Ausgabe 
23.7.1918
 
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schen bfr Oise und dem Meer noch keinen kräftigen Einfluß aus- Üben können. Die Armee des Kronprinzen Rupprecht fei noch vollständig intakt, und man habe noch lange nicht sein letzte» Wort vernommen. Dem Kronprinzen habe Foch zwar eine« tödlichen Schlag versetzt, aber man müsse noch immer mit der Möglichkeit rechnen, daß Rupprecht ssch in Bewegung setze, und die Engländer würden nickt gern im Norden, wo sie noch immer kräftiger Widerstand finden, Gelände verlieren.

FrourZftjche llöte.

Berlin, 21. Juni. In einem Artikel desMatin*, der mehrere Zev.iurlücken vufweist, heißt es: Die Abreise des

Publikums, die Beförderung der Angesiedelten, die Weg- führung zahlreicher Kunstsammlungen u. cr. mehr haben eine vollkommene Stockung im Eisenbahnverkehr hervor­gerufen. Hunderte von Kisten mit Waren können nicht be­fördert werden. Zwischenhändler machen sich diö Notlage zunutze und verlangen bis 1200 Franken für einen Waggon.

Aus verschiedenen Gegenden Frankreichs wird von aktueller Brotnot berichtet. Die Bevölkerung von Nancy ist nach demMalin" und anderen Blättern sehr erregt, da es an Brot gegenwärtig vollständig fehlt und gegenwärtig nur noch 90 Doppelzentner Brotgetreide in der Stadt sind.

Die Schweizer Min-nn? mit Frankreich mtfrbrolfn.

DemVerl. Tageblatt" aus Genf zufolge gibt das Genfer Telegraphenanrt durch Anschlag heute bekannt, daß bis auf weiteres alle Verbindungen mit Frankreich unter- brachen sind.

-?e amerikanische Hilfe.

Baftl. 20. Juli. Nach einer Washingtoner Havas- Meldung erklärte Hoower in einem Bericht an den Präsiden­ten Wilson, die Vereinigten Staaten hätten in dem am 30. Juni abgelanfenen Jahre für 1,4 Milliarden Dollar Lebensmittel an die Armeen und an die Zivilbevölkerung der Alliierten nach Belgien, an das Rote Kreuz und an die amerikanischen Streitkräfte nach Frankreich gesandt.

Eine neue Schlacht in Tirol?

Zürich. 22. Juli. Der Zürcher Tagesanzeiger" meldet ein starkes Anschwell«»« der Artrlleiietätigkeit längs der ganzen Ti. roler Front. Dem Blatte zufolge wäre mit einem größeren An­griff in nächster Zeit zu rechnen, der stch wahrscheinlich jenseits der Adria im Albanischen oder Mazedonischen, möglicherweise ober auch rn Palästina als Eirchei'shandlung der gesamten Ver­bündeten fortsetzen dürfte. Anzeichen reger Betatiguna der Ber« bandsftreitkräfte seien an vielen Stelle« »ahrzunehmen.

Ukraine.

Die Schaffung einer Armee.

Kiew, 21. Juli. (WB.) Der erste Schritt zur Bildung der : ukrainischen Armee ist durch einen heute veröffentlichten Erlaß des Hetmans getan. Es wird darin besohlen auf Grund der allgemeinen Wehrpflicht zunächst 5000 Reimten für die in Kiew tn Bildung begriffene Division aus der Zahl der im Jahre 1899 geborenen auszuheben. Der Minister des Innern wird für jeden Kreis die Zahl der zu stellenden Rekruten feststellen. Freiwillige im Alter von 18 bis 2b Zähren dürfen zugelassen I werden. Die Dienstzeit der Infanterie und Artillerie beträgt : öwei Jahre, sonst drei Jahre. Die Aushebung hat am 31. Juli j zu erfolgen. j

Der Tod des Exzaren.

