iterrt herzustellen, dn Mann, der die ihm angeboren« und selbstverständliche Vornehmheit der Gesinnung auch bei anderen mit der Arglosigkeit wahrer Vornehmheit voraussetzt. Der Aufsatz stand im Abendblatt vom Montag, den 19. August. (Nr. 230) dazu bringt die „Franks. Zeitung" eine Entgegnung mit der gleichen Überschrift „Burgfrieden?", in der es u. a. heißt: „Es muß allerdings auffallen, daß gerade der alldeutsche General v. Gebsattel an der Wiederaufrichtung des Burgfriedens arbeiten will. Er war in der Tat einer von den vorgeschobenen Vor- vosien. und sein Schuldkonto ist schwer, sehr schwer belastet. Wenn der politische Kampf in Deutschland so gehässige Formen angenommen hat. so tragen die Alldeutschen in ihrer Gesamtheit und trügt General v. Gebsattel im besonderen eine große Verantwortung dafür." Es folgt dann ein Lob des Bethmannschen Burgfriedens und es heißt weiter: „Aber die Alldeutschen haben nicht eher geruht, ais bis sie den Bruderzwist wieder entfesselt hatten." Das ist eine verwegene Unterstellung, die dadurch, daß sie mit eiserner Stirn aufgestellt wird, nicht wahrer wird. Die Alldeutschen haben den durch uird durch verlogenen Bethmannschen Burgfrieden freilich abgelehnt, aber ganz ge- wig nicht, um innerpolitischen Hader zu entfesseln und in großer Zeit kleine Parteigeschäfte zu machen. Die Herren, die das getan haben und noch tun, stehen ja wohl der Eschcnheimergasse und ihrer Redaktionskonferenz erheblich näher. Dann heißt es: ^Aus ihrem (der Alldeutschen) Lager stammen die Prophezeiungen und unwahren Behauptungen, die in die Herzen unserer Volksgenossen Zweifel legen mutzten." Es dürfte der edlen Frankfurterin schwer werden, alldeutsche Prophezeiungen der gekennzeichneten Art nachznrveisen, denn immer ist der alldeutsche Verband gegen müßige Kriegsprophezeiungen aufgetreten. Und dann heißt es: „Nun ist ihr ganzes phantastisches Gebäude zusammen gebrochen, die Abrechnung rückt naher. Und da tritt ein alldeutscher Führer hervor und verlangt, daß man die Vergangenheit vergangen sein lassen solle!" Wir find dieser Entgegnung nur deshalb näher getreten, um auch daran schlagend zu beweisen, daß hier ein unüberbrückbarer Gegensatz der Welt- ! enschauungen sich wie ein Abgrund auftut. Diese Leute haben ja gar keine Empfindung für die arglos großgeartete Vornehmheit und Sachlichkeit deutschen Adels. Diese Leute, die aus keiner Vergangenheit etwas gelernt haben, die stets ihrer Natur nach ouf der Gegenseite deutscher Belangen gestanden haben und stehen mußten, die immer wieder den politischen Kampf in die : Niederungen persönlicher Verunglimpfungen zu zerren bemüht sind, können nicht in einen deutschen Burgftieden eingeschlossen werden. Sie sind der Feind, den es im Innern niederzuringen gilt, wenn wir aus diesem Kampf der Waffen siegreich hervor- gehen wollen. Denn wir mögen noch so sehr des militärischen Endsiegs sicher fein (und wir sind seiner sicher), wir sind trotz alledem geschlagen und verloren, wenn es dem undeutsch n Geist im Innern, dessen verderblichste Führerin in Süddeu! schlank» die ..Frankfurter Zeitung" ist, gelingt, den gutmütigen deutschen Michel immer wieder an der Nase herumzuführen.
