»iqer als vorher fch.m, irgendwo ein Zweifel darüber bestehen tonn, bafo wir jeden Zentner Kartofseln (ebenso Riiben der verschiedensten Art), der durch Frost verloren gehen sollte, auf das schmerzlichste bei unserer Nahrnngsmittelversorgung vermissen würden. Diese Gefahr wächst von Tag zu Tag. Es ist ein wahres Wunder, daß wir so lange von ernstlichen Frösten verschon! geblieben sind, die sonst meistens schon viel früher einmal einzu- treten pflegen. Jetzt um die Mitte des November herum aber müsien wir täglich auf 5—6 oder mehr Grad unter Null gefaßt sein, und wenn ein solcher Frost auch nur wenige Tage andauern würde, wären mit einem Schlage sämtliche noch in der nassen Eide steckenden Kartoffeln für unsere wenschlicbe Ernährung verloren. Um einen solchen für dos ganze Volk verderblichen Schlag abzuwenden. erscheinr d-'e sofortige Abordnung zahlreicher Arbeitskräfte zur Bergung diefer aufs höchste gefährdeten Kar- tokseln (und Rüben) dringend geboten. In den Städten wird die Arbeitsgelegenheit nach Abschluß des Waffenstillstandes und infolge der Heimkehr immer zahlreicherer. Kämpfer aus dem Felde immer knapper, so daß man an die Inangriffnahme von .Notstandsarbeitcn" denken muß. Es gibt aber sicher keine für die Allgemeinheit dringendere und erfolgreichere Notarbeit als die Rettung der vom Verderben bedrohten Kartoffeln und Rüben Welche Weae die jetzt am Ruder stehenden Räte zu diesem Zweck flir gangbar erachten, das müsien wir ihnen überlasten. Wir glauben aber, daß es sehr zur Beseitigung der Abneigung gegen Landarbeit in den Städten beitragen würde, wenn den Rettern der Kartoffelernte ein gewister Prozentsatz f 10—15 Prozent) der durch ihre Arbeit geretteten Früchte zu freier Verfügung ohne Anrechnung auf ihre Ration überlasien werden würde. Auf alle Fälle ist höchste Eile geboten.
Mit dt» $rr'nn?a and) dag MtA urrldinninürn!
einem AuLrtz des Grafen Rewentlow in der ..Deutschen Dc eitupg", der sich mit der Bedeutung des nationalen Be^ im Staatslebcn befaßt finden wir folgende bemer- kensm-erte Stelle:
Dem deutschen Lande und Volke fut gerade jetzt der nationale Geist mehr not denn je, und damit der geistige Kampf gegen die Bestrebungen internationaler und internotionali sU'cher Art. hier muß — endlich — ein großer Zusammenschluß cngeslrett werden und stattiinden und zwar zugleich im nationalen ll'ie besonders iw sozialen Zeichen. Diese beiden, das Nationale und Cozirle, gehören von Natur zusammen. Ein früherer unklar gedachter und angebahnter Versuch einer Durch führuna dieser Vereinigung scheiterte am Internationalismus be.ver Kateaorisn.
Heute ist die Monarchie verschwunden, in der früher der nationale Gedanke und seine Vertreter natürlichen Holt und Mittelpunkt und Träger zu erblicken glaubten, und dt« — vorgeblich — versuchten, sich um sie zu sammeln. Verschwunden ist die Monarchie, weil die Träger der Monarchie sich persönlich als schwach und nnfähia erwiesen, und zwar nicht erst während des Krieges. Der nationale Geist und Gedanke braucht also nicht zu veriwei'eln und muß sich auf sich selbst besinnen. Die Träger der Monarchie sind nicht das gewesen. wofür man sie geholten hat, sie waren nicht mehr die Führer, die sie hätten fein müsien.
