Ausgabe 
29.8.1914
 
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funbcn. Unter dem feindlichen Feuer wurde von dem TorpedobootV 26" der größte Teil der Besatzung des Kreuzers gerettet. Die Lerlufte vonMagdeburg" und V 26" flehen noch nicht ganz fest. Bisher gemeldet: tot 17, verwundet 21, vermißt 85, darunter der Kom­mandant derMagdeburg". Die Verlustliste wird so­bald als möglich herausgegeben werden.

Allerlei Uriegsnachrichien.

Prinz Friedrich von Meiningen, der bei Namur auf dem Schlachtseide fiel, ist derThrcn- solger von Sachsen-Meiningen gewesen. Er war 1861 geboren und preußischer Generalleutnant. Seit Jahren hatte er seinen Wohnsitz in Hannover.

Generaloberst von H e e r i n g e n hat das Eiserne Kreuz 1. Klasse erhalten.

Berlin, 26. Aüg. Dem Eeneralstab gehen zahl­reiche Zuschriften zu, deren Verfasser sich über verspätete Zustellung von Feldpostsendungen an ihre im Felde stehenden Angehörigen oder von diesen nach der Heimat beklagen. Der Grund für diese verspätete Zu­sendung bestand in den einschränkenden Maßnahmen der obersten Heeresleitung, die im Interesse der Verschleier­ung unserer Absichten unbedingt geboten waren. Das tiegreiche Vorgehen aus unserer ganzen Front hat jetzt die Möglichkeit geschaffen, alle Beschränkungen fallen zu lassen. Die Feldpost wird von nun an mit der gleichen Regelmäßigkeit und Schnelligkeit arbeiten, die in den früheren Feldzügen allgemeine Anerkennung gesunden haben. Der Generalquartiermeister v. Stein.

* Die Truppen, die nach demrvest- l i ch e n K r i e g S s ch a ü p l a tz ziehen, seien da­raus ausmerksam gemacht, daß in Frankreich die Häuser vielsach Falltüren nach dem Keller haben, und zwar cft mehrere in einem Bau. Aus diese Weise wurde 1870-71 unseren braven Kriegern mancher Hinterhalt gelegt, der, dem Aüge entzogen, im Keller lauerte. Auch vor den Wandschränken sei gewarnt. Es gibt in jedem Hause sichtbare Wandschränke, aber auch, dem hinterhältigen Wesen der Franzosen angepaßt, viel ver­steckte HohlräuMe. Und dann mögen sich die Krieger auch vor den offenen Vorräten und vor der Absynth - slnsche, die in jedem Hause zu finden ist, hüten. Die Angehörigen unserer Krieger mögen diese Warnung den im Felde Stehenden übermitteln.

Stockholm, 26. Autz. Sven Hedin begann seine auf 115 schwedische Städte berechnete Vortrags- reise, um für den Anschluß Schwedens und der übrigen beiden ffandinavischen Reiche an den Drei­bund zu agitieren. Die schwedische Regierung hat kein Verbot der Vorträge Sven Hedins erlassen.

* * *

London in Zeppelin-Aenqffien.

London, 29. Aug. (Privaltelegr.)

Die Nachrichten über die erfolgreiche Tätigkeit der Zeppeline in Belgien haben hier Ungeheuerliche Furcht unter der Bevölkerung hervorgerusen. Man sieht all - nächtlich der Ankunft deutscher Lustkreuzer ängstlich ent­gegen. lBerliner Morgenpost.)

S t r a ß b u r y, 27. Aug. DieMörchinger Nach­richten" melden autz Dalheim in Lothringen: Nachdem am 20. August autz Häusern der Ortschaft hinterrücks

Lin stiller Mensch.

Roman von Paul B l i ß.

Nachdruck verboten.

