Ausgabe 
11.11.1918
 
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♦Tajfrne zu einer unbedeutenden Schießerei, wobei ein Arbeiter durch einen Offizier getötet wurde. Die Offiziere flüchteten.' In der Stadt herrscht vollkommene Ruhe und Ordnung. Die Militärpatrouillen, die sich am Freitag zahlreich in den Stra­ßen zeigten, sind zurückgezogen. VomVorwärts"-Gebäude. dag durch eine Abteilung des Raumburger Jägerregiments ge­sickert ist. weht die rote Fahne. Es herrscht ungeheurer Jubel und große Begeisterung. Die Kontrolle des Wolffschen Tele­graph-nbnreaus ruht in den Händen des Genossen Wilhelm Carle (Frankfurt a. M.).

*

Ein Ausruf der neuen Regierung.

Berlin, 9. Nov. (WB.) Die Regierung veröffentlicht folgenden Aufruf-

Volksgenossen l

Der heutige Tag hat die Befreiung des Volkes vollendet. Der Kaiser hat abgedankt sein ältester Sohn auf den Thron verzichtet. Die sozialdemokratische Partei hat die Regierung übernommen und der unabhängigen sozialdemokratischen Parte: den Eintritt in die Negierung auf dem Baden voller Elleichherechtignng angeboten. Die neue Regierung wird sich für die Wahl einer konstituierenden Nationalversammlung organisieren an denen alle über 20 Jahre alten Bürger beider Geschlechter mit vollkommen gleichen Rechten teilneh­men werden. Sie wird sodann ihre Machtbefugnisse in die Hände der neuen Vertretung des Volkes zurücklegen.

Bis dahin hat sie die Aufgabe

Waffenstillstand zu schließen und Friedensverhandlungen zu führen, die Do'ksernährung zu sichern.

E Den Volksgenossen in Waffen raschesten geordneten Weg zu ihrer Familie und zu lohnendem Erwerb zu sichenr.

Dazu muß die demokratische Verwaltung sofort glatt zu arbeiten beginnen. Nur durch ihr tadelloses Funktionieren kann schwerstes Unheil vermieden werden. Sei sich darum jeder seiner Verantnwrtung im Ganzen bewußt. Menschen­leben sind heilig. Das Eigentum ist vor willkürlichen Ein­griffen zu schützen. Wer diese herrliche Bewegung durch ge- meine Verbrechen entehrt ist ein Feind des Volkes und muß als solcher behandelt werden. Wer aber in ehrlicher Hingabe an unserem Werke nüt'chaUt von dem alle Zukunft abbängt, der darf von sich tagen daß er im größten Augenblick der Weltgeschichte als Schaffender zu des Volkes Heil mit dabei gewesen ist.

Wir stehen vor ungeheuren Aufgaben. Werktätige Män­ner und Frauen in Stadt und 9nnb, Männer im Waffenrock und Arheitshsuten helft alle mit?

Ebert, Scheidemann, Landsberg.

Kundgebungen des Reichskanzlers Ebert

Berlin, 9. Nov. (WB.) Der neue Reick^n-cker Ebert erläßt folgende Kundgebung an die deutschen Bürgern

Mitbürger!

Der bisherige Reichskanzler Prinz Max von Baden ffat mir unter Zustimmuna der sämtlichen Staatssekretäre die Wahrnehmung der Geschäfte des Reichskanzlers übertragen. Ich bin im Begriff, die neue Regierung im Einvernehmen mit den Parteien zu bilden und werde über die Ergebnisje der Oeffentlichkeit in Kürze berichten.

Tie neu? Regierung wird eine Volksrechei-ung sein. Ihr Bestreben wird sein müssen, dem deutschen Volke den Frieden schnellstens zu bringen und die Freiheit, die es errungen hat, zu befestigen.

