Die innere Politik, Me damit in ihren Grundzllgen Vovge- zeichnet ist, ist von entscl-eidender Bedeutung für die Frage über Krieg und Frieden. Me Stoßkraft, die die Negierung ln ihren Bestrebungen irm den Frieden hat, hängt davon ab, dnß hinter ihr ein einheitlicher und fester unerschütterlicher Bolkswille steht. Nur wenn die Feinde fühlen, das deutsche Volk steht geschlossen hinter seinen verantwortlichen Staatsmännern. nur dann können Worte zu Taten werden. (Beifall.) Die deutsche Regierung wird bei den Friedensverhand- lungen dahin wirken, daß in die Verträge Vorschriften über Arbeiierscbutz und Arbeiterversicherung ausgenommen werden (Beifall), welche die vertragschließenden Regierungen verpflichten, in ihren Ländern binnen einer gemessenen Frist ein Mindestmaß gleichartiger oder doch gleichwertiger Einrichtungen zur Sicherung von Leben und Gesundheit, sowie zur Versorgung der Arbeiter bei Krankheft, Unfall und Invalidität zu treffen. Ich rechne bei der Vorbereitung auf den sachkundigen Rat der Arbeiterverbände sowohl wie der Unternehmer.
Solange noch deutsche Volksgenossen in Gefangenschaft sind, werde ich mich um die warme Fürsorge für ihr Wohl mit allen Kräften bemühen. (Beifall.) Auch der in unserer Gefangenschaft lebenden Feinde werde ich mich in gerechtester Weise fürsorglich annehmen.
Meine Herren, ich bin überzeugt, daß dieses Programm, von dem ich die Grundzüge dargestellt habe, einen Vergleich mtt allen fremden Negierungsgrundsätzen aushält.
Noch näher auf Einzelheiten einzugehen, scheint mir heute nrcht angebracht. (Bewegung.) Die Beratungen, die wir vor dein Zustandekommen der neuen Regierung gepflogen haben, sind zwar selbswerständlich viel mehr in die Tiefe gegangen, als ich in meiner knappen Zusammenfassung des Wichtigsten heute hier wiederzugeben vermag. Ich glaube aber anderseits auch, daß dem hohen Hause jetzt gar nichts daran gelegen ist, meine Auffassung über Nebendinae kennen zu lernen.
Das Entscheidende ist, wenn ich die Lage richftg erfasse, meine Auskunft über den allgemeinen Geist der neuen Regierung, denn jeder, der diesen richtig versteht, kann ohne weiteres daraus folgern, wie die Reichsleitung sich zu den schwebenden Einzelfragen stellt. Ich bin ja auch selbstverständlich gern bereit, dem Reichstag darüber bei späteren Gelegenheiten noch genaueren Aufschluß zu geben.
Mehr als vier Jahre des blutigsten Ringens gegen eine Welt von zahlenmäßig überlegenen Feinden liegen hinter uns, Jahre voll schwerster Kämpfe und schmerzichfter Opfer. Ein jeder von uns trägt seine Narben, nur allzu viele sogar noch offene Wunden, *ei es im verborgenen Grunde der Seele oder an seinem opfermutig für die deutsche Freiheit auf dem Schlachtfelde preisgegebenen Körper. Trotzdem aber sind wir starken Herzens und voll von zuversichtlichen Glaubens an unsere Kraft, entschlossen, für unsere Ehre und Freiheit und für das Glück unserer Nachkommen auch noch schwerere Opfer zu bringen, wenn das unabänderlich ist. (Lebhafter Beifall.) Mit tiefer, heißer Dankbarkeit gedenken wir unserer tapferen Truppen, die unter glänzender Führung wäh- rens des ganzen Krieges fast Uebermenschliches geleistet haben und deren bisherigen Taten sicher verbürgen, daß unser aller Schicksal auch ferner in guten zuverlässigen Händen bei ihnen liegt.
