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Fürsten zum Teil auch noch den Vka'nS der KWstsaäken^vÄVq< fern. Die Frühjahrssaaten und die Gemüsepflanzen wurden durch die Regengüsse sehr gefördert. In der Moldau haben die letzten Niederschläge die Frühlingssaaten gerettet und die weitere Entwicklung der Herbstsaaten gesichert. Die Obstbäume stehen gut und die Weiden haben sich durch den Regen erheblich gebes- .Mt. In der Moldau macht sich ein Mangel an Arbeitskräften für Feldarbeiten fühlbar.

Ercheuer in den Schneider-CreWt-Merlren.

Genf, 24.^ Mai. In den Werkstätten von Schneider in Le Lreuzot ist gestern nacht Eroßfeuer ausgebrochen. Ein 60 Meter langes Gebäude, das mit Müterialvorräten, darunter auch mit Oel angefüllt war, wurde vollständig zerstört. Als Ursache des Brandes wird Kurzschluß angegeben. Der Betrieb der Waffen­fabriken erlitt angeblich keinerlei Störung.

Arrs?chreiittttgen in Ingolstadt.

München, 24. Mai. (WTB.) Die Korrespondenz Soff- mann meldet! Amtlich wird milgeteil^

Am 22 . Mai abends brach in einer Wirtschaft in Ingolstadt ein Brand aus. Während sich aus diesem Anlaß eine größere Menschenmenge ansammelte, wurde durch einen Schutzmann ein Mann, angeblich ein Deserteur, verhaftet und auf die Wache im Rathause geführt. In der Begleitung des Mannes befand sich ein Soldat, ein Nervenkranker, der auf dem Rathause ein lautes Geschrei erhob und hierdurch eine größere Menschenmenge vnlockte. Es verbreitete sich alsbald die Behauptung, man habe gesehen, wie der Schutzmann auf den Soldaten einschlug. Es griff eine um so größere Erregung um sich, als der betref­fende Schutzmann als eine in Ingolstadt sehr unbeliebte Persön­lichkeit bezeichnet wird. Schließlich zerstreute sich die Ansamm­lung und es trat Ruhe ein. Erst nach längerer Zeit rottete sich neuerdings eine Anzahl junger Burschen und Mädchen zusammen und drang auf noch nicht näher bekannte Weife in das Rathaus ein. Teils verübten sie dort, teils vor dem Rathause große Ausschreitungen und Sachbeschädigungen, in deren Berfol- Erdgeschoß ein Brand ausbrach, bei dem zahlreiche Akten des Stadtmagistrats vernichtet wurden. Infolge der großen Menschenmasse, die sich sofort wieder angesammelt hatte, konnte die Feuerwehr geraume Zeit nicht zum Brandherde Vordringen Erst durch das Einschreiten des Militärs ließ sich die Menge zer- >streuen, wobei es noch in den Nachbarstraßen zu einzelnen Sach- ^Beschädigungen an Fenstern und Läden kam. Das Gesamtergeb­nis der noch während der Nacht gepflogenen Erhebungen geht mrt aller Bestimmtheit dahin, daß diese bedauerlichen Vorfälle keiner^, allgemeknpolitische. parteipolitische oder wirtschaftliche Ursachen haben, vielmehr lediglich aus roher Radau- und Zer- storungslust junger, unreifer Personen beiderlei Geschlechts ent- tznungen sind. Die Ordnung ist vollkommen wiederhergestellt.

Wit Antrag M Wkskrimlmina.

