Dr. Matthias Heinrich G ö r i n g, wurde die venia legendi bei der hiejiyen medizinischen Fakultät für das Fach der Psychiatrie erteilt. Seine Habilitationsschrift handelt über: Die Gemeingesährlichkcil in psychiatrischer, juristischer und soziologischer Beziehung.
* Von der Handelskammer Gießen wird uns folgendes geschrieben: Durch Verordnung vom 6. August 1914 hat der Bundesyat die Fristen sür die Bornahme einer Handlung, deren es zur Ausübung oder Erballung des W e ch s e l r e ch t s c der des Regreßrechts aus dem Scheck bedarf, bis auf weiteres um 30 Tage verlängert, soweit sie nicht am 31. Juli 1£*14 abgelaufen waren. Den Wechselgläuvigern ist es dadurch möglich, ihren Schuldnern 30 Tage Kredit zu geben, ohne daß sie befürchten müssen, ihren Regreß gegen die Bormänner zu verlieren. Es scheint nun viel- sacb die Meinung verbreitet zu sein, daß auch der Wcch- selschulduer einen gesetzlichen Ansprrrch auf die verlängerte Prcleslsrijt habe; diese Auffassung ist aber durchaus irrig. Wohl aber muß es als dringend wünschenswert oezeichnet werden, daß der Wechselgläubiger aus die durch den Zwang der gegenwärtigen Verhältnisse geschaffenen Notlage des soliden Wechselschulducrs in tunlichst weitem Umfange Rücksicht nimmt. Eine solche Rücksicht nah me ist um so mehr geboten, als auch die Gerichte in bürgerlichenRechtsstreiiigkeiten Zahlungsfristen bis zu drei Monaten bewilligen und, falls eine Zahlungsfrist nicht bestimmt ist, die Vollstreckung in das Vermögen des Schuldners für die Dauer von längstens drei Monaten einstellen können.
* Lilabholung und OrtsschneIl - dien st. Schon längere Zeit hat die Telegraphenver - waltung Verbesserungen im Eilbotcndienjt eingerichtet, die verdienen, dem Publikum zur Benutzung empfohlen zu werden. Das hiesige Telegraphenamt übernimmt es nicht nur, im sogenannten Ortsschnelldienst Briefsend - ungen durch einen Eilboten abholen und unmittelbar anschließend an die Abholung durch den nämlichen Boten an einen Empfänger im Ort bestellen zu lassen, sondern cs befaßt sich auch mit der sogenannten E i l a b - h o l u n g, indem es gewöhnliche BriefsenduNgen im Ortsbezirk durch einen Eilboten abholen und zur Poft- besörderung aufliefern läßt. Derartige Dienstlcistunsgen können sowohl durch Anrufen der hiesigen Telegramm- absertigungsstelle (Anschluß Nr. 0) bestellt, als auch mündlich an den Postschaltern oder schriftlich beim Te- lcgraphenamt angemeldet werden. Auch ist gestattet, Bcstellschreiben kostenfrei in die Briefkasten zu legen oder dem bestellenden Boten mltzuyeben. Die gewöhnliche Gebühr sür einen Auftrag im Ortsschnelldienst ist aus 50 Psg., sür die Eilabholung auf 25 Psg. festgesetzt. Bei gleichzeitiger, Ausführung niehrercr Aufträge ermäßigen sich die Gebühren. Auskünfte in dieser Hinsicht erteilt das Telegraphenamt (Anschluß Rr. 0>. Es wird bei dieser Gelegenheit noch auf Folgendes aufmerksam gemacht. Zur Beschleunigung des Ortsschnelldienstes ist cs zulässig, daß sich dic'enigen Auftraggeber, welche einen Fcrnsprechanschluh besitzen, die etwa erwartete Antwort vom Boten von uüterwegs aus zusprechen lassen. Eine Gebübrenerhöhrnrq tritt hierbei für die Ausführung des Auftrages nicht ein.
n Gießen. Der vordere Trieb wird jetzt mit einem hohen Bretterzaun umhegt. Innerhalb der Einfriedigung werden 100 Holzbaracken und die nötigen Wirtschaftsräume erbaut, um 10 000 gefangene Franzosen unterzubringen. Die ganze Einrichtung erhält den Charakter eines militärischen Lagers.
):( Wetzlar. Auch die Stadt Wetzlar wird dem-
lcs sür die Firma, dam : oas Haus in unsern Händen bleibt. Ter ewige Kreislauf.'
.Nun, lieber Kurt, schließlich kannst Du Dich roch nicht beklagen Es gibt Millionen Menlchcn. die Dich beneiden werden. ,0» ertragen ist jo ein Leben denn schließlich dach noch.'
