Ausgabe 
1.11.1918
 
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©ttTt sr ln inneren Darlegungen. die folgendermaßen schlie­ßen:Alle Arbeiter, mögen sie sich zur alten Partei oder zu

den Unabhängigen rechnen, muffen sich heute ihrer geschicht­lichen Verantwortung bewußt sein und muffen es ablehnen, sich von geheimnisvollen Drahtziehern für ihre verworrenen Absichten mißbrauchen zu lasten?"

DerVorwärts" aber spielt unentwegt di« Rolle des Zau­berlehrlings und sagt, gegen di« konservativen gerichtet, mit drohendem Ton:

Das französische Volk erhob h 176? gewaltig gegen die Invasion. Zuvor aber beseitigt? c den Feind im Innern: Ludwig XVI. wurde auf dir Guillotine geschickt und etwa 1060 Aristokraten in dev berühmten Septembertagen zum Tode befördert."

Die Redner beide? Richtungen aber gefallen sich in den Parlamenten in Revolutronsondrohungen. Selbst der als ge­mäßigt und verständig geltend« Abg. Hue erklärte im Abgeord­netenhaus« bei Beratuna der Wohnungsfrage:

Wenn dem Volke die Villen und herrschaftlichen Häuser nicht freiwillig zur Verfügung gestellt werden, so wird es sie sich zu beschaffen wissen!"

Wo und ob da -wischen den beiden Gruppen die Grenze läuft, die dieReformer" von den Bolschewisten trennt, ist nicht mehr erkennbar. Und nun das Heer zum Instrument der Poli­tik geworden ist. wo die Bolschewisten zur ungeordneten Demo- bilisation bei Eintritt des Waffenstillstandes aufreizen, feh't jede mäsilgende Schranke, die den aus all diesen Aufreizungen der Masten erwachsenden Wahnwitz zu dämpfen geeignet wäre. Mas hindert sie noch?

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Anfangs 1917 veröffentlichte das Reichskolonialamt eine Denkschrift über die grauenhaften Mißbandlungen deutscher Ge­fangener in französischen Kolonie:,. Darin heißt es: ..Selbst

kranke Gefangene und solche, die eben von ihrem Krankenlager ^aufgestanden war n. «rieb der Adjutant Venöre mit der Peitsche zur Arbeit. Das Schmach- and Qualvollste bildete die Folte­rung mit der Daumschraube .... Venöre schlug erst dann, wenn er dem Ovfer Daumschrauben angelegt hatte, so daß dieses sich nicht mehr wehren konnte."

Hier haben wir den Geist Frankreichs und der Entente uns gegenüber. Eine furchtbare Warnung, ausgegeben von den, bis­herigen Leiter des Kolonialamtes, dem jetzigen Leiter unsrer auswärtigen Politik. Kann er se'ue warnende Tätigkeit so weit r-ergesten, un, durch Unterzeichnung der Roten an Wilson um durch Bereitwilligkeit gegenüber hartnäckiger Schwache (und käme sie von den Heerführern selbst! im Großen zu ermöglichen, was ihm und all'n schon im kleinen Falle das Blut erstarren machte?! Was Benere getan hat, will dir Entente tun. Die vor unserer Kraft heute noch Zitternden versparen sich das Zu­schlägen mit* der Peitsche, bis dem Opfer Daumschrauben ange­legt sind, so daß es sich nicht m-ehr wehren kann. Das steht deut­lich in Wilsons Roten, dvs klingt aus allen Spalten der feind­lichen Zeitungen. Hören die vielen Verantwortlichen bei uns da?, noch nicht? Ist unter den vielen Verantwortlichen noch immer kein einziger Mutiger, der die Anderen mit sich riffe. um Worte und Entschlüsie zu erzielen, die uns solcher Miß­achtung nicht wert erscheinen lasten? Muß denn die Selbst­erniedrigung und Hinnahme der Zukunft unter der Knute Ve- nores das Ende des größten Heldenvolkes nach 4Z4jährigen Wundertaten sein?!

?rr Fr,sd un! iinstre prmokiaUf.

