Ausgabe 
24.6.1914
 
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gleitustg des französischen Marine-Eeneralsisabs - chefs Pivet an Bord des PanzerschiffesLourbes" einschiffen, um insbesondere den Schießübungen der Kriegsflotte an der Küste von Korsika und sodann mehreren Flottenmanövern in der Nähe von Toulon beizuwohnen.

Handelskammer Gienen.

Gießen, 8. Juni 1914.

Anwesend sind die Herren: Geh. Kommerzienrat S. Heichelheim als Vorsitzender, Kommerzienrat Schir­mer als 1. stellvertretender und Kommerzienrat Erüne- waid als 2. stellvertretender Vorsitzender, Friedverger, Kommerzienrat Hoos, Jhring, Noll, Nowack, Rämspeck, Rinn, Stammler, Vollmüller, Dr. Zeidler, Syndikus, Dr. Buderutz, wissenschastlicher Hilfsarbeiter.

1. Die Wirkungen des hessischen E e- m ei nde Umlagengesetzes. Vielfache Klagen aus den Kreisen der Kaufmannschaft des GrohherzogtuNrs über die Wirkungen des neuen Eemeindeumlagengesetzes, besonders hinsichtlich der Gewerbe- und Grundsteuer, hatten den Landtagsabgeordneten Dr. Osann s. Zt. ver­anlaßt, an die Er. Regierung das Ersuchen zu richten, über die bei der ersten Veranlagung des Gemeindeum­lagengesetzes hervorgetretenen Anstände und Beschwer­den der Zweiten Kammer der Landstände eingehende Mitteilungen zugegen zu lassen. -Diesem Wunsche ist nunmehr entsprochen worden, indem die Ministerien des Innern und der Finanzen den Landsländen 214 Druck­seiten umfassendes Material in Form einer Regierungs- Mitteilung zur Verfügung gestellt haben. Nach Anhör­ung eines Reserates, in welchem die Regierungsmitteil- ung im einzelnen einer eingehenden Besprechung unter­zogen wurde, fand eine längere Debatte statt. Die Kam­mer hielt besonders die Frage der sorgfältigsten Erwäg­ung für wert, ob die Normalrente von 6 Prozent des rauhen Vermögens, welche bewirke, daß bei kleineren u. mittleren Betrieben der Arbeitsertrag des Unternehmers viel stärker als bei Großbetrieben mit zur Kapitalisier­ung herangezogen wird, nicht höher anzusetzen sei.

Ihre endgültige Stellungnahme zu dieser Frage so­wohl als auch zur Regierungsmitteilung überhaupt, wird die Handelskammer auf dem voraussichtlich im Herbst staltsindenden hessischen Handelskammerlage voll­ziehen.

2. Regelung des Lehrlingswesens im H al n d e l s g e w e r v e. Auf eine entsprechende Anfrage des Herrn Oberbürgermeisters bezüglich der Aus­bildung von Lehrlingen im Handelsgeweroe hat sich die Kammer gegen die Aufstellung einer Lehrlingsskala als einer unzweckmäßigen und auch undurchführbaren Maß­nahme unter eingehender Begründung ihres Standpunk­tes ausgesprochen.

