Ausgabe 
16.11.1918
 
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Notiorwfrnt tufe Inekelondere jc g t e er noch nicht den An­schluß an die deutsche Republik fest und nahm auch nicht zu dem im Wiener Nationalrate vorgelegten Gesetzentwürfe über die Bestimmung -es Deutsch-Oesterreich bildenden Stnatsgediides Stellung. Das Blatt bemängelt als unzu­lässig, daß derartige Entscheidungen innerhalb 24 Stunden getroffen werden. Jedenfalls sei ganz fidjer, daß Tirol'und der Vorarlberg nicht ohne Bürgschaften für eine gewisse Sonderstellung einfach in dem deutscheste rreichjscften Staats- verbände aistg.'hen und sich Wien ausliefern würden, womit das Land in der Vergangenheit gemacht hat. Wir haben eine ganze Reihe Forderungen bereit, die zuerst erfüllt sein müssen ehe . Deutsch-Oesterreich sick-er auf Tirol und den L orarlberg mit den nach Tirol angrenzenden Alpenländern rechnen darf.

Bregenz, 14. Nov (WB.) In einer Versammlung des d^lNchen Fortschrittsvereins sprach Handelskammerrat Loacker sich als Volkswirtschafter gegen die heute schon zu erklärende Bindung an D-u^ch Oesterreich aus, da die In­dustrie in deni Vorarlberg vom Reiche bezw. von Wien nie­mals die gewünschte Hi'w erhielt. Wien könne dem Lande mchts geben, wohl aber München. Berlin und Bern. In- dustlie und Hand-l seien das Rückgrat des Vorarlberg. Wir sind geschlossen gegen Oesterreich und offen gegen Bagern r-nd die Schweiz. Landesvizevrä-ident Natter bemerkte dazu, daß jetzt d"m Vorarlberg und Deutschland mit dem sammeuschlu-sse nicht g-di"nt wäre. Als treue Volksgenossen hatten die Vorarlberger die Pflicht, an dem Staate Deutsch- -Oesterreich mitznarbeiten damit er stark werde. Später werde Deutsch-Oesterreich selbst schon misten, wohin es zu gehen habe.

Me staunen. Dem Reichstag gehörte er als Vertreter des Krei- ses Deutsch-Krone seit 188t. dem preußischen Landtage seit 1893 an. Freiherr von Gamp war Vorsitzender der Deutschen Frak. Iura.

Starke Urrkehrseinschranlnrngen.

Berlin. 15. Rov. Wie die Eisenbahnverwaltunq mitteilt. I wird von morgen Samsrag ob zur glatten Durchführung der! Demobilmachung der Schnellzugsverkehr vöstig eingestellt! werden. Ueker den Umfang der Anirechterhaltung des Perso-I nenzugverkehrs ist bis zur Stunde noch nichts bestimmtes fest- gesetzt, doch werden voraussichtlich auch im Personenverkehr ein­schneidende Einschränkungen zu erwarten sein. In gut unter, richteten Kreisen wird damit gerechnet, daß auch der Personen- f Zugverkehr auf einzelnen Strecken bis auf weiteres eingestellt wird. Im Güterverkehr werden ebenfalls Einschränkungen not- ' wendig werden. Da auch die Beförderung der Driefpost eng mit dem Personenverkehr zusammenhängt, so mutz auch bei der Brief­postbeförderung mit Verzögerungen gerechnet werden

hk'ßlchkr Siirßcr- m) üairmt^iüiMiüil

3n Darmstadt ist gestern ein hessischer Bürger- und Vauenrnausschutz ins Leben getreten. Er will die Gleichberech­tigung des Bürger, und Bauernstandes bei allen staatlichen Maßnahmen wahren und in wichtigen Fragen mit den zusiän- dlgen Stellen verhandeln. Der Ausschuß richtet an unsere Mit­bürger in Stadt und Laad die Aufforderung, schleunigst überall die Gründung von örtlichen Bürger- und Bauernaus'schüsten zu bewerkstelligen. Nachrichten an den hessischen Bürger- und Vauernausschuß Darmstadt, Mathildenstraße 25

