Ausgabe 
12.6.1918
 
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Walther Rathenalt, der G-neralgewalttge derA. E.-G.^, der es auf die beträchtliche Zahl von 40 Aufsichtsratsstelleu <gegen 39 im Vorjahre) alsNebenbeschäftigung" gebracht hat. Man muß sich besonders über die Leistungsfähigkeit gerade dieses Herrn wundern, der es fertig gebracht hat. in diesen schweren Zeiten ein Rieseninstitut von den Dimen­sionen der A. E.-G. direktorial zu leiten, die Kriegsorgani­sation Deutschlands als dessen ..Retter" zu inaugurieren, und nebenher noch literarisch-philosophische und philosophisch- wirtschaftliche Abhandlungen zu schreiben und in 40 großen Gesellschaften einen Aufsichtsratsposten zu bekleiden. Es mag Leute geben, ja. es gibt solche Leute, wie der Augen- 'chein lehrt, sogar gewiß, die vor dieser gewaltigen geistigen Kraft platt vor Staunen und Bewunderung am Boden lie. gen. Wir konßen an dem höchst bedenklichen Moment dieser Erscheinung nicht so harmlos vorübergehen. Wir behaupten schlankweg, daß es menschlick)er Kraft unmöglich ist, auf allen diesen Posten das an Sorgfalt zu leisten, was die Be­teiligten von ihren teuer genug bezahlten Aufsichtsräten verlangen können. Herr Tr. Walther Rathenau ist von seinem Vater her ein sehr reicher Mann. Er hat es gewiß nickt nötig, die Aufsichtsratstatiemen in so vielen Gesell­schaften zu schlucken, die tausenmal besser seinen Beamten zu Gute kämen. Dasselbe ungefähr läßt sich freilich auch von den meisten der anderen Herren sagen, die in diesem Adreß­buch der300" mit über 30 Aufsichtsratsposten aufgeführt sind. Von keinem aber in solchem Grade wie gerade von Herrn Rathenau, den Ullsteins gottverlassene Edelknaben neben Hindenburg und Ludendorff auf die Liste der deut­schen Herren zu schmuggeln bestrebt sind.

Das gleiche Wahlrecht für Preußen abermals abgelehnt.

Gestern stand die Wahlrechtsvorlage zum vierten Mal zur Abstimmung und abermals ist sie gefallen. Wir können uns auf eine kurze Inhaltsangabe der Verhandlungen beschränken. Die Abgg. von Heydebrand (kons.), Porsch Zentrum) und Lüdike (freikons.) beschränkten sich auf kurze Erklärungen. Bemerkenswert war uns die Erklärung des Zentrumsvertreters, daß auch dessen gesamte Partei grund­sätzlich gegen das gleiche Wahlrecht ohne Sicherungen sei und daß nur taktische Erwägungen einen Teil der Abgeordneten ^cftTnrmten, für die Regierungsvorlage einzutreten. Dann ritt als Ri-tter Don Quichote der Freisinnsmann Packmicke in die Arena. Er weinte blutige Thränen, daß die Rechte dem König zrrmute, sein Wort zu brechen. Er malte den Teufel an die Wand, wie es aussehen würde, wenn Fried­berg, Drews U7rd gar erst Payer zurücktrelen würden und forderte zuletzt die Regierung auf, Schulter an Schulter mit seiner Ranzengaröe gegen die Reaktion zu kämpfen. Nach­dem ein Linksnationalliberaler einige Phrasen verschüttet 'hatte, begriindete der rechtsnationalliberale Abg. Lohmann seinen Kompromißantrag, er schloß mit einer Mahnung an die Regierung, daß sie bei Annahme dieses Antrags den inneren Frieden ereichen konnte. Der Vertrauensmann der freisinnigen Volkspartei. Minister Drews, hatte zuvor unter dem Jubel der Linken erklärt, die Annahme des Loh- mann'scken Antrages schließe das Zustandekommen der Wahlrechtsvorlage für die Regierung aus. Slbg. Leinert (soz.) sagte sodann sein Derschen auf, und zum Schlüße trugen der polnische Bolschewiki Korfanty und der sozial­demokratische Bolschewiki Strobel ein Schimpfduett vor. Strobel und sein Freund Hofmann, der sich wieder einmal >wie ein Lausbub betrug, wurden verschiedene Mal zur Ord­nung gerufen. Es folgten die Abstimmungen:

