Ausgabe 
8.6.1918
 
Einzelbild herunterladen

hat, geht Wetter. Der jetzige Augenblick ist furchtbar, die kommenden werden es nicht minder sein." Auch dieVaster Nationalzeilung" kommentiert den gleichen Satz und sagt: Tatsache sei bloß das Geständnis Elemenceaus, daß die Engländer und Franzosen am Ende ihrer Bestände ange­kommen seien. Es fehle aber an jeder Beweiskraft für Elemenceaus Behauptung, daß die deutschen Bestände sich ebenfalls erschöpft hätten und daß die eintreffenden Amerikaner das große Ringen mit dem Triumph der Ent' eute entscheiden würden. Niemals könnte die Union mili­tärisch auf dem europäischen Kriegsschauplatz mehr bedeuten Her vermutlich weniger. Elemenceaus greisenhafter Eigen- Lnn führe lediglich dghin, daß Frankreich ein einziges großes Totenhaus werde.

Reichstage.

Auf der Tagesordnung stand zunächst die bekannte An­frage des Grafen Westarp über die Reisen und Tätig- -keit des Mg. Erzberger. Der Herr Deutelmoser vom Auswärtigen Amt wich der Frage aus und erzählte etwas von Presse- und Nachrichtendienst, um die sich der Abg Eizberger große Verdienste erwarbest habe.

Abg. Graf Westarp frug darauf:Ist der Herr Reichskanzler bereit darüber Auskunft zu geben, worin die Erfolge der Tätigkeit des Abgeordneten Erzberger befanden haben?"

Es wurde ihm die Antwort:Ich habe der heute er- teilten Auskunft nichts hinzirzufügen. Ich darf Kfür weitere Auskünfte vielleuht auf die Kommission verweisen."

Das Haus tritt sodann in die erste Lesung einer Novelle zum Gesetz über die Verhaftung und Aufenthaltsbeschrän- kung aufgrund des Kriegszustandes upd des Belagerungszu- starkes vom 4. September 1 916 ein. Bei dieser Gelegen- heit halt derKopsab"-Wendel eine Rede, worin er sagte: Wenn jetzt eine Volksabstimmung in Elsaß-Lothringen folgte so würden vier Fünftel der Bevölkerung sich für Frankrei ch e nt s cheiden, um diesem R-gim-nt zu entgehen.

Die Entente hat wirklich keinen besseren Verbündeten toie unseren Reichstag.

?ie aemijchte Gesellschaft.

s-> sich deutscher Reichstag nennt, hat den Tod ihres Präsi­denten benutzt um diePräsidentenordnung umzustoßen u. die Wette ^Präsidenten zu schaffen, um auf diese

Ausdru^? * i Qm ° fen Mehrheit deutlicher zum ^ ^°se Maßnahmen mitten im E L ^ -mer Gesellschaft, deren Mandat

,^chmi im ^ahre 1917 abgelaufen rst. di- also schon aus diesem

sich ein« Vertretung des ^chen bu nennen. Jetzt komm» noch dazu daß

d^ ddent eine große Summe zur Repräsentation be- , willigt bekommt und fertig ist die Laube. Und die Reichs-

ll^Ll Una ' : z. ^ bem ®° d&e fiW ^n Greis, der sich nicht zu Helsen weiß, daß nun an der Schwelle des fünften Kriegs-

Doslaidemokrat von der Sorte Scheidemann ins Prasidiuni des Reichstages tritt, kann nickt Wunder nehmen von einer Gesellschaft, in der gestern Beschverd« geführt wurde daß die aus Rußland zurückgekchrten deutschen Kriegsgefangenen vaterländischen Unterricht bekämen,

Das Inleresse des deaijchkn voltts liegt nicht bei den Dedelchlachten.