^ndes gewubt wird, so erschweren wir aufs gefährlichste dick Wiederherstellung unseres geldwirtschaftlichen Ansehens im Ausland. Das bedeutet eine Minderbewertung unseres Gel­des im Ausland und bat die ebenso bedauerliche als unnöligs Folge, dah damit di« Wa--Ensuhr - zum Dooi-i, d«, Auslandes, zum Natteil des Inlandes - veeslenert wird.

.,m Augenblick .fl das Wichtigste, Geldzeichen für d-, Anrcnctnlauf dem Vcrkrbr an die Hand zu gcben?

v Un? ' ln diesen schweren Stunden c«

-le Einsicht aller Mitbüraerl

Falls dieser Mahnruf ungebört verhallt, ergibt sich wenn das Dolkswohl nicht leiden soll die unbedingte Notwendigkeit Maßnahmen gegen das Ek, dH mustern durchzusetzen. Sie konnten selbstverständlich nicht lange vorher angekündigl werden. Laßt Euch alsv von solchen Maßnahmen nicht über­raschen!

Im Auftrag des Hessischen Arbeiter- Bauern- und Soldatonrats. Der Finanzausschuß.

Gute Flachsernte in Sicht.

In der Generalversammlung der Elogauer Flachsröste <5. m b. H. erklärte, wie aus Breslau gemeldet wird, der Vorstand daß dre Ausbeute aus der Flachsernte 1918 bester sei als in, Vorjahre. Ob FlachZzufuhren aus dem Osten und Belgien kom­men werden, sei fraalich Wenn Deutschland es auf 100 899 Hektar Flachsanbau bringt, dürfte der Bedarf gedeckt fein. Die Saatbftchasflmg fei trotz großer Schwierigkeiten sich erhellt, alle'ding? mit einem M-chraufwand von drei Millionen. Di-le Mehrkosten wcrden aber nnf>t die Landwirte, sondern die Kri^^ gesellschaft und die Industrie aufbringer

Rnstland.

Die Entente für den Födeeotivstmrt.

Klem. 15. Rov. (WB.) In Jassy ergaben die bisherigen Derbondlunoeu «rischen der Entente und den Vertretern der russischen Emzelstaaten, daß die Enjente die Eineigung Ruß­lands als Födcrativstaat anerkenne. Die Wünsbe nach der An­erkennung der ukrainischen Selbständigkeit wurden obgelehut. Este deutschen Truppen dürfen bis Zur Bildung einer ukrainischen Armee im Lande bleiben.

Die a lliierten in Düttsiantrngpe'.

Haag. 14. Rov. Aus London wird gemeldet: Die britische Admiralität macht bekannt, daß die Flotte der Alliierten am 12 Rooember die Dardanellen passierte. Die britischen und indischen Truppen, die die Forts besetzt halten, paradierten als die Flotte vorüberfuhr Am 13. November lief die Flotte in Konstantinopel enr.

Freiherr von Gamp ch

Berlin. 13. Noo. Der Neichstagsabgeordnete Freiherr von Eamp ist beule an der Grippe gestorben.

Karl Friedrich Oskar Frerberr von Grmv wurde 1846 zu Mastaunen in Ostpreußen geboren. Er studierte Iura und war dann Hilfsarbeiter bezw. Vortragendem Rat im Ministerium der öffentlichen Arbeiten und später des Handels. 1907 wurde n in den Adelsstand erhoben. Er war Besitzer des Fideikommisses

Bargeld!

Der Hessische Arbeiter-, Bauern- und Soldatenrat hat folgenden Aufruf beschlossen.

Mitbürger im Hestenlande?

