*2000. Der DersuH Set Nolen Varve, Arf Sem Seewes mnh Rußland zu entkommen, wurde von deutschen Kriegsschiffe» verhindert. Die auf Frederikshcnn vorrückenden Truppe» erreichten Verejoski und machten über 8000 Geftmgene. Das Ostheer eroberte die KListenbatterien bei Lrongsung mit schweren Geschützen.
Frederiksham genommen.
Kopenhagen, 7. Mai. (WB.) Das Finnische 'Haupt- Märtier in Wasa meldet unter dem 4. Mai: Der Sieg über die Rote Garde ist nun vollständig. Frederiksham, die letzte Stellung der Revolutionäre, ist genommen. Die Beute bestand aus 6 Geschützen, 20 Maschinengewehren, Lausend Gewehren und zwei bewaffneten russischen Schiffen.
PreiMches ^bettnAneftahattA
(144. Sitzung döw 7. Mai.)
Archangelsk als Gntentehafe».
. Stockholm, 6. Mai. (WB.)' „Astonbladet" veröffentlicht interessante Angaben eines nichtschwedischen Beobachters der kürzlich die russischen Eismeerhäfen im Norden besuchte. Er sah dort mit eigenen Augen fünf große Kriegsfahrzeuge darunter zwei Dreadnoughts, die teils Frankreich teils England und teils auch Italien gehören. In Archangelsk anwesende Ententetruppen schätzte er auf 5000 Mann. Besonders zahlreich waren die Offiziere vertreten. Durch diese Meldungen werden die früheren Gerüchte von den Plänen der Entente, sich in Nordrußland festzusetzen, deren Richtig- kelt der englische Gesandte in Stockholm durch ein offizielles Dementi bestritten hat, erneut bekräftigt.
sser Zwijchenfall in Irkutsk.
Der „Tagt. Rundschau" wird gemeldet: Die Verhaftung des japanischen Vizekonsuls und des Präsidenten der japanischen Gesandtschaft in Irkutsk wird nach dem „Echo des Paris" jedenfalls die Pläne der Neuerung von Tokio beschleunigen. Schon seit zwei Monaten hat r, n beschlossen, in Sibirien einzugreifen, um dem Drucke der Maximalisten entgegenzuwirken. Auf die Ermordung von drei japanischen Kaufleuten landete eine Abteilung Soldaten im Hafen von Wladiwostok. Die Abteilung hat in dem Gebiet östlich von ^rkutsk einen strengen Wachdienst eingerichtet. Infolge der neuesten Ereignisse ist ein Feldzug Japans unter Mithilfe der Vereinigten Staaten und Chinas in nächster Zeit zu erwarten, da man unter diesen Umständen bestrebt sein wird, die Vorbereitungen zu beschleunigen
Iren wie Verbrecher behandelt.
Berlin, 6. Mai. (WB.) Wie die Engländer die Irländer behandeln, und mit welch großen Strafen sie die geringsten Vergehen belegen, bsveisen die vielen in Schottland zu Zwangsarbeiten untergebrachten Irländer. In London allein sind 13—14 000 Irländer, die wegen Beteiligung an Unruhen in Irland zu zn^i Jahren Arbeitsdienst verurteilt wurden. Sie werden bei Tage zu anstrengenden Arbeiten herangezogen, abends werden ihnen Handfesseln angelegt.
Machtmehrmrg Ungarns?
Budapest. 7. Mai. Der „Az Est" erfahrt. Wekerle werde sein neu übernommenes Amt mit aufsehenerregenden Ankün- digungen antreten. außer dem Wahlgesetze und der Neugestal- tung des ungarischen Heeres werde er mit königlicher Ermächtigung den Anschluß Bosniens und der Herzegowina an Ungarn ankündigen. Ebenso soll es die Absicht des Kaisers sein, von nun an längere Zeit in der ungarischen Hauptstadt zuzu-' brmgen. Die Vorstellung der Negierung im Abgeordnetenhaus wird voraussichtlich am Freitag stattfinden.
W\t Fölnng der nn-^Wn Krijk.
.. Die zweite Beratung de» Gesetzentwurfes betreffend Ab» an^rung der Verfassung wird fortgesetzt. Dazu liegen vor die Srcherungsantrage des Zentrums (Anträge Porfch) und der An. drag Vredt (Frettonf.), nach welchen bei Abänderung der ver. faffung und des Landtags- und Eemeindewahlrechts eine Zwei, drittelmehcheit erforderlich sein soll.
