Ausgabe 
3.12.1918
 
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29 Die faach Reichsk-rgswahlkreise 1014 '1 108 830

30. Die sächl. Reichstogswahlkreise 1823 1870 214

31. Der Neckurkreis und der Iagstkreis 1 297 538

32. Der Schwarzwaldkrois und der Donau­kreis sowie der Regierungsbezirk Sig. maringen

33. Baden

34. Hessen

35. Mecklenburg-Schwerin, Mecklenburg- Sttelitz und Lübeck

36 Die thüringischen Staaten Sachsen-Wei­mar. Sachsen-Meiningen. Sachstn-Al- tenburg. Sachsen-Coburg Gotha. die beiden Schwarzburg und die beiden Reuß sowie der Reg -Vez. Erfurt und der zur Prov Hessen-Nassau gehörige Kreis Schmalkalden 2100 692

37. Hamburg, Bremen und der Rcg.-Bez.

Stade 1 743 545

38. Elsaß Lothringen

§ 14. Die Stimmzettel sind außerhalb des Wahlrcnrmer mit den Namen der Bewerber, denrn der Wähler seine Stimme geben will, handschriftlich oder im Wege der Vervielfältigung zu oersehen. Der Namen auf den einzelnen Stimmzetteln darf nur einem der öffentlich bekanntgegebenen Wahlvorschlägen ent­nommen sein.

8 15. Die Wahlhandlung und die Ermittlung des Wahl- ergebnislos siird öffentlich.

8 16. Gewählt wird mit verstecktem Stimmzettel. Ab­wesende können sich weder -vertreten lassen, noch selbst an der Wahl teilnehmen.

8 17. Ueber die Gültigkeit der Stimmzettel entscheidet vor­behaltlich der Nachprüfung im Wahlprüiungsverfahren der Wablvorstand mit Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit gibt der Wahlvorsteher den Ausschlag. Die ungültigen Stimm­zettel sind dem besonderen Protokoll beizufügen. Die gültigen verwahrt der Wahlvorsteher so lange versiegelt, bis die Wahl für gültig erklärt worden ist.

8 18. Behufs Ermittiung des Wahlergebnisses ist vom Wvhlaukschuß k8 13 Absatz 1) festzustellen. wieviel gültige Stim­men obgeaeben und wieviel hiervon auf jeden Wahlvorschlag und au? die verbundenen Wahlvorschläge gemeinschaftlich ent­fallen sind.

8 19. Die allgemeinen Satze werden auf die Wohlvor- schläge nach dem Verhältnis der ihnen noch dem § 18 zustehen­den Stimmen verteilt Die Verechnungsweife wird in der Wahl­ordnung (8 '-2) geregelt. «

§ 20 Für die Bcrt.ulung der einem Wahlrorschlag zuge­ieilten Abgeordnetensitze und die einzelnen Bewerber ist die Reihenfolge der Benennungen aus den Wahlvorschlägen maß­gebend.

§ 21. Wenn ein Abgeordneter die Wahl ablehnf oder nach­träglich aus der verfuffunoaeber.den deutschen Nat'cnalversamiw lung ausscheidet, tritt an seine Stelle ohne die Vornahme einer Ersatzwahl der Bewerber der demselben Wahlvorschlag, oder, wenn dieser erschöpf; ist einem mit ihm verbundenen Wahlvor- schlag angchört und nach dem Grundsatz des § 20 hinter dem Abgeordneten an erster Stelle berufen erscheint. Ist ein solcher Bewerber nicht vorhanden, so bleibt der Abgeordnetensitz un­besetzt.

Das Wahlverfahren wird auf der Grundlage der feit ist. Dos Parlament der Berliner

1211 047

2 142 833 1 282 051

862 999

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gegenwärtigen Verordnung durch eine besondere Wab'ordnung näher geregelt, die der Staatssekretär des Innern erläßt.

8 23. Die Kosten für die Vordrucke zu den Wahlprotokol­len und für die Ermittlung des Wahlergebnisses in den Wahl­kreisen werden von den Bundesstaaten. alle übrigen Kosten des Wahlverrahrens von den Gemeinden getragen.

8 24. Dre Wahlen zur verfassunggebenden deutschen Na. ttonaloeriammlung finden Sonntag, den 16 . Februar 1919 statt.

