Zur Koh!ertwir1schnft.
VrrK«. 11. Rov. (WB.) Die Kohlenwirtschaft ist ebenso wichtig und gefährdet wie die LebenZmittelwirtschaft. Die Koh. lennok wird trotz Abstellung der Kriegswirtschaft unverändert floß bleiben, schon wegen der Verkehrsschwierigkeiten. Die Auf- recbterhaltung der Koklenwirtschaft ist abhängig von dem geord» neten Weiterarbeiten der Organisation. Die örtlichen Organe find: für den Hausbrand die Städte und Kommunalverbände,
für Gas, Wasser, Elektrizität und Kohlenversorgung der Fabriken die Kohlenabteilungen und die Elektrizitälsabteilungen bei den bisherigen Kriegsamtsstellen. Diese sind bereits ange- wiesen, nach den Gesichtspunkten der Friedenswirtschaft zu arbeiten. Die Arbeiter- und Soldatenräte, überhaupt alle durch den Uebergang der Regierungsgewalt in dis Hände des Volkes entstandenen politischen Organe werden aufgefordert, in die be. stehende Organisation der Kohlenwirtschaft nicht einzugreifen frndern deren etwa erforderliche Umgestaltung der zentralen Volksregierung zu überlasten. Nur so kann das schwerste Unheil von dem Volke und dem zurückkehrenden Hs»re abgewendet werden. Ebert. Haase.
per Air; avih dcr 3,rnrf ü!ßta!(’v.
Berlin, 11? Nov. Rach Meldung eines Verbindungsoffiziers in Vndaprst stellte die ungarische Regierung der N. Armee und der Armee Mackensen je sechs Züge täglich zum Abtransport zur Verfügung.
Budapest, 12. Nov. (Srnf Karolni erklärte, wie „lljsag" mitteilt, daß Rumänien an Deutschland die Kriegserklärung schickte um dadurch Fe'.dmarschall Mackensen zurEntwafinung zu bewegen. Mackbnsen bade die Wasfenüreckung mit der angeblichen Begründung verweigert, die Republik Deutschland sei keine legitime (Gestaltung. — Die ungarische Regierung verständigte die ts.tiwlüsche Neaierung telegrapbisch. tast sie infolge ibrrr pazikisti^n birund^ähe nicht nur gegen das tschechische Voraeben v ratestiert. sondern auch, ihrerseits die Entwaffnung Mackensens fordert, weil sie die derzeitige deutsche Regierung als gesetzlich anerkennt.
sie ss«'tn!t in Nh rnr^üflfn.
Paris. 12. Nov. (DB.) Havas-Meldnng. Das franzö- stsche Torpedoboot „Mangini" und das englische Torpedoboot sind am 10. November in die Dardanellen ein-
gefabren. um sich nach klvnstantinopel zrr begehen. Die französische Mariucoipision in Syrien hat am 9. November Älexandrette besetzt.
Ffr üüdilrift fers föbinrftg MsrMlorm.
Bukarest, 9 Nov. (WB.) Ueber die Ursache der Demission des Kabinetts Marohiloman wird aus Jassy belichtet, daß kürzlich au« dem französischen Hau plan optier in Belgrad ein fron- -ösilcher Flieger ankam. der die Rote der Entente an die rnmo» Nische Regierung zu übergeben hatte. Kurz darauf trat Marg- hilcman zurück. Rach der Demission hielt die Mehrheitspariei eine Versammlung ob, worin die zuriickgetretenen Minister auf den Erfolg hinwiesen, den Rumänen aus dem letzten konserva. liven Kabinett zog Minrst.'rpräsident Morghiloman wies au, die Erwerbung vcn Veffarabien hin. Der Außenminister Arion sagte, der Bukarester Friede sei tags zuvor annulliert worden fodoß Rumäi.ien heure in seinen alten Grerrzen dastehe. Meldungen aus Iasiy zufolge sollen demnächst noch zwei Minister für die Bukowina, sowie zwei für Siebenbürgen ernannt werden.
