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rf Anläßlich der Erteilung des Ehrenbürgerrechte»! Lee fchottischen Stadt Edinburgh hielt LlcHd George dort eine
Rede. Er führte aus:
Seit achtzehn Monaten stehe ich an der Spitze der Re- gierung des Landes während der unruhigsten Zeit der eng* lischen Geschichte. Seither hatten die Regierung und die Verteidigung hauptsächlich mit zwei widrigen Umständen zu känwfen: Der Zusammenbruch Rußlands war für den
Feind in einer Zeit, wo das Menschenmaterial aller Krieg- führenden nahezu erschöpft war, eine außerordentliche Hilfe. Auf die amerikanische Hilfe kann zunächst nicht gerechnet werden. Es nimmt Zeit in Anspruch, Heere auszubilden und auszuheben. Trotz aller seiner Bemühungen gewährt Amerika augenblicklich nur ein Fünftel der Unterstützung, die der Feind infolge des Zusammenbruches Ruß- iands an Streitkräften hinzugewonnen hat.
Eine andere widrige Entwicklung ist der unbeschränkte U°Bootkrieg. Nicht einmal von D.utschland konnte man dieses Vorgehen, das völlig ^>hne Beispiel ist, erwarten. In der ganzen Geschichte der Piraterie hat es kein Beispiel eines solchen Verhaltens gegeben. (Beifall.) Zuerst hatte der Unterseebootkrieg Erfolg und wurde eine große Gefahr. Wenn er geglückt wäre, wäre England von Lebensmitteln Mid Heizmaterial abgeschnitten und der Transport von Mannschaften und Munition nach den verschiedenen Kriegsschauplätzen für England und die Alliierten unmöglich ge- welen. Die englische Handelsflotte ist die Luftröhre der Armeen der Alliierten. (Beifall.) Wenn sie durchschnitten wurde, wurden die Truppen der Alliierten nicht mehr atmen können. Diesen Problemen stand die Regierung gegenüber. Zunächst mußte der Anbau der Handelsflotte reorganisiert werden. Der Schotte löste die Aufgabe glänzend. Dann war die Einschränkung des englischen Eigenbedarfs, die Verminderung von Englands Einfuhr um Millionen Tonnem sowie die Vermehrung der heinnichen Erz-, Holz- und Leoensmittelerzeugnng ein notwendiges Erfordernis, ^ch danke bei dieser Gelegenheit dem Patriotisnius der Bauern und Grundbesitzer. Seit 1916 wurde der bestellte Boden des Vereinigten Königreichs um 4 Millionen Acres vermehrt. Die Schiffsbauproduktion wurde 1916 ver- doppelt. Die Regierung hofft, sie in diesem Jahre zu verdreifachen, wenn nicht zu vervierfachen. Englische Seeleute lieben nicht nach, bis sie schließlich der U-Bootpest Herr (?) wurden. Sie griffen die Nester der U-Boote an, ver- Mstosten den Zugang zu zweien von ihnen. Ostende und Zeebrugge.
