tisch verwundbarste Stelle des Angreifers, — feine flanke — ein. Das hätte der Fall sein können gegen unsere SiidflanLe tu der großen Schlacht, etwa zwischen Montdidier und Noyon.
Den Ansatz dazu und sogar den Aufmarsch hat Fach gemacht — als am 30. März seine, noch im Aufmarsch befindlichen Korps von uns frühzeitig angegriffen und geworfen wurden.
Die neuen Schlachten entrissen ihm nun weitere Reserven, dies jedesmal — der Mot gehorchend — frontal in die Lücken, an den Brennstellen des Kampfes eingeschoben werden mußten. Durch die für Englands Heer entschieden kritische Lage, in der es sich seit Eroberung des Kemmel befindet, ist Foch zu der Erkenntnis gekommen, daß die Verdrängung der Engländer vom Festlende für Frankreich die Katastrophe bedeutet". Diese Erkenntnis ist der innere Grund für die fortgesetzte weitere Opferung der französtschen Kräfte; die Maßnahme muß mit einem Rückschläge enden: es ist Vabanquc-Spiel, um ein Loch zu stopfen, indem man ein neues aufreißt.
Am 4. Mai ward wieder ein solches Spiel um hohen Einsatz verloren. Der außerordentlich heftigen, an Trommelfeuer früherer Großangriffe erinnernden Artilleri-cvcrbcreituug folgte am frühen Morgen am Kemmel bis herüber westlich von Bail- leul. also an der ganzen Hügelsront, ein ausschließlich französischer Angriff. Wieder waren hieran teilweise frische Divisionen beteiligt, ein Zeichen, welches Gewicht diesem Angriff beigelegt würbe. Da der Angriff in etwa 10 Kilometer Breite erfolgte und wir ja wissen, daß man in der jetzigen Kampfform die Divisionen schmal, aber sehr tief gliedert, werden etwa 9 bis 10 Divisionen den Angriff vorgetragen haben. Unsere Artillerie- wirkung dank der im Höhengelände glanzenden Beobachtung ist fürchterlich gewesen. Die dichten Massen wurden so zusammengeschossen, daß sie fast überall vor unseren vordersten Linien Zusammenbrachen: an wenigen Stellen, — die es bei so breiter Angriffsfront immer geben wird —, kam es zum Nahkampfe, wobei dem feinde noch über 300 Gefangene abgenommen wurden. In kleinem Maßstabe, mit anscheinend nur einer Division, sollte der Engländer westlich von Bailleul sich am Angriff beteiligen. Schon unser zusammengefaßtes Artilleriefeuer hielt ihn nieder, so daß er nicht zur Ausführung schreiten konnte. Damit Hai Frankreichs Heer sich am 4. Mai wieder einmal, und zwar im Verhältns 9:1 für England geopfert — und zwecklos.
3)iefe Opferung kommt unseren Absichten nur entgegen: denn je mehr drüben der Feind geschwächt und zerschlagen wird, um so näher rücken wir der Entscheidung. Das kann man nicht sofort, nicht nach mehreren Kampfwochey. sondern nach mehreren Monaten sehen. — Aber trotz dieser augenblicklich im Vordergrund der Handlung stehenden französischen Aufopferung für England steigt bei uns die Spannung auf weitere Ereignisse.
Deutschland und Irland.