Ganz Werdenberg war heute mobil. Der alte Herr Waldemar Büttner, Seniorchef des berühmten Handels- Hauses Büttner und Sohn, feierte heute seinen siebzig­sten Geburtstag. Das war ein Ereignis in der kleinen Stadt, die der alten Weltsirma zu vielem Dank vcr- pflichtet war, denn erstens hatte die weitverzweigte Ge- fchäftsvcrbindung des alten Handelshauses den Namen ves sonst so unbekannten Städtchens in der ganzen Kul- turwelt bekannt und berühmt gemacht: dann aber war rer alte Herr Waldemar Büttner, der trotz seines Reich- tums einfach und schlicht geblieben war, dem kleinen Städtchen ein Wohltäter und Förderer geworden, denn alles, was seit Mcnschengcdcnken zu Gunsten des Orics geschehen war an Stistungen und Wechlsahriseinricknun- gen, wie auch an Verschönerungen, cs war altes allein der Fürsorge des allen Herrn zu danken. Und deshalb hatte heute der ganze Ort ein festliches Kleid angelegt. Vom Morgen bis zum Abend stand des Hauses Tür bei dem Jubilar heute nicht still. Eine Deputation folgte der anderen, und der Gralulantcn, Schar nahm kein Ende. Und ai dann der Tag sich neigte, osincte das gastliche Haus seine weiten Tore und lud alle Be­kannten und Freunde zu Schmaus und^ Tanz.

Welch buntes, sarbcnirohes Bild sich da dem Be­schatter bot. Schöne Frauen und Mädchen in Hellen Toiletten die Herren int jcierlichen Frack, und aus rem nahen Berlin eine ganze Anzahl jüngerer Ossiziere und lllubgcnossen des Herrn Kurt, des jungen Mitchess der alten Firma, der beim Alexander-Regimen» sein Jahr abgcdicnt hatte und später zum Rcserveleutnant bcsör- dert worden mar. Ein buntes und lebhaftes Durchein­ander mar cs.

Der alte Herr Waldemar Büttner, ein wenig er- mattct oom Trubel des Tages, sas;, umgeben oon Al­tersgenossen und Freunden. etwas abseits und sah mit stillzusriedenem Lächeln dein Treiben des jungen Volkes »,u. Einen kurzen Augenblick versank er in stilles Nacki- dcnkcti und lieh seine Vergangenheit schnell v.nbcival- h k-n. Aber er kam nicht wen damw. d-n» mau lieb

aus unsere Truppen geschossen worden war, wurde aus Befehl das Dorf in Grund und Boden geschossen und dem Erdboden gleichgemacht. Dalheim liegt im Kreise Chaleau-Salins und zählte 286 Einwohner.

Nus aller kielt.

* Erbprinz Luitpold von Bayern, der älteste Sohn des Kronprinzen Rnpprecht, ist in Berchtesgaden verschieden. Der Prinz (geboren 8. Mai 1901) war an einer Halsentzündung erkrankt.

* D i e Hessische Kriegsversicher ung erfährt fortgesetzt großen Anklang. Die Stadt Worms versicherte ihre Beamten und Arbeiter, die Gemeinden Flonheim (Kreis Mzey) und Sickenhofen (Kreis Die - bürg) alle ihre zum Heeresdienst eingezogenen Einwoh­ner, der Turnverein Dieburg seine Turner, die ins Feld gezogen. Biele Arbeitgeber versichern ihre Angestellten und Arbeiter, z. B. die Firma Dörr & Röinharl in Worms, die Firma Gebr. Gaftell in Mainz, Wilhelm Euler, Papierfabrik in Bensheim, Hutsabrik Blitzenrvd, die GewerkschaftFriedrich" in Hungen, die Papier-Fa­brik in Oberschmitten, die Firma A. F. Carstanjen Söhne in Lorsch, die Bauunternehmer Saures, Wols und Vogel und die Hosmöbelfabrik Glückert in Darm­stadt. Wie wir hören, wollen auch Krieger- und Sol­datenvereine ihre Mitglieder versichern. Es sind dies al­les Zeichen engster Zusammengehörigkeit in dieser schwe­ren Zeit. Notwendig ist, daß die Versicherungen s o - fort abgeschlossen werden, denn sobald jemand ver­wundet oder tot ist, kann eine Versicherung nicht mehr geschloffen werden. Um Mißverständnissen vcrzubeutzen, soll jedoch hier noch bemerkt werden, daß selbstverständ­lich für bereits autzgezogene Soldaten die Versicherung bewirkt werden kann. Annahmestellen für die Kriegs - Versicherung sind außerdem noch die Bolisbanken in Hessen, die Bank für Handel und Industrie in Darm­stadt und ihre Filialen in Mainz, Offenbach, Butzbach, Gießen uüd Alsfeld, die Deutsche Bank, Zweigstelle in Darmstadt und die Hessische Landeshypothekenbank in Darmstadt. Die Hauptgeschäftsstelle befindet sich in Darmstadt, Neckarstraße 1 beim Oberversicherungsamt.

