Ausgabe 
19.9.1914
 
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Friedlich Wilhelm, wurde vom Großherzog von Hessen die Tapserkeitsmedaille verliehen.

Dem Groszherzog von Oldenburg wur,de das Eiserne Kreuz 1. Klasse verliehen.

* Der kommandierende General des 18. Armee­korps, v. Schenck, erhielt vom Kaiser für hervorragende Führung das Eiserne Kreuz 1. Klasse.

Worms, 17. Sept. Oberst M ü n t c r, der Füh­rer des Infanterie-Regiments Ny. 118, erhielt das Eiserne Kreuz.

Das Eiserne Kreuz wurde dem Reichstags­abgeordneten Ern st Basscrmann verliehen. Au­ßerdem wurde Bassermann zum Major beförderet.

WTB. Königsberg, 18. Sept. Die städtischen Behörden haben einstim-nig beschlossen, Eeneraloiberst v. Hindenburg das E h r e n b ü r g e r r e ch t zu verleihen.

Der Regierungspräsident von Münster, Graf v. M e r v e l d l, ist nach Berliner Blättermeldu'ngen in­folge Allerhöchster Anordnung zur besonderen Verfüg­ung des Ministers des Innern zwecks Verwendung als Chef der Zivilverwaltung in dem okkupierten polnischen Gouvernement S ü w a l k i berufen.

Aus Holland erfahren verschiedene Blätter, daß am Dienstag die englischen Eardegrenadiere, 1400 Mann stark, nach dem Kriegsschauplatz abgegangen seien. Der Prinz von Wales wurde angeblich vom ersten zu dem in London zurückge­bliebenen dritten Bataillon versetzt. (Man ver­gleiche damit das Verhalten der deutschen Prinzen. D. Red.)

*

D e r Stand unserer Truppen vor Paris läßt sich mit Leichtigkeit durch Aufstecken der Kriegsfähnchen auf unserer Karte vom westlichen Kriegs­schauplatz verfolgen, denn sie berücksichtigt die Umgeb - ung von Paris ganz eingehend !mi> enthält selbst kleinere Orte und Flüsse, wenn sie für die Kriegsführung von Bedeutung sind. Beigegeben sind dieser Karte etwa 180 Fähnchen zum Ausschneiden und Aufsteckcn auf Nadeln. Diese Karte ist ebenfo wie die vom östlichen (deutsch - russischen) Kriegsschauplatz imMaßstabe von 1:2 200000 ausgesührt. Jede Karte kostet nur, 40 Psg. Der Preis ist im Verhältnis zur Gediegenheit und guten Ausführ­ung erstaunlich gering. Der große Beifall, den unsere Krieoskarten überall gefunden haben, hat uns den Be­weis geliefert, daß wir durch das Angebot dieser Kar­ten dem Wunsche unserer Abonnenten entgegengekom - men sind. Beide Karten sind durch unsere Geschäftsstelle zu beziehen.

Bon der Kohlengewinnung.

Nachdem in einem weiteren Kapitel über die Koh­len- Und Eisenpr « ise an den häuptsächlichften deutschen Plätzen berichtet worden ist, macht der Bericht eingehende Angaben über den deutschen auswäu tigen Handel in mineralischen Brennstoffen. Die Einfuhr von Steinkohle, die 1912 10,38 Mill. T. betrug, stieg im letzten Jahr auf 10,54 Mill. T. An der Einfuhr war Großbritannien mit 9,2 Mill. T. beteiligt. Von dem Rest entfielen 0,49 Mill. T. auf Oesterreich- Ungarn Und 0,32 Mill. T. auf Belgien. Die Ausfuhr von Steinkohle (ohne Koks und Briketts) ist bei 34,6 Mill. T. um 3,4 Mill. T. gestiegen. Zum größten Teil richtet sich die deutsche Steinkohlenausfuhr nach Oester­reich-Ungarn, wohin im Berichtsjahr 12,2 Mill. T. ge- liesert wurden. Die nächstgroßen Bezieher sind die Nie­derlande (7.2 Mill. T.), Belgien (5.7 Mill. T.), Frank­

reich (3,2 Mill. T-), das europäische Rußland (2,1 M. T.) Und die Schweiz (1,6 Mill. T.). Der Ueberschuh der Steinkohlenausfuhr über die Einsuhl betrug im letz­ten Jahr 24 Mill. T. gegen 21 Mill. T. in 1912.

