Ausgabe 
20.8.1918
 
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ieito beliefern raffen. Ganze Rind« und Schweine wurde« aufgefrmden, so an einer Stelle eine San von 300 Pfund. An diesem schwunghaften Handelt sind große Srmune« Ver­dient worden."

Hätten die Behörden schon früher vor Beginn, statt erst ttnt Ende der ersten Hauptsaison des Fremdenverkehrs Mgegrrf« fen. dann hätten sie wahrscheinlich noch sehr viel reichere Beut« gemacht und sie konnten es doch eigentlich voraussetzen, daß in diesen Gaststätten, nicht nur der Seiden hier in Frage kommen, den Badeorte, sondern fest überall, überaus reiche Vorräte über die zugewieffne Versorgung hinaus aufgehäuft sein würden. In den Luxus-Hotels unseres Frchbades Nauheim würde man sein -laues Wunder erleben. Jeden Tag, mittags und abends, gibt es dort Fleischspeisen, an Milch und Eiern fehlt es nicht; wo kommt denn dies alles her? In wieviel Hunderten von Bauernhäusern muffen wohl Schränke, Kasten und Betten durchstöbert werden, ehe man (selbst mit Ein. Muß der Brutei er unter der Glucke) soviel verordnungswidrig verborgene Nahrungsmittel entdecken konnte, wie allein in ei­nem unter diesen zahllosen großen Hamster lagern? Zudem sollte es doch für sehr viel strafwürdiger angesehen werden, wenn verordnung-widrig so große Massen beschlagnahmter Nah­rungsmittel aufgehäuft werdsn, um bei unzeitgemäß opulenter Verpflegung zahlungskräftiger Gäste reiche Gewinne zu erzielen, -als wenn schwer arbeitende Landl euke etwas zuviel von den se^bsterzeugten Nahrungsmitteln zurückbehalten, um mit ihren Hilfsarbeitern arbeitsfähig zu bleiben, was bei der allzu knapp bemessenen Nation oft nicht möglich wäre.

Zm Absatz mn Obstwein.

Die Geschäftsabteilung der Neichsstelle für Gemüse und Dbst hat unter dem 12. August 1918 eine Bekanntmachung im Reichsanzeiger Nr. 191 erlassen, in welcher sie darauf hin­weist, daß sie die ihr verordnungsmäßig Anstehende Geneh­migung zum Erwerb von Obst zu Kelterzwecken zunächst nur für Heidelbeeren und Kelterbirnen aus Antrag erteilt. Die Genehmigung zum Erwerb von Kelteräpfeln macht sie von der vorherigen ausnahmsweisen Zulassung der Kelterung durch die zuständige Landesstelle, in Preußen durch die Provinzial- oder Bezirksstelle abhängig. Von größerer Wichtigkeit für die QeffentlickMt ist die weitere Bestiinmung der Bekanntmachung, wonach bis auf weiteres jeglicher Ab­satz von Heidelbeer-, Birnen- und Apfelwein des Jahrganges 1918 im Handel verboten ist. Die Beschränkung der Be­stiinmung auf Heidelbeer-, Birnen- und Apfelwein hat ihren Grund darin, daß die gewerbsmäßige Herstellung von anderen Obst- und Beerenweinen bereits durch die Bekannt­machung der Reichsstelle für Gemiise und Obst vom 23. Mai .1918 verboten ist.

fiefrriinrt von lchlMreilkn Kiilbcru.

Das Großherzogliche Kreisamt zu Friedberg gibt bekannt'.

An die unterstellten Ortsbehördsn.