Lloyd George verlas darauf den von der Admiralität emgegangenen Bericht, daß die Bekämpfung der feindlichen Unterseeboote einen befriedigenden Verlaus nehme. Seit dem Beginn des Jahres sei der Admiralstab überzeugt, datz die Flotten der Verbündeten mehr feindliche Unterseeboote versenkten, als der Feind bauen könne. Wir erreichten also den Punkt, daß wir ihre Boote schneller versenken, als die Deutschen sie bauen können, und daß die Verbündeten zu- sammen Handelsschiffe im ganzen schneller bauen, als die Deutschen versenken können. Nach allem derzeit verfügten Material vertritt die Admiralität die Auffassung, daß im Aprtt die Zerstörung der feindlichen U-Boote eine Rekordziffer erreicht hat. Was die Vermehrung des Schiffbaues betrifft, so war der April ein Rekordmonat seit dem Beginn des verschärften U-Bootkrieges. Zum ersten Male über- stiegen die Neubauten die Verluste. Das war kein schlechter Erfolg für die Regierung, deren Fehler so lebhaft kritisiert wurden. Das Unterseeboot bedeutet noch immer eine Bedrohung aber nicht mehr eine Gefahr. Es kann uns noch immer furchtbare Verluste bereiten, aber als die Gefahr, die über Gewinn oder Verlust des Krieges entscheidet, kön- nen wrr das Unterseeboot ausschalten. Die Deutschen erkannten selbst, daß sie mit dem U-Boot nichts erreichten. Und das ist die Ursache der gegenwärtigen Offensive im Westen. Ter Feind ist zu dieser Offensive genötigt worden, als zu dem letzten Mittel, den Sieg zu erreichen. Wir stehen unmittelbar vor einem großen Angriff, aber ich kann Ihnen mitteilen, daß die besten Kenner der Lage das größte Vertrauen . zu dem Ausgang haben. Unter dem Gesichtspunkte, wie man von den Gesamtkräften'des Bundes den besten Gebrauch machen könne, habe ich heute mehr Vertrauen als seit Beginn des Krieges.
Jetzt, wo wir uns dem Stadium der größten Schlacht der Weltgeschichte nähern, die bedeutendere Folgen für de.s Menschengeschlecht haben wird als irgend eine andere Schlacht, freue ich mich bei dem Gedanken, daß wir an der Spitze der Freiheitsarmee einen Mann von Fachs überlegenem Genie haben. Für die Deutschen wie für uns gibt es in den nächsten Wochen ein Wetttennen zwischen dem Generalfeldmarschall Hindenburg und dem Präsidenten Wilson. Tie Deutschen spannen alle Nerven an, um das Ziel zuerst zu erreichen, ehe die amerikanische Hilfe für die Verbündeten wirksam wird. Jetzt ist nicht Zeit, um einen politisckien Feldzug zu inszenieren und die Männer, von denen das Schicksal der Nationen abhängt, anzugreifen. lDas richtet sich gegen Maurice und Asguith. D. Red.) Mindestens ^ bis die große Offensive vorüber ist, sollten diese Manöver ruhen und Burgfriede herrschen. Indem Dir uns vielleicht der entscheidenden Schlacht des Krieges nähern, ermutigt und spornt es an, zu wissen, daß wir es mit tapferem Herzen und gutem Gewissen tun. Hätte ich geglaubt, daß wir mit sicheren und ehrenhaften Mitteln diesen Krieg von Anfang an hätten vermeiden oder früher beenden können, würden mich jetzt Sorge und Schuldgefühl Niederdrücken. Ich kann ehrlich sagen, daß die Negierung nulKs vernachlässigt hat, um zu sehen, ob man ehrenvoll aus dem Kriege mit seinen Schrecken und Tragödien her- auskouunen könnte. Rußland gibt uns eine Lehre deK
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barf. Trotz ihre» Stolze- warm die Russen froh, von dm
Verhandlungen vn Brest-Litowsk heimzukchrerr, obwohl sie ihrer schönsten Provinzen beraubt waren.
Wir dürfen uns nicht täuschen. Wir habm es mit dem unbarmherzigen preußischen Defpottsmus zu tun, der auf Raub unfc Plünderung aus ist. Verttäge binden ihn heute so wenig wie in den Tagen von Belgien. Sie wollen den Krieg nicht beenden, bis ihr Korb so voll ist, als sie ihn ttagen können. Das war das Schicksal Rußlands. Wie kann man nur glauben, die Freiheit und Sicherheit für die Welt zu gewinnen, ohne die preußischen Kriegsmächte zu brechen. Man erinnere sich daran, wie es der russischen Demokratte ergangen ist.
