Volkes muß die große Wandkung zuvor geschehen, sie soll nicht gegen seinen Willen ibm aufgedrängt werden.
Zum Schluß wird entschieden von der Spartakusgruppe, die die Diktatur des Proletariats zur dauernden Einrichtung machen möchte, abgeruckt und aufgefordert, zur verfassungsgebeirden Versammlung zu schreiten.
Noch klarer spricht dieser Geist der Versöhnung aus einem Aufruf des bayerischen Volksstaates, wo man doch ursprünglich ganz radikal vorgegangen war und einen Unabhängigen an die Spitze der Regierung gestellt hat. Es heißt darin:
Unsere innere Politik strebt die rascheste Durchführung einer lebendig tätigen Demokratie an. Wir sprechen mit vollkommener Offenheit aus. daß es uns unmöglich erscheint, in einer Zeit, in der die wcrterz-ugenden Kräfte des Landes nahezu erschöpft sind. die Industrie sofort in den Besitz der Gemeinschaft überzuführen. Man kann nicht sozialisieren, wenn kaum etwas da ist. was zu sozialisieren fjt. Ferner erscheint es uns unmöglich. in einem einzelnen völkischen Gebiete der Weltwirtschaft die sozialistische Ordnung dnrchzufübren. Wir glauben also, daß erst, wenn sich der einige Voltsbund der Weltdemokrafie gebildet hat. der entscheidende Einfluß der proletarischen Internationale in gemeinsamer Arbeit der Völker der Erde die unerläß- l'che Sozialisierung darckffetzen kann. Wir halten drei große Aufgaben sozialer Eroberung zur schnellen Erledigung: Den
Großgrundbesitz, die städtische Bodenfrage. das Bildung-. und Erziehungswesen. Das gesamte Schulwesen soll einheitlich als Bildunusanstalt ohne Unterschied der sozialen Herkunft eiiwe-
stbllt werden.Das Deutsche Theater in München soll
Sitz dieses neuen Parlaments sein. Alle Berufskloffen sollen sich in diesem freien Parlament zu Räten zusammenfinden und ibre Angeleaen.hr iten erörtern. Ganz besondere Hoffnungen hegen wir für die Entwicklung des bäuerischen Bauernbundes. Ern neues Geschlecht, freier, am seiner Scholle arbeitender Bauern wird erstehen und wird gemeinsam mit der Bevölkerung der Städte am allgemeinen Nestle Mitarbeiten.
Also and) in diesem Aufruf wird gleichwie in dem Aufsätze der ..Volksstimme" run>d und deutsch berausgesagft daß man die soziaftstlslben Pläne. vorlL'fig wenigstens. 06 sein legen müsse und man sich mit einer, wenn auch gründlichen, sozialen Reform begnügen muffe. Hier beiseite zu stehen, hieße sich selbst ausschalten. deshalb ergebt an affe Bauern der Ruf. an diesem Werke mitzubelfen. aus daß unser Vaterland vor dem schwersten bewahrt bleibt.
die zu lTnre&f erhobenen Vorwurfe erheb? die deutsche Oberste Heeresleitung Einspruch und betont erneut, daß die Weiterversolgui'g b<er bisherigen Methoden durch die verbündete Heeresleitung ihre wirksamen Maßnahmen zum Sclpitz der eigenen und der feindlichen Bevölkerung und für den Schutz und die Verpflegung der eigenen Trup. pen unmöglich niack^e. Sie regt erneut an, daß der von allen Völkern erschuft Waffenstillstand in dem Geiste durchgeführt wird, der die Wahrung der Menschlichkeit bei Freund und Feind nickt ausschließt. Zur Sache selbst br- merft die deutsche Oberste Heeresleitung, daß es sich nach den hier eingetrolfenen Nachrichten meistens um Ausschreitungen der Bevölkerung gegen die wohlhabenden Klassen ebenso wie gegen deutsche Soldaten handelt.
Zur Ausführung dcr WgffenstiUstnudvbedingnttgen.
