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zu vergessen, welche fich auf 7t MiMmmt Männer belauf« fottr Da könnte uns der Mut freilich finken und das Pulver möchte uns doch ausgehen, bis wir auch mit denen fertig geworden wären. Aber es ist anzunehmen, daß die englische Regierung wohl weiß, weshalb fie auf dis 71 Millionen lieber verzichtet.

Gin Jahr in der Wüste.

Der aus französischer ,Cefa Eigenschaft zurückgekeHtt« Mehr- mann Z. berichtet: ..Von Tunis wurden wir mit der Bahn nach Kaironan gebracht und von dort marschierten wir weiter fünf Tage lang, in die kahle Wüste hinein. Der Marsch war sehr anstrengend, bald waren viele von uns erkrankt. Wir hatten aber keine ärztliche Hilfe, und erst als viele von uns gestorben waren, wurde uns ein Arzt von Tunis geschickt. Wir muhten Wegebauten ausführen, in furchtbarster Sonnenglut ohne jeden Schutz, während unsere Wächter im Schatten lagen. Viele von uns starben an Unterleibstyphus, fast alle erkrankten an Tropen- fieber. Aber auch die Fieberkranken muhten arbeiten, und wer das nicht wollte, dem wurde das Essen entzogen und er muhte in stärkster Mittagssonne Dauerlaus üben. Wir erhielten täglich nur einen halben Liter Wasser nach ausdrücklichem Befehl des französischen Kriegsministeriums, der auch sehr streng durch- Aführt wurde. Die Verpflegung war sehr schlecht. Wir be­kamen oft von weither gebrachtes Fleisch, das völlig ungenieß­bar war, und für das wir dann keinen Ersatz bekamen, Die an uns gerichteten Pakete waren meist ausgeplünderl. Ich war während des Jahres in der Wüste häufig erkrankt und endlich so elend und abgemagert, dah die französischen Aerzte mich zum Austausch vorschlugen."

Diese Schmach soll Frankreich nicht vergessen werden!

lieber die Verluste des dentjchkll Adels im Wikriege

gibt dasDeutsche Adelsblatt" eine Zusanrmenstellung. Die Ehrentafeln der gräflichen Hörrser enthält die Namen von 270 j gefallenen Mitgliedern, der freih-;rrlichen Häuser 633, der ur- : adeligen Häuser 843, der briefadeligen Häuser 836. Die schwer- sten Verluste haben die Gesamthäuser v. Wedel und v. Arnim «litten. Die Ehrentafeln verzeichnen 22 Wedel und 21 Arnim.

Dag -enllch-lchmhmiche WiillchaflgMoMtu.

Die .tägliche Rundschau" schreibt: Die Schweizer Un­terhändler haben gestern morgen um 11 Uhr das Wirt* schaftsabkommen mit Deutschland unterzeichnet. Der Ab­schluß der deutschen Verhandlungen, wie er nun vom Bun­desrat bekannt gemacht worden ist, bedeutet einen erfreu­lichen Erfolg der schweizer und deutschen Beteiligten. Die französische Regierung hat nach dem verfehlten Vorstoß einen guten Rückzug gewählt, indem sie der Schweiz das Eingehen auf den deutschen Vertrag ermöglichte. Sie ver­spricht. die schweizer Industrie, soweit sie für die Entente arbeitet, mit genügender Kohle zu versehen, während Deutschland gleichzeitig eine Kontrolle schweizerischen Charakters über die Verwendung seiner Kohlen ausstellt. Damit ist die Schweiz aus der sehr mißlichen und ernst­haften Lage erlöst und das Verhältnis zum Deutschen Reiche hat trotz der gesteigerten Kohlenpreise nicht zuletzt dadurch gewonnen, daß von der Ententeseite eine Art demonstrativer Arbeit geleistet wurde, welche zu der tat­sächlichen Notlage der Schweiz in grellem Widerspruch stand. Ans der Mitteilung des Vundesrats von gestern ist deutlich die Befriedigung über diesen Ausgang und der Dank für dre Bereitwilligkeit, welche auf Deutscher Seite herrschte, zu lesen.