3. Staatszuschüsse für die Handels­kain mein und die kaufmännischen Fort­bildungsschulen. Im Staatsvoranschlag für 1914 sind die Handelskammern selbst wie auch den von ihnen geleiteten oder unterhaltenen kaufmännischen Un- terrichlsanslallen erhöhte Slaalszuschüsie zur Bersügung gehellt woroen. Dre von den Handelskammern gemein­sam eingereichten Vorschläge über die Verteilung dieser Staalszujchüsse haben die Billigung des Großy. Mini- sleriums des Innern gejuuben. Einer in der Vertreler- konferenz der hessischen Handelskammern von Herrn Ge­heimen Konnnerzienrat Heichelheim gegebenen Anregung cntsprecheird, ist in dem diesbezüglichen Bericht an das Erotzh. Ministerium des Innern u. a. auch darauf hin- gewiescn worden, daß es wohl mit Dank anzuerkennen sei, daß eine Erhöhung der Stadlszuschüssc sowohl für die Handelskammern als auch für die kaufmännischen Fortbildungsschulen staltgesunden habe. Die Zuschüsse für die Handelskammern wie auch für die kaufmännischen Fortbildungsschulen stünden aber in keinem Verhältnis zu denjenigen, welche die Landwinschaft und das Hand­werk für ihre Zwecke erhielten, weshalb der Wunsch be­rechtigt sei, daß diese Zuschüsse in den nächsten Jahren eine weitere Erhöhung erfahren.

4. Regelung des Ausverkaufswesens. Zwecks Herbeiführung einer Vereinheitlichung der von den einzelnen Kreisämtern erlassenen Verordnungen zur Regelung des Ausverkausswesens gemäß § § 7 und 9 des Gesetzes über den unlauteren Wettbewerb haben die hessischen Handelskammern in ihrer letzten Verlreterkon- serenz den Entwurf einer Normalausverkaufsordnung aufgestellt, welcher dem Gr. Ministerium des Innern unter ausdrücklichem Hinweis auf die Bedenken, die ge­gen die Unterstellung der Konkursausverkäufe unter die Normal-AuSverkaufsordnung erhoben wurden, unterbrei­tet worden ist.

(Schluß folgt.)

>1u$ Stadl und Land.

* D i e Ferien an den Volksschulen. Bei der Kammer ist bekanntlich der Antrag eingegangen, die Regierung möge bei der Revision des Volksschulge­setzes die Volksschule bezüglich der Gesamtdauer der Fciicn den höheren Schulen gleichstellen. Darüber hat der Kammerausschuß verhandelt und beschlossen: die

dem Antrag veigegebenen Gründe scheinen uns durchaus gerechtfertigt, da u. Ek kein Grund vorliegt, die Volks­schule anders zu behandeln als die höheren Schulen. Die Regierung hat dem Antrag zugestimmt. Es versteht sich von selbst, daß in ländlichen Bezirken mit Rücksicht auf die landwirtschaftlichen Arbeiten zur Sommer- u. Herbst­zeit teilweise eine andere Ferieneinteilung staitfinden muß als in städtischen Bezirken, wie dies ja auch schon jetzt gehandhabt wird. Der Ausschuß beantragt hiernach: dem Antrag stattzugeben.

n Gießen. Letzten Samstag beging der 73- jährige, in dem Bergstädtchen Battenberg a. d. Eder, im ehemaligen hessischen Hinterland geborene Amtsge­richtsdirektor Geheimer Justizrat Karl G e b h a r d , die Wiederkehr des Tages, an welchem er vor 50 Jahren für den hessischen Justizdienst beim damaligen Hofge­richt für die Provinz Oberhessen verpflichtet wurde. Der Jubilar, der 25 Jahre hindurch ununterbrochen den Vor­sitz des Eießener Schöffengerichts führte, ist einer der populärsten Strafrichter in unserer Provinz. Er ist bei seiner Amtsführung abhold jeder Sensation, dabei kennt er die Menschen, ist kein Buchstabenjurist und läßt sich in seinen Urteilen von milden, menschlichen Erwägun­gen leiten. Ein besonderer Ruhm des Jubilars ist es, Privutbeleidigungsklagen durch Vergleiche ZU erledigen! Manch alten und hartnäckigen Streit zwischen Verwand­ten oder Nachbarn, der schließlich in einer Beleidigungs­klage vor die Schöffen kam, hat er durch einen Vergleich persönlich beendet und die streitenden Teile mit ernster Ermahnung zum Frieden und zur Eintracht entlassen. Trotz seiner hohen Jahre denkt der noch jugendliche Iw bilar nicht daran, sich von seinem Amte zurückzutziehen; er will noch das im Bau begriffene Amtsgerichtsgebäude mit einweihen, und, so lange er noch die Kraft dazu hat, den Vorsitz, beim Schöffengericht führen.