Wrrrn's wahr würde?
Berl n, 15. Nov. Wie einer Korrespondenz von zuständiger Stoffe niitgeteill wird, sind die Verhandlungen über die Höhe der Tür Deutschland benötigten Lebensmittel auf Grund eknes vom Kriegsernährungsamt ausgestellten Verbranchsplanes abgeschloffen. Danach werden nach Deutschland tm Monat geliefert werden: 75 000 Tonnen Fett. 150 600 Tonnen Fleisch
und 270 060 Tonnen Getreide. Der Plan der Entente für die Lebensmittelversorgung der Milt-lmächte und im übrigen der ganzen Welt deutsch Schiffe zu chartern, kst zur Zeit noch Gegenstand von Verhandlungen, da der Punkt der Waffenstillstands- bedingungen der die Möglichkeit zuläßt. daß deutsche Schiffe auch weiterhin gekapert werden können, einem solchen Plane entgegenstehen würde. Es ist für die allernächste Zeit ein Schritt der deutschen Regierung zu erwarten, der um Aufhebung dieser Bestimmung ersucht.
Die Wirkung des E-§ootk;rieges.
London. 15. Nov. /Reuter). Unterhaus. Im Laufe der Debatte über die Lage der Gewerkschaften sagte der Parlaments- fekretar des Schiffahrtskontrolleurs Cliezza Mones. der Bau von Handelsschiffen sei eingeschränkt worden weil es notwendig war. so nrel Abwehrfahrzeuge gegen die UVov'e zu bauen. Im April 1917 waren die deutschen U-Boote so erfolgreich, daß Eng. lawd in neun Monaten ruiniert gewesen wäre, wenn die Zerstörungen in demselben Tempo fortgedanert hätten. Jetzt seien die Arbeiter, die früher für die Admiralität beschäftigt waren, für den Ban von Handelsschiffen verfügbar., und er erwarte daß die Erzeugung von Handelsschiffen in der nächsten Zukunft auf drei Millionen Tonnen jährlich steigen weckde. Er 'g'a'.be daß die britische Schiffahrt in Zukunft eine ebenso wichtige Rolle sprelen werde wie früher.
Die Liste der Schiffe.
London, 16. Nov. <WD.) N-nftr erfährt: Der deutsche Kreuzer ..Königsberg" unter dem Befehl des Admirals Mem-ek mit einem aus bi-ei Marineoffizieren und vier Mitgliedern des Matrosen- und Sotdatenrates bestehenden Ausschuß an Bord wird heute abend am Treffpunkt vor dem Firth of Forth mit den, britischen Oberbefehlshaber, der von französischen und amerikanisL^n Schiffen begleitet sein wird, zusammenkommen. um die Einzelheiten über die Auslieferung der Ueberwafferschiffe und der U-Boote zu vei-ein- baren^ Wahrscheinlich werden die dcmtscwn Schiffe nach einem vereinbarten Ort zu' a m men geh rackt und nach einer vorhergehenden Besichtigung von der Navigationsabteilung übernomnien werden die sie an den Platz der Bestimmung führen wird. Die zehn auszuliefernden Schlachtschiffe werden wahrscheinlich folgende sein: „Kaiser", „Prinzregent
Luitpold", „Kaiserin". „König A'beit". „Markgraf". „Kronprinz Wilhelm", „Großer Kurfürst". ..Bayern" „Friedrich dw Große". „König". Außerdem sechs Panzer- krcnlzer. nämlich- „Dertt.'iuger". „Hindenburg", „von d-r Tann" ..Seydlitz". „Melkte" und noch ein anderer. Unter den auszuiiekek-nden leichten Kreuzern werden sich „Brum- rncr" unh „Brems?" befinden. Die seit Beginn des Waffen- stillstandes in Schweden internierten denlsck^en U-Boote müssen den Verbündeten übergeben werden. Außerdem wurden Vorkehrungen zur Uehernahm« aller deutschen Schifft im schwarzen Meer getroffen.
