Ausgabe 
7.3.1914
 
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jtfas Stadt und Land.

-kp- Der Plan über die Herstellung einer unter - irdischen Telegraphenlinie an der Landstraße Giehen- Klein-Linden liegt bei dem Kaiserlichen Telegraphenamt in Gießen vom 23. Februar ab 4 Wochen lang auf.

* Kornblumenlag. Das Präsidium des Landesverbandes der militärischen Vereine im Eroßher- zoglum Hessen hat beschlossen, den für Hessen in Aus­sicht genommenen Kornblumentag zum Besten bedürfti­ger Veteranen mit Rücksicht aus die im Juni ds. Js. stattsindende Sammlung des Roten Kreuzes erst im Frühjahr 1915 ahzuhalten.

* Der Vogelschutzverein für das Groß - Herzogtum Hessen macht aus § 3 des am 1. Septbr. 1908 in Kraft getretenen Vogelschutzgesetzes ausmerksam, der lautet:In der Zeit vom 1. März bis zum 1. Oktober ist das Fangen und die Erlegung von Vögeln, sowie der Ankauf, der Verkauf und das Feilbie­ten, die Vermittelung eines hiernach verbotenen An- u. Verkaufs, die Ein-, Aus- und Durchfuhr von lebenden sowie toten Vögeln der in Europa einheimischen Arten überhaupt, ebenso der Transport solcher Vögel zu Han­delszwecken untersagt. Dieses Verbot erstreckt sich sür Meisen, Kleiber und Baumläufer aus das ganze Jahr."

Gießen. Die Arbeiten an der E. ü t e r u m - gehUngsbahn bei Klein-Linden sind seit einigen Wochen im Gange. Seit etwa 4 Wochen ist eine mäch­tige Baggermaschine in Tätigkeit. Ueber den Kleebach ist bereits eine Betonbrücke errichtet, auch der Flutgra­ben nach Klein-Linden zu wird jetzt überwölbt, damit der Damm weiter in das Wiesental angeschüttet wer­den kann. Es ist nvch nicht ganz sicher, ob der bis zu 18 Meter hohe Bahnkörper als Damm oder als Eisen­gerüst aUstzeführi wird. Die UmgehuNgshahn verläßt bei Dutenhofen das Gleis der Strecke EietzenWetzlar und geht mit einer Steigung von 1,80 Meter an der Bahn entlang bis nach Klein-Linden. Hier sührt sie südlich über die Frankfurterstrahe, Um östlich von Klein- Linden an die Mainweserbahn anzuschließen. Der Ei­senbahnknotenpunkt Eietzen wird durch die Bahn ent­lastet, die Güterzüge der Lahnbahn brauchen nicht mehr den Gießener Bahnhof zu durchfahren. 3,5 Millionen Mark wird der Bau der UmgehnNgsbahn erfordern.

-n- Gießen, 6. März. Der Kriegerverein hielt gestern Abend in seinem VereinslokalZütn Lö­wen" seine Jahresversammlung ab. Die Ka­meraden waren ziemlich zahlreich erschienen. Der 1. Vor­sitzende, Staatsanwalt Trümpert, gab nach freund­lichen Worten der Begrüßung einen Rückblick auf das vergangene Vereinsjahr und ermahnte zu treuer För­derung der Kriegeroereinssa.che. Seit Januar sind sieben neue Mitglieder ausgenommen worden. Die dem Ver­ein bei seinem 40jährigen Stiftungsfest gewordenen bei­den Geschenke, das prachtvolle Fahnenbandelier vom Ge­heimen Kommerzienrat Heichelheim und der Fahnen- nagel vom Verein ehemaliger 116er, wurden nochmals herumgereicht und freudig betrachtet. Im März ist, wie der 1. Vorsitzende weiter mitteilte, noch ein Licht- bilder-Vorlrag vorgesehen und auch Kamerad Postschaff­ner Mohr will seinen ersten interessanten Vortrag über den südafrikanischen Feldzug durch einen zweiten ähn­lichen Vlortüag ergänzen. Der Kriegerverein bietet also neben seinen Unterstützungen re. reichlich Gelegenheit, die Kameradschaft zu pflegen. Tclegraphensekretär Waas gab als Vereinsrechner den Kassenbericht über 1913. Die Einnahmen betrugen 1940,19 Mark und die Auf­gaben 1879,76 Mk., sodatz 60,43 Mk. Ueberschutz ver­blieb. Das Vereinsvermögen beträgt jetzt 5001,25 Mk. (Ende 1912: 4870,st0), es hat sich um 131,15 Mcckk vermehrt. Der Voranschlag sür 1914 sieht an Einnah­men 1755 Mark vor, dem 1980 Mark Ausgaben ge­genüber gestellt sind. Das Mehr an Ausgaben ist auf Konto 40jähriges Stiftungsfest zu setzen und wird, wenn es nicht zu decken ist, dem Vermögen entnommen. Auf den, Bericht des 1. Schriftführers Finanzamtspehilfe Hönisch ist bemerkenswert, datz im vergangenen Jahre statlgcfuNden halben zwecks Erledigung der Vereinsge-