Welche Ailsßchien Hai -er pitffrgfpüki! in der Minist

Während des Weltkrieges hat sich der Anbau der Win­tergerste sehr ausgedehnt, vorwiegend weil mit ihrer Hilfe beträchtliche Mengen eines hochverdaulichen, gehaltreichen Kraftfutters gewonnen werden konnten. Die Gerste ist nicht nur ein wertvolles Pferdefutter, das einen beträchtlichen Teil des Hafers ersetzen kann, geschrotet bildet sie auch ein gutes Futter für Arbeitsochsen. -Daß sie ein sehr willkom­menes Mastfutter für Schweine ist, braucht kauiu besonders lhervorgehoben zu werden, sie ist meist eiweißreicher wie Sommergerste, namentlich, wenn sie gut gedüngt ist.

Der Krieg hat mit aller Deutlichkeit gezeigt, daß die deutsche Landwirtschaft sich in der Beschaffung gehaltreichen Futters unabhängiger vom Auslände machen »nutz, als es vordem der Fall lvar. Jahre werden vergehen, ehe aus den überseeischen Ländern (Kolonien) Futtermittel hercin- kiHUmen uufo so müssen große Mengen gehaltreicher Futter- Kuttel im Lande erzeugt werden.

Ein entsprechend ausgedehnter WintergAstenanbau tzhafst solches Futter, mit dessen Hilfe auch die Ausnutzung weniger gehaltreick>er Futterstoffe sicher gestellt wird. Man gewinnt ein gesundes, bekömmliches Futter, dessen Zusam­mensetzung und Wirkung bekannt ist und kann auf den Zukauf teurer und in ihrer Zusammensetzung schwankender Futtennittel, namentlich von Mischfuttermitteln verzichten. Beim. Wiederaufbau der Tierzucht, wenn es sich darum handelt, das Heranwachsende Jungvieh sachgemäß auf die späterhin von ihm zu fordernden Letsiungen vorzubereiten, Wird der Wintergerstenbau immer eine große Bedeutung haben. Er macht die ViebwirtsHlft unabhängiger und Wbständitz^, sickert itzr Gedeihen untz damit ihre Rente.

Einen Riesen-Schieberprozeß

beendete in zweitättger Verhandlung die Strafkammer Bochum. Die Anklage richtete sich anfangs gegen nicht weniger als 32 Personen, denen Einbruchsdiebstahl, Betrug, Urkundenfälschung, Preiswucher, Höchstpreisüberschreitung und Kriegsvergehen zur Last gelegt waren. Aus den Räumen des Kriegsausschusses wurden durch Einbruch nicht weniger als 2500 Bogen Reisebrottnarken gestohlen. Außer­dem wurde durch die Beweisaufnahme festgestellt, daß dem offiziellen Handel durch die Machenschaften der Schieber und ihrer Helfershelfer nicht weniger als 45 000 Zuckermarken entzogen worden sind, was einer Zuckermenge von 150 bis 200 Doppelzentnern entspricht. Die Zuckermarken bzw. die auf diese unrechtmäßig entnommenen Zuckermengen wurden zu Wucherpreisen im Schleichhandel abgesetzt, viel­fach an Konditoren, die von dem unter der Flagge Aus- landszucker segelnden Zucker bis zu 10 Doppelzentnern zum Preise von 260 bis 270 Mark pro Doppelzentner be- zogen. Die nackten Znckerkarten wurden geradezu börsen­mäßig mit 50 Mark pro Doppelzentner gehandelt. Die Strafkammer verurteilte den Hauptschuldigen Goebel zu 1 Jahr 6 Monaten Zuchthalls, die Mehrzahl der übrigen Anaeklagten zu Gefängnisstrafen von 1 Monat bis zu 1 Jahr und 9 Monaten.

Uem Felde

der Ehre.

Friedberg Fauerbach. Der Vizefeldwebel Ed. Ferdn. Schneider, Sohn des Eisenbahnunterassistenten Konr. Schneider, Inhaber des Eisernen Kreuzes zweiter Klasse und der Hessischen Tapferkeitsmedaille wurde zrnn Leutnant der Reserve befördert.