Kiew, 21. Juli. (WB.) Die meisten Zeitungen bringen ; Artikel zum Tode des Kaisers von Rußland. Die bürgerlichen , Zeitungen sprechen die Aeberzeugnng aus, daß die Hinrichtung des Zaren geeignet sei, den monarchischen Gedanken, der sich ! überall bereits rege, zu stärken und ihm zum Durchbruch zu ver- j helfen Unter Assistenz der Vikarbischöfe und einer zahlreichen Geistlichkeit hielt Metropolit Antonius gestern in der Sophien- kathedrc.le eine feierliche Seelenmesse für den verstorbenen Za­ren. Die Kathedrale war überiiillt.

müssen solidarisch zu wirklicher, tatsächlicher Entschädigung an das Land verurteilt werden, das sie moralisch und nrateriell ungeheuer geschädigt habem

Griechenland.

Ber«, 22. Juli (WB.) Laut Meldung der Agence Helle- nique aus Athen, sind durch königliches Dekret mit Rücksicht auf die herrschenden Zustände und die Volksabstimmung die grie. chischen Gemeindewahlen, die nach dem Gesetz Mitte Juli er­folgen sollten, auf unbestimmte Zeit vertagt worden.

Bern. 22. Juli. (WB.) Wie Agence Hellenique aus dem Haag meldet, berichten die englischen Blätter, daß ein großer Brand gewaltige Mengen Kriegsmaterial und Heeresliefe. rungen im Hofen von Piräus vernichtet habe. Der Schaden soll mehrere Millionen Pfund Sterling betragen.

5rplößon im Arieuat zu Gaffres.

Bern, 22. Juli (WB.)Brogres de Lyon" teilt mit, daß im Arsenal in Castres eine Reihe Explosionen von Bomben im Sprengstoffdepot staltoesunden haben. Nach der ersten Explo­sion wurde Anordnung auf Räumung der Stadt erteilt. Dank dieser Maßnahme ist die Zahl der Opfer, obwohl genau noch tckcht bekannt, gering. Der Schaden in der Stadt ist sehr groß und erstreckt sich bis auf 10 Kilometer im Umkreis. Die Ex­plosion des Pulverlagers der Hauptladestation konnte bisher verhindert werden.

Ksndnras im Kvessnißun.! m't AeuMlund.

Bafel, 22. Juli. Nach einem Havasberickit ausTegucigalpa hat die Regierung von Honduras den Kriegszustand mit Deutschland erklärt.

Freiheit im freien Amerika.

Berlin. 20. Juli Die Mörder des deutschen Reichsangr. hörigen Robert Prager sind von dem amer'kanijch-m Geschwore­nengericht freigesprochen worden. Selbst dieNewyork Times" nennt das ein schweres Vergehen g-gen dre Eerechtigkiit. Schande und Skandal. Auch dieNewyork Evening Post" sagt, der ganze bedauernswerte Fall sollte jeden Amerikaner mit Scham erfüllen.

DieNorddeutsche Allgemeine Zeitung" bemerkt dazu: Wir unterschreiben die Urteile dieser vereinzelten amerikanischen Zeitungen, über das fluchwürdig« Verbrechen der amerikanischen Volksmasse, an dem sich die amerikanische Justiz durch die Frei­sprechung der Mer der des unschuldigen Deu lschen in einer Weise mitschuldig gemacht hat, di« ihr selbst das Urteil spricht.

Die Oemjßou des Kabinett Zeidler angeugnmen.

Wie«. 22. Juli. (WB.> Abgeordnetenhaus. Am Schluß der Sitzung teilt« Präsident Groß mit. daß Ministerpräsident Dr. Ritter v. Seidler und die ganze Regierung ihre Ent­lassung gegeben habe, daß die Entlassung angenommen wurde (Beifall bei den Tschechen), und daß die Regierung mit der Fortführung der Geschäfte betraut wurde.

Verschiedenes.

