Ausgabe 
31.8.1918
 
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Statt Harten«

Die Verlobung unserer Tochter Else mit dem Landwirt Herrn Karl Gabel beehren wir uns ergebenst anzuzeigen.

Ökonomierat Hensel u. Frau

geb. Garnier

Dortelweil (Oberhessen),

Meine Verlobung mit Fraulein Else Hensel beehre ich mich er­gebenst anzuzeigen.

Karl Gabel

Tabak

z. Zt. Im Felde.

Schornsheim (Rheinhessen),

im August 1918.

iM.fiuHmanip\

neue Verbesserte \

pfeifen

Mischung;

Krknnntrnachnnli!^

. 2ch brin-e hiermit zur öffent­lichen Kenntnis, dast auch für das Ernte/ühr 191 die Führung von Kar off IiüLtidmiisfarten vorge- Icbrie en ist. Die hiesigen Land­wirte und sonni en

Kartoffel-Erzeuger

find verpflichtet, jeweils pünktlich am . onatsende die im Laufe des Monats geernte e Kartoffe - menge auf Zimmer 'J(r. 4 des Stadthauses an umelden. wofelist gleichzeitig auch die '-Nachweise über abgegebene Kartoffeln abzu­liefern sind. Die Abgabe von Ka.toffeln darf nur au Aufkäufer des Komrr.unaioerbanses oder gegen v ezugfcheia oder Kartoffel­karten erfolgen.

Friedberg, den 26. Aug. 1918 Der Bürgermeister.

2. V.: Dam m.

Ihre Verlobung beehren

sich

anzuzeigen

Sannchen Wehrheim Karl Rullmann

Rodheim v. d. H., den 2. September 1918.

ähnlich im Aussehen. Geruch, G-^mack und Packung ist in

der heutigen Zeit der Surrogate und des Er­satzes, die soviel Min­derwertiges auf den Mark bringt, ist es be­sonders wissenswert. M. Euttmann's neue oerbefferte Pfeifen­mischung kennen zu lernen. Jeder, der sie einmal probiert, wird ihr ständiger Freund. 43 jährige praktische Erfahrungen auf dem Gebieie der Nauch- tabakherstellung geben die beste Gewähr für die sachgemäße Her­stellung. Besonders die längere Einwirkung einer starken konzentrierten Tabaklauge macht M. Euttmann's neue verbessette Pfeifenmischung wohlbekömmlich und mild und löst das von verwöhnten Pfeifenrauchern erwünschte Wohlbehagen aus. Der Preis konnte dank der Herstellung im größten Maßstabe äußerst niedrig bemessen weiden: für Mk. 1 05 erhält man in den einschlägigen Geschäften gegen Vor­zeigung dieser An eige ein Pa et ui 100 Gramm. Wo nicht er­hältlich, erfolgt Versand von 10 Paketen für Mt. 9.45. Wieder­verkäuferzahlen für40Pakete Mk.33.einschließl.allerSpeien. Versand erfolgt gegen Nachnahme.

Bf. Guttmann, Berlin 0.27P.»i»iantatr.»

Zum Tabakgroßhandel vom Königlichen Polizei-Präsidium in Berlin berechtigt. Reise-Vertreter gesucht.

mitTabaWauge

stark durchsetzt

L

Die Versteigerung des der StadtFriedberg gehörigen Obstes wird an Ort und Stelle wie folgt vorgenommen:

Mittwoch, den 4. Sept. 1918. von vormittags 8 U ir ab. von den Bäume,, in der Stadtge- markun'; Zusammenkunft am viereckigen Weiher.

Donnerstag, den 5. Sept. 1918, von vormittags 8 Uhr ab, von den Bäumen in der elogemarkung' Zusammenkunft ander Ackerbau­schule.

Freitag, den 6. Sept. 1918, von vormittags 8 Uhr ab. von den Bäumen der Gemarkung des Stadtteils Fauerbach; Zusammen­kunft am Frledberger Friedhof.

Die Verstei erung erfolgt unter folgenden Bedingungen:

L Es werden nur Selbstver- b rauch er, die in der Stadt Fiiedverg ihren dauernden Wo nsitz haben, zugelassen.

2. Die Obstmen^e, die der ein­zelne Verbraucher steigern da-s, beträgt f ir jedes ver- lorgungsberechO-ie Mitglied der Hausharnm z 2) Pfund. Mehr wie 4 Zentner dürfen ron dem einz lnen Ver­braucher für den Verbrauch im Haushalt nicht ersteigert weroen. Ter Nachweis ist durch die Lebensmittelkarte zu führen. Auf der Lebens- mil elkane ist durch den Br­am en. der dre Verweigerung vornimmt. zu bemerken, wel ' e lüien 'en der Ver­braucher gesteigert hat. Alles in Zuwloerhandlung gegen diese Bestimmung gesteigertes Obst unterliegt der Ein­ziehung und fällt an die Lanoesobjr,stelle. Tie Ein­ziehung wird wirk um durch Zunellung des bei effenden SBe chlusses. Die Abnahme des Obstes er oigt für die Landen ooststells durch die Be; rlsge Passstellen der Land o -! stelle, bezw. durch deren Au k^u,er.

3. Es wird nur mit Mark auf- geoolen. Das Obst ist nach enol tem Zuschlag an Ort und Steile alsbald zu be­zahlen, worauf gleich mit de.n Einernlen begonnen j werden kann.

Friedberg, den 2. Sept. 1918 Der Bürgermeister

2. V.: D a m m.

Wlhchllttßchmlllß

der Gräflichen Gberfärstere! Arnsbnrq

im Feldsteimer Wald bei Hungen, Dienstag, den 3. Sepie aber 1918 nach Zuiammenlunft 10 Uhr auf dem Antrieb im Hinterwald:

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Aiittwoch, den 4. September ds. Js., nachmittags 2 Uhr, wird im Gemeindehaus dahier ein der Gemeinde gehöriger, zwei Jahre aller noch zur Zucht tauglicher Eber öffentlich meistbietend ver­steigert.

Ober-Rosbach, d. 28. Aug. 1918. (örotzherzogliche

Bürgermeisterei Ober-Nosbach.

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