Ausgabe 
4.6.1918
 
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2>er Verlust des Dcnnenweges war nicht schmerzlich ge- wesen wie der der Aisnelinie, deren Forcierung den Deut­schen durch ein ebenso einfaches wie geschicktes Manöver gelang. Auf der linken Seite am Südufer der Aisne griffen sie nicht so heftig an, dagegen auf der Nordseite mit so un­erhörter Wucht, daß die Engländer, die dort standen, nicht standhalten konnten. Auf diese Weise wurde bei Berry-au- Bac eine vollständige Lücke zwischen den Verteidiger am linken und rechten Ufer gerissen, und ein Teil des Flusses blieb ohne Bert idigung. Die Deutschen setzten unbehindert auf rasch geschlagenen Brücken über den Fluß. Was sich noch von den Engländern auf dem rechten Ufer befand, mußte weichen oder sich opfern, um die Brücken sprengen zu können. Daher kam es. daß, während nördlich von Soissons und von Reims noch Widerstand geleistet wurde, die Deutsihen schon im Süden der Aisne sich ausbreiteten und in der Mitte auf Fismes vorstießen und dann, nachdem sie die Vresch zwischen Soissons und Reims erweitert hatten, diese Leiden Städte von der Flanke angriffen. So wiederholt sich immer wieder das klassische Flankiermanöver. Wann und wo die Schlacht wieder hergestellt wird, kann man nicht sagen. Die Deut­schen haben die Zeit für sich, denn die Verbündeten müssen ihre Reserven erst heranbringen. Sie kommen von allen Seiten, aber ebenso kommen die deutschen Reserven in un- er uießlichen Mengen. Alle Straßen sind von Staubwolken bedeckt. An eine neue Offensive ist jetzt gar nicht zu denken. Vielleicht wollte man auf deutscher Seite ursprünglich unsere Reserven nur nach Süden ziehen, aber angesichts des großen Erfolges scheinen die Deutschen hier weiter Vorgehen zu wollen. Und doch sind alle diese Kämvs? noch nichts gegen­über denen, die bevorstehen. Die ungeheure Schlacht ist erst im Werden begriffen.

Tödliche Erkrankungen im amerikauischcu Heer.

Berlin, 3. Juni. (WB.) Es ist auffallend, wie hoch die Zahl der Todesfälle infolge Krankheit in der amerikanischen Armee ist. Sie soll die Zahl der im Felde Gefallenen um mehr als das Dreifache übersteigen. In etwa dreiviertel der Krankheitsfälle wird als Todesursache Lungenent­zündung angegeben. Auch unter den in Amerika befindlichen Trrrppen sind nachNew York World" vom 25. Mai Todes- fälle infolge von Influenza und Lungenentzündung äußerst häufig. So wurden in der zweiten Woche des April 285 und in der dritten Woche 278 Todesfälle durch KranHeit ge- > meldet.

Gesterreichilche Offensive?

Lugano, 2. Juni. Nach demSecolo" steht eine große österreichische Offensive direkt bevor. Das Blatt sagt, das italienische Volk möge aber keine Besorgnisse hegen, denn das italienische Heer sei kampfbereiter, stärker urck) ent- ^chlostener als jemals .

Rußland.

Meuterei tschechisch-slowakischer Truppen.

Moskau, 3. Juni. (WTB. Nichtamtlich.) Meldrrng der Petersburger Telegraphenagentur. Eine Erhebung der ffchechisch-slowakischen Truppen, die in der Richtung auf Wladiwostok ziehen, um von dort nach der französischen Front übergeführt zu werden, führte zu heftigen Zusammen, stoßen mit Sowjettruppen in Pensa. Die Tschecho-Slovaken leisteten dem Entwaffnungsversuche seitens der Roten Armee . erbitterten Widerstand. Der Volksbeauftragte für den Krieg Trotzki schickte an alle Eifenbabnangestelltenver. bände des Ostens einen telegraphischen Runderloß, in dem er die Beförderung der erwähnten Truppen auf den sibirischen Eisenbahnen verbietet. Alle Tichrcho-Slovaken, die bewaffnet in die Gewalt der Roten Armee fallen, sollen nach diesem Befehl Trotzkis auf der Stelle erschossen werden. Um die Meuterer zu isolieren und sie am Vorrücken nach Osten zu verhindern, werden mehrere Eisenbahnlinien ihren gesamten Verkehr einstellen, so die Linie Pensa-Rusajewska- Ufa-Tschljabinsk-Omsk. Die Meuterer leisteten kräftigen Widerstand und haben in mehreren Kämpfen die Oberhand gewonnen.