Anlage A,

Einwohnerzahl Zahl der noch der BoU»« tn d. Wahl-

Einea Wahlfrei« bilde»:

zählunc, vom 1 -Dezemb. 1910

1 Die Provinz Ostpreußen 2 064 178

2. Die Provinz Westpreußen 1 703 474

3. Die Stadt Berlin 2 071 257

4 . Die Reichstagswahlkreise Potsdam 19

soweit sie zum Regierungsbezirk Pots­dam gehören 1 544 351

6 . Der Reichstagswahlkreis Potsdam 10 soweit er zum Regierungsbezirk Pots­dam gehört 1 314 576

6. Der Regierungsbezirk Frankfurt a. £). 1 233 189

7. Die Prorinz Pomm-rn 1 716 921

8. Die Provinz Posen 2 099 831

9. Der Regierungsbezirk Breslau 1 841 398

10 Der Regierungsbezirk Oppeln 2 207 981

11. Der R.'oierunps.bez'.rk Liegnitz 1 176 583

12. Der Regierungsbezirk Magdeburg und

1 580118

13. 3Vr Regierungsbezirk Merseburg 1 309 510

14 Die Provinz Schleswig-Holstein und das zu Oldenburg gehörige Fürstentum

Lübeck 1 602 804

15 Die Regierungsbezirke Aurich und Os­nabrück sowie Oldenburg ohne die Fürstentümer B:rkenfeld und Lübeck 1041810

16. Die Regierungsbezirke Hannover. Hil­

desheim und Lünsburg sowie Braun- schweig 2 356 858

17. Die Regierungsbezirke Münster und M. irden. der zur Prov. Hessen-Ra stau gehörig; K^is Grafschaft Schrum-

burg sowie beide Lippe 1 971 49 g

18. Der Reg.erunasbezirk Arneberg 2 399 849

19. Die Provinz Hessen-Nassau ohne die Kreise Schaumburg und Schmalkalden, ferner der Kreis Wetzlar vomReg.-Bez.

Koblenz sowie Waldeck 2 251629

20. Die Reg.-De;. Köln und Aachen 1 940 217

21. Die Reg -Bez. Koblenz und Trier ohne den Kreis Wetzlar, ferner das zu Ol-

den bürg gehörige Fürstentum Birkenfeld 1 750 819 JL D?e Rerchstagswahlkreise Düsseldorf 1 bis 5. fow-eit sie zum Nez.-Bcz. Düffel- darf gehören 1 820 598

Dre Neickstagswahlkreise 612 des Ne- oierungsbeziiks Düffeldorf 1 597 790

Die Regierungsbezirke Oberbayern und

y. ^.^aben 2 321 918

25. Tue Regierungsbezirke Niederbayern

und Oberpfalz 1 324 615

26. Die Reg lern ugsbezirke Ober-, Mittel-

Nk'.terfranten 2 303 673

27. Der Regierungsbezirk Pfalz 937 085

28 . Die fächj. Reichstagswahlkreise 19 X 771117

kreise zu IDßl)!enben

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kttVomiirls" (wrn dir lladjafiuig

KvsillUlds.

Berlin, 29. Nov. (WTB. Nichtamtlich.) TerVorwärts" schreibt: Die Gegner der Nationalversammlung behaupten, wir denken nur an die Wahl und Parlainentsspielcrei. Zur Negierung eines»großen Reiches gehört politisch und parla­mentarische Schulung, die nicht durch guten Willen und leb' Haftes Temperament ersetzbar sind. Leute, die zeitlebens in der fozial^tiichkn Bewegung stehen, werden von dema- gogifck«r Hetze als vertrauensunwürdig hingestellt. Man dreist das; di? von Narren gerühntte russisck-e Sowjet- regierung ein niederträchtiger Volksbetrug ist. Teutsä>e Soldaten und Arbeiter sind an allgemeiner Bildung und .'wliti'cher Schulung den russischen Leuten turmhoch über- 'eg n Scheitert in Deutschland die Rättversassung, .dann beweist das, daß sie auch im gebildetsten und intelligentesten Volke nicht durchführbar ist, weil sie eine innere Uniriöglicl)-

wldatenräte war ein Versuch Deutschland auf den Weg zum russischen Chaos zu treiben. Der Spartakusbund ist in dem großen Irrtum zu glauben, durch Nachäffung des russischen Vorbildes Boden ru gewinnen. Rettung aus dem Wiitwarr bringt nur die Nationalversammlung. Deutschland ist verloren, wenn es sich nicht auf den Weg geordneter Demokratie begibt, und wenn es den Eindruck erweckt, das deutschre Volk sei in Anar­chie und nicht imstande z^ir Selbstlegierung. Marschieren dre Gegner in Teulschüand ein, dann werden die Arbeiter* und Soldatenrate ausgelöst, wie es in den besetzten Gebieten bereits geschahen ist. Nur die Demokratie und schleunigst« Einberufung der Nationalversammlung kann uns retten.

Führer des deutschen Uolües.

