Ausgabe 
24.12.1918
 
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o*TTfirtcrorrre Forderungen de? Cffi^ter* um s 5 ?orXA A»r

Kenntnis zu bringen: 1. Sofortige Beseitigung aller Maß. nahmen der Sorten röte. die zur Entehrung, Entteckchlng und Vergervalkigung des Offiziers usw. geführt h^ben (will­kürliche Absetzung, Entfernung der Abzeichen. Verbot der Seit! nwassen), 2 . Sick>-rstellung her GeLührnisse der von Soldatenräten widerrechtlich abgesetzten Offiziere usw. Das deutsckie Offizierkorps hat in seiner überwältigenden Mehr­heit in 'elbstverlengnerrder Vaterlandsliebe auch unter den neuen Vetstcttstssm seinen Dienst getan, und dadurch un­absehbare ( - "' ihren vom Vaterande abgervandt. Der Deutscbe Offizier-Bund ist dauernd darum bemüht, für die Autrechterhaltung der bisherigen Tätigkeit der Offiziere auch weiterhin einzntreten Der Erfolg dieser Arbeit ist aber in Frage gestellt, wenn nicht non der Neichsleitung un­verzüglich eine Erklärung abgegeben wird, die den Offizieren eine Weiterarbeit in Ehren ermöglicht."

Berlin, 21. Dez. ^>n der heutigen Sitzung des Deut­schen Offizierbuudes hielt der bisherige Kriegsminister Dtl>?tlch eine Ansprache, in der er die Kameraden begrüßte ""d mitteilte. daß er fortan seine Arbeit in den Dienst des Bundes stellen werde. Er gedachte der gefallenen Offiziere und ihrer Leistungen für das Vaterland und forderte die Kameraden auf. ihre ganze Kraft ttreiterhin dem Vater- lande zu m: rcn. Es werde eine Zeit kommen, wo die , de irische Jugend an dem Beispiele, der Offiziere lernen ^ werde, was deutsche Treue und deutsches Pflichtgefühl heißt.

Grden und Chrkuzrichrn.

T.tti n. 2t. Dez. (WB.) Seit dem Beschluß des Nei s.on;reß'es der Aibeitec- uno Soldatenräte über das Ablegen von Orden, Ehren- und Rangabzeichen steht occ bin h ,rrsieca ri eine aUje:or.)e;itlii) große Anzahl von Telegrammen großer und kleiner For­mationen ein, d e alle ge en diesen Bef 'luß pro.estieren und in ihrer Mehrzahl ihn als eiv^n Angriff auf ihre Ehre und eine Herabwürdigung des Einzelnen und der Formation bezeichnen. Es muß ausdrücklich daraus hin- gewiejen wer en, daß es sich um einen solchen die Ehre berührenden Angrist weder handelt, noch daß ein solcher beat-iichiigt war. Die Orden und Rangabzeichen, für deren Ablegung sich der Nei stskongrcß der Arbeiter­und Loloaienrüte entschieden hat, sind Kennzeichen des einstigen, heule nicht mehr bestehenden Militarismus. Die Verdienste des Einzelnen und sein wohlerworbenes Necht sollen auch unter den neuen Verhältnissen unan­getastet bleiben.

Berlin, 22. Dez. (WB ) 8000 aktive Unteroffiziere, Decko.siziere uiw. in Kiel haben durch eine Deputation bei dem Kommandeur von Kiel. Roste. schärfsten Ein­spruch gegen den Beschluß des Nälekongresses bezüglich der Ablegung der Oden und Ehrenzeichen eingelegt Uno ÜNlerstüguug von ihm und der Regierung verlangt, damit oer Beschluß nicht zur Ausführung komme.

Berlin, 23 Dez. Bei dem gestrigen Einzug der 1. Garde- Reserve-Division in Berlin sprach der Dolksberruftragte Scheidemann, der u. a. unter lebhafter Zustimmung der Truppen erklärte, für Tapferkeit erworbene Ehren­zeichen würden für alle Zeiten ihren IDert behalten.

