Freiheit des Individuums wieder Hersteller, weil sonst die Leistung des Individuums herabgedrückt wird. Wir sehen ein, daß wir uns über den Handel im Frieden geirrt Hoden, daß der Zwischenhandel im Frieden ein Waisenkind gegenüber den G. m. b. H.'s, den Kriegsgesellschaften, ist, mit dem Unterschied, daß diese kein Risiko haben und nichts 'davon verstehen. (Beifall.) Die Produktion muß wieder den Leuten iibertragen werden, deren Beruf sie ist und die das Risiko tragen. In diesem Sinne muß aber auch auf unsere verehrten Bundesgenossen in Oesterreich hingewirkt werden."
Der Redner schloß seine Ausführungen:'
„Wir verlangen auf wirtsäzaftlichem Gebiete wieder Ordnung, Wiedereinsetzen des Individuums in Landwirtschaft, Industrie und Handel, verlangen, daß das Steuer- system berücksichtigt, daß die Landwirtschaft verloren ist, weün es ihr nicht gelingt. Rücklagen zu machen, um das wiederherzustellen, was jetzt verloren geht. Im Innern müssen wir verlangen, daß alles, was uns verfassungsmäßig bewegt, zurückgestellt wird bis zum großen Augenblick der Heimkehr unserer siegreichen Truppen und daß dann zuerst die großen Fragen beantwortet werden: Wie helfen wir den Hinterbliebenen, den Verwundeten und Invaliden und allen denen, deren Existenz vernichtet wurde? Wenn das erledigt ist, wird immer noch Zeit sein, an die Verfassungsfragen heranzugehen. Wir müssen verlangen, daß der Ton, in dem mit den Feinden über den Frieden verhandelt wird, nicht den Wünschen der Reichstagsmehrheit, sondern der Würde des deutschen Volkes entspricht. Hoffen wir, daß die Friedensschlüsse im Westen das Plazet Hinden- burgs und Ludendorfts haben."
Die sibenshliltmig der ArbeitkllAft.
Das Kaiserliche Statistische Amt hat fortgesetzt Erhebungen über die Entwicklung der durchschnittlichen Tagesverdienste der erwachsenen Arbeiterschaft beiderlei Geschlechts in den versch'edenen Indusniegi uppen vorgenommen und veröffentlicht deren Ergebnisse im „Reichsarbeitsblatt", Sie liegen jetzt bis zum September 1917 vor und geben über die Steigerung während des Krieges (seit März 1914) folgendes Bild.
In der Maschinenindustrie stieg der Durchschnittslohn für das männliche Arbeitertagewerk von 6,32 Mark (März 1914) auf 10,79 Mark (September 1917), d. h. um 102,8 v. H.p in demselben Gewerbezweig ist der Lohn der weiblichen Arbeiter während des Krieges von 2,28 auf 4,88 M., d. h. um 114 v. H. gesüegen. — Die elektrische Industrie wies für den durchschnittlichen Lohn der männlichen Arbeiter die stärkste verhältnismäßige Zunahme von 4,52 auf 10,93 Mark also um 141,8 v. H., und für den Lohn der weiblichen Ar!>*Sr eine Steigerung von 2,75 auf 6,18 Mark, d. h. 124,7 v. H. auf. — In der Eisen- und Metallindustrie stieg der Durchschnittslohn der Männer von 5,55 im März 1914 cuf 11,81 Mark im September 1917, also um.112,8 v. H., und der Frauen sogar von 2,06 auf 5,67 Mark, d. h. um 175,2 v. H. — Die entsprechenden Zahlen für die chemische Industrie lauten ftir Männer 5,14 (März 1914) und 9,89 Mark (Septenlber 1917), bedeuten also eine Steigerung von 92,4 v. H.; für die weiblichen Arbeiter lauten die Zahlen: 2,36 bezw. 5,18 Mark, was 119,5 v. H. Zunahme bedeutet. Inzwischen sind vielfach weitere Steigerungen erfolgt.
