Rückkehr des Reichskanzlers.
Berlin, 10. Juli. (WB.) Wie wir hören, wir-i hier Reichskanzler morgen vormittag in Berlin eintreffen, da er den Wlmsch hat, mit dem Hauptausschrch des Reichstages ri-er dre politische Lage zu beraten.
Sm Hauptausschuß des Reichstages erklärte vor Ein- tritt in die Tagesordnung der stellvertretende Kanzler v. Payer, der Reichskanzler habe den Wunsch mit den Ab- geordneten über die politische Lage zu sprechen. Der Kanzler tteffe Donnerstag früh in Berlin ein worauf dann über die Stunde, zu der an diesem Tage die Besprechung rm Haupt- aussckzuß stattfinden soll, eine Verständigung herbeigeführt werden soell. Der Vorsitzende. Abg. Ebert, nahm diese Mt- teilung zur Kenntnis und erklärte, er werde sich morgen mit dem stellvertretenden Kanzler über den Beginn der Be- sprechung verständigen. Hierauf werden der Vortrag über die Landgesellschaft Westmark und die damit zusammen- hängenden Fragen weiterberaten.
Der Al>Ichiec» ALiljlmnnns.
Die Entlassung des Staatssekretärs v. Kühlmann hat in weiten Kreisen wie die Befreiung von einem Alb gewirkt. Der letzte aktive Vertreter der unseligen Politik Bethmann- Holwegs ist damit aus der Ncichsregierung verschwunden. Unser Urteil über den verflossenen Staatssekretär brauchen wir nicht zu wiederholen. Nach keiner Seite hin hat Herr v. Kühlmann ein sichtbares Ergebnis seiner „Staatskunst" zu verzeichnen, im Gegenteil, er hat seinem Nachfolger eine höchst unerfreuliche Erbschaft hinterlassen. Er war mit Lichonowsky, Valentin! u'pv. ein blinder Anbeter des Engländertums und fühlte sich höchst geschmeichelt, wenn ihn ein gnädiger Blick irgend eines englischen Staatsmannes getroffen hat.
Es ist kein Wunder, daß einem solchen Diplomaten in der Stadt am Mainesstrande. wo das nachgemachte Engländertum von je zu Hause war, blutige Tränen nachgeweint werden und die „Frankfurter Zeitung", der von der geistesverwandten „Volksstimme" das Zeugnis ausgestellt wird, daß sie „eines der wenigen bürgerlichen Blätter sei, das sich durch Mut und politische Klugheit in diesem Kriege auszeichne", widmet ihrem Heros jeden Tag in jeder ihrer drei Auflagen einen langen Leitartikel, in dem der Hingang des Staatssettetärs bejammert wird.
Bemerkenswert ist das Eingestäirdnis der Frankfurterin, daß Herr v. Kühlmann ein „wichtiger Vertrauensmann innerhalb der Reichsregierung" gewesen sei. Ja v o n w e m war er denn ein Verttauensmann, muß man fragen, die Antwort folgt sogleich, indem gesagt wird' „Die Tatsache ist nicht auszuwischen, daß Graf Hertling ohne die Mitwirkung des Herrn von Kühlmann niemals Reichs- kanzler und Herrn von Payer niemals dessen Stellvertreter geworden wäre." Da haben wir's. Herr o. Kühlmann war. was wir längst gewußt haben, der Verttauensmann der radikalen geldsacks-dcnwkratrfchen Linken in der Reichsregierung. Daher die Tränen!
Es ist wundervoll, die rührende Cinttacht sehen zu müssen, mit der „Frankfurter Zeitung" und „Volksstimme" „Berliner Tageblatt" und „Vorwärts" am Grabe ihrer Hoffnungen stehen.
Nach alter süßer Gewohnheit zitiert man die Geister des Auslandes, wo es einen schlimmen Eindruck machen werde, daß der Mann des Verständigungsfriedens dahingegangen fei. Zum Teufel! was kann uns an dem feindlichen Ausland liegen, mit dem wir im Kriege stehen und das jede Faser seines Seins anstrengt, um uns zu vernichten.