Mitbürger! Ich bitte Euch alle um Eure Unterstützung bei der schweren Arbeit, die unserer harrt. Ihr wißt, wie

schwer der Krieg die Ernährung des Volkes, die erste Voraus­setzung des politischen Lebens bedroht. Die politische Um­wälzung darf die Ernährung des Volkes nicht stören. Es muß die erste Pflicht Aller in Stadt und Land bleiben, die Produktion von Nahrungsmitteln und ihre Zufuhr in die Städte nicht zu hindern, sondern zu fördern«

Nahrungsmittelnot bedeutet Plünderung und Raub mit Elend für alle. Die Aermsten würden am schlechtesten leiden, die Industriearbeiter am bittersten getroffen werden. Wer sich an Nahrungsmitteln oder an sonstigen Bedarfsgegen­ständen vergreift, versündigt sich aufs schwerste an der Ge­samtheit.

Mitbürger! Ich bitte Euch dringend, verlaßt die Straßen! Sorget für Ruhe und Ordnung!

Berlin, den 9. November 1918.

Der Reichskanzler: Eberk.

Berlin, 9. Nov. (WB. Amtlich.) Reichskanzler Ebert veröffentlicht folgenden Aufruk.

Aufruf!

Die neue Regierung hat die Führung der Geschäfte über­nommen, um das deutsche Volk vor Bürgerkrieg und Hungersnot zu bewahren und seine berechtigten Forderungen auf Selbstbestimmung durchzusetzen. Diese Aufgabe kann sie nur erfüllen, wenn alle Behörden und Beamten in Stadt und Land ihr hilfreiche Hand leisten. Ich weiß, daß es vielen schwer werden wird mit den neuen Männern zu ar- k eiten, die das Reich zu leiten Vernommen haben, aber ich appelliere an ihre Liebe zu unserem Volk. Ein Versagen der Organisation in dieser schg'eren Stunde würde Deutsch­land der Anarchie und dem schrecklichsten Elend autzliefern. >^esst also, dem Vaterlande durch furchtlose und unverdrossene Weiterarbeit, ein jeder auf seinem Posten, bis die Stunde der Ablösung gekommen ist.

Berlin, den 9. November 19!?.

Der Reichskanzler: gez. Ebert.

Rücktritt des gesamten KriegskabinettZ.

Berlin, 9. Nov. Nach dem Ausscheiden der sozialdemo­statischen Mitglieder aus dem Kabinett sind jetzt auch sämt- lick-e bürgerlichen Mitglieder der Negierung zurückgetreten.

Die Rea-ernngsbildnng.

Berlin, 9. Nov. Nach der ..Voss. Ztg." bleiben den Nnab- hängigen in der neuen Negierung drei Sitze Vorbehalten. Als Vertreter der nichtwzialistffchen Parteien werden die Abgeordneten Erzberger (Zentrum). Gothein (Fortschrittliche Volkspartei) und v. Richthoien (Nationalliberaker) in die-Re­gierung eintreten. Der Abgeordnete Ebert hat bereits provisorisch die Geäffte des Reichskanzlers übernommen. Er ist dabei, eine neue Regierung zu bilden.

Sozialdemokratische E'.nigungsverhandlungeu in Berlin.

Seit gestern morgen finden Einigungsverhandlungen rn Berlin zwischen den Mehrheitssozialisten und den Unab­hängigen statt. Die Sitzung dauert bereits mehrere Stunden, doch ist.noch kein Ergebnis bekannt geworden,

Rücktritt Linsingens.

Berlin, 8 . Nov (WB.) Wie wir erfahren, hat her Ober­befehlshaber in den Marken, Generaloberst v. Linsingen, seinen Abschied eingereicht.

Der Kriegsminkstcr zur Verfügung der neuen Regierung.

Berlin, 9. Nov. (WTB. Amtlich.) Wie wir hören, hat sich der Kriegsminister der neuen Regierung zur Verfügung gestellt, um die weitere Ernährung des Heeres und die Lösung der Demohilmachnngsaufgaben sicklerzustellen.

gerzenskämpfe.