. Von sozialdemokrattscher Seite wird behauptet, daß diese Steigerung, deren Erheblichkeit niemand in Abrede stellen wird, im wesentlichen auf die für den Kriegsbedarf arbeitenden Industrie gruppen beschränkt sei, daß in anderen Erwerbszweigen dagegen eine notorische Notlage* der Arbeiterschaft bestehe. Vor einiger Zeit wurde hier auf Grund der Mitteilungen eines sozialdenwkratischen Gewerkschaftssekretärs die Ilnrichtigkeft dieser Behauptting für die gesamte Holzverarbeitungsindustrie nachgewiesen, bei der die Lohnsteigerung durchweg auf der Höhe der in der Rüstungsindustrie eingetretenen steht. Kürzlich brachte das „Korrespondenzblatt der Generalkommission der freien Gewerkschaften" Mitteilungen über die Lage im Baugewerbe Man wird zugeben, daß dieses zu den notleidenden Gewerben während des Krieges gehört, zum Teil völlig darniederliegt. Trotzdem ist dort eine Entwicklung der Löhne möglich gewesen, die durch folgende Zahlen charakterisiert ist: Der durchschnittliche Stundenlohn betrug für Hilfsarbeiter 85 Pf. (die Höchstgrenze 1,50 Mark), für Erdarbeiter 821/2 Pf., für .Betonarbeu r 103,7, für Stukkateure 140,6, für Fliesenleger 144,4, für Maurer 95,7 Pf. Dazu treten noch die Aufwandsentschädigungen für Arbeiten außerhalb des Wohnortes, die bekanntlich' gerade im Baugewerbe sehr zahlreich sind, und die Teuerungszulage in der gegenwärtigen Höhe von 40 Pf. für die Arbeitsstunde. Als Gesamtergebnis dieser Lohnsteigerungen stellte der „Grundstein" fest, daß „das Jahreseinkommen der Bauarbeiter während des Krieges um durchschnittlich 100Ö Mark im Jahre gestiegen" ist.
Nun wird gegenüber diesen gewaltigen Lohnsteigerungen geltend gemacht, daß sie nicht Schritt gehalten hätten mit der Verteuerung der Lebenshaltung im allgemeinen, insbesondere auf dem Gebiete der Ernährung. Demgegenüber ist grundsätzlich zunächst einmal zu sagen, -aß schließlich die Handarbeiterschaft nicht den Anspruch erheben kann, als einzige von den allgemeinen Begleiterscheinungen des Krieges verschont zu bleiben. Jedenfalls wird nicht in Abrede zu stellen sein, daß sie unverhältnismäßig weniger leidet, als die breiten Schichten des Mittel- standes, der Handwerker, Gewerbetreibenden, Festbesvldeten. Nicht nur steht ibre Einkommensteigerung, absolut wie relativ, in gar keinem Verhältnis zu den kärglich bemessenen Teuerungszulagen der Festbesoldeten, von der Ein« jkommensverringeruna anderer selbständiaer mittelständi-,
scher Gruppen nicht zu reden, ihre Situation im Vergleich zum ganzen Mittelstände wird noch günsttger gestaltet durch die weitgehende Vorversorgung mit Lebensmitteln, deren Preise infolge der Zwangsbewirtschaftung entweder über« Haupt kamn, wie die gesamten Cerealien, oder in geringerem Maße als ihre Einkommensvermehrung gesüegen sind. Während der größte Teil der Arbeiterschaft an Brot, Fleisch, Fett und sonstigen Nahrungsmitteln entweder durch staatliche oder durch werkseitige Belieferung erhebliche Mengen zu erträglichen Preisen erhält, ist der gesamte Mittelstand bezüglich alles dessen, was über die schmalen allgemeinen Nationen hinausgeht, auf den freien Markt mit seinen enor- men Preisen und seinen Ersatzmitteln von mehr als zweifelhaftem Werte angewiesen.