Die Epidemie in Spanien.

London, 2. Juni. (WB.) Das Reutersche Burau meldet aus Madrid vom 2. Juni: Die unbekannte Epidenne, die vor etwa 14 Tagen in Madrid auftouchte. hat sich mit rie­siger Schnelligkeit ausgebreitet. In Madrid allein er­krankten über 100 000 Personen daran und die Zahl der Kranken ninlmt noch täglich zu. Die Epidemie hat bereits nach den meisten Provlüzhauptstädten und nach Marokko übergegriffen, wo die spanische Garnison davon betroffen wurde. Sie verbreitete sich namentlich in den dicht bevöl­kerten Distrikten so rasch, daß die öffentlichen Dienste dadurch ernstlich in Frage gestellt werden. Gestern starben an der Krankheit 111 Menschen, während der letzten Tage ungefähr 700. In allen Fällen mit tödlichem Ausgang handelt es sich Im Komplikationen. Gesunde Personen genesen in vier bis fünf Tagen. Für Menschen mit schwacher Gesundheit, vor cllem für Kehlkops- und Lungenleidende ist die Krankheit

"elährlich.

Deutsche Stürme.

Aus dem Felde wird uns geschrieben:

Sturm, Sturm, du funkensprühender Prüfstein alles Lebendigen, alles Starken, du unbestechlicher Enthüller alles Echten und alles Falschen; t t unerbittlichem. Tilger ollei» Hinfälligen unb Todeswürdigen!

Mit allen Mitteln der Welt haben unsere Gegner uns niederzuringen versucht, und mit tausend Fanfaren haben sie immer wieder vor jedem ihrer Angriffe unsere Vernich­tung, ihren glänzenden Sieg verkündet, sich berauscht an überschwenglichen Worten, in denenLa belle France",das glorreiche unübeUoindliche England" unddie unvergleich­liche französische Armee" immer wiederkehrten. Und dann kamen ihre Offensiven, hier und da mehrere Male in jedem Jahr, mit einem uii Aufwand von Menschen und

Maschinen, meistens ans : ~ breiterer Basis als 20'Kilo­

meter, nur zweimal sich auf 4') Kilometer ausdehnend. Auf unserer Seite lagen in zersch-osienen Gräben und klammerten sich in wassergefüllten Granatlöchern dünne Linien feld­grauer Veteranen und Jünglinge fest. Und was folgte den rasenden Siegesposaunenklängen, die aus dem feindlichen Lager vor dem Angriff zu uns herübergeschallt waren? Wenn die zehn- und mehrfache zahlenmäßige und artille­ristische Ueberlegenheit die Feinde am ersten Tag, dem Tag des Hauptstoßes, an einzelnen Stellen drei bis fünf Kilo­meter in die gelichteten deutschen Linien hatte eindringen lassen, geriet ihre Presse in ein wahres Freudendelirium und dann stockte der Angriff, der uns zerschmettern sollte, jedesmal. In Wochen- und monatelangen verlustreick>en Kämpfen suchten sie vorwärts zu kommen und hatten dann nach einem halben Jahr acht bis zwölf, einmal sogar 17 Kilometer überwunden, und jedesmal erschien darauf ein anderes Schlagwort, das über die Enttäuschung hinweg- helfen sollte: Bald sollten die deutschen Linien unaufhalt­sam angeknäbbert, bald durch stete Beunruhigung zermürbt, bald langsam zerhämmert werden und anderes Gerede mehr, das ersetzen sollte was die Tat übriggelassen hatte. Worte aber haben noch nie etwas wirklich Großes in der Wett voll­bracht: die Tat entscheidet.

