sann ant wohlsten, wenn Sie nicht beisammen find.^ Keiner unserer Minister findet den Mut mehr. Lies unserer angeblichen Volksvertretung ins Gesicht zu sägen. Man stöhnt hinter den Kulissen und verbeugt sich vor ihnen, ist tapfer im verschlossenen Zimmer und findet draußen nicht einmal den Mut. Selbstverständliches auch yur zu sagen, geschweige denn zu tun. Und doch wäre es nötig, daß endlich einmal offen der Wahrheit die Ehre gegeben würde. Bisher wars noch immer so, daß dieser Reichstag wie Mehltau wirkte auf alle Hoffnungspflänzchen während dieses Krieges. So oft er oder sein „Convent" zusammentritt, geht, bis tief hinein in die linken Wählernrassen, die bange Frage um: Welches Porzellan wird er uns nun wieder zerschlagen? Je größer dabei der heute nur noch verhaltene Jubel über die großartigen Erfolge unserer Waffen, umso bänger diese Frage. Das ist unser Kriegsschicksol seit dem 1. August 1914. Je höher uns ein Sieg hob in Hoffnung und Tatenlust, umso tiefer stürzte uns dieser Reichstag immer wieder in den Staub der Entsagung. Nie war ein Reichstagen Wahrheit so unvolkstümlich wie dieser, auch bei den Mehrhntswählern. — nie hielt einer mit der Hilfe einer ratlos gewordenen Regierung die Vorspiegelung seiner Volkstümlichkeit und den Schein seiner Unentbehrlichkeit aus selbstsüchtigen Machtzwecken höher als dieser. Hier liegt Bcthmanns tiefste Schuld. Der hohle Redeschwall seiner politischen Scheinmoral kommt dem Reiche teuer zu stehen. Die Furcht vor der Ueberzahl der Feinde hat das deutsche Volk in diesern Kriege verlernt. Dafür hat es die stete Angst vor dem Reichstag ansgetauscht, die auf ihm lastet wie ein Alp.
Es kennzeichnet die ganze verfassungsfässchende Entwicklung. in der wir stehen, daß man heute von einer Reichstagspolitik überhaupt reden kann und muß. Der Reichstag ist dank der Meisterschaft eines Bethmann schon lange nicht mehr bloß der gleichberechtigte Gesetzgebungsfaktcr, der er im Bau der konstitutionellen Monarchie sein sollte. Er ist längst das. was an sich die Regierung zu sein hätte: der
Träger des politischen Leitgedankens der Reichsgestbäfte. Er leitet. Die Regierung leidet. Und mit ihr das Volk das als bloßes Mittel zum Zweck in jeder Hinsicht die Sünden der Verfassungsfälschungen bar zu zahlen hat....
Der Reichstag trägt an seinem Tor das Wort: „Dem
Deutschen Volke". Nach der Politik, die er treibt, ist die Berechtigung dieser Widmung in Zweifel zu ziehen. Es stünde vielleicht besser dort das Fremdwort: ^.Der Majorität", für das lateinische Lettern angemessen wären. Die Regierrmg aber, mag sich über ibr Portal das Wovt der Frau von Staol schreiben: „Nichts ist eine Zeitlang so angenehm, wie der Verfall einer Regierung, welche sie sei, denn ihre Schwäche gibt .ihr den Anschein der Milde. Aber der Sturz, der darauf folgt, ist schrecklich"
Der Cingriff in die Dlehbestande.
Der Ernährungsauyschuß des ZHeichstags nahm am Mittwoch seine Beratungen wieder auf. Auf der Tagesordnung stand die Beratung der Denkschrift Gruppe „Preisregelung". Doch wurde die Sitzung ausgefüllt durch eine eingehende Aussprache über die Klagen betreffend die Eingriffe in die Viehbestände.