Ein anderes Moment kommt Hinzu, um den Gegensatz zwischen der Lage der Arbeiterschaft und der des Mittelstandes weiter zu vergrößern: Wie bir Dinge heute fast allgemein liegen, zum Teil aber auch schon vor dem Kriege waren, ist die Arbeiterfamilie, in der nur ein verdienendes Mitglied vorhanden war, die Ausnahme, diejenige, in der zwei oder mehr Erwerbstätige zum Unterhalt beitragen, die Regel. Infolgedessen ist die Einkommenssteigerung, die während des Krieges eingetreten ist, mit der Zahl der Erwerbstäügen zu mulüplizieren, woraus sich dann jene gewaltigen Einkommen ergeben, deren Auswirkungen man in der Oeffentlichkeit täglich zur Genüge beobachten kann. Im Mittelstände ist meist nur der Haushaltungsvorstand Verdiener, die ganze übrige Familie von seinem Einkommen allein abhängig.
Bereits vor dem Kriege war das sogenannte „freie Einkommen", d. h. der Betrag, der nach Deckung der not- wendigsten Lebensbedürfnisse zur sonstigen Verwendung übrigblieb, in der Arbeiterschaft relativ größer als in weiten mittelständischen Kreisen. Das erklärte sich ans ihren geringeren Aufwendungen für Wohnung, Kindererziehung und -ausbildung, Kleidung, Repräsentation und sonstige äußere*Lebenshaltung. Während des Krieges hat sich dieses Verhältnis weiter zu ungunsten des Mtttelstandes verschoben. Ihn vor allen Dingen traf ja auch jede verteuernde Wirkung der Kriegsmaßnahmen in erster Linie, und während die Arbeiterschaft in die Lage gekommen ist, aus der Steigerung des fteien Einkommens ihre Ansprüche an Vergnügungen und einen gewissen Luxus in immer steigendem Maße zu befriedigen ist in diesen Mittelstands- schichten nicht nur kein freies Einkommen mehr vorhanden, sondern sie sind rettungslos in wachsende Verschuldung, nur zu Deckung der notwendigsten Lebensbedürfnisse geglitten. Diese gegensätzliche Entwicklung, das Auftteigen auf der einen, das unaufhaltsame Hinabfinken auf der anderen Seite muß in Rechnung gezogen werden, wenn man ftir die Beurteilung der Lebenshaltung der Arbeiterschaft den richtigen Maßstab gewinnen will. Nicht die -paar tausend an der Oberfläche "treibenden und infolgedessen immer wieder in der Oeffentlichkeit in die Augen fallenden Kriegsgewinnler dürfen zum Vergleich herangezogen werden, wenn es sich um die Würdigung der Lage der Arbeiterklasse handelt, sondern die Millionen in bitterernstem Kampfe um das nackte Dasein sich abmuhenden Angehörigen der bürgerlichen Stände.
- Vom Felde
der Ehre.
Mtlbach. Dem Sohn des hiesigen Schmiedemeistecs Gottft. S a m e s, dem Musketier Wilhelm S a m e 8 beim Res. Inf. Nl'gt. 88, 6. Konrp. ist die H e s s i s ch e Tapferkeitsmedaille verliehen worden.
Pom inneren Kriegsschauplatz.
