Zn der Latr Im Zeichen dieses „ideal" regierenden Kommissars kann man so fröhliche Ueberraschungen erleben. me sie in einem „reaktionären" StaaLLwesen undenkbar sind.
KWprtis-VcrdikvAk. aber fcrn lünifja.
Man ist sich im deutschen Vaterlande einig darüber, daß man mit dem, was einem der Vater Staat zumeist, nicht leben kann, datz man aber auch bei Höchstpreisen rächt vor Wucher geschult ist. Sieht man von der Geldentwertung ab, so ist es Wirklich schwer zu entscheiden, ob die Preise für die rationierten Lebensmittel nicht eigentlich die Bestandteils des Lebensmittelwuchers schon in sich schließe». Hier ein Beispiel: Der Ge
schäftsabschluß der Mecklenburgischen Fischende— oseSschaft m. b. H. ergab nach einem jungst veröffentlichtes Blicht bei einem SLammkavrtal von I 10 000 Mark einen RshgeWinn von 860 960 Mark Davon find 36 5A Mark abgeichrisben, um dos Inventar auf 1 Mark einzusetzen, an Ämksften yrhen 156 799 Mark, an^ Provisionen 16 253 Bkurk ab. Der Rri na ersinn betrug also 696.349 Mark, wovon 5 v. H. des Stammkapitals als Dividende verteilt, der Nest dem Reservefond überwiesen worden ist.
Die Fischgesrllfchaft hat in einem Jahre einen Reingewinn von 600 349 Mark erzielt. Das ist das Faktum. Sie hat keinesfalls Preistreiberei getrieben, bewahre.' Die Gesellschaft hat als die Volksseele überkochte, erklärt, daß ste eine gemeinnützige Gesellschaft sei, da'5 sie sich genau an die Höchstpreise gehalten habe und daß sie bei einem Umsatz von 12Y, Millionen Mark £ä> mit einem Nutzen von 5 Prozent begnügt habe.
Kam Felde
der Ehre.
Kriedverq-Faverbach. Der Fahrer Georg Künstler erhielt das Eiserne Kreuz zweiter Klasse. Herzlichen Glück- wünsch!
Lcidheckcn. Der Jäger Willi Sehl von hier, erhielt rn den schweren Kämpfen im Westen das Eiserne Kreuz zweiter Klasse die Hessische Tapserkeits medaille.
6 Pf. 7V* „ 15
25 w 35
Die ttrntn Postgebühren.
_ . ® e .f T Vermehrung unserer Reichsernnrchmm erhötten Postgebühren betragen v°nr I. Oktober ab für die einzelnen Evenoungen:
Postkarten.
Im Orts- imd Nachbarortsverkebr .... 714 Pf.
5m Inland und nach Oesterreich-Ungarn . , 10 ~
Nach dem sonstigen Ausland 15 "
Briefe.
3m Orts- und Nachbar-rt-verkehr bis 20 Gramm. 1-0 Pf,
0." » 1 V " v „ " » 290 u . 15
^nlano und nach Oesterreich-Ungarn bis 20 Gr. 15 Pf.
" >> „ „ ,, 9nf) 9c
Nach dem Ausland bis 20 Gramm . . " . / . 25 J ! * * " für je 20 Gramm mehr . , * 15 ^
Drucksachen.
Bis 50 Gramm 50— 100 200— 250 m
256— 500 500—1000
Nach dem Ausland treten zu dem Satz von e"P f, für je Kl 05ramm 2 P,-nnig für Drucksache« bis 50 Gramm 2Vo Pf
L Gramm hjnz^ und b Pfennig für soick^üder
- G e schZ ft sp apf e re, Warenproben, Misch- fendungen.