Für diesen Preis zu teuer! Aus Würzburg wird geschrie­ben' Den Bierfchar lprcis wollte der Bayerische Gastwirtever­band in die Höhe geschraubt wissen, und zwar 15 Pfg. für den Liter Schankgewmn Der Magrstrot ließ sich aber darauf nicht ein und lehnte die Erhöhung ob. und zwar mit der Motivierung, daß der heutige Preis für die Qualität des Bieres noch viel zu hoch sei.

Eine gesprengte Scheidemann-Versammlung. Der Reichs- tag-abgeordnete Scheidemann, der am Donnerstag in seinem Wahlkreise vor einer Riesenarbeiterversammlung sprechen wollte, wurde daran durch die Unabhängigen verhindert. In­folge ihres Lörmens konnte die Versammlung nicht eröffnet werden und verfiel vor polizeilichen Auflösung.

Drnikik Maihenjchaften bei dkr Z. ss. G.

Wir lesen in derWahrheit":

Kiew, 21 Juli (WV.) Der Hetman hat das Gesetz über die Errichtung des Senats in Kiew als der höchsten Gerichts­und Verwaltungsbehörde der Ukraine bestätigt.

Rumänien.

Dir Anklage gegen das Krümel Bratianu.

Bukarest, 22. Juli. (WB.) Das Zassyer Regierungsblatt .,^<l'chul" veröffentlicht Enthüllungen, die beweisen, daß die frühere R^ierung Vratianu und die verbündeten Kriegs­treiber unter Hinwegsetzung über alle verfassungsmäßigen Fak­toren den Kr'cg aus eigener Machtvollkommenheit herbeige- führt haben. Die Kriegserklärung Rumäniens an Oesterreich- Ungarn wurde längst vor dem 27. August 1916 abgefaßt und tefand sich wenige Tage später in den Händen der rumänischen Gesandtschaft in Wien mit der Weisung, sie am 27. August abends 9 Uhr am Ballplatz zu übergeben. Dir Beschlüsse des Krcn-rats vom 27. Mgust waren zwei Wochen früher von der

Regierung Vratianu zusammen mit den Kriegsanhängern geg die Mittelmächre ftsiaestc-ltt worden. Hierin liegt die Haui schuld der früheren Res,erring Bratianus, die keinerlei Rei hatte, eine >^.«?gseri-orung zu machen, wozu nach der rumäl fchen B rfass a.ig veder der König noch die Regierung, fonde einzig al. :<. Nation durch ihre gesetzliche Vertretung i

Parlament oerecktigr war. Diese schwere Versassungsverletzui bat Rumc »ien zu der Katastrophe geführt. Die Schuldig.

Daß bei dem Riesenbetriebe der Z. E. G. nicht alles mit j rechten Dingen zugeht, haben wir liier 'wiederholt gesagt. Bei dem System derReinhaltung", das dort aus begreif­lichen Gründen herrscht, kommt selten etwas davon in die Ocsfentlichkeit. Wer menschliche Schwächen kennt, wird das verstehen und zuweilen sogar verzeihen können. Nun hat sich aber neulich da hinter den Kulissen etwas ereignet, das dann doch nicht mehr gut alshäusliche" schmutzige Wäsche gewaschen werden konnte. Dieser Erkenntnis hat sich der oberste Leiter der Z. E. G., der Herr Generaldirektor, denn auch erfreulicherweise nicht verschlossen. Er hat ganz offi- ziett die Einleitung einer Untersuchung gegen den Ver- dächttgen beantragt, und diesem Anträge ist denn auch auf Grund der vorliegenden, schwer belastenden Materials ohne weiteres Folge geleistet worden. Die Presse, trotzdem oder sagen wir besser: gerade weil sie das Sprachrohr der öffent­lichen Meinung sein soll, hat davon natürlich keine Kenntnis erhalten und sich infolgedessen auch ausgeschnüegen. Da und dort ist durchgesickert, daß ein Beamter der Z. E. G. erheb- 'ich« Durchstechereien gemacht habe, inzwischen aber erwischt worden sei. Wir sehen nicht ein, warum eine Angelegenheit, die schließlich alle Welt interessiert, weil sie deutlich zeigt, was unter der Beherrschung Deutschlands durch die Kriegs- gefellschaften alles möglich ist, so im tiefsten Dunkel bleiben soll. Darum wollen wir getrost den Schleier lüften, der einen Morast erkennen läßt, wie ihn selbst der stärkste Pessimismus wohl nicht für möglich gehalten hat. Ein Be-

