Ausgabe 
19.7.1918
 
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Wem nie lüirrii Liehe Leid gejihüh.

Roman von Courths-Mahler.

56) Nachdruck verboten.

Ich weiß es noch nicht. Laß mich in Ruhe darüber Nach­denken. Nie habe ich an mir bemerkt, daß ich rachgierig bin, aber der Mensch lernt sich selbst wohl nie auskennen. Jetzt brennt eine heiße Rachsucht in mir. Nicht nur mein verfehltes Lsöen habe ich an dieser Frau zu rächen auch alle schmer­zen, d-ie sie Deiner Mütter zugefügt hat lind ich werde mich rächen, werde sie da treffen, wo es sie am empfindlichsten trifft. Vorläufig bleibt es unser Geheimnis, wer Du bist. Noch kurze Zeit bleibe Christa Hellmut. Wie bist Du eigentlich zu diesem Namen gekommen?"

Christa strich sich über die Stirn.

Gral Steinaus Korrespondentin führte den Namen Chri­stine Hellmut. Für alle Fälle sollte ich ihn annehmen. Falls in Birkenheim meine Papiere gefordert worden wären, hätte Graf Steinau die seiner Korrespondentin geschickt, die leidlich auf mich gepaßt hätten. Aus dem Vornamen Christine war leicht auf Christa als Abkürzung zu schließen. So ging alles gut einzurichten. Wir waren sehr froh, daß Du eine Vorleserin brauchtest. Das erleichterte uns alles. Wir hatten schon man­cherlei Pläne ersonnen, wie ich in Virtenheim Einlaß finden sollte. Bist Du Graf Steinau böse, daß ec mich unter falscher Flagge hier einschmuggelte?"

Er zog sie in seine Arme und strich ihr liebevoll väterlich über Las Haar.

Dankbar von ganzem Herzen dankbar will ich ihm sein. Und auch Dir danke ich, daß Du mutig die Mauer durchbrochen hast, die man um mich her aufgebaut hatte, ohne daß ich es inerkte, und hinter der ich festgehalten werden sollte für alle Zeiten. Gras Steinau hat sich mir auch in dieser Angelegenheit als treuester Freund erwiesen. Er sah schärfer als ich. Und nirn verstehe ich auch, weshalb die Baronin und ihre Tochter versuchten, in meinem Herzen Mißtrauen gegen den Freund zu säen. Sie fürchteten wohl seinen kritischen Blick und waren in Sorae. daß er eine Bresche schlagen könnte in die Mauer, hinter der sie mich sicher zu halten glaubten."

Christa nickte.

Ja. Onkel Heinz, so ist es. Ich weiß von Graf Steinau, daß er den beiden Damen stets mißtraut hat. und sich auch ein­mal hinreißen ließ, sie das Mißtrauen fühlen zu lassen."

So. so nun verstehe tch ihre Abneigung gegen ihn. Eott- kob, daß ich an seine Treue nie zweifelte."

ct W trcu ergeben," sagte Christa,und die Er- tenntnis, wie man Dich um das Veste im Leben betrogen hat. r^tchn sehr tief erschüttert. Er war sehr besorgt, dotz ich meine J.vfion restlos erfüllen konnte, und er wartet auf Nachricht von mir. sooald es geschehen ist. Bitte, laß uns sofort an ihn de- penyreren. Er hat es um uns verdient und hat sich auch mir als edler, aufopferungsfähiger Freund gezeigt."

Her: von Birkenheim nickte.

Christa, wir wollen ihm sogleich Nachricht geben. Und bowlt niemand hier im Hause von dieser Depesche Kenntnis

~J rf) a clB ni ^ ob sich unter der Dienerschaft eine kousliche Kreatur der Baronin befindet werden wir diese selbst auf dem Postamt im Dorfe aufgeben."

Er klingelte. Als der Diener erschien, gebot Herr von Vir. renyepn, den Wagen Vorfahren zu lasten.

.,^.ch will eine Spazierfahrt unternehmen," fügte er hinzu. Als der Diener sich entternt hatte, zog der alte Herr Christa n -m Hcw>en zu sich heran.