Der Leiter der Reichsfieischstelle gab einen Ueberblick über die Ablieferungspflicht der einzelnen Bundesstaaten. Zur Förderung der Schweinemast soll mir Mastverträgen vorgegangen werden: hierbei gelten besondere Abmachungen für die Preisgestaltung. Auch im Falle einer frühzeitigeren durch Futtermangel bedingten Abnahme soll den Mastern Schadloshaltrmg zugestanden werdcrr. Mit den Rindvieh- beständeu ist die Ration kaum mehr durchzuhalten, soll nicht die Milchlieferung stark gefährdet werden. — Nach weiteren Aufklärungen des Vertreters der preußischen Londesflejsch- stelle wurde die weitere Beratung auf Donnerstag vertagt.
Die Fruhdrrrlchpramir,,.
Im Ernährungsausschuß des Reichstages erklärte der Rnterstaatssekretär Dr. Müller,' daß die Frühdruschprämien auch in. diesem Jahre beibehalten werden würden. Die Obstund Gemüseprejie hätten gegenüber dem Vorjahre teilweise erhöht werden müssen, weil die Erzeugungskosten und die Unkosten des Handels gestiegen seien. Die Reichsstelle für Gemüse und Obst habe aber vorläufig nur die Richtpreise festgesht. Höchstpreise sollen erst dann festgesetzt werden, wenn der Ausfall der Ernte sich übersehen läßt.
Verkehr mit Srol-rlmbe »nd Mehl m der Ernte 1918.
Der Kommunalverband Friedberg erläßt folgende*Bekanntmachung:
Durch Verfügung des Direktoriums der Reichsgetreide- ,stelle vom 15. Mai R. M. 2812 D. ist die Tageskopfmenge an Mehl für die Versorgung-l- chtigte Bevölkerung vom 16. Juni 1918 ab auf 160 Gramm fc/.gesetzt worden. Die Schwer- und Schwerstarbeiterzulagen werden in der seitherigen Höhe und nach den zur Zeit geltenden Bestimmungen weiter ' gewährt. Die Streckung mit Kartoffeln bleibt in der seitherigen Höhe bestehen. Auf Grund hiervon wird mit Wirkung vom 16. Juni 1918 ab für die Gemeinden des Kreises Fricdberg nachstehendes angeordnet:
1 ) Die Gemeinden erhalten für den Kopf der per- sorgungsberechtigten Bevölkerung von dem Konrnrunalver- band täglich 160 Gramm Mehl, wöchentlich also 1120 Gramm Mehl. Daraus sind unter Verwendung der vorqe- schriebenen Mengen Kartoffeln als Streckungsmittel 1600 Gramm Gebäck herzustellen. Es entsprechen 10 Gewickts- teile Mehl 10 Gewichtsteileu Trocken^rrtoffelo 90 Ge- wichtsteilen Frifchkertoffeln,
2) Die Brotkarten find' nach dem den Gemeinden von unserer Geschäftsstelle der Mehlversorgung in Friedberg gesandten Formblatt jeweils für die vorgeschriebene Versorgungsperiode herzustellen.
Abweichungen von der vorgeschriebenen Form der Brotkarten sind nur mit unserer Genehmigung gestattet.
3) Zur Herstellung von Brot kann bis zu zwei Drittel des dazu erforderlichen Mehles Weizenmehl verwendet werden. ^
4) Brote dürfen vom 16. Juni 1918 ab nur noch rm Derkaufsgewicht von 1600 Gramm und 800 Gramm, Brötchen im Verkaufsgewicht von 50 Gramm bereitet werden. Die für die StadtBäd-Nauheim seither gestattete Herstellung von Tafelbrötchen im Verkaufsgewicht von 30 Gramm und zum Preise von 3 Pfennig das Stück bleibt auch weiterhin in Kraft.