- amter der Z. E. G. yar oas ift unvejwertbare Tatsache gegen Gewinnbeteiligung einem Großsihlächter erhebliche Sondervergünstigungen bei der Vergebung von Schlachtauf. trägen verschafft, so daß derselbe mehr als 100 000 Rinder schlaclsten konnte und dabei erhebliche Gewinne einheimste. Bei dem inzwischen verhafteten Beamten sind 400 000 Mark beschlagnahmt worden. Der Großschiächter sitzt ebenfalls in Untersuchungshaft.Der Beamte", der dagefaßt" wor­den ist, war so ungefähr der erste Beamte der Fleischstelle der Z. E. G.. ein Herr Lippert. Sein Gegenkontrahent war ein Viehkommissionär Henke. Diese-beiden Ehrenmänner, die seit langen Wochen in Haft sitzen, hielten ihre Zusammen- fünfte meist bei Kannenberg in der Dorotheenstraße, wo es hoch her gegangen sein soll, wenn diese beideneinfachen Leute" dort ihre Konten verglichen und in Ordnung brachten. Die Oeffentlichkeit hat ein gegründetes Recht darauf, zu verlangen, daß in diesem Falle mit aller Strenge vorgegangen wird. Es darf auch bei der Beschlagnahme von 40(1000 Mark bei dem Lippert nicht sein Bewenden haben. Dieser Herr hat dem deutschen Vaterlande vielmehr Hun­derttausende mit Herrn Henke zusammen gekostet. Er wird seinen Rauh in Sicherheit gebracht haben. Sorge man ge­fälligst dafür, daß ihr wirkliches Gesamtvermögen in die Kasse des Staates fließt. Das muß das mindeste sein, was gefordert werden kann. Daneben freilich muß eine empfind­liche Freiheitsstrafe den Herren winken, die sich in so frevent­licher Weise an Deutschland versündigt haben!

Aie Iwaiitzsbfwirtllhafiung der InniiKml* Mjßtiüdjn! Erzeugnisse.

In Danzig sind am 18. Juli etwa 800 Landwirte z» einer gemeinsamen Sitzung zusammengetrcten, um eine Aus­sprache über die jetzige Zwangsbewirtschaftung der landwirt­schaftlichen Erzeugnisse herbeizuführen und Vorschläge über Voränlderungen dieser Bewirtschaftung zu erörtern. Kammer- Herr v. Oldenburg -Zannschau nahm das Wort zu den jetzt di« Landwirtschaft bewegenden Fragen.

Werrn er alles zusammenfassen wolle, was die Landwirt­schaft jetzt unter der Zwangsbewirtschaftung zu ertragen habe, so müsse cr sagen.Raus aus diesem Zuchthaus!" Es werde jetzt solange alles an landwirtschaftlichen Erzeugnissen ersaßt, bis nichts mehr da sei. Unsere Produktion gehe bei diesem Er­fassungssystem immer mehr zurück. Die Landwirte seren zu Parias der Gesetzgebung

gemacht worden, und man ziehe sie dann noch mit Verdächtig­ungen in den Schmutz. Ts gehe eine Erbitterung durch das Land. Besonders schwarz sehe er in der Erbitterung, die dis landwirtschaftlichen Arbeiter erfaßt habe, da sie nichts aus der Stadt zu kaufen bekommen. Viel nützen werde di« heutig« Versammlung ja nicht, denn in unserem Vaterlande herrsche die Furcht vor der Strafe