n Gießen. Heute findet hier die 32. Allgem. Psarrerkonferenz der evangl. Geistlichen der Provinz Oberhessen unter dem Vorsitz des Superintendenten Ge­heimen Oberkonsistorialrat D. Petersen-Darmstadt statt. Hauptgegenftand der Verhandlungen ist ein Vortrag von Pfarrer, S ch u l t e-Eroßen-Linden über:Der

Pfarrer und der Friedhof in Oberhessen".

):( Gießen. Samstag und Sonntag war ein überaus erfolgreicher Tag für die Gewecbeausstellung Am Samstag waren unter anderen die Bergleute der preußischen Nachbargebiete und Oberhcssens hier versammelt. Bergrat Köbrich, Darmstadt, begrüßte die Erschienenen und hielt einen sehr interessanten an­schaulichen Vortrag über die Bedeutung des oberhessischen Bergbaues mit Ltchtbild-rn. Beim Mittagessen in der Fcsthalle begrüßte Prof. Dr. K r a u s m ü 11 er die Gäste seitens der Ausstellungslettung und betonte in seiner Rede, daß die Ausstellung der Bergindustrie ganz be­sonders Dank schulde, weil sie von vornherein sich bewußt gcwcftn sei, nicht in ihrem eigenen Interesse sondern für die Allgemeinheit hier auszustellen. Bergrat Köbrich gab seiner Freude darüber Ausdruck, daß sich die preußischen Kollegen in so stattlicher Zahl cinge- funden hätten, so hoch galt die Kollcy alität, die nicht durch Grcnzpsähle gehemmt sei. Der Jungmeister- tag am Sonntag war von über 600 Teilnehmern besucht. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden der Ausstellungslettung und seitens der Handwerks­kammer durch das Vorstandsmitglied Stadtverordneten L. Petri II hielt Rechtsanwalt Kaufmann einen Vortrag über das Thema: Welche rechtlichen Be­stimmungen muß der Jungmeister kennen bet Eröffnung seines Betriebs? Allgemeinen Beifall fanden die klar verständlichen, lehrreichen Ausführungen, die mit per­sönlichen Erfahrungen aus der Praxis vorqetragen wurden. Während des gemeinsamen Mittagessens ge­dachte Reallehcer Hagen müller in seiner An prache der muftergiltigen Leistungen der Aussteller, die dem Oberhessischen Handwerk zur Ehre gereichen; ec brachte ein Hoch auf den hochherzigen Förderer unseres hcfsischen Handwerks, den hohen Protektor der Ausstellung Sr. König!. Hoheit den Großherzog aus, in das alle be­geistert einstimmten. Rechtsanwalt Kaufmann toastete auf die Handwerkerfraucn, Stadtverordneter Petri auf gute Kollegialität im Handwerk Jungmeistec Rcuning aus Nidda dankte den Veranstaltern des Jungmcister- tagcs und hob die hohe Bedeutungen solcher Tagungen aus Ausstellungen hervor. Unter anderen besuchten noch in größerer Zahl die Ausstellung die OitSgewcrbe vereine Großfelda, Homberg, Allendorf a Lda. und die Gesangvereine Obccbessingen und Lich. Am nächsten Sonntag hat der Ortsgewecbevercin Darmstadt seinen Besuch angesagt.

n Gießen. Die Freilichtbühne am Fich­tenkopf ist jetzt soweit sertiggestelll, daß mit den Pro­ben begonnen werden konnte. Die Bühne untersteht der Leitung des Oberregisseurs Dworkowsky.

