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Der Volksbeauftragte Varlh kam noch einmal auf ^die Behauptung Joffes zurück, daß ihn Joffe bei der Vorbereitung der Revolution in Deutschland mit Geld- ^ Mitteln unterstützt habe. Varlh sagt, er wisse nicht, wie und durch welche Ursachen das Telegramm Joffes entstanden sei, aber er müsse noch einmal feststellen, daß nach seinem Wissen keiner von den Genossen, die ihm Geld gegeben hätten, etwas von den Russen erhalten habe. Er leugne natürlich nicht, daß er monatelang die Revolution vorbereitet habe. Mehrere tausend Schußwaffen und mehrere tausend Handgranaten habe er zur Ausrüstung der Berliner Arbeiterschaft besorgt. Er leugne auch nicht, daß die Waffen Lurch eine vorzügliche Organisation über ganz Berlin verbreitet gewesen seien, und daß es keine Großbetriebe in Berlin gegeben habe, die nicht bei dem Ausbruch der Revolution in der Lage gewesen wären, mit ihren Sturmtruppen an der Spitze der Schutzleute Herr zu werden. Wenn es zum Kampf gekommen wäre, hätte es viele Opfer gekostet. Aber ganz energisch müsse er es sich verbitten, von irgend wem und irgend wann sich sagen zu lassen, daß er im Interesse des Auslandes tätig gewesen sei. Es sei nur bedauerlich, daß nicht schon einige Jahre früher die Revolution in Deutschland gekommen sei. Dann wären viele Millionen von Menschenleben erspart worden. Barth sagt weiter, daß von der von ihm geschaffenen illegalen Organisation die Leitung der unabhängigen sozialdemokratischen Partei erst erfahren habe, als daran absolut nichts mehr zu ändern gewesen sei. Dann habe allerdings die Leitung der unabhängigen sozialdemokratischen Parrei nicht die geringsten Bedenken dagegen erhoben, sondern alle ihre Mitglieder hätten
gelöbnis auf die bayerische Volksrepublik, ebenso zu einem Treuegelöbnis gegenüber einer aus Volkswahlen heworgegangenen Regierung, gleichgültig, welche Zusammensetzung diese erhalten mag. — Der Bayer, (christl.) Bauernverein wendet sich gegen die den Vauern-Rüten gemachte Zumutung der Unterschreibung eines Reverses, auf Grund dessen sie sich für die Republik verpflichten. „An solch politische Knechtung kann sich kein freier bayerischer Bauer beteiligen.
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WrMligk Erhöhung der Eijeuhuhntarise.
Berlin, 11. Dez. Durch den preußischen Minister Hirsch war bereits vor einiger Zeit eine beträchtliche Erhöhung der Personen- und Gütertarife angekündigt worden. Jetzt melden die „Berliner politischen Rachrichten". daß Verhandlungen über die Erhöhung des Tarifsatzes schweben. Die außerordentliche Steigerung aller Löhne und Betriebsunkosten haben bewirkt, daß die preußischen Eisenbahnen im Jahre 1918 mit erheblichen Verlusten gearbeitet haben. Die Ilnterbilanz soll durch eine besondere Eisenbahnanleihe gedeckt werden, ferner soll durch organisatorsche Maßnahmen auf eine Herabminderung der allgemeinen Unkosten hingewirkt werden. Als Grund für den Rückgang der Eisenbahnüberschüsse hat Minister Hirsch unter anderem die Bewilligung einer Lohnaufbesserung von 100 Prozent angeführt, was eine Mehrausgabe von jährlich 400 Millionen bedeute.
Der neue Eisenöahnminister Hoff hält eine noch stärkere Erhöhung der Tarife für nötig als fein Amts
... -nötig als fein
Vorgänger und denkt an einen Zuschlag von 60 Prozent
I den Personenverkehr, für den bereits eine Erhöhung
Die Aufteilung des Deiches.