Der bekannte irische Politiker Dr. Chatterton-Hill sprach am Sonnabend im Berliner Lyzeumklub über Deutschland und Irland und erörterte dabei auch einige Folgen, die aus der Haltung der Iren für Deutschland erwachsen. Es ist ihm ganz sicher, daß die beabsichtigte Zwangsaushedung der Iren, jene englische Verzweiflungstat, unbedingt zum Scheitern verurteilte fein wird. Aber es jst wirklich schwer anzunehmen, daß sich England' zur Wesffront noch eine irische Front wird schaffen wollen. Kein Schachergeschäst wird die Iren zum Eintritt in das englische Heer bewegen können. Die erste Folge der englischen Absichten war jedenfalls eine Einigung der verschiedenen Richtungen der Iren, abgesehen von der kleinen Gruppe um Carson, den Verräter. Nie war Irland einiger als jetzt. Wie hat nun diese ablehnende Haltung und die Drohung neuer Erhebung der Iren gewirkt? Zunächst: England konnte die Wehrpflicht in diesem kritischen Augenblicke nicht ausdehnen. Was das bedeutet, wird von den englischen Zeitungen voll anerkannt. Weiter:' England mußte 80 000 Mann Truppen und 20 000 Gendarmen auf der grünen Insel beschäftigen. Ja, es sah sich gezwungen, 6 weitere Divisionen zu schicken. Rechnet man die Division zu 20 000 Stfann, so macht das 120 000 Mann, im ganzen also 200 000 Soldaten. die in dieser hochkritischen Zeit durch Irland gefesselt werden. Das ist schließlich auch für den westlichen Kriegsschauplatz nicht ohne Bedeutung. Die Haltung der Iren ist um so bewundernswerter, als England in geschicktester Weise die „Leiden" des katholischen Belgien ausspielt und die Lügen über die Greuel an katholischen Schwestern und Mönchen verwertet. Gleichwohl ist das Herz der katholischen irischen Bauern fest ge. blieben. Sinn Fein vereinigt die Katholiken und Protestanten.
Man hat den Iren vorgeworfen, daß sie für ihre eigene Befreiung selbst wenig getan hätten: mit Unrecht, denn England Ist entvölkert, das Volk entwaffnet. Die irische Erhebung 1916 ist militärisch mißglückt, aber der Geist jener Erhebung ist nicht tot.
Das erkennt die englische Presse besser, als selbst viele Kreise in Deutschland. Das alles bedeutet schließlich eine Unterstützung fir Deutschland. Dr. Ehatt-rton-Hill hob die ausschlaggebende Bedeu , der Lage von Irland für Englands Weltmachtstellung he or. Der Besitz Irlands sei die natürliche Voraus- fetzu,:g oasür. daß England die Gunst der eigenen Lage aus- ^tzcu und seme Weltmachtsziele verfolgen könne. Freiheit der Meere ist undenkbar ohne den Begriff der Macht. Wer sich nicht oamu begnügen will, daß Lloyd George die Freiheit der Meere Bertragspopier niederlegt, muß sich nach realen Bürgschaf- «v umschen: die Befreiung Irlands gehört dazu. Geht der ^Booikrrcg so weiter, so wird England eines Tages zu schwach M». um der irischen Bewegung zu widerstehen, deswegen be- «nndren die Iren die Deutschen als Bundesgenossen Die ein- SW toawnt ie für Irland. Indien und Aegypten besteht in einem •ff****’ traf erweiterter Machtgrundlage ruhenden Deutschen ***** «nDererseits kämpfen die Iren zugleich auch für Deutfch- ***** wenn sie standhaft bleiben in ihrem Widerspruch
mm tag:and. Möge es Irland vergönnt sein, in Zukunft m »rnwruüfcaft nrU einem starken Deutschland auf dem Posten tX * friedliches freies Europa! — Der Vortrag des mm** frtil rntw wurde mit lebhaftem Beifall ausgenommen.
Die .JnaWugise«- in der rlljMii Gesandtschaft.
Die.Deutsche Tageszeitung" schreibt:
»Die russische (bolschewistische) Gesandtschaft, die im Elite- Hotel ihren Sitz hat, wird vom Kriegsernährungsamt reichlich mit Nahrungsmitteln beliefert, und ihre Aufenthaltskosten tm Hotel werden durch die Reichskasse geleistet. Am Abend des 2. Mai fand nun in der Gesandtschaft — ebenfalls, wie uns bestimmt versichert wird, auf Kosten des Reiches — ein Fest statt, bei dem das trockene Gedeck 40 Mark kostete, dafür allerdings auch Kaviar enthielt. und neben Wotta Rheinwein, Rotwein und Sekt in recht beträchtlichen Mengen genossen wurden. An diesem Fest nahm eine Anzahl „unabhängiger" deutscher Sozialdemokraten teil. Der Abgeordnete Haase brachte einen Trtnk- spruch auf die rote Internationale aus, der von Herrn Joffe ln gleichem Sinne erwidert wurde. Erst gegen 3 Uhr morgens ging das Festen Ende.
