Mich körmen und 'VWLV "feuäeö Oett sollen. Am besten kommen dabei die Kutscher weg. die chre Wagen für ein Trinkgeld von 20 Mark -u dem Geschäfte Kergsgeben hatten. Wäre es nicht besser, daS Kriegswucher- amt stellte die Herrschaften, die sich seinem Dienste widmen,
einander vor? ^ .^
Diese „heitere Geschichte" hat leider ckuch ihre sehr ernste Seite. Hier haben wir nämlich einen Fall aus der Art der Kontrolle des Kriegswucheramts, der den weitesten Kreisen zeigen muß, wie die Methoden, dem Schleichhandel auszupassen, schließlich unerträglich werden. Denn offenbar liegen die Dinge doch so, daß das Kriegswucheramt Lebensmittel zur Verfügung stellt, damit überhaupt Leute auf den Leim gelockt, d. h. zum Schleichhandel verführt werden können. Es ist ganz klar, daß dieses Agentensystem als ein regelrechtes Spitzeltunl anzusehen ist, und man kann sich kaum dem Gedanken verschließen, daß man auf diese Weise (vielleicht mangels sonstiger hinreichender Fänge?) nun unbedingt Verbrecher „machen" will. Ein solches System ist nicht bloß schlecht und verfehlt, sondern wir geraten damit in Verhältnisse, die ei-''ach unhaltbar sind. Herrscht denn in Kriegswirtschaftsleben noch nicht Korruption genug?
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Der geschäftsführende Ausschuß des Bundes der Viehhändler Deutschlands beschäftigte sich in einer Sondersitzung mit der Frage, welche Stellung der Bund zu den Bestrebungen der Zentral-Einkaufs-Gesellschaft einnehmen solle, den Außenhandel in ihrer Häwd zu monopolisieren. Der Bundesvofitzende Daniel-Koblenz gab einen Ueberblick über die bestehenden Verhältnisse und wies darauf hin, daß die Zenttal-Einkaufs-Gesellschaft die geschäftlichen -Organisationen des Viehhandels nicht anerkennen wolle, weshalb die Frage aufzuwerfen sei, ob man sich geschlossen den Geschäften d er Einkaufs-Gesellschaft widersetzen oder bei ihren Geschäften Mitarbeiten solle. Nach einer ausgedehnten Besprechung, an der sich u. a. die Mitglieder Mißlbeck'Miinchen, Jakob-Würzbnrg, Wertheimer-Rastatt, Schodder-Niirnberg, Hitzbleck-Duisburg, Frankenstein-Hannover und Schieren-Düsseldorf beteiligten, wurde eine Entschließung angenommen, in welcher das Bedauern ausgesprochen wird, daß unter Umgehung der bestehenden leistungsfähigen Organisattnen für die Einfuhr von Vieh Und Fleisch aus der Ukraine und Rumänien wieder die Zentral-Einkaufs-Gesellschaft in Berlin herangezogen werden solle. Es hätte unter allen Umständen im Reichs- Interesse gelegen, wenn zur Abwicklung dieser Geschäfte zunächst auf dieFachorganisationen zurückgegriffen worden wäre Unter grundsätzlicher Hochhaltung dieses Standpunktes soll aber in Anbetracht der geschäftslosen Zeit, die der deutsche Viebhandel in den letzten Jahren durchzumachen hatte, es denBundesmitgliedern überlassen bleiben, ob sie sich dem von der Einkaufs-Gesellschaft zu gründenden Syndikat an- schließen wollen oder nicht.
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Wölfersheim. Dem Vizefeldwebel Heinrich Banget rrurde wegen hervorragender Tapferkeit vor dem Feinde das Eiserne Kreuz 1. Klaffe verliehen nachdem er bereits -früher mit dem E. K. 2. Klaffe, der Hessischen Tavferkeitsmedaille und dem Hessischen Kriegsehrenzeichen ausgezeichnet worden war.
Aus der Heimat.