Im Westen tobt seit Monaten eine einzige furchtbare, menschenmordende Schlacht. Dank dem unvergleichlichen Heldentum unserer Armee, das als unvergänglick>es Ruhmes, blatt in der Gesichte des deutschen Volkes fortleben wird für alle Zeiten, ist die Front ungebrochen.
Dieses stolze Bewußtsein läßt uns mit Zuversicht in die Zukunft sehen.
Gerade, weil wir von dieser Gesinnung und Ueber- zeugung beseelt sind, ist es aber auch unsere Pflicht. Gewißheit darüber herbeizuführen, daß das opfervolle blutige Ringen nicht einen einzigen Tag bis über den Zeitpunkt hinaus geführt wird, wo uns ein Abschluß des Krieges möglich erscheint, der unsere Ehre nicht berührt. Ich habe deshalb auch nicht erst bis zum heutigen Tage gewartet, ehe ich handelnd .zur Förderung des Friedensgedankens eingriff. Gestützt auf das Einverständnis der gemeinsam mit uns bandelnden Bundesgenosien habe ich in der Nacht zum
6. Oktober durch die Vermittlung der Schweiz an den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika eine Note gerichtet, m der ich ihn bitte,
die Herbeiführung des Friedens in die. Hand zu nehmen und hierzu mit allen kriegführenden Staaten in Verbindung zu treten. Die Note trifft schon heute oder morgen in Washington ein. Sie richtet sich an den P äsidenten der Vereinigten Staaten, weil dieser in seiner Kongreßbotsck-aft von- 8. Januar 1918 und in seinen späteren Kundgebungen, besonders auch in seiner Neuyorker Rede vom 27. September, ein Programm für den allgemeinen Frieden aufgestellt hat. das wir als Grundlage für die Verhandlungen annehmen können.
Ich habe diesen Schritt auf dem Wege zu der Erlösung nicht nur Deutschlands und seiner Verbündeten, sondern der gesamten seit Jahren unter dem Kriege leidenden Menschheit auch deshalb getan, weil ich glaube, daß die auf das künfftge Glück der Völker gerichtete Bewegung, die Herr Wilson vor- kündet, sich völlig mit den allgemeinen Vorstellungen in Einklang befindet in denen sich auch die neue deutsch Regierung und mit ihr die weit überwiegende Mehrheit unseres Volkes bewegt.
Was mich selbst betrifft so können meine ftüheren, vor einem anderen Hörsrkreise gehaltenen Reden bezeugen, daß sich m der Vorstellung, die ich von einem künftigen Frieden hege, keinerlei Wandlung in mir vollzogen hat. seitdem ich mit der Führung der Reichsgeschäfte beauftragt worden bin. Was ich will, ist eft^ ehrttcher dauernder Frieden für die ae-
samtS Menschheit, un§ ich glaube Baratt, daß ein solcher^ Frieden äiiQleicf) auch der festeste Schutzwall für oft zukünftige Wohlfahrt rmseres eigenen Vaterlandes wäre. Zwisten den nationalen und den internationalen Pflichtgeboten sehe ich deshalb mit Bezug arrf den Frieden keinerlei Unterschied. Das Entscheidende liegt für mich ausschließlich darin, daß diese Gebote von allen Beteiligten mit derselben Ehrlichkeit als bindend anerkannt und beachtet werden, wie das von mir und den anderen Mitgliedern der Regierung gilt.
So sehe ich denn mit der inneren Ruhe, die mir mein gutes Gewissen als Mensch und als Diener unseres Volkes verleiht, und die sich zugleich auf das feste Vertrauen zu diesem großen, treuen jeder Hingabe fähigen Volk und seiner ruhmvollen Wehrmacht begründet, dem Ergebnis der ersten Handlung entgegen, die ich als leitender Staatsmann des Reiches unternommen habe. Wie dieses Ergebnis auch aus- fallen möge: Ich weiß, daß es Deutschland fest entschlossen und einig finden wird, sowohl zu einem redlichen Frieden, der jede eigensüchtige Verletzung fremder Rechte von sich weist, als auch zu dem Endkampf auf Leben und Tod, zu dem unser Volk ohne eigenes Verschulden gezwungen würde, wenn die Antwort der mit uns Krieg führenden Mächte auf unser Angebot von dem Willen uns zu vernichten, biktiert werden sollte.