.Ich beklage mich ja auch nicht, lieber Heini. — gewiß, ich bin sehr gut gebeitet und ich werde wich, wenn ich erst n bißchen vernünstigcr bin. auch an das odc Einerlei gewöhnen, iweisclsobne. Zumal wenn ich 'ne kleine Frau kriercn werde, gewiß, gebe ich gerne ,» — Aber ich meine, es ist Dir doch nun klar. wie ich dazu gekommen bin. diesen heillos dummen Streich zu begehen, wie?'
.Vollkommen, wein armer Kerl Und es wird sich letzt vorerst darum bandeln, wie schassen wir Rat. >-»> Deine Lage zu sanieren '
Sinn wurde Kurt leicht verlcacn. Ein wenig un- dcher antwortete et: .Das laß. bitte, meine Zorge sein Ich habe mir dw Ebose angcrichtei. nun will ich ne auch allein ausbadrn So. und i-r- <■»“?. nfr« Ht’c emsthaft, reden wir n>e m-dr davon" g r reichte Stellen die Hand, die dieser seit drückte
S'e 'iibren dann noch eine Z'nnde svaiiercn und dann ''eldclen sie sich um zum Diner.
Es wurde ein lustiger, anregender Nachniittig. erst gegen Abend trennte man sich.
S'e'ten batte eine Vrrabrednna und ging.
Auch Kurt wurde nicht iurückaebalten dt man ia von gestern abend wußte, daß er nicht frei war
»Was hast Du eigentlich vor?' kragte S'eNen leise.
.St!' machte Kurl und legte die Hand an den Mun"
Daraus lächelte der Freund und aing nickend davon
Kt"'! c-k-er. als er allein war. luchte in der Iägcr- straße 'inen geheimen Spielklub aus.
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Am nächsten Mo»aen war Dante Marie bereits um ki'.hen Ubr aus den Beinen. Sie harte säst die ganze Nick" Mn Anne zugetan.
Meistern abend, als Kurt auch mit dem Zehn-Ubr-
nächst ein größeres Gefangenenlager erhallen. Mil den für die Unterbringung der Gefangenen erforderlichen Bauärveilen auf und neben dem Ererzierplatz der Un- leroffizierschulc wurde heule begonnen. Es sollen mehrere tausend Mann hier angebracht werden.
n Gießen. Der Kunstmaler I. M a n s k o p s (Daubhausen) hat seine im hiesigen Ovcrhessischen Kunst- verein ausgestellten Paslcllgemälde auf die Hälslc des Preises herabgesetzt und den Erlös zum Besten der Kriegsfürsorge bestimmt.
o Friedberg. Hauptmann Schindler vom Fyiedbcrgcr Bataillon/ des 168. Infanterie-Regiments hat mit einer kleinen Abteilung im heftigsten Kugelregen eine französische Batterie gestürmt u. erobert. Er winde für die Heldentat mit dem Eisernen Kreuz ausgezeichnet.
o Nidda. Ein« eigenartige Quelle von Gaben für das „Rote Kreuz" hat die hiesige Höhere Bürgerschule aufgetan. Die Schüler erheben für jedes Fremdwort, für das man auch im Deutschen einen Ausdruck hat, das von einem Schüler oder Lehrer gebraucht wird, 2 Pfennige. In wenigen Tagen hatten sie schon ein schönes Sümmchen beisammen und das „Adieu" ist fast ganz aus der Schule verschwunden. (Der Nach - ahmung wert. D. Red.)
! Worms. Landtagsabgeordneter B e ft von Osthcsen ist trotz seiner 61 Jahre als Landstnrmofsizier ins Feld gezogen. Der hochbetagte Kriegsmann, der älteste aus seiner, Gemeinde, ist Hauptmann d. L. Er gehört im Hess. Landtag der Nationallibcralen Partei an.
! Worms. Im hiesigen Krankenhaus bcsindet sich Regiertmgsrat P i st o r (23. Dragoner-Regt.), der in Frankreich verwundet wurde. — Das Eiserne Kreuz erhielt Wilhelm Fink, Sohn des Martin Fink von B ü r st a d l. Der 21jährige tapfere Krieger, der dem 116. Infanterie-Regiment angehört uüd schon zweimal verwundet war, hat eine syanzöfifche Fahne erobert.
! Alzey. Die Kreissparkasse zu Alzey hat auf die Kriegsanleihe eine halbe Million Mark gezeichnet. Sie stellt für das Rote Kreuz 5000 Mk. und für sonstige Kriegszwecke 4000 Mk. zur Verfügung.
! Bingen. Die Arbeiten an der neuen Rheinbrücke bei Bingen, die in den Tagen der Mobilmachung längere Zeit stockten, werden jetzt wieder mit erhöhter Energie weiiergeführt. Gegenwärtig sind wieder über 400 Arbeiter am Byücken- und Bahnbaü beschäftigt. Heute wurden wieder neue Arbeitskräfte eingestellt. Auch soll bald wieder der Tag- und Nachtbetrieb eingesührl werden.