Nach dem Antrag Heydebrand, Dr. Lohmann,- dicke soll zur Ausübung des- Wahlrechts berechtigt sein, wer mindestens zwei Jahre seinen Aufenthalt in der Gemeinde hat.

Die Abstimmung über den Antrag Heidebrand ist namentlich. Der Antrag wird mit 223 gegen 183 Stimmen angenommen. Damit ist rer Antrag Drust erledigt.

Die Abstimmung.

Es folgt die Abstimmung über die Anträge Luckas fnat.-lib), Aronson (Vpt.), Brust (Zentr) aus Wieder­herstellung der Negierungsvorlage im § 3, welcher lautet: Jeder Wähler hat eine Simme. Die Abstim­mung ist ebenfalls eine namentliche. Die Anträge werden mit 255 gegen 165 Stimmen abgelehnt.

Hierauf wird namentlich abgestimmt über den An­trag Dr. Hagemeister (nat.-lib.), wonach für den Fall der Annabme des Antrages Lohmann auch derjenige eine Zusatzstimme erhalten soll, der keinen eigenen Haus­stand fühtt, jedoch als Kriegsteilnehmer im Sinne des allerhöchsten Erlasses vom 7. September 1915 anzusehen ist. Der Antrag wird mit 251 gegen 147 Stimmen bei 2 Stimmenthaltungen abgelehnt. Der Antrag Lohmann wird mit 255 gegen 154 Stimmen ange­nommen.

Was wird nun werden? Wird eine verblendete Mißgeleitete Regierung es wagen den Kampf Schulter vn Schulter mit Geldsacks-Demokraten, Polen, Sozial­demokraten und Anarchisten gegen die Parteien zu unternehmen, die seit Gründung des Reiches als die Träger des vaterländischen Gedankens galten? Für möglich halten wir heute alles. Die Organe der Volks­ausbeutungsparteien. allen voran dieFrankfurter Zei­tung", blasen zum Kamps. Ihr Ziel ist die Vernichtung des preußischen Staates!

y MMjAftsklinlnitt-AusIchich für die Provinz Oberhesstn.

Am 3. Juni tagte der Landwirtschaftskammer-Ausschuß für die Provinz Oberhessen im Hotel Prinz Carl in Gießen.

Von Seiten der Regierung waren Herr Ministerialrat Schliephake und Herr Geh. Landesökonomierat Müller, von Seiten der Landwirtschaftskammer Herr Geh. Oek.-Rat Walter und Oek-Rat Dr. Hamann erschienen, ferner der Vorstand des Landwirtschaftskammer-Ausschusses sowie 30 Ausschußmitglieder und die Sachverständigen. Herr Ge- heimrat Prof. Dr. Gisevius, Oberverwalter Büchsenschütz und PH. Soedler.

Rach Begrüßung der Anwesenden und Vorstellung des neuen Sekretärs, Herrn Wagner, ei stattet der Vorsitzende des Landwirtschaftskammer-AusschuUs, Herr Oek -Rat Breidenbach, Dorheim, Bericht über den Verlauf des Wirt­schaftsjahres 1917. Dankbar gedenkt er zunächst unserer tapferer Krieger und der genialen Heerführer, die uns den Frieden im Osten erzwungen haben nnd die durch ihre Schläge auch hoffentlich bald unsere Ggner im Westen zur Vernunft bringen.