Das radikale Gefolge unserer „Unabhängigen" ersieht daraus, daß seine Führer, mcnn sich die Gelegenheit bietet, recht gut zu leben verstehen. Die Sache bat aber doch auch eine etwas ernstere Seite: denn die Ergebnisse des intimen Umganges mit den „Unabhängiges", deren Arbeit gegen das eigene Vaterland ja cinigermaßr n hetamti ist, tcnncn und werden zweifellos von dem Kurier der russischen Gesandtschaft unbehindert ins Ausland befördert werden, wo sic nur zu leicht unseren Feinden zur Verfügung stehen. Weshalb ein solcher Verkehr, dcr doch eigentlich wenig freundlich gegen das Deutsche Reich ist, Noch auf Kosten dcr Reichskasse geordert werden soll, ist nicht ganz leicht verständlich."
Uns scheint, daß die deutsche Oeffcmlichkclt an dieser Mit. leiftmZ immerhin einiges Interesse habe.
Die künftigen Getrerdepreise.
Dcr „Reue Politische Tagesdienst" schreibt:
Nach Erklärungen von zuständiger Stelle istttint der Festsetzung der neuen Getreidepreise in nächster Zeit noch nicht zu rechnen. Man wird zunächst die weitere Entwicklung abwartcn, und erst wenn sich einigermaßen der Ausfall der nächsten Ernte übersehen läßt, zur Reglung der Preise schreiten.
Daß es zu einer Erhöhung der Getreidepreise über den bis- herrgen Stand kommen wird, darf als sicher gelten. Deutschland muß heute für seine Bezüge aus der Ukraine Preise zahlen, die unsere Getreidcpreffe um das Doppelte überschreiten. Der ukrainische Roggen kostet einschließlich Fracht 55 Mark für den Doppelzentner, der Weizen 65 Mark. In Frankreich stellt sich der Weizenpreis für inländisches Erzeugnis gegenwärtig auf fast 61 Mark. Die deutsche Getreidepreise sind bei weitem die niedrigsten in ganz Europa. Rach Ansicht der Produzenten find sie so niedrig, daß sie die Erzeugungskoften nicht mehr decken. Nach Berechnungen von sachverständiger Seite stellten sich im Jahre 1914 die Betriebskosten für einen Morgen Acker auf 110 Mark, im vergangenen Jahre auf 200 Mark. Es kommt hinzu, daß für andere Erzeugnisse als Getreide weit höhere Preise zu erzielen sind als für Getreide. Im preußischen Abgeordnetenhaus ist darauf hingewiefen worden, daß für Gemüse der zehn- bis zwanzigfache Ertrag erzielt wird, wie aus dem Getreidebau. Eme der erfolgreichsten Gemüsearten, die Mohre, bringt beispielsweise aus dem Morgen 2000 bis 3000 Mark gegenüber dem Ertrag des Getreides von 150 bis 200 Mark.
Unter diesen Umstünden wäre damit zu rechnen, daß ein Rückgang im Getreideanbau eintreten wird, wenn nicht durch eine angemessene Erhöhung der Getreidepreise ein Ausgleich geschaffen^ wird. Ein solcher Rückgang muß im Interesse unserer Dolksernährung unter allen Umständen vermieden werden, auch für die Zeit nach dem Kriege, weil wir dadurch gezwungen wären, größere Mengen zu sehr hohen Preisen aus dem Ausland zu kaufen. Es liegt daher auch im Interesse der deutschen Verbraucher, wenn unsere Getreidepreise aus einen Stand ge. bracht werden, der dem Landwirt keinen Anlaß bietet, seinen Anbau einzuschranken. Zn sachverständigen Kreisen empfiehlt man einen einheitlichen Preis für alle Getreidearten und hält eme Hohe von nicht unter 35 Mark notweiMg, wenn er dem Etergen der Betriebskosten und dem Rückgang des Ertrages entsprechen soll.