Die Zerrissenheit der Stände bei uns fei herbeigeführt durch die Sozialdemokratie, die der Regierung die Zügel genommen habe und dis Zügel noch jetzt führe. ^ Es wäre das Richtigste gewesen, wenn die Bewirtschaftung der Nahrungsmittel m Deutschland durch den preußischen Landwirtschaftsminister ge­schähe. dann wäre die Produktion aufrecht erhalten geblieben. Redner glaube, daß wir zur Besserung der jetzigen Verhältnisse nur kommen, wenn sich die Not und der Unwille zuerst durch­breche in der städtischen Bevölkerung, die da verlange Freiheit des Handels all der Lebensmittel, die leicht der Verderblichkeit ausgesetzt seien. Es müsse ein Mann von bodenloser Rücksichts­losigkeit erstehen, der Wandel in den jetzigen unhaltbaren Zu­ständen schaffe, v. Batccki und v. Waldow haben dieses nicht gekonnt. Der Anfang müsse jetzt gemacht werden, damit dis Schlinge nicht fester gezogen werde und man dann ersticke. E» ntützten wieder freie Verhältnisse eingeführl und das jetzige System

abgebaut werden. Die Landwirtschaft müsse sich wehren bis aufs äußerste, um sich zu verteidigen. Lebhafter Beifall folgt« den Ausführungen des Herrn v. Oldenburg.

Es wurde die Absendung einer Entschließung an die Staats- regierung beschlossen. Darin wird gefordert:

Abbau der Zwangswirtschaft im Sinne des Antrages Dr. Noesicke

und genügende Vertretung der Landwirtschaft in maßgebendem Körperschaften, um undurchfiihrbare Verordnungen zu vermei­den. Die heutigen Preise für Vieh, besonders für Schwein-o» mußten so hoch gesctzt werden, daß die Produktion wieder ein- sctzen könne. Die Preise für landwirtschaftliche Produkte muß- ten in Einklang gebracht werden mit den gestiegenen Preise» für Produktionsmittel: Kleidung, Löhnung ufw. Eine Kontrolls der Getreidebestände durch Militär oder Vertreter anderer Be­rufe fei nur dann rerzunehmen, wenn sämtliche Prlvathaus- halte in der Stadl vorher einer genauen Konttolle auf ungefetz. mäßig erworbene Vorräte von Lebensmitteln, Kleidern ufw. unterzogen worden sind Das Durchsuchen des Privathaushalts gelegentlich vor Milch- und Fettkontrolle soll vermieden werde» und nur dann zulässig sein, wenn genügende Verdachtsgründs für eine fttafbare Zurückhaltung von landwirtschaftlichen Pro­dukten vorhanden seien. In diesem Falle müßte ein besonderer Auftrag vom Gericht oder Staatsanwalt vorliegen. Gefordert wurde ausreichende Zuteilung von Kohlen und Futter für di« Pferde, damit die Produttion der landwirtschaftlichen Erzeug. Nisse nicht leide, Kraftfutter für das Rindvieh und Freigabe des Hinterkorns zur Verfütterung. Die öffentliche Bewirtschaf, tung der Eier, des Gemüses, Obstss und der Fische müsse auf­gehoben werden, weil dadurch zu große Mengen dem Verderbe« crusgeseht seien. Künstlicher Dünger müsse zu entsprechenden Preisen zur Verfügung gestellt ewrden. Der Selbstverbrauch von eigenen Erzeugnissen der Landwirtschaft dürfe durch kein« Bestimmung eingeschränkt werden. Zwangspserdeaushekmngen wären aufzlchebcn. Die Pferde müßten vom Staat frei ange- kauft werden. Genügend« Kleidung wurde für dt« landwirt­schaftlichen Arbeiter gefordert, m«ch die' Kartoffelttocknung ge­wünscht.