Roman von Helene Scb 8 tky, get. von Gerrdorff.

(Copyright 1915 by C. Ackermann-Stuttgart.)

35) Nachdruck verboten

C, das wgre arg/ Friedas Schwester! Frieda, dies vornehme, stolze Mädchen, die ihre kleine Schwester so innig liebte. wie würde sie leiden, wenn diese Affäre bekannt würde! Und herauskommen tut so etwas immer. Der gute Ruf d'er Kleinen, das kostbare Besitztum jeder Frau, wäre auf immer zerstört, die vornehmen rechtlichen Eltern müßten einen gesellschaftlichen Skandal über sich ergehen !ar M, der womöglich bic hohe militärische Stellung des Vaters und feine Beförderung gefährden könnte. Unabsehbare schlimme Folgen konnte dieser Leichtsinn nach sich ziehen.

Was konnte er dabei tun? Zunächst mußte er sich verge­wissern, ob er sich nicht getäuscht hatte, das war die Hauptsache. Denn verhielt es sich wirklich so, wie er fürchtete, so blieb es 'Nicht bei einer Zusammenkunft, so trafen sie sich öfter. Er suchte (s nun so einzurichten, daß er in den nächsten Tagen, so weit es sein Dienst erlaubte, in den Anlagen sich als Beobachtung^ posten aufhielt. Drei Tage vergingen ohne Resultat. Schon atmete er erleichtert auf und verspottete sich selbst wegen seiner unnötigen Sorge.

Da begegnete ihm heute Morgen der Marquis wieder in derselben Richtung wie neulich und 12 Stunden später traf Hr Käthe, von dort nach Haufe eilend. Nun schien jeder Zwei­er ausgeschlossen, so unglaublich es ihm noch immer scheinen »ovte. Dies morgenfrische, lustige, scheinbar so aufrichtige Ee- hhöpf eine heuchlerische, raffinierte Person, die sich verstohlen zu heimlichen, verliebten Nendez-vous von Hause wegschlich? Schrecklich? Wie sollte nian nun noch an Unschuld und Rein­heit glquben? Dem gutherzigen jungen Manne wurde ganz schlimm zu 'JJlutt, und ein eigentümlich wehes Gesicht 30 Q fein

zusammen. Er mußte irgend etwas tun, ehe das Unheil noch größeren Umfang annahm. Aber was? Es war eine so «mndlich heikle Sache. Und er. als funger Offizier, den mit

der Familie Trontheim keinerlei verwandtschaftliche Bande ver. knüpften, hatte nicht einmal das Recht, irgendwie einzugreifen. Was tun? Auch sie jemand mittecken, war gewagt, denn es mußte womöglich strengstes Geheimnis gewahrt werden. Es stand soviel auf dem Spiele.

Plötzlich kam der erlösende Gedanke. Neinhold Germshoff? Er würde sicher Rat wissen und bei ihm war das Geheimnis sicher aufgehoben, wie bei ihm selbst. Wenn nur nicht schon andere. Unbeteiligte dahinter gekommen waren, ein förm­liches Bongen überfiel ihn bei dem Gedanken. Also schnell zu ihm, zu Reinhold?

Glücklicherweise fand er den Freund zu Hause. Der arme Neinhold war in trübster Stimmung. Er hatte noch gestern abend Hildes Brief mit den mehr als trostlosen Nachn.lften durch Tante Ellas Vermittlung erhalten. Nachdem er mit Onkel und Tante alles hin und her überlegt und beraten hafte, waren sie zu dem wenig befriedigenden Schluß gekommen, daß Hilde Recht hatte, wenn sie schrieb, daß big auf weiteres gar nichts zu machen sei, als geduldig zu warten, wie es weiter gehen werde. Aber wie schwer war das! Kaum zu ertragen! Schon von der Geliebten getrennt zu fein, ohne Aussicht auf Wieder­vereinigung, war hart, aber sie selbst unglücklich zu wissen, ohne die Möglichkeit, sie zu trösten, ihr ^eizustehen, war gerade zu unerhört grausam. Die ganze Nacht bitte er schlaflos in großer Qual zugebracht. Morgens hatte er seinen Dienst erledigt und nun war er eben dabei, an Hilde zu schreiben und ihr in vielen guten und zärtlichen Worten seinen Schmerz, sein Mit­leid, seine Liebe ausströmen zu lassen.

