Ausgabe 
21.9.1918
 
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Beilage zneUeaen Tageszeitaag

Unmmev 222^

Samstag, den 21. September 1918

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11. Zachrginry.

Ans meiner Dorfkirche.

Kriegssorgen und christliche Sorglosigkeit.

Eo. Matth. Kap. 6, V. 24/34.

Niemand kann zweien Herren dienen. Entweder er wird den einen hassen, und den andern lieben; oder wird dem einen snhängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon. Darum sage ich euch: Sorget nicht für euer Leben, was ihr essen und trinken werdet: auch nicht für euren Leib, was ihr enziehen werdet. Ist nicht das Leben mehr denn die Speise? und der Leib mehr denn die Kleidung? Sehet die Vögel unter dem Himmel an: sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen: und euer himmlischer Vater nähret si ^ doch. Seid ihr denn nicht viel mehr denn sie? Wer ist aber unter euch, der seiner Länge eine Elle zusetzen möge, ob er gleich darum sorget? Und warum sorget ihr für die Kleidung Schauet die Lilien auf dem Felde, wie sie wach­sen: sie arbeiten nicht, auch spinnen sie nicht. Ich sage euch, das; auch Salomo in aller seiner Herrlichkeit nicht bekleidet ge­wesen ist, als derselbigen eins. So denn Gott das Gras auf dem Felde also kleidet, das noch heute stehet und morgen in den Ofen geworfen wird: sollte er das nicht vielmehr euch tun, o ihr Kleingläubigen? Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen? Was werden wir trinken? Womit wer­den wir uns kleiden? Nach solchem allen trachten die Heiden. Denn euer himmlischer Vater weiß, daß ihr das alles bedürft. Trachtet am ersten nach dem Reich Gottes und noch seiner Ge­rechtigkeit, so wird euch solches alles zufallen. Darum sorget nicht fiir den andern Morgen: denn der morgende Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, daß ein jeglicher Tag feine eigne Plage habe.

Liebe Gemeindet

Wir wollen an den Dingen, von denen Jesus hier redet, nicht so einfach vorübergehen, als sei das lauter Kinderspiel. Wir wollen uns klar machen, daß das. was Jesus hier sagt, auf der einen Seite, und unser Leben und Tun auf der andern sich so scharf gegenüberstehen. daß es nicht schärfer sein kann. Und wenn einer unser Ehristentum heute ansehen wollte nach dem Wort: sorget nicht für euer Leben, was ihr esien und trinken werdet und fiir euren Leib, was ihr anziehen werdet, dann müßte er sagen: Diese Leute mögen allerhand sein, aber Ehri- sten sind sie nicht? Ja, das ist eine große Not heute, daß wir diesem Dibelwort mit unserem Tun gerade ins Gesicht schlagen. Leute, die früher nur still ihre Arbeit taten, und sich um ihr Mittagesien nicht mehr kümmerten, als daß sie es gerade aßen, wenn es auf dem Tisch staird, die reden eben den ganzen Tag vom Esien und Trinken, wie man es zufammenbringen und wo es Herkommen soll. Und wie wir darum laufen, und was wir alles dafür tun. um ein Paar brauchbare Stiefel zu bekommen, das wißt ihr alle selber. Es ist eine große Not. daß es so ist, daß das Esten und Trinken und Anziehen, und die Sorge darum Herr geworden ist über unser Leben, daß wir kaum etwas ande­res mehr denken können, es ist kein Wollen, es ist ein Müsten. und wenn wir heute einer Hausfrau sagen wollten: Du sollst nicht sorgen für diese Dinge, dann müßte sie uns antworten: Ja, wollt ihr denn verhungern, wenn ich das Sorgen sein laste? Nicht so ist es heute, daß wir Esten und Trinken und Anziehen für nebensächliche Dinge halten, sondern, daß wir es jetzt erst richtig erkannt haben, was für große und wichtige Gottesgaben es sind, wenn man in diesen Dingen satt haben kann.

Jerfemt.

Roman von Allny Wothe.

35) Nachdruck verboten.

Hansi!" Ein einziger, angstbebender Schrei aus Agas Munde. Schon stand sie mit Zen auf der Schwelle.Hansi. wlr sind da, dich zu schützen, Hansi! höre mich!"

Aber es war bereits zu spät. Schneller als ein Gedanke, hatte sich die leichte, weißgekleidete Gestalt auf das Fensterbrett geschwungen. Es war noch wie ein leises, grüßendes Winken, und dann ein dumpfes Aufklatfchrn dort unten im Master.

Jen. obwohl halb erstarrt vor Schrecken, flog den Weg. den er gekommen war. zurück, an dem Weinspalier hinab. Ohne Besinnen sprang er, am Ufer angelangt, in die leise aufschäu­menden Wellen dem unglücklichen Kinde nach, dessen blondes Haar wie Eokdfchimmer auf den Mastern lag. Aga aber stand mitten im Zimmer und starrte wie entgeistert auf das leere, of­fene Fenster, durch welches ihr Liebstes soeben verschwanden war.