Der Abg. Dr. Roes icke hat mit Unterstützung der Kon- fcrvctwen folgenden Antrag eingebracht:

Die Aussprache im Ausschuß hat ergeben, daß eine größere Anzahl von Parteien sich der lleberzeugung nicht mehr ver­schließt, daß das gegenwärtige System der Volksverforgung. für dessen Einführung im Anfang des Krieges gute Gründe politi. scher und psychologischer Natur bestanden haben, nunmehr nicht weiter fortgesetzt werden kann und darf. Es tst an der Zeit ge­wisse Abänderungen daran vorzunehmen. Will man den rich­tigen Weg zur Abänderung ftnden, so muß man das in erster Li­nie aus den wirklichen Vorgängen und Verhältnissen entnehmen. Dre Regierung sucht gegenwärtig durch Beschlagnahme eine möglichst große Quantität Brotgetreide für die verbrauchende Bevölkerung sicherzustellen. Diese Maßnahme hat die Absicht. den b edarf der verbrauchenden Bevölkerung zu gewährleisten.'

Daneben hat sich ebt ansehnlicher Schleichhandel entwickelt. De« großen Schleichhandel sucht man durch strenge Strafen zu ver- hindern, dem kleinen Schleichhandel aber wird mchr oder wo. Niger Duldung gewährt. Dadurch entwickelt sich ein Martt illegitimer Ware, und sehr hohe im Verborgenen geforderte und gezahlte Marktpreise find die Folge. Aus diesen Vorgängen ist der Schluß zu ziehen, daß es gut getan ist, diesen Handel legitim zu machen, dann wird man erleben, daß diese hohen Preise fin­ken werden. Es gilt eine feste Grenze zu setzen zwischen den Nahrungsmitteln, die beschlagnahmt werden behufs Sicherstel­lung. und denjenigen Nahrungsmitteln, die dem fteien Markt überwiesen werden. Hieraus folgt dann der nachstehende Antrag:

1 ^ nur (x) Millionen Tonnen Getreide be­

schlagnahmen und durch Brotkarten nur diejenigen Teile der Bevölkerung damit versorgen, die mit diesem Quantum täglich mit r-Eramm Brot bei Streckung des Brotes in der bisher üb. l-chen Form versorgt werden können, und zwar zu ein-in dem bisherigen Preis entsprechenden Preis. Versorgt wird zunächst die Bevölkerung mit dem niedrigsten Einkommen. Das übrige Brotgetreide ist völlig fteizugeben.

II.

zweite Erfahrung, aus der wir gute Lehren ziehen müssen, sind die Vorgänge auf dem Gebiete der Kartoffelver- sorgung. Im Jahre 1916 wurden Lieferungsverträge auf ein bestimmtes Quantum abgeschlossen zu einem Preis, der die Landwirte durch eigene Vorteile zur peinlichsten Einhaltung der Lieferung bestimmte, Hu diesem Verfahren gilt es, zurückzukeh- ren. Es wird wiederum nur eine begrenzte Quantität umge­legt, und zwar zu einem Preis, der den Selbstkosten ausreichend entspricht. Die Verbraucherkommunen erhalten die Aufgabe, den minderbemittelten Vevölkerungskreisen dadurch zu helfen^ daß sie diesen die Kartoffeln zum herabgesetzten Preis auslie-' fern und die Differenz daraufzahlen. Alle übrigen Mengen

werden dem fteien Markt und der freien Preisbildung über­lassen.

Hieraus folgt der nachstehende Antrag:

. 2 . Für die Kartoffeln ist das Lieferungsprinzip des Früh-

lahres 1916 anzuwenden. Der Grundsatz muß sein, daß die Kartoffeln, die durch die Liefcrungsverträge für das Reich sicher- gestellt werden, so hoch im Preis stehen, daß der Landwirt der vielleicht pekuniäre Interessen hat. vor allem das Reich beliefert. Einen Ausgleich des -Preises zur billigeren Abgabe an die un- bemittelte Bevölkerung hat das Reich in geeigneter Weise her. beiznfuhren. Das durch Lieferunqsverträge festzulegende Quan­tum ist so zu berechnen, daß pro Tag und Kopf der versorgungs- berechtigten Bevölkerung ein Pfund Kartoffeln gesichert ist. Im übrigen bleibt die Kartoffel von jeglicher Bewirtschaftung ftet.