Es ist den zuständigen Verwaltungsstellen und dem Oberh. Viehhand-elsvdrband seit längerer Zeit ausgefallen, daß auf­fallend wenig Kälber zur Anlieferung an hie Schlachtviehsam­melstelle kommen. Im Kreis Friedberg müßten ordnungsgemäß mindestens 209 Kälber wöchentlich zur Schlachtung abgeliefert werden. Dies ist im Hinblick zu dem Rindviehbeftande des Kreises eine noch sehr niedrig gegriffene,Zahl. Tatsächlich wer­den jedoch wöchentlich nur 6080 Kälber angeliefert. Da es ausgeschloffen ist. daß die fehlenden Kälber sämtlich zur Zucht ausgestellt werden, liegt der dringende Verdacht vor, daß wö­chentlich im Kreise Friedberg die (fehlenden) Kälber auf Schleichivegen zur Ausfuhr kommen oder heimlich geschlachtet werden. Besonders einzelne Gemeinden fallen durch die ge­ringe Anlieferung von Kälbern unangenehm auf. In den enderen Kreisen Oberhessens ist die Kälberanlieferung bei wei­tem bester. In verschiedenen Fällen haben wir auch festgestellt, daß von frischmelkenden Kühen die Kälber verschwunden waren und die Landwirte nicht angeben konnten, wvhin die Kälber verkauft wordert sind.

Wir machen es daher den Grcßh. Bürgermeistereien zur strengen Pflicht, in Gemeinschaft mit den Gemeindevertrauens- kruten für Milch Versorgung und mit dem Wirtschaftsausschuß b»r Gemeinde die Kälbergeburten genau zu kontrollieren und dafür zu sorgen, daß die verfügbaren Kälber regelmäßig an die Schlachtviehsammelstelle des Kommunalverbandes in Fried, borg abgeliefert werden. lVergl. Bekanntmachung der Landes- Milch- und Fettstelle Eroßherxogtum Hessen in Darmstadl vom 18. 12. 1917 im Amtsverkündigungsblatt 1918 Nr. 4). Der Verkauf von Kälbern an unbekannte Personen ist streng ver­boten. Nach den bestehenden Vorschriften dürfen Kälber ebenso wie Großvieh nur an die beauftragten Viehhändler des Oberh. Viehhandelsverb indes abgegeben werden. Zuwiderhandlungen find strafbar. Landwirte, welche ihre Kälber an unbekannte Personen verkaufen und über den Verbleib von Kälbern keine Auskunft geben können oder wollen, setzen sich der Gefahr aus, in den Verdacht des Schleichhandels zu kommen und als unzu­verlässig angesehen zu werden. Diese Landwirte werden wir : ihren Viehbestand buchmäßig eintrageil lassen.

Der Oberh. Viehhandelsverband fetzt Prämien für die Aufdeckung von Geheimschlachtungen von Kälbern aus; ebenso stur die Namhaftmachung von Schleichhändlern und Feststellung von unerlaubter Ausfuhr nach Preußen.

Wir fordern die unterstellten Ortsbehörden hierdurch auf, i>afür zu sorgen, daß alle schlachtreifen verfügbaren Kälber tünf- yia zur Anlieferung kcmmeu.

Die gleichen Bedenken und Klagen liegen über die Anliefe- -^rrw, vcn Schafen und Hammeln vor. Auch bei Hammeln be­steht der dringende Verdacht, daß in vielen Fällen Geheim- schtachtt.ngen vocgenonlmen werden und das Hammelfleisch auf Sck^chhande'swegen zu Wucherpreisen in die Städte ab- Jütmbeti

Vorstehende Anordnung motten Sie als Warnung für bfc Bevölkerung ortsüblich bekannt mache«.

Fviedberz. den 7. August 1918.

Großheryogliches Kreisamt Friedberg, f I. 25.: Walter.

Zum Fliegerangriff auf Darmstadt

meldet der Polizei bericht, daß der Angriff vormittags gegen 9 Uhr von einer nicht feststellbaren Anzahl feindlicher Flugzeuge unternommen wurde. Es wurden etwa 12 Bomben abgewor­fen. Drei davon beschädigten Häuser itzt Südostviertel. In einem stark beschädigten Hanse wurden vier Personen verschüt­tet, von diesen konnte der Zahlmeister Kraft, allerdings schwer verletzt, gerettet werden, desten Frau, ferner Frau M. Weber, der Oberpostdirektor Fuldner, also drei Personen, wurden tot unter dem Schutt herarisgegraben. Außerdem ist eine Frau Schutz Witwe aus Oberramstadt auf dem Wege in die Stadt gelötet worden.