« UT , Un * er . be Reden, die im Reichstag dieser Tage ge- halten wurden, ragt die des konservativen Abg. v. Gräle turmhoch empor. Wir lassen sie im Auszug folgen: tv besuch des Hauses und der Tribünen zeigt, daß das Interesse an den Debatten über die Zensur nicht das gleiche , ! CU \« ' * ® aran ändert auch nichts der gestrige Ver-

Bauer, als drohender Prophet aufzutretm, und di epische Breite des Herrn Gothein, mit der er hier eittige

? a0e§ tn nahm. Das Interesse un-

^ -da ^kes liegt eben nicht bei Len Redeschlachten dieses Hauses, sondern dort, wo Hmdenburg und Ludendorff zu einem Schlage ausholen, der die ganze Welt in Atein hält. Dort entscheiden sich vielleicht für Jahrhunderte unsere und der ganzen Eide Geschicke. (Zurufe von links.) Dort geht w Maiestat des Todes um. Wenn Sie hier Ihre spötteln­den Bemerkungen machen . . . (große Unruhe links: anhal- tender Lärm; Glocke des Präsidenten). In der Zensursrage

w f ffioröen - Dies muß jeder zugestehen,

der eo ehrlich meint. Trotz der noch bestehenden Mängel können wir uns freuen, daß manche früher sehr unliebsam empfundenen Maßnahmen gemildert worden lind. Es ist nickst nur bei verbessernden Verfügungen und Erlassen re- blieben. Es haben sich auch praktische Wirkungen gezeigt. Mi! besonderer Genugtuung begrüßen wir es, daß jetzt auch die Knppsche Denkschrift freigegeben worben ist, so baß das ^olk sie selbst prüfen und erkennen kann, wie unverantwort- lrch sie seinerzeit für politische Zwecke mißbraucht worden ist. Meme politischen Freunde werden nickt erlahmen, an weiteren Verbesserungen und Erleichterungen auf dem Ge­biete der Zensur mitzuarbeiten. Auch wir haben nwnche Klagen und Beschwerden, auch wir haben unter den Maßnah­men der Zensur zu leiden gehabt. Die Meinung, daß eine einseitige Benachteiligung der'Linken vorliegt, ist absolut un­zutreffend Wir wünschen, daß der Usus, ein Blatt sofort

t Tr 02 äU ^bieten, verlassen werden möge, es ist Mcht abzusehen, warum hier die gleiche Praxis wie bei den Höchstpreisen einreißen soll. Auch sollte man Artikel, die einmal durch die Zensur gegangen sind, ohne weiteres für die Berliner Presse Anlassen. Die mimosenhafte Empfindlichkeit ' 5 . P 0 c ^otheirn über die Angriffe der Vaterlandspartej ^Lmd der Alldeutschen gegen die Linke entspricht doch gar nicht

dem, was wir mit der Zensurfreiheit erstrecken. Das ist eine schöne Freiheit, die Sie (links) haben wollen! Volle Parität muß bestehen. Ich will Sie nicht meinerseits stunden- lang langweilen, aber ein paar Blüten aus der der Linken nahestehenden Presse kann ich Ihnen nicht vorenthalten. So ist in derMünchener Post" die Rede vonverrückten Leuten" der Daierlandspartei. Das so feinfühligeBerliner Tageblatt" spricht vonirrsinnigen" Behauptungen der All- deutschen ilsw. Eine gewisse Korrespondenz, die ganz be­sonders gehässig gegen den Großadmiral v. Tirpitz auftritt. wird den Zeitungen gratis geliefert; es wäre doch sehr interessant, die Finanzquellen zu kennen, aus denen sie schöpft. Wir wollen die Freiheit des Kampfes haben. Wir mögen keinen gekünstelten Burgfrieden. Bei der von der Linken gestern und heute bekundetenToleranz" war es kein Wunder, wenn gestern der Abg. Bauer von den Gegnern des gleichen Wahlrechts in Preußen und in den Einzelstaaten als vonParasiten" sprach. Was der Abg. Bauer gestern über die Eingliederung ausländischer Arbeiter in die Gewerk­schaften gesagt hat, sollte doch auch der Regierung zu ern­stem Nachdenken Veranlassung geben, und sie sollte das vickeant con 8 ul 68 !", das ihr hier zugerufen werden muß, nicht überhören. Den Umweg über den Reichskanzler können wir als einen Fortschritt zur Verbesserung der Zensurver­hältnisse nickt anerkennen und werden den bezüglichen Aus­schußantrag ablehnen. Zum Kriegsminister und zu den anderen maßgebenden Stellen haben wir das volle Der- trarren, daß sie an dieser Verbesserung arbeiten werden, und daß so die Zensurdebatten im Reichstage immer mehr an Länge und Bedeutung verlieren werden.