Der König von Rumänien richtete an das Land eine Pro. klamation. in der er, auf die bratianischenPläne zurückgreifend die Einführung des allgemeine Wahlrechts und die Verteilung
von zwei Millionen Hektar Land in Aussicht stellte. Der König fordert alle Rumänen zur Einigte,t auf. denn nur durch Ein. tracht und Ordnung können die hohen Pflichten für die Allge- meinheit erfüllt werden. Der König betonte, daß durch die Einigkeit zwischen der Krone und dem Volke Rumänien Fort- fchritte erlangen werde.
Äufrnf an das ZchrveixervoUr.
Der Vundesrat erläßt einen Aufruf, in dem es heißt:
Unsere Maßnahmen sind weder gegen eine bestimmte Klaste noch gegen eine bestimmte schweizerische Porte! gerichtet. Mir laden alle Arbeiter, Bauern' und übrigen Bürger, die Parteien und ihre Führer ein, mit uns einträchtig zusammenzvr.rbeiten und uns zu helfen, unser Land ohne Unruhen und ohne ge. waltsame Erschütterung aus dem Kriege in die Friedenszeit hinüberzuführen. Kern einsichtiger Schweizer wird den Feinden unserer Demokratie Heeressolge leisten.
Die Demokratie ist die Regierung des Volkes durch das Volk. Sie ist das Fundament aller unserer Einrichtunaen Ohne die Demokratie müßte die Schweiz untergehen. Wenn der K'.iea uns verjckwnr. wenn ursere nationale Zusammengehörigkeit sich festigt und geläutert hat. wenn die Völler uns ihre Syinpatbren schenken, so geschieht das auch deshalb, weil unser Land die älteste Wiege der Freiheit ist, und die Bürger die treuen Hüter d-s demokratfchn Gedankens sind. Wohl be. stehr die Demokratie nicht nur in äußerlichen Farnen. Diese mästen von sozialer Gerechtigkeit und Solidarität durchdrungen fein Dir Formen der Demokratie sind aber doch das unentbehrliche Werkzeug, um der Cerecktigkeit und dem Solioari- tätsbewußtstln zum Siege zu verhelfen. Dieses Werkzeug zcr. brechen hieße den sozialen Fortschritt verhindern. Sollten beute, wo der demokratische Gedanke überall siegreich zum Durchbruche aelnupt, Schweizer, die dieses Namens würdig sind, ihn verleugnen? Demokratie uno soziale Reform sind die beiden Seiten des nämliechn Problems.
Wir miisten unsere politischen Einrichtungen vernolkkomm- nen um sie in höh-rem Maße der Verbesserung und Hebung unterer sozialen Verhöltniste dienstbar zu machen. Die soziale Reform drängt sich allen denen gebieterisch auf. die die große Lehre der Zeit rerstanden haben Sie kann sich aber nur aus dem Wege der ruhigen Entnrcklung voll,neben. Soziale Re. formen und Revolution werden in der Schweiz unvereinbare Gegensätze bleiben.
In diesen vier Kriegsjahren haben wir alles getan und wir werden fernerhin alles tun. um dem Schmeizervolke und besonders unseren Mitbürgern mit bescheidenem Einkommen die Lebensbedingungen zu erleichtern. Den Fragen der Ernährung. der Bekleidung, der Arbeltslosigkeit, der Unterkunft der Gehalts- und Lohnverhältnisie schenken wir die ernsteste Aufmerksamkeit Durch weitherziges Entgegenkommen und durch brüderliche Hilfe werden wir aller Schwierigkeiten Herr werden
Getreue, liebe Eidgenossen' Lastet uns unsere Anstrengungen vereinigen, um in unserem geliebten Vaterlands Frieden und Wohlfahrt zu bewahren.