Die Räumung E!satz-vothr'ngens.
Strnßburg i. Elf.. 16. Nov. lWB.) Wie zuverlässig verlautet, rückt das französische Heer mit dem morgigen Tage auf eine Linie vor. die sich über einen großen Teil ron Lothringen erstreckt, von Esch— Hagendingen—St. Aoold in die Gegend von Hockcfelden urd weiterhin zwischen Melsbeim und Straßbur \ turd) nach Schl-ftstadt. das von Frauzostn besetzt wird, und schließlich gegen den Rbein verläuft. In Mülhausen ist gestern vormittag eine französische Division eingerückt Kolmar soll heute von d'n Franzosen besetzt worden sein. Die französischen Behörden erwar'.en. daß Indrüttiebttttebe. Handel und Verkehr in Elsaß-Lothringen voll aufrecht erhalten werden und daher auch die altdeut'cken Beamten. Angestellten und Arbeiter auf. ihren Posten bleiben, denen jedweder Schutz für Leben und Eigentum zugesichert wird. Bis zum 21. November muß da? ganze Ellaß mit Einschluß Streßborgs von den deutschen Truppen geräumt sein.
TtrV.n 16. Nov. Mc>rsch«ll Ro* richtete an di-
r-^utfck-e Oberste Heeresleitung folgende Drahtung:
„Aus Auskünften, die der Obersten Heeresleitung der Verbündeten zuzingen. geht hervor, daß an verschiedenen St.-llen besonders in Belgien, und hier besonders wieder in der Gegend von Brüstel. durch die deuten Truppen Gewalttätigkeiten gegenüber der Bevölkerung. Zer- storungen und Plünderungen gesehen, alles Handlungen ** '****"'« ’ u bcn Waffenstillstandsbedingungen v Heeresleitung der Verbündeten rechnet
d,mit. daß die deutsche Oberste Heeresleitung ohne Saumen a_e Maßnahmen ergreifen wird, um diesen Verletzungen des Unterzeichneten Abkommens Einl-alt zu tun. W?nn diese Handlungen nicht in ganz kurzer Zeit ouf- horen sähe sich die Oberste Heeresleitung der Verbündeten verpfliclitet, Anordnung zu treffen, um diesen ein Ende zu machen."
Tie deutsche Oberste Heeresleitung erwiderte darauf:
„Tie deutsck?n Bevollmächtigten bttonftn bei ben Besprechungen sckrift'ich und mündlich immer wieder auf das imringlickste, daß die Ausführung her unerhörten und re^ni.ch u ndu eckst", h, baren Bedingungen Ausschreitungen unan-chleiblich zur Folg« haben werde. Die Schuld für
m fon,U und auch in Zukunft a^schllößltch der verbündeten Heeresleitung zu.- Geaen
§re KiliLk!ik.'lipfk und die ncnlralc Zsnc.
Frankfurt in der neutralen Zone.
Aus Berlin wird gemeldet: Auf dem Ostufer des Rheins werben die Alliierten die drei Brückenköpfe Köln. Koblenz und Mainz mit je 30 Kilometer Durchmeffer besetzen. Der Brückenkopf von Köln umfaßt etwa die Linie Svlingen.Wermelskirchen (aiisschl. -Lindlar (ausschl) -Neunkirchen Geistingen. Der Brückenkopf von Koblenz umfaßt etwa die Linie Linz (ausschl) -Roßbach. Wallmerod-Dwz-Klingelbach-Vernich Der Brückenkopf von Mainz umfaßt etwa die Linie Lorch (ausschl) -Lauferstaden lauSschl.) -Michelbach MalSdorf (ausschl.) .Oberurscl (ausschl ) -Sie, nbach.Frankfurt a. M. (ausschl.) -Langen-Darmstadt (ausschließlich) -Pfungstadt (ausschl.) Gernhseim (ausschl.). Ferner ist seitens der Alliierten als neutrale Zone ein Gebiet bis 10 Kilometer östlich des Rheins und an den Brückenköpfen bis 10 Kilometer östlich der Brückenköpfe bestimmt worden. Die Räumung dieser Gebiete von unseren Truppen mutz bis zum 13. De. Zember. mittags, durckgefi'hrt sein. Die Truppen der ANiler'en werden jedesmal nach Ablauf der Frist in die geräumten Gebiete einrucken.