Die verkehrte Welt.

Braun chrveig, 10. Dez. (W. 53.) Die vom A - und S.-Rat herausgegebeneBraunschweigische sozialistische Landes-Korrespondenz" schreibt in ihrer ersten Nummer: Die Negierung des braunschweigischen Landes wird auch nach den Landtagswahlen in den Händen des

2L* und S.-Rakes dletben. Der Landtag W tediglich

gesetzgebende Tätigkeit auszuüben. Diese gesetzgebende Tätigkeit c es Landtages kann nur darin bestehen, die Ziele der Revolution durchzm'ühren und zu verwirklichen. Jeder Landtag, der dieser Ausgabe nicht gerecht werden würde, der sich anmaßen würde, darüber zu debattieren, ob der Sozialismus durchaesührt werden solle, würde sich in Widerspruch zu der Negierung oes Landes setzen. In diesem Falle würde nicht die Regierung obtreten, sondernder Landwa würde abtrelen. Das Volkskommis­sariat des Innern steht auf dem Standpunkte, daß also der Landtag nicht versafiunggebend sein und nicht über die Regierung des Landes bestimmen kann, sondern le- diglich ein Organ der be -ehenden Landesregierung zur Durchführung der Zlele der Revolution ist

Republik Gbertchleslett".

Bre-Ion. 21 . Dez. (W. 58.) Die oberschlesische Zenttnmspreffe enthalt in ihrer Aufiage vom 18. De;, eine übrreinstimmend lautende Erklärung, die zur Bil­dung einer vnabhänoigen Republik Oberfchesien unter der Garantie Deuts ^ lcmds. Polens und des Tschecken- staates ouffordert. Hierzu teilt das polnsiitze Kattowitzer BlattGa;ala Ludo na" vom 30. ds. Mts. mit, daß die Anbänger dieser Idee lerciis drei Abgesandte nach Prag geschickt hätten, um dort mit Ma aryk zu verhandeln. Dieser hat erklärt, daß die Tschechen Anspruch aus Teile von Oberichlesien machen würden, aber einer Republik Oberschlesien sympathisch gegenüber ständen. Alles hänge von der Entente ab Er sandle einen Kurier nach Paris, um über diese Frage Bescheid zu erhalten.

Berlin, 21. Dez. Zu den Nachrichten über die Bildung einer unabhängigen Republik Oberschlesien schreibt dieGermania":

Die Kreise in Oberschlesien. die das Land nach Att der Schweiz zu einem eNsilä digen Staat machen mochten, neben sich über die bestehenden Möglichkeiten schweren Täuschungen hin. Sie glauben das Land auf diese Weise von den schweren Kriegslasten. die Deutsch, land zu be-ahlen haben wi:d, besreien zu können, über­sehen dabei aber, daß d e Entente bereits an Galizien eiklärt hat. cs werde trotz des Anschlusses an Polen die österreichsich-unganschen Lasten mittraaen müssen Erreicht wird durch die oberschlestjchen Absplitterung*- bestrebung^n nur, daß die Entente die Uneinigkeit tn Deutschland wachsen sieht, unsere Hilslofigfeit sich zu­nutze macht und mir täglich erhöhter Anmaßung austrllr und schwerere Forderungen stellt.

Krtchwerden der Feinde.