5.) In Abänderung der Verordnung vom 22. August 1917 (Amtsverkündigungsblatt Nr. 196) betragen die Brotpreise vom 16. Juli 1918 ab für die Städte Bad-Nauheim und Friedberg sowie für die Gemeinden Butzbach und Vilbel
für einen Laib Brot von 1600 Gramm 63 Psg., für einen Laib Brot von 800 Gramm 32 Pfg,
-ür alle übrigen Gemeinden des Kreises Friedberg vom 16. Juni 1918 ab
für einen Laib Brot von 1600 Gramm 61 Pfg., für einen Laib Brot von 800 Gramm 31 Pfg.
6 ) Vom 16. Juni 1918 ab sind auf Reichsreisebrotmarken durchschnittlich nicht mehr als 200 Gramm Gebäck auf den Kopf und Tag zu verabfolgen. Es dürfen daher für jeden Reisetag an eine Person künftig nicht mehr als 4 Reichsreisebrotmarken über je 50 Gramm Gebäck ausgehändigt werden.
7) Zuwiderhandlungen gegen diese Verordnung werden
nach 8 79 Ziffer 12 der Neichsgetreideordnung vom 21. Juni 1917 mit Gefängnis bis zu einem Jahr und mit Geldstrafe bis zu 50 000 Mark oder mit einer dieser Strien bestraft, ebenso wer sich durch Vorspiegelung'falscher Tatsachen oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen rechtswidrig .größere Brot- oder Mehlmengen oder mehr Brotkarten verschafft, als ihm nach den Anordnungen des Direktoriums der Reichsgetreidestelle und des Kommunalver. bandes zustehen. *
8) Die Bekanntmachung des Kommunalverbandes vom 27. Oktober 1917 (Oberhessischer Anzeiger Nr. 253 vom 27. Oktober 1917) tritt vom 16. Juni 1918 ab außer Kraft.
Friedberg weiß nidit - wohin mit den Men!
Eine der häßlichsten Begleiterscheinungen zu den vielen Nachteilen und Mängeln, die uns unser Zwangsverteilungs- und Ernährnngssystem gebracht hat, ist der Neid, der sich überall und jederzeit breit maeftt, keinem das notwendigste gönnt und gleich über Ungerechtigkeit schreit, wenn ein an* derer ein halbes Gramm mehr bekommt als die höchsteigene Persönlichkeit. Man kann nicht mehr auf der Straße gehen mit einem Paket, ohne von Augen verfolgt zu werden, die wie die eines Aasgeiers frech umherspähen, trägt jemand gar einen Korb, so steckt sich gleich jemandes Mechorgan hinein und überall stehen Ohren lauschend vom Schädel weg, um zu hören, wo sich vielleicht diese oder jene Quelle für einen anderen aufgetan hat. Wir müssen eben diese trostlose Zeit in Geduld ertragen, es sind menschliche Untugenden die der Krieg neben so vielen anderen ausgelöst hat. Anders liegt aber die Sache, wenn Behörden, oder wenigstens Personen, die in öffentlicher Stellung stehen, solche Wege wandeln und wenn dieses Gebahren geradezu in eine Denunziation ausartet. Dem Lebensmittel-Ausschuß zu Friedberg ist dieser Tage von^befreundeter Seite folgendes Schreiben zugegangen:
„Bekanntlich ist die Belieferung von West-Deuffchland mit Fiscben wegen der in Holland ungünstig liegenden Verhältnisse sehr schlecht. Bei den Beschwerden, die von Frankfurt her eingegangen sind, wurde vor einiger Zeit von dem Rhein-Main-Kauf mitgeteilt, daß in Frankfurt Fische nicht zu haben seien, während man in Friedberg nicht wisse, wo man damit hin soll und heute waren nun 2 Herren aus Offenbach hier, die ähnliche Mitteilungen gemacht haben. Ich nebme an, daß es sich hier um eine Seeschlange handelt, die sich aus irgend einem geringfügigen Vorgang, der nachher ins Ungemessene vergrößert wird, herausgebildet hat. Ich bemerke im übrigen daß ich hier beim Reichskommissar mit der Verteilung absolut nichts zu tun habe und daß ich auch im einzelnen darüber nicht unterrichtet bin. was Sie bekommen haben. Vielleicht ist es Ihnen aber für die spätere Belieferung Friedbergs von Wichtigkeit, von diesen Mitteilungen auS der Nachbarschaft etwas zu hören. Vielleicht können Sie auf diese oder jene Weise die Angelegenheit dort in der Umgegend oder hier klarstellen, damit, wenn von hier überhaupt etwas zu verteilen ist. nun Friedberg infolge einer vermutlich noch ganz vorübergehenden größeren Belieferung nun so und solange nichts bekommt. Es ist überhaupt fitr eine Stadt nicht sehr angenehm, wenn sie in dieser Meise von den Jndustriebezirken als weit bevorzugtes Gebiet bezeichnet wird.