Die ohnehin schon vorhandenen Schwierigkeiten unseres Wirtschaft'ichen Lebens werden ganz unnötig dadurch be­drohlich gesteigert, daß wir nicht so viele Geldzeichen im freien Umlauf haben, als der ungeheuer gestiegene Bedarf erfordert

. Das kommt daher, daß immer noch viele glauben. da- wlm bei sich unvernünftige und gemeinschädliche Gcld- hamsterei treiben Zu müssen.

Das Geld pei ört jetzt aus die Banken, Sparkassen und Ereditgenostenschaften. Dort ist es am sichersten aufgehoben. Dre Kassen legen es auch nicht daheim hin. sondern suchen lgsur eine sichere und verzinsliche Anlage, aber so daß sie sich iederzeit wieder die nötigen Geldmittel verschaffen können.

Erklärt Euch deshalb zufrieden, daß das Geld für Eure Lieferungen nicht in bar e-legt wird, ändern daß an dessen Stell- die buchmäßige Vehe,rvejfung an Eure Kasse erfolgt. Bei ibr könnt Ihr dann wieder verfügen, wenn die Not es verlangt-

Die Schaffung von Notgeld und die Erhebung von Kriegsonleil^-Zinsscheinen zum gesetzlichen Zab.'unqsmittel können felbswerständlich nur vorübergehende Behelfe sein.

Wenn aber ursier Noten-llnilauf immer weiter steigt und unser geldwirtschast.'iches Bild in den Augen des Aus-

der Ocimat.

[ . Ockstadt. Heutt Nacht wurde einem hiesigen Landwirt eine Kuh aus dem Stalle gestohlen. Der Betroffene ist ein kleiner Landwirt der nur 2 Küche besitzt und wurde ihm gerade die frischmelkende gestohlen. Der Verlust trifft lk)n deshalb um so schmerzlicher.

R edererlcutach. 15. Rov. Am 19. November feiern dts Eheleute Friedrich Baumart und Frau von hier das Fest ihrer Silbernen Hochzeit, wozu wir die herzlichsten Glückwünsche senden

Gießen. 14. Rov. Gestern wurde ein B a u e ? n r a t für den Kreis Gießen gegründet. Vorläufiger Vorsitzender rst Lanidtagsabveordneter Wilhelm Fenchel in Ober Hörgern. Es wird gebeten, in allen Gemeinden des Kreises Gieße«, so. wert dies noch nicht geschehen, sofort Dauernräte zu bilden, und die Namen der Dorsitze»rden hierher mitzuteilen. Das Bureau des Bauernrats, das den Dauernräten in den Gemeinden mit Rat und Tat zur Seite sieben wird, befindet sich in Gießen Friedrickstraßc 6 (Telefon 166). - Weitere Mitteilungen folgen.

FC Heuou 13. Nov. Dr. Wagner wurde hier als Landvar und Polizeidirektor eingesetzt, als Mitarbeiter siebt ibm der seitherige Landrat. Regierungsrat Schmidt, zur Seite. Die für den 25. R-vember angesetzten Stadtverordnetenwahlen. die noch unter dem Dreiklasienwablrecht stattfirvden rollen, wnrden auf­gehoben Die Stadtverordneten bleiben im Amte, bis drs all­gemeine, gleiche und direkte Wahlrecht angeordnet wird.

Auö Stack,nbriig.

Darmstadt. 13. Nov. In der heutigen Sitzung des Arbeiter- nnd Soldatenrates in den Räumen des Ständehouses forderte

Kerzeusürirripfe.

Roman von Helene Sckütkv. geb von Gersborff (Eop^rixtn 1915 b^ 0. Ackermann-Ll^tt^arl.)

39) Nachdruck verdaten.

(Fortsetzung des Romans aus der Beilage.)

Sie haben ja keinen Bruder. liebe Käthe! Ich möchte gern Ihr Druder sein und Sie und Ihre Lieben vor Unheil bewahren Gottlob, daß es mir diesmal gelungen ist!" sagte er endlich langsam.