/ iun oc % aUT ' Zimmer und mache Dich zur Ausfahrt . ' nT? sollte Dir die Baronin in den Weg

'en. dann sage ihr. daß Du die besagte Angelegenheit zur / -e gebracht baft - das kannst Du tun, ohne die Unwuhr- -c zu jagen und daß ich noch heute dem Notar Mitteilung UM w erde, daß er nach Birkenheim. kommen soll, um mein

Dn ch Bundesratsoerordnung -ber den Ver ehr mir

Del fruchten

nd daraus-ewonn N.'N Produkten 2 - Juli 1 ichs-Gesb!. ~ci.e 13d ist be.c.mmt worden 06 d-e Besitzer von Oeisaalen >h e Bestände am Bezinn jeden ] e»de.Vierteljahre^ und zwar ^ «r Um *'* 0 5 Dier'eijahres

-ur Anmeldung zu bringen haben.

Di? geemte e Menge ist danach eritmals bis zum 2>. ds. yjlts auf Zimmer Nr. 4 des Sladr- c,a es zur Anmeldung zu bringen. Ie.edüerg. den 17. Juli 1918 Der Viiraerineister __ 2. V.: Dam m.

Testameut aufzunchnren. Du kannst übrigens gleich an meinen Notar schreiben, mokge kleine Sekretärin, und ihn zu mir bitten."

Christa atmete auf.

Ich will der Baronin das sagen, Onkel Heinz. Aber ich bin sehr froh, wenn ich nicht mehr Komödie zu spielen brauche. Es ist mir sehr schwer gefallen."

Trotzdem bitte ich Dich, nach Meinen Instruktionen zu han­deln ich will meine Rache haben und will sie kalt genießen. Also bitte, schreibe gleich erst noch einige Zeilen an meinen No­tar. Er soll gleich morgen zu mir herauskommen."

Christa tat, wie ihr geheißen wurde. Währendem ging Herr von Birkenheim sinnend auf und ab. Als Christa fertig war, legte er den Arm um sie.

So, mein Kind jetzt gehe, bitte, hinüber zur Baronin und jage ihr. sie möge dicsen Brief an meinen Notar sogleich mit einem Voten nach der Stadt schicken. Dabei kannst Du ihr sagen, Du habest mich, ihrem Wunsche gemäß, veranlaßt, mein Testanrent zu machen."

Christa zögerte.

.Muß das sein, Onkel Heinz?"

Seine Augen blickten düster.

Zwei zerstörte Menschenleben habe ich an ihr zu rächen Denke an die Schmerzen Deiner Mutter, dann wird es Dir leicht fallen."

Da nahm Christa ohne weitere Gegenrede den Brief.

Ich will es tun," sagte sie leise.

So ist es recht, Christa. Und dann mache Dich zur Aus­fahrt fertig. Sage der Baronin, daß rch Deine Begleitung wünsche. Die Depesche an Graf Steinau setze ich inzwischen selbst auf. Du kannst sie nachher unterwegs lesen und mir sa­gen, ob sie in Deinem Sinn abgefaßt ist."

Die beiden Menschen sahen sich eine Weile in die Augen, so wie Menschen tun, die einander die herzlichste Sympathie entgegenbringen. Dann ging Christa hinaus.

Sie begab sich in die Zimmer der Baronin. Diese saß mit ihrer Tochter zusammen. Die Damen hielten Stickereien in den Händen.

Als Christa eintrat, sahen sie ihr entgegen.

Was wünschen Sie, Fräulein Hellmut?" fragte die Ba- roiiin sehr freundlich.

Christa legte den Brief vor sich hin.

Frau Baronin möchten die Güte haben, diesen Brief an den Notar des gnädigen Herrn sogleich mit einem Boten abzu- senden." 0

Die Baronin sah erst auf i*n Brief herab, dann in Christas Gesicht Auch die Daronesie streckte neugierig den Kopf vor.

An den Notar? Was soll das heißen? Haben Sie am Ende gar schon jetzt mit meinem Vetter gesprochen in der be­wußten Angelegenheit?"

Christa neigte das Haupt.

,.Ia ich habe es getan."

Die Baronesse sprang auf.

Nun und? Will Onkel ein Testament machen?" fragte

sie hastig, alle Vorsicht vergessend, mit begehrlich funkelnden Augen.

Da umtzt« Chmsta bestimmt, daß auch die Baronesse mit rhrer Wiuttet am gleichen Strange zog.

Ja, Baronesse, Herr von Birkenheim will ein Testament machen. Dieser Brief soll den Notar zu diesem Zweck Herbet­rusen. Cr soll morgen schon kommen."