^ «S 5* UlT * cbinflt nötig, den Milchpreis auf die Höhe der Selbstkosten zu bringen. Ohnedem muß trotz der Opferfreudig- kert der Landwirte die Erzeugung hinter dem Bedarf Zurück­bleiben. Es ist dann allerdings nötig, daß die Kommunen, um den minderbemittelten Kressen die Milch erreichbar zu machen einen Teil des Preises für diese Volksklassen tragen.

Hieraus folgt der nachstehende Antrag:

3. Die Milchpre.se sind gemäß den heutigen Produktions­kosten, die bei freiem Markt berechtigten Marktpreisen entspre­chen würden, zu bemessen. Die Kommunen haben Einrichtungen zu treffen, daß die minderbemittelte Bevölkerung die Milch zu ermäßigten Pressen empfängt.

IV.

Die Vieh-, Fleisch-, Fett- und Zuckerversorgung kann zur Zeit noch nicht geändert werden.

Hieraus folgt der Anttag:

4. Die Bewirtschaftung des Viehs und Fettes bleibt zur Zett bestehen.

V.

Obst, Gemüse und Eier bleiben von jeder Bewirtschaftung ftei.

Mne leichthrrssKe KeschttldigMK

^Frankfurter Zeitung" veröffentlicht einen Berlin« 7 CC ln dem behauptet wird, die Verkürzung der Brotration' dadurch nötig geworden, daß derSchweinemord" vom letztes Winter zu spät angeordnet worden sei. Die Schuld daran trü-' gen die bösen Konservativen, die die Abschlachtung der Schweine zu lange verhindert hätten, obwohl die vorausschauende Weis, heit der fortschrtttlichen Ernährungspolitiker schon früher gege« die Gefahr aufgestanden war, daß die Schweine unser Brot­getreide in bedenklichstem Maße aufzehrten. In Wirklichkeit hot der Schweinemord mit dem Brotgetreide verschwindend wenig zu, tun, eine Verringerung des Schweinebostandes war vielmehr nur aus Rücksicht auf die Kartoffelvorräte geboten. Auf ein- zelne Sinnlosigkeiten des in diesem Hauptpuntte abwegigen Ar- rkels derFrankfurter Zeitung" brauchen wir nicht näher ein­zugehen,- es genügt zu betonen, daß die Konservativen Herrn von Batocki persönlich ebensowenig bekämpft haben wie jetzt Herrn von Waldow. Nur haben sie di- Ernährungsmaßregeln. die nach ihrer Ueberzeugung sachlich falsch waren, entsprechend bekämpft; und es gehört schon die ganze Rückständigkeitfort- schrittlicher" Demokraten -dazu, auch heute noch zu leugnen" daß die konservative Kritik wesentlich berechtigt war. Uebrigens sind wir nicht sicher, ob dieF. Z." nicht noch bei ihren eigene» freunden Enttäuschungen in dieser Hinsicht erleben wird

MsUot" der Zeit.

Marnz, 22 . Mai. In den letzten Jahren vor dem Kriege wurden in Deutschland an heimischem Schaumwein jährlich rund 10 Millionen Flaschen verbraucht. Im Jahre 1914, dem 1 . Kriegsjahre, sank der Verbrauch auf 4,8 Millionen. Im fol­genden Jahre verdoppelte sich der Schaumweinkonsum. Im ^ahre 1916 erreichte er eine Höhe von 13 Millionen Flaschen, das bedeutete schon einen Verbrauch, wie er noch niemals vm dem Kriege stattgefunden hat. Und im Jahre 1917 kann man den Konsum an deutschem Schaumwein mit Sicherheit auf mchr als 20 Millionen Flaschen schätzen. Damit hat sich asso der frü­here Friedensverbrauch in Jahren eines starken wirtschaftlichen Aufschwunges im vierten Kriegsjahre verdoppelt. Dazu kommt noch, daß derSchaumwetn eine geradezu außerordentliche Preis- steigerung erfahren hat; gegenwärttg dürfte der drei- bis vier- fache Friedenspreis die Regel bilden. Es sind asso ganz gewal- tige Summen, die trotz derRot" der Zett für Schaurnwein ge- wissen Leuten zur Verfügung stehen, während die anderen darben.

