Einzelbild herunterladen

In Erwartung -es Krieges. m »w** wm» -wmmmt ->

«Sln. 13. TOaL An den Kirchen Irland- werden. der JSfc °^U^m- rtt°nt sch-, Srb«it«führ-rr. find f«tt Kri-g^km

en Zeitunq" Mfolge. Sommlumien für den Kond« «e ihrer Opp-fittmr mm Herrn SBU.

}tme Kriegspoltttk begangen worden.' es ist ober den ra+m r niemals etwas geschehen.

irischen Zeitung zufolge, Sammlungen für den Forrds gut na. Zonalen Verteidigung veranstaltet. In Erwartung des Ktte- ges mit England verweigert das irische Landvolk die Annahme von englischem Papiergeld und versteckt fein Silber. In den letzten drei Monaten wurde fünfmal so viel Silber von der englischen Münze nach Irland geschickt wie im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

Ui

Jur fjöllt mit 2»rn brifildint I»rrn!

Bern. 11. Mai.Times" undDaily News" bringen Sonderdrcchtungen über die im Madisonsquare Car' , New York am 4. Mai abgehaltene von 5000 Personen b rische

Protestversammlung gegen die Einführung der Wehrpflicht in Irland. Die Versammlung hatte einen vollständigen Sinn, feincharakter. Der Saal war neben den amerikanischen Fahnen mit irischen Nevolutionsflaggen geschmückt. Wiederholt wurde Zu Gunsten einer irischen Republik demonstriert und England, das als bankerott bezeichnet wurde, bezischt. Unter den Red^ nein befanden sich der bekannte amerikanische Jrerrführer John Devoy. der Sinnfeiner Liam Mellows. Frau Skeffington. die Witwe des bei der Osterrebellion ohne Untersuchung in einer Dubliner Kaserne meuchlings erschosienen Journalisten, Pater Mayenis, Generalassistent der Karmelitermönche. Mellows sagte, man verstehe in den Vereinigten Staaten die Jrenfrage auf ein totes Geleise zu bringen, aber es werde nicht gelingen die Stimme der Iren zum Schweigen zu bringen, sie würden das Beispiel der Iren daher nachahmen, die England nie als Freund behandeln würden. Sie würden bis ans Ende Rebellen sein. Der Krieg werde vielleicht ganz anders enden, als viele Leute dächten. Andere Redner griffen die in britischem Solde stehende New Yorker Presse an. Die einsttmmig angenommene Resolutton appelliert an Wilson und den Kongreß um Unter- »mtzung des Irischen Volkes, das in feiner Opposition gegen die Wehrpflicht käme, um der Ausrottung seiner Rasse vorzubeugen. Rach der Versammlung marschierte eine große Menge Demon- stranten mtt einer irischen Pfeiferkapelle an der Spitze die Ma-

^ Avenue hinauf unter Rufen:Zur Hölle mtt den briti­schen Mördern!

Mchthchiig Tod md die Franken.

Man'hatte hoffen dürfen, daß an dem Grabe des kühnsten und erfolgreichsten aller Kampfflieger Feindschaft, Haß und Verleumdung verstummen würden und daß man in dom Toten nicht den verhaßten Gegner sehen, sondern den im ritterlichen Kampfe gefallenen Meister achten würde. Die Nachrichten über die würdige Vestattting. welche die englischen Flieger ihm be­reitet hatten, und englische Pressesttmmen, wie die Aeußerungen derTimes vom 22. April undWeftminster Gazette" vom 23 . Wpzil, hatten uns in dieser Hoffnung bestärtt. Den Franzosen war es Vorbehalten, sie zuschanden zu machen. Die französischen Zeitungen, allen voran derMatin" vom 23 . April, tun ihr Möglichstes, um das Bild des toten Helden durch hämische Be­merkungen zu verunglimpfen. Sie bezweifeln die Zahl seiner Siege. Seine Erfolge werden weniger ihm als seiner Staffel Zugeschrieben, die angeblich seine Opfer verfolgte, bis er ihnen nach den Worten desTemps" vom 25. Aprilden Fangschuß