Kein Zagen befällt mich bei dem Gedanken, daß dieses zweite Ergebnis eintreten könnte, denn ich kenne die Größe der gewaltigen Kräfte, die auch jetzt noch in unserem Volke vorhanden sind und ich weiß, daß die unwiderlegliche Ueber- zeugung, um gar nichts weiteres als um unser Leben als Nation zu kämpfen, diese Kräfte verdoppeln würde.
Ich hoffe aber um der gesamten Menschheit willen, daß der Präsident der Vereinigten Staaten unser Angebot so aufnimmt, wie wir es meinen. Dann wäre die Türe zu einem baldigen ehrenvollen Frieden des Rechts und der Ver-
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(Lebhafter Beifall des ganzen Hauses. Zwischenrufe bei den unabhängigen Soz.)
Präsident F e h r e n b a ch : Die hochbedeutsamen Ausfüh
rungen, die wir von dem Herrn Reichskanzler soeben vernommen haben, werden Gegenstand eingehender Erörterung in den nächsten Sitzungen sein. Aber über das Friedensangebot an den Präsidenten Wilson gestatten Sie mir ein kurzes Wort: Friede, welch tröstendes, hoffnungsreiches Wort! Es würde die Erlösung der Menschheit von einer Qual von Zähren bedeuten. Frauen und Kinder würden diesen Frieden, wenn auch unter Tränen, begrüßen, und unsere Soldaten würden es begrüßen, wenn sie im harten Kampfe einem wirklichen Frieden der Verständigung die Wege geebnet haben, der allein die Garantie der Dauer in sich trägt. Unser Volk blickt mit Stolz auf sein kampferprobtes Heer und auf feine tapfere Marine. Das deutsche Volk beklagt tief und empfindet auf das schmerzlichste die Wunden, die ihm nicht nur draußen an der Front, sondern auch bei uns in der Heimat geschlagen sind. Aber ebenso wie jeder ein» zelne Soldat an der Front, so ist auch jeder Deutsche daheim bereit, für das Vaterland, wenn es gefordert werden sollte, jedes Opfer zu bringen. (Beifall.) Möchten indessen solche Opfer uns erspart bleiben? Das deutsche Volk sehnt ebenso wie alle anderen Völker den Frieden herbei, der diesem furchtbaren Blutvergießen ein Ende bereitet. Deshalb begrüßen wir den uns mitgeteilten Schritt der Regierung, der uns eine, wenn auch nur unbestimmte Aussicht auf den Frieden eröffnet, und im Namen des deutschen Volkes und des Reichstags, desien große Mehrheit mit diesem bedeutungsvollen Schritte einverstanden ist, erkläre ist, daß wir das Friedensangebot billigen und uns zu eigen machen. (Lebhafte Zustimmung)
Ich glaube, annehmen zu dürfen, daß die Fraktionen nunmehr zunächst das Bedürfnis haben, sich in einem Meinungsaustausch über die Rede des Kanzlers selbst zu besprechen. Ich schlage Ihnen deshalb vor,-sich zu vertagen und den Präsidenten zu ermächtigen, die nächste Sitzung bald einzuberufen, nachdem diese Beratungen beendet sein werden.
Abg. Haase (llnabh. Soz.): Namens meiner Fraktion
widerspreche ich dem Vorschläge des Präsidenten und beantrage die Diskussion über die Rede des Reichskanzlers zu eröffnen und dafür eine Sitzung auf Montag anzuberaumen.