Zu den bisherigen Sätz-n. atso 10 Bf. für Geschäfts- Spiere bis 2vv Gramm -sw. treten 5 Pf. Reichsabgabe hinzu. Warenpraben unter 100 Gramm <10 Pf. Gebühr) bleiben zuschlagfrei, Warenproben von 100 bis 250 Gramm kosten dagegen fortan 15 Pf. "
Pakets
Sis 5 Kilogr. auf Entfernungen bis zr> 75 Klm. , 40 Pf. Ms v Kllogr. auf weitere Entfernungen .... 75 Ueber 5 Kg, auf Entfernungen bis 75 Klm.' 30 Pf. a'u. dag zu den alten Sätzen vor 101«, auf allen weiteren Ent-
^riimw 35 ' T 6r i P°ket° in der 1. Zone (bis film.) 60 Pf,; rn der 2, Zone (bis 150 Klm.) 1,10 Mark.
Briefe mit Wertangabe.
Auf Entfernungen bis 75 Klm, 5 Pf., auf alle'weiteren Ent ernungen 10 Pf. mehr. Die Versicherungsgebühr von r i6 - 300 ^k- Wertangabe, mindestens 10 Pf ist die gleiche geblieben. E- kosten also Wertbriefe bis 75 Klm. Entfernung 28 Pf. Porto, aub weitere Entfernungen 50 Pf. Porto zvzugstch der Versicherustgsgebühr.
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Postanweisungen«.
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45 w r *^ b ° e s ®° rt 6 df. das Telegramm mindestens -r -bt-, im >n!a«ü»chen Kernverkehr das Wort 8 Pf das >ee egramin 65 Pf,: ein Telegramm von 15 Worten "kostet ' Ortsverkehr JO Pf., im Fernverkehr 1,20 ML- ein Tete- eramm von I / Worten kostet im Ortsverkehr I Mk' im Fern- vermr 1,35 Mk da der Betrag -rfordeckichenL aus d e
CS ^ 5 tCÜbare ^ 0t,en ° bW u"l°"
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»^J- inCn mit einmonatiger Frist
Be> dringenden Gesprackjvn wird nur die Ab- 9 ' rtl Gespräche erhoben, mithin kein drei-
rreidvostieudungen sind von der Abgabe frei
Aus der Heimat.
Kriegsanleihe. Sämtliche Postanstalten nehmen Zeichnungen auf die 9. Kriegsanleihe entgegen.
FC. Bad-Na«hcim, 4. Okt. In der letzten Nacht wurde in ein Modewarengeschäft in der Fürstenstraße eingebrochen und ^aren im Werte von etwa 3000 Mark gestohlen. Ein weiterer Einbruch fand im Kettlerheim statt, wo die Diebe sämtliche Lebensmittel mitgehen ließen.
Eietzsn. 6. Ott. (Strafkammer.) Ei« Landwirt in der südlichen Wetters» hat seine Milch nicht an den dazu bestellten Aufkäufer. sondern an einen anderen Milchhäudler geliefert. Er behauptet, daß er von der Bestellung des Bu^käafers nichts gewußt und eine an ihn ergangene» Auffordernng des Leiters des Mitchgebietes nicht erhalten zu haben. Nachdem der Gendarm bei chm gewesen, hat er st fort seine Milch, wie gesetzlich vorgeschrieben, abgeliefert. Der Landwirt wurde freigesprochen. Eine Molkerei hak von jeher die ihr geliefert« Milch nach Fett- Prozenten bezahlt, die Landesmilch- und Fettstelle hat nun Höchstpreise für die Milch festgesetzt, die aber nur nach der Menge, und für den Fall der Lieferung, nach der Nawpe besessen sind. Durch die Bezahlung nach Fettvrozenlen stellte nch der Stallpreis im allgeweinen hcher als Rampenpreis, der nach der Menge bezahlten Milch. Die Molkerei, die sich darauf berief, sie hätte sich zu der Bezahlung der Milch wie seither be> fugt gehalten, zumal die Landesmilch- und Frttstelle den Fall der Bezahlung nach Fettprozenien überhaupt nicht geregelt hatte, wurde gleichfalls freigcsprochen. Avch die Molkerei hat nach anderweiter Regelung durch die Landeswilch- und Fett, stelle alslald den Borsckwiften entsprechend gehandelt. Beide Fälle passierten zwei Instanzen mit demselben Ergebnis. Man fragt sich vergeblich, worum mit derartigen Fällen die Gerichte, and dazu noch in zwei Instanzen! belästigt werden.