Die Braunkchleneinsuhr (7 Mill. T.), die ausschließlich aus Oesterreich-Ungarn erfolgt, hat im Berichtsjahr eine kleine Abnahme (300 000 T.) zu ver­zeichnen. Der Ausfuhr von deutscher Braunkohle kommt nur geringe Bedeutung zu. Sie betrug im letzten Jahr 60 000 T. gegen 57 000 T. in 1912.

Die Kokseinsuhr betrug 595 000 T. und ist gegen das Vorjahr um 5000 T. gestiegen; das Haupt­einfuhrland Belgien lieferte 518 000 T., Oesterreich-Un­garn 24 000 T. Unsere Koksausfuhr betrug 6,4 Mill. T. und stieg um mehr als eine halbe Million Tonnen. Frankreich erhielt im letzten Jahr 2,36 Mill. T-, Oester­reich-Ungarn 1,1 Mill. T., Belgien 0,9 Mill. T.

In Briketts stellte sich die Einfuhr aus 148000 T. gegen 188 000 T. in 1912. Hauptlieserant war wie­der Oesterreich-Ungarn mit 120 000 T. Belgien lieferte ebenso wie die Niederlande 13 000 T. Die Brikett- aussuhr stieg von 2,7 Mill. T. in 1912 auf 3,2 Mill. T. Die größten Mengen bezogen die Schweiz (863 000 T.), die Niederlande (587 000 T.), Belgien (547 000 T.) uUd Frankreich (384 000 T.). Oesterreich- Ungarn erhielt 258 000 T.

Ein Bild von der Gestaltung des internatio­nalen Steinkohlenhandels ergibt sich autz einer Zusammenstellung über die Ein- und Ausfuhr der wichtigsten Länder.

Die Einfuhr des Deutschen Zollgebiets an Eisen­erz erreichte 14 Mill. (1912: 12,1 Mill.) T., denen eine Ausfuhr; deutscher Eisenerze von 2,6 Mill. (2,3 Mill.) T. gegenübersteht. Die Einfuhr besteht haupt­sächlich aus schwedischen (4,6 Mill. T.), französischen (3,8 Mill. T.) und spanischen (3,6 Mill. T.) Erzen; die Ausfuhr richtete sich in erster Linie nach Belgien (1,7 Mill. T.) und Frankreich (854 000 T.).

Unter Verkehrswesen sind die Betriebser- gebnisse der vereinigten preußischen und hessischen Staats- eisenbahnen wiedergegeben. Ferner wird eingehend über die Wagcngestellung in den großen Kohlenbe­zirken Deutschlands berichtet, die im ganzen von 18 Mill. D.-W. in 1912 auf säst 19% Mill. D.-W. in 1913 gestiegen ist. Der Anteil des Ruhrbezirks an der Wagengeftellung Deutschlands beträgt bei 9,7 Mill. D.- W. rd. 50 Prozent. Auf Oberschlesien entfielen bei rd. 3% Mill. D.-W. 17,7 Proz., auf den Saarbezirk bei stark 1 Mill. D.-W. 5,3 Proz. der gesamten Gestellung in den deutschen Kohlenbezirken.

Auch über den Verkehr auf dem R h e i n, im besonderen in den Rhein-Ruhrhäsen, sowie auf dem Dortmund-Emskanal macht der Bericht bemerkenswerte Angaben.