Wir empfehlen euch samt uns dem mächtigen Schutz Gottes
Bern, den 8. November 1918.
Im Namen des schweizerischen Bundesr^tes:
Der Bundespräsidsnt: C a l o n d e r.
Der Kronprinz
Gestern lief die Meldung ein. daß der deutsche Kronprinz beim Versuch, die holländische Grenze zu überschreiten, zurückae- wiesen worden wäre, beim erneuten Versuch sei er von deutschen Grenzsoldaten erschollen worden. Die Nachricht scheint erfunden
zu sein, denn heute liefen folgende Nachrichten ein, die sich aller-» dings auch widersprechen'
Berlin, 12. Nov. Die Meldung, daß der frühere Kronprinz sich mit dem Exkaiser nach Holland begeben hat. ist. wie wir erfahren, nicht richtig Der frühere Kronprinz befindet st-h bei den Truppen an der Front.
Im Gegensatz dazu stcht folgende Meldung:
Haag. 12. Nov. Hollandsch Nieuwsbureau meldet: Der
Kronpriirz ist heute nachmittag 3.2b Uhr in Maastricht angekom- mcn und im dortigen Gouvernement untergebracht. Er hat sich an die Königin mit der Bitte gewandt, ibm ein kleines, einsames Haus anweisen zu lasten, wo er die Gastfreundschaft Hob lands genießen könne.
Thronverrichte.
Dernhurg, 12. Nov. (WB.) Der „Anhalter Kurier" meldet- Der Prinzieaevt verzichtete für Herzog Joachim Ernst von Anhatt auf den Dhron nnd für das herzogliche Haus auf dasThronfolgerrecht. Der Prinzregent legte seinerseits die Regen Hefa ft des Herzogtums nieder. Tie neue Regien'ng wird morgen gebildet.
Detmold, »2. Ron. (WB.) Fürst Leopold 15. zur Lippe entsagte dem Throne.
yaidige Mahlen.
Berlin, 12. Nov Die Neichsregiernng hat in v ■:? :r ' Uebereinstimmnng mit dem Vollziehungsausschnß des Ältester- utib Soldatenrates beschlossen, sofort nach Regeln d«r wichtigsten TageKstcigen die Wahlen zur Nationalen sammlung durchznführen. Auch die in der Regierung b?'i' d 'ichen Mitglieder der Unabhängigen Sozialdeiuokäatis.l. Partei widensepen sich keinesfalls dieser Maßnahme.
Berlin, 12. Nov Wie heute abend ans dem Reich'g" bäude gemeldet wird, sollen die Wahlen zur deutschen Nationalversammlung in der zweiten Hälfte des Dezember stattfinden. Der Zn'ammentritt der Nationalve^annniung durfte frühestens Mitte Januar erfolgen.
Geltung der Kriegsanleihen.
Berlin. 11. Nov. (MB.) In der Prov'nrz wird dos Geruchs rerbreitet. daß die gegenwärtige Negierung, der Rat der Volks- beauftragten, die Absicht habe, die Kriegsanleihen zu annullie. ren. Die Regierung legt Wert darauf, diese Gerüchte aus da» bestimmteste zu dementieren.
Ptthe nnd Ordntlnfl.
Auf den Mastenversammlungen, die am Montag ln Frankfurt a. M stattgefunden haben, wurde überall zur Ruhe und Ordnung gemahnt Der Stadtv. Hüttmann schloß feine Rede:
Rücksichtslose Beseitigung des Schleichhandels und der Hamsterei muh die Lebensmittelversorgung erleichtern und sicherstellen. Der Redner schloß mit sehr ernsten und nachdrücklichen Mahnrufen gegen olle diejenigen, „die die soziale Repv. blik" zu allerlei Machinationen niedriger Art ausnützen wollen", und verlangte dringend, daß die Ordnung unter a^en Umständen aufrechterhalten werde.