Dann aber lachte sie bitter und gellend auf, so daß es schaurig von den Wänden widechallte, und ihre Augen dem Grafen zu- wendend, der bleich, mit schlotternden Knien an der gegemiber- Iltegenden Tür lehnte, sagte sie, blitzschnell einen Revolver hervor- gichend und ihn gegen die Brust des Grafen abdrückend:Auge «m Auge, Zahn um Zahn! Du sollst kein Menschenherz mehr brechen."

Ein Blitz, ein Knall. Der Graf wankte. Lautlos fiel er zu Boden.

Und wieder lachte Aga höhnisch auf, dann schritt sie zur Tür, tzie Treppe hinab. Alle Türen, in welchen Schlüssel steckten, schloß fie auf. Unten im Flur kam ihr Jean, Graf Verghausens Diener Mit verstörtem Gesicht entgegen.

Dort oben liegt Graf Nordkirch," sagte Aga zu Jean ge- yvandt.Ich habe ihn soeben mit eigener Hand erschossen, nach­dem er meine Schwester verführt und in den Tod gehetzt."

Jean sah ihr nach, als hätte er eine Irrsinnige vor sich, sie abev schritt hinaus, um das Haus herum an den See. Dort war ja, was sie suchte. Jen legte soeben eine regungslose weiße Ge-

Aber daneben steht mm auch gerade das Gegenteil auf. Ge­stern erst ist wieder in unserer Pfarrei eine jener erschütternden Nachrichten aus dem Feld gekommen, bei denen es uns jedesmal von neuem vor Augen tritt, wie wettlos alles Erdengut ist. Gerade in dieser schweren Zeit lernen wir es erfahren, daß wir unser armes Leben gar nicht durchführen können, wenn wir nicht den Trost haben, daß wir in den schwersten und finstersten Stunden fasten dürfen, nach der Hand des Vaters im Himmel.

Esten, Trinken und Anziehen auf der einen Seite, und Gott auf der andern Seite wir können ohne die beiden nicht leben. Eins brauchen wir. und das andere können wir nicht lasten. Und da kommt unser Herr Jesus und stellt die beiden in einen scharfen Gegensatz: ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mam­mon.

Mir reden nun freilich nicht von denen, die Gott garnicht dienen wollen. Nicht von denen, die ihren Sinn so ausgefüllt haben mit der Jagd nach Geld und Reichtum, daß sie keine Kirche und keinen Gott mehr nötig haben. Die gehen uns hier nichts an. Wir reden auch nicht von denen, die sich einbilden, man könne Jesus seinen Herrn nennen, brauche ober seine Ge­bote nicht zu halten, die da meinen, fromm sein, das heißt: fromme Lieder singen und fiomme Worte reden, die nicht wisten, daß Jesus gesagt hat: es werden nicht alle die zu mir sagen

Herr, Herr", in das Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel. Nein, von all denen reden wir nicht, sondern wir reden von denen, die es wirklich ernst nehmen, denen es das Gewissen drückt, daß Jesus uns seinen Jüngern anbesohlen hat: Ihr sollt nicht sorgen um Esten und Trinken, und daß wir dies fein Gebot nicht halten können. Mer heute ein Christ fein will, für den ist es eine schwere Not, daß er heute, Tag fiir Tag das Gebot seines Heilands übertreten muß! Mer hilft uns aus dieser Not? Ein echter Chirst geht in aller Not zu seinem Heiland Jesus Christus? Ja, liebe Ge­meinde, zu Jesus Christus, zu demselben, der uns dieses schwere Gebot gegeben hat. Aber das war eben der Fehler, daß wir bis­her nur auf das Gebot gesehen haben, und nicht auf den der es sprach. Solange wir das Gebot allein ansehen, da war es uns eine drückende Last, und wurde immer unerträglicher, je mehr wir daran herumfuchien. Aber nun heben wir die Augen einmal von dem Gebot weg und sehen dem Sprecher ins Antlitz, und da erkennen wir auf einmal: da steht ja vor uns ein lieber treuer Freund, und blickt uns an, als wolle er sagen: o, ihr Klein­gläubigen, ich will euch doch keine neue Last auflegen, ich will euch ja helfen! Nicht so soll's fein, daß ich euch das Sorgen verbiete, und euch doch die Sorgen um alle Not im Herzen laste. Nein, umgekehrt ists gemeint, die großen Sorgen selber, die will ich euch aus dem Herzen nehmen, dann wird auch euer törichtes Sorgen von selber vergehen? Und nun sehn wir neu in unser Jesuswort hinein, und sishe, es sieht auf einmal ganz anders aus! Ja, hat er nicht recht, der Herr Jesus? So ist's: Wer ist unter euch,