Im letzten Abschnitt wird ausführlich über die Lohn- und Arbeiterverhältnisse in den preußischen Bergbaubezirken berichtet. Die Arbeiterzahl (ohne Beamte) stieg im Oberbergamtsbezirk Dortmutrd von 350 359 in 1912 auf 382 951 im Berichtsjahr, in Oberschlesien von 117 585 auf 121617, im Saarbe­zirk von 48 918 auf 49 696, in Aachen und am linken Niederrhein von 25 331 auf 28 642; im niederschlesischen Bezirk siel sie von 27 923 auf 27 864.

Der Jahresarbeitsverdienst eines Arbeiters der Ge­samtbelegschaft betrug in den letzten beiden Jahren:

1912

1913

Mk.

Mk.

Dortmund

1629

1755

Oberschlesien

1085

1134

Saarbezirk (Staatswerke) Niedcrschlcsielz,

Aachen und

1286 1381 1043 1098

linker Niederrhein 1539 1652

Die Jahreslöhne der unterirdisch beschäftigten eigent­lichen Bergarbeiter (etwa die Hälfte der Eesamtbcleg - schaft) betrugen:'

1912

1913

Mk.

Mk.

1918

2088

1332

1487

1463

1594

1121

1221

1728

1874

Dortmund .

Oberschlesicn

Saarbezirk (Staatswerke)

Niederschlesien

Aachen und linker Niederrhein Auf eine Schicht der Gesamtbelegschaft sowie der eigentlichen Bergarbeiter cntsiel in den jetztcn beiden Jah­ren folgender Verdienst:

Gesamt­belegschaft 1912

Unterirdisch beschäftigte

Mk.

5,03

3,50

4,22

3,29

1913

1912

1913

Mk.

MI.

Mk.

5,36

6,02

6,47

3,63

4,35

4.85

4,45

4,83

5,18

3,43

3,57

3,84

5,23

5,56

5,99

Dortmund Oberschlesien Saarbezirk (Stw.)

Niederschlesien Aachen u. linker Nicderrhein 4,88

Die Lebens- und Unfall-Versicher­ung der Beamten der dem Bergbauverein ange- hörendcn Zechen erfolgt hauptsächlich bei der Versicher - ungsgesellschastNordstern". Die Zahl der mit dieser Gesellschaft eingegangenen Lebensversicherungen stieg von 8950 Polizeu mit einer Versicherungssumme von 51,6 Millionen Mark zu Anfang 1913 auf 9513 Polizeu und 54,14 Millionen Mar,k zu Anfang 1914. Gegen Unfall und Invalidität waren auf den Vereinswelken im Jahre 1913 12 454 Personen versichert mit einer Jahresprä­mie von 337 301 Mark. Davon entfielen allein auf den Nordstern" 7912 Personen und 237 000 Mk. Prämie.

lieber; die Arbeiterversicherung im Rühr- bergbau werden ebenfalls ausführliche statistische Nach­weise gebeten, sowohl über den allgemeinen Knapp - schaftsverein als auch die Sektion 2 der Knappschaft? - Berufsgenosscnschaft zu Bochum, Es betrug die Mit­gliederzahl des Knappschafts-Vereins im Durchschnitt des Berichtsjahres 409 271 gegen 376 710 in 1912. Der Belegschaftswechsel betrug auf 100 der im Jahresdurch­schnitt beschäftigten Arbeiter 78 Zugänge und 69 Ab­gänge. Das Vermögen des Knappfchafts-Vercins stieg von 231% Mill. auf 268% Mill. Mark.

Bon der Sektion 2 der Knappschafts-Berufs ge» of- senschaft wurden im letzten Jahr für t ö d l i ch e Un­fälle über 5 Will. Mark an Entschädigungen gezahlt; ftir nichttödliche Unfälle wupden rd. 8 Mill. Mark» an Entschädigungen aufgewandt. Insgesamt wur­den für die Zwecke der Unfallversicherung innerhalb des Sektionsbezirks im letzten Jahre 14,75 Mill. Mark um­gelegt, von denen 99,69 Proz. allein auf den Stein­kohlenbergbau entfielen.