Die Unabhängige Sozialdemokratie hat bereits ein Programm ausgearbeitet, wonach das Deutsche Reich völlig neu aufgebaut werden soll. Als Verfasser dieses Programms zeichnet Herr Ledebour. Die Reuabgren-- zung soll, wie die „Freiheit" mitteilt, auf Grund einer „wissenschaftlichen Untersuchung der Einzelstarten nach Wirtschaft und Stämmen", durchgesührt werden. Das Ministerium des Innern wird für Preußen nach demselben Blatt der Frage schon in den nächsten Tagen nähertreten. Herr Ledebour ist ohne Zweifel ganz der geeignete Mann, die Abgrenzung der deutschen Stämme in ihrer Eigenart „wissenschaftlich" aözugrenzen.
Antisemitismus in Kerlin.
Berlin, 11. Dez. Der Vorwärts meldet: Das moralische Zerstörungswerk beginnt dank der massenhaft verteilten anonymen Flugblätter, die im Dienste der Gegenrevolution Judenhetze betreiben, in Berlin zu wirken. Heute weroen zum erstenmal eine Anzahl von Fällen gemeldet, in denen auf öffentlichen Plätzen .Berlins, auf der Straßenbahn usw. Juden und auch Christen, die durch ihr Aussehen nicht genügend gegen den Verdacht geschützt waren' Juden zu sein, körperlich angegriffen wurden.
Thyk!en ttttfr Minies fteigelaflen.
Berlin, 11. Dez. Die wegen angeblichen Hochverrats verhafteten rheinischen Großindustriellen Thyssen und Stinnes sowie einzelne Direktoren sind auf Anordnung des preußischen Ministeriums des Inneren heule sämtlich sreigelassen worden. Der Kellner der ihr Gespräch belauscht haben wollte, erscheint nicht als unbedingt glaubwürdig.
Was unsere Feinde hoffen.
Not tut UNS vor allen Dingen, die Schaffung einer allgemeinen nationalen Zentralgewalt, sonst tteiben wir sicher dem wirtschaftlichen und finanziellen Bankerott zu. Unsere Erzfeinde, die Franzosen, von denen allein wir niemals einen Frieden des Rechtes und der Gerechtigkeit erhalten wurden, richten sich schon daraus ein, unsere Ohnmacht auszunutzen. Das Pariser Hetzblatt, der „Temps" schreibt triumphierend, der politischen Krise in Deutschland werde nun die Wirtschaftskrise folgen. Jetzt, wo das innere Jena sich verwirkliche, müßten die Franzosen die Ereignisse ausnutzen. Und noch deutlicher wird das „Echo de Paris", indem es jagt: „Lassen wir alles gehen, wie es wiltz so haben wir den unvergleichlichen Vorteil, Deutschland auseinanderbröckeln zu seh^n. Dies drängt alle Erwägungen, daß die Ordnung in Deutschland uns finanziell nutzen würde, in den Hintergrund". Wir können also die Lage Deutschlands betrachten, von welcher Seite wir wollen, die Verhältnisse schreien überall geradezu nach schleunigster Schaffung einer neuen Rechtsgrundlage.
Der verweigerte Cid.
Frank. Kurier" zusolce sollte am 7. Dez. auf dem Ueoungsplatz Grafenwöhr die feierliche Eides- leytung aus die Republik statrfinden. Die Vereidigung unterblieb jedoch, da die Offiziere sowohl als auch die Mann,chaften sich nicht geneigt zeigten, die ihnen vorgelegte Eidesformel, „die neue Volksregierung (d. h. das Kabinett Eisner) im Interesse des Volksganzen zu .unterstützen und zu verteidigen", anzuerkennen. Die
von durchschnittlich 25 Prozent in Aussicht genommen war, wird jetzt eine Staffelung für richtiger angesehen. Danach soll der Zuschlag in der 4. Klasse 20 Prozent, in der 3. Klasse 25 Prozent, in der 2. Klasse 35 Prozent und in der 1. Klasse 100 Prozent betlagen. Bessert sich das finanzielle Ergebnis wieder, so sollen die Zuschläge ermäßigt oder beseitigt werden.