Da stürmte Naundorfs heran, nicht zu seiner Freude, so gern er sonst den Freund hatte, denn er war so ganz mit feinen Gedanken und Gefühlen bei Hilde, daß ihm jede Störung un­willkommen war. Als er abex^ Gustavs verstörtes Gesicht sah. erweichte sogleich seine Teilnahme.

Gustav", rief er. an eine Komplikation im Dienst oder mit einem Kameraden denkend,was ist dir geschehen?"

Ach, Reinhold, etwas sehr Schlimmes", erwiderte Naun­dorfs tief seufzend, doch vor allen Dingen mußt du mir eins versprechen: vollkommenes Scknveiaen.*

Helgoland und die Flotte,

Bremen, 9. Nov. DerWeser-Ztg." zufolge ist nach ^nem eigegangenen Telegramm die gesamte Nordseeflotte und Helgoland im Besitze des Soldaten- und Arbeiterrates.

Republik Hessen.

Darmstadt, 9. Nov. Heute nacht hat sich hier ein Ar? beiter- nnd Soldatenrat gebildet, der alle öffentlichen Ge­bäude besetzt hat.

Darmstadt. 10. Nov. In einer weiteren Sitzung deL Arbeiter- und Soldatenrates wurde gestern nachmittag Hesse« znr Republik ausgerufen und der Großberzog für abgesetzt trflärt Ein Aufruf hat folgenden Wortlaut:

Arbeiter- und Bürger! Die Negierungsgewalt ist auzf das Volk übergegangen. Es ist frei nnd mündig, um sein Schicksal selbst zu bestimmen. Soldaten, Arbeiter, Bürger, schließt die Reihen! Ein freies Volk schafft seine freie Zukunft.

In folgenden sieben Punkten faßt der Arbeiter- und Soldatenrat seine Ansicht zusammen: 1 . der sozialistischen

Fraktion der ß'itberiaen Zweiten Kammer wird die Bildung des Ministeriums übertragen, 2 der von dieser gebildeten Regierung wird ausgetragen. binnen drei Tagen ein Gesetz zur Wahl einer Landesversammlung vorzulegen, das den Grundsätzen der Verhältniswahl entspricht. Wahlberechtigt soll jeder großjährige Hesse sein, 3. Großhrrzog Ernst Lud> wig wird abge'etzt und das Großberzcgtum als Republik er­klärt. Die großherzoglichen Domänen verfallen dem Lands.

4. alle Sonderrechte der Geburt und des Standes werden be­seitigt. 5. sämtliche im Großherzogtum bestehenden Fidei- kcmmisse sind aufzulösen, 6 . vollständige Glaubens- und Ge­wissensfreiheit wird gewährleistet, 7. Trennung von Kirche und Staat.

Das Vclk ist aufgerufen zur Tat. Die Vergangenheit ist abgeschlossen. Das Tor der Zukunft steht weit offen. Trstet ein mit entschlossenem Geist und helft mit. den neuen Volksstaat stark »nd gesichert zu errichten.

Die Republik in Württemberg.