Dorheim. Gestern früh näherte sich eine feindliche Ab lei. hing, bestehend aus Kontrolören, Revisoren, Probemelkern, Schweizern und Zubehör unserem Orte, nahm in kühnem Sturm die Kuhställe unserer Bauern und begann ein Probemelken, Dekretieren, Notieren usw. Gegen Mittag, als der Feind seine vorgeschriebenen Ziele erreicht hate, zog er sich in der Richtung Berstadt zurück. — Soweit der uns zugegangene Pxncht. — Doch Spaß beiseite: unsere Zustände werden immer krasier, wo soll denn das noch hinaus, kann denn der Landwirt in Feindesland schlimmer behandelt werden, als wie es eben bei uns geschieht? Als ein neuer Beweis wie rechtlos die Landwirte geworden sind, kann gellen, daß die Kommissionen mehrfach dle Stalltüren mit einem amtlichen Papierstreifen versiegelt haben, sodaß dem Eigentümer der Zugang zu seiner eigenen Stallung verwehrt war. In einem anderen L.le der Wetterau ging dieses Verfahren sogar so weit, daß man einem Landwirte, der seinen Stall mistete, zugemutet hat, mit dieser Arbeit auszuhören, um den Stall versiegeln zu können. Uebrigens ist es geradezu toll, mit welcher Fülle von Konttollbeamten eben die Wetterau beglückt wird. An allen Ecken und Enden stößt man auf Kontrolöre und Revisoren, Aussichtsbeamten und dergleichen Da schickt das Reich solche hinaus und die Landesmilch- und Fettstelle und die Stadt Frankfurt. Was kostet das alles für ein Heidengeld! Und erreicht wird garnichts. Wenn man glaubt, mit solcherlei Maßnahmen die Produktion zu fördern so ist man gewaltig auf dem Holzweg und wird dadurch nur Unwillen und Erbitterung erzeugt und der Landwirt schafft die Kühe ab.
Ans der Heimat.
* Unvergänglich wie HindenbnrgS und Ludendorffs Name sind die herrlichen Taten unserer tapferen Heldensöhne. Nur wenige Wochen und wieder jährt sich der Tag. an dem die freche Herausforderung unserer Feinde lie in den
Kampf rief, und nur kurze Zeit noch — so hoffen wir — werden die Feiertagsglocken sie wieder an den heimatlichen Herd locken. Ruhmbekränzte Sieger! Schon liegen unsere Feinde am Bo-oen; die uns unterjochen und zerschmettern wollten, sind selbst zum Raub ihres Hochmuts, ihrer Niedrige keit geworden. An deutscher Heiinatsliebe sind ihre An- stürme zerschellt. Die freie Heimat rüstet sich, seinen Heldensöhnen Hort und Schirmstätte zu sein. Jeder Krieger soll sein Glück zu Hause finden. Dazu wollen wir, die wir ihnen alles danken, Gesundheit, Freiheit und Leben helfen. In Ludendorffs Zeichen muß auch diese Spende siegen, die den Kriegsbeschädigten neues Leben geben will. Keiner darf Zurückbleiben, jeder muß dazu beitragen, daß unsere tapferen Helden Gesundheit und Arbeit wieder erlangen. Das ist die Ehrenpflicht des Deutschen.
Frauenstudium und Frnuenschule. Wir lesen im „B. D." folgende Notiz: Das preußische Kultusministerium hat sich in letzter Zeit veranlaßt gesehen, vor dem erschreckenden weiblichen Zuzug zu unseren Universitäten zu warnen. Es hat auf die Ueberfüllung im Lehrberuf sowie in dev sonstigen akademischen Berufen hingewiesen und daran erinnert, daß nach der Rückkehr unserer an der Front stehenden Akademiker jedenfalls eine Notlage für die in solche akademischen Berufe eingerückten Frauen entstehen werde. Nimmt man hinzu, daß auch die Eheaussichten für die studierenden Mädchen, statisttsch nachweisbar schlechte sind, io dürfte man immer mehr zu der Einsicht kommen, daß ein planloses Hrnleiten der Mädchen auf die Universität für sie selber kein Vorteil und für die Zukunft des Volkes sogar ein schwerer Schaden wäre. Konnte man vor dem Kriege schon von der