„Frankfurter Zeitung" stehen wir in diesem notwendigen Kampfe durchaus sachlich entgegen. Wir begreifen sie aus ihrer Naturgeschichte heraus, wir sind nicht unbillig und verlangen nicht, daß sich das ehemalige Handelsblatt Leopold Sonnemannscher Gründung nach seiner naturgemäßen Weiterentwicklung zum großkapitalistischen Weltblatt plötzlich zum Herold deutschen Siegeswillens und deutscher Erneuerung machen sollte. Wenn es das selbst wollte, so könnte es das nicht, da aus seiner natnrgeschichtlich begründeten Entwicklung niemand herauswachsen kann. Wir werden aber nach wie vor alles tun. diesem Feind im Lande entgegenzutteten. wo immer wir können und wir werden nach unseren Kräften bemüht sein, dem deutschen Michel den Star zu stechen, damit er endlich steht, wie unvereinbar seine Belangen uub die Belangen der Eschenheimergasse auseinandier- klaffen.
Fortschrittliches Kcttrstbrkemttnis.
„Wie kaum eine andere Partei zehrt die Fortschrittliche Volkspartei in ihrem führenden Menschenmaterial von der Vergangenheit Der eigentliche Nachwuchs fehlt — und so reißt der Tod jedes älteren Mitgliedes der Partei eine schmerzliche Lücke."
So zu lesen im „Berliner Tageblatt" Nr. 436 vom 27. Aua.
1918. j
Wer hätte gedacht, daß die Ideale einer Partei des Fortschritts in der — Vergangenheit liegen.
Ms soll dos hinons?
Berlin, 8. Sept. Der „Vorwärts" weiß zu berichten: Im Januar wurden in der Schweig von dritter Seite Bestrebungen tn Gang gebracht, eine Aussprache zwischen deutschen und eng- j lischen Parlamentariern herbeizuführen. An ihr sollten teil- nehmen je ein Vertreter der drei großen englischen Parteien, der Konservativen, der Liberalen und der Arbeiterpartei, und drei Vertreter der deutschen Mehrheitsparteien, des Zentrums, j der Fortschrittlichen Volkspartei und der Sozialdemokra en. Die Herren Fahrenbach, Hausmann und Ebert hatten sich bereit erklärt. an dieser Besprechung teilzunehmen. Die Reichstagsent- schließung vom 19. Juli 1917 und die 14 Punkte Wilsons sollten den Rahnen der Besprechungen in Bern bilden. Der „Vorwärts" sagt dann weiter, daß die deutsche Regierung von den Absichten der drei Abgeordneten unterrichtet gewesen wäre, aber ein persönlicher Eingriff Lloyd Georges habe das Vorhaben zum Scheitern gebracht. Jedenfalls märe es sehr interessant. über diesen Punkt noch weitere Aufklärungen zu erhalte?,. Das sozialdemokratische Blatt stellt dann fest,: Soviel steht fest: Auf deutscher Seite war man bereit, an die Stelle der Brefter FriedensverHandlungen, die erst später statffanden, allgemeine Friedensverhandlungen treten zu lassen. Erst durch die Weige- rnug der Entente, in solche Verhandlungen einzutreten, bekamen auch tn Deutschland die Gegner eines Verständigungsfriedens wieder Oberwasser, und so wurde der Brester Friede möglich.
Immer die alte Leier: Unsere parlamentarische Gerne-
Noße mischen sich in Dtnge, die sie nichts angehen. die Reglennm
schweigt still und' schließlich erteilt die Entente die übliche Absage. Der Frieden wird durch solche Maßnahmen aber eher erschwert als gefördert.
Vom Felde der Ehre.
Nieder-Rosbach. Dom Kanonier Philipp Steßer, Sohn des Landwirts Friedrich Stetzer, wurde bei den Kämpfen an der Marne das Egern« Kreuz 2. Klasse verliehen und wurde er zum Gefreiten befördert. Wir gratulieren!
Nieder-Rosbach. Pionier Hrch. V u l l m a n n bei einem Pionier-Bataillon im Westen erhielt das Eisern« Kreuz zweiter Klasse.