Stuttgart, 9. Nov. In Stuttgart wurde, nachdem noch im Laufe des Abend? der König und die aus Vertretern der Mehrbeitsparteien gebildete Regierung in einem Aufruf die Einberufung einer konstituierenden Landesversammlung versprochen hatten, heute Abend die Republik ausgerufen. - Eine neue provisorische Regierung wurde gebildet. Vor­sitzender ist Blos: Auswärtiges: Bkos: Inneres: Crisvien: Arbcsitsminsterium: Lindemann: Finanzen: Thalheimer;

Kultus.- Hepmann: Justiz Mattntat: Krieg: Schreiner. Die neue Regierung erließ einen Aufruf an das Volk, in dem sie als ihre nächste Aufgabe bezeichnete. eine konstituierende Landesversammlimg aut Grund der im Programm bekannt- gegebenen Wablrechtsforderungen vorzubereiten. Die Re­gierung wird eine umfassende Amnestie erlassen. Dem aus den freien Gewerkschaften, der sozialdemokratischen Partei und der unabhängigen Sozialdemokratie berufenen Arbeits­ausschuß hat sich Gneral v. Ebbinghaus mit dem Offizier­korps zur Durchführung der erforderlichen Maßnahmen für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit zur Ver­fügung gestellt. Geeignete Fachleute zur Fortführung der Verwaltungsgeschäste werden ohne Rücklicht auf ihre politische und religiöse Zugehörigkeit herangezogen. Die Landbe­völkerung wird zur Ablieferung von. Lebensmitteln aufge- fordert. Es wird auf sie eingowirkt: sich der Bewegung an- zuschließen. ^

Abdankung des Herzogs von Brairnfchweig.

Berlin, 9. Nov. Dcm ..Berliner Tageblatt" zufolge ent­sandte drr Arbeiter- und Soldaten rat von Braunschweig eine

Aber das versteht sich doch von selbst, wenn es eine dis­krete Sache ist!" sagte Reinhold.Aber nun los! Geschwind!"

Und nun erzählte Naundorfs, anfangs stockend, dann immer schneller seine unheilvollen Beobachtungen und die daraus er­wachsenden, unabweisbaren, logischen Schlußfolgerungen.

Reinhold war starr und rief enttüstet.

Dieser elende Wicht! Das hafte ich ihm doch nicht zuge­traut! Und dieser kleine Racker von Käthe! Unglaublich! Empörend? Aber was tun? Da muß doch etwas geschehen! So darf das doch nicht weitergehen!"

Das ist's ja eben, weshalb ich zu dir komme!" sagte Nauiv- dorss eifrig.Natürlich muß etwas geschehen. Aber was? Das ist gerade die Schwierigkeit!" Neinhold dachte nach.

Es ist eine überaus diffizile Angelegenheit", sagte er dann. Wenn wir den Marquis K. B. zur Rede stellen wollten, so würde er uns einfach auslachen, denn erstens haben wir keine Beweise und zweitens kein Recht, ihm Vorschriften zu machen, da wir in gar keinem positiv»n Verhältnis zu der jungen Dame stehen. Nur Vater, Bruder, Bräutigam oder allenfalls Vetter dürften das tun. Also das geht nicht, Herrn oder Frau von Trontheim warnen, könnte die schlimmsten Folgen für das ganze bisher so schone, ungestörte Familienglück haben. Das ist also auch nichts. Bleiben nur noch zwei Angriffspunkte: Frieda

und Käthe selbst. Frieda möchte ich lieber schonen, wenn mög­lich, auch wurde sie vielleicht bet der kleinen rabiaten Person nicht viel ausrichten, indem im allgemeinen jüngere Schwestern nicht allzu willig die Autorität der älteren anerkennen. Bleibt also nur die nichtsnutzige kleine Hexe Käthe selbst übrig. Auf sie müssen wir einzuwirken suchen. Und weißt du, Gustav, so schlimm die Geschichte aussieht, vielleicht ist doch das herzige kleine Ding nicht ganz so verdorben, wie es den Anschein hat. Vielleicht ist sie nur aus Unerfahrewheit und Uebermut darauf eingegangen." !

Wie immer suchte Reinholds gütiges perz nach mildern.' den Enlschuldigungsgründen.

Fortsetzung folgt,