Die O'ntiüfrtana der JmiMjfit Mula.
Wir lesen über diese wichtige Frage rm Handesjeil der „Frankfurter Zeitung":
Die Entwertung der deutschen Valuta hat leider in den letz, tcn Tagen wied-er außerordentliche Fortschritte gemacht. Die Reichsmark war in der Schweiz gestern bis auf 52% gesunken gegenüber einem normalen Stand von 123.45. (Heute ist eine kleine Erholung auf 54 bis 55 eingetreten.) In Holland, wo die Mark im Frieden 59.26 EtZ. galt, ist sie gestern auf 26% zurückgegangen: in Kopenhagen fand gleichzeitig eine Entwertung auf 49.50 statt und in Stockholm ist die Mark sogar auf 38 gesunken gegenüber einer Friedensparität von 88.89. Gerade jetzt, wo allmählich wieder mit der Möglichkeit eines Warenaustausches mit dem Auslande zu rechnen ist, wo allmählich große Bezüge in Rohstoffen von Uebersee zu beschaffen fein wer den. trifft uns diese Entwertung doppelt hart. Die Gründe für die Abschwächung zu finden, ist nicht schwer. Man wird dabei zunächst an spekulative Machenschaften zu denken haben, die sich ihrer,er s wieoer stützen auf die Berichte aus Deutschland.
mentlich auf die Streitereien zwischen den sozialistischen Gruppen, vielleicht aber auch aus die Befürchtung einer zu radikalen und überstülzten Vergesellschaftung der deutschen Betriebe und der damit zusammenhängenden Konkurrenzfähigkeit der deutschen Industrie. Gerade aus diesen Gründen ist^zu hoffen, daß die deutschen Machthaber auf der einen Seile rücksichtslos gegen die phantastischen Gedankengänge» der Spartakusgruppe vergehen und endlich einmal den Ruhestörern den Mund verbieten und daß sie anderserts bei det Durchführung der sozialen Reform auch an die Konkurrenzfähigkeit Deutschlands usw. denken. Ge» rade in diesem letzten Punkte sind wir, wie schon oft betont durchaus zuversichtlich, denn gerade der deutsche Arbeiter ist. wie immer wieder sich zeigt, in diesen Dingen völlig nüchtern und weiß ganz genau, daß sein Interesse nur dann gewahrt werden kann, wenn man bei der Durchführung von Reformen mit den unerbittlichsten Tatsachen rechnet. Reben jenen Erwägungen im Ausland ober scheint doch wohl auch der Umstand mitzuspcechen. daß neuerdings auf die unanständige Aus» legung der Waffenstillstandsbedingungen von Seiten der Entente die Exportmöglichkeiten für die deutsche Industrie weiter schai f begrenzt worden sind, wodurch die Handelsbilanz sich noch weiter zu unseren Ungunsten verschlechtert. Auch diese Zustände sind ganz unhaltbar und die deutsche Negierung sollte mit aller Scharfe und Schnelligkeit versuchen, in diesem Punkte Abhilfe zu schaffen.
Kchneidiftkil an der richtigen Stelle!