Der Veigeorbnete der Stadt Friedberg, Oekonomierat Falck, begeht heute die Feier seines 60jährigen Geburtstages. Was er für Friedberg gewesen ist, das beweisen am besten die i elen Ehrenämter, die er seit langen Jahren bekleidet hat; er gehörte u. a. dem Kreisausschuß und dem Provinzialausschuß an und widmete sich allen Geschäften mit regem Eifer. Anch heute noch — trotz seiner 80 Jahre! — versieht er seine Aemter und seine Wotte werden hoch geschätzt im Rate der Jüngeren. Beigeordneter Falck ist ein echter Sohn seiner Heimat, der Welterau und der Stadt Friedberg; wurzelecht und bodenständig ist er einer der besten Kenner der heimatlichen und vater- städtischen Geschichte geworden; man kann sagen, daß er selbst ein belebendes Stück der Stadt Friedberg geworden ist. Er hat die Entwicklung der Stadt mitgemacht in der guten alten Zeit, im neuen Reich, daß er mit Genugtuung begrüßte, und wir wollen hoffen, daß es ihm noch vergönnt fein möge, nach diesem Kriege seinen Lebensabend in Frieden -zu verleben. Nicht unerwähnt wollen wir die landwirtschaftlickw Tätigkeit des Herrn Oekonomierat Falck lassen? Auch in dieser Beziehung ist ec rühmlichst im ganzen Lande bekannt und erst in: vergangenen April konnte er auf sein 50jähriges Dienüjubiläum im hessischen Feldbereinigungswesen zurückblicken. Was er damals mitgeholsen hat einzuführen, und vielfach mit Wider- Itrebeu ausgenommen wurde, ist heute Allgemeingut geworden, dessen hoher Nutzen von Niemand mehr verkannt wird. So recht gilt auf ihn der Spruch von dem menschlichen Leben: ist es köstlich gewesen, so ist es Müh' und Arbeit gewesen, deshalb wollen wir nicht verfehlen uns in die Reihe derer einzustellen, die ihm ihre Glückwünsche darbringen.
FO Friedberg. Oberlehrer Professor Dr. Bischer wurde fcU auf weiteres ehrenamtlich zum Stellvettreter des Eroßh. Denkmalpflege!» für WbeMmer, Profeffor Dr. Antbe» ja
für be* LMs «NdliW» m AUsncchms der nördlich der Bühn Friedberg—Gslnhauife« gelegenen Orte bestellt.
Den Luzerneklre jetzt abmähen! Die Luzerne lagert schon vielerorts, da dann die Gefahr besteht, daß er fault, tun die Landwirte gut, ihn schon jetzt zu mähen uich dürr zu machen.
Viehzählung. Rach Verordnung des Bundesrats findet am f. Juni d. Js. wieder eine vierteljährliche Viehzählung statt. DieErhebnng erstreckt sich auf die gleichen Viehgattungen, wie sie bei der Zählung am 1. März ds. Js. festgsstellt wurden. Rur sollen die Pferde und Schweine in der erweiterten Form wie bei der Zählung am 1. Dezember 1917 gezählt werden, die Pferde nach der Verw-endungsart, die Schweine unter besonderer Er- foffung der Zuchttiere. Da das Ergebnis der Zählung als Grundlage für wirtschaftliche Maßnahmen dienen soll, wird a-ui die Wichtigkeit der Erhebung hingewiesen. Wer vorsätzlich die Angabe seine Viehbestandes, zu der er bei dieser Zählung auf- gefordert wird, nicht erstattet, oder wer wissentlich unrichtige oder unvollständige Angaben macht, wird mit Gefängnis bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis zu zehntausend Mark bestraft. Auch kann Vieh, dessen Vorhandensein verschwiegen worden ist. im Urteil für den Staat verfallen erklärt werden.