Man schreibt dem ZentrumsblattKölnisch)« Volks­zeitung" von besonderer Seite- Im Kongreßsaale des deur- sch>m Reichskanzlcrpalais fand am Montag, den 25. Nov.. eine Sitzung statt, in der über di« Geschicke des Reiches be* raten werden sollte. Die' früheren Bundesstaaten batten dazu ihre Vertreter entsandt. Es wurd« ganz wie hei früheren Monarch-enzusamuienkünften, um im Stile der 'ozialdemokratischien Presse zu sprechen, eifrig photographiert, um den wichtigen historischen Moment den Zeitgenossen vor Augen führen und der Nachwelt überliefern zu können. Wenn diese Bilder erscheinen, wird die Mitwelt sagenSpaß" und die Nackuoelt wird sich wundern. Aus Bayern war im Salon­wagen in Begleitung seiner Tochter, die im Vorzimmer und im Sitzungssaal fortwährend zu sehen war, Herr Kurt Cisner gekommen. In seiner Begleitung befand sich weiter ein die sozialistische Presse pflegte das wohl früher Büchsen- 'panner zu heißen junger Mann, dessen Jugend nur noch durch die Unerfroren heit seines Benehmens ühertroffen ward Die Delegierten aus den übrigen Teilen des Reiches blickten ncidvoll auf die Freßpakete der bayerischen Delegation, die ans die Nahrungsmittelverhältnisse den besten 'Schluß zu­lassen. Der derzeitige bayerische Verkehlsmrnister scheint also dem Herrn Ministerpräsidenten Eigner dieselbe-Gefällt g- krit erwiesen zu haben, wi' 'einerzett unter lern wütenden Geschimpfe der sozialdemokratischM Presse Herr von Seid- lein dem Grafen Hertling. Tie Bilder der Konferenz wer­den ja crdjeiiien; vorläufig mag ein Auszug aus der Namensliste, der dem alphalttischen Verzeichnis entnommen ist. dem deutschen Volke einen Vorgeschmack geben: Adler,

Bernstein, Cobn. Ersncr, Fliedner, Gradnatter. Haasc. Haas. Hirsch. Hcvmann. Herzfeld, Kvitsky. Löwengard. Lipinskh Oberländer. Preuß, Rosenfeld, Starosson. Vogtherr, Wurnr. Die Namen zeigen schon, daß es sich hier unzweifelhaft um berufene Führer des deutschen Volkes han­delt! Dabei sind diejenigen nicht gezählt, die Herr Haase und Herr Eisner und Genossen als di« Kleinen von d«n §ttnen im Saale wimmeln ließen.

Wns England unter einem gerechten Frieden" versieht.

die

er:

London, 29. Nov. (WB.) Reuter. In einer Rede. Llcyd George heute nachrnittag in Nero Castle hielt sagt«

Der Friede, über den bei der kommenden Konferenz entschieden wttden muß, muh ein gerechter, ein unnachgiebig gerechter Friede fern, lieber die Frage der Cntfck)ädigungen erkärte Lloyd George- Es ist Grundsatz gewesen, daß der Verlierende bezahlt, und nach diesen! Grundsatz sollten wir Wgttiiiber Deutschland Vorgehen, das Kriegskosten bis zur Grenze feiner Leistungsfähiglett zahlen uruß. Deutschland

darf die Entschädigung nicht auf die Weife zahlen., daß e4 England mit billigen Waren überschwemmt. Indem er die Frage stellte, ob niemand für das Vttbrech)«n des Krieges zu bestrafen sei, erklärte Lloyd George: Ich wüusck)e teiue

Pelittk der Rack)e zu befolgen, aber wir müssen jetzt so handeln das künftig Leute, die sich versucht fühlen, dem Beispiel der H^rrich-er, die di« Welt in diesen Krieg gestürzt haben, zu folgen, wissen was sie schließlich erwartet. Ueber die Sck'uld und die Urheber des Krieges sagt« Lloyd George: Wir

meinen, daß die Untersuchung gerecht, aber ohne Konzessionen sein und zu einer endgültigen Abrechnung führen rnuß. Was die Nnlersee'Piraterie angeht, so müssen die Piraten be­straft werden und wer immer das Land eines anderen zer­stört. niuß dafür verantwortlich gemacht werden. Wenn niemand für den Krieg verantwortlich gemacht werden soll, der das Leben von Millionen der besten jungen Männer Europas gekostet hat, so ist alles, was ich dazu'sagen kann, dies, daß in diesem Falle für Könige und Kaiser eine andere Gerechtigkeit bestehen würde, wie für arme unglückt!ck)e Der- brecher.