Zur Frrtternot!
Es^ wird uns aus interessierten Kreisen geschrieben:
Bei der herrschenden Knappheit an Futtermitteln ist der Landwirt gezwungen auf Stoffe zurückzugreifen, welche bei reichlich vorhandenen Futtermitteln bis heute nicht verwendet worden sind, genannt sei nur Reisig, verholztes Sttoh von Sämereien usw. Diese Stoffe müssen erst durch einen Trocknung^ und Mahlprcyeß für die tterische Ernährung geeignet gemacht werden und liefern dann vorzügliche Futtermittel, welche auch in späteren Friedenszeiten nicht wieder verschwinden werden, da sie uns vom aus- ländischen Import unabhängig machen. Für diese Zwecke sind nun nach meinen reichen Erfahrungen die Jrus°Mühlen der Jruswerke Dußlingen. I. Rilling und Söhne Dußlingen (Württemberg) qam besonders geeignet und ich wünsche denselben möglichst wette Verbreitung. Dr. I Albert Kgl. Oekonomierat, Gut Münchenhof Post' Quedlinburg.
Hausftrchungen auf dem Fände.
Wohl auf Veranlassung der demokratischen Reichstagsmehrheit schickt das Kriegsernährungsamt leider vielfach lln- terjuckungskommissionen, bestehend aus Orlspolizei, Soldaten und städtischen ZivUisten auf dem Lande umher, die nach ver- rrdnungswidrig verborgenen Lebensmitteln suchen sollen. Auf die Anfrage eines Bundesmitgliedes, wie man sich diesen Kam. Missionen gegenüber zu verhallen habe, gab Rechtsanwalt Ernst Döttger in der „Deutschen Tageszeitung- (170). folgeades Rechtsgutachten ab:
„Die Tätigkeit der Kontrollkommission stützt sich auf die Bundesratsverordnung vom 12. Juli 1917 über Auskunftspflicht. Die Mitglieder dcr Kommission sind Beauftragte, deren Befugnisse dahin begrenzt sind, daß sie „zur Ermittlung richtiger Angaben die Geschäftsbriefe und Geschäftsbücher einsehen, sowie' Betriebseinrichtungen und Räume besichtigen und untersuche?» dürfen", in denen
a) Vorräte erzeugt, gelagert oder ferlgehalten werden,
b) Gegenstände zu vermuten sind, über welche Auskunft verlangt wird.
Diese Bundcsratsverordnung ist an die Stelle der Bundes- rarsverordnungen vom 2. Februar 1915 und 3. September 1915 getreten. Das Wort „Räume" ist durch 8 4 der Bundesiatsver- crdnung vom 3. September 1915 an die Stelle des Wortes „Vor- ratsrämne" gesetzt worden.
Hiernach dürfen allerdings auch solche Räume bcsichtitt und untersucht werden, die nicht zum lsndwirkschoftlichcn Dettieb und zur Aufbewahrung von Vorräten benutzt werden.
Wohl aber ist die Besichtisung und Untersuchung solcher Räume begrenzt, indem zur Vorbedingung für ihre Besichtigung und Untersuchung gemacht ist, daß „G^enstände darin zu ver. muten find, über welche Auskunft verlangt wird". Sie haben infvlgcdcffn das Recht, bevor Sie der Kommission das Betreten dcr Wohn- und Schlafräume gestatten, zu fordern:
1. Bezeichnung der Gegenstände, über welche die Kommission Auskunft verlangt. Gibt die Kommission an. sie wünsche die Kartoffelbestände zu ermitteln, oder die noch vorhandenen Mengen an Hafer, so können Sie erklären, diese Gegenstände befinden sich nicht ln meinen Wohnräumeu. Verlangt darauf die Kommission gleichwohl die Wohn- räume zu besichtigen und zu untersuchen, so haben Sie das Recht,
2. zu fordern, daß Tatsachen angegeben werden, aus denen zu schließen ist, daß entgegen Ihrer Erklärung solche Vorräte sich in den Raumen befinden.