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schäfte 1 Haupt-, 8 Vorstands- und die üblichen Mo- natsvcrfammluNgen. Die Mitgliederzahl ist 359. Der Verein verlor durch de» Tod 6 treue Kameraden und 29 durch Versetzungen und Wegzug. Die Kassenprüs- ungskommission hat alles in bester Ordnung gesunden, sodatz dem Rechner Entlastung erteilt wurde. Die Vor­standswahl brachte eine kleine Veränderung, weil die Kameraden Lehrer Gg. Kling und Eerichtsdiener Haupt eine Wiederwahl schriftlich abgelehnt hatten. Der engere Vorstand besteht wie bisher auf den Kameraden Staats­anwalt Trümpert (1. Vorsitzender), FinkUzanits - bureauvorsteher M ö b U s (2. Vorsitzender), Telegra - phensekretär Waas (Rechner) und Finangamtsgehilse Hönisch (Schriftführer), dieselben wurden durch ZrE rus einstiNkmig wiedergewählt. Die Wahl der anderen - ausscheidenden Vorstandsmitglieder erfolgte durch Stimm- ' zettel; es sind dies die Kameraden Aug. Dickore, Schmie­demeister Hetz, Möser, Kriminalkommissar Müller, Rik- kel jr., Werkmeister Rohleder, K. Rück, Kanzleirat Ed. Schissnie, Sauer, Kaufmann Stoll, Stuhl und Welz. Reu eingetreten siüd die Kameraden Karl Wagner, Schiossermeister Ziegenhain und Albin Klein. Unter Ver­schiedenes 'wurde noch bekannt gegeben, datz der Verein sich in diesem Jahr recht zahlreich an der 40jährigen Ju­belfeier derHassia" in Butzbach und an dem Bezirks- sest in Leihgestern beteiligen möchte. Zu der Dr. Vogt- Stiftung ist von einem vermögenden Kamerad ein an­sehnlicher Betrag schon gestiftet, auch die Zeichnungen während der gestrigen Versammlung sind beftiedigend, sodatz der Kriegerverein Gietzen a!n diesem Werk der Kameradschaft ebenfalls guten Anteil haben wird. ZuN> Schluß der Versammlung gab das Ehrenmitglied Eisen- bahnoherfekretär M a r k o l s noch eine miterlebte Epi­sode von 1870 zum Besten, nach der dort unten in El­saß-Lothringen unsere Soldaten neben dem offenen Feind oft mit einem noch schlimmeren in der dortigen Bevöl­kerung zu rechnen hatte.

n Gietzen, 5. März. Heute stand das 18jähr. Dienstmädchen Anna Schönseld aus Eberswalde (Brandenburg) wegen Eistmordversuchs vor dem hie­sigen Schwurgericht. Es war in Ockstadt bei der Fa­milie des Landwirts Meufer in Stellung. Hier hatte es ein Verhältnis mit einem Knecht angefangen, das die Herrschaft nicht dulden wollte. Auf Rache verschaffte es sich Salzsäure uNd mischte diese unter die Milch ünh sonstige Speisen. Es wurde sofort gemerkt. Das Mäd­chen wurde sestgenommen, und es gestand das Ver­brechen ein. Es wurde heute zu 15 Monaten Gefäng­nis verurteilt. Strafmildernd kam seine Jugend in Be­tracht.

o Kelsterbach. Bei einer Versammlung im hiesigen Rathaussaale, an der Geh. Regierungsrat Dr. Wallau, der oberste Verwältungsbeamte t'es Kreises, sowie die sämtlichen Körperschaften teilnahmen, wurde die Errichtung einer Beratungsstelle in Kelsterbach durch die Erotzhi Zentrale sür Mutter- und Säutzlingsfürsorge in Hessen beschlossen. Am 10. März, 2.45 Uhr, soll die erste Beratungsstunde von Dr. med. Pseister, unter Assi­stenz der Kreispflegerin,- abgehalten werden. Diese neUe Beratungsstelle ist die 57., die von der Grotzh. Zentrale im Grotzherzogtum eingerichtet wird. Im vergange­nen Jahre wurden etwa 6000 Kinder in die Beratungs­stellen gebracht und gegen 30 000 Beratungen erteilt. Durch zahlreiche Hausbesuche, jährlich über 100 000 wachen die Schwestern darüber, datz auch im Eltern - haus Und in der Pflegestelle dem Kinde eine sachgemähe Pflege und Ernährung zuteil wird. !

s D a r m st a d t. Das Schwurgericht verhandelte gegen den 44 Jahre alten ehemaligen Kirchenrechner I. Karl Engel aus Gernsheim wegen Verbrechens im Amte. Er hatte in den Jahren 1909 bis 1913 im gan­zen eine Summe von 17 200 Mark unterschlagen. Das Schwurgericht erkannte auf 3 Jahre 6 Monate Gefäng­nis und fünf Jahre Ehrverlust.