* Gießen, 26. Ueberfahren und getötet wurde gestern nachmittag 1 Uhr der Hilfsweichenfteller I. Siegel aus Fronhausen a. d. Lahn im hiesigen Eüterbahnhof. Er war mit Schmieren einer Weiche be­schäftigt und hat anscheinend einen vorn Rangierberg ab­laufenden Wagen nicht bemerkt. Siegel hinierläht Frau und Kinder.

* Bon derHandelskammerEießen wird uns folgendes geschrieben: Im gegenwärtigen Zeitpunkte werden an die Zahtungskrast des Kaufmanns und Ge­werbetreibenden außerordentliche Anforderungen gestellt. Die zur Versorgung der Bevölkerung notwendigen Wa­renbezüge müssen jetzt von den Geschäftstreibenden bar oder sogar im voraus bezahlt werden; dies ist ihnen aber nur dann möglich, wenn ihnen ihre Auf­stande beglichen werden. Es ergeht deshalb in Sonder­heit an die bemittelten Kreise der Bevölkerung die dringende Bille, die Waren nach Möglichkeit gegen bar einzukausen und alle Rechnungen ohne Zö­gern zu bezahlen, damit der Kaufmann und der Gewerbetreibende in dieser schweren Zeit in den Stand gesetzt werden, ihren eigenen Verpflichtungen vollständig und pünktlich nachzukommen.

* Der Hansa-Bund hat ein K r i e g s m e r k - blatt für Gewerbe, Handel und Jndu-

ihn yeute nicht in Nutze. Lächernd gav er cs Deshalb auf und wivmete sich weiter ieincn Gästen.

Ihm zur Seite stand seine Schwester, die ihm seit! oem Tode der zweiten Frau Haus und Wirtschaft iützri-: sie war unverbcirare! geblieben, ein bisschen ändert' und wuroe vom ganzen Hause mirTante Marie" a» geredet.

Jetzt wandte sie sich an den Bruder und sagte-er- leise, nur sür ibn hörbar:Sic doch nur. wie an: e- Kurl in der Uniform anssiebr, der eleganicsie und v-" schmuckste Tänzer von allen: d>.ck> unstreitig. » i Ter greise Jubilar sah sie anlherzig lächelnd an drohte ihr schelmisch zu und erwiderte dann e" e trre .Verzieh mir den Jungen nich> neck nrehr, Schwerer er ist io schon eingebildet genug art den buv ev :

Sieht er vielleicht nicht gut aus darin?" klang tl mit leiser Eniruüung zurück. ..Da irfm» doch vr.r an wie alles sich um ibn drebi. Dcn im Saal nii',

Tu, sondern ist er des Festes Minetpun?:.-

Wieder lächelte der alle Herr stikl und nickte.

Auch ganz gut so, aber das wäre er zweiiellrs ii» Track genau io."

Tante Marie ieuszic lc> :u m-f.Natürlich Deine -lbr.ergung gegen alles, was ltnisorm fccirt.