Man höre doch auch endlich einmal auf mit dem blödsin- rügen Worte von Verständigungsfried 7n. Das ist wieder einmal so ein Schlagwort, das die Volksbetrüger der Geldsacksdemokratie schesfelweffe zurDerfügung haben und mit denen man die fangen will, die nie alle werden. Ein jeder Krieg nimmt einmal durch Verständigung ein Ende, einem jeden Frieden Acht eine Verständigung voraus. Auch wir wollen den Frieden, auch wir ersehnen ihn. Die einzigen, die den Krieg wollen. vielleicht, denn wir kennen ihre Gefühle nicht, sie stehen nämlich der „Frankfurter Zeitung" näher wie uns, sind die Kriegsgewinnler. Aber wir sind der Meinung, daß durch ewiges Friedensgewinfel und fortwährende Friedensangebote der Krieg nicht beendet, sondern verlängert wird. Wir haben aus den Reden der feindlichen Staatsmänner noch nicht den allerkleinsten Beweis von irgend einer Friedensbereitschaft etuf all' die Friedensangebote gefunden, im Gegenteil, die Zrrtcüm- 1 Innung Deutschlands ist nach wie vor die Losung. Nach den ruhmreichen Waffenerfolgen, die unser tapferes Heer im letzten Vierteljahr errungen hat, hätten wir doch von - einem deutschen Staatsmann kräftige Worte verlangt, die mit den Taten unserer Truppen im Einklang ständen. Statt dessen stellt sich Kühlmann im Reichstag hin und stammelt eine klägliche Rode, daß die Waffen die Entscheidung nicht bringen könnten, eine Rede, der wir wieder einmal angemertt haben, wie gewissen Herren nichts peinlicher und unerwünschter wäre als ein deutscher Sieg.
Bis in die Reihen des Fortschritts hinein hat dieses Ge- wtnfel. das nun doch zum Schwanengesang des Staatsekretärs geworden ist. Staunen und Widerspruch hervorgerufen und nur die äußerste Linke und die alte geldsacks-demokratische Richtung dre rou in der „Franks. .Zeitung" verkörpert sehen, hat auch da Ncht mit ihrem Beifall gekargt. Deshalb geben wir unverhohlen unserer Genugtuung Ausdruck, daß dieser unglückselige Staatsmann nun auch in den Orkus verschwunden ist.
Gel (aut J&ettttM Tageblatt" m erster Ärmt Es ftnä in» «rina «ttWtlhekn« von Preußen, bei dem die Frag« der Religion z» erwägen wäre, Erzherzog Karl Stephan, Herzog Albrecht Eugen, der Swette Sohn des Prinzen Albrecht von Württtlnberg, Pnnz Friedrich Christian, der zweite Sohn des Königs von Sachsen, und Prinz Kyrill, der zweite Sohn des Königs von Bulgarien. Die Liste ist bisher rmr in- offtzlell rn polnischen Kreisen und ohne Mitwirkung der Regierung aufgestellt, die sich der Personenfrage gegenüber getvlffermaßen neutral verhält.
Na Frikduigvkiirlig mit sicharikir.
10 .IM. (WB.) Zwischen dem russischen Gesandten und dem bulgarischen Geschäftsträger fand gestern der Austausch der Bestätigungsurkunden des Brest- Lttowsker Friedensvertrages statt.
5'tu k in rnglififirn flMinijjfflbriltfn.
