Ausgabe 
21.9.1918
 
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geschehen ist, zu regeln sind, d. h. tm Sinne des vollkom­menen, den Feinden willkommenen Verzichtfriedens. Die Mehrheitsparteien nennen das, was sie efftreben,Volks­regierung", während es in Wirklichkeit nichts anderes ist. als Mehrheitsregierung.

Zur Mehrheitsregierung soll die Regierung umgebildet werden. Das ist die Tagesförderung derer um Scheide­mann. Erzberger und Richthofen. In solcher parla­mentarischen Regierung soll natürlich kein Platz mehr für Minister und Staatssekretäre von der Art des Herrn von Hintze sein. Der ..Berliner Borscn-Kurier" spricht das be­reits aus. Unter dem SticlwortDeutschlands Stunde" be­ginnt er seinen heutigen Leitartikel mit dem Satz:Das

deutsche Volk hat mit Herrn v. Hintze zu reden", und schließt'

In der Stunde, die jeder Entschließung Schickwls- gewicht gibt, ist das Deutsche Reich ohne Führung. Wir haben einen Kanzler, dem für die unerbittlich heran­drängenden Aufgaben die körperliche Widerstandskraft, einen Staatssekretär des Auswärtigen, dem jede Eigenschaft des Staatsmannes dafür gebricht. Die Männer, die fähig sind, an ihrer Stelle das Notwendige zu leisten, müssen gefunden werden: bald. Tenn sie zu finden, tut dem

Reiche so not, wie das Halten der Front."

Die Männer, die hiernach in die neu zu bildende Mehr­heitsregierung eintreten sollen, brauchen nicht erst noch ge­funden werden; sie sind doch da: sie heißen Scheidemann, Erzberger, Richthofen. Gewiß, Deutschlands Stunde schlägt: entweder geht es weiter auf der schiefen Ebene zum par­lamentarischen Regiment, die mit der Berufung Payers zum Vizekanzler beschritten worden war, oder es wird noch reclst- zeitig Halt gemacht, in der Erkenntnis, daß das Weiter- gleiten auf dieser Ebene ins Verderben führen muß. .Halt machen heißt aber die entschlossene, rückhaltlose Abkehr von den Mehrhcitsparteien und ihrer verhängnisvollen Politik.

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In seiner Stuttgarter Rede hat der Vizekanzler des Deut­schen Reiches für seinen demokratischenIdealismus" der Völ­kerbünde, Schiedsgerichte und Abrüstungen nicht besser geglaubt reden zu können, als indem er mit der selbstbewußten Geste des unfehlbaren Tribunen die Parole ausgab:Man muß

sich loslösen von den ausgefahrenen Gleisen unseres historischen Wissens." Was soll auch historisches Wissen auf dein Wege nach Wölkenkuckucksheim. Es wäre da wirklich nur unnötiger Ballast. Ihn raten die neuen Propheten der Völkerbeglückung, kurz entschlossen über Bord zu werfen. Dieser eigenartigen Auf- fasiung, die sich insbesondere im Munde eines deutschen Vize­kanzlers bemerkenswert ausnimmt, geht der Abgeordnete T r a n b in einem Idealismus" Lberschriebenen Aufsatz in der Täglichen Rundschau" zu Leibe und schreibt u. a.:

Unseres Erachtens mußte ein Führer des deutschen Volkes seine Volksgenoffen nicht aus der Geschichte heraus, sondern in die Geschichte hineinführen. Fest verwurzelt in der Bolksge- schichte, kann man allein einem Wettersturin die Stirn bieten, der das eigene Volk entwurzeln will. Wir kämpfen um herr­liche Ideale. Der nationale Idealismus erscheint uns gerade deshalb, weil wir in der Geschichte eine Führung Gottes sehen, natürlicherer und höherer Ordnung als der internationale Idea­lismus. Genauer gesagt: Wer nicht die Nation in erste Linie setzt, dessen Idealismus wird für sein Volk zur steten Versuchung. Wir möchten genau die entgegengesetzte Losung ausgeben wie sie in jenem Grundsatz des Herrn v. Payer ausgesprochen wor­den ist: Deutsches Volk, vertiefe dich lieber in die Erinnerungen von Bismarck und Moltke, ehe du über die diplomatische Fähig­keit und Tüchtigkeit deiner Lenker und Führer urteilst!