FC. Schotten, 4. Okt. Die über 23 Geme'mdkm dos hiesigen Kreises angeordnete Hundesperre wurde ausgehoben.
«>ra»fsurt «. M., 4. Ott. In dom bekannten Sesdenwaren- baus von Schworzfchild-Ochs wurde ein Einbruch verübt. Der Dieb kletterte im Kleinen Hirfchgroben an d«^r Rückseite des Saafes hinauf und dran^ durch eio Fenster im ersten Stsck in die Geschäftsräume. Hier raffte er aus allen Auslagen und Behältern für etwa 80 000 Mark Seidenstoffe zusammen und packte, wie die Spuren zeigen, das Diebsgut sorgfältig in Pakete. Dann verschwand er auf dem Wege, den er gekommen
war. Von dem Diebe, der genaue Ortskenntnis besaß, fehlt jede Spur. *
FC. Vom Main. 6. Ott. Durch die Gendarmerie wurden in Großostheim auf einem Fuhrwerk unter Kartoffeln versteckt 20 Zerttner Brotgetreide beschlagnahmt.
Äus Stnrkenburg.
^ Darmstadt. R. Okt. Eine gemeinnützige Vaugesellschaft für Krwgerhelmstatten wird auf den gemeinschaftlichen Antrag des * en 2andesvereins Nr Kricgerheimstätten mehrerer Kran- Men und bet Durmstüd.er Industrie nach dem erfreulichen eschluß der Stadtverordnetenversammlung vom 3. Oktober d.
I. auch in Darmstadt ins Leben treten, ein Zeichen weitsichtiger ^orstrae. für dessen Förderung den beteiligten Stellen der Dank d^r Allgemeinheit sicher ist. Auch sonst erfreut sich der Gedanke der Kr.egerheimstätten fortgesetzt verständnisvoller Unter- stützv«g. wie sie z. B. in beträchtlichen Stiftungen für den Lan- desverem für Krreaerhermstätten durch die Ehemifchen Werke vsrm^ Albert zu Amöneburg sowie durch den Knappfchaftsverein der Er essen er Braunsteinbergwerre ganz neuerdings wiederum zum Ausdruck gelangt ist.
FC. Seeherm. 6. Okt. Vor einigen Tagen find die letzten 40 Kruder, die auf dem hiest^n Schluß Gäste der Eroßher- min gewesen waren, erholt und gesund wieder nach Worms zsrüg-
nT iEÜ * ai b - 3 ' ' ol£ ^ “» M--.NL Seim, ftaot und Offenbach voraugegangen^
Aus Nhcinhl-ssen.
, /0 Alzey. 2. Ott. An der Tafel an dem hiesigen Stadt. Haus sind zurzeit zwei Aufgebote angeschlagen, die wohl nicht so oft Vorkommen dürften, nämlich Mutter und Tochter beab- sichtrgen gleichzeitig in den Hafen der Ehe einzulaufe». r K> 0' Evorms. 2. Ott. Dre Untersuchung gegen die kürzlich in Kaisers Kaffeegefchäst dahier wahrend eines EinbruchdieL- stahls ertappten zwei Gauner hat bis jetzt ergeben, daß sie eine
sonnn ^ Gegenständen im Gesamtwerte von etwa
36 000 Mark gestohlen- haben. Gegen zehn weitere Perionen, dre sich der Begünstigung oder Hehlerei in diesen Diebstahls- fif.nren schuldig gemacht haben, schweben die Ermit1elr.naen ^echs davon befinden sich bereits in Unterfuchungsbast.