Auch das Heimatheer tut seine Pflicht, trotzdem nur noch Greise, Frauen und Kinder in den meisten landwirtschaft­lichen Betrieben tätig sind, trotz aller Verordnungen und polizeilichen Maßnahmen hat es die deutsche Landwirtschaft fertig gebracht, das deutsche Volk, wenn auch rationiert und mit manck>en Entbehrungen belastet, zu ernähren und vor dem Hungertods zu retten. Er bittet die Regierung mehr Rücksicht auf die Produktion zu nehmen und nicht dem kriegssozialistischen System die Zügel zu weit Wetzen zu lassen. Hätte man mehr auf die Praxis seitens der maß­gebenden Behörden gehört, wäre u. a. der unglückselige Schweinemord unterblieben, ebenso fordert er eine richtigere und bessere Bewertung des Schlachtviebs. Durch unver­ständliche polizeiliche und kommunale Maßnahmen wird die Milchproduktion immer mehr eingeschränkt. Der Milch­preis ist im Verhältnis zu den Futterkosten mit 34 Psg. per Liter zu niedrig.

Möchten wir bald aus der sozialistischen Zwangswirt- -chaft herauskommen, daß der Bauer wieder frei auf seiner Scholle wirtschaften kann.

Mit der Hoffnung, daß die in Aussicht stehende Ernte gut ausfalle und restlos unter Dach und Fach gebracht werde, daß wir bald zu einem bleibenden Deutschen Frieden kommen, schließt er seine mit Beifall-au fgnommenen Aus­führungen.

An der anschließenden lebhaften Diskussion beteiligten sich Ministerialrat Schliephake, Geh. Oek.-Rat Walter, Oek.- Rat Dr. Hamann und die Ausschußmitglieder Hensel, Alles, Mörler, Soedler, Braue-r, Seibold und Fenchel.

Auch die Regierung, so führt Ministerialrat Schliephake aus, wünscht aus der Zwangswirtschaft herauszukommen. Manche Verordnung würde nicht erscheinen, wenn sie von Berlin nicht direkt befohlen würde. Es wird in Darmftadt und Berlin keine Verordnung erlassen, ohne daß vorher die Praxis gehört wird. Die Schweineabschlachtung war im Interesse unserer Volksernährung unbedingt notwendig. Geh. Oek.-Rat Walter bestätigt die Ausführungen des Vor­sitzenden und nimmt zu verschiedenen Punkten der erwähn­ten Ausführungen Stellung.

Oek.-Rat Hensel bemängelt, daß für land'w. Erzeugnisse Höchstp7-eise festgesetzt seien, diese für die Bedarfsartikel der Landwirtschaft jedoch fehlten. Ein Höchstpreis für Dresch- löhne müsse festgesetzt werden, damit den in Aussicht genom­menen hohen Löhnen der Dreschmaschinenbesitzer, die in gar keinem Verhältnis stehen zu den Getreidehöchstpreisen, ent­gegengearbeitet werden kann. Dreschmaschinen mit Motor- betrieb müssen unbedingt erhalten bleiben.

Oek.-Rat Dr. Hamann gibt gleichfalls wie der Vor­sitzende . dem Wunsche Ausdruck, daß Dreschmaschinen mit Motorbetrieb, wie in Hannover nnd Württemberg, auch in Hessen bis in den kleinsten landwirtschaftlichen Betrieb ihren Einzug hielten.

Oek.-Rat Alles ist der Ansicht, daß die Sckilachtviehpreise mindestens 25% heraufgesetzt werden müssen. Bei den heutigen Preisen der Futtermittel, z. B. der Dickwurz, sei es doch viel rentabler, diese zu verkaufen als Schlachtvieh auf­zuziehen.

Soedler verbreitet sich über die Eierablicferung und be­mängelt in erster Linie, daß zwar Eier abgeliefert werden müsien aber kein Futter den Hühnerhalter zur Verfügung gestellt wird.