DieDeutsche Allgemeine Zeitung" veröffentlicht den 9?otenn.>echsel, der bei der Verlängerung des Waffenstill­standes am 12. Dezember 191* gepflogen wurde. Tie Alli­ierten halten sich beickioert. daß statt 2'00 schwerer Geschütze nur 1635, statt 30lX1 Minenwerfer n,rr 2000. statt 25 000 Masck^nengetvehre nur 18000 statt 1700 Jagd- und Bomben- al'wurfflugzeuge nur 700 übergeben worden seien. Ebenso seien von 5000 Lokomotiven nur 810 gestellt und 200 ange­nommen. von 150 000 Eisenbahnwagen nur 15 729 gestellt vnd 9098 angenommen worden. Ebenso seien auf den eisaß- lotbringisckx'n Strecken ntdil alle Lokomotiven und von 4\ 409 Eisenbahnwagen tatsächlich nur 22 428 vorhanden. Don 5000 Lastkraftwagen sollen nur 460 in gutem Zustande angekominen sein.

Weitere Beschloerden beziehen sich auf die Angabe der Minen mit Verzögerung, die Heimbesörderung der Krieg»-

s; erzen s ümpfe.

Koman von Helene Lckütkv. peb. von Dersdorfs.

(0)p§rißt>r L91S C. ÄckelmaiuuLlull zart.)

68) Nachdruck verboten

Es war picht möglich. Alles ging so schnell.-

Wai er krank?" '

Rein, ntzcht mehr als sonst. Aber die Auslegung der Berger zehrte an ihm. Er schlief säst gar nicht mehr kaum und sprach nichts. Heute Morgen fand ihn sein Diener bewußtlos im Belt."

O, Got! O, Gott! un) i h war nicht bei ihm; la^te und scherzte unterdessen!" stöhnte Hilde in Rein- ho'P's Armen, der die Weinende, janst die Treppe hin- außPH'.te in ihr eigenes Zimmer, das ihm von Lina gezeigt wurde.

Fräulein Lehmann begrüßte rrnterdefsen die ande­ren G- ' e, die sie natürlich von *rüf)cc kannte, und wies ihnen die für sie bestimmten Zimmer arr.

So Harle Gottes Fügung auch diesen Stein des Anstoßes aus dem Weg des jungen Paares geräumt, ehe oer rerbiUerie alte Mann seme hartherzigen Pläne zur Enterbung seines einzigen Kindes ausjühren konnte.

^lachdem die erste Erschütterung vorüber war, muß en sich a. e Beteiligten gestehen, daä es so am besten war, auch für den armen frieoto.en Mann, der von ihnen gegangen war und desien unbeugsamer Starrsinn ja doch j be Versöhnung unmöglich gemacht hätte.

Mehr're ernste trübe, aber nicht unglückliche Wochen dienten zuin Ordnen der ganzen großen Hinterlasien- schast im Ganzen ein einiaches Geslhäst, da der Ge­heimrat ohne Testament gestorben und Hilde die alleinige unbestrittene Erbin war.

Sre folgte in ausgiebigster Weise für die Diener- scha , die ne größtenteils bei behielt. Ihres Vaters Kannnerdlener wurde mit einer reichlichen Lebensrente en la «en, und Franziska Lehmann, die ihrer Zukunft

weg. n gebebt urrd gebannt batte, wurde auf Lebenszeit

ein jährliches Einkommen von 10000 Mark zugesichert, das sie verzehren konnte, wo sie wollte. Aus ihren Besitzunoen wünschte Hilde sie, trotz oller Großmut nicht zu behalien. Zu bittere Erinnerungen waren mit ihrer Person verknüpft.-

Ihre Majestät ließ durch Gräfin Plesien offiziell ihr a'lerßöchßes Beileid ousdrücken über den Verlcrst. den die Familie ^lntelmann durch den plötzlichen Tod des Vaters und Bruders ersahren hatte, bei welcher Gelegenheit die kleine witzige Hosdame die Bemerkung nicht unterdrücken konnte, daß der alte Herr wahrhaftig nichts Klug.res und Passenderes hätte tun können, als sich aus diese gründliche Art zu empfehlen.

Damit bat er alle seine Verkehrtheiten und Har. len wieder gut gemacht", meinte sie lächelnd, es zeigt immer ein unleugbares Taktgefühl, zur rechten Zeit zu verschwinden."