Dom Felde

der Ehre.

Prm nif hrdi fieiir friö Mch.

Roman von Courths- Mahler.

***) Nachdruck verboten.

. Zweifle nicht, Fräulein Hellmut, daß ich sehr zu­frieden mit Ihnen sein werde," sagte er, seinen Platz wieder einnehmend.

Bitte inchmen Sie Platz, Fräulein Hellmut," sagte die -öarontn, Christa gjnen Sessel anweisend.

Diese ließ sich nieder, und auf die Aufforderung der Baronin bediente sie sich. Sie tat es in einer sicheren selbst- verständlichen Weise, als sei sie es nicht anders gewohnt.

Herr von Birkenheim ließ sie nicht aus den Augen. Die ungezwungene Anmut der jungen Dame, ihre ganze Art und ihre jugendfrische Schönheit wirkten wie ein Lab-- l&n ^n. Er Zog sie ins Gespräch und lauschte wohlgefällig auf den warmen, klaren Ton ihrer Stimme. Nach Graf Steinaus Befinden erkundigte er sich sehr anae- legen tl ich.

Sie sagte ihm, der Herr Graf habe ihr aufgetragen, Herrn von Brrkenheim zu bestellen, daß er im Hochsonnner auf einige Wochen nach Virkenheim komnien werde. Bei dieser Kunde flog ein froher Schein über das Gesicht des allen Herrn. Aber zwischen der Baronin und der Tochter wurde blitzschnell ein wenig erfreuter Blick getauscht. Die­sen Blick fing Chnsta Hellmut auf, und er verriet ihr daß die beiden Damen der Ankunft des Grafen Steinau un­sympathisch gegenüber standen.

Christa beobachtete überhaupt sehr scharf. Angenehm war ]te enttäuscht durch das freundliche Wesen des Haus- 7 er . rn - ® rQ f Steinau hatte gesagt, daß dieser oft nervös und grillig sei und haß sie seine gereizten, verbitterten Stimmungen mit Geduld ertragen müsse. Und nun fand

daß er ihr sehr gütig und freundlich entgegenkam. vrerllch, sein Antlitz zeugte von vielen leidvollen Stunden. tl? t . 0ram *> Ker Zug lag um den schmallippigen. herbge- Wo))enen Mund, und die Augen blickten matt und trübe.

Echzell. In Anerkennung oft bewiesener hervor­ragender Tapfeikeit vor dem Feinde, wurde dein bereits ZUM 6 . Male verwundeten Leutnant Heinrich Schmidt. Sohn unseres Bürgermeisters, das Eiserne Kreuz erster Klasse verliehen. Wir gratulieren!

Melbach. Dem Musketier Georg Schmrdberger. bei einem Infanterie-Regiment, wurde das Eiserne Kreuz zweiter Klasse verliehen. Wir gratulieren!

Ans der Heimat.

Friedbcrg. Dem Vorsitzenden des WirtsHastzanS- schusses, Herrn Stadtverordneten Philipp! und dem Kontrollmitglied für Mühlen. Herrn Stadtverordneten Die tz, wurde vor ewiger Zeit das Hessische KriegZchren- Zeichen verliehen.

Das war das Antlitz eines Menschen, der viel gelitten hatte und dem die innere Zufriedenheit und Freudigkeit verloren gegangen war. Aber mit Sicherheit empfand sie, daß seine Gute ihr gegenüber echt war, während ihr die ausfallende Liebenswürdigkeit der beiden Damen unecht erschien. Sie

hatte das Gefühl, als zeigten diese nicht ihr wahres Gesicht.