?ns der

Freiw. Sanitäts-Kolonne Frirdberg i. H. Tie hiesige Sanitätskolonne beabsichtigt, da sich die Transporte für Friedberg und Umgegend in letzter Zeit gehäuft haben und auch für die Zukunft sich Haufen werden, einen Kranken­transportwagen anzuschaffen. Da die Kolonne über kein Vermögen verfugt, wird auf die Mildtätigkeit der Be­völkerung gerechnet. So wird nächstens die Kolonne sich er­lauben, durch Mitglieder eine Sammlung in der Stadt und Umgegend zu veranstalten. Wenn auch durch die Länge des Krieges die Bevölkerung sehr häufig so manches Scherflein gespendet hat, so glaubt die Kolonne, daß trotzdem unsere Bitte durch die weitere Opferwilligkeit der Bevölkerung erfüllt loerden wird, da sich die Notwendigkeit zur An­schaffung als unbedingt nöttg erwiesen hat und es sich gerade in der jetzigen Zeit um den Abtransport unserer verwundeten, kranken und braven Vaterlandsverteidiger handelt. Der Anschaffungspreis des Wagens stellt sich auf zirka 700 Mark. Die Geschäftsstelle unseres Blattes erklärt sich bereit, etwaige Beträge entgegenzunehmen.

Rcichsbund der Kriegsbeschädigten vnd ehem. Kriegsteil­nehmer, Ortsgruppe Friedberg i. H. und llmg. Auf das Jkrferat betr. Mitgliederversammlung wird besonders hingewiesen. Ka­meraden, welche im Interesse der guten Cache der Ortsgruppe beitreten wollen, find herzlichst willkommen.

H. Die Bezugsscheinausgabe für Webwaren und die der Bedarfsfcheine für Schuhe ist nach wie vor jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag vormittags von 8%12 Uhr nach der bekannten Namenfolge.

H. Altkleiderstelle. Diesen Samstag, den 25. Mai, ist die Altkleiderstelle nachmittags geschlossen. Die An- nahine- und Abgabezeiten sind sonst Mittwochs und Samstags, jeweils von 2^4 Uhr nachmittags.

1^.17. Gießen. Doktoranden der philosophischen Fakultät, die alle Promotionsbedingungcn mit Ausnahme der Drucklegung er­füllt haben, kann, mit Rücksicht auf die Papierknappheit ein Zeugnis ausgestellt werden, das zur Führung des Doktortitels berechtigt, aber seine Giiltigkeit verliert, wenn der Inhaber der Verpflichtung nicht nachtommt, die Dissertation vor Ablauf einer Frist von 3 Jahren nach Beendigung des Krieges drucken zu kasien. Das Diplom wird erst ausgestellt, wenn der Bewerber die Abdrücke der Dissertation in der vorgeschriebenen Zahl ab- gettesert hat.

FO. Schotte«, 22. Mai. Die Schonzeit für weibliches Reh­wild ist für den hiesigen Kreis auch für die Monate Mai und Juni d. I. widerruflich aufgehoben worden.

Aus Starkenburg.

Darmstadt. (Ein teurer Rausch.) Eine Brieftasche mit etwa 300 Mark, der Geldbeutel mit entsprechendem Kleingeld, sowie ein Brillantring im Werte von 1000 Mark ist einem aus Frankfurt staimnenden Bankbeamten im Schlafe geraubt wor. den. Auf der Rückfahrt von Alsbach nach Frankfurt machte er hier gegen Abertd eine kurze Station, blieb in einer Weinwirt­schaft hängen und ist dann auf dem Wege nach dem Hauptbahn- Hof vor Müdigkeit auf einer Baut am alten Bahnhof einge- schlafen. Gegen morgen wurde er durch die frische Luft wach und durch die unangenehme Entdeckung vollends ermuntert.

AuS Rheivhesien.