10. Juli. Hollandsch Nieuws Bureau meldet: Sert einigen Tagen lagen hier unbestimmte Meldungen über einen drohenden Streik der Arbeiter in den briti- schen Flugzeugfabriken vor. Die Einzelheiten hierüber sind aber von Reuter zuriickgehalten oder vom Zensor unter- schlagen worden. Aus einer Londoner Depesche de» Hol- landsch Nieuws Bureau geht hervor, daß laut „Datty Expreß dieser Streik bereits 22,000 Mann umfaßt und sich fortwährend ansdehnt.
wklanle bemerkenswert. Es heißt fast niemals: „Kriez gegen He Deutschen", sondern stets: „Krieg gegen de,
Kaiser". Als die erste amerikanische Berlufttiste veröffentlicht wurde, stand in der Head-line — auf der Kopfseite der Blätter — alS Ausdruck für die.naive Auffassung vo, Krieg, die damals noch in den Vereinigten Staaten herrschte- „Der Kaiser mordet unsere Soldaten." — Raymond Hitchcock ein beliebter Revueschauspieler, hält in einer Wohltätigkeits- Vorstellung im Hippodrom Versteigerung über den Helm des Kaisers. Ein Herr in einer Loge bietet 3000 Dollars und erhält den Zuschlag. Hitchcock nimmt einen Check entgegen und verspricht den Helm zu schicken, sobald die amen- kanischen Truppen in Berlin eingezogen sind. Ein illustriertes Blatt bringt auf seinem Umschlag eine Schießscheibe — zum Uebungsschießen — im Zentrum sitzt das Bildnis des Kaisers. Mr. William Daran, Finanzkommissar in Chicago, verspricht öffentlich seinem Sohn Robert, der' an der amerikanischen Front in Frankreich kämpft, 500 Dollars bar für jeden Deutschen, den er tötet."
Ist du Jnjfitrentnihrifg ;n ssnde?
JH* polnische Künigsfrnge.
»»[mfrfjen Kreisen wünscht inan eine baldige Lösung der Konigsjrage. Von den einzelnen polnischen Parteien werden verschiedene Kandidaten genannt, denen man den polnischen Thron anbieten möchte. Fünf Namen stehen da-
Amerikas Interesse am Krieg.
In welch zynischer Weise in den maßgebenden Finanz- kreisen Amerikas dessen Eintritt in den Weltkrieg begründet wird illustriert vortrefflich das uns von durchaus ver- trauenswürdiger Seite wiedergegebene Bekenntnis eines bekannten amerikanischen Stahlmagnaten gegenüber einem Neutralen, der vor längerer Zeit aus den Vereinigten Staaten znrückgekehrt ist.
Der Amerikaner betonte zunächst, daß man ursprüng- Uch den Zentralmachten ebenso bereitwillig Kriegsmaterial und andere Dinge geliefert hätte, wenn die Möglichkeit dazu geboten gewesen wäre. Da man jedoch nur der Entente krefern konnte, wuchsen die amerikanischen Interessen immer mehr rn die der Entente hinein. Dieser wurden immer größere Kredite eiugeränmt, womit die „Pflicht Amerikas" gegeben war, „sich zu sichern". Die Bedingungen, die Amerika stellte, mußten angenommen werden, Preise und Quantitäten konnten so hoch bemessen werden, wie man wollte. Tausende neuer Munitionswerke entstanden, die Arbeit haben und sich bezahlt machen mußten. „Das konnte nur sein, wenn der Krieg absichtlich in die Länge gezogen wurde!"
Daß unter solchen Umständen von einer dauernden Neutralität keine Rede sein konnte, war allen Erngeiveihten in Amerika klar. „Der Bruch mit den Zentralmächten nrußte kommen, weil unsere Regierung ihn wünschte." Und echt aml- ' -nisch klingen die weiteren Worte: „Was nützt uns eine Neutralität, wenn wir au derselben nicht das verdienen^ können, was wir wollen?" So erst konnten die Vereinigten Staaten freie Hand gewinnen zu den ersorder- llchen Rüstungen, konnten die Flotte aufbauen, eine Armee aufstellen, um beide „für die Zukunft" zur Hand zu haben. Was rn und aus Europa wird, sei den Amerikanern, im ^unde genommen ganz gleichgültig. „Je länger der Krieg -dauert, desto größere Vorteile wird Amerika davon haben, desto größere Kapitalien müssen von Europa herausqelmlt werden."