Ein Neutraler schreibt:

In Anbetracht besten, daß sich Deutschland demokratisiert hat, sind vielleicht folgende Ausführungen von einigem Wert:

Vor einiger Zeit hat sich eine wohl berufene Persönlichkeit an der Seine dem Schreiber dieser Zeilen gegenüber über die ' Frage der Demokratisierung Deutschlands folgendermaßen ge- äußert: !

..Die Einrichtungen der Deutschen sind uns vollständig Hekuba. doch haben wir unzweifelhaft ein natürliches In tereffe daran, daß Deutschland deniokratisch regiert wird. Den­noch würden wir dann nicht um Haaresbreite mehr Entgegen- \ kommen -eigen als jetzt' dies erhoffen, kann nur ein poli- ! tifches Kind. Aber das demokratische Regime bedeutet in Deutschland die Abschwächung der deutschen Ration, ihrer Widerstandskraft und infolgedeffen auch ihrer Armee. Des­wegen haben wir ein Interesse daran, daß Deutschland demo­kratisch regiert werde, und nicht, weil wir es mit einem besse­ren Regime beglücken möchten .... Deutschland ist nur durch stramme Organisation und seine bleibenden, den Lau­nen des Augenblicks entzogenen Einrichtungen, wie Bismarck sie geschaffen, stark geworden, doch dies gehört Gottlob bereits zür Vergangenheit. Ein Deutschland aber, in dem nicht Hin denburg, sondern Scheidemann und Erzberger maßgebend sind ; ift über kurz oder lang (ersteres eher) einfach verloren. Des­wegen wünschen wir von ganzem Herzen den Herren Erzber- ger und Scheidemann weiterenErfolg".

Dazu bemerkt nun unser Gewährsmann:Ich denke, diese Ausführungen zerstreuen jeden Zweifel. Dazu kommt: Erst

kürzlich hat Charles Maurras erklärt:

Sind denn die Herren Wilson und Lloyd George so waschechte Demokraten, daß sie den Krieg gegen Deutschland nur deshalb führen sollten, weil es ein autokratifches Land sei und den Kamp: erst daun aufhören würden, wenn es eine Demokratie würde!"

Es ist also nickt ein Krieg der Demokratie gegen die Kai­serreich«, es ist ein Volkskrieg. Allerdings» wenn heute ein Deutscher Lenin Elsaß-Lothringen mit einem großen Stück des linken Rheinufers und einigen 100 Milliarden Kriegsentschä­digung «ebst Preisgebung der Verbündeten und Zerfall des Reiches bewilligen würde, dann hätte man eben einen Lenin­schen Frieden. Doch dazu ist gerade ein Lenin nicht nötig: eme weiße Fahne genügt. Rach der Qualität des Ueberbringers oder Absenders würde in Frankreich ebenjowenia wie in Maze­

donien gefragt werden. Wenn man also einen solchen Frieden haben will, dann hätre man rhn rascher erreichen können, ohne die Unkosten d»r Umwälzung. Aber nicht das ist es. sondern nur die Ausbeutung der Kriegslage zu Parteizwecken. Daun soll man aber nicht behaupten, di« Demokratisierung wäre der Weg zur Erreichung des Friedens. Denn das ist objektiv un­wahr.

Der frühere französische Minister des Aeußern Hanoteaur hat erst vor ein paar Tage offen erklärt:

Deutschland kann nur dann inmitten der neuen Welt­ordnung leben, wenn es nicht eine bevorzugte Stellung in militärischer, oder irgeudwelch wirtschaftlicher Beziehung sucht. Run gibt es aber, um dieses Resultat zu erreichen, nur ein Mittet: die Schöpfung Bismarcks aus der Weltgeschichte aus- zufcheiden."

Und der erwähnte Maurras fügt dazu folgenden Kom­mentar:

..Da liegt der Schlüssel des Problems. Es kümmert uns wenig, ob Deutschland Republik oder Monarchie sei. Was wichtig ist. ist nicht seine Verfassung, sondern sein« Einheit."