Abg. Seyda (Pole): Wir widersprechen ebenfalls der
Vertagung und beantragen, sofort die Diskussion über die Rede des Reichskanzlers zu eröffnen.
Abg. Ebert (Soz..): Draußen im Volke wird jeder Einzelne verstehen, daß es gerade im Interesse des Volkes gelegen ist, so zu verfahren. (Stürmische Zustimmung.)
Der Vorschlag des Präsidenten wird gegen die Stimmen der Polen und der Unabhängigen Sozialdemokraten angenommen. — Schluß der Sitzung 6 Uhr.
Die Note es Wiljss.
Die Wiener |Ute*
Wien, 8. Okt. (WB.) Der österreichisch-ungarische Gesandte in Stockholm ist gestern vom Minister des Aeußern beauftragt worden, die königlich schwedische Regierung z, ersuchen, am 4. diese folgende Depesche an den Präsidenten Wilson gelangen zü lassen:
Die österreichisch-ungarische Monarchie, welche den Krieg stets nur als Verteidigungskampf geführt und wiederholt ihre Bereitwilligkeit bekundet hat, dem Blutvergießen ein Ende zu machen und zu einem gerechten und ehrenvollen Frieden zu gelangen, tritt hiermit an den Präsidenten der Vereingten Staaten von Amerika mit dem Antrag heran, mit ihm und seinen Verbündeten sofortigen Waffensttllstandl zu Lande, zur See und in den Lüften abzuschließen und in unmittelbarem Anschluß hreran in Verhandlungen über einen Friedensschluß einzutreten, für welche die 14 Punkte der Botschaft des Herrn Präsidenten Wilson an den Kongreß vom 8. Januar 1918 und die vier in der Rede des Präsidenten Wilson vom 12. Februar 1918 enthaltenen Punkte als Grundlage zu dienen hätten, wobei auch auf die Ausführungen deI Präsidenten Wilson vom 27. September 1918 Bedacht ge-, no.nmen wird.
Die Türkei.
Berlin, 5. Okk. (WB.) Wie der Reichskanzler in feiner Rede bereits angsdeuket hat, steht die Türkei im Begriff, einen gleichen Schritt zu tun.
Die Willgn'schen FMeugbedingiNMN.
Die deutsche Regierung hat sich also mit dem amerikanischen Präsidenten in Verbindung gesetzt und sich bereit erklärt, auf Grund seines am 8. Januar bekannt gegebenen Programms über einen Waffenstillstand und den Frieden in Unterhand-
Wr alle ersehnen den Frieden und dre Rerchsregrerung muß es ia ©tj,rrr, L ^v —^ Ärä r tc
gehen und ob wir gewissermaßen zu diesem Schritte gezwurr^.. worden sind. Denen aber, die da den Frieden schon sicher in der Tasche zu haben glauben, mochten wir entgegen halten, daß es nach der bisherigen Haltung der Entente noch keineswegs sicher, ja vielleicht sogar sehr zweifelhaft ist, ob die deutsche Einwilligung in die Wilsonschen Bedingungen heute noch als genügend angesehen wird. So weit auch das Bedürfnis nach Frieden in allen Kreisen der deutschen Bevölkerung geht, so bitter ist das Gefühl, in einen solchen Frieden willigen zu müssen, nachdem in länger als vier Jahren die furchtbarsten Opfer an Gut und Blut gebracht werden mußten. Für den. der noch nicht weiß, um was es sich handelt, feien die 14 Punkte Wilsons ins Gedächtnis zurückgerufen. Das Programm lautet im wesentlichen:
1. Oesfentlicher Abschluß der gegenseitigen Friedensverträge, ohne irgendwelche geheime diplomatische Abmachungen.
2. Vollständige Freiheit der Seefahrt außerhalb der Hoheitsgewässer sowohl zur Friedenszeit, als au chim Krieg
3. Beseitigung aller wirtschaftlichen Hindernisse und Gleichheit der Handelsbedingungen, also Freihandelt
4. Abrüstung.
5. Durchführung des Prinzips, der Gleichheit der Interesse« der Völker und der Ansprüche der Regierung, also: Demokratisierung.