Erst am nächsten Samstag früh konnte die dritte Leiche aus dem verschütteten Hause geborgen werden Der Eroßherzog besichtigte am Samstag vormittag die beschädigten Häuser, im ganzen drei, die übrigen Bomben fielen ins Freie.

Nacb dem amtlichen Bericht wurden vier der englischen Kampfflugzeuge, welche an dem Kampfe beteiligt waren, in der Umgebung abgeschoffen.

Eines der Flugzeuge war aus Anlaß der heutigen Luden­dorffspende auf dem Paradeplatz aufgestellt, wo es viele An­zugskraft ausübte.

Vielfach wird das planlose Vorgehen bei den Aufräumungs- arbeiten kritisiert.

Pom Felde

der Ghre.

Ober-Mörlen. Dem Unteroffizier Jos. Jak Heller von hier wurde am «1 August das Eiserne Kreuz erster Klasse verliehen. Infolge hervorragender Tapferkeit ist er auch schon Inhaber des Hessischen Verdi enstkreuzes 1. Klaffe, des Eisernen Kreuzes 2. Klaffe und der hessischen Tapferkeitsmedaille.. Nach dreijähriger treuer Pflichterfüllung in der 10. Kompagnie des Königin Augusta Garde Regiments Nr. 4 wurde er am 6. Juli d. Is. schwer verwundet und liegt zur Zeit im Reserve-Lazarett II zu Darmstadt.

Vereinigte Lklidivirte voll Fmkjiirt a. N. >i. Uing.

In die Tagesordnung der

Versammlung

am Mittwoch, den 21. August, zu Friedberg, bei Gast­wirt Sempf, ist auf Wunsch als dritter Punkt aus­genommen worden:

Verzögerte oder verweigerte Zahlung des Zuschusses der Stadt Frankfurt zu den Einzelkühen.

Wir bitten nochmals um zahlreiches Erscheinen, da eine sachliche Aussprache über alle zur Tagesordnung stehende Punkte dringend notwendig erscheint.

Aus der Heimat.

Friedberg, 19. August. In der Nacht vom 18. auf 19. August sind aus dem Offizier-Gefangenenlager Friedberg i. H. die russischen Offiziere 1. Oberleutnant Alexander Papkow. 28 Jahre alt, Mittelgröße, untersetzte Statur, dunkelblonde Haare. Schnurrbart; 2. Leutnant Peter Ssidorow, 27 Jahre alt. Mittelgröße, schlanke Statur, dunkelblonde Haare, kleiner Schnurrbart; 3. Oberleutnant Wladimir Kirillow. 29 Jahre alt, Mittelgröße, schlanke Statur, blonde Haare, kleiner Schnurrbart; 4. Leutnant Georgi Bjelkow. 32 Jahre alt, Mittelgröße, mittlere Sta­tur, blonder Schnurrbart, blonde Haare, entwichen. Me trugen russische Uniform. Um Festnahme und Nachricht wird ersucht.

Verstöße gegen die Bczngsscheinvorschriften. Die Be- Zugsscheinvorschriften werden vielfach leichtfertig und ab* sichtlich mißachtet. Es sei deshalb erneut darauf hingewiesen daß jede unbefugte Aenderung an ausgeferttgten Bezugs­scheinen und jede fälschliche Anfertigung von Scheinen, wenn von ihnen znnr Zweck einer Täuschung Gebrauch gemacht wird, als Urkundenfälschung mit Gefängnis bestraft wird. Ferner wird mit Gefängnis bis zu 6 Monaten oder init Geld bis zu 15 009 Mark bestraft, wer zur Erlangung eines Bezugsscheins vorsätzlich unwahre oder unvollständige An­gaben macht, wer Scheine überträgt und lver bezugsschein­pflichtige Sackten an Verbraucher verkauft, ohne.gewerbs­mäßig Kleinhandel damit zu treiben. Die Verstöße kommen im Betrieb der Bekleidungsstelle stets anS Tageslicht, weil die Scheine von den Gewerbetreibenden ausnahmslos abgeliefert und von der Stelle geprüft werden. Außerdem sind die Ge­werbetreibenden streng angewiesen, alle mangelhaften Scheine znrückzuweisen und gefälschte an die Stelle einzu- f,enden. Zuwiderhandlungen wird unnachsichtlich nach­gegangen.