Nicht die Einzelheiten liegen uns heute am Herzen. Wir kämpfen um die Geschichtsauffassung und die Weltanschauung. Es ist ein Jammer, daß unsere politischen Kreise im großen und ganzen zur Heranbildung einer klaren deutschen Geschichtsauf­fassung vor und während des Krieges so wenig getan haben. Noch schlimmer aber ist es, daß man auch in solchen Kreisen, in denen man nicht mit dem Pazifismus geht, doch geneigt ist. ihm einen höheren Idealismus zuzuschreiben und den Idealismus der Tat und des Opfers, der auf dem dornigen Weg der Ge­schichte liegt, in Mißkredit zu bringen. Mir erscheint der Idea­lismus eines Bismarck größer als der Idealismus des Frank­furter Parlaments; denn jener wünschte und dieser schuf. Die größten Weltanschauungen bleiben die, in welchen man das Döse und das Gewicht der Schuld nicht vergißt. Echter Idealis­mus schafft gerade aus den wirklichen Verhältnissen heraus die Sicherung für das Tüchtige und das Echte. Solche Sicherung liegt in der Völkerwelt in der Fähigkeit zur letzten Probe, daß einem Volk Brot und Nahrung weniger wert ist als feine Ehre und es für diese Ehre vor dem höchsten Opfer nicht zurückscheut. Der Idealismus der Tapferkeit ist nicht nur antik, er ist grund- christlich. Er nährt sich von der Geschichte. Darum sind wir grundsätzliche Gegner der Auffassung, als ob man das Volk, das nicht einmal feine eigene Geschichte kennt, geschweige denn über die Geschichte der Welt, zu Gericht sitzen kann,von den ausge­fahrenen Gleisen unseres historischen Wissens" in so bequemer Meise lossprechen durfte. Unser Volk wird glücklich sein, wenn es jetzt starke Geschichte macht, ohne sich in Uebergeschichte zu ver­lieren. Dann werden uns die kommenden Geschlechter ebenso um unseres Idealismus willen preisen, wie wir es tun gegen­über den Völkern von 1813 und 1870 , die sich auch nicht durch Irrlichter von den sicheren Forderungen für ihre nationale Zu­kunft abbringen ließen."

Ein vernünftiges Urteil.

Die unleserliche Handschrift der Behörde. Eine recht salomonische Entscheidung hat die Strafkammer in München- Gladbach gefällt. Sie erklärte nämlich eine polizeiliche Strafverfügung ohne Bedenken für ungültig. weil die Un­terschrift des verantwortlichen Beamten unleserlich war.

Die KslyMltm ' Ser Großbanken.

T Die jüngst in der Presse berichtete Tatsache des llebergangs mehrerer mitteldeutscher Genossenschaftsbanken an eine Ber­liner Großbank hat in weiten Kreisen des kaufmännischen und gewerblichen Mittelstandes, der ja mit seinen Kreditbedurf- niffen wesentlich auf die genossenschaftlich organisierten kleinen Finanzinstitute angewiesen ist, starke Beunruhigung hervorge- rufen.