Aus aller Uleit.

::: Berlin. DieLiedertafel" ist nach glücklicher Mittelmeerfahrt in Alerandria eingetroffen.

::: Leipzig. Das Schöffengericht verurteilte den Geheimen Rat Dr. Ferdinand E o e tz, den Vorsitzenden der deutschen Turnerschaft, wegen Beleidigung des Stu­dienrates Professor Hartmann in Leipzig zu 60 M a r k

Dalnit verbeugte er sich und verlietz Klara, die nicht mutzte, was sie denken sollte und, von Zweifeln gequält, zurückblieb . . .

Mein Name ist Schober! Ich komme in einer eigenartigen Angelegenheit!"

Bitte, nehmen Sie Platz!"

Danke, hm hm! Eine Frage im Vertrauen. Sie wollen Fräulein Klara Hartig heiraten?"

Ja, aber wie kommen"

Bitte, lassen Sie mich ausreden ! Ich habe heute Vormittag Fräulein Hartig um ihre Hand gebeten

Wie?"

Na, warum denn nicht? Sagen Sie mir nun offen und ehrlich:Ist es Ihnen Ernst, können Sie von ihr nicht mehr lassen?"

Aber, mein Herr, wie kommen Sie

Bitte, Herr Trenner, gestatten Sie einem älteren Manne, datz er Ihnen in aufrichtiger Weise entgegen- kommt' Werden Sie Fräulein Hartig glücklich machen, glauben Sie, datz Ihnen dies gelingen wird?"

Nun, wenn Sie es absolut wissen wollen: Ich

bin nicht geneilot, mir den Besitz des Fräulein Hartig streitig machen zu lassen."

IBitte, seien Sie doch ruhiger! Es handelt sich ja , i gar nicht um mich"

Nicht um Sie?"

Natürlich spreche ich nur in Fräuleins Hartigs Jn- i teresse. Ist Ihre Neigung ehrlich, sind Sie der Treue i fähig, halten Sie Ihren Charakter sür geeignet, sie glück- ! lich machen?"

Na, warum denn nicht?"

Nun denn, ja, Klara und ich bleiben zusammen, komme, was da wolle; wir kennen uns nur zu gut, als datz wir eine Trennung durch irgend wen für mög­lich halten könnten."

Bravo! Wenn dies Ihr Ernst ist, verzichte ich. Aber, Herr Trenner, Sie bürgen für das Glück dieses Mädchens, denn Sie nehmen sie einem

Der ältere Mann blickte zur Seite, da er sich einer Träne schämte.

Trenner trat auf ihn zu und drückte ihm die Hand.

Ich bin Ihnen verpflichtet, Sie sollen keinen Un­würdigen gefunden haben!"

Schon gut, schon gut!" sagte Schober barsch, und nun gehen Sie mit mir zu Fräulein Hartig k"

Me, Sie wollen mich selbst zu ihr führen?"

Na, warum denn nicht? Kommen Sie nur!"

Geldstrafe und Tragung der Kosten. Professor Hartmamr hatte sich in dem von ihm herausgegebenen Mätzigkeits- blättern gegen das angeblich übermäßige Trinlen der Turner auf dem 12. deutschen Turnfest gewendet und autzerdem behauptet, diese hätten massenhaft berüchtigte Häuser ausgesucht. Dr. E o e tz hatte diese Tatsachen in derDeutschen Turnzeitung" scharf zurückgcwicsen und . ist dabei nach Ansicht des Gerichtshofes beleidigend ge­worden. ,

::: In New- Port herrscht ein großer verheer­ender S ch n e e st u r m. Der Eisenbahnverkehr ist aus mehreren Linien völlig eingestellt. Viele Tausende kön­nen nicht ihre Geschästsplätze erreichen.

Kirchliche Nachrichieri.

Evangiltsche Gemeinde in Gietzcn.

Sonntag, den 8. März, Reminiszere.

In der Stadtkirche.

Vorm. 9% Uhr: Pfarraffistenl Hoffmann.

Vormittags 11 Uhr: Militärgottesdienst. Pfr. Schwabe. Nachm. 2 Uhr: Kinderkirche sür die Markusgemeinde.