* AuS dem Vogelsbcrg. Die jüngsten Wol­kenbrüche haben dem Landwirt deutlich den Nutzen der Hecke als Schutzmittel gegen das Wegschwemmen der Ackererde und das Durchbrechen der Raine vor die Augen geführt. Während an den Bergabhängen die Ackerkrume weggeflößt, die Raine fortgeschwemmt wurden, wo kein Heckenbestand war, zeigte sich bet Bergabhängen mit Hcckenbcstände kem Rainbruch und kein Abfließen der Ackererde. Die Hecke zeigt sich da durch ihr Flecht- werk unter und über dem Boden als das beste natür­liche Schutzmittel gegen Wasserschäden. Ob diese Tat­sache nun dem Ausrotten der Hecken einen Einhalt geben wird, ist zu bezweifeln.

* Frau Schützenkönigin. Eine Sonder- 'tellung unter den deutschen Schützenkorporationen nimmt 'eit kurzem der Schützenverein des Hess. Ortes W ä ch - t e r s b a ch ein, der sich anläßlich seines jüngsten Schüt­zenfestes einen weiblichen König erwählen mußte. Zur IleberraschUng aller gab nämlich beim Königsschießen das Mitglied Frau Kolb, die sich in scharfer Konkurrenz mit den routiniertesten Schützen des Vereins befand, auf die Königsscheibe den besten Schuß ab. Frau Kolb handhabte die Büchse mit bewundernswerter Sicherheit und so mußten sich die Vertreter des starken Geschlechts chließlich als geschlagen bekennen und die Königswürde diesmal weiblichen Händen anvertrauen. Eine selbst im

Zeiialier der Frauenbewegung nicht eben alltägliche Er­scheinung.

o H e u s e n st a m m. Der Zusammenbruch der Spa» und Darlehnskasse Heusenstamm 1 zieht weitere Kreise. Das erst aus 62 000 Mark bezifferte Defizit ist jetzt auf über 100 000 Mark angewachsenk Die Staats­anwaltschaft hat sich veranlaßt gesehen, cinzuschreiteir.

):( Frankfurt a. Mk Die Frankfurter Uni­versität, der der Kaiser in einem Erlaß seine Ge­nehmigung erteilt hat, wird am 18. Oktober in Gegenwart des Kaisers eingeweiht werden.

* Frankfurt, 22. Juni. Dir feierliche Eröff­nung der Universität ist für den 18. Oktober vorgesehen. An ihr wird auch der Kaiser teilmhmen Wie ver­lautet, soll die neue Hochschule den Namen Sencken- berg-Goethe-Universität erhalten. Bei den Fundamentterungsarbeiten für doS Chemische Institut der Universität wurde in einer Tiefe von vier Metern inmitten eines ausgedehnten MoorfeldeS das beinahe vollständig erhaltene Skelett eines gewaltigen Auer- ochsen freigelegt. Der kostbare Fund konnte infolge der Aufmerksamkeit eines Arbeiters unbeschädigt geborgen werden. Ec kam in das Senckenberg - Museum und gelangte hier zur Aufstellung. Da man in M»»», Sumpfboden noch weitere Funde vermutetz werden die Ausschachtungsarbeitcn in größerem Maße als bisher vorgesehen war, fortgesetzt. Bei dem geplanten Bau eines Schwimmbades in Bornhripr beabsichtigt man im Kellergeschoß ein Hundebad cinzurichten.

s D a r m ft a d t. Infolge Ernennung des seit­herigen Verbandeofinnanns, Hpupttehrer HUff-Darm- stadt zum Kreisschulinspektor des Kreises Alsfeld, über­nimmt mit Wirkung vom 1. Juli der Verbandsvorsitz- ende, Landtagsabgeordneter B a ch-Mainz die Verbands­leitung des' hessischen Landeslehreivereins. ZUr Wahl eines neuen Obmanns wird voraussichtlich im Oktober eine außerordentliche Delegiertenoersannnlung des Lan­deslehrervereins abgehalten.