Schwarze Blattern. In den Gemeinden Meckesheim, Ech» zell, Bingenheim und Gettenau ist dar Auftreten derSchwar­zen Blattern" amtlich ffftaestellt luoifott. Die Gerüchte' wonach

der allerotts beliebte Arzt Dr. Eicherberg M Echzell dcTM ge­storben wäre, entbehren der Begründung.

FC Büdingen, 18. August. Es ist festgestellt worden, daß vtcderhclt von Bewohnern anderer Kreise versucht wird, auf ihre Flttschkarten im Kreise Büdingen Fleisch zu kaufen Hier­durch wird die verscrgungsberechttgtr Bevölkerung im hiesigen Kreise in ihrem Meischbezug gekürzt. Es ist deshalb u. <t an. geordnet worden, daß die Metzger Fleisch nur auf Fleischkarten des Kreises Büdingen abgsben dürfen. Wer Fleisch auf Fleisch­karten fremder Kreise abgibt, wird gerade so bestraft, als wenn er Fleisch ohne Fleischkarten .rbgibt.

sr. Hanau, 18. August. Das Ergebnis der diesjährigen Ernte in Brotgetreide wird das vorjährige bettächtlich über­steigen, wie die Urteile der Sachverständigen übereinstimmend lauten. Auch die Ernte in Spätkartoffeln verspricht eine be­friedigende zu werden. Der Preis für den 1800-Eramm Laib Brot beträgt von jetzt ab 86 Pfg., (bisher 74 Pfg.)

FC- Braunftls, 18. August. Die hiesige Stadtverordneten- Versammlung hat bei den maßgebenden Instanzen die alsbal­dige Schließung der hiesigen Hotels und Pensionen, die Sommer, frifchlcr aufnehmen, beantragt, da das Hamstern der Kurfrem- den in den umliegenden Orten dahin geführt hat, daß die hie- sige ungenügend versorgte Bevölkerung keinerlei Lebensmittel erhalten kann und beunruhigt ist.

Aus Hessen-Rasiau.

FC. Biebrich, 18. August. Die Felddiebstähle in hiesiger Gen-arkung nehmen in bedenklicher Weise von Tag zu Tag zu. Bei Begehung solcher Diebstähle wurden 18 Personen betroffen an einem Tage und zur Anzeige gebracht.

FC- Bierstadt, 18. August Feld- und Obstdiebstähle neh­men hier in beängstigender Weise überhand. Selbst Leute, die in Wiesbaden zur Kur weilen, entblöden sich nicht, wie der Bericht eines Feldfchühen beweist, Obst zu mausen.

FC. Idstein, 18. Angust. Der 51'ährige Landwirt Volkmar im nahen Walsdorf stürzte vom Scheunengerüst in die Tenne ab, ec erlitt so schwere Verletzungen, denen er erlegen ist.

FC. Oberlahnstein, 18. August. Die 16jährige Tochter ei­nes hiesigen Lokomotivführers wurde bei Kövdorf von einem Soldaten angehalten, der von dem Mädchen das Geld abfor­derte und ihm einen gezogenen Dolch vorhielt. Da es kein Geld bei sich hatte, nahm der Feldgvaue ihm den Rucksack ab mit der Drohung, das Mädchen niederyuft-echen, wenn es ihm folgen würde.