Auf anderen Tribünen sprach sich ein Soldat dafür aus. daß die beiden Tage, an denen die Arbeit ausgefallen sei. von den Unternehmern bezahlt werden sollen: ein weiterer Soldat warnte vor Ausschreitungen und stellte ein anständiges, ruhige? Auftreten gegen Offiziere.und Mannschaften, die von der Frorr" kommen, als Pflicht hin. Die neue Staatsiorm könne leiden nur durch Auswüchse, wenn etwa halbreife Burschen mit Ge-
Herrenslrnmpfe.
Roman von H e l e n e Sckütky. geb. von Gersdorff.
(Copyright 1915 by C. Ackermann-Stuttgart.)
26) Nachdruck verboten.
Gustav atmete erleichtert auf.
»Meinst du? Ach, das wäre allerdings möglich", erwiderte er. „Um jo mehr Grund, sie zu warnen, denn dann könnte sie noch vollkommen gerettet werden und käme ohne ernstlichere Schaden davon. Eigentlich". setzte er philosophisch hinzu, „ist es vielleicht nicht ganz praktisch, die jungen Damen wie Blumen aufwachsen zu lasten, die von der Wirklichkeit gar nichts wissen, dadurch sind sie doch manchen Gefahren ausaesetzt. Aber nun wir so weit gediehen sind, kommt der.zweite Teil der schwierigen Frage: wie sollen wir diese Warnung in's Werk setzen? Erstens, tzax wird die Ausführung übernehmen? Du. Reinhold?"
„Ich?" ries Reinhold erstaunt. „Unmöglich! Ich kenne Käthe kaum, habe zwei, drei Worte mit ihr gewechselt. . . wie käme ich dazu, plötzlich so Ernstes mit ihr zu verhandeln? Nein, das wäre ganz verfehlt und würde ihr als ganz unbefugte Anmaßung erscheinen. Das kannst nur bu allein tun. Gustav, nur du allein bist die geeignete Person dazu, glaube mir!"
„O, Himmel' Auch das noch?" erwiderte Gustav, „das wird schön werden! Wenn sie mich dann mit ihren großen schwarzen Feuerrad-rn zornig anblickt, vergeht mir aller Mut, das weiß ich schon."
„Da kannst du dich als Soldat gleich Wen, dem feindlichen Feuer standzuhalten" sagte Remhold, wider Willen lachend über das ängstliche Gesicht seines Freundes.
„Und wie soll ich sie nur erwischen, daß ich allein und ungestört mit ihr reden kann?" meinte Gustav bedenklich. „Das ist nämlich gar nicht so ganz einfach. Es darf doch niemand davon wisten. Und sie auch zu einem heimlichen Rendez-vous einladen, das geht doch auch nicht. Da käme sie ja von dem Regen in die Traufe. Einmal der Marquis, ein ^dermal der Leutnant Naundorfs. Nein, das ßrft nicht! Da sitze» wir wieder fest."
„Weißt du. Gustav, da bleibt nichts anderes übrig, als daß du sie in den nächsten Tagen auf der Straßen zu treffen suchst und keckllch ansprickist", rit i Reinhold nach kurzem Nachdenken. „Einmal kann das ganz gut ohne Schaden für den Ruf der jungen Dame geschehen. Und die Veranlasiung ist so wichtig, daß wir kleinere Bedenken übersehen müsien. Sie geht ja häufig allein aus, da mußt du eben aufpasien, daß es dir gelingt."
„Ja. ja. so muß es gehen?" seufzte Gustav „Wär's nur schon geschehen? Mir ist höllisch bang davor. Ich bin nur froh, daß ich mich mit dir beraten habe. Nun sehe ich doch wieder klarer und bin nicht mehr so ganz verzagt."