In dem Teil seiner Rede, in dem Lloyd George über die Entschädigungen sprach, sagte er noch: Alle Alliierten er*

wägen diese Frage. Wir ernannten eine große Kommission in der jede Meinungssck)atLierung vertreten ist. u«; Deutsck)* lands Leistungsfähigkeit zu unttrsuck-en. An der Gerechtig­keit der Forderung ist kein Zweifel. Franttcich untersucht dreie Frage gleichfalls im Lichte der außerordentlich sck-rveren Schäden, die seinen Städten zugefügt worden sind, abge- ^hen von den Kosten der Führung des Krieges. Tie Frag« der Verantwortung für den Einfall in Belgien wurde einigen der größten Juristen dieses Landes übertragen. Sie kamen schließlich zu der Ueberzeugung. daß sich der Kaiier eines Kriminalverbrechens schuldig ge.nacht hat. für das er zur Verantwortung gezogen werden sollte.

Zurück! aufs Fand!

bin großzügiycr Ansiedlungsplan.

Berlin, 1. Dezbr. (WB.) Ein Aufruf Hindenbvrgs teilt mit daß die Vorarbeiten zu einem großzügigen Ali- siedelungswerk im Gange find, wodurch auf billig erworbenem Land mit billigem, öffentlichem Geld für Landwirte. Gärt­ner und ländlich Handn^lker Hunderttausende von Stellen errichtet werden, für städtisch Arbeiter. Angestellte. Be­amten und Angehörige verwandter Berufe Häuser in Garten­städten und O'.arttnr-orstädten erbaut und gegen mäßige Ver­zinsung der Selbstkosten übergeben werden. Dev Ausruf schließt mit der Aufforderung an die Kameraden, die bisher mit nicht gekannter Todesverachtung und et>ensolch,n Opfer- mut 50 Monate hindurch die heimatlich Erde schützten das Vaterland nochmals durch deutsche-Manneszucht und deutt kchn Ordnungssinn zu retten und sich die eigene Zukunft »nd da? eigene Glück zu bereiten.

Ein Aufruf des StaatSiekretars Bauer fordert die aus dem Krieg heinckehrenden Landarbttrer und alle die P^e- ioven. die auf dem Lande vor dem Kriege tätig waren, auf, nickst in die Städte und Industrikhezirke. sondern aus das Land zu gehen, wo mehrere Millionen Hektar Raum zur Be- stedelung bereitgcswllt wevd«n. Auf dem Lande gebe es jetzt llnterkunft und lohnende Beschäftigung, weil mehr als eine Million Kriegsgefangener und Landarbeiter ihren Arbeits­platz verlassen. Die alten Ausnahmegesetze gegen die Land- akchester und die Gestndeordnuna seien außer ".Kraft gesetzt. Die Arbeits und Lohnverhältnisse würden durch Tarifver­träge zwil'chn den Organisationen der Landarbeiter und der Gutsbesitzer geregelt. Zur Herstellung der nötigen Wohnun­gen und'zur Bere-itstelluna von Pachtland sollten die G^ meinden verpflichtet werden.

Kr'uie'Iillk ör ? p':una stliiikfüch!

Dem Nachrichtcnamt des Arbeiter- und Soldntenrates geht von der Wassenstillstands-Kommission aus Spaa folgen­des Telegramm 3 «:Besetzung von ganz Frankfurt kommt nicht in Frage/' Nähere Mitteilungen über den Umfang der Besetzung liegen noch nicht vor, vielleicht kann man an- nehmen, daß der Bahnhof unter Kontrolle gcnomn.cn »mVn soll. Sobald weitere Nachrichten vorlicgcn, werden wir sie sofort bekannt gehen.

§er Eilsiüst der 213. WM in jTQnkfurl a. M.

Und überall allüberall Auf Wegen und auf Stegen Zog jung und all

Dem Iubelschall der Kommenden entgegen.

Sie haben zmar nicht selbst den Iubelschall angestimmt. diE Kommenden, aber mit einem Iubelschall sondergleichen wurden sie von den Tausenden und Aberlausenden empfangen, die g». kommen waren, um die Helden, die vor Verdun, an der Somme, der Aisne und in der Champagne ihr Leben für's Vaterland ein­gesetzt haben, zu ehren. Frankfurt hatte sein Festkleid ange­legt. ein wallendes Meer von Fahnen begrüßte den Einzug der zurückkehrenden Truppen. Di« Glocken erschallten und ein tau- sendslimmrger Iubelruf ertönte, als die Spitzen der beimkehren, den Krieger sichtbar wurden. Lanzenreiter. wefterharte. mar­kige Gestalten, mit dem Stohlhelm bewehrt, aufrecht zu Pferde sltzeitd. zogen vorauf: dann folgte ein schwarz weiß-rotes Ban­ner. dahinter General v. d. Marwitz, der Führer der Divi­sion. die sich so oft in Schlacht und Graus erprobt halte. Ju­belnde Zurufe wurden den Helden zuteil. Hurras und Hochrufe ertönten ohne Unterlaß und Lorbecrkränze wurden dem Gene­ral zugeworsen. Dann folgten in unübersehbarer Zahl oH* ble Wackeren, die Jahre lang lern von der Heimat den arciM.