! Bingen. Aüs einem Transport erbeuteter Geschütze nahm dahier ein Landwehrmann ein Schrapnell und wollte es in dem Schuppen des Bahnhofes entleeren. Bei der Arbeit entzündete sich das Geschoß und tötete den Landwehrmann.
):( Frank sür t a. M., 17. Sept. Die in den letzten Tagen hier eingetroffenen Verwundeten erzählen übereinstimmend, daß es unseren Truppen im Felde namentlich an Tabak und Zigarren zu fehlen beginne. Die- Verpflegung sei sowohl im Felde wie in den Lazaretten tadellos, aber etwas „Rauchbares" gäbe es kaum, da die weitaus meisten Verkaufsstellen in Frankreich geschlossen oder längst von den eigenen Truppen ausgeplündert feien.
MTB. Schloß Friedrichs Hof, 17. Septbr. Prinz Friedrich Karl von Hessen ist in einem Gefecht bei Villers-le-Sec verwundet worden Ein feindliches Geschoß fügte ihm eine leichte Verletzung an der linken Hüfte und am linken Oberschenkel
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«”111 eine e-re-'e Diene mii st-IN Bruster gebabt. lind b : e wir fi!i r Tn :f J <*t denn je aemesen dann mar der alle Herr von csti'm '•»*'( e-nsten Unwohlsein übcrsat- . len worden. — r : t Rückwirkuna als der Aufregungen des an Aeroer und Kammer so reickien Taaes, — man batte sosorl den Hausarzt beordert, und der batte den Patienten ins Bett gepackt und allcrstrengste Ruhe besohlen.
Als endlicki jede ernste Geiabt vorüber war. batte ne lies in der Nacht. — matt und -erschlaocn. — auch ihr Lager ausgesucht: aber an Sck'las war nicht zu denken gewesen! Immer lag ne aus der Lauer, ob Kurl nicht doch noch komme So verging, lanalam kriechend, die Zc>!. Alle Stunden hörte ste die Schläge der großen Uhr. Und erst gegen Morgen als schon die erste Helle des Tages herauszog. fand sie noch ein wenig losen Schlas. bis die ersten Geräusche des Tages sie wieder völlig munter machten.
Nun war üc aus, und ihre ersten Schritte galten ihrem Liebling.
Leise iral sc an sein Zimmer und lauschte. Aber nichts war z» hören. Dann klopfte sie. Doch keine Antwort wurde ihr. Endlich legte sie die Hand aus den Drücker. Die Tür gab nach, und sie trat ein.
Kuri wer nicht da. Alles war unberührt.
Betrübt setzte ne sich nieder. Die Augen wurden ihr feucht. Sie stützte den Kops und sah sorgenvoll vor sich hin.
Ach, dieser Junge! Wieviel kummervolle Stunden hatte sie seinetivegen schon durchweint! Wie oft batte sie hier am Bett des Knaben gesessen, wenn er krank war oder nicht einschlafcn wollte! Wie batte sie ihn gepflegt und für ihn gesorgt! Wie so manche Nacht batte sie hier an seinem Lager gewacht und sich um ihn gebangt! Er war ja ihr Alles! Wie eine Mutter war sie dem ftüh Verwaisten gewesen! Sie, die nie die Freuden der Liebe, nie die seligen Leiden einer Mutter an sich selber sühlen sollte, sie hatte diesem Kinde ihr ganzes an Liebe so reiches Herz geöffnet und sich in edel selbstloser Treue ihm geopfert. Alt und grau war sie dabei geworden. Nie ist eine Klage über ihre Lippen gekommen. Immer und immer batte sie nur di«
zu. Nach einem hier eingelaufenen Bericht ist der Prinz in ein HiifslazareN nach Laval in der Nähe von Cha- lon-sur-Marnc geschafft worden. Dort wird derPyinz gemeinsam mit seinem durch einen Brustschuß verletzten Sohne Friedrich Wilhelm in dem gleichen Ziin- mer, gepflegt. Prinz Friedrich Wilhelm hofft, in der kommenden Woche transportfähig zu sein, damit er nach Schloß Friedrichshof zur weiteren Pflege geschafft werden kann. Prinz Friedrich Karl wiyd nach Wiederherstellung von seiner Verwundung wieder zu seinem Regiment zurückkchrcn.
):( Kassel, 17. Sept. Die Landes-Versicherungs- Anftall in Hessen-Nassau hat einstimmig beschlossen, an- läßlictz des Krieges zehn Millionen Mark Kricgs-An° leihe bei der Landeskreditkasse zu zeichnen.