Die Helden von Deuftch-Ost.
London. 17 Nov (WB.) Reuter. Der deutsche Oberbefehlshaber in Ostafrika General v. Lettow-Lorbeck hat kapituliert.
Dir Drnwälmug in Deutschland.
Standrechtlich erschossen.
Hannover. 14. Nov. Standrechtlich erschossen würben in Bremen 20 Angehörige der sogenannten fliegenden Division Bremen, die an zahlreichen hiesigen Räubereien beteiligt waren. Sie hatten sich gestern morgen des Bahnhofs Hannover bemach, tigt, von dem aus sie ein heftiges Gewehr- und Maschinengewehrfeuer auf die Umgebung eröffnten und den Zugverkehr auf mehrere Stunden gänzlich verhinderten. Eine weitere An. zahl wurde hier festgenommen und sieht nach Mitteilung des Arbeiter. uiä> Sotdatenv-tts tbrer standrechtlichen Verurteilung entgegen.
Die sogenannte fliegende Dlvfffon. die ein paar Stunde« ein mysteriöser Schleier umgab, hafte sich zuerst als Ordnungs- garde aufgetan und mehrere Verhaftungen und Aburteilungen vorgenommen. Infolge des Einbruchs in Hannover scheint sie ihr Schicksal ereilt zu haben.
Mehrhcitssozialistev gegen den „bayerischen Trohki-.
Die christlichen Gewerkschaften Münchens hielten am Diens- tag eine Maffenversammlung ab. um zu der neuen Loge Stellung Au nehmen. Sie stellten sich auf den Boden der gegebenen Tat. fachen und erklärten. Mitarbeiten zu wollen. In der DiskuWon nahm ein Mitg'liüd der sozialistischen Mehrheitsparteien. Schö. neck. Stellung gegen den neuen Ministerpräsidenten Kurt Ei-, ncr und erklärte unter lebhaftem Beifall: „Wir wollen keinen bayerischen Trotzki". Der Redner erklärte weiter, daß man einen Mann an die Spitze hätte stellen sollen der das Der raue« der Bevölkerung geniefe. nicht aber Kurt Eisnsr. der auch be, den Soldaten wenig Liebe und Vertrauen ftnde. Er griff auch die jüdische Abstammung Eisners an und erklärte daß in einem christlichen Staat, wie es Bayern doch fei. niemals ein Jude an der Spitze stehen könne Die Versammlung n-cchm eine Ens- schließung an. die alle sozialen Forderungen enthielt, die di« Oeffentlickkeit in letzter Zeit beschäftigten. Sie forderte, daß die rote Fahne von den Domlürmen Münchens entfernt werden müsse.
Die neuen Minister.
Die „DarinstSdter Zeitung" enthält folgende Bekannt.
machung:
Am 13. November 1018 wuvden ernannt'
Der Buchdruckereibesitzer Karl Ulrich ,n Offenbach a. M mit Wirkung vom 11. November 1918 ab zum Mini'tarv'-älld-.'T' ten sStaa^winister) unv Minister des Aeußern für Hellen.
Der Rechtsanwalt Dr Heinrich Fulda in Darmllndt m Wirkung vom 12. November 1918 ab zum Direktor der Min7'e rialobteilung des Innern.
Der Geheime Iustizrat Otto Rudolf Brentano d Tremezzo kn Offenbach a. M. mit Wirkung vom 1t. R^n"^- ber 1918 ab zum Direktor der Ministeriolabteilung d-r Justiz
Der Veigecrdnete Konrad Wilhelm H e n r i ch in D'rmste> mit Wirkung vom 14 November 1918 ab zum Direktor der Mi nisterialabteilung der Finanzen.