der seiner Länge eine Elle zusetzen möge, ob er gleich darum sorget? So ist'e? Wie viel haben wir mit all unseren Sorgen dazu beigetragen. daß unsere Feinds geschlagen wurden? Wie­viel hat unsere Sorge geleistet, daß unsere Ernte bester wurde? Um wieviel ist all unsere große und kleine Not kleiner geworden, dadurch, daß wir nachts wach lagen und uns den Kopf zersorgten urck) uns das Herz zermarterten? Ach. das war alles umsonst! Aber sehet die Vögel unter dem Himmel an... euer himmlischer Vater erniihret sie doch! Seid ihr denn nicht viel mehr denn sie? Ja so ist's! Ist uns nicht immer wieder schließlich durchge- hclfen worden, so schwer es auch aussah? Es ging manchmal anders als wir wollten aber es ging! Wer das einmal er­

stalt am Ufer nieder. Das junge, bleiche Haupt der nieder­sinkenden Sonne zugekehrt.

Aga weinte und schluchzte nicht, als sie neben Hansi am Boden kniete, und das weiße, stille Gesicht der Schwester an ihre Brust zog. Jen aber barg sein Haupt in den Händen und wehrte den Tränen nicht, die über sein braunes Gesicht rannen.

Ein breiter, roter Streifen zog sich über Hansis Stirn, aber sie lebte, sie atmete. Aga fühlte es mit tausend Wonnen. Enger und enger zog sie das geliebte Antlitz an sich, und ihre Lippen auf die gefchlostenen Augen drückend, rief sie wieder und immer

wieder:Hansi, ich bin bei dir, Aga ist da!"-

Da lächelte das junge Mädchen mit wehem Munde und schlug die großen, lichtbraunen Augen voll zu der geliebten Schwester auf.

Das Sterben ist doch süß," sagte sie langsam, und an Aga vorbei fort in die weite Ferne blickend, flüsterte sie leise: Vaters Haus da drüben, mit dem Hängezweig, es grüßt zum Abschied herüber. Und du geleitest mich, Aga. auf den dunklen Weg daß er licht und hell wird." Und Jen gewahrend, der leise ihre schlaff herabhängende Hand ergriffen hatte und mit seinen Tränen netzte, sagte sie langsam, wie in der Erinnerung suchend: Um» die Rosen, und der Minnegatten auf der alten Burg. Denkst du daran? Die Liebe hat gar Bitteres und Süßes, Jen Nielsen, ich habe nur den bitteren Trank geschlürft.

Mein Geliebtes, mein Einziges, fei fttll," flüsterte Aga zärtlich.Beruhige dich wir bleiben ja bei dir. Doktor Nielsen und ich, wir bringen dich heim ins Vaterhaus. Da sollst und wirst du genesen und alles Leid vergehen."

Hansi neigte das blonde Köpfchen tief zur Seite.

Zur Heimat, ins Vaterhaus," flüsterte sie,zum Frieden?"

Wie ein leuchtender Schein flog es über das junge Gesicht. Ein Dehnen und Strecken der zarten Glieder, dann sank das blonde Haupt tief herab in der Schwester Schoß.

Vom Dorfe herüber klangen die Abendglocken, und die roten Ertkablüten zu Füßen Hansis zitterten blutigrot im verglühen­den Sonnengolde.

Aga sprach kein Wort sie weinte auch nicht, als sie ihre Hand der geliebten Schwester auf die brechenden Augen legte.

kannt hak, der wird auch bald lernen die Hände fallen und mir fröhlich kindlichem Gebet alle Sorgen in die Flucht schlagen. Und wer dairn erst einmal richtig gespürt hat. daß man in Gottes Hand durch alle Not durchkommt und weiß oft selbst nicht wie. der lernt einsehen, daß es auf dieser Erde überhaupt nur ein Ding gibt, das das Sorgen wert ist: aber das heißt nicht Gelt u»ü> Gut, das heißt nicht esien und trinken, heißt nicht anziohen und nicht Gesundheit sondern das heißt: Reich Gottes, und er lernt auf alle Sorgen, die ihm kommen wollen fröhlich zu antworten: Trachtet am ersten nach dem Reich Gottes und naä seiner Gerechtigkeit, so wird euch solches alles zufallen.

Ach sucht doch den, laßt alles stehn.

Die ihr das Heil begehret.

Er ist der Herr und keiner mehr Der euch das Heil gewähret.

Sucht ihn all Stund, vom Herzensgrund Sucht ihn allein, dann wohl wird fein,

Dem der ihn herzlich ehret. Amen.

Aus dem Weste \\\x Mlimtnttlilchtn Reg! ernn st.?