konnte. Seine Siege soll er, wie besonders wieder der Malin betont,niemals allein" oder im gleichen Kampfe, sondern durch Ueberznhl gegen den -einzelnen Gegner errungen haben. Gelegentlich wird seine ganze Tätigkeit als Kampfflie­ger zu einer Erfindung deutscher Angst und Verlegenheit ge­stempelt. Danben fehlt es nicht an den hergebrachten Beschimp­fen gegen die deutschen Flieger im allgemeinen und gegen Rrchthofen als denFührer der roten Piraten" im besonderen. Es fällt schwer, zu begreifen, wie ein Volk, das einst auf seine Rltterlichkeit stolz war. sich seiner Würde so völlig hat begeben können. Wir begnügen uns damit, die Schmähungen festzustel­len und sie dem Urteile der Welt zu überlassen. Ihr Urteil wird mit dem unfern übereinstimmen: die Franzosen hatten den Toten herabsetzen wollen, sie haben hier jetzt sich selbst herab­gesetzt.

Mus sich tm der Vorlage zu befaffen haben Sollre vtes SE geordneten Gange der Gesetzgebung entsprechende Verfahre» entgegen der Erwartung der Staatsregierung innerhalb ge- messener Frist nicht zur endgültigen Annahme des gleiche» Wahlrechtes führen, so wird die Auflösung des Hauses z» E. ersten Zeitpunkte erfolgen, zu dem diese nach Pflicht, gemäßem Ermesse» der Staatsregierung mit der Kriegslage vertraglich ist.

UliübhSngigttif-ikrkIäriiiiy Ciskankasiens.

Konst°nti°°pel. 12. Mai. sWTB.) Meldung der Agentur . lllli. Eiskaukasieu hat feine Unabhängigkeit erklärt. Seine Abgesandten in Konstantinopel haben diesen Beschluß der Kai­serlichen Negierung bekanntgegeben und ihn den verbündeten und den neuttalen Staaten telegraphisch mitgeteilt.

Frankreichs FekrswmrtteU.ri e.

Bern, lt Mai. Lyoner Blätter melden aus Paris:

In der gestngen Kammersitzung bezeichnet der Deputierte ^font dre Brotratton für Arbeiter als unzureichend,

^entlich rn ermgen Städten, wo sie nur 200 Gramm tag. I ^ ~~

ÄÄiÄ'ÄÄSr' d" r-M», sttriMdsti».

übergehen. Der Deputterte Jobert der- , 14 SJtai "Kiewstaja Mysl" veröffentlicht

langte die Festsetzung von Höchstpreisen sür Fleisch und die ^^larung der ^uen Regierung, in der sich diese gegen die Konttolle der Regierung über den Fleischverkauf in ganz »enbet, baß sie btc Selbstherrschaft wiedereingeführt

