Grundsätzen wollen welle Kreise Deutschlands nichts au ^n {ia6en und man kann sehr wohl beweisen. daß sie dann' vorziehen, ihr Heim nach eigenem Gutdünken einzurichten.
Die Drolversorgung.
Lettin, 7. Dezbr. (WB.) Die Aussichten unserer Vrotver- sorgung haben sich in den letzten Tagen dadurch gebessert, daß in. folge des frostfreien Wetters die Hacklcuchternte teilweise rascher beendet wurde, als erwartet war. Dadurch sind viele Arbeitskräfte frei geworden, so daß die Bemühungen der Neichsgetreide- stelle und der Kommuncclverbände Erfolg hatten, daß mehr Getreide. als erwartet, zur Ablieferung gelangte. Wenn der Güterverkehr im vollen Umfang aufrecht erhalten wird, werden sich die Eingänge an Brotgetreide derart steigern lassen, daß die Brot- versocgung über den 7. Februar hinaus gesichert ist.
Wenn in der Presie darauf hingewiesen wurde, daß die alte Regierung über unsere Vorräte Berichte gab, die den Tatsachen nicht entsprechen, so erklärt sich das damit, daß zwischen den Ernteschätzungen und den Ernfeerträgen sowie der Ernteerfastung sich stets bedeutende Unterschiede ergeben muffen. Durch die Grippeepidemie. Lös große Erschwerung unserer Transportverhaltnisse und besonders durch die politischen Ereignisse sind in der Letzten Zeit empfindliche Verzögerungen in der Ablieferung hervorgerufen worden. Unzutreffende Angaben über vorhandene Vorräte sind von keiner amtlichen Seite gemacht worden.
Wirffchaftliches.
S ;eck- und Fettabgabe Lei Aausschlachiunqen.
Nach § 11 der Verordnung über die Regelung des Fleifchvelbrauchs vom 19. Oktober 191-7 hat der Selbstversorger von dem durch d-e Hausschlachtung von S.bwei- nen gewonnenen Fleische an den Kommunalverband Speck oder Feit in folgenden Mengen abzugeben:
Wenn das Schlachtgewicht des Schweines beträgt: mehr als 60 bis 70 kg einschließlich: 1 kg-, mehr als 70 bis 80 kg einschließlich: 2 kg, mehr als 80 kg für weitere angefangene je 10 kg weitere je 0,5 kg.
Diese Bestimmungen find in Kraft geblieben.
Um falschen Gerüchten entgegenzvtrelen, wird hiermit festgestelkr, daß im Wirtschaftsjahre 1917/>8 insgesamt 2210165 Kilogramm Speck und Fett an die Som- melstellen abgelie'ert wurden, die auch restlos an die Nüftungs-, S wer- und Schwerstarbeiter sowie an Kommunaloerbände überwiesen worden sind.
Wenn tatsä blich in einzelnen Betrieben etwas von den zugewieienen Mengen an andere Teile der Bevölkerung verausgabt worden ist, so kann es sich nur um Verstöße gegen die erlassenen Anordnungen handeln.
Das Reicksernährungsamt ist dankbar, wenn solche Fälle ihm direkt oder bei den zuständigen Landesbehörden an gezeigt werden, damit eine Untersuchung ermöglicht wird.
Einqnarliernngen.
Um den bedrohend anwachsenden Schwierigkeiten der militärischen Einquartierungen Herr zu werden, ist es unbedingt notwendig, daß dieselben geregelt und nicht Willkür- sich vorgenommen werden. Eigenmächtige Einquartierungen seitens der Soldaten sind absolut unstatthaft. Der hiesige Arbeiter- und Soldatenrat hat es übernommen durchziehend" Truppen hr diesem Sinne aufzuklären. In demselben Maße unstatthaft ist es aber auch, wenn die Zivilbevölkerung Militär, das sich nicht im Besitz eines vom >städtischen Ouartieramt ausgestellten Ouartierscheines befindet, in Quartier nimmt. Auf diese Weise geht die Kontrolle über die Ouartiermöglichkeiten verloren, und es gerät Unordnung in die ganze Verteilung der Quartiere, was wiederum das größte Durcheinander zur Folge hat. Ordnung heißt die Parole von heute. Auch hier! Um eine gerecht? Verteilung der Quartiere gewährleisten zu können, werden die in Frage kommenden Bürger gebeten, dem Quartieramt im Nathause eine genaue Liste der zur Zeit bei ihnen in Quartier befindlichen Miiitärpersonen ein- zuieichen. Es wird dadurch auch vermieden, daß sich Elemente hier aufhalten und herumtreiben, die der Allgemeinheit Gefahr bringen können.