Neinhold empfand es zunächst als Enttäuschung, daß sich der Mrllionenregen nun doch über ihn ergoß. Er halce sich schon mit Wohlbehagen in den Gedanken eingelebt, mit seiner Hilde ein verhältnismäßig beschei- denes Leben mit gewissen Einschränkungen zu sühren. Run es aber doch jo kam, nahm er sich vor, seine gro­ßen Rlittel aus venrünstige gute Art, zu seinem und seiner Nebenmenschen Ratzen zu verwerden. Und was ihn wahrhaft beglückte, war der Gedanke, seiner gelieb- len Mutter und seinen Schwestern wenigstens äußer­lich ihr Dasein erleichtern r»nd verschönern zu können.

Tante Ella blieb bei Hilde, bis Alles geordnet war; Neinhold kam so ojt wie möglich von K. herüber, und nach Verlaus von sechs Wocfftzn sand, der liefen Trauer wegen, in aller Stille ihre Vermählung in der kleinen Kilche von G. statt. .Hilde's geliebter und verehrter Pfarrer Meinhardt kam von E. und segnete ihre Ehe ein, woraus das junge Paar, im tiefsten Herzen glück­lich und dankbar, die Hochzeitsreise nach den sonnigen auuai

Schluß.

gefangenen, die Vsiege für die transporiu^^stgen LerLmr- beten und Kranken und auf finanzielle Bejtimmungen.

Die deutsche Atwort ist sehr eingehend. Sie betont, bei der Uebergabe des.Kk-iea^n-erkz?naes und des rollenden Ma­terials. da wo es nötig ist. die deutj.f^ Bereitwilligkeit und in einzelnen Fällen auch die Unmöglichkeit.

Rnnbpollt'k.

Genf, 22. Dez. (W. B.)Action Francai'e" vom 18. undD^päche de Toulouse" vom 18 Dezember be» zeichnen die Zerstückelung Deursch'an-ds als die einzige Garantie für die Bezahlung der Kriegsschuld. Das an­zuwendende System langfristiger Amortisterung sei nich^ gesichert, wenn Deutschland in einigen Jahren das Ja P wieder abichüneln könne. DerNadical" vom 18. Der. verlangt als Entschädigung eine Teilzahlung der uld Dernschlonds. Abtretun r der Kolonialgebie e und mter* alliierte Kontra t der deutschen Koh'engiuben.

Vrakly-West, 21. Dez (W. B.) Neuter: Ministe, de 8 ttet erklärte aus dem Kongreß der Diamantorüber, die britiscle ^Negierung beabsichtige, Deuchch-Südwest- asrika der Neoierung der Union zu r ber^eben. Di e solle auch darüber zu Rate gezogen werden, was mit Deutsch-Ostafrita zu geschehen habe.

An!lli! 5pa»!ki!S a» d!e tfüifatr ?

Bern, 21. Dezbr. sW. 33.) Die Pariser Blätter melden: Romanones habe bei seinem Eintteisen in

Paris eine Erklärung abgegeben, derzuso-ge Spanien jetzt nicht mehr isoliert bleiben kann und vornehmlich bencre Beziehungen mit den Attieuen unterhalten müsie. Eine andere Politik lönne,es nicht betreiben. Dies werde er auch in der spanischen Kammer erklären. Die Unterredungen mit Pi ston und Clemenceau hät en bei ihm den besten Eindruck hinterlassen. Er hosie da. her. daß sein Aufenthalt in Paris für Spaniens In. teresien sehr nützlich sein werde. Er werde bereits rn ein oder zwei Tagen nach llliadrid zurücklehren. wo feine Anwesenheit sehr notwendig sei. Infolge der lata Ionischen 3llcis.r rur'.g, der er eine befriedigende» sung geben zu können hoffte, herrschte in Spanien augenblicklich keine völlige Ruhe.

Wie's in Kerlin ljcrgeßt.