Gerade in diesen Zusammenhängen muß auch ausgesprochen werden, daß der nationale Geist in feinem tiefen Gehalte und in seiner maßgebenden Bedeutung für das ganze Volk von den bisherigen Trägern des monarchischen System? in Deutschland nickt verstanden worden ist Sie standen dem ablehnend, teils mit Widerwillen gegenüber, und die^e Erkenntnis der Zusammengehörigkeit des nationalen und des" sozialen Gedankens lao ihnen ganz fern. Nun ist mit den Personen auch das System verschwunden, welches in geschichtlich gewordener Form den mo ngrä'ischen Gedanken in Deutschland verkörperte Das System ist endgültig verschwunden, darüber darf man sich nicht im unklaren sein
bin nrner Aufruf des Zentrums.
Die m Berlin anwesenden Mitglieder der Zentrums- frcFfion haben einen längeren Aufruf erlösten in dem es heißt daß das deutsche Volk sich keiner Klassenherrschaft unterwirft. Es bestimmt die Grundlagen feines staatlichen Lebens ans eiaenem N.cht. Im Anschluß daran wird gesagt, daß mr die Ordnung den Frieden gewährleistet. Ilnordnuna bringt Anarchie nnd Hungersnot, fuhrt Teutsck^- !and der sicheren Auflösung entgegen. Mit einem bolsckie- wi strickten Deutschland verhandelt keiner unserer Feinde. Zur Gewährleistung der Ordnung wird die Einberufung 'der Nation Are--amnilung gefordert.
.Die Wahlen zur Nationalversammlung müssen sofort nusge'-' - stchen werden. Bis dahin ist für uns vom Zentrum der Reichstag die gesetzliche Vertretung des deutschen Volk"s *
Aufrut wend"t sich weiter an die einzelnen Zentrums" krei'e im N-'ich und schließt mit der Mahnung, nicht an dem Naterlaude zu verzweifeln.
Aufruf des Kystlsiinfer-euudes.
In der „Krieger-Zeitung" vom 13 November 1918 veröffentlicht der Kysttzunfer-Bund (deutscher Kriegerbund) einen Aufruf, in dem e? beißt:
lieber alwm aber steht das Vaterland, sflht die Sorge *ür die Einheit unseresBolkes. die Sorge für den Schutz der Ordnung!
Der neue Reichskanzler Ebert hat die Andersgesinnten -m ihl-e Mitarbeit ersucht, um das Volk vor Bruderkrieg. Hungersnot und Anarchie zu bewahren. Im Interesse des Volkes und des Vaterlandes muß Folge geleistet werden.
Wir fordern daher nnsere Kameraden auf. un Interesse des deutfck)en Volkes hinter der jetzigen und in Zukunft hinter
seber vonk Volke anerkannten Regierung zu flehen und sich zur Aufcech)terhaltung der Ordnung zur Verfügung zu stellen.
Unsere großen wirtschaftlichen Arbeiten Norden weitergeführt! Tie Fürsorge für die Kriegsbeschädigten, für die Hinterbliebenen Witwen und Waisen der Gefallenen, für die bedürftig heimgekehrten K riegsteil nehinep erfordert alle unsere Kraft und Arbeit. Tie besten Grundlagen hierfür sind in unseren, seit fünfzig Jahren auSgebauten Wohlfahrts- einrichtun^n gegeben: ez gilt, sie weiter zu entwickeln.
Diesen wichtigen Ausgaben wollen wir alle unsere Kräfte widmen!
Für den Vorstand des Kvfshänser-BundeS der deutsche« Landes-Kricaerverbände.
I. D.: Westphal,
Geheimer Negierungsrat. Geschäftsführendex Präsident.
flimklurt vnll parmliiDt nrutrale Zone.
Aus den Zusatzbeftimlnnngen der Oberkommandos der Alliierten ergibt sich, daß die Stadt Frankfurt nicht zu dem rechtsrheinischen Brückenkopf von Mainz gehört, also nicht vom Feind besetzt werden wird. Dasselbe gilt von Tarmstadt Beide Städte werden jedoch in die neutrale Zone fallen, die sich zehn Kitonietec breit um jeden Brückenkopf herum- ziehen wirk
Wiesbaden. 18. Nov. Der Arbeiter- und Soldatenrat hat an den Reichskanzler die telegraphische Bitte gerichtet. den Ober« befehtshober der Ententetruppen zu ersuchen, von einer Besetzung der Stadt Wiesbaden mit Rücksicht auf den Chnrat ter der Stadt als internationaler Kur- und Badeort Abstand zu nehmen.