Das ist das Kriegsziel der Feinde offen heravsgesagt. Die finanziellen Lasten, die Handelseinschränkungen usw. kommen als Verzierung dazu. Das will der Feind, und mit einem Feinde auf solä)er Erundlaae binnen wenigen Wochen den Frie­den zu schließen, vermeint unsere Demokratie? Nebenbei be­merkt. wie denkt man im vorgeschrittensten Lager der Demokra­ten an der Seine über die eigene Parte,? Vor einigen Tagen schrieb Lysis in der ..Demokratie Nouvelle". er sehe wohl ein. es sei nicbt das eigentlich« Volk, das die Dolksfouveränität ver­lange, sondern:

Der heutige Verfechter, der enthusiastisch« Apostel dieser Lehre, das ist der Polit ker. der von Politik lebt, davon allein den Profil hat und infolgedessen verzweckelt die Doktrin ver­teidigt. die ,hn bereichtert." Lysis sagt weiter:Die Völ­

ker bestehen aus Millionen Perjonen. die nichts von Ge- fchichie. Geographie oder Wirtschaftslehre wissen." Das schreibt dieReue Demokratie" von Baris.

In: offiziellen französischen Gelbbuch über das russische Bündnis lese ich (Urkunde Rr. 1 vom 24. August 1890): "

Wir haben ein Interesse daran, nicht öffentlich einen Fehler unserer Verfassung zu zeigen, die in der Furcht einer zu starken Exekutivgewalt dem Staatsoberhaupte die wesent­liche Ermächtigung. Verträge zu schließen, entzogen und in­folgedessen unsere Politik des Vorzuges des Geheimnisses hat."

Dies sagt die republikanische Republik von Frankreich kn einem offiziellen Aktenstücke. Und die deutsche Politik ist mit­ten im gewaltigsten Weltkriege darauf gerichtet, das Staats­oberhaupt seiner verfassungsmäßigen Rechte zu entkleiden und die bewährt« deutsche Verfassung nach jeder Richtung hin ab­zubauen

Roch eine feindliche Stimme (sie sind die lehrreichsten im Kampf?): Di»Action francaise" schreibt:

Deutschland hat während vier Jahren der ganzen Welt die Stirne geboten. Ist es uns durch die Beschaffenheit des Volkes überlegen?' Rein: dann aber? Verdankt es nicht diese Kraft seiner Disziplin?"

Der modern« Samson schneidet sich aber diesmal selbst seine Haare.

Wie denkt der Feind über den Pazifismus? Emile Bure jchreibt in derFrancs" vom 5. Oktober 1918:

Der Pazifismus führt den Krieg herbei, und ist der Krieg einmal erklärt, fo verlängert er ihn. Durch seine ver­hängnisvolle Propaganda und sinnlose Ungeduld kann er den Sieg demjenigen rauben, dem er gebührt. Ist einmal der Srea erreicht, so tritt er wieder dazwischen, um dem Sieger den Preis zu rauben. Die sozialistische Politik hat mährend dieses Krieges nicht aufgehört, die'e wesentlichen Wahrheiten energisch und geräuschvoll darzutun."

Kommentar ist wohl überflüssig. Rur sind die Sozialisten in Frankreich in die schärfste Opposition gedrängt und ohne jeden Einrluß, während sie in Deutschland die Macht an sich gerissen haben

Zmci Wahrheiten.

In der ..Deutschen Tageszeitung" schreibt Graf von Re v e n t l o w :

Auf einem Frühstück zu Ehren amerikanischer Journalisten redete B a l f o u r, außerdem der Befehlshaber der in die euro­päischen Gewässer entsandten Seestreitkräste Admiral Sims- Dieser hob die maßgebende Hilfe der britischen Flotte in der Durchführung der amerikanischen Transporte hervor, griff auf die Teilnahme der Vereinigten Staaten am Kriege zurück und sprach derTimes" zufolge u. a. die folgende autoritative Auf­fassung aus: Al§ Amerika in den Krieg eingetreten sei, im

April 1917, seien die Mittelmächte im Begriffe gewesen, den Krieg mit großer Schnelligkeit zu gewinnen.Es schien un­vermeidlich, daß die Mächte des Verbandes unterliegen wür­den, wenn die Dinge so weiter gingen. Der Feind zerstörte monatlich beinahe eine Million Tonnen." ?