Frankreich. m ^ | ^be und, auf die Grundbesitzer und Kapitalisten gestützt, eine

. Sodann ergriff der Verpflegungsminister Boret zu einer eingehenden Darstellung der Lage das Wort. Er e L ^ genötigt, zu erklären, daß die Lage des französischen Viehbestandes geradezu beklemmend sei. Die Tmnsportmittel seien so beschränkt, daß man darauf ver­zichten müsse, Fleisch aus Amerika, Neuseeland, Argenttnien und Madagaskar nach Frankreich einzuführen. Mtt Eng- ttmd sei im vorigen Jahre ein Abkommen über 240 000 Fleisch abgeschlossen worden: man habe aber nur 160 000 Tonnen emführen können. 1918 habe man anstatt der vorgesehenen 80 000 Tonnen nur 50 000 einführen wnnen. Im Februar 1918 habe ein Ausfall von 80000 Köpfen Vieh gegenüber dem Verbrauchsvoranschlag be­standen. Dabei habe Frankreich nach Italien Fleisch liefern muffen Der amerikanische Verkehr sei durch die Eisen- bahnkrise beeinträchtigt worden. Boret erkläte sodann, daß eraIIne ^ Intendantur gemeinsame Fleischeinkäufe beabsichtige und daß die Regierung gegen die Spekulanten ailf dem Lebensmittelmarkt unnachsichtlich Vorgehen werde. Die Lage sei übrigens nicht so schlecht, denn man habe große Vorräte von Kartoffeln und Teigwaren beschaffen können .und werde Fische im erhöhten Maße zur Verpflegung heranziehen. Bezüglich des Fleischverbrauches beabsichtige man die Einführung neuer Verordnungen. Was den Brot verbrauch beträfe, so beständen große Schwierigkeiten die Versorgung mit Getreide und Mehl regelmäßig zu gestalten, ^oret bat um eine wertere Frist zur Durchführung seiner Aufgabe. Zu äußersten Mitteln werde er erst dann greifen wenn es nicht mehr anders gehe. Die Schwierigkeiten für dre Negierung seren noch lange nicht zu Ende.

reaktionäre «mttukrainische Politik treibe.

Deutscher Dolkrstag in Tirol.

Wien, 11. Mai. Die Blätter melden aus Graz: In Leoben fand ein Deutscher Volkstag statt, der eine Resolutton annahm, die gegen die Gründung eines südslawischen Reiches Stellung nimmt. Den Blättern zufolge nahm der in Sterzing abgehaltene Deutsche Volkstag für Tirol ein­hellig eine Entschließung an, worin ein vernünfttger Frie­den, welcher den großen Waffenerfolgen der Mittelmächte entspricht und in dem gegenüber Italien Grenzberichtig ungen und Kriegsentschädigungen gefordert werden. Wetter fordern sie die Ausgestaltung der Bündnisses mit dem Deut schen Reiche zu wirtschaftlicher und militärischer Gemein schaff, die Einführung des deutschen Staatsrechtes und deut- scher Staatseinrichtungen in Oesterreich, die Zurückweisung der nord- und südslawischen Sonderstaatlerei, die Einheit und Unteilbarkeit Tirols von Kufstein bis zur Berner Klause Schärfste Ablehnung jeder Autonomie der südlichen Landes- teile des sogenannten Welschttrols. Die Bekämpfung der trrolrschen Jrredenta, keine Amnestie oder Wiedereinsetzung welscher Hochverräter, die Einziehung ihres greifbaren Ver­mögens, die Besetzung des bischöflichen Stuhles Trient mit Deutschen und eine bessere Verwaltung Tirols, besonders rm Ernährungswesen.

Fynchmord on einem Derrttchen.

Am i. April 1918 wurde in Eoliinsville (Illinois) der in Deutschland geborene Robert Paul Prager das Opfer eines Lynchmorres. Wir entnehmen darüber der amerikanischen

rr ^ 2ei t0ar 45 E und Bergarbeiter auf der Mary- ? /me. Er geriet mit anderen Bergleuten in Streit, die 'hn der D-utschfreundlichkeit beschuldigten. Prager wurde daranf von der Polizei in Schutzhaft genommen, aber später droch eine M-uschenmeuge von 350 Personen in das Gefängnis die Twdt und hängte ihn an einem Baum auf._ Von Washington aus wurde darauf eine offiziöse Notiz o-r-ssenll,cht. Der Eeneralanwalt der Vereinigten Staa­ten habe ,m Kabinett über den Vorgang berichtet. Die Negie- rungrung erwarte, daß di- Tai von den lokalen Behörden unter­sucht werde, und hoffe, daß sich Aehnlicheo nicht wiederholen

möge. Deutschland könne sonst Repressalien gegen Amerikaner ergreifen.

Erd« sich zu etwaiger Vergeltung jedenfalls !ibediene», die bei uns Barbaren nicht «b. l-ch ist. Ob di« amerikanischen Behörden wirklich und ernschaft

Agg gleiche Wahlrecht in 8. Fejnng nbgelehnt.