Gleich nach Tisch begab sich Gustav Naundorfs auf seinen Deobachtungsposten in der Nähe des Trontheimschen Hauses Er gab sich die größte Mühe, der Nachbarschaft und den Vorübergehenden nicht aufzufallen, dennoch traf ihn mancher erstaunt fragende Blick. Er wartete vergebens. Käthe erschien nicht. Frau von Trontheim machte mit Frieda einen Ausgang und sie nahmen seinen ehrerbietigen Gruß im Vorübergehen freundlich auf Das war alles. Unverrichteter Sache und sehr enttäuscht mußte er mit einbrechender Dunkelheit sein Wächteramt aufgeben.
So früh es ihm möglich war. fand er sich am nächsten Mor. gen wieder e.in. Diesmal war ihm das Glück günstiger. Bald nachdem er Posto gefaßt hatte, öffnete sich die von ihm beobachtete Haustür und Käthes reizendes, graziöses Figürchen trat auf die Straße. Gustavs Herz schlug bis in den Hals hinauf. Wollte sie schon wieder in die Anlagen, den Marquis treffen? Vorsichtig folgte er ihr in einiger Entfernung. Zu seiner Freude schlug sie die entgegengesetzte Richtung ein. ging nach dem Rhcinufer zu, wahrscheinlich zum Schwimmbad. Er beschleunigte seine Schritte und hatte sie bald erreicht.
„Mut, Mut!" sagte er zu sich selbst, denn es wurde ihm mit einem Male wieder ganz bänglich ums Herz.
„Gnädiges Fräulein gestatten mir wohl. Sie ein paar Schritte zu begleiten?" begrüßte er sie zaghaft.
„Aber natürlich, Herr von Naundorfs, mit dem größten Vergnügen, wenn es Ihn^n Spaß macht und Sie Zeit haben" erwiderte Käthe freundlich. „Es ist ja viel amüsanter, zu Zweien, als allein herumzuspazieren."
„Und doch scheinen Sie, gnädiges Fraulein, mit Vorliebe allein spazieren zu gehen", mit diesen Worten suchte er seinem vorgesteckten Ziel näher zu kommen, „viel mehr, als er meistens unsere jungen Damen zu tun pflegen. Ich hatte schon mehrmals das Vergnügen, Sie Morgens ganz allein in den Anlagen spazieren zu sehen."
Sie horchte auf. Ihre gestrige Dogegnung und feine ernsten, vorwurfsvollen Blicke fielen ibr ein. Sollte er etwas wisien? Das wäre drimm Aber schließlich, so ein fürchterliches Verbrechen war es doch auch nicht.
„Sie sagen das so komisch. Herr von Naundorfs", erwiderte ste, „als wenn Sie es nicht richtig fänden. Auch gestern haben Sie so sonderbare Augen an mich hingemacht, das ist mir gleich ausgefallen. Was haben Sie denn? Nur heraus mit der Sprache!"
„Gnädiges Fräulein, wenn ich wüßte, daß Sie mir nicht zürnen", stotterte er über und über rot. „so möchte ich mir dings erlauben, Ihnen einen kleinen Rat zu geben."
A's sie seine Verlegenheit sah, mußte sie lachen: sie war! noch in dem glücklichen Alter, wo alles zum Lachen reizt. Sis lachte eigentlich immerfort, wenn sie morgens erwachte, fand sie gleich irgend eine Veranlasiung zum Lachen, die komischen Sachen, die sie tagsüber zum Lachen brachten, waren zahllosi und abends schlief sie stets mit frohem Lächeln auf den Lippen ein. Die ganze Welt war ihrer Meinung nach schön und lustig.! Weshalb hätte sie nicht lachen sollen?
Jetzt wieder dieser gute Herr von Naundorfs, wie komisch war er mit seinem verlegenen, roten Gesicht und seinen stotternden drolligen Reden! *
„Aber, bitte, so raten Sie mir doch!" lachte sie übermütig. „Ich bin riesig gespannt, was da zum Vorschein kommen wird."
Fortsetzung folat. ^ f u -