§rr Mr- und frliaa kein ee'eWer si'cr!^.
Ter für Mittwoch, den 20. 11. 18. durch frühere Verordnungen angesetzte V"ß- und Bettag gilt nicht mehr als gesetzlicher Feiertag. Es bleibt jedem einzelnen überlassen, wie er sich an diesem Tage verhalten will. Alle früheren Beschränkungen für Theater. Lustbarkeiten und öffentlich^ Lokale fallen weg Ob eine Arbeitsruhe an diesem Tage stattfinden soll, bleibt der Entscheidung der Beteiligten überlassen.
Frankfurt a M. den 18. November 1918.
Im Aufträge des Arbeiter- und Soldatenrats:
Ter Polizeipräsident.
Ans der ficiuttth
Frlcdberg-Fauerbach. 19. Nov. Heinrich Schad und Ehefrau Anna geb. Kohlmeier feiern heute dav Fest der silbernen Hochzeit.
Fr edberg, 19 Nov. sEingefandt). Vielleicht nur noch wenige Stunden und die ersten Wellen der aus Frankreich zurückströmenden Flut unseres deutschen Heeres werden in unserer Stadt ihren Einzug halten. Anders als wir es uns in unseren Gedanken ausgemall hatten, wird sich dieser Einzug vollziehen, nicht unter Glockengeläut und Fahnenschmuck, nicht als siegreiche Krieger ziehen sie ein, sondern mit dem unsäglichen bitteren Gefühle des Besiegten. Aber wenn wir auch den Feldzug verloren haben, nicht verloren ist die deutsche Ehre und die jetzt Zurück- kehrenden sind es. die die deutsche Ehre hochgehalten haben und bis zum letzten Tage und bis zur letzten Stunde in zäher Abwehr unser Vaterland und unsere schöne Heimat vor dem furchtbaren Schicksal einer feindlichen Ueberflutung und dem namenlosen Elende eines Kriegsschauplatzes bewert haben. Darum ergeht hierdurch an die Bewohner Fcieddergs die freundliche Aufforderung: Bereitet den Zurückk'ehrenden einen herzlichen
Willkomm und ein freundliches Entgegenkommen, soweit es die Verhältnisse gestatten, laßt in ihnen nicht das bittere Gefühl aufkommen, daß sie in der Heimat, die sie mit ihrem Blute und dem lebendigen Walle ihrer Körper verteidigt haben, als lästige Eindringlinge betrachtet werden, lonoern nur als da?, was sie in Wirtlichkeit sind, als die tapferen und ruhmvollen Söhne unseres gemeinsamen deutschen Vaterlandes.
Friedberg. 19 Nov. (K o h l e n v e r t e i l u n g). Wie uns von zuständiger Seite mitgeteilt wird, hat die nengemählte Koh- lenlommission am vergangenen Samstag ihre erste Beratung abgehalten, um Maßregeln zu schaffen, die den Klagen über angebliche, nicht gerechte Kohlenzuweisungen gerecht werden sollen.
Fncdberg, 19 Nov. Soeben ist unter dem Titel „I. Dreher: 790 Jahre Friedberger Geschichte" ein neuer ..Führer" erschienen, der Niederschlag langjähriger Archiyiätigkeit. Die Broschüre ist in erster Linie dafür bestimmt, der geographischen und geschichtlichen Heimatkunde zu dienen. Cie gibt in knappster Form eine chronologische Uebersicht der vielumschlungenen Geschichte-von Burg und Stadt, unter sorgfältigster Berücksichtigung der gesamten bis 1918 vorliegenden, außerordentlich umfangreichen Literatur. Obwohl Friedberg nächst Mainz und Worms die geschichtlich denkwürdigste Stadt des Großherzoatums Hesien ist, wird Friedberg in den landläufigen Reisehandbüchern und anderen populären Schriften noch immer gar stiefmütterlich behandelt. weil die Bearbeiter säst durchweg gänzlich veraltete und längst überholte Unterlagen benutzen. Der nun vorliegende „Führer" wirft ein völlig neues Licht auf dre reiche Vergangenheit von Friedberg in der Wetlerau und wird als Gabe zum 700- jährigen Bestehen der Stadt in Schule und Haus willkommen sein.