Nach kurzen Erklärungen der Abgg Hirsch-Berlin. Strobel (Unabh. Soz.), Dr. Bell (Ztr.) wird d^ AEag Vredt zurückgezogen. Die Anträge Porsch werden gegen die Etrmmen des Zentrums, der Polen und der Abgg. v. Kardorff
(b. k. Frakt.), Dr. Vredt (Freik.) und Tn. Arendt (Freik.) ab. gelehnt.
Nach Artikel 1 des Mantelgesetzes, in welchem die drei Ne- formvorlagen vereinigt sind, beruft der König den Landtag und schlicht seine Sitzungen. Er kann das Abgeordnetenhaus auf.
Abg. Aronsohn (Dpt) begründet seinen Antrag, nach welchem der König auch die Erste Kammer auflösen kann.
Nachdem sich der Minister des Innern Dr. Drews gegen den Antrag erklärt, wird der Antrag Aronsohn abgelehnt.
, Artikel 2 ist die Uebereinstimmung des Königs und
beider Sauser erforderlich. Wenn das Abgeordnetenhaus gegen den Widerspruch der Regierung einen Ausgabeposten streicht oder nicht in vollem»Umfang bewilligt, dann soll ein aus Mitgliedern beider Häuser gebildeter Verständigungsausschuß er- ^ Wer den Posten beschließen. Erst nach einer endgültigen Beschlußfassung ftndet die Abstimmung der Ersten Kammer über den gesamten Haushalt statt.
Abg. Dr. Bell (Ztr.) begründet einen Antrag auf Erweiterung des Vudgetrechtes des Abgeordnetenhauses.
Artikel 2 wird unter Ablehnung aller Anträge in der Kom- mrffionsfaffung angenommen. Die Artikel 3 bis 6 werden ohne Erörterung angenommen. Nach Artikel 7 prüft die Erste Kam- mer die Berechtigung Ihrer Mitglied« und entscheidet darüber. Ueber Einsprüche gegen die Gültigkeit der Wahlen der Mitglieder des Abgeordnetenhauses entscheidet das Oberverwaltungs- gencht. Das Verfahren wird durch königliche Verordnung ge. regelt. * ^
Die weitere Beratung ergibt im wesentlichen die Annahme der Kommissionsvorschläge.
Abg. Dr Ludwig (Natl.) begründet seinen Antrag, wonach das Verfahren nicht durch königliche Verordnung geregelt wlrp sondern das Oberverwaltungsgericht im Beschlußverfahren entsche'.den soll.
<Rs M i 3 ' ? r ‘ * ett a3it haben die schwerwiegendsten
Bedertteu dagegen, daß das Wahlprüfungsrecht dem Abgeordnetenhause entzogen und dem Oberverwaltungsgertcht Lberwte. sen werden soll Dadurch wird dag Gleichgewicht der gesell, gebenden Faktoren in bedenklicher Weise zu mrgnnsten des Dar. laments verschoben.
Minister des Innern Dr. Drews: Es muß alles
vermieden werden, was den Eindruck machen könnte, als ob rmt der Bestimmung über die Entscheidung des Oberverwal- mngsgerlchts ern Mißtrauen gegenüber dem Abgeordneten- haus verbunden sei. Da in der Kommission der Wunsch laut geworden ist, daß ein unparteiischer Gerichtshof über die Wahlprufungen entscheiden möge, so hat sich die Regierung damit einverstanden erklärt, daß eine derarttge Bestimmung in die Verfassung ausgenommen wird. Ich glaube, das Oberverwaltungsgericht wird sich dieser Auf- gäbe unterziehen in dem Bewußtsein, daß bei seinen Ent- icheidniigen die Unparteilichkeit gewährleistet ist.
Mg. R e i n h a?d (Ztr.) begründet seinen Antrag auf Streichung des Satzes des Kommlssionsbeschlusses: Das Verfahren wird durch königliche Verordnung geregelt, das Oberverwaltungsgericht soll im Beschsußverfahren ent-' chewen. Ferner werden in dem Antrag ausführliche Vor- schnften über das Beschlußverfahren gefordert.