Atn Schluß des Berichts wird noch über die Tätig- keit des Berggewerbegerichts Dortmund berichtet. Die Zahl der im Jahre 1913 von den Ar­beiter,» erhobenen Klagen betrug danach 1483 ; insge­samt wurden im Berichtsjahr; 1498 Klagen anhängig gemacht oder 38 auf je 10 000 Mann der Belegschaft.

Xus Stadt und Land.

n Gießen, 16. Sept. Dem Assistenzarzt an der

hiesigen Klinik für psychische und nervöse Krankheiten,

kit» stiller Mensch.

Roman von Paub'Bliß.

Nachdruck verboten.

Kurt holte tief Atem, vmrs di« Zigarette weg, dann nabm er einen Anlauf und begann:Es ist der aller- dümmste Streich meines Lebens. Wenn ich jetzt alles überdenke, komme ich mir wie ein Schuljunge vor. Prü­geln könnte ich mich." Er bist wütend die Zähne zu­sammen, nahm einen neuen Anlauf und fuhr dann ruhi­ger fort:Also kur; heraus, ich war verliebt in die schöne Tänzerin, so blind und toll verliebt, daß ich zu jeder, aber auch zu jeder Dummheit fähig gewesen wäre."

Stetten sah ihn erstaunt an, schwieg aber.

Und er sprach jetzt schnell weiter:Niemand von meinen Bekannten ahnte etwas davon Es mutzte al­les ungesehen bleiben, denn m-ün alter Vater durste nichts davon erfahren Deshalb babe ich alles geheim gehalten, daß Ihr alle nicht wußtet, was mit mir los war."

Da er eine längere Paule machte, fragte Stetten: Aber wohin soll denn das sühren? Hast Du Dich nie danach gcsragt? So e,nc Person braucht ja ein Per- mögen "

Der Spaß war auch kostspielig genug," entgegnetc er mit bittcr-m Lach-n.So viel kostbare Diamanten habe ich nie verschenkt."

Der andere schlug die Hände zulammen.

Ist das nur möglich!" ries er.Und alles umsonst weggeworfen!"

Leider. Fünfmal empfing sie mich. Immer in Gesellschaft ihrer alten Mama. Das erste Mal brachte ich ihr Orchideen, die schon ein kleines Vermögen koste­ten. Sie beachtete sie kaum. Und Mamachen wußte sich vor Erstaunen nicht zu fasten. Dann wurde ich ge­witzigter und kam mit einem Armband. Das entlockte ihr ein Lächeln. Beim dritten Besuch brachte ich ihr ein Paar kostbare antike Ohrgehänge. Da wurde sie freundlich und meinte, ich hätte Geschmack. Auch die Alte bebandclte mich nun vastabel. Als ich zum vierten Mal frn. überreichte ich ibr den wundervollsten Ring.

den Frirdländer hätte, und das letzte Mal brachte »ch gar ein Kollier, das ich ihr selber um den entzückenden Hals legen durste, natürlich stets im Beisein ihrer Frau Mama. Und da war ich kühn genug, zum ersten Mal von meiner ausrichtigen Verehrung und von Liebe zu reden."

Natürlich im Beisein der Mama!"

Natürlich!"

Unbezahlbar'" lachte Stetten laut auz.

Sie hörte mich aanz ruhig an. lächilte mir gra­ziös zu. reichte mir die entzückende Hand -zum Kuß bin

und dann sagte das Mamachen:S-br liebenswürdig,

mein Herr, aber wenn meine Tochter heiratet, mutz es mindestens ein Prinz sein, anders tun wir's nickt." Daran» war ich ein wenig verblüfft, sammelte

mich schnell und wollte e'was erwidern. Allein die Damen erhoben sich und beda"crten, mich jetzt verab­schieden müssen, da um bald sechs Prinz Jiomakaio

oder u'.c der Kerl hlch. leine Aulwartung ma­chen wollte. Ehe ick es noch wußte, war ich draußen.