C. Oppenheim. 2. Okt. In der ordenttrchen Sitzung des Kreistages des hiesigen Kreises wurde bekannt gegebeu daß der Kreis an Reichsunterstützungen von Kriegskeginn bis 1 August 1918 insgesamt 5 534 581 Mar? aufgewendet hat Von Intereffe war die Mitteilung, daß infolge einer in den letzten Monaten vorgenommenen Revision der ausbezahlten Familien- Unterstützungen auf Grund der neuen Stever-Beranlagung bezw. der bedeutenden Einnahmen aus dem Weinbau, ein Betrag von rund 20 000 Mark im Monat nunmehr gespart wird.
I C. Hechtsheiw. 6. Okt. Der Arbeiter Josef Klein von hier wollte eine scharfe Patrone entleeren. Das Geschoß epplodiert« und Teile desselben verletzten dem Zungen Mann Gesicht und Lande sehr schwer
FC. Nierstein. 6. Okt. Der 16jährige Arbeiter Georg Mölsj von hier stürzte gestern zwischen Nackenheim und Nierstein auß dem fahrenden Zuge und wurde lebensgefährlich verletzt. Mcha soll sich mit anderen Burschen im Abteil gebalgt haben, wobei die Türe aufgegangen und er hinousgestürzt ist.
'FC. Geisenheim, 2. Okt. In der letzten Nacht wurde siu Institut St. Josef hier ein Einbruch verübt und beinahe sämt.^ liche Lebensmittelvorräte gestohlen.
FC. Gernsheim, 6. Okt. Kreisfeuerwehrinfpektor Medicus, ein um das Feuerwehrwesen verdienter Mann, ist im 58. Lebensjahre gestorben.
FC. Nackcnheim. 3. Ott. Zwischen Bodenheim und Nacken« heim sah der Schlosserlehrling Richard Wagner von hier aus einem Fenster des Zuges heraus, wobei er mit einem Weiden, stock einen derartigen Schlag ins Gesicht erhielt, daß er schwer verletzt in dem Abteil zrifammeastürzte. Das rechte Auge des jungen Mannes dürfte verloren fein.
FC. Bus Nheinhesieu, 6. Ott. Die Synode des evange. lischen Dekanats Wöllstein wählte in ihrer in Sprendlingen abgehaltenen Sitzung für das verstorbene Dekanatsausfchußmit- glied Bernhardt-Sprendlingen den Landwirt Beiser-St. Johann zu dessen Nachfolger. Wetter wurde befchlosien. daß das Dekanat als korporatir^s Mitglied dem Verein für Krieaerbeim- ftättan beitritt.
An? Hrfsrn-Nasiau.
FC. WieTtzaden. 2. Okt. Der Schneider Friedrich Schmidt von hier, ein Angehöriger jener berüchtigten Einbrecherbande. die Mainz und Wiesbaden eine zeitlang unsicher machten, stand heute wieder vor der Strafkammer. Schmidt hatte nach seiner Verurteilung vor der Strafkammer Mainz mit dem Strafgefangenen Franz Rupp einen Fluchtplan verabredet, der aber rechtzeitig vereitelt wurde. Beide wurden wegen Meuterei zu je wenn Monate- Gefängnis verurteilt. Schmidt, dem wetter zur Last gelegt war. durch einen Hilfsgefangenenausieher Briefe an feine Frau befördert zu haben, erhielt wegen dieses Verfehls noch eine Woche Gefängnis.
FC. V:ebrich, 2. Ott. Heute Nacht sank das Thermometer hier auf Null Grad. Eirrzelne Gartenfrüchte haben darunter gelitten.