Hruchelheim (Wetterau.) Der Fahrer Rudolf V a u m a n n. bei einem Fekd-Artillerie-Regiment im Westen, wurde mit der Hessischen Tapferkeitsmedaille ausgezeichnet. Herzlichen Glückwunsch!
der einmal aufs deutlichste, wohin wir mit unserem Ernährung^ system gekommen sind, denn ohne die dringendste Not hätte ein solcher Mann nicht Aepfel von den Bäumen weggenommen.
FO. Frankfurt a. M.. 8. Sept. Der „Main-Nidda-Bote" teilt zur Vermeidung von Irrtümern mit, daß es sich bei dem kürzlich berichteten Felddiebstahl um den Bahnhofsvorsteher Querbach von der Station Rödelheim handelt, der beim Abschneiden von Weizenähren betroffen wurde.
FC. Vom Moiu, 8. Sept. Den Metzgermeistern Wirt und Mittnacht in Aub wurden wegen Unzuverlässigkeit ihre Ge. schäfte einen Monat lang geschlossen, da man bei ihnen sechs Zentner frisches und geräuchertes Schweinefleisch beschlagnahmt hatte.
Aus Starkenburg.
FO. Von der Bergstraße, 8. Sept. Um die Hamster mit Erfolg zu bekämpfen, ordnete das Bürgermeisteramt in Heppenheim eine Prämie von 30 Pfg. fiir jeden eingelieferten Hamster an. — Die Prämie bezieht sich in diesem Falle auf di« bekannten Nagetiere, nicht auf die menschlichen Hamster.
u* Burg-Cräfenrode. Bei den schweren Kämpfen im Westen erhielt der Schmiedemeister Alfted Kuhwcde, an denen er als Führer einer Maschinengewehr-Kompagnie teilnahm, jetzt infolge Erkrankung und Unglücksfolles in einem Kriegslazarett sich befindet, we^en hervorragender Topf rkeit seine vierte Aus- ’ Zeichnung, das Eiserne Kreuz erster Klasse.
Die Go*d- und S'lberankanftstelle steht am End« ihrer Tätigkeit und stellt mit Ende des Monats jbren Betrieb ein. Cie bält nächsten Freitag, den 13 Sept., im Er. Hochbnmmt, Sckmtzenrain 5, noch einmal einen Ankaufstag ab und bittet diejenigen, die noch Gold ufw abliefern wollen, dies nunmehr zu tun. Vielleicht läßt sich noch mancher von den vielen erweichen, etwas von seinem Gold- und Silberschatz oder seinen ganzen Scbmuck für des Vaterlandes Wohl hinzugeben, die bis jetzt allen Werberufen gegenüber taub waren. Der Worte sind genua gewechselt! — Denen aber, die in der Zeit der Rot dem Vaterland so opferfreudig zur Seite gestanden haben, möge die Tatsache eine große Befriedigung gewähren, daß sie mitgeholfen haben, „ein groß angeleates Unternehmen zu einem guten Ende zu führen", wie das Reichsbankdirektorium zu Berlin bekannt gibt.
Zur Ueberleitnng in die Sommerzeit. Die Königliche Eisen- Lahndirektton gibt bekannt, daß am 16. September, vormittags um 3 Uhr, die Uhr auf 2 Uhr zurückgestellt wird und daß die Stunde von 2 bis 3 Uhr d«n,nach doppelt erscheint. Es tteten infolgedessen eine Reihe von Fahrplanverschiebungen ein.