(Die Sitzung dauert fort.)
werde» frff. Der Kriegsausschuß ist z» der UeberzeugiM gekommen, daß die von der Firma Löwe u. To. gezahlte» Teuerungdlagen den von anderen Groß-Berliner Firme» g^rhlten Teuerungszulagen und auch den heutigen wirtschaftlichen Berhältniffen nicht entsprechen.
Unabhängig von dieser Neuregelung der Teuerungszulagen bleibt die Zusage der Firma mit Bezug auf die wir-, schaftlich schwach gestellten Angestellten bestehen."
Zu dem letzten Absatz des Schiedsspruches ist zu bemerken, daß die Firma in der Verhandlung zwar eine generelle (£* ^ un 0 der Gehälter der kaufmännischen Angestellten ablchnte, aber den Angestelltenausschuß aufsorderte, eine Liste der schleck bezahlten Angestellten einzureichen- sie wolle dann mit dem Ausschuß über diese Liste verhandeln.
An diesen Schiedsspruch hat sich die Ludwig Loewe-Direktioa einfach nicht gekehrt. Vielmehr erhöhte sie einseitig die Teue. rungszulagen ganz minimal und teilte dies dem Obmann des Ausschusses mit: irgendwelche weiteren Zugeständnisie wurden abgelehnt. Der Schiedsspruch des 'Berliner Kriegsausschusies prach sich erneut gegen die Firma aus und nahm für die Auge, steuien Partei: doch das ist ein Schlag insWaffer. In der Streitsache ist jetzt die Kriegsamtsstelle beim Oberkommando in den Marken um eine neue Entscheidung angerufen. Ludwig Loewe zahlte für das abgelaufene Geschäftsjahr 32 Prozent Dividende.
Verschiedenes.
Kriegsgewinnlers Abendbrot.
Was sich Kriegsgewinnler trotz aller Verordnungen heute noch leisten können, zeigte eine Verhandlung vor dem Berliner Gewerbegericht. Das verklagte Weinhaus Vaulig hatte rm Januar d. I. fast sein ganzes Kellnerpersonal entlassen, weil es unter Leitung des Oberkellners Franz T. ein Konsortium zur Übervorteilung der Gäste gebildet haben soll Dre Kellner behaupten hingegen, eine Übervorteilung habe zwar stattgeftmden, diese sei indessen von der Ge- fchäftslertung ausgegangen. So behauptete der Kläger in der verhandelten Sache, der Oberkellner T., die Gäste hätten solche Preise bezahlen müssen, daß sie annahmen, die Kellner nahmen Aufschlag. Das sei aber nicht der Fall gewesen. So habe sich ein Gast gewundert, daß ihm für einen Rinds- lendenbraten fünsundsiebzig Mark auf Rechnung gesetzt wurden, er erhielt dann aber von der Geschäftsleitung die Bestätigung, daß der berechnete Preis richtig sei. Weine im reellen Wert von 2.80 Mark für die Flasche seien mit 20 Mark ausgezeichnet gewesen. Der Gast, der den teuren Braten verzehrte, bekundete, daß er bej seinen häufigen Besuchen in dem beklagten Weinhaus dadurch „geneppt worden sei, daß ihm mehr Flaschen, als er getrunken hatte, auf Rechnung gesetzt worden seien. Am letzten Abend seien ihm drei Flaschen Sekt zu viel berechnet worden. Sein» Zeche machte 358 Mk. aus, und er zahlte mit vier Hundertmarkscheinen, so daß der „Ober" 42 Mk. Trinkgeld bekam. Auch der Geschäftsführer bekundete, daß über die Bedienung wegen der Berechnung öfter Beschwerden kamen. Er habe noch, als der Zeuge einen Tisch bestellte, den Kläger mit den Worten verwarnt: „Machen Sie die Zicken nicht wieder; es kommt eine höhere Person, da wollen wir das sein äffen." In der Verhandlung kam noch zur Sprache, daß der Rindslendenbraten ohne Marken abgegeben wurde und nicht auf der Speisekarte stand. Der Inhaber des Wein- Hauses meinte, der Preis von 75 Mark sei für eine reichliche Porfion Braten, der mit feinem Gemüse garniert sei, in Anbetracht der hohen Spesen nicht zu hoch. (I) Die Gäste fühl- ten sich nur dadurch geschädigt, daß die Kellner vom Büfeti bis zum Tisch des Gastes die Portionen halbierten und dreiteilten. So habe er selber gesehen, roie ein Kellner beim Servieren aus einem, zwei Putenbraten machte. Da die Weinnepperei nicht genügend geklärt war, erging Beweis- beschluß.