Der Arbeiter- und Soldatenrat Friedberg L H.
her "-e'lmat.
Friedberg. 11. Dez. Herr Dr. meb. Rompf wurde einstim. mtg zum Chef.Arzt beim biesioen Bürgerbospital gewählt. Wir wünschen der Stadt und dem Hospital Glück zu dieser Wahl, sie wird sich sicherlich zum Segen für alle Beteiligten erweisen. Herr Dr. Rompf, bekanntlich ein Sohn Oberhcssens — sein Vater ist Bürgermeister in Langgöns — hat während seiner hiesigen Praxis sich das größte Vertrauen erworben, er hat sich als tüchtiger und gewiffenbaft"r Arzt einen Namen gemacht, der seinen schweren Beruf mtt Liebe und Menschenfreundlichkeit ausi'bt. Friedberg darf sich glücklich schützen, eine hervorragende Kraft gewonnen zu haben.
K- A. Fncdberq. In'olge der Truppenrücktrans- Jorte, des ungünstigen Rheinwafferstanves und des Rückgangs der Kohlenproduktion stockt die Zufuhr von Kohlen nach Hessen fast gänzlich; für die nächste Zeit ist mit dem Eintritt einer Besserung nicht zu rechnen. Eine Streckung der Kohlenvorräte ist daher eine unabweis- Uche Pflicht; insbesondere muß eine Stillegung der Gas-, Wasser- und Elektrizitätswerke infolge Kohlenmangels unbedingt verhindert werden. Aus diesen Gründen müssen im Interesse der dringend notwendigen Kohlenerivarnis durchgreifende Heizungs- und Beleuch-
tmigsverbote erlassen werden. Zunächst mußte deshalb für den Kreis Friedberg die Feierabendstunde auf 10 Uhr festgesetzt werden. Sämtliche East- und Schankstätten, Vergnügungslokale, Kinos usw. müssen um 10 Uhr geschlossen werden. Der Bevölkerung wird der außerordentliche Ernst der Lage hierdurch zum Bewußtsein gebracht. Mit dem Verbot der Beheizung dieser Lokale überhaupt und mit der Einführung eines früheren Ladenschlusses für sämtliche offene Handelsgeschäfte muß für die nächsten Tage gerechnet werden.
Ern Zeichen des Kriegsendes! In den Herbergen tauchen die ersten reisenden Handwerksburschen wieder auf und suchen Beschäftigung.
Ober-Erlenbach. 9. Dez. Im Laufe der letzten Woche konn- ten wir die drei ältesten hiesigen Landsturmmänner Leng, felder, Lind und L a u p u s in der Hermat willkommen heißen. Seit August 1914 standen sie in der Front in den Vogesen. Sie hatten das seltene Glück, während 52-monatlicher Kriegsdauer weder krank noch verwundet zu fein. Wir heißen sie in unserer Gemeinde herzlich willkommen. Möge es ihnen vergönnt fein, noch lange Jahre in unserer Mitte zu wirken?
Ein Abonnent für Viele!