Dorheim. Alle Landwirte tun gut daran, wenn sie ihre Stallungen verschließen und alle Geräte und Geschirre nachts in Sicherheit bringen! Wir haben neulich gemeldet, daß hier Diebe ihr Unwesen getrieben und zahlreiche Einbrüche verübt haben. In der Stacht von Sonntag auf Montag wurde unser Ort abermals von Dieben heimgesucht. Zuerst versuchten die Spitzbuben bei Herrn Oek.-Rat Breidenbach von der Straße aus beizukommen und als dies nicht gelungen ist, hinten vom Hofe her, die Wachsamkeit der Hunde vereitelte ihr Vorhaben. Sie brachen sodann bei dem Landwirt Hch. Neuß ein und verschnitten zwei Pferdegeschirre vollständig, in dem sie die Lederteile, die ihnen brauchbar erschienen, Mitnahmen. Die öffentliche Unsicherheit auf dem Lande ist so groß geworden, daß sich der Landwirt selbst helfen muß, und das tut er am besten, wenn cr alles verschließt.
FC Vilbel, 26. Mai Metzgerme'ster I. Jacobi und Frau begehen am 1. Juni das Fest der.goldenen Hochzeit.
Wohnboch. Einer hiesigen Frau, deren Mann eingezogen ist wurden 2 Läufer gestohlen. Die Tiere wurden an Ort und Stelle abgeschlachtet und mitgenommen.
r8 Nidda. 2b. Mai. Zu dem Konkurse des Vorschuß- und Kreditverein zu Ober-Mockstadt. e. G. m. unbeschr. H., n>ird jetzt eine neue, die echte, Abschlagszahlung erfolgen. Ergänzend kann bemerkt werden: Durch Fristgestattungen, die Rücksicht auf die im Felde stehenden Kriegsteilnehmer und infolge anderer Umstände geht die Abwicklung des Konkursverfahrens durch Abschlagsverteilungen langsam voran. Immerhin sind bisher schon 50 Prozent der festgestellten nicht bevorrechtigten Konkursforderungen, welche sich im ganzen auf urigefähr 2 050 000 Mk. bezifferten, ausgezahlt worden und nunmehr sollen als 8. Abschlagsverteilung wiederum 5 Prozent jener Konkursforderungen verteilt werden, wozu nahezu 103 000 Mk. nötig und jetzt verfügbar werden. Für die hart geprüften Genossen des Vereins besieht wenigstens die ttöstliche Zuversicht, daß weitere Opfer in Gestalt von Nachschüssen schwerlich mehr zu leisten sind. Abgesehen von den Zinsverlusten, die sich bet der unabsehbaren Dauer des Konkursverfahrens ständig mehren, werden die Konkursgläubiger voraussichtlich keine Einbuße erleiden und sie kommen mit einem geringfügigen Forderungs. Nachlaß, der sich in heutiger Zeit bei dem hohen Zinsfuß der Kriegsanleihen ufw. leicht verwinden läßt, durch, wenn sie sich zwecks sofortiger Abfindung mit dem seit Jahren so segensreich wirkenden Hilfsverein Obermocksiadt (Vorsitzender: Bürger
meister Birkenstock zu Naustadt. Oberhessen) ins Benehmen setzen. Von dieser günstigen Gelegenheit haben schon beinahe 900 Gläubiger Gebrauch gemacht und es ist nur noch eine geringe Anzahl übrig, die sich dazu aus Unkenntnis oder aus Hartnäckigkeit, vielleicht auch in der trügerischen Hoffnung auf spatere Zinsverlustcntschädigung noch nicht entschließen konnte. Vielleicht tragen diese Zeilen dazu bei. den Rest der Konkursgläubiger baldigst noch auf gütlichem Wege abzufinden. sodaß der Schluß des Konkurses sich nur noch zu einer Abrechnung zwischen dem Hilfsverein, der dann einerseits infolge der Er-