Die beiden Damen sahen sich mit triumphierenden Augen r Zangen sie wieder das sanfte Lächeln in ihre Gesichter. Dre Baronin reichte Christa huldvoll die Hand.

Ich danke Ihnen, Fräulein Hellmut. Cie haben uns einen großen Gefallen getan. Ich wäre untröstlich gewesen, wenn meines Vetters letzter Will, r-cht dokumentterl roo'rcn ttcre. Wut der Wunsch, daß nach seinem Tod alles geschieht nach seinem

Willen, hat mich zu dieser Bitte Ihnen gegenüber veranlaßt Ich danke Ihnen nochmals."

Christa konnte es nicht über sich gewinnen, nach der gebote­nen Hand zu fassen.

Ich kann diesen Donk nicht annehmen, Frau Baronin - es war nur ein Zufall, der die Rede auf das Testament brachte und da fügte sich alles von selbst. Ich habe kein Verdienst van.

Die Baronin lächelte süß und liebenswürdig.

Gleichviel meinen Dank dürfen Sie sich gefallen lassen. Ich werde mich erkenntlich zeigen. Und wenn Sie irgend einen Wunsch haben, den ich Ihnen erfüllen kann, so wenden Sie sich an mich."

Christa neigte stumm das Haupt und wollte sich entfernen.

Gehen Sie jetzt zu meinem Vetter zurück?" fragte d,e Ba­ronin.

Nein augenblicklich nicht. Ich will mich zu einer Aus. fahrt antleiden, auf der ich Herrn von Birkenheim begleiten soll. Er will nicht, daß die Damen gestört werden."

O - er ist immer so rücksichtsvoll. Ihnen wird aber die Ausfahrt auch woht tun. Bitte, sorgen Sie dafür, daß mein Vetter unterwegs die blaue Brille nicht von den Augen nimmt. Er tut es manchmal in der Zerstreutheit und leidet dann a» heftigen Augenfchmerzen "

Ich werde darauf achten, Frau Baronin."

Gut. gut, ich weiß. Sie sind gewissenhaft, auf Sie fanit mm sich verlassen. Und was ich noch sagen wollte mög­licherweise werden Sie morgen in Ihrer Eigenschaft als Sekre­tärin den Verhandlungen zwischen dem Notar und meinem Vet- ter beiwohnen. Es wäre mir sehr lieb, wenn Sie mir dann Bericht erstatteten, was besprochen worden ist wegen des Testa­mentes. Ich kann dann vielleicht noch zu Ihren Gunsten etwas tun, falls mein Beter nicht von selbst an Sie denkt."

Christas Gesicht blieb unbewegt. Sie wußte sehr wohl, daß die Baronin aus diese Weise nur zu erfahren wünschte, ob Herr von Birkenheim wirklich zu ihren Gunsten testierte. Ein Ekel vor dieser berechnenden Frau stieg in ihr auf.

Sie neigte nur stumm das Haupt, sprechen konnte sie nicht. Dre Baronin entließ sie nun mit einem huldvollen Lächeln.

Ich werde selbst zu dem Wagen kommen, ehe mein Vetter davonfährt." sagte sie noch.

Christa preßte draußen die Hände ans Herz. Ekel und Ver­achtung schnürten ihr die Kehle zu. Sie eilte auf ihr Zimmer und machte sich fertig. Dabei malte sie sich aus, wie ganz an­ders die Barümn zu ihr gewesen sein würde, wenn sie geahnt hätte, wer sie war. Sie schauerte zusammen. Dieser Frau' war das Schlimmste zuzutrauen. Als sie fertig war, eilte sic zu Onkel Heinz. Er erwartete sie schon zur Ausfahrt, gerüstet.

Sie gingen Seite an Seite hinaus. In der großen Halle kamen ihnen die Baronin und ihre Tochter entgegen.

Ich höre mit Vergnügen, lieber Heinz, daß du ausfahreL willst. Es ist ein herrliches Wetter heute. und die Fahrt wird dir gut tun. Wir hatten dich natürlich auch gern begleitet, Karla und ich," sagte die Baronin.

Er wehrte heftig ab und vermied es, sie anzusehen. Der Grimm ließ ihn bei ihrem Anblick erblassen. Er mußte an sich halten, um sie nicht wie ein giftiges Repttl aus seinem Weg zu schleudern.