Der Parteisekretär Georq Raab in Pftkn-glladt mit W". knng vom 12. November 1018 ab zum Direktor der Ministeriai. obtc.lung für dos Arbeitsamt.
Der Landes-Varteifekretar Hermann N e n m a n n in Offe^ bach a M Mitwirkung vom 12. November 1918 ab i»nm Direk tor d-r Ministerialabteilung für da?. Ernährunas^^eu.
Der Prvfellor Otto llrstodt in Gieste- mi^ Wirkung vom 14. November 1918 ab zum Direktor der Ministerialabteilu^ für das Vildur-gswesen.
Alnhl am 2. fcbrnar?
, Köln. 16 Nov Der Tng der Wablcm für die fnflunggoben.de Nnti'wn>erßrmmfnnci ist nn-ck einer Berliner Drnbtnng der ...Köln. Ztg." auf d«n 2. Fa'nmnr festgeftlft worden. Ter Zeitpunkt der Auslegung der Wählerlisten ist der 2. Ison'.mr. E's ist wob! «nztmestmen. daß die versa flun "geben de Notionaweriankmlung ungefähr am Ausgang der ersten Februarroocl« zusamnientntt.
llchmeres ^rploftormnusikzjzix
Köln, 16. Nov. Lank der „Rhein. Ztg." forderte ein Explofionsunglück in Köln-Wahn zweihundert Tod-c'opfrr ^leüer die Urscche ich nickts bekannt geworden.
Die lebte sicischlole Woche.
Wie das Kriegsernährnngsamt mitteilt, werden die fleischlosen Wockitn in Zukunft im ganzen Reicks anfaehoben Man hofft, die bisherige Fleisckraticn dauernd weiter verteilen zu können, da die hohen Anforderungen an Fleisch seifti^ der Heeresvec-waltung znm größten Teil fortfallen dürften. Tie koannende Woch« wird die letzte fleisÄoft Wocke sein.
Ist man flck in den maßgebenden Kreisen auch bewußt, ob diese Verfügung, die ja wohl allerorten beifällig ausgenommen Norden wird, im Einklang steht . lit den bestehenden Verhältnissen Wir willen aus Erfahrung, daß unsere zur Verfügung stehenden Viehbestände sehr, sehr knapp sind, ein allznsckarfes Eingreifen, würde unsere so wie so schon sehr gefährdet« Milckversorgung nock mehr beeinträchtigen. Auf der anderen Seite allerdings dürfte zu berücksichtigen ftin. daß für die weitei-e Zukunft die großen Hecreslie- fernngen in Wegst.ll koninicn . Immerhin möge erwägen, was man tut.
Dic -cnüllicn f.atfjolihfn ai i)fn Pspli.
Köln, 12. Nov. „Die „Kölnische Dolkszeitung" veröffentlicht folgenden Hilferuf der deutschen Katholiken durch einen Funkspruch an den Papst: „Das Kölner Komitee der deutschen Katholiken im Rheinland bittet namens aller deutschen Kotho. liken Eure Heiligkeit aufs dringendste, zum Schutze des deutschen Volkes, das von schweren Leiden und bitterer Hungersnot bedroht ist. Ihre Stimme zu erheben. Heimsuchungen stehen uns noch schlimmer bevor, als die der Kriegsjahre. Nach dem Wort, laut der grausamen Maflenstillstandsbckdingungen können die Vielverbandsländer das deutsche Dolk in dag schlimmste Verderben treiben. Die verlangte Abgabe des für uns unenkbehr. lichen Eisenbmhnmalerials legt den für die Ernährung des fett vier Jahren hungernden Volkes nötigen Verkehr nieder. Lebensmittel für die feindlichen Des atzungstruppen sind nicht auf. zubringen. Inftändigst bitten wir darum Eure Heiligkeit, tm Namen der Menschlichkeit und der Grundsätze der Religion der Liede bei den Verbündeten kür da- Recht nun Leben unJeref*.