8® man den Tee eingenommen hatte, fragte Herr von Brrkenheim ferne junge Sekretärin, ob sie ihm sogleich ein Stündchen vorlesen wolle. Er konnte es nicht erwarten bis er sich ein Urteil über ihre Fähigkeiten bilden konnte.

Sie haben über nüch zu verfügen, Herr von Birken- herm," erwiderte Christa, sich erhebend.

So folgen Sie mir, bitte, in mein Arbeitszimmer " sagte er artig. '

Christa verneigte sich vor den beiden Damen und schritt hinter Herr von Virkenheim zur Türe. Er hatte seine blaue Brrlle aufgesetzt. . An der Türe blieb er stehen und ließ Christa den Vortritt. Sie neigte dankend das Haupt und trat hinaus.

Die beiden Damen hatten die kleine Szene an der Tür beobachtet. Karla zuckte spötttsch mit den Schultern.

.Onkel Heinz behandelt dies Fräulein Hellmut mit einer Galanterie, die beinahe lächerlich wirkt. Sie ist doch keine Dame der Gesellschaft."

Du weißt doch, Karla, daß er sogar der Dienerschaft gegenüber sehr rücksichtsvoll ist. Und dieses junge Mädchen hat entschieden etwas Vornehmes rmd Damenhaftes, das folck)e Artigkeiten fordert. Sie muß aus guter Familie fern."

o , x Herr von Birkercheiw saß mit dem Rücken gegen das Licht in einem Lehnsessel in seinem Arbeitszimmer. Ihm gegenüber hatte Christa Hellmut Platz genommen.

Sie hatte schon gestern nachmittag dem allen Herrn eine Stunde vorgelesen, und er hatte mit einem träum- J&aften Behagen ihrer - Süittme gelauscht. Sie las mit

feinem Verständnis und richtiger Betonung. Und ihrer Stimme war keinerlei Müdigkeit anzumerken.

Rach einer Stunde hätte er sie unterbrochen trotzdem er ihr gern noch länger zugehört hätte. Er wollte nicht, daß sie sich übermüdete.

Morgen vormittag um zehn Uhr bitte ich um die Fort­setzung Fräulein Hellnrut," hatte er gesagt.

Sie hatte sich erhoben.

Und was kann ich inzwischen für Sie tun, Herr von Virkenheim?" hatte sie gefragt.

Sie können noch ein wenig mit mir plaudern. Darm entlasse ich Sie für heute. Sie müssen sich doch erst ein wenig hier einrichten und in Birkenheim umsehen.*

Und nach kurzer Zeit hatte er sie entlassen.

An der Mendtasel hatte Christa teilgenowmen. Herr von Birkenheim wünschte ihre Gegenwart. Und die Baronin und ihreTochter zeigten sichChrista wieder sehr liebenwürdig wenn sie sich auch im Süllen darüber ärgerten, daß der' Hausherr seine Vorleserin eher wie einen lieben Gast des Hauses, denn als eine Untergebene behandelte.

Und nun saß Christa wieder seit zehn Uhr Herrn von Birkenheim gegenüber und las ihm vor aus dem Buche, das sie gestern begonnen, hatte.

. Sie trug heute einen dunkelblauen Rock mit einer gleichfarbigen Seidenbluse und sah in diesem einfachen Am zug wieder so vornehm aus, daß man sie unmöglich für eine ' Untergebene hätte halten können.

Herr von Birkenheim trug seine blaue Schutzbrille, weil' Christa helles Licht zum Lesen brauchte. Unter dem Schutzs der blauen Gläser ließ er seine Augen unverwandt auf der. jungen Vorleserin ruhen. Ihr Anblick war ihm ein Labsal' für die Augen, wie ihre Sümme für die Ohren. Hatte er t erst nur aus Rücksicht für Karla und ihre Mutter, um diese zu entlasten, Frau von Frankenaus Vorschlag, sich eine Vor^ leserin ^Sekretärin zu engagieren, angenommen, so freuteer' sich jetzt ungemein, darauf eingegangen zu sein.. . '(Forts, flgtH