Lloyd George sagte in seiner Rede ferner: Es besteht kein Zweifel, daß sich einigeJren mit den deutschen Militärbehörden verschworen haben. Heber die Pflichten der Regierung von Irland kann kein verständiger Mensch Zweifel hegen. Man ttaf Vorbereitungen für eine große Erhebung in Irland, die Verschwörer wollten den Augenblick benutzen, der für die Verbündeten kritisch zu sein schien. Hätte die Regierung nicht gehandelt, so hätte sie verdient, in den An- klagezustand versetzt zu werden. Die Führer der Nationalisten haben mit der Verschwörung nichts zu tun gehabt.
Amerikas Reklame-Soldaten.
Rotterdam, 25. Mai. „Nieuwe Rotterdamsche Courant" schreibt über die amerikanische Heeresvermehrung: Bevor
die drei Millionen Mann amerikanischer Truppen in Frank- reich sein werden, werden noch einige Iabre vergeben. Man hat gesehen, wie lange England dazu gebraucht hat, um ungefähr eine ebenso große Zahl über den Kanal zu bringen. Und wenn die Truppen dann auch endlich dort stehen, dann muß man erst mit ihnen siegen; denn datz das Ausrüsten und Beförderung von Truppen noch nicht dasselbe ist, wie der Sieg, das hat man an dem Beispiel Englands gesehen, ganz zu schweigen von der Tatsache daß die Schwierigkeiten im Verhältnis zu dem Abstand, den die ame- rikanischen Truppen auf dem Meer zurückzulegen haben, wachsen. Die Amerikaner'gelten als Menschen der Reklame und man ist infolgedessen nicht geneigt, ohne weiteres zu glauben, was Amerika ankündigt. Es ist aber sicher ebenso gefährlich, jetzt die militärischen Anspannungen Amerikas zu unterschätzen, wie es sich als gefährlich erwiesen hat, England zu unterschätzen. Jedoch Amerika beginnt jetzt erst, und es wird noch lange dauern, bis es seine Kräfte entwickelt hat.
^-utsche Mge.
Ein Seeränbkrvlänchen
Holland soll außgcplünder» und gefügig gemacht werden.
Neuyork, 22 Mai. Reuter meldet: Der Korrespondent der „Associated Preß" berichtet aus Washington: Die Re
gierung hat der holländischen Regierung mitgeteilt, daß dem Ersuchen, drei holländischen Schiffen, die sich jetzt in ame- rikanisck)en Händen befinden, die Ausfahrt zu erlauben, um das von Präsident Wilson Holland versprock)ene Getreide zu befördern, nicht stattgegeben werden kann, und daß, um eine weitere Verzögerung in der Getreidebesörderung zu verhüten, niederländische Schiffe hierfür nach Amerika gesandt werden sollen. Der Bericht, daß Holland die Ausfahrt holländischer Schiffe aus seinen Häfen verboten hat, wird in amtlichen Kreisen nickt verstanden, aber man ver-' mutet, daß Deutschland für diese Haltung verantwortlich ist.
Dis vorstehende Nachricht findet eine Ergänzung in folgender Mitteilung des ..Nieuwe Rotterdamsche Courant" vom 18. Mai abends: Der holländische Kolonialminister
telegraphierte dem General-Gouverneur von Holländisch- Ostindien. daß die Zusicherung, daß holländische Schiffe in Nord-Amerika Bunkerkohle erhalten könnten und bedingungslos ausklariert werden, von der Regierung der Vereinigten Staoten nicht zu erlangen sei.