Die Herren aus Offenbach sollen ein Beigeordneter und der Landtagsabgeordnete N e u m a n n gewesen sein. Im übrigen haben die Offenbacher auch darauf geschimpft. daß sie keine Süßwasserfische bekämen. Ich habe hier den Herren gesagt, daß ich es nickt fiir wahrscheinlich hielte, daß beträchtliche Mengen Süßwassenfische nach Friedberg gekommen wären.
Es wäre mir sehr lieb, wenn Ihnen meine Mitteilungen irgendwie von Werl sein könnten.*
Wir stellen fest, daß die Angaben des „RHein-M^n" Kaufs" und der beiden Offenbacher Herren — es handelt sich neben dem Landtagsabgeordneteg Neumann noch um den Beigeordneten- Kappus - jeglicher Berechtigung entbehren und völlig aus den Fingern ge. sogen lind. Im November 1917 hat die Stadt Fried- berg 200 Pfund minderwertige kleine Fische (Schollen) er- halten und seit dieser Zeit, also seit 7 Monaten, ist, nachdem vielleicht zwanzig Depeschen verschickt worden sind, einmal, ©nb® Äpril, eine kleine Sendung erfolgt. Das war alles! Süßwasserfische kamen überhaupt nie nach Friedberg. Und da wagt man die Behauptung aufznstellen. Friedberg wisse nicht, wohin es mit den Fischen sollte» W^m die Herren was derartiges gehört hätten, so wäre es ihre Pflicht gewesen, erst einmal Erkundigungen einziiziehen, bevor sie bei den zuständigen Stellen derartige Märchen verbreiten, wodurch eine spätere Belieferung Friedbergs rn Frage gestellt werden könnte. Dieses Verhalten verdient um deßnüssen noch mehr gebrand- markt zu werden, weil der Kreis Offenbach bekanntlich mh Kartoffeln, Milch usw. fast ganz von dem Kreis Medberg ernährt wird: zum ^ank wird dann dieser .Kreis von den Jndustriebezirken als bevorzugtes Gebiet hingesselltl Auch ein Beitrag zur Geschichte imserer Kriegswirtschaft.
Friedberg. Unteroffizier Ludwig Stern (Inhaber des Zigarrengeschäftes Ed. Oppenbeimer Nachfolger), der j seit Krüegsbeginn im Felde steht, z. Zt. bei einem Jnft.-Reg. im Westen, erhielt das Eiserne Kreuz zweiter Klasse. Die Hessische Tapferkeitsmedaille erhielt er schon früher. Wir gratulieren!
Friedberg-Fauerbach. Der Wehrmann H Hergen- r ö d e r, welcher seit Kriegsbeginn im Felde steht, erhielt das Eiserne Kreuz zweiter Klasse.
Reichelsheim i. W. Dem Leutnant und Kompagnie- fi'hrer Winter 11/365. wurde das Hessische Kriegsehrenzeichen in Eisen verliehen. Es ist dies die fünfte Kriegsauszeichnung, die dem wackeren Vaterlandsstreiter zuteil wurde.