In der begründeten Besorgnis, daß dieser, volkswirtschaft­lich sehr unwillkommene Aufsaugungsprozeß noch weiter fort­schreitet, hat der Allgemeine Verband der auf Selbsthilfe be­ruhenden deutschen Erwerbs- und Wirtschaftsgenossenschafien e. V. in Eharlottenburg vor kurzem eine Eingabe an den Präsiden­ten des Reichsbanttürettoriurns Dr. H-avenstein gerichtet, um dessen Mitwirkung an der Abwehr des auf das Betätigungsfeld des Genossenschaftswesens abzielenden Aui'dehnungsgelüsts der Berliner Großbanken zu erbitten. Einen praktischen Erfolg hat diese Eingabe nicht gebracht, konnte sie auch nicht ha­ben, da ja unsere Gesetze man muß sagen: leider! keine Handhabe bieten, dieFreizügigkeit" des Eraßbankkapitals irgendwie zu beschränken; immerhin hat jene. Eingabe den. Herrn Rcichsbantp-räsidenten zu der Erklärung veranlaßt, daß auch er eine Aufsaugung der Genossenschaften durch die Groß­banken nicht als im öffentlichen Interesse liegend erachte, und j daß er es vor allem vom Standpunkt des Kleinhandels und des Kleingewerbes auf das lebhafteste beklagen würde, wenn : diese lebendige Krcditqnelle versiegen sollte. Damit ist wenig- - ftens ein moralischer Erfolg erreicht, der freilich nicht überschätzt I werden darf.

Denn daß den Großbanken der Appetit beim Esten noch im­mer zu wachsen pflegt, hat man in den letzten zwei Jahrzehnten genügsam erfahren: eine mittlere Provinzbank nach der an­dern, ein privates Bankgeschäft nach dem andern ist von den Polypenarmen der den deutschen Geldmarkt beherrschenden Berliner Finanzmächte erfaßt und einem der ins Riesengroße gewachsenen Bankkonzerne einverleibt worden. Diese Entwick­lung hat noch keineswegs i^en Abschluß gefunden, vielmehr wird sie durch das bei der herrschenden Geldflüssi^eit überaus starke Anlagebsdürfnis der Großbanken, deren Depositen heut­zutage nach ebenso vielen Milliarden zählen, wie früher nach Hunderten von Millionen, noch aufs lebhafteste gefördert, und es ist kaum anzunehmen, daß die Leiter dieser Mammutbanken sich das Vedairern des Herrn Dr. Havenstein sehr zu Herzen nehmen und hinsichtlich der Kreditgenossenschaften fortan Scho­nung walten lasten werden.

Das Darniederlegen des unter den harten Zeitläuften am schwersten leitenden gewerblichen Mittelstandes hat zudem noch, wie in einem Aufsatz in derRhein. Wests. Ztg." zutreffend ausgesührt wird, vielen Genostenfchaftsbanken die Arbeits- und Gewinnmöglichkett sehr eingeengt und so ihre Bilanzen un­günstig beeinflußt.Tritt unter diesen Umständen ein verhält­nismäßig günstiges Angebot von Berliner Großbanken an sie heran, fo können sie umso weniger widerstehen, als zurzeit gar nicht M übersehen ist, wie sich unsere inneren wirtschaftlichen Verhältnisse entwickeln, und ob sich für diese Banken so bald wieder Gelegenheit bieten wird, ihrer eigentlichen Aufgabe in der früheren Weise nachzugehen."

In Ansehung der Erhaltung des persönlichen Kredits für den so hart um sein Dasein ringenden Kleinkaufmann und Kleingewerbetreibenden, die nach dem Kriege vielfach wieder ganz von vorn werden anfangen wüsten, ist aber das Fortbe­stehen leistungsfähiger, auf gemeinschaftlicher Selbsthilfe aufge­bauter Kreditgenostenschaften eine Mittelstandsfrage von höch­ster Bedeutung.

Halten wir uns weiter vor Augen, daß der Machtwille der Großbanken, sich nach Möglichkeit auszubreiten, schließlich auch vor den landwirtschaftlichen Kreditorganisationen schnnrlich Halt machen wird, so ist auch von dieser'Seite her größte Wach­samkeit geboten, um die stolze Errungenschaft des Unabhängig- feins der deutschen Landwirtschaft vom mobilen Großkapital nicht wieder gefährden zu lasten.

Gemeingefährliche Forderungen.