Pfarrer Schwabe. Abends 6 Uhr: Pfarrer D. Schloffer.

Beichte u. hl. Abendmahl für die Matthäus- u. Mar­kusgemeinde. Anmeldung vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten.

Montag, den 9. März, abends 8 Uhr: Vereinig­ung der konfirmierten weiblichen Jugend der Matlhäus- gemcinde.

In der Johanneskirche.

Vorm. 9 l / 2 Uhr: Pfarrer Ausfeld.

Vorm. 11 Uhr: Kinderkirche für die Johannesgemeinde.

Pfarrer Ausseld.

Abends 6 Uhr: Pfarrer Bechtolsheimer.

Beichte und hl. Abendmahl für die Lukas- inid Johannesgemeinde gemeinsam. Anmeldungen vor­her bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten. Abends V/ 2 Uhr: Vereinigung der konfirmierten weib­lichen Jugend der Lukasgemeinde.

Abends 8 Uhr in der Johanneskirche: Vortrag mit Licht­bildern über die Bodeljchwinghfchen Anstalten in Bethel.

Mittwoch, den 11. März, abends 6 Uhr: 3. Pas­sionsand acht. Pfarrer Bechtolsheimer.

Freitag, den 13. März, abends %6 Uhr: Vereinig­ung der konfirmierten weiblichen Jugend der Johannes­gemeinde.

Katholische Hrmeivde in Hießen.

Samstag, den 7. März.

Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gele­genheit zur hl. Beicht.

Beginn der ö st erlichen Zeit.

Sonntag, den 8. März. 2. Faftensonntag. Vorm. 6% Uhr: Gelegenheit zur hl. Beicht.

Vorm. 7 Uhr: Die erste hl. Messe.

Vorm. 8 Uhr: Austeilung der hl. Kommunion.

Vorm. 11 Uhr: Hl. Messe mit Predigt.

Vorm. 9 Uhr: Hochamt mit Predigt.

Vornr. 11 Uhr: Heilige Messe mit Predigt.

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©in cintzgc.zcichiictcs Rezept für rinnt Hiisirnsirup. mit dem man sich Geld sparen kann.

Angesichts der znrzei herrschenden regelrechten ErkäNungs- und Influenza-Epidemie durfte nachstehendes Rezept vielen will- kommeu fein. Beschaffen Sie sich in der nächsten Apotheke 60 gr dreifach konzentrierten Ansy, fügen Sie das zuhause zu einein viertel Liier heiheni Waffcr und 2ü0 gr geitotzcnem Zucker; u in rühren, bis alles gut ausgelöst und vermischt ist. Davon nimmt man ein bis zivei Teelöffel voll viermal des Tages ein; das verschafft sofortige Linderung und vertreibt meist schon inner­halb 2t Stunden den hartnäckigsten Husten. Dieser Hustensirup ist sehr angenehm einzunehmcn, ist vorzüglich gegen Heiserkeit, leichte Erkältungen und zur Verhinderung der sich daraus häufig entwickelnden schlimmeren Krankheiten der- Atmuugsmegc. Da er auch gewisse nährende und kräftigende Eigenjchasten besitzt, eignet er sich auch bestens in der Rekonvaleszenz. Wenn Sie nicht selbst zur Apotheke gehen, schärfe» Sir dem Boten ei», datz er dreifach konzentrierten Ansy uerlnnge» mutz. Das Rezept ist schon öfters empsohlen ivordcn, die Nachfrage in den lokalen. Apolheken isl daher eine ichr starke.

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Drei Tage später, am Verlobungsabend, trat Herr Schober ein, von Klara und ihrem Bräutigam herzlich begrüßt. Mit einem meckwürdigen Mienenspiel wühlte er in seiner Rocktasche und brachte daraus «in Kästchen

hervor.

Liebes Fräulein Klara, hier ein kleines Andenken von Ihrem treuen Verehrer!"

Das Brautpaar dankte und Klara öffrieke das Käst­chen. Erstaunt entnahm st« ihm ein silbernes Täfelchen, auf dein die Wocke eingraviert waren:Für Aufrichtig­keit Und treu« Liebe"; darunter aber lag ein koftbäres Geschenk, ein Heiratsgut von Taufenden an Weck.

Auch Trenner kam vor Erstaunen nickst zw Worte; Schober aber trat ans Feiffter Und trommelte «inen Marsch.

Endlich faßten -sich beide an und traten an chn her­an.

Aber, Herr Schober* begann Treuirer

Es ist doch viel zu viel, selbst von Ihrem Edel­mut !" sagt Klara gerührt.

Ach was, zu viel?" erwidecke Schober barsch.Ich bin nun einmal Ihr alter Verehrer nnd damit basta! R«, wanim denn nicht?"