Jahrelang haben wir gegen eine Welt von Feinden ge-' kanrpft ohne viele Worte, nie nur passiv abwehrend, son- dern immer, dem deutschen Geist gemäß, die Faust geballt zu der Tat, die aller Dinge Anfang unv Wert ist. Nie haben wir im ganzen eine bloße Abwehrschlacht geführt. Mußten wir mit dem einen Arm den Schild zum Schutz halten, dann hat der andere um so schärfer und vrrnichtender Angeschlagen Nur so haben wir es erreicht, nicht durch schöne Worte, daß der gesamte Osten Frieden schlichen mußte.

Nun waren endlich unsere beiden Arme gegen Westen frei, nun konnte sich's zeigen, ob dort der jahrelange Schützengrabenkrieg unsere herrlichen Kämpfer in unge- zählten Abwehrschlachten zermürbt und untauglich gemacht hatte, zu stürmen, wie sie im Sommer 1914 über das feind­liche Land dahingesaust waren. .Keine Fanfaren erklangen bei uns vorher, kein begeistertes Sichberanschen an Selbst- Verherrlichungen. die in der Sonne lausendfarbig schillerten wie künstlich gezogene Treibhausblüten. Sttller nur wurde unsere Heeresleitung, und fester nur faßten unsere präch­tigen Truppen die Handgranate, und dann brach unser Frühlingsstnrm los, der deuffche Frühlingssturm! Wie ein Riesenhammer krachte der Schlag herunter auf den Feind in einer Breite von 100, später sogar 120 Kilometern waren vor St. Quenttn in einer Woche 70 Kilometer Tiefe erobert, das Fünffache von der Tiefe, die der Feind in einem ein­zigen Fall durch eine unaufhörliche bluttge Offensive van fünf Monaten erreicht hatte.

Das war deutscher Sturm!

Und zum zweiten Male sauste die deutsche Faust her­nieder. In 40 Kilometer Breite, an einer Stelle, deren Ueberwindung so ungeheure Geländeschwierigkeiten bot. daß der Feind einen Angriff einfach für ausgeschlossen gehalten hatte, brachen unsere Truppen zllr Lys vor. Unvergleich, liches wurde von Infanterie und Artillerie geleistet, und in drei Tagen waren die feindlichen Linien 17 Kilometer fies durchstoßen, eine ganze feindliche Truppenmacht vernichtet, und abermals Teile der feindlichen Streilkräfte und sorgsam gehütete Reserven zerrieben. Jetzt gaben sogar englisch^ Blätter kleinlaut zu, es sei eine Lächerlichkeit zu behaupten, daß die Niesenmenge von Quadratkilometern, die die Deut­schen neu besetzt hätten, von den Alliierten freiwillig und in guter Ordnung geräumt Wörde., wären.Aber", sagte Clämenceau,gewiß ist die Gefahr riesengroß, diesem wütend m deutschen Tier ist ja alles zuzutrauen!" sei stolz auf dieses Wort, tapferer deutscher Sturmsoldat, und zeige dich seiner würdig, du deutsche Heimat!so groß auch die Gefahr, so gewaltig ist auch die Zuversicht der Alli­ierten und die Vorbereitung zur Abwehr jedes weiteren Vorstoßes der Deutschen."