Der amerikanische Admiral spricht also hiermit aus. daß die Vereinigten Staaten in den Krieg eintraten, weil sie fürch­teten, das Deutsche Reich mit seinen Bundesgenossen werde sie­gen. Der Unterseebootskrieg als solcher hatte also, wie wir im­mer behauptet haben, mit dem amerikanischen Entschlüsse nichts zu tun. Die Vereinigten Staaten wären auch ohne den U- Dootkrieg als kriegführende Macht auf die Seite der Veröands- mächte getreten, wenn sonst der Verlauf der Kriegführung sie zur Auffassung veranlaßt hätte, das Deutsche Reich werde den Krieg gewinnen. Die Aenßerungen des Admirals sagen uns nichts Neues, aber wir möchten sie der deutschen Oeffentlichkerl nicht vorenthalten, schon um der U-Boot-Krieg-Debatte willen.

Admiral Sims hob ferner mit Recht hervor, daß die ein­zige Möglichkeit für die Verbündeten, den Krieg zu gewinn-«, durch die britische Seebeherrschung geschaffen und erhalten wäre.Der Grund dafür, daß sie das können, liegt darin, daß eben in der Nordsee die mächtige englischeGroße Flotte'

irgendwo vor Anker liegt." Stieße dieser Flotte etwas zu. wäre die deutsche Hochseeflotte zu mächtig, so würde der Krieg verlocen sein. Auch das ist richtig, eine für uns bittere Wahr- heck, für die Deutschen aber eine Bestätigung desienigen Stand­punktes, welchen wir immer eingenommen haben und ei»« nehmen.

Rom Felde

der Ehre.

Friedberg, 1. Nov. Der Fahrer Gefreite Friedrich H 8 ck welcher beim Feldartillerie-Balaillon 76 im Westen war. eint schwere Verwundung erlitten hat und Inhaber der Hessischem Tapferkeits'nedcnlle ist, erhielt das Eiserne Kreuz.

Aus der lictwit.

Frredberg, 1. Rov Die Diebstähle, namentlich in Hotels hinsichtlich der Hc.telwäsche und dem lebenden Vieh der Vieh' Halter aller Art. haben in letzter Zeit in ganz erschreckender Weise zua.enommen. In der Regel erhält die Polizei von sol. chen Diebstählen erst nach Ablauf einiger Zeit Kenntnis und es gelingt dadurch den Dieben die sich aus allerlei Straßenge­sindel insbesondere auch Frauenspersonen und Männern in Militäruniform, zusamw-enietzen. unerkannt zu entkommen und der Ssrate zu entgehen. Den Viebba'tern oller Viehgattunaen j denen wobl die fortgesetzten Diebereien bekannt sind, ist »a empfehlen, daß ste dem Treiben des Diebsaesindels mehr Auf­merksamkeit schenken wie seither und ihre Tiere so aufhewabren. dan sie nicht den Dieben direkt ohne jedes Zutun in die^-de fallen können. Die Polizei ist beim besten Willen nicht in der j Lage, der nun einmal eingesetzten D-eberei-n allein Einhalt ar> i bieten zu können. Sie bedarf der Hilfe der gesamten Ein­wohnerschaft. Es croehi derber an die gesamte Bürgerschaft die dringende Mahnung, binsicktl'ch der nun einmal durch die Zeit- : umstände bedingten Lage, selbst auf derarfiaen Geietzmi>ri ten mehr Beachtung zu schenken wie seither und die Polizei, die allein zur Verhütung so'cher Vergeben und Verbrechen machtlos ist. zu unterstützen Es empfiehlt sich auch, nachts sämtliche Ein­gänge zu den Hofraiten abzuschließen, um nicht den Dieben ihr Handwerk auch noch dadurch zu erleichtern.