Der Vorstand der sozialdemokratischen Partei und die Generalkommission ihrer Gewerkschaften haben an den Reichskanzler eine Denkschrift gerichtet, in der kategorisch und unter den bei den roten Genossen üblichen Drohungen eine sofortige Verbesserung der städtischen Ernährungsverbält- nisse gefordert wird. Zur Unterstützung dieses Vorgehens werden direkt unwahre (erhöhte Sterblichkeit der Kinder und Asten) oder stark übertriebene Schilderungen von den obwaltenden Verhältnissen gegeben, die bei unfern aus­ländischen Feinden Helle Freude und gesteigerte Sieges­hoffnungen auslösen müssen. Wir sind nicht gewillt und !n der Lage auf alle Einzelheiten dieser nach draußen und drinnen (durch falsche Darstellung der Sachlage) gemein­gefährlich wirkenden Denkschrift näher einzugehen, sondern wollen uns auf die Beleuchtung einer Kardinalforderung, allgemeine Erhöhung der Kartoffelration von 7 aus mehr als 1012 Pfund" beschränken, weil diese Forderung auch *chon von der bürgerlichen Linkenpresse z. T. unterstützt wird und weil ihre Erfüllung besonders verhängnisvoll fiir Sickerung unserer Volksernährung bis zum nächsten Ernte­jahre werden könnte.

Die sozialdemokratische Denkschrift behauptet, die Er­fahrung im verflossenen Jahre habe gezeigt, daß die Be­völkerung mit einer Ratton von 7 Pfund Kartoffeln nicht auskommen könne.

Uns hat die im Vorjahr gesammelte Erfahrung ganz etwas anderes gezeigt. Es ist unter der Herrschaft der im Grunde sozialdemokrattschen Zwangswirffchaft und bei den obwaltenden Verkehrsverhältnissen ganz unmöglich, in der kurzen Zeit zwischen Kartoffelernte und Eintritt des den Kartoffelverkehr hemmenden Wiüterftostes noch größere Kartoffelmassen, als sie schon für eine 7-Pfund-Grundrattoll

nöttg sind, von den größeren östlichen Anbaugebieten nach den Massenverbrauchszentren im Westen zu überführen. Es ist aber weiter im Vorjahr bei der Zwangswirffchaft nicht mög­lich gewesen, die Kartoffeln hier so unterzubringen, daß keine übergroßen Verluste bei der Aufbewahrung entstanden, ob­wohl die Frucht im Vorjahre an sich eine sehr gute Halt­barkeit aufwies.

Im allgemeinen hat die Erfahrung gezeigt, daß die städtische Bevölkerung mit einer Grundration von 7 Pfund gesunder (!) Kartoffeln verhältnismäßig gut auskommen kann (besonderer Mehrbedarf von Schwerstarbeiten usw. wird und kann ja berücksichtigt werden). Größere Schwierig keiten setzten erst im Frühjahr ein, als die Gemüsevormt? erschöpft und als vielfach durch mangelhafte Aufbewahrung schadhaft gewordene Kartoffeln geliefert werden nrußten, jo als schließlich statt der 7 Pfund nur 3 oder noch weniger zni Verteilung kamen. Diese im Vorjahr trotz einer sehr guten Kartoffelernte gesammelten traurigen Erfahrungen sollten doch gebieterisch zu äußerster Vorsicht und Sparsamkeit bei der diesjährigen Rationierung Anlaß geben, besonders jetzt in einer Jahreszeit, wo neben den Kartoffeln noch eine reiche Gemüseernte zur Verfügung steht oder stehen könnte und wo andererseits über Ertrag und Haltbarkeit der Kartoffelernte kein auch nur einigermaßen zuverlässiges Urteil möglich ist.

Die Winterkartoffeln stecken heute noch nicht vollständig ausgewawfen in dem nassen Erdreich, es hängt alles davon ab, ob es möglich sein wird, sie gut ausreifen zu lassen un> sie dann einigermaßen trocken rechtzeittg aus der Erd? - bringen. Dazu müssen alle Kräfte aufgeboten werden, K? sollten auch die so anspruchsvollen Genossen helfen, fc? mehr Kartoffeln für sieerfaßt" werden sollen.