Eine Vernichtende Bilanz.

'In dem Maihest derFortnightly Review" veröffent­licht ein offenbar den englischen Reederkreiseu angehöciger Sachverständiger einen Alarmruf:Kampf gegen die

Hungersnot". Aus diesem Artikel spricht die ganze Der- zweislung der wissenden Kreise in England über die Kata­strophe, die bereits iiber die britische Handelsschisfahrt hereingebrochen ist. Wir erfahren daraus vor allem das vollständige Versagen der großen Schiffbauprogramme. Statt 3 000 000 Vr.-R.-T., mit denen im Juni 1917 «ntlich gerechnet wurde, sind im Jahre 1917 nur 1 163 474 Br.-R.-T. gebaut worden, im ersten Viertel des Jahres 1918 nur ins- gesamt 320 000 Vr.-R.-T. An einen Ersatz der versenkten Tonnage durch Neubauten ist also bei der immer schärfer werdenden Stahlnot und dem Arbeitermangel gar nicht zu denken.

Beacktlick sind auch die stattstischen Angaben des Ar­tikels. Obgleich siefrisiert" sind (es fehlen die Verluste der militärisck requirierten Handelsflotte), ergeben sie deut- lich den Zusammenbruch der Handelsflotte, die der englische Verfasser dasHauptelement der brittschen Seemacht, dir militärische und wirtschaftliche Kraft des Landes" nennr. Aus der von ihm aufgestellten Bilanz ergibt sich, nach Einsatz der fehlenden Zahlen, die Tatsache, daß die britische Handels­flotte am 1. April 1918 nur noch 12 Millionen Brutto­registertonnen zählt. Da der Verfaster 9,5 Millionen als militärisch beansprucht verzeichnet (was uns um ein Fünftel zu hoch gegriffen scheint. Der Verfasser), so bleiben für,, die Versorgung von über 40 Millionen Menschen" nur noch 2ch Millionen Brutto-Register Tonnen! am 1. August 1918, unter Berücksichtig,mg aller Zu- und Abgänge bei etwa 450 000 Br.-Reg.-To. monatlicher Versenkung an brittscher Tonnage nur 1200 000 Brutto-Register-Tonnen übrig. Dies ist eine für das Vritenreich geradezu vernichtende Bilanz, die noch verschärft wird durch den Umstand, daß sich in den 9,5 Millionen militärischer Tonnage viele Millionen Brutto-Register-Tonnen an Passagierschiffen befinden, die nicht ohne weiteres zum Warentransport zu benutzen sind. Außerdem sind für den Transport einer amerikanischen Armee von einer Million Mann 7 Tonnen für den Truppen­transport auf den Mann und 3 Tonnen auf den Mann für den Nachschub anzusetzen, das sind dauernd 3 000 000 Brutto-Register-Tonnen, die zum größten Teil aus der brittschen Militärtonnage gespeist werden müßten.