FC. Osterspai, 18. August. Der Gutspächter auf Hof file. beneck, Lippert, ist nach schwerem Leiden im 55. Lebensjahr im Krankenhaus zu Oberlahnstein gestorben. Der 25erstorbene war in den landwirtschaftlichen Kreisen eine bekannte Persönlich­keit.

FC. Limburg, 18. August. Das 5jährige Enkelchen der Schuldienerin Frau Imand, das -u Besuch bei seiner Großmut­ter weilte, stürzte die Schultteppe hinab, zog sich einen Schädel­bruch zu und verstarb an den schweren Verletzungen.

FC. Eubach, 18. August. Der langjährige Vorsitzende der Evangelischen Vfarrvereine" für Deutschland, Dekan D. Deiß» mann dahier, beabsichtigt wegen hohen Alters auf eine dem­nächst stattfindende Wiederwahl zu verzichten.

FC. Hachenburg. 18. August. In dem Fremdonpensionat Ge. schwister Lang dahier wurde eine Ccbeimschlächterei auf gedeckt. Zweieinhalb Zentner Rind- und Schweinefleisch wurden be­schlagnahmt.

FC. Vom Westerwald, 18. August. In Hillscheid wurden nachts einem Landwirt 100 Garben Korn auf dem Felde aus- gedrosche-n und mitgenommen. Holzfällern in dem dortigen Waldungen wurden ihre Rucksäcke samt Frühstück gestohlen.

Aus Kurhcsien.

sr. Kassel, 17. August. Von der Kriegs-Fell-Attiengesell- schaft in Leipzig ist der Landwittschaftskammer Kassel ein Vet- ttag von 7400 Mark zur Förderung der Kaninchenzucht zur Verfügung gestellt worden. Dieser Bettag soll Verwendung fin­den zur kostenlosen Abgabe von je einem Kaninchen vorzugsweise an Minderbemittelte, aber auch an andere Intereffenten. An die Abgabe solcher Zuchtkamnchen sind noch verschiedene Beding, ungen geknüpft.

Ans der Pfalz.

FC. Aus der Pfalz. 18. August. In Rohrbach bei Landau ist es zwischen den überwachenden Gendarmen und Hamsterern zu heftigen Auftritten gekommen. Die Gendarmerie war den sich m der Uebecmacht befindlichen Hamsterern gegenüber, die größere Mengen Kartoffeln, Zwiebeln. Bohnen und Eier mit sich führten, machtlos, und konnte die Beschlagnahme nicht vor­nehmen Die Zahl der Beamten ist nunmehr verstärkt worden. In Grethen ist der Landwirt Geniescr beim Holzholen so unglücklich vom Wagen gestürzt, daß er sofort tot war.

Kirchliche Nachrichten.

Gottesdienst in der Stadtkirche.

Mittwoch, 21. August, abends S 1 /^ Uhr: Kricgsandachk. Herr Pfarrer D i e h l.

Offene Stellen:

2 Knechtefnmilien, 1 Kutscher, 7 Tagelöhner, 3 Knechte, 1 Ver­walter. 1 Schäfer, 1 Tagelöhner- und eine Nachtwächterfamilie, 1 Müller, 90 Fabrikarbeiterinnen, 1 Melkerin, 5 Dienstmägde. 10 Hausmädchen, 1 Monatsirau.

Fürs besetzte Gebiet: Hilfsdienstpflichtige und Frauen aller Art (bei ersteren kommen nur jugendliche ünd ältere Herren in Betracht).

Stellensuchender

Mehrere Melkerfainilien und ledige Melker, 1 Helzer, 3 Büro- fräuleins, 1 Haushälterin für Landwirtschaft.

Verantwortlich für den politischen und liKalen Teil: Otto H i r s ch e l, Friedberg; für den Anzeigenbeil: R. Heynrr. Friedberg. Druck und Verlag derSGewm LsHcHLeituno*, A. G.. Friedber« i. D.