Weiter wird es darauf ankommen, zunächst die fiii 7^Pfund°Ratton schon notwendigen Kartoffelmassen . e. Störung der Ernte- und der Herbstbestellungsarbeiten den Aeckern zur Bahn und auf dieser an die Verbrauch zu befördern, bevor Frost die Transporteerfassen" y\ wieder empfindliche Verluste verursachen kann.

Sind diese als Grundlagen für die Sicherheit »nie« Kartoffelverwrgung unerläßlichen Aufgaben gelöst, zeig dann das Ernteergebnis und die Witterungsverhältnisse d? Möglichkeit einer höheren Rationierung der Verbrauck>er. dann erst könnte diese in Erwägung gezogen werden.

Dabei müßte aber immer noch gebührende Rücksicht aus eine einwandfreie, ungebührliche Verluste ausfchlietzendc Unterbringung an den Verbrauchsorten und auf die an sich <ehr zweifelhafte Haltbarkeit der Kartoffeln genommen wer­den. Dieser kann am besten durch sachgemäße Aufbewahrung beim Erzeuger oder durch beschleunigte Uebcrführung in (mit Kohlen versorgte) Trocknungsanstalten begegnet werden.

Wer sich über diese auf Erfahrung begründeten Not­wendigkeiten hinwegsetzt und der Bevölkerung vorredet, sie müsse und könne sofort mit einer auf 1012 Pfund erbotsten Kartoffelratton beliefert werden, wenn die Regierung oder das K.-E.-A. das nicht aus angeblich übergroßer Rücksicht­nahme auf die Anbairer unterließe, der treibt eine yemcin- gcführliche Demagogie. Er beschwört aber weiter bei Durchsetzung seiner Forderung auch die von unabsehbar ver­hängnisvollen Folgen begleitete Gefahr herauf, daß unsere Bevölkerung nach einigen Monaten reichlicher Versorgung gegen das kommende Frühjahr hin vielleicht noch mehr im Kartoffelverbrauch beschränkt werden muß, als es schon im Vorjahr der Fall war. Diesem so doppelt gemeingefähr­lichen Treiben der Sozialdemokratie sollten doch unsere Re­gierungsstellen durch zweckenffprechende Aufklärung der Be­völkerung entgegentreten.

Kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinde.

17 . Sonntag nach Trin., 22. September 1918.

Gottesdienst in der Stadtkirche.

Vormittags 9% Uhr: Herr Etappenpfarrer Kellen

Nachmittags 2 Uhr: Katechismuslehre für die weibliche Jugend. Schlußfeier. Herr Pfarrer Ritter.

Abends 8Yi Uhr: Herr Pfarrer Kleberger.

Gottesdienst in der Burgkirche.

Vormittags 8 Uhr: Militärgottesdienst. Herr Pfarrer Kleberger.

Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdienst. Herr Pfarrer D i e h l.

Nachm. 2 Uhr:' Katechismuslehre für die männliche Jugend. Schlußfeier. Herr Pfarrer Kleberger.

Gottesdienst im Stadtteil Fauerbach.

10 Uhr Gottesdienst. AVA Uhr Jugendgottesdienst.

Katholische Gemeinde.

Sonntag, den 22. Sept. 1918, 18. Sonntag nach Pfingsten.

Beichtgelegenheit am Samstag von 6 Uhr an und Sonntags früh von 6 Uhr an.

U7 Uhr Frühmesse.

8 Uhr Militärgottesdienst '(Singmesse mit Predigt).

^10 Uhr Hochamt mit Predigt.

Nachmittags 2*4 Uhr Andacht.

Um 4 Uhr: Versammlung des Jünglingsvereins.

Freitag, abends 8 Uhr: Kriegsandacht.

Nach dem Hochamt Ausgabe von Büchern aus der Bor« romäus-Bücherei.

Verantwortlich für den politischen und lokalen Teil: Otto Hirsche!, Friedberg; für den Anzeigenteil: R. H e y n e r, Fttedberg. Druck und Verlag derNeuen Tageszeitung* A- G., Friedbera i. L.