Hieraus geht klar hervor, daß die Vereinigten Staaten offen darauf ausgehen, holländischen Schiffsraum aus niederländischen Häfen herauszulocken, um ihn dann ebenso, wie den bereits beschlagnahmten, wegzunehmen. Die niederländischen Reedereien werden sich vor weiterem Raub nur dadurch schützen können, daß sie ihre Schifte in niederländischen oder sicheren neutralen Häfen stillegen. Daß die Vereinigten Staaten in der Lage wären, die wenigen Schifte die für die Versorgung des holländischen Volkes mit den notwendigsten Lebensmitteln erforderlich sind, zu entbehren, ist selbstverständlich. Wenn sie den holländischen Lebensmittel- schiffen die Ausfahrt aus den Häfen der Vereinigten Staaten verwehren, so tun sie das mit bestimmter Absicht. Sie wollen Holland den amerikanischen Forderungen gefügig machen. Holland gehört nicht zu den Großmächten. Gleichwohl ist das Gewicht seiner militärischen Macht bei der augenblicklichen Kriegslage auf dem Kontinente doch nicht so geringfügig, dqß man es im polittschen Spiel ohne weiteres vernachlässigen dürfte. So ist es sehr wohl möglich daß ein entsprechendes Auftreten des holländischen Volkes gegenüber der Entente die Lage der Niederlande wesentlich bessern könnte.
Die ssniknie gegen den Sulrarester Frieden.
Berlin, 27. Mai. Ein Lyoner Funkspruch gibt von dem Protest Kenntnis, den die Vertreter Frankreichs, Englands, Italiens und der Vereinigten Staaten an die rumänische Negierung gerichtet haben. In diesem Schriftsttick werden „alle Abmachungen des Friedensvertrages für null und nichtig erklärt, die den Prinzipien zuwiderlaufen, bereu Verletzung die Entente zum Kriege gezwungen haben oder die die Rechte und Interessen der Ententemächte verletzen,"
. „öHrb die rumänische Regierung wohl ein*'
stich zu den Men legen, die das Bündel Versprengen Glossen- rumänische Regierung ent- haltm. Weil ine Regierung Bratianus sich auf diese Der-, sprechun gen verließ, hat sie Rumänien verbrecherisch in den Kneg gestürzt. Weil die Entente ihre Verspreckmngen mcht erfüllen konnte und Rumänien im Stiche ließ, hat die letzcge rumänische Regierung Frieden geschlossen. Unter das unheilvolle Kapitel der Politik ihrer Vorgänger hat sie end- gülttg den Schlußstrich gezogen. Proteste der Entente rönnen zum Glück Rumäniens daran nichts ändern."
ZM Code dkg Deilhgtaggprlißdkkik!! Wnpf.
Anläßlich des Hinscheidens des Präsidenten des Reichs- tages Dr. Kämpf ist bei dem Vizepräsidenten Dove folgen* des Telegramm.des Kaisers eingegangen:
„Die Meldung vom Heimgang des hochgeschätzten Präsidenten des Reichstages, Wirk!. Geh. Rates Dr. Kämpf, empfing ich mit lebhafter Teilnahme. Das Hinscheiden dieses vorttefflichen Mannes, welcher seine Arbeit, solange Gott ihm Kraft gab, dem Vaterlande weihte, be-' deutet fiir den Reichstag und weit darüber hinaus einen herben Verlust. Seine Verdienste werden unvergessen sein."
Generalfeldmarschall Hindenburg telegraphierte:
„Die Nachricht von dem Hinscheiden Seiner Exzellenz des von mir aufrichtig verehrten Herrn Reichstagspräsi- deuten bewegte mich ttef. Zurückblickend auf ein arbeits- und segensreiches Leben, hat er, auf der Fülle seiner Erfahrungen und der ihm eigenen Würde gestützt, die Verhandlungen des Reichstages während der jetzigen schweren aber auch großen Zeit sicher geleitet und sich damit um die Lösung der vom Reichstag im Kriege bewältigten Aufgaben ein hohes Verdienst erworben. Ich bitte, dem Reichstag meine warme Teilnahme gütigst übermitteln z» wollen."
Zentrum und Walstrechtsfrage.