Man schreibt uns:
Der letzte Sonntag, das ..Kampffest der Freiheit", hat in uns immerhin einen Funken»von Hoffnung entzündet, daß die soziale Republik vielleicht doch mehr kann, als mit verschränkten Armen zusehen. wie das Ehaos. das Hungerelend und der blutigste Bolschewismus langsam über uns hereinbrechen. Herr Scheidemann hat erklärt, er könne diese Wirtschaft keine acht Tag« länger dulden, er würde jubeln, wenn die Rationalver- sammlung so ftüh als denkbar gewählt werde, und selbst der ..Vorwärts" sieht nunmehr J>ie Notwendigkeit ein. ein „festes mlUräri,ches Ordnungsverhcttlnis" aller,chleunigst ' herzustellFN Daraus klingt eine erfteuliche Entschlußfähigkeit, von der wir nur hoffen wollen, daß sie auch zur Ausführung gelangt. Die sozialdemokratische Regierung weiß, daß das gesamte Bürgertum, der ganze die Regierungsapparat hinter ihr steht, wenn sie endlich Ordnung schaffen, den Schneid au der richtigen Stelle
"entwickeln "arfö Miunnffen gegen Me ToÜtzvuslC' besr
Cpcrrbakuslagers auch nach dem Worte Vorgehen will: We»
Klut vergießt, des Blut soll wieder vergossen werden!
Einstweilen entladet sich das, was sie an Schneid noch auft Kudringeu vermag, immer wieder an der falschen Stelle. Mau fällt auf jedes törichte Gerücht hinein und läßt die Sachen anderwett drunter und drüber gehen. Eine große Rolle spiel. Len beim gestrigen „Kampffest der Freiheit" jene fabelhaften Eardetruppen, die sich unter dem General von Lequis zwischen Potsdam und Berlin vereinigten, angeblich, um gegen dis Retchshauptstadl zu marschieren! In Wahrheit sammelte sich dort das Gardekorps, um seine festliche, aber ftiedliche Einkehr nach Berlin vorzubereiten. In Mülheim (Ruhr) hat der dar« tige A.- und S.»Rat die Herren Thyssen, Stinnes und ander- Großindustrielle „verhaftet", weil sie am 5. Dezember in Dortmund beschlossen hätten, die „Arbeiter durch die Cntentetrup» pen züchtigen" zu lassen. Inzwischen ist festgestcllt. daß keiner der „Verhafteten" am 5. 12. in Dortmund gewesen ist! Rach diesem Stile wird im ganzen Reiche verfahren, die Sicherheit der Person und des Eigentums ist auf das stärkste gefährdet, nur in — Posen ist von einem enLMossenen Austreten der sozialdemokratischen Regierung nichts zu spüren.
Die deutsche Ostmark, die wehrlos den polnischen Ueber- griffen preisgeaeben ist, schwebt in höchster Gefahr. „Die Oef- fenilichkeit kann, wie von dort geschrieben wird, nur immer wieder dringend davor gewarnt werden, sich durch die in der Presse erscheinenden Versicherungen der Polen täuschen zu lassen. Gleich wie im Oktober 1916, besolgen sie jetzt wieder die Zahlt, uns mit Versprechungen hinzuhalten und vertrauensselig zu machen. Damals fiel die Reichsleitung auf das Versprechen der Ausstellung eines großen polnischen Heeres für uns herein, jetzt wurde Herr von Gerlach in Posen gerade so hinters Licht geführt, wie General von Beseler bis zum letzten Augenblicke in Warschau Tatsächlich vollziehen die Polen in Westpreußen und Posen den Abfall von Preußen in aller Stille. Die Provinz Posen befindet sich bereits in ihrem unumschränkten Besitz. Die preußischen Behörden sind kaltgestellt. Die staatlichen Verwalter der Ansiedlungsgüter sind meist vertrieben, sie rettet-n vielfach nur das nackte Leben. Lebensmittel' werden fast nur noch von den deutschen Landwirten im Osten abgeliefert: die Polen streiken. Sache der verantwortlichen Stellen in Berlin ist, alles Menschenmögliche zu tun. um unabsehbares Unheil für Deutschland. insbesondere für die Reich-Hauptstadt zu verhüten."