Aus der Wetterau. Man schreibt uns: Anfang letzter
Woche brachte Ihre geschätzt« Zeitung einen Artikel, der auf den Düngewert der Chaussee-Erde hinwies, um die Landwirte anzuregen, dieses Abfallprodukt der Chausseen zur Düngung des Ackers zu verwenden. Diese Anregung ist eine gutgemeinte, zumal in der jetzigen düngerarmen Zeit, kein Dung unnütz verloren gehen darf. Doch wer di« Verhältnisse kennt, der muß zugestehen, daß unsere Landwirte schon in früheren Jahren die Chaussee-Erde zum Düngen angewandt haben. Auf schweren, tonigen Böden bewirtt die ausgejahrene Chaussee-Erde neben der Düngung eine Verbesserung der Ackerkrume, diese wird lockerer und dadurch ftuchtbarer, nur ist es unangenehm, daß viele Steine dadurch mit auf den Acker kommen, die unbedingt abgelesen werden müssen, sollen die Ackergeräte dadurch nicht geschädigt werden. Der Artitelschreiber meint, man könnte die Düngwirkung an den Straßen gelegener Grundstücke beobachten, daß die Gewächse an der Chaussee entlang besser entwickelt seien, als auf dem übrigen Grundstück. Es soll nichr widersprochen werden, daß dieses in einzelnen Fällen zutrifft, doch wer Gelegenheit hatte, dieses jahrzehntelang zu beobachten, kommt zu dem Urteil, daß durch .drejes fortwährende, jahrelange Aufbringen von Chaussee-Erde auf dieselbe Stelle, dieses hier schädlich wirtt und zwar nach verschiedenen Richtungen hin. 1. Wird die Ackerkrume zu einer wahren Zemenlschrcht, die le,ne Feuchtigkeit in den Untergrund durchläßt und bei trockenen Jahren hier fast alles verdorrt. 2. Oft wird die Abzieherde und die Graben- vcrunreinigung noch auf den schon ausgestellten Acker von dem bediensteten Personal aufgeworfen, auch zu einer Zeit, wo das Getreide schon aufgegangen ist, dadurch wird es durch die aufgeworfene Erde zugedeckt und geht zugrunde. Ganz besonders schädigend wirkt dieses bei einer Wiese, welche längs der Chaussee herzieht, wo soviel Steinchen und Steine mit aufgeworfen werden, daß die Mähmaschinen dadurch schw«r geschädigt werden. Die berufene Behörde sollt« ihre ausführenden Untergebenen darauf aufmerksam machen, keine Erde auf die anliegenden Grundstücke aufzuwerftn, denn dadurch wird der betreff. Besitzer geschädigt und es wirkt nachteilig für die Volksernährung. Die Erde ist dorthin zu verbringen, wo dieselbe nutz- lringend wirkt. Dem Artikelschreiber muß man für seine öffentliche Anregung, welche darauf bedacht ist, die Produttion der! Landwirtschaft in der Kriegszeit zu fördern, sehr dankbar sein, doch können die bestgemeinten Ratschläge, wenn sie in ihren einzelnen Ausführungen nicht der Sachlage entsprechen, schä- ! digend wirken. Es wäre der Wunsch eines alten prakttschen Landwirte, wenn die zustärrdige Behörde sich Notiz von dieser Angelegenheit machen würde, um diese Mißstände abzustellen. ! Viele interessierten Landwirte würden hierfür dankbar sein.
Nieder-Erlenbach. Ein ehrlicher Dieb. Dieser Tage! kam auf der hiesigen Bürgermeisterei ein Brief an. der beim Oeffnen einen 20-Markschcin enthielt; bei näherem Zusehen kam ' noch ein 5-Markschein zum Vorschein, außerdem ein Brief ohne Unterschrift, in dem der un-bekannte Schreiber mitteilte, daß er dieser Tage in Nioder-Erlenbach gewesen sek, um Aepfel zu kaufen, aber kein« erhalten habe. Auf dem Heimweg habe er sich Aepfel von den Bäumen gepflückt und im Rucksack mit heim- , genommen. Beim Wiegen hätten sich 40 Pfund ergeben, für diese und zugleich als Strafe für den Felddiebstahl sende er 2b Mark, die er dem Beschädigten cmszuhändigen und den Nest für Eemeindezwecke zu verwenden bittet. Der Fall beweist wie» j
Aus Rhcinhcssen.