Frankfurt a. Main. Ueber Verschleuderung von Heeresgut leien wir in der Franks. „Volksstimme": Der Vorsteher der städt. Hafenbahn, Vehringer, soll für mehrere tausend Mark Kleider erhalten haben, um sie an die städtischen Beamten weiter zu geben. Ist das richtig? In wessen Auftrag handelte der Feldwebel, als er so freigebig war? Und wie ist diese Freigebigkeit zu erklären angesichts der Tatsache, daß zahlreiche entlassene Soldaten den ihnen anstehenden Anzug nicht erhallen konnten, weil es an Anzügen fehlt? In welcher Wei e wird die Herrn Vehringer übergebene Kleideimenge bei der Verteilung kontrolliert? Wie es überhaupt bricht zu verstehen i t, daß man der S adt zumutet, Millionen für Beschaffung von Zivilanzügen für entlassene Soldaten auszugeben, während hier ohne jegliche Kontrolle Kleider verschleudert weiden. Dieser Sache mutz unbedingt nachgegangen werden.
Ans Starkenburg.
Darmsiadf, 6. Dez. Der Preis des Rindfleisches für die hiesige Stadt wurde auf Grund der Vsschwerden der hiesigen Metzger über die hoben Unkosten nunmehr um 20 Pfg., also aus 2.40 Mark erhöht. Es ist aber auch ungeheuerlich, wie fortwährend die Provisionen für die Händler. Kommissionäre und besonders auch den Viehhandelsverband fortwährend in die Höhe getrieben werden, obwohl längst festgeftellt ist. daß einzelne Kommissionäre in der Woche taufende von Mark an einem Tage verdienen während den Viehhandelsverbänden mühelos hundert- tcuffende Zuständen, die alle der ohnedi-s sch rer zu kämpfmden Bevölkerung für die wenigen Gramm Fleisch oder Wurst herausgezogen weiden. Es wäre endlich an der Zeit, daß man diesem schwerfälligen in der Praxis bedeutungslosen Apvarat. der fast alle Wochen neue Dorlchrirttn und Verordnungen seit feinem Bestehen erläßt, im übrigen bisher nur zur Veräußerung des Fleisches beigetragen bat. ohne die vielen vorhandenen Mißstände beseitigen zu können, ein seliges Ende bereiset. Die Arbeit könnte mit Leichtheit von einer vorhandenen landwirt- fchastlichen oder anderen Behörde erledigt und dadurch Hunderttausende oesport werden
FC. Erotz-G^arl. 8. Dez. In der vergangenen Nacht wurde in der Kleink'Ulderschu.e in das Lebensmittelmagazin der Ge. meinde eingebrochen und Lebensmittel von bedeutendem Werte gestohlen
Ans Rbeinbeffen.
Mainz. Von Diens ag mit an 12 Mr ob ist der Personenverkehr über die Mainzer Eisenbabnbrücke eingestellt. Die rech's des Rheines laufenden Züge verkehren zunächst noch weiter. Soweit aus der Provinz Rbeinhessen Meldungen vorliegen, sind in Worms französische Vortrupps am 6. Dezember abends eingetroffen. Am Samstag erfolgte die Uebernahme der Post und die vorläufiae Sperrung des Telegraphen- und XeVVis oerkebrs. Die Befabungs ruppen, die im Laufens Samstags erwartet wurden, sollen etwa 2000 Mann betragen. — In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde im Eisenbahnbetrieb des linksrheinischen Gebietes die französische Zeit eingenihrt. Die Bezeichnung lautet für die frühere Zeit M. E. Z., für dir jetzige W. E. Z. auf den verschiedenen Fahrplänen.
FC. Worms, 8. Dez. Auf dem Transport von Qffftein nach dem hiesigen Handelshafen wurden 50 Ballen Kunstbaumwolle gestohlen.
FC. Worms, 8. Dez. Oberbürgermeister Köhler hat d^e Berwaklungsgefchäfte wieder übernommen. Der Arbeiterrat Rechtien hatte zuvor erklärt, daß er nicht mehr als Konirollbeamter das Rathaus betreten werde.
FC. 2Uorms. 5. Dez. Gestern vormittag elf Uhr trafen in Pfeddersheim französische Abordnungen ein, um die dort aufgestellten 180 Automobile zu übernehmen.