Kirchliche Aachrichten.
Evangrlische Gemeinde in Gießen.
Sonntag, den 20. September, 15. nach Trinitatis. Gottesdienst.
In der Stadtkirche.
Vcrm. 8 Uhr: Pfarrey Schwabe.
Zugleich Christetilehre für die Neukonfirmierten aus der Marküsgcmeinde.
Vorm. 9% Uhr: Pfarrey D. Schlosser.
Vorm. 11 Uhr: Militäraoltesdienst. Pfr. Schwabe. Nachm. 2 '/ 2 Uhr: Kindeykirche für die Matthäus - Gemeinde. Pfarrer D. Schlosser.
M i t t w c ch, den 23. September, abends 8 Uhr : Kriegsbetstunde. Pfarrer Schwabe.
Nächstkünftigen Sonntag, den 27. September, findet im Hanplgotleshienst Beichte und hl. Abendmahl für Matthäus- und Markusgemeinde statt. Anmeldung vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten.
In der Johanneskirche.
Bonn. 8 Uhr: Pfarrer Ausfeld.
Zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten aus der Johannesgemeinde.
Vormittags 9% Uhr: Pfarrer Bechtolsheimer.
Beichte und heil. Abendmahl für Lukas- und Johannesgemeinde gemeinsam. Anmeldung vorher bei dem Pfayrer jeder Gemeinde erbeten.
Vorm. 11^ Uhr: Kinderkirche sür die Lukasgemeinde.
Pfarrer Bechtolsheimer.
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Jeden Samstag zwischen 7 und 8 Uhr werden beide Kirchen geöffnet und darin bei Orgelspiel Gelegenheit zur stillen Andacht gegeben sein.
Katholische Gemeinde in Gießen.
Samstag, den 19. September.
Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur HI. Beicht.
Sonntag, den 20. September.
16. Sonntag nach Pfingsten.
Vorm. 614 Uhr: Gelegenheit zur hl. Beicht.
Vorm. 7 Uhr: Die erste hl. Messe.
Vorm. 8 Uhr: Austeilung dey hl. Kommunion.
Vorm. 9 Uhr: Hochamt mit Predigt.
Vorm. 11 Uhr:'Hl. Messe mit Predigt. Militärgottes- dienst.
Nachm, um 2 Uhr: sakramentalische Bruderschafts-Andacht.
Sonntag, Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag Samstag, abends um V/ t Uhr ist Kriegs. Bitlandacht.
Diaspora:
In L i ch um 9^ Uhr.
"ne Sorge gekannt: sein Bestes I sein Wohlergehen!
Und nun er groß und ein Mann war. nun bsrt-n Angst und Sorge noch immer nicht aus. Ach. wohin sollte das noch führen!
Endlich erhob sie sich und verließ den Raum.
Der Bruder schlief gottlob noch. Sie gab auch strenge Weisung, daß er unter keiner Bedingung gestört werden dürfe.
Das Tagewerk begann eintönig, gleichmäßig, wie immer; ruhig, gewohnheitsgemäß tat sic ihre Pflicht.
Stunde mm Stunde verrann, und der Junge kam und kam nicht.
Immer ängstlicher, immer nervöser wurde sie. Das geringste Geräusch ließ sie zusammensahren.
Und wenn nun der Bruder erwachte, — natürlich würde er zuerst nach dem Jungen fragen. — was sollte sie ihm sagen? Mit Bannen dachte sie an diese Minute.
Gegen halb zehn klopfte es leise.
Sie schrak zusammen und lies an die Tür.
Proksch, der Prokurist, der älteste Angestellte des Hauses, war da.
Als Tante Marie sein besorgtes Gesicht sah. erschrak sie von neuem und sah ihn ftagend an.
„Ich möchte wohl gern mal den Herrn Prinzipal einen Augenblick sprechen,' sagte der Alte.
„Unmöglich, lieber Proksch. Mein Bruder ist so schwach, daß ihm jede Erregung serngehalten werden soll. Was gibt es denn übrigens?'
Ter Alte zog Augenbrauen und Schultern hoch, er wollte nicht so recht heraus mit der Sprache. Endlich erwiderte er:
.'ne grnz eigentümliche Sache ist das. So lange ich hier bin — und das sind doch nun bald 40 Jahre, — ist so was h>er noch nicht vorgekommen.'
Das Tantchen wurde immer erregter, doch nahm sie sich zusammen. „Was ist es denn so Sonderbares? Dars ich ->s nicht auch erfahren?'
„C in, das schon! Es ist nämlich ein Wechsel vom junger Herrn da.'
.Von Kurt?' Fast stand ihr das Herz still vor jähem Schreck.
Fortsetzung folgt.