Durchaus nicbr. Aber 5i»ri ist vor altem Poui morn, und wen,: er es leider auch noch immer licht so ganz is> wie ick: cs wünschte, io iolt er es dock, werde,,. ,tnd deshalb sehe icb ibn lieber :>n bürger- licken Rock. Allein Dir zu Liebe habe ich cs ihm gc- stall.n, beute llmiorm anzuziehen. Von moraen ab ist er wieder nur Kaufmann."

Die Schwester schwieg leicht rcrsiimml. Was kollte sie auch dagegen letzt noch sogen Jetzt war es zu spät. Aber damals, als man ü'wr die Zukunst ihres Licblingsneffc» beiict, da halte sie ihren Witten ener­gisch"! durchsetzen iollcu dann wäre aus dem hübschen Jungen der tchmncküe Ossizicr seiner Maief'Si octtOr­den und nicht dieser Handelsmann, über dcn sie sieb noch immer nicht beruhigen tonne. Nein, ieyt war es zu spät. Leicht seufzend ging sic weiter, nach der Gästen zu sehen.

Drinnen im Saat ranzte man letzt ein neues Mc- nue'.i, das von gurr mii Verve und Ete.'gur einitndierl

st r i c hcrausgcgeben. Dieses beschäftigt sich mst dem Verhallen in Kriegszeilcn im allgemeinen, mit den schwe­benden Rechtsverhältnissen während des Krieges und ferner mit den wirtschaftliche» und finanziellen Fürsorge­bestimmungen. Das Merkblatt gibt über alle einschlägi­gen Fragen in sachverständiger Weise kurze Auskunft und steht bei der hiesigen Geschäftsstelle Lc-nystrafte 7 kostenlos in beliebiger Anzahl auch sür Nrchtmitglieder zur Verfügung.

* Welches x ft d i e richtige Familien- sürsorge in Kriegszeiten? Der Ausbruch des Krieges hat auch in dem im Land bleibenden Teil der Bevölkerung eine großartige Opserwiltigkeit gezeitigt. Sehr wichtig ist es, daß diese Opserwiltigkeit sich in der richtigen Weise betätigt. Zahlreiche Frauen und Mäd - che» sind damit beschäftigt, für unsere Truppen und sür Zwecke des Roten Kreuzes unentgeltlich Wäsche und der­gleichen anzufertigem So dankenswert diese Arbeit an sich ist, so wird durch sie vielfach ein Erfolg erzielt, der keineswegs beabsichtigt war; es wird bedürftigen Frauen die Möglichkeit genommen, sich ihren Lebensuw- lerhall zu verdienen. Ungeheuer viele Arbeiterinnen find durch den Stillstand von Industrie und Gewerbe brot­los geworden; zahllose Frauen, deren Männer zum Kriegsdienst eingezogen sind, sind gezwungen, Arbeit zu suchen, um ihren und iihrer Kinder Unterhalt zu! ver­dienen. Zur Fürsorge sür diese Famillen werden be­deutende Summen gesammelt. Die beste Fürsorge lei­stet man aber dadurch, daß man ihnen Arbeit verschafft. Den Frauen ermöglicht man dadurch ihren Unterhalt zu verdienen, ohne Unterstützungen annehmcn zu müssen. Das Reich, die Gemeinden, das Rote Kreuz sparen viel Geld; die Soldatenfrauen aber setzt die Arbeit über die Nahrungssorgen und über die trüben Gedanken hi 'weg, denen sie sonst leicht anheimsailen. Darum schränke man die gutgemeinte sreiwillige Arbeit ein und schaffe den Ar­beitslosen Verdienst.

F r a n k s u r t a. M. Wie die Blätter melden, tra-

sen Montag abend gegen 60 Verwundete des 81. In­fanterieregiments hier ein. Die Verwundungen find meist leichter Natur. Nach den Erzählungen Verwun­deter erstürmte das Regiment eine Anhöhe, wobei Prinz Friedrich Karl von Hessen, nachdem der Fahnenträger eines Bataillons verwundet niedergesrmlen war, selbst die Fahne ergriff und sein Regiment zum Siege führte.