Abgeordneter Brauer bittet die Regierung, beim Bun- desrat dahin zu wirken, daß bei Erfassung der Ernte 1918 diejenigen Landwirte, die einer zu bestimmenden Pflicht­abgabe genügt haben, den Rest ihrer Erzeugnisse frei ver­werten können. Die Getteidepreise müssen unbedingt erhöht werden.

Abgeordneter Fenchel, Oberhörgen, unterstützt die Airs­führungen des Abgeordneten Brauer und bemängelt, daß die Verordnngen des Bundesrates usw. von den Kommunalver­bänden etc. vielfach verschieden ausgelegt und gehandhabt werden. We7M die Ertragsschätzung weniger durch Nicht­landwirte, sondern mehr durch praktische Landwirte vorge­nommen würde, ständen wir besser mit der Ernährung.

Die Vorschläge zum Voranschlag 191-8/19 finden die Zustimmung der Versammlung. Bei Besprechung der Maß­nahmen zur Förderung der Schafzucht, die sich in Oberhessen ^anz besonderen Fortschrittes erfreut, weist Oek.-Rat Dr. Hamann ausdrücklich darauf hin, daß sämtliche Wolle be­schlagnahmt ist und im Interesse unseres Heeres restlos ab­geliefert werden muß. Bezüdlich der Erfassung der Wolle ^seien strenge Maßnahmen ru erwarten. " ~

In die Diehzuchtkommission werden an Stelle von Landtagsabg. Lutz, Elpenrod. Lepper und Zell Landtagsabg. Brauer, Oberofleiden und Mogk Grundsckiwalheim. in die Zuchthoffommis^on an Stelle von Gilbert, Heuchelheim Theodor Cellae* >s in Schotten gewählt.

Die Tagesordnung war damit erschöpft. Oek.-Rat Hechel bedauert, daß bei Einführung des Hilfsdienstgesetzes die Frauen nicht einbezogen worden sind. Man hätte so der Landwirtschatt viel weibliche Hilfskräfte zuführen können.

Eine angeregte Debatte entspinnt sich noch über die Ge­stellung von Kriegsgefangenen. Es wird zum Ausdruck ge­bracht. daß der Landwirtschaft mehr Gefangene üb?7wiesen werden müßten. Insbesondere müßte für entwichene oder erkrankte Gefangene sofort Ersatz geschaffen werden- auch sollte bei der Zuteilung mehr Rücksicht auf den Beruf der E^efangenen genommen werden, daß nicht Industriearbeiter der Landwirtschaft und Landwirte der Industrie zugetejlt würedn.

Zum Schlüsse wird noch vom Vorsitzenden gebeten, di« Regierung möge alles tun, daß das nötige Dreschpersonal rechtzeitig vom Heeresdienst befreit wird, damit bei der Drescherei keine Stockungen eintreten.

Mit Dank für die emsige Mitarbeit und der Bitte, alles ouszubieten um in diesem Völker ringen weiter durckHu- halten bis zum endgültigen Siege schließt der Vorsitzende die in schönster Weise verlaufene Ausschußsitzung.

Hafer-Preis.

Der Käferpreis von 600 Mark für die Tonne gilt nur noch bis 15. Iimi und darf nur gezahlt werden, wenn der Hafer bis zu diesem Tage an ein Proviantamt abgeliesert oder für die Heeresverwaltung verladen ist-

Ans der Heimat.

Fricdberg. (Einladung.) Die Herren Stadtver­ordneten werden hiermit zu einer Sitzung auf Donnerstag, den 13. d. Mts., nachmittags 4^ Uhr, eingeladen. Tages­ordnung: 1. Baugesuch des Lehrers Rudolf Meyer.