Die Mehrheitsparteien batten die gegenwärtige milita rische und politiscke Lage für besonders geeignet, um ihn Herrschaftsbedürfnisse zu befriedigen, und zwar in der Rich tt'ng, daß nunmehr die letzten Schritte zur parlamentarischer Negierung getan werden. Der Mf nach der sofortigen Ein berufung des Reichstages, der jetzt tagtäglich in der Prellt der Mehrheitsparteien zu vernehmen ist, bedeutet die B? kundung des Machtwillens, der die Zügel der Regier'.'.^ in die Hände nehmen, allein führen, selber regieren möchte DerVorwärts" deutet das heute an. wenn er den National liberalen in dem Augenblick, wo deren Reicbstagsfraktion zu'. Beratung Zusammentritt, emvüeblt. den Anschluß nicht z? verpassen: denn der Schwerpunkt der Entscheidung rücke vor der gegenwärtigen Regierung ab und iminer mehr zur Reichs tagsmchrheit hinüber.

Die linksnationalliberaleBerliner Borsenzeitung" be kennt dasselbe, wie die Scheidemänner und die diesen gleich gearteten Fortschriitslente: nämlich das Verlangen nach bei parlamentarischen Negierung, wenn sie auf die Frage, wa- not tut, antwortet: Not tue das Eingreifen der Mebrbeits Parteien zum Zwecke der Umbildung der Regierung nach dem Willen der Neichstagsmehrheit und in dem Sinne der Vem ' zichtserklärung vom 19. Juli vorigen Jabres. Zu dieser Entschließung aber sollen in Widerspruch stehen die Zusay- verträge zum Frieden von Brest-Litowsk. Die Zusatzver­träge sollen eineInkonsequenz" dnrstellen, weil sie (Gebiets Veränderungen zugunsten Deutschlands enthalten und der Russen bare Geldzahlungen an das Deutsche Reich zugemutet haben.

Der Abgeordnete v. Richthofen, als dessen Organ das angeführte Blatt gilt und der dieser Tage treffend als der nationalliberale Erzberger gekennzeichnet wurde, hat soeben in einer Unterredung mit dem Berliner Vertreter eines unga- rischen Blattes in voller Deutlichkeit die Forderung nach einer rein parlamentarischen Regierung ausgesprochen: einer parlamentarischen Regierung, deren Programm der volle, lückenlose Verständigungs- und Derzichtsfrieden bildet, in dessen Rahmen insbesondere auch die Ostfrogen anders, als

um sie zum letzten Schlummer zu schließen. Sie sah nur Jen cm. und er verstand sie. Still stand er auf und schritt den See entlang dem Pfarrhaufe zu. Er wollte für seinen holden Märchentraum, der ihm nie voll gelacht, den letzten Weg bereiten . Er wollte sie dann auf seinen Armen über die Schwelle des Hauses mit den grünen Birken tragen zur letzten Rast, sein einziges und fein letztes Glück, das kaum gehofft, kaum geahnt, ihm wie ein Duft, hauch am Wege verweht war.

25. Kapitel.

Ein grauer, trüber Novemberhimel lag über dem Grunewald-. see. Durch die dunklen Tannen und Fichten ging es wie leiser Stöhnen, und im Garten der kleinen weißen Villa hingen die letzten, blasien Astern tief ihre Köpfe herab. Falbe Blätter auf Wegen und Stegen. Wie ein großes, unendliches Sterben und Vergehen lag es über der ganzen Landschaft. Alles fttll, grau in grau, nur das leise Klagen des Windes und das Aechzen der Baumriesen, von denen ein buntes Blatt nach dem andern her- niedersank zur dunklen Erde.

In dem Kamin des Gartensaales der Villa flackerte ein Helles Felder. Mirena faß davor und starrte mit seltsam verträumtem Blicke in die Flamme. Sie hatte eine weiße Pelzdecke fröstelnd über die Füße gebreitet, und die schlanken, weißen Hände spielten nachlässig mit ein paar blaßroten Astern, die ihr Holger soeben gereicht.

Holger stand hochaufgettchtet vor ihr. In seiner ganzen Haltung und in seinen dunklen Augen lag ein eiserner Wille. Mirena kannte und fürchtete diesen Blick. Sie wagte darum auch nicht, Holger gerade ins Gesicht zu sehen. Sie starrte in die Flammen, und dann wieder auf die rosa Astern in ihrer Hand.

Was denkst du, Mirena?"

Wie hart und rauh Holgers Sttmme klang.

Sie sah erstaunt wie ein Kind zu ihm auf.

Was ich denke," fragte sie, und ein Lächeln irrte um ihrei^ Mund, der heute in dem auffallend blasien Antlitz dunkelpur pur» aufblühte,ich denke daran, daß du mir heute Toienblumen ge? bracht hast." .t __

Fortsetzung folgt.