6. Räumung aller russischen Gebiete und eine solche Regelung der russischen Fragen, daß das beste Zusammenwirken mit anderen Rationen gesichert wird. Aufnahme eines freien Rußlands in die Gesellschaft der freien Völker.
7. Herstellung Belgiens.
8. Alle französischen Gebiete müssen befteit und die eroberten Gebiete rviederhergestellt werden. Das Unrecht, das Frankreich i. I. 1878 zugefügt worden ist und das den Frieden der Welt vor 4V Jahren aus dem Eleichgrwicht brachte, muß derart wieder in Ordnung gebracht werden, daß der Frieden im Interesse aller gesichert ist.
9. Eine Verlassung der ilelienischen Grenze« entsprechend der klar erkennbaren NatiouaUtätenabgrenzung.
10. Autonome Entwicklung der Vötter Oesterreich-Uugarns.
11. Wiedererrichtung Rumäniens. Serbiens und Montenegros. Serbien soll einen fteien Zugang zum Meere haben.
12. Souveränität und Sicherheit der türkischen Seite des
gegenwärtigen ottomanischen Reiches: aber Sicherung der
Existenz der anderen Rationalitäten unter dem gegenwärtigen Regime des ottomanischen Reiches. Dauernde Oeffnung der Dardanellen und fteie Durchfahrt für die Handelsschiffe aller Nationen.
13. Bildung eines polnischen Staates, der alle Gebiete umfaßt, die von unbestreitbar polnischen Nationalitäten bewohnt sind. Polen soll einen freien Zugang zum Meer (Danzig!) erhalten.
Berlin, 6. Okt. (WB.) Me durch Vermittlung der Schweizer Negierung an den Präsidenten Wilson übermittelte Note hat folgenden Wortlaut :
Die deutsche Negierung ersucht den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, die Herstellung des Friedens in die Hand zu nehmen, alle kriegführenden Staaten von diesem Ersuchen in Kenntnis zu setzen und sie zur Ent- Sendung von Bevollmächtigten zwecks Aufnahme der Verhandlungen einzuladen.
Sie nimmt das von dem Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika in der Kongreß-Botschaft vom 8. Januar 1918 und in seinen späteren Kundgebungen namentlich der Rede vom 27. September ausgestellte Programm als Grundlage für die Friednsverhandlungen.
Um weitere« Blutvergießen zu vermeiden, ersucht die deutsche Negierung, den sofortigen Abschluß eines allge-
14. Schaffung einer allgemeinen Gesellschaft der Natione« (Völkerbund!)
Mas die Feinde wollen!
Rotterdam. 2. Ott. Die „Times" schließen eine Betrach, lung über die Folgen der bulgarischen Unterwerfung mit den Worten: Wir müssen weiter aus Deutschland einen Druck ausüben, bis es den Frieden ebenso niedrig und unter denselben Bedingungen wie Bulgarien annimmt.
Die übrigen englischen Blätter legen Nachdruck darauf, dah der Verband sich nicht in die inneren Angelegenheiten Bulgariens einmischcn wolle. Sie weisen ferner bei Besprechung d« Erklärung des deutschen Kaisers, daß er dir Macht mit seinem Volke teilen wolle, auf den Rat hin. den Kaiser Wilhelm v- 13 Jahren dem Zaren gab. als er diesem den Vorschlag macht - den schwierigen Zustand auf die Schultern der Duma abzuschie-
meinen Waffenstillstandes zu Lande, zu Wasser und in der den, was man ebenfalls eine Teilung der Macht nennen könne. Luft herbeizu führen, DrinL Mar von Boün “ -- -