2. Fußsteige in der Wilhelmstraße. 3. Forderung des H. Rüster, hier. 4. Schreiben der Garnisonve7walt7ing. 5. Ludendorff-Spende. 6. Ankauf von Grundstücken. 7. Die Posthilfsstelle im Stadtteil Fauerbach. 8. Gesuch des Orts­ausschusses für Kriegsbeschädigtenfürsorge. 9. Gesuch des Oberamtmanns Kimme! mn Steuernachlaß. 10. Schreiben der Großh. Direktion der Obstbauschule. 11. Schreiben des Landwirtschaftskammer,Ausschusses für Oberhessen. Hierauf geheime Sitzung.

Bad-Nauheim. Drittes Philharmonisches Konzert der Kurkapelle. Donnerstag, den 13. Juni im Konzerthaus. Die gefeierte erste Sängerin der Frankfurter Oper, Frau Else Gentner-Fischer wird dem dritten Philharmonischen Konzertabend ihre Mitwirkung leihen. Die Künstlerin, welche sich in neuester Zeit durch die Creirung der Haupt­rolle in der Schrefer'schen OperDie Gezeichneten" rühmend hervorgetan hat, wird am Donnerstag zwei große Arien, nämlich die der Donna Anna aus Don Juan, und die der Rezia aus Oberon die berühmte Oceanarie und außer­dem Lieder von Hofmann, Oskar Mayer und P. Prommer vortragen. Das Orchester eröffnet den Abend mit dem Vor- ttag der Weber'schen Ouvertüre zu Kuryanthe, und spielt ferner die reizende Valletmusik aus der PantomimeLes petits Riens* von Mozart, dann im zweiten Teil des Konzerts kleinere Werke von Reinecke, Schubert und Berlicz. Die Leitung des Abends liegt in den Händen von Hofrat Professor Hans Winderstein.

Das Urteil im Uroxetz UhMppi.

Frankfurt, 11. Juni. In der Berufungsverhandlung gegen den Hauptmann d. L. a. D. Philipps ich nach mehr­tägiger Verhandlung vor dem hiesigen Oberknegsgericht das Urteil verkündet worden, Die Verurteilung zu einer Ge­fängnisstrafe von 3 Jahren bleibt auttecht erhalten. Alls Berufung des Gerichtsherrn wurde aber noch auf Ent­fernung aus dem Heere erkannt.

Schwanheim. Der 7jährige Sohn der Witwe M. Herber in Schwanheim wurde von einem Pferde, das er im Vorbeigehen neckte, mit dem Huf derart gegen den Kopf geschlagen, daß er lebensgefährlich verletzt dem Höchster Krankenhaus zugeführt meiden mußte.

FC. Vom Westerwald, 6. Juni. In diesem Jahre sind es 25 Jahre, daß Bürgermeister Bohl an der Spitze der Ge­meinde Wölferlingen steht. Besonders hat sich Bürger­meister Vohl dadurch verdient gemacht, daß er die in der Ge­markung liegende weite Oedlandstrecken vor allem zu Fett­weiden und zu Ackerland umgewandelt hat. Wölferlingen erhebt keine Gemeindeumlagen.

Aus Kurhesien.

8r. Fulda, 6. Juni. In einer dahier, abgehältenen Zu- sammenkunft der Kreisausschüsse der Kreise Fulda, Hünfeld, Schlüchtern, Gelnhausen und Hanau (Land) hat man sich geeinigt, daß hier die Bau- und Betriebsarbeiten der elek­trischen Ueberlandze77trale, welche von dem staatlichen Main­kraftwerk ausgeht und elektrische Arbeit für diese Kreise liefern wird, die Form der Bildung eines Zweckverband63* als am geeignetsten zu erachten ist. Die Kreistage der Kreise Schlüchtern und Hünfeld haben bereits den Anschluß ihrer' Kreise an den Zweckverband genehmigt, die übrigen drei Kpeise werden Nachfolgen. .

Verantwortlich für den politischen und lokalen Tett: Ott^ Hirsche!, Friedberg; für den Anzeigenteil: R. Heyner^ griedberg, Truck und Verlag derNeuen Tageszeitung-, «,Lriedbera L.L "