"FC. Worms, 22. Mai. Beim Baden im offenen Rhein ist der 13jährige Willy Finger von hier ertrunken. Der Vater des Junge»» ist Weihnachten auf dem Felde der Ehre gefallen.

FC. Alzey» 22. Mai. Während der Arbeit stürzte der hoch­betagte Maurermeister Arm im nahen Weinheim von der Let­ter, verletzte sich am Kopfe schwer und starb kurz darauf an den erhaltenen Verletzungen.

FC. Alzey, 22. Mat. Well er keinen Kuchen erhielt, machte ttn gefangener Russe hier einen solchen Radau, daß er fostge- yommen wechen mußte, . Bei seiner Untersuchung fand «um.

" einen Hundertmarkschein und noch sonstiges Geld, lleb^r Mfa Erwerb des Geldes verweigerte er jede Auskunft.

Aus Hesseu-Nassau. * > c

FC. Wiesbaden, 21. Mai. Die bekannte Musiklehrerin! unH Komponistin Fräulein Julie von Pfeilschifter ist gestern hier im Alter von 78 Jahren an einer Lungenentzündung gestorben. J Von ihren musikalischen Schöpfungen ist das BallettIm Früh, ling" besonders bekannt geworden, sodann das in letzter Zeit unter der Einwirkung des Krieges entstandene LiedHerzblut Europas, zittere nicht!".

FO. Wiesbaden, 22. Mai. Montreal und Eckert, die fo», kannten fahnenflüchtigen Ein- und Ausbrecher, die von Köln aus hierher gekommen waren, um zu stehlen und zu rauben^ sollten vom 79. Oktober v. I. sich bei der Frau Schwibinger geb. Siebert Hierselbst, einer Tante des Eckert, aufgehalten haben. Frau Schwibinger wurde dieferhalb von den Schöffen wegen Vergehen gegen 8 141 des Strafgesetzbuches Forde­rung der Desertion zu einer Gefängnisstrafe von drei Mo­naten verurteilt. Gegen dieses Urteil hatte die Frau Berufung eingelegt mit der Begründung, dah sie, als ihr bekannt gewor. den, dah beide fahnenflüchtige Soldaten gewesen, ihnen das Haus verboten habe. Die Strafkammer folgte diesen Ausfüh­rungen und erkannte auf einen Freispruch, nahm sie aber im übrigen, weil st-; der Polizei die Anwesenheit der Fahnenflüch. Ligen hierorts nicht mitgeteilt, in eine Geldstrafe von 20 Mark.

FC. Wiesbaden, 22. Mai. Von August bis Oktober v. I. waren in einer großen Anzahl Hiesiger Häuser die Messingschil­der und Messingtreppenstangen und Knöpfe entwendet worden. Im Januar d. I. erfuhr die Polizei, daß ein Junge der hiesigen Metallankaufstelle mehrere Metallteile verkauft hatte. Ein Be­amter erschien und stellte fest, dah der Junge für seinen Bruder, den Schlosierlehrling Eduard Kujcrwa diese Diebstähle mit dem 16jährigen Schlosier Karl Bettendorf teilweise gemeinsam voll- sührt hatte. Als eines Tages dem Eduard auf der Mefsingan- kaufftelle eine Quittung abverlangt wurde zum Ausweis, dah er zum Verkauf berechtigt, stellte er sich selbst eine solche aus. An dem Tage, an dem die beiden jugendlichen Tunichtgute fest­genagelt worden waren, hotten sofort alle dergleichen Diebstähle hier auf. Die Strafiammer nahm wegen schweren Diebstahl vnd schwerer Urkundenfälschung den Eduard Kujawa in eine Gefängnisstrafe von vier Monaten, Bettendorf, der als der Ver­führte anzusehen, kam mit einer solchen von vier Wochen davon Letzterer hatte sich nur wegen schweren Diebstahls zu verant­worten.