)( Bad Homburg. Ein großer Tumult ent­stand Samstag abend auf der Luisenstraße in Bad Homburg. Im Laufe des Nachmittags war be­kannt geworden, daß der Besitzer eines dort befindlichen Hotels französisches Küchcnpersonai eingeMlt habe. Infolgedessen zog gegen 10 Uhr eine Menge von an­nähernd 300 Personen vor das Hotel und verlangte^,« sofortige Herausgabe der Franzosen. Dank dem Da­zwischentreten des Oberbürgermeisters, der die Leute zur Rühe ermahnte und die sofortige Entlassung des fran­zösischen Personals versprach, beruhigte sich die Menge schließlich, so daß größere Ausschreitungen vermieden wurden.

Literarischer.

Band 92: Bad-Nauheim. 3. Anflüge. Mil 3 Karten. Preis 1 Mark. Bad-Nauheim hat einen Welt­ruf, die Zahl seiner Besucher steigert sich von Jahr zu Jahr; die rasche Aufeinanderfolge der Auflagen des Griebenschen Führers für den Kurort ist daher leicht er­klärlich. Die gänzlich icmgearbeitcte und erweiterte neue Aufüave trägt mit größter Genauigkeit allen stattgefuu-

worden war. Alles riapple glänzend, so daß sie Zu­schauer ganz entzückt waren und in lauten Jubct aus- brachen, als der Tanz beendet war.

In einer Rrsche standen zwei ältere Herren. Auch sie hatten mit stiller Bewunderung zugcschaut.

Nun sagte der eine balblant:Wenn er alles so gut könnte wie Tänze arrangieren, dann wäre er ent ganzer Kerl."

Hai er sich oenn noch immer nicht reingefnnden in das Geschästsleben?" fragte der andere «beuso leise.

Wird er wohl auch nie "

Aber was soll denn daraus werden?"

Sv lange der Alte lebt, geht's m so. na und nachher mufi er sich eben aus {eine Prokuristen verlas­sen; etwas and-res wird ihm nicht übrig bleibe». "

Ein Kop'schülretn voll Besorgnis und ein Leines Weilchen Schweigen.

Dann der erste wieder:Das kommt eben ron der verkehrten Erziehung. Der früh« Tod der Mutter ist das größte Unglück gewesen. So war ein guter, aber schwacher Vater da und dann diese gutherzige, aber verschrobene Tante. Jeder har an dem Jungen heirmi- gebaftclt, bald sollte dies, bald jenes aus ihm werden. Na, wie kann jo was zu einem guten Ende sichren?"

Plaudernd gingen sie weiter.

lind während drinnen im Tanzsaal die Wogen des festlichen Lebens und Treibens höher rn-.d höher gingen, während Kurt, der flotte und elegante Schiverenöici," alle Mädchen- und Frauenherzen brach, stand abseits im Rahmen einer Seitentür ein stiller, ernster Mensch, der mit ganz weltfremden Augen in diesen lustigen Trubel hineinschaute.

Es war Bruno, der älteste Sohn des greisen Ju­bilars, sein Kind aus der erste» Ehe. Mit leisem Sar­kasmus lächelte er, preßte die Lippen zusannnen und sah jetzt hinüber zur Mitte des Saales, wo der ge­feierte jüngere Bruder umringt von jchöne>x Damen stand. Und plötzlich blitzte in diese» stillen, ernste» Augen etwas aus, etwas, das lodernd emporleuchtete, etwas Wildes, Unbändiges, Leidenjchastkiches, etwas wie leiser Hohn und Haß. Aber eine« Augenblick währte cs nur. Dann war der Gcstchtsansdruck wieder still und ernst wie vorher.