Uerfemt.
Rom an von Anny WothL 6) Nachdruck verloren.
„Beides, du Schafskopf! Aber ich mutz doch wirklich nach- ,eheil, wer cs ist, der sich so häuslich hier bei mir niedergelassen
hat.“
Holger sprang auf, schab den Alien mit der blauen-Schürze etwas zur Seite und wollte sich soeben anschicken, ins Haus zu treten, als er sich zu Pufcmeyer zurückwandte und lächelnd fragte:
„Wie sieht denn der Fremde aus, sieht er mir ähnlich?"
„Jott behüte, nee, janz und jar nicht. Ielb is er int Gesichte, und de Ohren sind janz schwarz wie Kirschen, und een mächtigen schwarzen Schnurrbart hat er, und lang is er ooch, noch länger wie der Herr Thorefen, ick meeive, der Mann is langer, nich der Schnurrbart."
„Jen, Jen Nielsen," rief Holger freudig auflachend, „gewiß er ist es, und ich hatte keine Ahnung von seinem Hiersein. Himmel, was ist das für eme Freude."
Holger stürmte die Treppe hinan, aber er hatte kaum den ersten Absatz erreicht, als ihm schon eine hohe Männergestalt uut weitzcm Scnnenhut und Sonnenschleier entgegentrat und ihn fest an die Brust preßte.
„Holger, lieber alter Junge! Da bin ich wieder, frisch aus Afrika, wie du siehst, heil und ganz heimgekehrt."
„Jen, Jen," sagte Holger, den Arm um die Schulter des Freundes legend und lo mit ihm die Tre^re hinabschreitend, ..wie freue ich mich, dich wieder zu sehen."
„N'a," lachte Jen Nielsen, mit einem Blicke auf den unten tm Garten herumschleichenden Pnsemeper, „deinen Cerberus hier, der übrigens die Festung ganz ordentlich verteidigte, habe ich schon graulich gemacht, indem ich mich gleich für vier Wochen ansagte, aber ganz so schlimm wird es nicht werden."
Holger strich dem etwas ftingeren Freunde zärtlich über das gebräunte Antlitz, fast wie eine Mutter ihr Kind liebkost.
„Komm, setze dich, Jen," sagt- er. den Ankömmling behaglich in den rotgeltickten Faullenzer drückend, als ste jetzt in der Veranda anlangten. „Stine bringt gleich das Futter und Pufe. mevcr den Wein, und dann latz uns reden von alten Zeiten."
Jen nickte, und feine dunklen, feurigen, etwas spöttisch blitzenden Augen bekamen einen f-uchten Schimmer.
„Don alten Zeiten, Holger." sagte er nachdenklich. „Ach, wir? war es da schön. Unsere stattlichen Höfe im hohen Nor. den und der Eltern Liebe und Sorge. Wir Nachbarskinder, du und ich, wir beide immer zusammen. Ich, der jüngere, wilde, tatendurstige, du der Besonnenere, den unreifen Knaben stützend und führend. Denkst du unserer silberschimmernden Berge und an das weite Meer? Die Sehnsucht nach den stillen Fjorden in ihrer eintönigen Rnhe und Poesie hat mich verfolgt über die fernsten Länder und Meere. Denkst du daran, Holger?"
Der blonde Riese nickte. „Losgelöst von der Heimat sind wtr gar verschiedene Bahnen gewandert. Du Jen, in ferneir Zonen, ich. im Herzen Deutschlands rastend, ganz meiner Kunst lobend, aber. Jen, rm Herzen sind wir die alten geblieben und wollen es bleiben, mrd darauf laß uns trinken den ersten Trunk."
Hell klangen die Gläser aneinander, der goldene Rheinwein perlte in den Kelchen, und Stine brachte das Mahl. Der
^Stützende Jasmin strafte' seftr^MüteN^ckff M schliHöe Tafel. Oft der zwei Freunde faßen!. Der blaue See blinkte -wischen de» Zweigen, der blaue See, cm dem die kleine weihe Villa schimmernd lag, — er hatte nur einen Gedanken: Jen Nielsen.