Leidheckea. Der Vizewachtmeister Ad. Rheinfurth in einem Feld-Artillerie Regiment auf dem westlichen Kriegsschauplatz wurde zum Leutnant der Reserve befördert.
Pohlgöus, 4. Juni. Dem Reservisten Wilhelm Spie- von hier, bei einem Ield-Art.-Regt. im Westen wurde daS Eiserne Kreuz verliehen. Die hessische Tapferkeitsmedaille hat er schon früher erhalten.
Ans der Heimat.
Friedberg. Herr Oberfchulrat Ritsert hat in der vorigen Wocbe die hiesige Augustinerschule besucht und wohnte dem UnterricA in mehreren Klassen bei.
Himbach (Kreis Büdingen), 7. Juni. Während hier und in der Umgegend in sonstigen Jahren Tausende von Mark für Kirschen gelöst und diese durch Händler überall hin ver- fiachtet werden, fallt die Kirschenernte heuer sehr spärlich aus. Viele Bäume tragen gar nichts und bei anderen lohnt sich kaum das Pflücken. Auch die übrigen Obstbäume zeigen nur ganz geringen Fruchtansatz, zumal die Raupen in diesem Friihjahr an den Bäumen und Sträuchern großen Schaden verursacht haben.
Maar. Am Dienstag abend stürzte der Landwirt Konrad Zinn von dem Gerüst seiner Scheuer und war in 10 Minuten tot. Der Verunglückte ist bereits im Herbst vorigen Jahres schon einmal in der Scheuer abgestürzt und hatte sich den Arme gebrochen.
sr. Hanau, 6. Juni. Festgenommen wurde die bei der städtischen Lebensmittelstelle beschäftigte Köchin Katharine Klein, die offenbar fortgesetzt das städtische Lager bestohlen hat. Bei einer Durchsuchung ihrer Wohnung hat man etwa 5 Pfund Butter, 110 Eier und eine größere Menge Dosen Fleisch- und Gemüsekonserven gesunden. Diese Lebensmittel stammten aus dem städtischen Lager.
Aus dem Taunus lesen wir in Frankfurter Blättern: In den Erdbeerenorten, die jetzt in die Haupternte einge- trtcn sind, spielen sich Tag um Tag unglaubliche Herren und Kämpfe zwischen Erzeugern Händlern und Privat* käufern ab, wobei die Händler regelmäßig unterliegen, weil sie nicht die Schwindelpreise anlegen können, die die mit Geld gespickten Privatpersonen den Bauern bezahlen. Ohne Besinnen bezahlten am Mittwoch Frankfurter Frauen in Neuenhain für das Pftind 6 Mark. Und der Züchter wäre ein Narr, wenn er diese 6 Mark nicht nehmen sollte, stattt der 70 Pfennige, die die Obrigkeit für das Pfund als Erzeugerpreis festgesetzt hat — so meinte wenigstens der Gemeindebeamte enes Taunusortes. So ist es auch möglich, daß sich an den verschiedenen Plätzen seit einigen Tagen förmliche Schleichhandelsbörsen für den Erdbeerenverkauf gebildet haben, auf denen 8er Meistbietende den Zuschlag erhält. Der kleine und reelle Händler ist dabei vollständig ausgeschaltet, da ihm das Wuchern von Amtswegen verboten ist.
FC. Vom Taunus, 6. Juni. In den städtischen Wal* dimgen von Idstein wurden bei der letzten Holzversteigerung für die Klafter Buchenreiser I. Klasse durchschnittlich 26,50 Mark erlöst.
Verantwortlich für den politischen und lokalen Teil: OttS' Hirsche!, Friedberg: fiir den Anzeigenteil: R. H e y n e
Friedberg, Druck und Verlag der «Neuen Tageszeitung*^ A G., Friedberg i,