FC. Wetzlar. 22. Mai. Aus der Lahn retteten mit eigener Lebensgefahr der Dürogehilfe Rechthold und der Rottenarbeiter Weber die beiden des Schwimmens unkundigen Knaben Paul Link und Karl Schneider von Wißmar. Die Retter find eben­falls von Wißmar. »

FO. Aus dem Rheins«». 22. Mat. Reife Kirschen find be. reits feit einigen Tagen an einem Kttschbaume im Garten- grundsttick des Bahnwärters Möhrlein in Mittlheim vorhanden.

FC. Kiedrich. 21. Mai. Gestern nachmittag brach in den hiefigen Waldungen ein Brand aus. der einen größeren Wald- komplex in Asche legte. Die Feuerwehren der Umgegend und von hier beteiligten sich an den Löscharbeiten, die sich bis in die Abendstunden hinzogen.

FC. Hattenheim, 21. Mai. Die andere Seite der Medaille. Auf dem Gelände des zu der Landes-Heil- und Pflegeanstalt Eichberg gehörenden Wachholderhofes wurde eine Viehweide nach den Angaben des Weidesachverständigen der Wiesbadener Landwirtschaftskammer, des ehemaligen Domänenpachters Schneider zu Hof Kleeberg eingerichtet und in Betrieb genom­men. Da zu dieser Weide aber der Sachverständige Schneider die besten Wiesen des Hofes ausgewählt und verwendtt hatte, so machte sich bald ein großer Mangel an Her» und Grummet störend fühlbar. Um Rindvieh und Pferde nicht allein während des Weideganges sondern auch das ganze Jahr hindurch erhal- zu können, ist infolgedesien die Verwaltung der Anstalt Eich- borg gezwungen, Heu und andere Futtermittel anzukaufen.

FO. Katzenelnbogen, 21. Mai. Der Neubau des Vizinab weges von hier nach Rkedertiefenbach mit Abzweigung nach Roch konnte, nachdem das bei demselben verwendete Gefangenenkom- mando zur Weiterbeschäftigung in der Landwirtschaft abberufen worden war, nicht roeiter gefördert werden. Wie min neu an­geordnet worden ist, wird die Fertigstellung des Weges bis nach Beendigung des Krieges ausgefetzt bleiben.

Wixhausen, 21. Mai. Ein tödlicher Unfall hat sich am Sonntag hier durch Fahrlässigkeit ereignet. In der Küche eines Hauses stand ein geladenes Flobertgewehr in der Ecke, wo sich ein Bursche und ein junges Mädchen aus der Nachbarschaft in scherzhafter Weife unterhielten. Dabei beging der Bursche die trotz aller öffentlichen Warnungen und Unglücksfälle so häufige Unvorsichtigkeit, aus Spatz mit dem vermeintlich ungeladenen Gewehr auf das Mädchen zu zielen. Die Waffe entlud sich rmd der Schuß traf die Bedauernswette mitten ins Herz. Heute fin­det die nähere Feststellung des Falles durch Amtsgericht un*; Staatsanwaltschaft statt.

FO. Kirchhaw, 22. Mai. Ein Hahn überfiel in einem hie-! sigen Wirtschaftsgarten ein dreijähriges Kind, das in den Ge-' flügelhof geraten war, und hackte ihm ein Loch in die recht« > Wange.

Offene Stellen?

Mehrere Hilfsdienstpflichtige und Frauen iür besetztes Gebiet)

1 Melkerlehrling. 3 Kutscher. 4 Knechte, 1 Arbeiterfamilie. 2 Knechte«! familien, 2 Tagelöhner, 3 Schreiner, 2 Hausburschen. 1 Müller,

2 Heizer, 1 Gutsschmied. 2 Küchenmädchen. 9 Hausmädchei», 9 Dienst mägde, 2 Haushälterinnen. 1 Beiköchin, 1 Köchin. ? ' i

SteUenfuchende? x ^

Mehrere Melkcrfamilien und ledige Melker und Melkerinnen^ 2 Fräulein für Büro, 1 Gutssekretärin. ^

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Verantwortlich für den politischen und lokalen Teil: OtlS! Hirsche!, Friedberg-, für den Anzeigenteil: R. Heyn er.! FMberg. . Drstck und Verlag der '

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