Das war ein Mann. Der schwankte nicht in seinen Gefühlen. Me, nie, nicht mal als Kind, als er sich noch hilfsbedürftig an Holger anfchmiegte, war Jen Nielsen in Wort oder Tat abgeirrt von seinen Gedanken und Vorsätzen. Stets hatte er nnbeirrt seinen Weg verfolgt und nun stand er vor ihm. An Ehren reich war er heimgekehrt. Im Dienste der Wissen-- schaft hatte er Erfolg auf Erfolg gehäuft auf seinen zahlreichen Forschungsreisen, und jetzt, wo er hätte so stolz sein können auf das, was er erreicht, jetzt wollte er nur ausruhen im Freun^ desarm, nichts denken, nichts fühlen als die Erinnerung in all ihrer bestrickenden Süße.
Wieder klangen die Gläser. „Es lobe die Freundschaft," sagte Holger, und in seinen braunen Augen glomm ein goldenes Licht.
„Und die Liebe," stimmte Jen Nielsen freudig zu.
„Uird oie Liebe," jauchzte Holger dem Freunde entgegen.
Ein leises Klirren. Ein beklemmendes Schweigen, kaum gedankenlang und doch im Herzen ein zitterndes Ahnen weckend.
Holgers Glas war zersprungen. „Det kommt von de verrückte Freude," sagte Pusemeyer kopfschüttelnd, durch den Garten schlürfend, „un noch dazu um so eenen, von dem man so nich mal westz. wat er is. Scheint 'n Sonnenstich zu fürchten, darum trägt er den Schleierhut. Jott soll mir bewahren — da is Stines blauer Eazolappen jar nifcht jegen."
Und bedächtig begann er wieder das Gras zu schneiden.
Hinter der Jasminhecke klangen wieder die Gläser, und der Jasmin duftete berauschend und schwer, mehr noch als der Wein in d^.l blinkenden Gläsern.
13. Kapitel.
Am anderen Abend, als die Sonne sank, schritten die beiden Freunde den Waldweg entlang, der um den schimmernden Eru- newaldsee führte. Don fern her blitzte die kleine, weiße Villa zuweilen zwischen den dunklen Fichten und Tannen äuf, und verglühe-roe Sonnenstrahl n huschten über den moosigen Weg. Es war still und friedvoll in der Natur — fast zu still! Ein beängstigender Druck lag über der Abendlandfchast, ein betäubender Duft von harzigen Tannen durchströmte die warme Sommerluft.
„Du meinst also, daß deine schöne Freundin mich freundlich willkommen Sitzen wird," neckte Jen, „trotzdem ich ein so reizend ausgedachtes tetcatete mit dir störe?"
„Aber ganz selbstverständlich. Jen, die Gräfin Berghausen hat Geschmack, und ich glaube annehmen zu können, daß meine Freunde auch ihre Freunde sind."
Jen sah Holger etwas von der Seite an. Lächelnd schob er dann seinen weichen, großen, grauen Filzhut von der erhitzten Stirn tick in den Nacken und sagte, während seine dunklen Augen aufsprühten: „Dn. das gefällt mir gar nicht mit dir und der Gräiin."
„Was?" ^gab Holger leicht gereizt zurück.
„Na, die Freundschaft oder wie man es nennen will."
„Du weißt ja gar nichts davon."
„Eben deshalb, mein Junge. Ich weiß mir soviel, wie du mir davon erzählt hast. Das ist ja wenig genug, aber doch so viel, um mir zu sagen, daß dahinter eine Gefahr liegt."
Eber-Ankauf.
Die Gemeinde Ockstadt be. Ubsichtiqt einen jungen Zuchteber fBerkshirerassef an;ukaufen. Besitzer solcher Tiere wollen sich bis zum 1. Sl-ptember bei Unterzeichneter Stelle meiden.
Ockstadt, den 27. August 1918.
Großherzogliche Bürgermerllerer Ockstadt.
Mörler.
^D» witterst schon wieder eismal, Jen."
».Ja, eine Gefahr für dich, Holger, die habe ich stets naheck setzen, wenn sie im Hintergründe lauerte."^
„Du kennst die Frau gar nicht."
„Stimmt, aber ich werde sie bald kennen lernen, und dir zuliebe will ich sogar mein Herz zwingen, daß es nicht gleich in Fouergarben aufloht, wenn sie nur in die Augen lächelt. Hast du eigentlich Anlage zur Eifersucht?"