SBerlitt, 14. Mai. Bei der driten Lesung des Gesetzen^ Wurfes über die Wahlen zum Abgeordnetenhause wurden die Anttäge auf Wiederherstellung des § 3 der Regierungsvor­lage, der das gleiche Wahlrecht vorsieht, mit 236 gegen 186 Stimmen abgelehnt. Das Abgeordnetenhaus lchnte sodann den Antrag Lohmann, nach dem zu der Grunbsttnrme unter gewissen Voraussetzungen zwei Zusatzsttmmen gewährt wer- den können, in namentlicher Absttmmung mit 338 gegen 73 Stimmen ab. Ebenso den § 3 der Ausschußbeschlüsse auf Einführung des Mehrstimmenwahlrechtes mit 220 gegen 191 ber vier Stimmenthaltungen.

Hierauf erklärte der stellvertretende Vorsitzende des Staats m insteri ums Dr. Fried b erg: Die Staatsregis- rung halt nach wie vor an dem gleichen Wahlrechte unver­rückbar fest und ist enffchlossen, zu seiner Durchführung alle verfassungsmäßigen Mittel m Anwendung zu bringen, sie ist redoch ebenso der Auffassung, daß das Herrenhaus als gleichberechtigte Stelle der Gesetzgebung zu dieser für unser Staats- und Verfassungsleben grundlegenden Frage Stel­lung nehmen inuß, zmnal auch die Neuordnung des Herren- hauses selbst einen wesentlichen Teil des geplanten Umge­staltungswerkes bildet. Demgemäß wirb auch das Herren-

149. Sitzung. Am Ministerttsch: Dr. Friedberg. Dr. Drews, Vizepräsident Dr. Porsch eröffnet die Sitzung um 11 Uhr 20 Minuten. Die dritte Beratung der Wahlrechtsvorlage wird bei Artikel 2 des Versassungs- gesetzes fortgesetzt. Danach ist die Uebereinstimmung des Königs und beider Häuser des Landtages zu jedem Gesetz erforderlich Ferner sind in dem Artikel Bestimmungen ge- über die Verhandlungen in einem Verständigungs­ausschuß, der aus Mitgliedern beider Häuser gebildet wird und zusammentreten soll für den Fall, daß die Erste Kam- mer einem Beschluß des Abgeordnetenhauses nicht beitritt.

Abg. Dr. Bell (Ztt.) begründet den Antrag Porsch/ der dahm geht: Tritt die Erste Kammer einem Beschluß des Abgeordnetenhauses nicht bei, so findet in einem au- Mitgliedern beider Häuser gebildeten Verständigungsaus, schuß die Beschlußfassung hierüber mittels Durchzählung uer Mitglieder beider Häuser statt. Bei dieser Durchzählung in L l tUr *° öteI Mitglieder der Ersten Kammer stimmbe- rechttgt, als dre Mitglrederzahl des Abgeordnetenhauses, betragt.

Abg. Dr. Ludwig (Natl.): Gegen den Antrag haben wrr große Bedenken, da dadurch das Budgetrecht der Zweiten Kammer angetastet wird.

Frnanzminster Dr. Herght erklärt sich mit dem An- trag einverstanden, weil dadurch eine Majorisierrrng des Ab ceordnetenhauses und eine Beeinttächtigung des Bubgetrech tes des Abgeordnetenhauses verhindert wird.

Nach kurzer Erörterung wird der Antrag Porsch ange­nommen, ebenso Artikel 2 und 3. Hierauf wird § 1 des Ge setzentwurfes über die Wahl zum Abgeordnetenhaus (Wahl- oerechttgung) unverändert angenommen. Zu 8 2 (Ausschluß von der Wahlberechtigung) beantragt Abg. Dr. Bell (Ztr) Me Besttmmung zu streichen, daß der Ausschuß erfolgen soll wegen eines Verbrechens oder Vegehens, das die Aberken. nung der bürgerlichen Ehrenrechte zur Folge haben kann Ferner soll nach dem Antrag die Besttmmung gesttichen wer- den, daß der Ausschluß wegen rückständiger Steuern erfob gen kann.