Bemüht euch nicht Fraulein Hellmut begleitet mich,- sagte er kurz.

Wir hörten es von ihr. Aber ich wollte dich nur noch einmal erinnern, die blaue Brille nicht abzusetzen unterwegs."

Er sah sie seltsam starr und unbewegt an. Aber das ver­bargen die blauen Brillengläser.

Ja du bist sehr besorgt, daß ich die verdunkelnde Brille vor den Augen behalte. Ich will es nicht vergessen," antwor­tete er.

Fortsetzung folgt.

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Ein trächtiges

»n-er 2 tote Wahl, zu verlausen.

KrliniiiK,

Friedberg-Fauerbach.

Kekaimtmachrmg.

Betr.: AusdruschvonFrüchtenausderErntelglS.

bes §3 der Ausführunasverordnung zur Reichs- "etreideoronung für die Ernte 1918 vom 10. Juni 1918 lOberhesst- lcher Anzeiger Nr. 112) und der Bekanntmachung des Großh. Kreis- amts Frtedberg^vom 2.6. v. Mks. bringe ich hierdurch für den Be­zirk der Stadt ^nedberg folgendes zur öffenilichen Kenntnis:

y. c "och § 1 der Neichsgetreideordnuna für J U ®ü nftcn des Kommunaloerbandes bechlaq-

oTi'fnn °d 7 ?DLn 7 sich°^e^°" ** bci mit

Gresdischein

ju Iojcn und dabei anmgeben:

o w n mt Gmen ^2 Besitzers der Früchte,

2. die Mengen und die Art der auszudreschenden Früchte,

3. Zeit und Ort des Ausdreschens.

Früchte sind, auf dem Dreschplatz auf einer vorschriftsmäßig geeichten Wage zu verwiegen. Das Wiegen

Stell nir r^er'e,folgern^ 11 oerpfti<i > tetc " Wiegemeister «der dessen

Als Wiegemeister wurden verpflichtet:

1. C. H. Rausch, Stadtverordneter.

2. Karl Rupp, Kaufmann,

3. Georg Helmburg, Fleischbeschauer,

4. Georg Zöll. Lokomotivführer i. P.

5. Julius Winter, Gastwirt.

®l m Wiegemeister liegt auch die polizeiliche Kontrolle des ?iuodrmches ob. Das Dre chen und Verwiegen darf nur unter «N-- Aussicht erlolgen. Ohne' i-ine Zustäumuug und vor erl

verwiegen dürfen leine ausgedroschene» Fruchte vom Dreschplatz entfernt werden.

«ni-?r^ ^i r -hot sofort nach dem Verwiegen unter Vorlage des Drefchicheines bei mir anzuzeigen:

2 bct 3Um , Ausdrusch gebrachten Früchte,

O Fe?lcht der ausgedroichenen Früchte,

3. Dre Große der abtzeernteten Flächen, nach Fruchtarten K o getrennt, auf die sich die ausgedroschene Menge bezieht, tz d. Zuwiderhandlungen werden nach § 8u der Reichsgetreide-

bifi n i« Ö r^nL' S il an 5 n,6 s bis - 3U Einem Jahre und mit Geldstrafe n Mark oder mrt einer dieser Strafen bestraft, sofern

wittt is? ^ mxexe Strafe nach § 81 der Reichsgelreideordnung ver- Friedberg, den 17. Juli 1918.

Der Bürgermeister.

y / ^ ' 2. V.: Damm.

Holz - Versteigerung.

Montag, den 22. Juli, werden in den Forstorlen Ditzenbera und Thronerschlag versteigert: ^

11532 Eichen- und Birkenwellen und 908 Eichen-Ausjätnnqswellen lVackholz).

Zusammenkunft vormittags 9 Uhr an dem Schniltounkt der Dunkelschneise und langen Schneise.

Friedberg, den 16. Juli 1918.

Freiherr!. Oberförsterei Ockstadt.

I. V.: Augst, Großh. Forstmeister.

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Die Gemeinde Ober-Erkenbat beabsichtigt einen jungen, jedock- sprungfahigen

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anzukaufen. Besitzer solcher Ti-n wollen dies bet der Unterzeichneter Stelle anmelden.

Ober-Erlenbach. 18. Juli 1918 Klimm,

_ Bürgermeister.

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