Ausgabe 
13.11.1918
 
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Wirten Freunden. Verwandten und Bekannten die schmerzliche Mitteiluna, datz nach schwerem Leiden meine innigstgeliebte hoffnungsvolle Tochter. Schwester und Enkelin

Manschen Becker

im 18. Lebensjahre heute sanft dem Herrn entschlafen ist.

Melbach, den 12. November 1918.

Die tieftrauernden Hinterbliebenen:

Otto Becker, Tochter Anna nebst Großeltern.

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Die Beerdigung findet Freitag nachmittag V-3 Uhr statt.

Danksagung.

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei de» schweren Verluste unseres lieben Sohnes unü Bruders

Adolf

WiIhelm Leonhardt Elisabeth Leonhardt

geb. Peyer

zeigen ihre Verheiratung « n

Hof gut Wisselsheim bei Bad-Nauh«i«, November IMS.

sagen wir allen, insbesondere Herrn Dekan Wieget für seine trostreichen Worte am Grabe, dem Militäroelein, den Soldaten und allen, die ibn zur letzten Ruhe begleiteten, sowie für die zahlreichen Blumen- und Kranzspenden unseren tiefgefühlten Dank.

Bingenheim, den 13. November 1918.

In tiefer Trauer:

Familie Friede. Maltern.

Kehn «nt mach« na

Den hiesigen Landwirten wird sagendes zur Kenntnis gebrach.:

Rach der bereits veröffentlichten Verfügung des Kommimaloer- banl es vom 23. Oltoder ds. tt§., müssen bis zum 15. Rovenll er alle auf Bezugsscheine abmgeben en Karto sein fldir'm e n. Tie bis zu d e em Tage nicht belieferten Be.ugsjcheine werden ungültig und es darf auf sie von den Lond- w'rten nichts mehr abgegeben werden. Letztere haben vielmehr Zu ihrer Entlastung die Bezugs­cheine am 16. Rovein er der Wir schasiskanenführrma. Zimmer olr. 4 des ctadt auies.abzuliefern.

Alle am 16. November noch im Besitze des E'.zeusers befindlichen ÄC rtoffctn werden, soweit er sie nicht selbst zur Ernährung seiner Fam'lie und zu Saat^wecken be­notet, hierdurch im Interesse einer ausreichenden Versorgung nneier stöbt. Bevölkerung be­schlagnahmt. Eie sind aut An­fofderung an den stödt. Lebens- mi relousschuh abzuiiefe n. Bei Weigerung der Anlieferung zum ge-etzl.chen Höchstpreis wird un- na^fichckich zur Enteignung ge- jchrit.en werden.

Friedberg. den 12. Rov. 1918.

Der Bürgermeister.

I. V.: Damm.

Gute trächtige

Falirkuli

zweites Kalb

- m vier Wochen

Ibend, steht zu verkaufen.

Wilhelm Pieh Ww..UtId»ch.

Ltttl» \u 7 eritügnng atmen Jlinütr gritDifrjS.

Die Entleerung der Sammelbüchsen am 6. November 1918 bei er in anerkennenswerter Weise die Auu inerschäler der Unier- -ekunda. Carl SfKmoefelb und Richard Meißin er. behilflich waren hatte folgendes Ergebnis: Lutz Mk. 5tf, «TaiferOof Mk. 02, ^^^ber7,Äahnbos'Mf.r-.24,Ph.Lteinhlittste.- ttk.2.9U Slod) Mk.«0 .j, Soine Mk..93, Burgholcl Mk.. 15 . .,,uckgs»-rg,r Mk. -.31, Marino Mk. -.14, Schiller, ih' 4 " i L' f* 1 : Mk..'5. Friedrich Mk. 2., Kölsch p fforftliaus Wlnkcrstein Mk. 7. 5, ziifam.uei,

V worüber wir hiermit dankend quittieren. In allen

übrigen 46 Sammelbüchsen war nichts enihallen. was mm Teil aus folgendem Grund urückzuführen i|t 2m vergangenen Fahr mutzten die Sammelbüchsen aus Mangel an Kleingeld urückqestellt werden: dlefes Verbot w rbe jedoch auf unser Ersuchen im No- oember 1317 wieder aufge! o en und auch von uns bekannt ae macyt. Von ver chiedenen Herren Wirten wurde jedoch die Be lanntmachung über,ehen und die Adolfstürmc nicht wieder aufgestellt

Fär den Vorstand:

F. Dörr. Vorsitzender

BgirkssPrkOMtljiliieiislist"

j Friedberg.

l Wegen Erhebung von Kaufsckiillingen ist unsere Kasse vom 11. bis einschließlich 21. Rooegiber

nur Mittwochs und Samstags geöffnet.

Friedberg, den 7. November 1918.

Der Borstand.

Halte täglich Sprechstunden von 8y 2 bis 7 Uhr abends.

Sonntags von 9 Uhr bis 12 Uhr.

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