Kaum hatte Cl^menceau die Lippen geschlossen, da schmetterte schon der dritte Schlag auf die völlig überraschte 60 Kilometer breite französische und englische Front zwischen Soissons und Reims. Unüberwindliche Stellungen hatten sich da die Feinde in die Berge gegraben und geschmiedet. Aber als der Abend des ersten Tages sank, da standen die deutschen Truppen südlich der Aisne: da hatten sie die feindliche Stellung in einer Tiefe eingeschlagen, wie sie die Gegner überhaupt nur ein einziges Mal in unendlich langem Ringen um wenige Kilometer übertroffen hatten:

12 Kilometer war die deutsche Infanterie von den Linien entfernt, in denen sie sich.15 Stunden vorher zum Angriff bereitgestellr hatte!

So steht deuffche Tat gegen feindliche Worte, und Taten haben noch immer über Worte gesiegt.

Sei der Luftabwehr in Flandern.

Die drei Eisheiligen mit ihren kalten, trüben Tagen und Nächten find gewichen und seit dem 15. Mai sendet die liebe Sonne ihre warmen Strahlen zur Erde nieder. Nach­dem wir von der Luftabwehr in letzter Zeit wenig zu tun Latten (das Wetter war trüb mH unsiMa) lo sollte unS

vom 15. ab wieder regere Tätigkeit * n Krieg ins Ge­dächtnis zurückrusen. Auf einen sehr.ßen Tag am 15. Mai folgte ein wohliger kühler Abend, die Sonne sank im Westen und hüllte das Firmament in einen rosafarbener Glanz. Ich saß mit meiner Scheinwerferbesatzung vor de, Ouartter in einem Grasgarten und unterhielten wir uns über allerlei Geschehenes aus den letzten Tagen und plauderten auch über die Fliegertätigkeit, die jetzt nach der langen Ruhe folgen müsse. Die Sonne war unterdessen am Horizont verschwunden und es fing langsam an zu däm­mern. Rrrrr-rt-rt-rt-rt so klang es plötzlich aus unserem Quartier, der Telefonist spritzte an den Apparat und schv» wurde vom KommandostandWar-schau" befohlen. (War­schau" heißtAlarmbereitschaft", hierbei wird ein Telefon- Posten ausgestellt.) Nachdem ich nun die Telefonwache ein- geteilt und alle sonstigen Maßnahmen, die ffir einen nächt­lichen Fliegerangriff erforderlich sind, getroffen hatte, be­gaben wir uns außer dem Telefonposten zur Ruhe. Doch diese Ruhe sollte uns nicht lange beschieden sein, denn schon nach einer halben Stunde klingelte der Fernsprecher zunk zweitenmal und vom Kommandostand wurdeZustand", d h. erhöhte Alarmbereitschaft" besohlen. Da haben wie den Salami hörte ich es von verschiedenen Seiten sagen. Also, wir waren nun in erhöhtem Alarmzustand und bei solchem werden Posten, sogenannte Horchposten ausgestellt. Kaum hatte ich den ersten dieser Horchposten aufziehen lassen als er mir auch schon nach einigen Minuten seines Aufhaltes im freien, feindliches Fliegergeräusch meldete. Als ich an den Apparat ging, um die Meldung zum Kommandostand zu geben, surrten schon von sämtlichen Scheinwerfern und seit­lichen Beobachtungsstellen die Telefone, und Meldung auf Meldung, in nördlicher, südlicher, östlicher und westlicher Richtung d Fliegergeräusch gingen zum Kommandostand. Sofort wird vom Kommandostand alarmiertScheinwerfer leuchten rmd ^ suchen" befohlen. Mit affenarfiger Go- schlwindigkeit ist jeder der Scheinwerfermannschaften auf seinem Gefecbsposten und im Nu senden 18 Scheinwerfer ihre Lichtstrahlen gen Himmel und suchen das Firmament nach den verdächtigen, gefürchteten großen Vögeln ab. Auch die Batterien und die Werft hat inzwischen alarmiert. In den Horchgruben in welchen sich meine Tätigkeit vollzieht ist äußerste Anstrengung notwendig, denn jetzt gilt es. genau die Richtung festzustellen aus welcher sich das Flugzeug nähert. Da, plötzlich in südwestlicher Richtung vernehme ich deutliches Geräusch, sofort gebe ich Befehl in diese Richtung zu leuchten und zu suchen. Und siehe, mein Gehör hat mich nicht betrogen, denn schon feuert der Flieger in der ange­gebenen Richtung Fallschirmlichter ab. (Fallschirmlichter werden von den Fliegern abgeschossen, um das' Objekt, welches mit Bomben belegt werden soll zu beleucksten, damit sie ein sichereres Zielen haben, ein solches Licht brennt ungefähr 5 Minuten und erhellt die Erde auf einen großen Unikreis.) Ich lasse also in die angegebene Richtung leuch­ten und noch einigem Hin- und Hersuchen ist der Flieger im Strahl meines Scheinwerfers (ein großer französischer Apparat.) Gleich wird er von den Nächstliegenden Schein­werfern aufgenonunen. Nun setzt ein ohrenbetäubendes Abwehrfeuer ein, auch Maschinenkanonen sprechen ihr tack,'tack, tack, tack dazwischen. Da. auf einmal ist es ge­schehen.-der Apparat kommt ins Schwanken, und ein Sinken desselben belehrt uns, daß er getroffen ist, nun überschlägt er sich und sinkt langsam, gleich einem Vapierfetzen zur