! Alzey. Bei der Landtagseisatzwahl im Wahl­kreise Alzey»-GamOdernheim am 18. Juni erhielten Stim­men: Calman, Notzrr in Alzey (ntlb.), 2735; Kncll, Landwirt in Heimersheim (Fortfchr. Vollspartet), 1829; Lückel, Stadtverordneter in Alzey (Soz.), 352. Insge­samt wurden 4916 giltige Stimmen abgegeben.

! Reuwied. Gegenwärtig wird der Bau einer weiteren Rheineisendahnbrücke bei Neu­wied vorbereitet. In erster Linie soll auch diese Brücke ähnlich wie die bereits im Bau befindliche bei Geisen - heim, strategischen Zwecken dienen.

! Worms. Der Kreistag des Kreises Wornrs hat zur Unterstützung des im starken Aufschwung be­findlichen Wormser Eroßobstmarktes die Errichtung einer großen Ob st verkaufshalle beschlossen.

Aus aller men.

Elberfeld. In dem Mordprozeß gegen B. Milden und Dr. N o l 1 e n in Elberfeld verneinten die Geschworenen sämtliche Schuldftagcn. Beide Ange­klagten wurden darauf sreigefprochcn.

::: Köln. Aus dem Militärflugplatz brauste ein Aeroplan, dessen Motor eben angcworfcn war, plötzlich davon, ehe der Flieger Platz nehmen konnte. In eie - gante,n Fluge erhob sich der Aeroplan, fliog so sicher dahin, als werde er von kundiger Hand gelenkt und landete schließlich in einem Haferfeld, Nur der Propel­ler ging dabei zu Bruch, sonst wurde kein Schaden an- gcrichtet.

* Düsseldorf. Das Bcfinden von B r u n h i i d e Wilden gibt zu ernsten Bedenken Anlaß. Sie stcht infolge der erlittenen Untersuchungshaft vor einer schweren seelischen Drcpression und mußte sich in Behandlung eines Arztes bereden. Sie wird, sobald es ihr Gesundheitszustand erlaubt, ein Sanatorium aufsuchen.

" Friedrichshafen. Auf dem Bodcnsee setzte ein furchtbarer Sturm ein, der mehrere Fischer beim Fischfang überraschte. Zwei Fischerbotc wurden abge­trieben und kippten um. Fünf Fischer find dabet er- trunk.n

* Detmold. In dem hiesigen Landkcankenhau'e sind mehrereFälle vonPockcnrrkrankungen vorgekommen, die von einem russischen Arbeiter einge- schleppt worden sind. Die Oberin des Krankenhauses, eine jüngere Schwester und zwei Männer wurden von der Krankheit ergriffen. Die jüngere Schwester und die Männer find gestorben. Die Oberin befindet sich außer Gefahr.

* Newcastle. Suffragetten versuchten einen Eilzug nach Northumberland zu verbrennen. Die Bänke dritter Klasse waren mit Petroleum begossen, und Zelluloidkänime und verschiedenes anderes zünd- barcs Material lag umher. Der Wachsamkeit des Zug­führers ist es zu verdanken, daß im letzten Augenblicke eine große Katastrophe verhindert wurde.

Uermifcbfes.

* Bertha v. Suttner ist im 72. Lebensjahre in Wien gestorben Mit ihr ist eine Schwärmerin dahin- gegangcn, der man die Anerkennung nicht versagen darf, daß sie es ehrlich meinte, und daß sie persönlich von der Möglichkeit der Abschaffung des Krieges fest überzeugt war. Ihr BuchDie Waffen nieder" ist in alle Sprachen der Welt übcisetzt worden. Der Ver­storbenen bleibt der Ruhm, die Urheberin der modernen Friedensbewegung geworden zu fein, die in allcn Kultur­staaten der Erde Anhänger in wachsender Zahl ge­funden hat.