ehetötenden weiblichen Konkurrenz in männlichen Berufen sprechen, so droht diese Gefahr nach dem Kriege geradezu verhängnisvoll zu werden. Es wäre aber ein sehr zweifelhafter Gewinn für unsere Frauenwelt, wenn sie den verbreiterten Zugang zu Männerberufen nur mrt entsprechender Verringerung der Heiratsaussichten erkaufen könnte. Auch in Frauenzeitschriften ist deshalb auf die hier drohende Gefahr schon öfter hingewiefen worden. So erinnert die Aprilnummer „Der Frau" daran, daß diese Zeitschrift schon fricher vor dem übermäßigen Zudrang zu der Universität gewarnt hat und es in diesem Sinne für eine wenig glückliche Maßnahme hielt, wenn man curch das höhere Lehrerinnenseminar als Weg zur Universität gelten ließe. Helene Lange, die berühmte Vorkämpferin der Frauenbewegung gerade auf dem Gebiete des Bildungs- Wesens, schrieb damals: „Man könnte denken, die Negierung sei besorgt, die Universität nicht voll genug zu bekommen. Die in Aussicht stehende Ueberfüllung ist an den Fingern abzuzählen. Es sind schon- jetzt viele, viele junge Mädchen durch das planlos ergriffene Universitätsstudium in eine Laufbahn hineingettieben worden, die ihnen keine Zukunft gewährt. So muß die seinerzeit von der Regierung gs währte Erleichterung des weiblichen Studiums geradezu als ein Danaergeschenk bettachtet werden. Angesichts dieser Erfahrungen wenden sich deshalb neuerdings die Regis rangen wie die Gemeinden mehr dem anderen Wege der Franenbildung der sogenannten Frauenschule zu. Auch hier wird dem sehr natürlichen und begrüßungswerten Bildungsdrange der weiblichen Jugend Rechnung getragen. Auch hier wird die Bildung der höheren Töchter schule in einem Sinne weitergeführt, der der Vertiefung der Bildung durch das Universitätsstudinm für die männliche Jugend entspricht. Es wird aber zugleich in den praktischen Dingen unterrichtet die der künfttgen Gattin und Mutter wichtig sind und so das junge Mädchen auf diejenige Bahn geleitet, die doch immer noch und zu allen Zeiten das schönste Glück verspricht. — Die vorstehenden Zeilen dürsten für unsere Stadt, da sie grade vor dem Ausbau ihrer höheren Mädchen- Ichule steht, von besonderem Interesse sein. Wie wir. hören, wird der Leiter der Schillerschule, Herr Prof. Dr. Strecker, demnächst in einer öffentlichen Versammlung des hiesiger Alrce-Frauenvereins über diese wichtigste Frage der Mal» chenerziehung sprechen.
FC. Unterliederbach, 2. Juni. Das vierjährige Söhn- chen Willi der Witwe Treisch dahier, wird feil 31. Mai vermißt. Zuletzt wurde das Kind am Main gesehen.
FC. Hanau, 2. Juni. Die Polizei beschlagnahmte am Ostbahnhof einen Korb in dem sich über 110 Pfund Rindfleisch. Leber und Knochen befanden. Die Fleischwaren die aus Bayern stammen waren für einen Gastwirt in Offenbach bestimmt.
Kirchliche Nachrichten.
Gottesdienst in der Stadtkirche. Mittwoch. 5. Juni, abends 8}£ Uhr: Kriegsanöacht.
Herr Pfarrer Ritter.
Gottesdienst im Stadtteil) Fauerbach Mittwoch, den 5. Jrmi, abends 9 Uhr: Kriegsandacht.
^rbfii5inarhionjeigfr|»?ol"nVmcÄ"u1 ,, ^ri*S “«Tro!
Offene Stellen:
Mehrere Fabrikarbeiter und Arbeiterinnen. 9 Knechte, 2 Lehrlinge. 1 Tagelöhner, 2 Arbeiterfamilien, 1 Knech'.efamilte. 2 Heizer, 1 Müller, 1 Wärter. 1 Melkerin, 7 Dienstmägde, 6 Hausmädchen, 1 Flickerin für Herrfchaftshaus.
Etellensuchender
1 Gutsverwalter, mehrere Melkerfamilien und ledige Melker, 1. Bürofräulein,
Verantwortlich für den politischen und lokalen Teil: Otto Hirsche!, Friedberg; für den Anzeigenteil: R. H eyner, Friedberg. Druck und Verlag der „Neuen Tageszeitung*. A. (8- Sifebbcrfl L A