Einschränkung des Orts- und Fernwrechdi-nstes. Wegen Erkrankungen bei dem Personal der hiesigen Fernsvreckver aitt- lungsstelle werden vom i. November ab die Dienststunden für Orrs- und Fernverkehr werktäglich bis auf weiteres auf 81? Ahr vormittags und 26 , Uhr nachmittags festgesetzt. Wäh­rend der Dienstberertschaft von 78 vormittags und von 12 2 Ahr und 69 Ahr nachmittags werden nur Mckckär-Diew'ar- spräche entgegengenommen und ausgeführt Der Telegraphp,:- Dicnst wird von dieser Einschränkung nicht berührt.

Ans Hrftkn-Ranau.

§r. Hiinfeld, 29 Oft. In Hnn'eld zu einer vat-rländllch> n Besprechung versammelten Mitalieder des Kreistage? und Kreisausschusses des Kreise?. Hünseld und zahlreiche Männer des öffentlichen Vertrauens, insbesondere Geistliche. Lehrer und Bürgermeister, richteten an Kaiser und Reichkanzler eine Ent schließuna» in der die Hoffnung ausgesprochen wurde, daß dl« gegenwärtigen Verhandlungen zu einem baldigen, ebrenhaiten Frieden führen. Sollte das Streben nach einem gerechten Fr'«-. den an dem Vernichtungswillen der Feinde scheitern, geloben die Versammelten und mit ihnen alle Kriegseinoesessenen, im festen Glauben an die ungebrochen^ Widerstandskraft des deut­schen Volkes das Letzte herzugeben in unerschütterlicher Treue für Kaiser und Reich. Auf diese Entschließung ist folgende Ant­wort eingelnicken: Seine Majestät der Kaiser und König

danken der dortigen Versammlung vaterlandslwbr«nder Männer warm und herzlich für den treuen Gruß und vereinen sich mit ihnen im festen Glauben, daß Gott der Herr unserem in sch rer Zeit gestählten Volk die Kraft zu tapferem Ausbarren und zu geschlossener erfolgreicher Inangriffnahme der großen an) dem Ernst der Zeit erwachsenden Aufgaben schenken wird. Au' Allerhöchsten Befehl Geheimer Kabinettsrat v. Delbrück.

Aus Rhcinbksscn.

FC. Mainz, 28. Okt. Während der Arbeit erlitt der 44- jährige Taglohner Blum von hier schwere Derlctznngen, dene" er kurz darauf erlag.

FC. Alzey, 24. Okt Wegen Schleichhandels mit Eier. But­ter und Schuhen wurden zwei Frauen aus Mainz vom hiesigen Schöffengericht in eine Geldstrafe von. 50 resp. 25 Mark ge- nommen.

t C. Kosthcim, 28. Okt. Eln Feldgrauer, der unter dem Verdachte mehrere Diebstähle ausgeführt zu haben, festgenom­men werden sollte und dem ihn verhafteten Polizeibeamten entfloh, in den Main lief und sich ertränkte, wurde jetzt als

Leiche geborgen.

FC. Weißenau, 28. Oft. Die Diebstähle von Fahrzeuge^ auf dem Rhein nehmen in letzter Zeit in bedenklicher Weise zu. So wurden von zwei hier vor Anker liegenden Schissen in der vergangen :\\ Nacht je ein Rachen entwendet.

de»Hrei»»rbsitvn»chweilr» rr, d. L Kitfüdicnstmeld^-Ur Friedbri L.

Offene Stellen:

9 Knechts. 3 Tagelöhner, 1 Ho'meister- und 1 Knechtesamilie 1 Bursche für leichte Arbeic, 1 Fabrikschlosstr. 29 Drenstmägde

1 Me.kerm. 1 ältere selbständige Wirtschafterin ohne Anhang, 10 Hausmädchen, 1 Lazarett-Köchin. Hilfsoienstpslichtige für Etappe.

2 Hil.saroeiter und 1 Maschinist (Kriegsbeschädigte)» 2 Unter- beamte für Post.

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Mehrere Melkerfamilien und ledige Melker, 2 BLrosräuleins.

Verantwortlich für den polilifchcn und lokalen Teil: Cito Hiifchel. Friedberg: für den Anzeigenteil: N. § e xj n c r, F liedberg. Truck und Verlag derNeuen Tageszeitung". A- (3.. Hriedbero i. L.