Also Bruder Gustav! Das ist nett, das gefällt mir!" sprach sie. schon wieder fröhlich. ..Aber mit meinem Schwimmen ist'?, heute nichts mehr, es ist zu spat geworden. Ich muß nach Hause Begleiten Sie mich zurück?"

..Nein Schwester Käthe! Diesmal nicht! Wir sind schon ohnedies hier zu lange auf dem Ouai hin und hergewand?lt. Es finden sich immer Kiatschwäuler. die alles bemerken und herum- tragen. Die wichtige Ursache unseres Gesprächs rechtfertigt uns dies eine Mal. Aber nun ist's genug! Die Welt wettz ja nicht, daß wir Bruder und Schwester sind", fügte er lächelnd hirzu.

Aber schrecklich langweilig ist es doch, immer so vorsichtig sein zu müsien. als feien die Männer lauter wilde Tlere. die uns verschlingen wollen", seufzte sie.

..Es ist manches in der Welt nicht so ganz angenehm" meinte er philos.-phisch. aber als vernünftiger Mensch muß man sich eben hineinschicken. Also. Schwester Käthe, seien Sie auch ein vernünftiger Mensch! Bergenen Sie Ibr Versprechen nicht und holten Sie sich tapfer! Auf Wiedersehen am nächsten Empsangsabend Ihrer Eltern! Leben Sie wohl bis dahin!"

..Adieu, odwu, Bruder Gustav! Ich werde ein Ausbund von Bravheit jeir.! Cie werden schon sehen! Adieu, adieu!"

Sie schüttelte ihm lachend dre Hand und eilte davon.

Er blieb stehen und sah ihr nach, brs sie seinen Blicken entschwunden war.

Du liebes herziges Scnnenkind!" murmelte er. da möchte

wahrlich -mit Heine sagen:

Du bi» wi: eine Blume, so hold, so schön, so rein,

Fch M dich an und Wehmut schleicht mir in^s Herz hinein. Mir ist. als ob ich dir Hände auf's Haupt dir legen sollt' Betend, daß Gott dich erhalte jo schön, jo rein, so hold!

Doch nun schnell zu Rernhold' Er wird sich mit mir freuen über das gute Resultat meines Reltungsuntwnehmens."

Das tat er denn auch, trotz feines eignen großen Kummers. Gustav sigtttte ihm einen ausfübrlichen Bericht ob und Rein- hr ld war äußern deutlich froh, daß di? liebliche kleine Käthe sich als ganz unschuldig und argles und ebenso als vcllkommen wil. lig erwiesen hatte, die dumme Affäre sofort für immer abzu- biechen. Aber ank's Tiefste empört war er über daß Benehmen d-es Marguis. Welch ein Glück, daß Hilde sich gar nichts aus ibm machte! Wie schrecklich wäre für sie ein Leben an feiner Seite geworden' Autz den Händen eines lieblosen harten Va­ters in die Gewalt eines gewissenlosen Gatten uberzugehen, das wäre furck^bar gewesen. Gottlob, daß ihre Liebe zu ihm. Rein, hold, sie doch d.wor bewahrt hatte? Denn sie hatte ihm selbst gesagt, daß sie eine sseitlong fast geneigt gewesen sei. die Be­werbung des Marguis anzunebmen. da sie von feiner Ergeben­heit überzeugt war und den Wunsch hafte, ihres Vaters Haus zu verlosten. Erst ihr Gefühl für Rrinhold hatte sie darüber aufgeklärt, daß es eine Unmöglichkeit für sie war. einem an- dein, wer es auch sei. anzu-aehören. Wie schwer würd- es ihm fallen, nach dem. was er über den Marguis erfahren hatte, noch in böslicher Form mit ihm zu verkehren? Aber es mußte sein denn er durfte ja. aus Rücksicht auf Käthe Trontheim. kein Wort von dem Düigefallencn verlauten lasten, auch bei Antelmann's nicht.