ifntf La»L tagSabgMdr cete waren erschlSÄL^M wareiFVoE über 1V00 Personen anwesend. Geh. Knmnerzii nrat Engeft Hardt-Mannheim eröffnete die Tagung, worauf der VizS« Präsident der Handelskammer Frankfurt O Hauck die Anwesenden begrüßte. Der Vorsitzende führte dann aus, daß' das immer mehr überhandnehmende Bestreben Handel und Jndusttie in Berlin zu zentralisieren, indem man dort fast alle Kriegsgesellschaften errichte, was dem übrigen Deutschland, insbesondere Südwestdeutschland mit der Zeit außerordentlichen Schaden bringen werde, durch Beseitigung dieser Zwangswirtschaft, wie überhaupt dieser Zusammenlegung energisch bekämpft werden müsse. Syndikus Dr. Blaustein-Mannheim sprach dann über den ersten Gegenstand: Südwestdeutschland als Wirtschafts- und Kulturgebiej und hob dessen große Bedeutung in dieser Beziehung hervor. In ebenso klarer, wie überzeugender Weise führte dann Syndikus Dr. Trumpler-Frankfurt a. Dr. aus, wie von 165 Kriegsgesellschaften jetzt 150 in Berlin ihren Sitz haben, wie im Beirat für das Reichsschatzamt, im Reichswirtschaftsamt, in den Aemtern für Rohstoffversorgung, für die Heereslieferungen Südwestdeutschland fast gar nicht berücksichtigt sei. Er beleuchtete die außerordentlichen Scherereien und Schwierigkeiten bei der Ein- und Ausfuhrbewilligung und den ganzen Schemattsmus, der durch das Uebermaß der Zentralisation herrsche, abegesehen von dem Verbrauch an Menschenmaterial, da an etwa 1600 Stellen über 10,000 Menschen beschäftigt würden. An Hand drastischen Beispiele gab er ein scharfes Bild dieser unglaublichen Zustände, die eine wirtschaftliche, politische und kulturelle Gefahr bilden, ein wirtschaftliches Leichenfeld von ungeheuerer Ausdehnung und kultureller Verarmung werde entstehen, wenn nicht rasch in der Uebergangszeit eingegrifsen werde, denn jetzt wolle man neun neue Zentralstellen in Berlin für die Textilindustrie errichten. Leider schenke die Reichs- regiernng der Gegenströmung zu wenig Aufmerksamkeit, denn leider habe sie keinen Vertreter gesandt. Man werde sich dieseAbhängigkeit nicht weiter bieten lassen und verlange freie gleiche Entwicklung und Mitarbeit aller Stämme an dem Ausbau des Vaterlandes. (Nicht endenwollender tosender Beifall dankte dem Redner.) Nachdem Leutnant Frieder für die Ausländsdeutschen und Oberbürgermeister Dr. Voigt-Frankfurt für die Zusammenarbeit der Städte mit den Handelskammern eingetreten ist, wurde eine Entschließung angenommen. Für die „Freie Wirtschaft gegen der Zwangswirtschaft" tritt Schlank Frei bürg ein, während Zander-Straßbnrg den Abbau der Lebensmittelpreise und die Unterstützung von Elsaß-Lothringen empfiehlt. Uebei Kleinhandel und Übergangswirtschaft verbreitet sich noch Reichstagsabgeordn. Kleinath-Stnttgart, der ein Sehnen in ganz Deutschland nach wirtschaftlicher Befreiung feststellt, gegen jede weitere Kriegswirtsck-ast protestiert und freie Bahn für Hant-tt und Industrie verlangt. Hierzu wird nachstehende Entschließung angenommen: Die von der Ver
einigung südwestdeutscher Handelskammern vertretenen Jndusttie- und Handelskreise erblicken in der während des Krieges durchgeführten Zwangswirtschaft eine Abkehr von den bewährten Grundlagen unserer Volkswirtschaft und eine ernste Gefährdung unserer staatlichen und wirtschaftlichen Zukunft. Tie Vereinigung vertritt die Ueberzengung, datz unbeschadet einzelner, durch besondere Verhältnisse gewisser Erwerbszweige gebotenen Bindungen Industrie und Handel nur in freier Wirtschaft der so dringend erforderlichen Wiedergesundung entgegengeführt werden können." Mit Dankesworttn schloß der Vorsitzende die sehr eindrucksvoll verlaufene Versammlung.
AuS Rheinbessen.
FO. Mainz-Mombach, 24. Mai. Nach dem Genuß von Fleisch, das von der letzten Zuteilung über die Feiertage auf» gehoben wurde, erkrankte hier eine Mutter und ihre fünf Kinder und mußten nach dem Krankenhaus überführt werden, der Vater, der ebenfalls erkrankte, erholte sich sehr bald wieder.