„Ich? Nein! Und mit welchem Recht könnte ich eifersüchtig sein?"
„Recht? Na, höve mal. als ob es überhaupt heutzutage nach Recht und Gesetz ginge. Aber weißt du. wenn ich an die schölve Gräfin Berghauson und an ihre Freundschaft für dich denke, dann steigt immer ein anderes Frauenbild vor meinem geistigen Auge auf, und es ist mir, als sehe ich goldene Sonnen sich um eine weiße Stirn weben."
„Du List ja ordentlich poetisch," spöttelte Holger und sah dem Freunde mit einer gewissen Neugierde in das erregte Ant. litz, „so kenne ich dich ja gar nicht."
„Du hast wohl Angst, daß ich dir Konkurrenz mache." lachte jetzt Jen fröhlich aus. „Nein, Lieber, die Dichterei ist nie meine Sache gewesen, und wenn ich Aga Holsten von einem Heiligenschein umgeben vor mir sehe, so ist kein anderer Schuld daran als du selbst. Ich kenne sie gar nicht. Nur aus ihren Briefen und aus deinen eigenen Schilderungen ist sie mir vertraut. und wenn ich an sie denke, dann kommt es stets über mich wie Feiertag."
Ein forschender Blick Holgers flog zn dem Freunde herüber. „Oft sind sie langweilig solche Frauen mit dem Heiligenschein." sagte er, und sein Blick irrte verloren über die blaue Wasserfläche und blieb an den blinkenden Fensterscheiben der weißen Billa haften. „Hoftentlich hält deine Schwärmerei für Aga an, wenn du stc erst persönlich kennen lernst. Sie verdient es wie keine, daß man sse verehrt. Es ist uur schade, daß sie gerade jetzt verreisen mußte, es hätten sich so schöne friedvolle Tage in ihrem Bannkreise fiir uns gestalten lassen."
Jetzt war es Jen, der den Freund aufmerksam beobachtete. Weshalb schimmerte es plötzlich in Holgers Auge wie Sehnsucht auf? Wo war alles Leuchten und Glühen der großen, strahlenden Dichteraugen? Lagen nicht Schleier der Schwermut über den sonst so sonnigen Blicken Holgers?
Jen pfiff leise durch die Zahne. Hier gilt es aufpassen. Was waren denn das für verteufelt komplizierte Herzensgeschichten?
„Wir sind am Ziel," sagte hochaufatmend Holger und deutete auf das kleine, von wilden Rosen umrankte Haus, das still wie ein Märchen am Ufer des blauen Sees träumte.
Auch Jen atmete tief auf, als sie fttzt in den Garten traten, wo weiße Linien hoch und schlank die Wege säumten, wo Nacht. Violen sich berauschend dufteten, und es war. als glitten geheimnisvolle Traumgefpenster durch die Wege, von Sonnen, schleiern leicht verhüllt.
Zögernd nur betrat Jen die Steinstusen der breiten Treppe, die zu dom großen, luftigen Gartenzlmmer führten, in dem Mirna ihren Tee einzune-hmen pflegte. Holger war schon vor- angeeilt, und er sah nun plötzlich den Freund in der Tür der Veranda stehen, Hand in Hand mit einer Frau, die er kannte. Merkwürdig - wo hatte er diese Augen, diese sonnigen Augen schon gesehen, die blickten wie das Meer, das tiefe, unergründ- liche Meer. _ (Fortsetzung folgt.?
Ankauf eines Faselochfen.
Die Gemeinde Dornaffenheim beabsichiigt einen jungen sprungfähigen Faselochfen
lSimmemaler Rasse) anmiaufen. Besitzer solcher Tiere wollen ihre Offenen gefälligst Unterzeichneter Stelle einretchen.
Dornaffenheim, 26. Aug. 1918. Grossst. Bttrzernieisterer TornaffenheiM. Rack.
Grummetgras-
Versteigerung.
^Es wird versteigert das diesjährige Grummergras:
** Von 17 ha der fiskalischen Teichwiefe in der Gemarkung Echzell Montag, den k. jJhj., oorx nach- "ültagZ 2. Uhr an nach Zusammenkunft auf dem Telch- damm.