Starke Derkchroeinschränkurigen. Wie die Eisenbahnver waltung mifteilt, wird von heute ab zur glatten Durchführung der Demobilmachung der Schnellzugsverkehr völlig eingestellt werden. Ueber den Umfang der Aufrcchterhaltung des Perfo» nenverkehrs ist bis zur Stunde nichts Bestimmtes festgesetzt: doch werden voraussichtlich auch.im Derlonewzuaverkebr ela-
fchneidenve Einschränkungen zu erwarten fein. In gnk rmtei richteten Kreisen wird damit gerechnet, daß auch r,er zugverlehr aus einzelnen Strecken dls au! n>^tr,r, wird. Im Güterverkehr werden ebenfalls Einlcdrandur'p^» nai k-errdig werden. Da auch die Beförderung de? mit dem Personenverkehr zusammenhängt. so muß auch bei t*» Briefpostbesörderung mit Verzögerungen gerechnet werden. FM Frankfurt und Umgebung kommen folgende Zugverörrbenarrg-, in Frage: Es fallen folgende Personcnzüge aus: Hauprbad«
Hof ab 7.42 nachm., Hanau an 8.29. Hanau ab 6 45 vorm^ £>aujrti bahnhof an 7.32, Homburg ab 5.45 vorm.. Frankfurt an 8J0, der nachfolgende Zug hält in Weißkirchen, ferner Homburg ach 4.50 vorm., Hauptbahnhof an 5.29. Haupibuhnhof ob 6 03 vorv^ Usingen an 7.56. Homburg ab 5.57 nachm.. Frankfurt an 63!* Usingen ab 3.20 nachm.. Homburg an 4.25. Frankfurt ab 7.« nachm., Roßbach an 4.48. Rosbach ab 5.58. Frankfurt on t0 17 nachm., Frankfurt ab 11.47 nachm. Homburg an 12.29. Homburg ab 1.51 nachm.. Usingen an 2.49, Cronberg ab 8 49 vorm.. Frankfurt an 9.25 Frankfurt ab 9.50. Cronberg an 10.27 vorm. Rödelheim ab 12.06 nachts. Cronberg an 12.27, Cronberg ab 9.32 nachm., Rödelheim an 9.54.
Ockstadt, 19. Nov. Der Dieb der in voriger Woche btv Kuh eines hiesigen Landwirts gestohlen hatte, wurde in der Person des Schuhmachers Steinow habhaft gemacht. Er batr. das Tier, das einen viel größeren Wert hatte, für 900 Mark in Köppern verkauft.
ÄuS Starkrnburg.
Der Starkenburger Viehhondelsoerbond hat die seitherigen
Aufschläge der Händler bei der Anlieferung von Großvieh von 5 Prozent auf 2% Prozent bei Schweinen auf 4 Prozent und bei Kalbern den Stückfatz von Mk. 7.— auf Mk. 5.50 herabgesegt- Auch über den Verkehr und die Beförderung von Schlacht- Nutz- und Zuchtvieh haben die drei hessischen Viehhandelsverbände strengere Bestimmungen getroffen, um dem immer noch sehr lebhaften Schleichhandel entgegenzuarbeiten.