Wie benebelt lies ich umher. Ganz kopflos war ich. Machte Dummheiten aui Tnmmheiicn. Trank, spielte, vurchtobte die Nächte, und war» das Geld mit vollen Händen weg. Dreimal kam ich wieder, wurde aber niemals mehr empfangen. Als ich das vierte Mal kam, erklärte mir die Alte, ich möge meine Besuche jetzt endlich einstellcn, ihre Tochter sei bereits mit dem Prinzen verlobt. Das machte mich nüchtern. Und ich verschwand von der Bildstächc. So, nun weißt Du alles."

Stetten nickte.Also was hat sie Dir nun für all die kostbaren Geschenke gegeben?"

Fünf Tasten Tee."

In Gegenwart der Mutter?"

Selbstverständlich!"

Mensch, Du gehörst ins Panoptikum." Schallend lachte er aus.

Aber Kurt blieb ernst nnd wurde immer finsterer.

Die Chose hat für mich noch einen äußerst satalen Beigeschmack," sagte er mit gepreßter Stimme,ich habe mich nämlich bedeutend über meine Verhältniste ver- ausgabt. Mein Konto zu Hause ist übermäßig bela­stet. Dxr Alte wird Mordskrach machen, wenn er's zu- käNia sieht. Aber außerdem habe ich noch Geld vier

ausgenommen, natürlich von einem Manichäer, zwei Wechsel sind dieser Tage fällig, von denen der Alte unbedingt nichts wissen darf. Gejent habe ich auch sehr stark, jg nicht bei uns im Klnb, sondern drübenUn­ter'den ' Linden", ich wollte eben die Verluste wie­der wett machen, aber ich hatte riesenhaftes Pech. Nun kannst Du Dir also denken, wie tief ich drin sitze."

Jetzt war auch der Freund ernst geworden.Sag' mir nur das eine, lieber Kurt, wie alles das möglich war! Ich kann mich noch immer nicht zurecht fin­den. Du bist doch kein Anfänger mehr. Leute, wie wir, fallen doch auf solchen Rummel nicht mehr reim"

Kurt zuckte die Schultern,

Ja, seht frag' ich mich das auch. Jetzt bcgrcisc ich es auch nicht. Ich war eben einsach blind oernarrt, einfach sc verschosten, daß mein bißchen Grips absolut nicht funktionierte."

Stetten schüttelte den Kopf. Er saßle das »richt.

Da sagte Kurt verbittert:Aber das liegt an dem verdammten Kleinstadtleben. Da sitzt man min lagein, tagaus hinter dem Pult, balanziert mit Zahlen nnd Zahlen, immer dies entsetzliche ewige Einerlei, diese ewige Tretmühle, dieser langweilige Marktplatz mit dem Rathaus und dem Kaiserdenkmuk. immer dasselbe, einen Tag wie der andere, rnn die gleiche Zeit stets dieselben Menschen, gron, eintönig, und langweilig, znm Sterben. Und komint man daim her­aus aus dem Nest, atmet man Kultur, ja. da geht eben das junge Blut mit einem durch, da denkt and llügell man nicht erst lange, dann gcht's eben wild draus kos. Ich kann doch nichts für meine Jugend. So waS macht doch jeder mal durch."

Aber weshalb bleibst Du denn da? Sprich doch ernsthast mit Deinein alten Herrn."

Zehn Mal habe ich es getan, gebeten nnd ge­fleht, wieder und wieder, alles war nmsoirst. Die Firma : braucht einen Erben. Und so muß ich mich opfern. : Trotzdem ich zum Kaufmann taug«, wie zum Seiktän- zer. Schließlich werde ich heirate», meine Frau wird : mir auch einen Jungen schenke», ich werde ihn wieder: zum Kompagnon und Nachfolger «ziehe«, vielleicht arlch Wider feinen Willen, werde ih» auch kirre krie- i gen. genau wie man mich rumaekriegt hat. und al-