Die verantwortlichen Stellen in Berlin aber haben bisher allen ihren Schneid gegen die alberne Mär der Gegenrevolution • oon rechts verbraucht, die bald von den Gardetruppen, bald von den Großindustriellen ausgehen soll? Dabei siebt die Pro» vinz Posen in Flammen und mit dem Feuer in Berlin wird nicht von rechts, sondern von links gespielt' Wie gesagt, scheint wenigstens Herr Scheidemann für feine Person zur richtigen Erkenntnis gelangt zu fein, an welcher Stelle tne eisernste Entschlossenheit geboten ist. So uns der nächste Sonntag nicht die Sicherheit einer sofortigen Anberaumung der Wahlen bringt, find wir rettungslos verloren und die Sozialdemokratie baf es sich selbst zuzuschreiben. wenn ihr noch Kinder und Enkel der heutigen Arbeiter den politischen Kredit oerweigern..
3m Anschluß an obige Ausführungen bringen wir folgende Betrachtungen des „Vorwärts":
Rur einige Maschinengewehrs sind vor dem Rerchskairzl-r- haus und anderwärts ihren rechtmäßigen Besitzern geraubt worden, einige Mannschaften der Sicherheitsmoche vor der Reichskanzlei find leicht verletzt! Nur dies, bisher, sonst nrckls! Es ist aber eine Schmach und Schande, daß man schon zufrieden sein muß wenn weiter nichts geschieht, und wenn sich die republikanischen Soldaten prügeln lassen, um nicht morgen als Mörder und Schergen der „Bluthunde Ebert und Sche demann" verichrieen zu werden.
Wenn der gestrige Tag. wie wir in diesem Augenblick noch hoffen dürfen, ohne ernstes Blutvergießen verlaufen ist so ist dieses Ergebnis nur der übermenschlichen Selbstbeherr. schung der republikanischen Soldaten und der Berliner Bevölkerung zu verdanken.
. Das heißt man einen Zustand? Dabei führt dieses System lediglich dahin, daß die Eatilinarier immer dreister auflreten, weil jede ihrer Ausschreitungen stets mit einem äußerlichen Er. folg für sie endet. Wenn die Regierungstruppen nur hingestellt werden, um sich ihre Waffen von den anderen wegnebmen zu lassen, so ist ee im Interesse der öffentlichen Ruhe und Ordnung schon beinahe sicherer, ihnen Überhaupt nicht erst Waffen z« geben. Der „Vorwärts" sagt:
Dag Wort ist ftei. die Masse nicht' Es darf ntemandenr erlaubt sein, mit Maschinengewehren in Berlin herumzufth, ren. außer im äußersten Notfall — den Truppen der Negierung. Es mag jeder jagen, was er meint, aber es darf nicht jeder tun. was ihm beliebt. Dem Wort muß mit dem Wort, andern Argumenten aber mit den gleichen Argumente«^ ent gegen getreten werden!
Eine durchaus richtige Auffassung, die aber nicht nur Theo, rie bleiben darf.
Bezeichnend für die Stimmung, die unter den Soldaten durch daß Verhalten der Regierung hervorgerufen wird, ist eine Zuschrift, die dem „Vorwärts" von einem der mißhandelten Soldaten zugeht:
..Wir halten den strengen Befehl, keinesfalls von der Waffe Gebrauch zu machen. Das wußten wohl die Sparta, kusleute. Darum zögerten sie auch gar nicht, sich sofort auf unsere Automobile zu stürzen, sämtliche Waffen und selbst W Automobile wegzunehmen. Ich lag auf einem Automobil am Maschinengewehr. Und ich hielt meine Waffe fest im Arm. als man mir sie entreißen wollte. Dafür wurde ich von einem Matrosen mtt Fußtritten traktiert, deren einer auch das Ge stcht ftaf und so schmerzhaft war. daß ich die Kraft zu weite- rem Widerstande verlor. Mein Gesicht wurde dadurch ver» mundet und heute noch ist eß von einer starken Geschwulst der ganzen finken Gesichtsseite völlig entstellt. Bei den Körperverletzungen blieb es aber nicht. Mir wurden auch dt» Taschen geplündert und dabei meine Brotschnitten und Handr