Erde nieder. Ah-geht es von Mund zu Mund.

der stört uns nicht mehr im Schlaf. Ja. sage ich kurz, der hat geflogen und seine Besatzung wird den Heldentod für Ihr Vaterland gestorben sein. Dies hat sich denn auch zumteil bewahrheitet. Von den 6 Mann, die das Flugzeug an Bord hatte, waren drei tot und zwei sind noch am Leben und Gefangene. Am Tage darauf wurde ich zu meiner Freude an die Stelle, wo das Flugzeug lag, zu seinem Abtransport kommandiert. Als ich mit meinen Leuten (ein Arbeitskommando von 20 Mann) dort ankain stand der Platz voll Neugierige?. Mein Kompagnieführer, der die Oberaufsicht hatte ordnete an, daß Posten auszogen und den Platz absperrten. Die drei Toten, zwei Offiziere und ein Unteroffizier waren bereits aus dem Apparat ge­hoben und an die Seite gelegt worden, alle drei Leichen sahen bös aus. bei dem Aufschlag des Apparates müssen sie am meisten gelitten haben. Der Apparat war über und über mit Ihrem Blut bedeckt. Es war ein französischer großer Apparat mit 30,5 Meter Spannweite. Die Besatzung bestand wie schon erwähnt aus 5 Mann. 4 Engländer und 1 Amerikaner. Die Räumungsarbeiten dauerten von früh um 9 bis nachmittags um 4 Uhr. Zum Andenken an die­ses Erlebnis habe ich mir ein Stück Holz von dem Flugzeug mit Fabrikmarke und Finna geben lassen, welches ich mir aufbewahren werde.

Die Leichen wurden am 16. Mai, nachmittags 3y 2 Uhr, durch das Bataillon Brügge abgeholt und wurden am 18. auf dem FriedhofSteenbrügge" unter militärischen Ehre» bestattet.

Heinrich Schmidt, Artl.°Maat d. S. 2, z. Zt. in Flandern^

Erlebt vom 16. zum 16. Mar, nachts 2 Uhr.

Ueber unser Wirtschaftssystem

sprach sich Herr von Oldenburg-Januschau in scharfer Weif*: auf der Landesversammlung des Bundes der Landwirte ffüxi Sachsen aus. Er sagte u. a.:

In Amerika und England ist der erste Gedanke: Wi* fördere ich die Produktion; bei uns: Wie erfassen wir diß^ Produktion. Das ist Unsinn, das schnürt uns die Kehle zu^ Schon im August 1914 habe ich Bethmann vorgeschlagen^ das Getreide zu beschlagnahmen. Von dem jetzt gehaick>»' Labten verruchten Svltem mülleu wir los. wir müssen dick.'