Groß-Zimmern. 17. Nov. Hier wurden gestern ein Zahlmeister und verschiedene andere Soldaten festgenommen, welche eine ganze Anzahl mit Automobilen angekommene Lebensmittel aller Art. insbesondere mehrere hunderttausend Zigarren. Wurstwaren usw. zum Verkauf bringen wollten Bei der Untersuchung stellte es sich heraus, daß es die Vorräte eines Marketender-Magazins fein sollen, die dort Liebhaber finden sollten. Die in Frage kommenden Personen wurden zunächst wieder entlasten. bis der Fall aufgeklärt ist.
Denshrim a. B.. 15. Nov. Der Arbeiter-. Bauern- und Sol- datenrat hat den Polizeikvmmistar Weller seines Amtes enthoben.
FC. Ans dem Odenwald. 17. Nov. Der Eeflügelhändler Haack von Groß-Zimmern. der unlängst im Babnbof Höchst t Odw. seinen 12jährigen Sohn aus Unvorsichtigkeit mit dem Ge wehr eines Landsturmmannes erschollen batte, wurde vom Schös. fengericht Höchst zu sechs Wochen Gefängnis verurteilt.
Aus Kurbrllea.
FC. Aus Niederhesten, 17. Nov. Ein Eroßfeuer im Ge. fangenenlager bei Niederzwehren brach gestern mittag kurz nach 12 Uhr auf bis jetzt noch unaufgeklärte Weife aus. Acht Holz, schuppen mit großen Vorräten wurden ein Raub der Flammen. Die Hälfte der Anzüge der kriegsgesangenen Engländer. Franzosen. Italiener und Hilfsvolker, die sie aus der Heimat geschickt erhalten hatten, wurden vernichtet. Gezen 4 Uhr nachmittags war das Fuer gelöscht, der Brandschaden ist ein sehr hoher.
Kirchliche Nachrichten.
Gottesdien st in der Burgk i v ck> e.
Mittwoch 20. Nov., abends 8% Uhr: Wochenandacht Herr Pfarrer Ritter.
Offene Stell 7 n :
1 Kneck.te^a'N'lie. 5 Knechte. 5 Tagelöbner. 1 Bäcker. 20 Dienst- maade. 2Wirt chaftennnrn. > Meikerin, 10 Hausmädchen, 1 Lazarett- Köchin, 1 Weißzeugbeichließerin.
Stelleniuckendek
Mehrere Melkerfamilien und ledige Melker, 1 Kastiererin, 1 Pfleaerm.
Ceschäftiichcs.
Gin srenndlichcs Gesicht und eine heitere, fröhliche Kunst sind im Wechsel der Zeiten ein immer gleich erfreuliche» Anblick, und jedermann w rd sich gerne iemrm wohltneno.n Einstuß überlasten. Verdes aber zeigen uns in unverü.ldeier Werse die Al e g g e n d o r s e r-B l ä l t e r. Sie stehen auf dem Boden eines gesunden und liebenswürdigen Humors, der nirgends verletzt und heraus vidert und von durchaus na ionater We ensav ist. Der moderne Mensch, der wie ein Ball -wi chen Stimmungen. Strömungen und gerstiger Nastlosigleit hrn und her geworden wird, bedarf mehr wie un er behädtger Vorväter eine Stunde ruhiger Ausschaltung von all der liiervenspannung und Daserns.jetze, und da^u helfen uns die gemütvoll heiteren M e g g e n o o r f e r- Blätter wie keine cndere Zeit chrrst. Die vornehme und frohlaunige Kunst ihres Buderichmuckes läßt uns e.ne Spanne Zelt den grauen All az willig vergesten. und ein gejätliges roitzwort, eme behaglich anregende Eizahtung und eine erfrischende Komik in manch amerer Darbietung verjcheuchen siegreich häßliche Un- mutsfulren auf der Stirn. So wenig, wie wir rn der veitjeuden Kälte des Winters die leben,pendende W.rr ne des Ofens entbehren können, so wenig tonnen wir. auch in trüben und emnen Zeiten, den lächelnden Tröster Humor vermissen. 2st er doch des Ernstes freundlicher und un^eurennilcher Weggenosse auf der holprigen Lebensbahn.
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