Als Gustav nach dt-ssen aufregenden Tagen die Ruhe der Rächt au-juchte. konnte er lange nicht einschlofen. Die Ereig- niüe gingen noch einmal an seiner Seele vorüber. Seine Ent­deckung. ferne Sorge, sem Kopfzerbrechen, sein Entschluß. Käfhe Z.u .et!en. sem Warten auf sie. seine Aufregung und endlich sem Gespräch mit .hr und besten gutes Resultat. Er dachte auch an Frieda mit tiefer Befriedigung. Ihr zu Liebe hatte er ja das alles getan, um sie vor Kummer, vor Berührung mit nied­rigen Dinaen, ihr Elternhaus vor Schande und Schmach zu be. wabren. Aber merkwürdigerweise drängte sich Käfhe's lachen­des. strablendeL Gesichtchen immer vor da?, blaste. sanfte, schöne Antlitz ihrer Schwester, und als er endlich einschlief, murmelten seine Lippen unbewußt:

Gute Nacht, liebe, süße, kleine Käthes 17. Kapitel.

In G. verlebte Hilde unterdesten traurige Tage. Selbst ihre Musik vermochte nicht, sie ihrer trostlosen Stimmung zu enj.

reißen. Die Erinnerung an die wund?rvolle Zeit in K. und ihr kurzes seliges Glück ließ sie das öde lieblose Leben der Gegen, wart noch schwerer ertragen als sonst. Ihr einziger Trost warer Reinbold's tägliche lange zärtlicke Briefe, sowie ihre eigenen an ihn. B^s jetzt war ihre lebhafte Korrespondenz unbeachte: und unbeanstandet geblieben, doch war sie eigentlich darauf ge» faßt, daß ihr Vater darauf aufmerksam werden und es ihr ver^ bieten kenne. Daun würde sie auch dieses Restes von Glück be­raubt oder auf Heimlichkeiten angewiesen sein. Der letzter« Weg hätte ihrer stolzen, geraden Rasur wenig zugesagt.

Eines Vormittags ließ rhr Vater sie durch seinen Kammer- diener in sein Zimmer bitten Mit einem bangen Vorgefühl frlote sie seinem Ruf. Was konnte er wollen? Etwas Gutes sicher nicht. Das wäre zum erstenmal von ihm gekommen. Galt es vielleicht schon ihrem Brieftvechsel? Da e§ das einzige war. wor^n ihr lag. so lenkte sich ihre Besorgnis gleich nach dieser Richtung

Ihr Vater empfing sie freundUcher. als gewöhnlich.

..Komm, setz' dich her zu mir. Kind", sprach er. .,i$ Hab« etwas Wichtiges mif dir zu besprechen."

..Bitte. Papa", sagte sie und setzte sich mit klopfendem Her­zen auf den von ihm bezeichneten Stuhl

Ohne Umschweife hob er an:

..Unser alter Freund. Marquis Reymond. haf an mich ge^ schiieben und um deine Hand angehalten. Ich habe lbm geant­wortet. daß er willkommen sei und morgen kommen könne, um sich das Ja von deinen eigenen Lippen zu holen"

Hilde war todenblaß geworden und sah ihren Vater hilf­los an

..Marquis Reymond?" stotterte sie,Marquis Reymond? Unmöglich!"

Warum unmöglich?" fragte er. die Stirn krans ziehend.

Es war nie von etwas Derartigem zwilchen uns die Rede* sagte sie mit etwas wieder gewonnener Fastung.

^..Dann wird also in Zukunft um so mehr die Rede.davo« sein . gab er ruhig zurück.Uebriqens hat er dich schon lang« geliebt, schon jahrelang, wie er schreibt, so daß du dich über dis Kürze der Werbung nicht zu beklagen brauchst. Daß er sich zr^ erst an mich, den Vater, wendet, ist'eine alte französische Sitttz. eine sehr gute Sitte, finde ich."

Fertjetzung folgt

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