Auf die Frage des Neutralen, ob eine derartige Gesinnung allgemein in Amerika herrschte, meinte der geschäftstüchtige Yankee actffelzuckend: „Was in Europa fällt, steht
in Asien nicht mehr auf", und „es ist wahr", fügte er Hinzu, „nach jeder fruchtlosen Offensive und bei Bekanntgabe der monatlichen Versenkungen werden in den vornehmen Restaurants reine Orgien gefeiert, da neuer Verdienst winkt, während sich gleichzeitig die scheinheilige. Presse m Wutausbrüchen über das Unglück der Verbündeten und die Barbaren ergeht."...
Und nun lese man die von Lloyd George anläßlich des Jahres-Essens des Verbandes der Buchdrucker gehaltene Rede, die in den Worten gipfelte: Wir rechnen völlig auf
Me Amerikaner".Wir zahlen einen hohen, traurigen,
quälenden Preis." Dann wird man sich sagen müssen, daß es hämmert und daß nicht nur Italien, das der Verband zugunsten einer Absprengnng Oesterreichs vom Vierbund zu opfern bereit ist, der Betrogene ist, sondern daß dessen Vetörer seinen Meister gefunden hat, indem er sich einem noch viel erbarmungsloseren ,,Freund" mit Harrt und Haar verschreiben mußte.
Die größte Sehnsucht unserer westlichen Feinde ist es, ihr Ideal der militärischen Einschnürung Deutschlands, das durch die deutschen Waffensiege und die Friedensschlüsse von Brest. Litowsk zertrümmert worden ist, wieder aufzurichten. Nicht» scheint ihnen willkommener, als für den Endkampf Deutschland nochmals im Rücken zu bedrohen, um es in Frankreich zu lähmen und daheim zu verwirren. Daß sich die Heeresleitung dadurch nicht beeinflussen läßt, dürfen mir ihr getrost überlassen: sorgen wir dafür, daß wir uns im Inland« durch die neu« Drohung und die neuen Machenschaften nicht verwirren lassen! Es handelt sich auch hier wieder um einen mehr politischen als militärischen Schachzug Englands. Daß Rußland auch mit eng- lisch-französifcher Truppenhilfe in absehbarer Zeit, selbst wenn es den Brester Frieden gewaltsam zerreißen wollte, kein kriegsstarker Gegner wieder wie einst zur Zeit seiner Einigkeit wer- den kann, weiß natürlich auch Lloyd George. Haben wir di« disziplinierten und entschlossen z-usammengefaßten, frischen Heer« dcsZaren geschlagen, so werden wir mit zusammengesuchten Banden eines in sich uneinigen, von schweren Schlägen geschwächten Rußlands auch fertig werden. Andererseits dürfen wir wohl einem großen Teile des russischen Volkes Zutrauen, daß es mit uns in Frieden zu leben gewillt ist und einen neuen Krieg verabscheut. Ein Zweifrontenkrieg im alten Sinne ist mithin ausgeschlossen.
Ein jüngst aus Petersburg zurückgekehrter Deuffcher betonte kürzlich in der „Norddeutschen Allgemeinen Zeitung*' lvom 2. Juli): „Bei derartigen Zuständen ist die Wiederher. stellung eines mächtigen Rußlands in absehbarer Zeit nicht M erwarten. Das sollten sich alle gesagt sein lassen, die immer wieder vor der von Rußland angeblich drohenden „Revanche- gefahr" warnen zu müssen glauben. In Rußland selbst spricht kein Mensch von Revanche! Durch ängstliche Bedenken dieser Art kann die öffentliche Meinung nur irregesührt werden." Die bolschewistische Regierung Eroßrußlands ist, wie alle Nachrichten bezeugen, fest entschlossen, dem Murmanunter nehmen und anderen Ententemachenschaften die Spitze zu bieten, und wenn diese Regierung an dem Brester Frieden etwas auszusetzen hat, so wählt sie den Weg der Verhandlung und appelliert nicht aufs neue an die Waffen, die gerade mit Deutschland vo» neuem zu kreuzen durchaus nicht ihr Verlangen ist. Der schon früher von dem englischen Botschafter gestützte Großfürst Michas Alexandrowitsch wird schwerlich ein neues Rußland aufrichten» das sich abermals gegen Deutschland wendet, und denen um Kerenskij oder Miljukow fehlt heute die Gefolgschaft, die ihnen zu glücklicherer Zeit beschieden war.