I C. Biebrich, 6. Okt. Im Sormner d. I. wohnte in einem hiesigen Gasthaus ein „Herr" mit Namen Menger und der nach vier Wochen wieder m de« selben Gast Hof abstieg, diesmal sich ober Kiesewetter nannte. Am nackten Morgen war der Betreffende unter Mitnahme der Bettwäsche und des Zimmerschlüssels verschwunden. Nunmehr rst es gelungen, den Täter zu ermitteln. Es ist der vorbestrafte Schuhmacher Herm. Kühn- berg-r. der in Frankfurt festgenommen wurde. — Im Bahn- Hof Biebrich-Ost ist gestern Nacht ein Offizier durch eigenes Verschulde« getötet worden. Wie bis jetzt festgesteSl v^rden konnte, ist er auf einen bereits fahrenden Zug aufgesprungen
FC. Schicrstci«. 6. Ott. Zur Linderung der Rot der Ee. Meindebeamlen nah Angestellten hat die hiesige Gemeinde eine neue Veioldrmgsordmmg, sowie die Kriegsteuerungszulagen nach den staatlichen Sätzen bewilligt.
FC. Idstein, 6. Okt. Die hiesige Stadtverwaltung hat fplr neunten Kriegsanleihe den Betrag von 50 060 Mark gezeichnet
FC. Auß dem goldene« Erund. 6. Ott. Die Karioffelernte
ist im vollen Gange. Es wird mit einem Zwekdrittel-Ertraa gerechnet.
FC. Branbach. g. Ott. Bei der gestern stattgehab^en Guter- Versteigerung wurden unerhörte Preise «zielt. So z. B wTrde ein Haus um 80 Prozent mehr gegen den Frkedenswert ls^pe-
schlagen. Feld und Wiesen hatten eine Steigerung von 300 brs 300 Prozent.
FC. Nastätten, 6. Ott. Im Lokomotivschuppen der Klein. Lahn wurde der tljährige Philipp Berg aus Oelsberg, der be, re-ts 15 Jahre das Anheizen der Lokomotiven versieht von erner Stichflamme tödlich verbrannt. Kurz nach sein« Em« lie^rAng in das Krarrkenhsvs verstarb er-
An§ Kurhesicn.
FC. Kirchhain, 3. Ott. Ein seit längerer Zeit beim Nestgen Postamt aushilfsweise beschäftigter Einwohner stand im Verdacht, eine große Anzahl Feldvosipakete unterschlage« zu hoben. Eine bei ihm vorgenommene Haussuchung bestätigte dies und mehrere Säcke voll von Feldpostpaleten kamen znm Vorschein.
FC. Aus Niederhessen, 4. Ott. Ein starkes Gewittrr mit Hayrlichlaq überzog die Gemrirknng vom Homborg. Die Ltrvßen, Felder und Wresen waren in Mmz kurzer Zeit in eine W'mttrlandschast verwandelt und alle Feldar^iten muß. ten einaest-llt weiten.
^ FC. mfa, 4. Ott. Um her Dieberoi Einhalt zn tun ittllten sechs Mitglieder des hiesigen Gerrwinderats nnd der Pottzeidiener der Gemeindevenvaltun^ als Ehrenfelb- Lhiltzen zur Derfügnng.
Kirchliche Kachrichten.
Gottesdienst in der StadtkirKe.
Mittwoch, 9. Okt., abends Uhr: KriegsandaM. Herr Direktor Schgeli
~ - 1 -" 1 ” B5ggggg
Verantwortlich für den poittiichen und lokalen $eii: £tto HIr 1 che !. Fried borg' für den Anzeiaenteij: R H e v n er. griedberg. Truck und Verlag der .^kenen rageszcitung^ A G.. Friedberp r H
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7 Knechte 1 Schäfer- und 1 HofmeCerfamilie. 2 Tage.
1 <zadrikschloiser. 2 Melkerinnen in einen S aU 13 Drenir- ?% be --- 2 vaushaltterinnen. 7 HLusmäüsten. ,1a di
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Etellenfuchender
Obrere Melkenamilien rurd lediae Melker. 1 Bürofräulei«.