FC. WormS, 5. Dezbr. Während des Truippend-urchzuges wollte der zehnjährige Sohn des Lokomotivheizers Hahn auf ein im fahren begriffenes schweres Geschütz aufspringen er glitt aus und wurde überfahren. Er war sofort tot. Der zehnjährige Volksen! er Erwin Kohl dahier wurde ebenfalls von einem Geschütz überfahren, auf dem er gesessen hatte und herunter fiel. Er erlitt sehr schwere Verletzungen.
FC. Alzeys 8. Dez. Eine stark besuchte Versammlung von Arbeiter und Arbeiterinnen aus allen Betrieben der Stadt forderte einstimmig den Achtstundentag in allen Betrieben ohne Lohnreduzierung.
FC. Planig. 8. Dez. Der Landwirt Valentin Schmitt sen. und sein Sohn Valentin dahier heirateten in dieser Woche am gleichen Taae zwei Schwestern.
Bretzenheim. Dahier fand ein gemeinsame Sitzung des Gemeinde-, Arbeiter- und Vauernrats statt. Die Mindestt arbeitszeit für landwirtschaftliche Arbeiter wurde im Winter
auf 48 und im Sommer auf 60 Stunden pro Wachse festgelegt Der Mindestarbeitslohn wird 75 Pfennig pro Stunde un- 45 Pfennig pro Stunde mit voller Verpflegung betragen Beschäftigung über diese Arbeitszeit wird als Ueberstundea mit einem. Ausschlag von 25 Prozent berechnet. Sonntagsarbeit soll nur geleistet werden, wenn es im Interesse der Ausrechterhaltung des Betriebes liegt.
Aus Hessen-Nassau.
FC. Wiesbaden, 8. Dez. Am 28. Dezember d. I. werden e» hundert Jahre, daß Geheimer Hofrat Professor Dr. Fresenius, der Begründer des weltbekannten hiesigen chemischen Laboratoriums. in Frankfurt a. M., geboren wurde, ein Mann, der sich wegen seiner großen Verdienste um die Naturwissenschaften, insbesondere um die Chemie und deren praktische Verwertung in Industrie und Gewerbe eines hohen Rufes erfreute. Aus feinem Lebensgange fei mitgeteilt, daß Fresenius nach seiner Berufung von d«.r Universität Gießen im Jahre 1845 als Professor der Chemie, Physik und Technologie an das Landwirt- schafiliche Institut nach Wiesbaden kam. Von 1848 bis 1851 war er Mitglied der naffauischen 2. Kammer. 1883 kam er in den Vürgerausschuß und 1891 wurde er Stadtverordnetenvor- steher. Am 25 Juli 1892 gelegentlich seines 25jährigen Doktor- jubiläums ernannte ihn die Stadt zum Ehrenbürger Wenige Jahre darauf am 11. Juni 1897 ist Fresenius hier gestorben.
FC. Montabaur, 8. Dez. Bürgermeist": Reis gibt bekannt: Es wird dringend davor gewarnt, während der Anwesenheit der Besatzungstruppen Schußwaffen zu gebrauchen. Leuchtrakete« und Feuerwerkskörper abzuschießen, da andernfalls Gefahr droht, daß unsere Stadt dem Erdboden gleichgemacht wird. Er teilt weiter mit. daß dem Vernehmen nach in der Erfel ein Dort von den Besatzungstruppen in Brand gesteckt wurde, weil beim Einzug der Truppen Schüsse gefallen sind.