Allerlei mag sich aus dem russischen Chaos entwickeln — die Reichsregierung und die Oberste Heeresleitung behalten diese Dinge wachsam im Auge. Zu Sorge ist kein Grund vor.
Händen,
Aus DoUarika.
Ärmer Graf Bernftorff! Dem früheren Botßhafter in Amerika Grafen Bernftorff ist die Würde eines Ehrendoktors der dorttgen Brown-Universität wieder entzogen worden. Damit ist dem Herrn, der soviel Sypathie an Wilson u. Co. verschwendet hat, die letzte Ehrung seiner falschen Freunde entzogen worden.
Der deutsche Kaiser ffl der Blitzableiter für alle Der- leumdungen in den Vereinigten Staaten geworden. „Can che Kaiser" liest man an Zäunen «nd Giebeln, wo man rmmer von der Hockchahn in Newyork aus hinsieht. Frei übersetzt: Verarbeitet den Kaiser zu Büchsenfleisch! Eine Färbung ist in der Sprache der amerikanischen Kriegs-
We KaMchmg dcr Wichsation.
Wie Staatssekretär v. Waldow in der Neichstagssitzung vom Sonnabend mitteilte, ist vom 1. August ab mit der Kürzung der Fleischration zu rechnen. Die Maßnahme soll zunächst für 3 Monate in der Weise durchgeführt werden daß tu jedem Monat eine fleischlose Wock-e eingeführt und außerdem die Grundration für die gesamte versorgungs- cherechtigte Bevölkerung um einen geringen Anteil verkürzt wild. Diese Maßnahme soll nach Wiederherstellung der Brotration ausgeführt werden. Eine Nachrichtenstelle sagt nun zur Begründung der Maßnahme:
„Wir befanden uns in dem ersten Halbjahr .1918 in unserer Biehbewirtschaftung auf sehr abschüssiger Bahn. Infolge der Unmöglichkeit, aus den stark reduzierten Schweinebeständen größere Fleischmengea aufzubringen, mußten die Rinderbestände immer mehr allein die Last der Fleischversorgung ttagen und ständig mehr liefern, als ihre normale Abgabefähigkeit erlaubte. Das führte bei dem durch den großen Futtermangel der Winternwnate stark gesunkenen Schlachtgewicht zu einem derartigen Eingriff, vor allem in unsere Milchviehherden, daß unsere gesamte Rind- Viehzucht einem auf Jahre hinaus nicht wieder auszu- gleichenden Tiefstand entgegeneilte. Ganz besonders nach-
wilif stch die Folgen dieser viel zu weitgehenden
Abschlachtungen dadurch, daß bie Milch- und Fettversorgung rn kurzer Zeit noch mehr hätte eingeschränkt werden müssen und auch die Fleischversorgung in absehbarer Zeit versagt hätte. Diesen drohenden Gefahren mit allen ihren unübersehbaren Folgen hat man durch die oben erwähnten Neu* regelungen vorgebeugt. So gering das von dein einzelnen derart zu bringende Opfer an und fiir sich ist, so bedeutend; ist die Gesamtwirkung dieser Maßnahme. Denn die für den einzelnen nur geringe Ersparnis beträgt für Deutschland'