Gegen die von uns bereits erwähnte Kritik der Zen- trums-Parlaments-Korrespondenz an dem Wahttechtsan» trage Dr. Lohmcmn wendet sich eine Zuschrift des Vorsitzenden des Rheinischen Bauernvereins Freiherrn von LoS an die „Kölnische Volkszeitung". Freiherr von Loa bezeichnet es zutreffend als Grundgedanken des Antrags Loh* mann, „qualifizierte Mehrstimmen allen Berufsständen zugänglich zu machen", und weist darauf hin, datz der Antrag Lohmann damit Anregungen weiterspinnt. die seinerzeit von dem Rheinischen und Trierischen Bauerverein aus- gingen er fügt hinzu:
„Es ist ohne weiteres einleuchtend, baß diesem Gedanken eine durchaus soziale Tendenz zugrunde liegt, die der ernstesten Erwägung wert ist. Letzten Endes kann es nicht darauf ankommen, daß wir mit deutscher Pedanterie uns an eine starre Formel und an ein nacktes Schlagwort binden, sondern, daß wir etwas materiell Gutes schassen, das zugleich auch dem Gerechtigkeitsgefühl und der sozialen Ausfassung weiter Kreise entspricht."
Freiherr von Lo6 wendet sich nachdrücklich gegen die „schroffe und formalistische" Stellungnahme der Negierung gegenüber jedem Verständigungsversuch. Mit Recht legt er dar, daß die Bezeichnung solcher Mehrstimmen, wie der Anttag Lohmann sie fordert, als plutokraüsch völlig unberechtigt ist, daß die Kennzeichnung plutokraüsch auf diese Weise „zum Schlagwort im Dienste einer extremen Radikalisierung wird." Treffend führt der Vorsitzende des Rheinischen Bauervereins weiterhin aus, daß es einen sicheren Maßstab für ein wirklich gleiches Wahlrecht überhaupt nicht gibt, daß darin vielmehr selbst die Vorlage der Negierung willkürlich aufgebaut, ist und auch die vom Zentrum beantragten Sicherungen den Begriff des gleichen Wahlrechts nicht unwesentlich modifizieren. Freiherr von LoS mahnt mit ernsten Worten zu einer Verständigung, bei der alle Teile etwas von ihrem weitergehenden Standpunkt aufgeben und bezeichnet die Momente, aus denen die Mehrstimmen des Anttags Lohmann aufgebaut sind, als „Faktoren, die eine allgemeine soziale und volkswirtschaftliche Bedeutung besitzen und in der einen oder anderen Weise allen Berufsklassen zugänglich sind." Auch dem wird man nur zustimmn und hoffen können, daß diese Darlegungen, die sicher die bäuerlichen Zenttumswähler ebenso hinter sich häben wie die führende katholische Geistlichkeit Preußens, in weitesten Kreisen des Zenttums wie auch in anderen Parteien ernste Beachtung finden.
Dag KrikgsmcherWl a!g LoWtzkl!
Unter der Ueberschrift: „Eine weitere Schiebung^
geschichie" berichtet der „Berliner Lokalanzeiger":
Eine nette kleine Ueberraschung gab es gestern auf dem Polizeirevierbureau in der Kottbuser Straße. Man hatte einen „Fang" gemacht, nämlich zwei Fuhren Mehl am Planufer beschlagnahmt, die ein Herr Max Buschow aus der Rigaer Straße „verschieben" wollte. Am Planufer sollten die Mehlsäcke vorläufig untergestellt werden. Aber dis Kriminalpolizei! überraschte dis Kutscher, beschlagnahntteT ihre Ladungen und nahm sie selbst fest. Nun wurde aber auch den Beamten eine Ueberraschung zuteil. Das von der. Angelegenheit benachrichtigte Kriegswucheramt mußte verschämt die Polizei aufklären, daß gar keine sttafbare Hand^ lung vorliege. Der angebliche Schieber sowohl wie der angebliche Käufer standen im Dienst des Kriegswucheramts
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