Berlin, 23 Dez. (T'B.) Gestern nachmittag unter­nahm die zum Schutze des Sieichstanzlers im Schloß unter, gebrachte Wack^ der Dotksmarine-D'lvlsion einen Uebenal. gegen die Neichsregierung. Vor dem Bolksbeaustragten EbeiN und Landsberg erschienen zwei Mntrcsen der Wackx in voller Ausrüstung und erklärten, daß sie aus Beietzi de» Kommandanten der Dolksmarine-Divisivn die Tore des Hau. ses zu schließen hätten und den Auftrag harren, die Tclesom zentrale zu besetzen und dasTelcson von und mit dem Haust zu unterbinden Die Sperrung dauerte fast eine Stunde Aus Einspruch des Boiksbeguftragten Eberl wurde die Be» iatzung und Sperrung vneder aufgehoben, doch am Ab.-nd wiederholt Nach Verhandlung mit den herbeigeholten Ve> tvaäTungstruppenteilen und den Matrosen zogen svwlchf Ma­trosen wie Truvpen wieder ab. Der Grund zu dein Bor» gehen der Matronen liegt darin, daß die Neick)sreg,erung den Matrosen die am 2l. Tez^niber fällige Löhnung r^noei-- gert hatte n>ei! sie vorher das Schloß räinnen sollten. Un­erhörte Diebstähle an Krwentorstücke hatten diese Maßnahme aeranlaßt Die Matrosen wollten mit dein heutigen Putsch­versuch die Zahlung der Löhne erzwingen. Mie die Morgen­blätter noch melden, kam es zu einer vorübergebenden Be­setzung der Kommandantu 5 durch dre Matrosen. Dort wurde der Statkommandant Weiß. Leutnant Fisckx-r und Dr. Bon- oarl verhaftet. Hierbei kam e* zwischen d^n Matrosen, de« abgerufenenSoloaten der republttanischen Soldatcnwehru. der Sicherheitswacbe ;ü einem Feuergefeck>t. in dessen Ver­lauf ein Matrose getötet und drei schwer verletzt wurden. Die Festgenommenen wurden- Mitternacht wieder sreigs» lassen.

' Berlin. Der Berliner Arbetterrai hielt am Monia- eine Sitzung atz. in der sich der sog. Leickx'n-Müller bitter über d-?n Reichskongreß der A - und S.'Näte beschverte« er nannte ihn einen Selbstmörderklub. es habe dort keine revolutionäre Stimmung geherrscht. Als hier der bürg.'tt lick-e Teilnehmer Posttetietär Höhn ..Gott sei Dank" rief, wurde er verprügelt und aus dem Saal geworfen. Er mußte sich zur Hilfeleistung aus eine Unfallstation begeben« Im Saale herrschte inzwischen wüster Lärm, als der Lehrer Flügel zur Bes-^nnenhelt mahnte, wurde auch er gen.>altstrm aus den, Saal ^ ntfernt. Als sich die erhitzten Gemütm- >v:e- der etwas abgekühlt hatten, faßte man einen Beschluß daß künftig Mitglieder nur auf allgemeinen L^ersancm« lungsbeschtuß aus dem Saale entfernt werden können

Verabschiedete Admirale.

Wilhelmshaven, 23. Dez. (W. 93.) Die Admirals Bachmann, Ehef der Ostseestation, Hipper, Ehes der Hochseeflotte, und Henckel, Oberwerjtdirettor tn Kieh sind verabschiedet worden.

Lettoms Rückkehr.

Kapstadt, 18. Dez. (W. D.) Meldung des Reuiers scheu Büros. Mie verlautet, wird der DampserFeld^ marschall" von Durban nach der Delagoa-Bucht gehen, um alle dentschen Osfiziere und Ntannschaften aus O^ aftifa nach Europa zu bringen; wahrscheinlich besindch. sich darunter auch General von Lettow-BorbeL,