FC. Wiesbaden. 8. Dez. Gestern vormittag gegen 12 Uhr kam es im Hofe des Kavalierhauses am Schloß zu großen Plünderungen. Am vormittags war dort die Ausgabe von Kleidungsstücken und Schuhen an Heeretzentlassene vorgenommea worden und sollte eine solche gegen Entgelt auch an andere Bedürftige stattfinden. Anfangs ging die Ausgabe ordnungsmäßig. dann begann die Menge aber sich selbst mit den lagernden Vorräien zu versorgen. Es kam zu einem förmlichen Aufruhr, der fein Höhepunkt erreichte, als die Menge einen im Hofe stehenden Möblmagen stürmte, der mit Liebesgaben des Roten Kreuzes gefüllt war. Er wurde völlig ausgeraubt. Die Polizei war völlig machtlos. Das im Hofe aufgefahrene Mcrschinenge. wehr machte auf das Raubgesindel gar keinen Eindruck. De» Arbeiterrat versagte völlig. In der Rocht wurde noch herum, geknallt und heute 11 Uhr machte die Bürgerwehr auf der Kaiserstraße einen Angriff gegen die Plünderer und gaben auf dieselben mehrere Dutzend scharfe Schüsse ab. Die Plünderer schienen es auf die Vorräte des Roten Kreuzes, die im neuen Museum uufbewahrt werden, abgesehen zu haben. In der Turnhalle in der Bleichstraße, die auch Vorräte barg, wurde ebenfalls geplündert- — Zu den vorgestrigen und gestrigen Plünderungen im hiesigen Schlosse teilt, der Schriftführer des Kreiskomttees des Roten Kreuzes. Abteilung 3. Referendar Dahn, mit, daß die volle Verantwortung an den Vorgängen den Arbeiter- und Soldatenrat trifft. Gegen d:e Volkswehr muh der Vorwurf erhoben werden, daß deren Mitglieder am gestrigen Sonntag, als niemand mehr außer der Dolkswehr im Schlosse war, selbst noch gestohlen hat. Mehrere Fälle wurden durch Dahm festgestellt.
FC. Flörsheim, 6. Dez. Die Eemeindevertreter beschlossen einstimmig, die Einführung einer Erwerbslosen-Fürsorge in hiesiger Gemeinde. Unterstützt werden aller Personen über 14 Jahren. Bei Kriegsteilnehmern kann die Unterstützung sofort in Krcfft treten. Weiter wurde davon Kenntnis gegeben, daß 2060 Festmeter Brennholz gefällt werden sollen Qb das Holz verkauft oder verlost werden soll, darüber wird später entschieden.
FC. Marienberg, 8. Dez. Hier wurden vorgestern eine Anzahl zurückgelcssener Militörpserde verkauft. Die Preise waren äußerst mäßig, sie bewegten sich zwischen 30 und 156 Mark.
FC. Vom Lberwesterwald, 8. Dez. Bürgermeister Schmidt in Mudenbach, eine um die Gemeinde und Kreis verdiente Re- fönlichkeit, ist nach langem Leiden gestorben.
Aus Kn ich essen.
FC. Kirchhain, 8. Dez. Am hiesigen Bahnhof wurde der 17jährige Eijenbahnarbeiter Rausch aus Sindersft-d tot aufgefunden. Rausch hat jedenfalls aus dem fahrende' Zug ab- springen wollen, ist hängen geblieben und die ganze Strecke von Anzefahr nach Kirchhatn nachgeschleift worden.
Aus der Pfalz.
FC. Aus der Pfalz. 6. Dez. Verhaftet wurde der Post- fekretär Koch in Kaisersicrutrrn wegen umfangreicher Unter* schlagung von Postanweisungsgeldern. Die UnterschlaKinge« belaufen sich auf viele tausend Mark.
Kirchliche Nachrichten.
Gottesdien st in der Burgkjrcbe
Mittwoch, 11. Dezbr.. abends 814 Uhr: Adventscmdachlt. Herr Pfarrer Kleberger.
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Offene Stellen:
45 landwirft chaftl. Knechte. 2 Tagelöhner, 1 Wagner. IMaschmist» 2 Hilfsmo,,teure, mehrere landwirt chaftl. Dienstmägde, mehrere Hausmädchen, 1 Wirt chaftenn, 1 Köchin.
SteHenfucbendek
Mehrere Melkerfamilien und ledige Melker, 4 Bürofräuleins, 4 Bürogehilfen. Ge chä tsleute aller Art.
Berantwortlicb für den politischen und lokalen 7eil- QttO § i r sche l, Friedberg: für den Anzeigenteil: C. Schm i d t Friedberg. Truck und Verlag der „Reuen Logeszettung*,,. A- G., Friedberg i. S.