FC. Aus Rheinhcssen, 8. Sept. Das Immobiliengeschäft blüht in Alzey. Der Verkauf von Wohnhäusern und Aeckern war in der letzten Woche ein sehr lebhafter. Die Preise für den Morgen bewegten sich zwischen 1500—3600 Mark. — Die Hamsterfahrten nach Obst, Kartoffeln und sonstigen landwirtschaftlichen Produkten seitens der Bewohner von Mainz, Darm- ftadt, Wiesbaden und Frankfurt in die hiesige Gegend dauern trotz der sehr strengen Kontrolle weiter an. Gestern wurden auf verschiedenen Stationen wieder zahlreiche Hamster durch die Gendarmerie angehalten und ihnen die gehamsterte Ware beschlagnahmt.
FC. Worms, 8. Sept. Di« Ehefrau des Schmieds Wüst in Rülzheim stürzte von der Scheune in die Tenne und war sofort tot. — Die Gendarmerie in Eroßsteinhausen in der nahen Pfalz nahm einem Schleichhändler und Schwarzschlöchter zwo» Ochsen ab, die der Gauner über die Grenz« schaffen wollt«.
Ans Hesscn.Nassau.
FC. Biebrich, 8. Sept In der letzten Zeit wurden nachts die Villen in der Nassauerstraße von Diebsgesindel heimgesucht, so auch in der Samstag-Nacht. Es gelang endlich der Polizei, in dieser Nacht zwei Männer festzunehmen, die anscheinend zu der Derbrecherbande gehörten. Der Polizei leisteten sie bei ihrer Festnahme Widerstand, gaben Schüsse ab, wurden aber endlich niedergekämpft und verhaftet. Der eine ist der hier wohnhafte Former Johann Reih, der erheblich vorbestraft ist, er wurde durch einen Gewehrschuß verletzt und mußte in das Krankenhaus überfühtt werden. Der andere Festgenommene ist der Bruder des Johann Reih, der Former Fritz Reih. Bei beiden fanden sich Lederstücke von Treibriemen, die sie vor längerer Zeit in einer hiesigen Fabrik gestohlen haben wollen.
Evangelische Gemeinde.
Gottesdienst in der Stadtkirche.
Mittwoch, den 11. September, abends 8X Uhr: Kriegs«
andacht. Herr Direktor S ch o e l k.
..Im Interesse der vielen Vruchleidenden fei an dieser Stelle nochmals ganz besonders auf das Inserat des H. Ph. Steuer Sohn in heutiger Nummer hinqewiesen.
Offene Stellen:
Mehrere Milchreoisoren. 1 Verwalter, 2 Knechtefamilien, 10 Knechte, 1 Viehfütterer, 3 Tagelöh,er, 1 Schäferfamilie, 10 Fabrikarbeiter, 1 Kutscher. 2 Schuhmacher. 11 Dienstmägde.
1 Haushälterin, 4 Hausmädchen, 1 Kindersrüulein, 1 besseres Hausmädchen, welches kochen kann, und eine Kindergärtnerin.
Fürs besetzte Gebiet: Männliches und weibliches Personal aller Berufe.
S tellensuchender
Mehrere Melkerfamilien und ledige Melker, 1 Eleven^
2 Fräulein für Büro, 1 Hausbälterin mil 5 jährigem Kind.
Verantwortlich für den politischen und lokalen Teil: Otto Hirsche!. Friedberg; für den Anzeigenteil: R. § eyner. Friedberg. Truck und Verlag der „Neuen Tageszeitung". A- G.. Friedberg i. H.
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In Frledfoer* zu haben bei: Fr. FnendeYlng:, Plektro* technisches Büro; Willi. Ad.Heil, Schlosserei a. Installation*" _geschäft; HartIiAdLie, Installationsaeschäft