Wenn heute die Neutralen gezwungen werden könnten, ihre Tonnage aus dem Verkehr mit den Westmächten zurück­zuziehen, dann müßte England morgen den Kri.eg einstellen. Englands führt also den Krieg nur noch mit Hilfe der Neu­tralen, insbesondere von Schweden, Holland, Dänemark und Spanien weiter. Die Geschichte wird lehren, ob die Verlängerung des Krieges durch diese unsbefreundeten" Staaten durch kräftigeres Zugreifen hätte verhindert werden können. Jedenfalls muß von ^etzt ab unsere Forderung an die Neutralen lauten:Keine weitere Tonne mehr für un­sere Feinde." Auch so ist Englands Schicksal besiegelt. Aber wir wollen doch nicht vergessen, wieviel deutsches Blut in die Tonnage-Verträge der Neutralen mit der Entente hineingearbeitet ist. '

Unglaublich!

Wir lesen in der FrankfurterVolksstimme":

Unter all den zahllosen und zum Teil merkwürdigen Verordnungen, die seit vier Jahren über die bedauernswerte Menschheit herniedergehagelt sind, dürfte die soeben von der Reichsbekleidungsstelle erlassene einzig dastehen. Sie hat folgenden Wortlaut:

Da die bisherigen Bestimmungen über die Klein­handelspreise für Baumwollnähfaden und Leinennäh- zwirn, die lediglich das Fordern oder Annehmen höherec als der jeweils öffentlich bekannt gemachten Preise unter­sagten, im Geschüftsleben zu Unerträglichkeiten geführt haben, wird hiermit auch das Fordern oder Armehmeu niedrigerer Preise verboten."'

yja Hort doch wirkttch alles auf! Welchen Zweck bat denn die ganzeOrganisatton" der Kriegswirtschaft? Dock wohl nur den, eine möglichst gereckste Verlesung der vor- handenen Waren herbeizuführen und der Uebervorteilun».

ber Verbrauck^r entgegen zu tmrfer. ys berttetet .man das Fordern und Annehmen niedrigerer Preise, Das ist jedenfalls der Gipfel. Ein Geschäftsmann ^!!" e Ware verschenken, wenn's ihm gefallt und selbstverständlich auch einem Käufer aus irgend einen, Grunds Billiger abgeben. Im allgemeinen dürfte letztere» "bhin wenig Vorkommen. Daß aber eine Reichsstelle Himmel Mietet, das schreit doch geradezu zum

r "Volkssttmme" hat ja ganz recht. Nnr sollte sie 'n sich gehen und rufen: mea culpa, mea maxiina culppf

Weine Schuld meine allergrößte Schuld! Denn das gain System rn dem wir leben, ist sozialistisch, von den Partei uno Gewerkschaftssekretären und von der sozialistischen Presse unaufhörlich befürwortet und verlangt worden ^etzt haben wir den Salat. Hier regt sich das rote Blatt über das Nähgarn auf, in derselben Nummer aber zieht es gegen uns vom Leder, weil wir die Art des Vorgehens gegen die Dorheimer Landwirte mißbilligt hatten. Nein wir bleiben dabei, in den Rahmen des Kriegssozialismns. aufgebaut auf der gleichen Verteilung, paßt auch der obrge Erlaß. . U eherall wird Neid großgezcgen und da ist es nicht mehr wie in Ordnung, wenn Bürokratius auch unter­sagt, daß einer billigeres Garn wie der andere haben soll. Wie heißt es doch in dem 48er Studentenlied: ,Wir sind keine Knechte, wir sind alle g l e i chl"

Vttnglchlnste.

Aus allen Winkeln sucht die FrankfurterDolksstimme* Material zusammenzukehren, um ihrem Haß gegen die an­sässige Landwirtschaft Luft zu machen. So lesen wir neulich:

Dis goldene Kriegsernte der deutschen Landwirtschaft hat ein wahres Wetttennen um den Besitz an landwirttchaft- lich nutzbarem Grund und Boden hervorgerufen. Der jüngst von einem Berliner agrarischen Blatte festgestelllen Spekula» ttonswut in Riistungswerten ist diese Erscheinung als voll­wertige Parallele gegenüberzustellen. In welchem Maße die Nackfrage nach Gütern selbst heute, am Ende des vierten Kriegsjahres, wo nach kühlem Ermessen der Krieg dock bald so oder so ein Ende finden muß, gestiegen ist, dafür bietet jede Numer derDeutschen Tageszeitung" lauttedende Be- weise. In der letzten Nummer des genannten Agrarier­blattes werden genau fünfundzwanzig Rittergüter zu kaufen gesucht. Ein Agent sucht 4 Rittergüter auf einmal bei schnellstem Abschleiß", zwei davon sollen Güter bis zu 1500 Morgen sein. Gewünscht werden meist große Güter ! 1500 bis 2500 Morgen). Diese Ansprüche steigern sich bis zu einem Besitz von 4000 Morgen an, usw."

Was dieVolksstimme" nicht alles herauskriegt! Am dere Leute ziehen andere Schlüsse aus diesem auffallenden Sucken nack landwirtschaftlichem Besitz, das in der Tat eine hockbedenkliche Erscheinung bildet. Diese Erscheinung hat ich zwar auch schon vor dem Kriege bemerkbar gemacht, aller- ; ring§ nur in beschränktem Maße und meist in der unmittel­baren Umgebung der Großstädte. Während dem Krieg aber kann man die Wahrnehmung machen, daß jeder zum Ver- 'auf kommende Besitz sofort in nichtlandwirtschaftliche Hände kommt. Die Ursachen liegen guf der Hand: Es ind die Kriegsgewinnler, die ihren Raub auf diese Weise icher anzubringen hoffen und dabei "das Nützliche mit dem Angenehmen zu verbinden wissen; gelangen sie doch aus diese Weise in den Besitz von Getteide, Vieh, Milch, Eier und Butter. In Wahrheit ist das von der ..Volksstimme" be­merkte Wettrennen um landwirtschaftlichen Besitz nicht der Beweis dafür, daß es Landwirtschaft so ausnehmend gut geht, sondern der unzweifelhafte Beweis, daß in der Kriegsindustrie mit seinen Begleiterscheinungen so unge­heuerliche GewinnFerzielt werden, daß sich die Ausübendes sogar Rittergüter leisten können.

Gegen die ZmangSWirtschaft.

Auf der Generalversammlung der Jlseder Hütte hat der Vorsitzende des Aufsichtsrats, Reichstagsabgeordnete Justiz- rat Wilhelm Meyer sich mit Entschiedenheit geg^n die Bei­behaltung der Zwangswirtschaft ausgesprochen. Er führte aus:

Die Notlage des Krieges hat es mit sich gebracht, daß Verbrauch und Erzeugung vieler Gegenstände behörd­lich geregelt werden mußten. Die Zahl der Verordnungen ist aber allmählich eine derartig große geworden, daß sich niemand mehr in wirtschaftlicher Beziehung frei bewegen kann, und jeder, Erzeuger wie Verbraucher, den Augen­blick herbeisehnt, wo alle diese Verordnungen fallen. Nur dann, wenn nach Friedensschluß alsbald mit dem Abbau der Zwangswirtschaft begonnen wird, wird die deutsche Volkswirtsckxlft in der Lage sein, die Wunden, die ihr der Krieg geschlagen hat, in absehbarer Zeit zu heilen. Es wird dann der einzelne tüchtige Mann besser den Platz finden, an dem er erfolgreich wirken kann, und es wird dann die Ware schneller und besser dem Verbrauch zuge- fl'chrt werden, als dies bei einer noch so sorgfältigen cke- hördlichen Regelung möglich ist. Trotzdem gibt es ein­flußreiche Stellen selbst in der Jndusttie, die eine Bei« behaltung und selbst noch einen weiteren Ausbau der bo- höcdlichen Regelung der Erzeugung in der Industrie be­fürworten. Diesen Bestrebungen kann nicht scharf genug entgegengetteten werden. Denn d<nmt würde der deutt ^chen Tückttakeit der Wea runr VorwärtLkommen verlegtzf