FC. Aus Nheinheffen. 24. Mai. Zur Fütterung seiner Hunde erbat sich ein Händler aus Mommenheim von einem Landwirt ein lotgeborenes Kalb. Er erhielt es auch. Als es dem Händler in Mommenheim nicht gelang, das Fleisch zum
Werbung sämtlicher Konkursforderungen der einzige Gläubiger,
andererseits durch Ileberlassung des größten Teils der Konkurs- ^ , . ...
„elfen der H-uptschuIdn» der K-nIursmast- geworden ist, und menschl.chen Genuh an den Mann zu bringen, re,sie «* «
der Konkursnerwaltuug gestaltet. ! Leck°-b,„«n nach M-rnz wurde aber dort mm der P°l,M n
FO Büdingen, 26 Mai. Für die Folge ist über alle Not- , emp ]f" 9 „f" 0 "’"' 6 ™ , . .. , , rA -
' , . . . i, rr , l FC. Aus der Pfalz, 24. Mai. Hier haben sich die ersten
schlachtungen von Vieh das m der Schlachtlifte ausgenommen *
wurde, der Vertrauensmann des Oberhessischen Viehhandels- !
verbandes zu benachrichtigen.
FC Oberursel, 26. Mai. In einem bekannten Nachbar, orte wurde dieser Tage der Einmachzucker an die Einwohner verteilt, ausgeschlossen hiervon waren die säumigen Eierablie- ferer. Als diesen der Zucker verweigert wurde, kamen mit ei- nemmale die vorher nicht gelieferten Eier zum Vorschein.
Aus Starkenburg.
FC. Darmstadt, 26. Mai. Einem Landwirt in Traisa holten Diebe ein Rind aus dem Stalle und schlachteten es in einem Schutzhäuschen' auf dem Wege nach hier ab. Kopf und Haut, Eingeweide und zirka 20 Pfund Fleisch, die die Diebe anscheinend nicht mehr tragen konnten, waren die einzigen Spuren der Tätigkeit derselben. Die Diebe müssen mit Fahrrädern ver- sehen gewesen sein.
BMK. Darmstadt, 26. Mai. Gegen die Zenttalisation. Die südwestdeutschen Handelskammern hatten sich am Samstag zu einer imposanten Versammlung im Bürgersaale des Rathauses in Frankfurt a. M. versammelt, zu der die Ministerien von Preußen, Baden, Hessen, Wüttemberg, der Hansabund, die Reichsbank, zahlreiche Kriegsamtstellen, verschiedene Generalkommandos, Metallwarenverbände und andere Jndusttiellenverbände, fast alle Städte Südwestdeutschlands, Post- und Eisenbahnverwaltung, Schiftahrts- und Kanalvereine, die meisten in Frage komenden HandelS-
Frühkirschen eingestellt. Die allgemeine Kirschenernte wird in etwa 14 Tagen beginnen. Dieselbe fällt Heuer nicht so reichlich aus wie im Vorjahre.
Kirchliche Nachrichten.
Mittwoch, den 29. Mai, abends 8X Uhr: Kriegsandacht.
Herr Pfarrer D i e h l.
Gottesdien st im Stadtteil Fanerbach.
Mittwoch, den 29. Mai, abend 9 Uhr: Kriegsandacht.
Verantwortlich für den politischen und lokalen Teil: Otto H i r s ch e l. Friedberg; für den Anzeigenteil: R. H ey n e r, gliedberg. Truck und Verlag der „Neuen Tageszeitung", A G., Friedberg i. H.
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Offene Stellen?
Mehrere Hilfsdienftpflichtige, Frauen und Mädchen fürs besetzte Gebiet.
3 Schreiner, 1 Melkerlehrling. 2 Hausburschen, 1 Eutsschmied,
HerrschastshauS.
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Stellensuchender *
Mehrere Melkerfamilien und ledige Melker, t Melkerinnen kümmern Vertreter geschickt hatten^ auch viele Reichstag-'^einen Stall. 3 Fräulein für Büre. 1 Sutsjetretärtn.