Abg. Dr. Kries (Kons.) beantragt, daß der Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte den Ausschluß von der Wahl- berechttgung zur Folge haben soll.

Minister des Innern Dr. Drews: Die Regierrme rst damrt einverstanden, daß rückständige Steuern keinen Grund für den Ausschluß von der Wahlberechttgung bilden.

toeitere « Ausführungen der Abgg. Dr. Lewin Boisly (Natl.), Leinert (Soz.) und Dr. Bell (Ztr.) wird der Antrag Kries angenommen, der Zentrums- «^^bgelehnt. Im übrigen wird 8 2 angenommen. Zu 83 (Mehrsttmmenwahlrecht) liegen Anträge der Nattonal- liberalen und der Volkspartei vor auf Wiederherstellung der Regierungsvorlage, die das gleiche Wahlrecht vorsieht.

Abg. Dr. Porsch (Ztt.): Der Teil meiner politiscken Freunde, der seine Stellung von dem Schicksal der Sicher- ungsanttäge abhängig machen wollte, wird heute für das gleiche Wahlrecht sttmmen. Die Beschlüsse der Kommission lehnen wir ab. Unsere endgültige Stellungnahme zu dem Anttage Lo-Hmann behalten wir uns vor. Er enthält er­wägenswerte Momente zur Verständigung.

Abg. v. K a r d o r f f (b. k. P.): Auch ich e-blicke in dem Antrag Lohmann eine Brücke zur Verständigung. Ich wundere mich, daß die Regierung ihn ablehnt. Im Fche einer Auflösung würde es zu einer schweren Beunruhigung unseres politischen Lebens kommen. Das Ausland klammert sich an die Uneinigkeit des deutschen Volkes. Wir sollten das eine Ziel im Augen haben: Den Sieg an der inneren Front damit wir von unseren Feinden sagen können: Sie sind rlle gegen uns aufgestanden, sie haben aber nichts gegen uns vermocht.

Abg. Hirsch-Berlin (Soz.): Die Regierung sollte

bei der Ablehung der Vorlage das Haus sofort auflösen, da auf eine spätere Verständigung doch nicht zu rechnen ist.

Abg. v. Oertzen (Freikons.): Das deutsche Volk hat wah. rend des Krieges polittsche Reife gezeigt. Eine Aenderung des Wahlgesetzes muß durch ein gleiches Wahlrecht erfolgen, das durch gewisse Sicherungen gegen Mißbrauch geschützt ist. Es muß verhindert werden, daß die ruhigen urrd gemäßigten Ele» mente durch die großen Massen vergewaltigt werden. Ich hoffe daß auf der Grurrdlage des Anttages Lohmann ein Verständi­gung zustandekommt.

Abg. Adolf H offmann (U. S.): Das gleiche Wahlrecht wird kommen ttotz dieser Regierung. Man erwartet eine Ver­ständigung auf der Grundlage des Anttages Lohmann. Mr uns wäre die Vorlage unannchmöar auch schon bei nur einer Mebr» stimme.

Abg. Graf (kons.): Wenn das Ausland sich über unsere Wahlrechtskämpfe freut, so liegt die Schuld an der Staatsregie­rung, die die Vorlage schon während des Krieges eingebracht hat. Wir wollen nicht die Hand dazu bieten, daß das feste Ge­füge des preußischen Staates durch eine Demottatisierung des Landtages erschüttert wird. Wtt wollen nicht, daß die Befug.

Nisse der Krone durch das parlamentarische System eingeschränkt werden.

Hier folgt die oben wieder gegebene Ablehnung des gleich«, Wahlrechtes, des Anttages Lohmann und des Mchrstimmonwahl rechtes und die Erklärung der Regierung.

Zu § 14 (geheime Wahl) wird ein Antrag Porsch i(Ztrt aus Sicherung, des Wcchlgehettmrisse» mtt etnem Zujatzantr^