Ich bemerke, daß ich den Begriff „vermuten" ausleae nach 8 103 der Strafprozeßordnung. da ja der Landwirt infolge der
B. O. über Auskunftspflicht juristisch dem Verbrecher gleichgestellt ist. der einer Sttaftat dringend verdächtig ist. Wird von der Kommission erklärt, daß bei anderen Landwirten derartige Vorräte in dcr Wohnung gefunden worden seien, so begründet diese Erklärung noch nicht eine Vermutung, daß das auch hier der Fall fein müsse, und Sie können die Besichtigung und Untersuchung verbieten. Anders liegt dagegen der Fall, wenn von Ihren Angestellten der Kommission angegeben worden ist, daß solche Vorräte in den Wohnräumen der Küche oder in der Speisekammer gesehen worden seien. In letzterem Falle müssen Cie die Besichtigung und Untersuchung gestalten.
Die Untersuchung unterscheidet sich aber von der Durch, suchung im Sinne der Strafprozeßordnung. Während die Durchsuchung sich auf das Oeffnen von Behältnissen. Schränken, gegebenenfalls sogar auf das Aufreißen von Dielen. Durchstechen von Betten erstreckt, kann das Untersuchen nicht soweit gefaßt werden, daß ein Oeffnen der Schränke und Kästen verlangt wird: denn § 4 spricht nur von Untersuchen der Räume. Zu den Raumen gehören aber nicht die Gegenstände, die in den Raumen stehen. § 102 der StrafprozeN-rdnung gestattet die Durchsuchung nicht nur der Räume, sondern auch der den „verdächtigen Personen" gehörenden Sachen. Zu diesen „Sachen" gehören natürlich die Kästen und Schränke. Auf die Untersuchung von Sachen hat aber die Dundesratsverordnung die Auskunftspflicht irr der Wohnung nicht erstreckt.
Hält sich die Kontrollkommission nicht an die vorstehend gezeichneten Grenzen, so steht Ihnen das Recht zu. Strafantrag zu stellen wegen Hausfriedensbruch und ferner auf Grund des 8 339 St. G. B. Strafanzeige wegen Mißbrauch der Amtsgewalt zu erstatten."
Kirchliche Nachrichten.
Sonntag Exaudi. 12. Mai 1918.
Gottesdienst in der Stadtkirche.
Vormittags 9% Uhr. Herr Direktor Scho eil.
Abends 8K Uhr: Herr Kandidat Petri.
Gottesdienst in der Burgkirche.
Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdienst. Herr Pfarrer Ritt er.
Nachmittags 2 Uhr: Katechismuslehre für die männliche
Ingens. Herr Pfarrer Kleberger.
Gottesdienst im Stadtteil Fauerbach.
10 Uhr: Gottesdienst. Anschließend Katechismuslehre für
die Jünglinge.
* *
Katholische Gemeinde, ß Sonntag nach Ostern: 12. Mai 1918.
Veichtgelegenheit am Samstag von 5 Uhr an und Sonntags früh von 6 Uhr.
Uhr: Frühmesse.
8 Uhr: Hl. Messe.
K10 Uhr: Hochamt mit Predigt.
Nachmittags 25* Uhr: Herz-Maria-Bruderschafts-Andacht mit Segen.
Um 1 Uhr: Versammlung der Iünglingsvereins.
Abends 8 Uhr: Mai-Andacht.
Während der Woche um 5*7 Uhr und 7 Uhr hl. Messe. Mittwochs um 7 Uhr: Hl. Messe in der St. Georgskapelle Freitag abends 8 Uhr: Kriegs-Andacht.
Nach dem Hochamt Ausgabe von Büchern aus der Borro« mäus-Bücherei.
Geschäftliches.
Jeder darf radfahreuk Das Radfahren war me bei* boten, nur einen verkehrfreien Reifen muß man haben, Ein solcher ist der von der Firma S ch l a w e, Berlin, Weinmeisterstraße 4 zu beziehende, der zu Tausenden in Gebrauch ist, denn er ist praktisch, dauerhaft und leicht cmfzu^ legen. Wer also sein Rad wieder mit Vergnügen jlchwz finfy schreibe sofort der genannte» Firma.