2. Von 2 ha fiskalischen Wie>en in der Gemarkung Leidhecken
Dienstag, den 3. f. Mis., von nachmittags 2 Uhr an nach Zusammenkunft an der Nidoabrücke bei Staden.
Dtttgcnheim, d. 26. Aug. 1918.
Grossst. Oster färsteret *_ Bingenheim.
Bekanntmachung über Erzeugerhöchstpreise für Obst für das Großherzogium Hessen.
Auf Grund des § 4 und § 7 der Verordnung über Gemüse. Obst und Südfrüchte vom 3. April 1917 (Reichs-Gesetzbl. S. 307) wird bestimmt: 7
, . ^L 1, , ^ je Pfund für die folgenden Obstsorten darf beim Verkauf durch den Erzeuger die nachstehenden Sätze n icht übersteigen,' '
1. Aepfel und Birnen.
Gruppe I: Tafelobst 1. Wahl 35 Pfg.
Tafelobst sind alle gepflückten, nach ihrer Be'chassenbeit sofort oder nach Ablagerung zum Rohgenuß geeigneten Früchte unter Ausscheidung sämtlicher kleinen, verkrüppelten und beschädigten Früchte, mit Ausnahme von Edelobst.
Gruppe II: Tafelobst 2. Wahl 25 Pfg.
Tafelobst 2. Wahl (gepflücktes Wirtschaftsobst) sind gepflückte.
fnrtiort* Wonta I ur-t ....v. fcr.i.
Wüte LnMrlt i. Mliiri ala. nm, i.
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Ferkel
zu verkaufen.
__' Wilhelm Keil, Melbach.
Gruppe lll: Wtrtschaftsobst (Fall-, Most- und Schüttelobst)
Tilchtiger Heizer
,ur Dreschmaschine gesucht.
Adolf Nohl. Ufi'ttMria.
gut sortierte Aepfel, mittlerer Art und Güte.
""ruppe III:
15 Pfg.
Wlrt chafksobst ist alles Schütte!-. Most- und Fallobst, sowie das aus der Gruppe !l ausgefchiedene Obst, soweit es für die Herstellung von Marmelade, zum Kochen, Dörren oder sonstige Zwecke ge-
viQllvl l|l»
2. Zwetschen.
Zwetschen, Hauspflaumen. Hauszwetschen, Muspflaumen, Vau- ernpflaumen, . Thüringer Pflaumen, mit Ausnahme der Brenn-
zwetichen.20 Pfg.
Brennzwetfchen . . . ..10 Pfg.
3. Speierlinge.50
4. Quitten . tzo "
. .. 8 2. Für Edelobst (Aepfel und Birnen) wird kein Höchstpreis festgesetzt. Hierfür darf dem Er.euger durch die Landesobststelle oder die von dieser bestimmten Stellen ein nach der Güte und Verwertbarkeit des Obstes zu bemessender höherer Preis als 35 Pfg. bis zu 80 Pfg., in besonderen Ausnahmesällen bis zu 100 Pfg. gewahr, werden. ^ Iö ü
^/belobst kommt ausschließlich atterfeinstes, schon bisher in Sluckfruchten gehandelies Obst in Be-racht, das vollkommen ausge- bUdet, ohne Schönheitsfehler und ohne Beschädigungen den aner- kannt besten Sorten angehören, das für die betreffende Sorte gültige Mindestgewicht aufweisen und beim Versand so sorgfältig verpackt sein mug, daß eine gu'.e Ankunft gewährleistet ist.
... . 8 3. Auf den Erzeugerpreis von Tafeläpfeln und Tafelbirnen Me '^eit U ^rechnet werden, und zwar für
Ztr.
3 m
2
vom 16. Oktober bis 31. Oktober 1918 . vom 1. November bis 15. November 1918 vom 16. November bis 30. November 1918 und dann je Monat und Zentner 2 Mark mehr. -
..Für Wirtschaftsobst dürfen Aufbewahrungszuschläge nicht gewahrt werden. *
in Kraft Verordnung tritt mit dem Tage der Verkündung
Darmstadt, den 22. August 1918.
Die Landesobststelle für das Croßherzogtum Hessen.
Der Vorsitzende: Dr. Wagner.
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