Bvdapest' 7. Mai. Das Amtsblatt veröffentlicht nachstehe des königliches Handschreiben:
Lieber Doktor Wekerle!
. Neben der Lösung wichtiger sozialer und einen Auffchi nrcht duldender finanzieller und wirtschaftlicher Fragen oblie uns unter den heutigen schwierigen Berhältniffen die gro Aufgabe des Ausbaues des ungarischen nationalen Staates ui b« Wahrung seiner Interessen. Die Erreichung dieser groß« Ziele erfordert die Entfaltung der ganzen Kraft der Ratio Aus diesem Grunde halte ich es im Jntereffe einer produ tlven Tätigkeit für wünschenswert, daß die Ausdehnung d- Wahlrechtes, welche die politischen und gesellschaftlichen Krei in fortwährender Aufregung hält, in gegenseitigem Einverne! men je eher in einem Sinne verwirklicht werde, wie ich dies i meinem Handschreiben vom 28 . April 1917 bezeichnet habe I, wünsche, den unversehrten gesetzlichen Einfluß meiner Ungar lchen Negierung auf die Führung der gemeinsamen Angelegt heiten zu sichern und es ist mein lebhaftes Verlangen, daß da durch meme bisherige Negierung aufgestellte und von mir gc Ncymigte Programm vollkommen verwirklicht werde. Wen dies zu meinem Bedauerir und gegen meine Erwartung ir gegenseitigen Einvernehmen nicht erreichbar sein würde, ermack !!£ 7 nü U mdne **«*«««& wie sehr ich auch Neuwahl ocimdben wünsche, da'» Sie im In leteile der Sicherung der Wahlr-cht-sragen und de- Programm der Negierung zu Neuwahlen schreiten kommen. Auf diese
brn Zi'T" it Si * T UetWnfl3 rum ungarischen Mini stetprajidenten beziehungsweise bestätige ich Sie in Ihrer bis
her innegehabten Stellung und erwarte Ihre Vorschläge be tresfs Ausbildung der Regierung. "
Daden, den 5. Mai. 1918.
K a r l m p. SB e f e r t e m. p.
Pif Kriegsgewiilnt bki Ludwig Lome.
Die Kriegsgewinne der für die Munitions- und Waffenerzeugung arbeitenden Betriebe sind sehr groß. Die an die Direktoren und Aufsichtsräte gezahlten Gewinn-Anteile sind zum Teil so groß, daß diese Herrn sozusagen im Gelbe schwimmen. Bei den „Deutschen Waffen- und Munitions-Fabriken" (Lud. wig Loewe u. Co.) z. V. ist die Tantieme seit 1915 so groß, daß die Direktoren und Aufsichtsräte alle möglichen Anschaffungen für die Hauseinrichtung machen, um die großen Eeldausschüt- tungen soweit als irgendwie angängig vor Besteuerungen zu schützen. Einer der Direktoren Lauste z. B. vor 2 Jahren für seine Villa alles Mögliche an Einrichtungsgegenständen an. ■ia5 ging soweit, daß die Zimmer-Einrichtung, obwohl äußerst wertvoll, hinausgetan und dafür vergoldete Möbel angeschafft wurden. An barem Geld und Wertpapieren war schon reichlich Reserve vorhanden: wozu noch.mehr? Die kostbare Wohnungs-Einrichtung. sie muß als eine fürstliche angesprochen werden, braucht wenigstens nicht besteuert zu werden. Ein grelles Licht auf die Gesinnung und die Auffassung der leitenden Kreise bei Ludwig Loewe u. Co., Generaldirektor ist Herr Oscar Oliven, ebenso von den „Deutschen Waffen- und Munitionsfabriken", wirft ein Zwist, der zur Zeit zwischen dieser und ihren Angestellten besteht. Die kaufmännischen Angestellten fordern eine Erhöhung ihrer Gchälter, alle Angestellten eine solche der Teuerungszulagen. Die Direttion tft hierfür nicht zu haben. Es fand deshalb eine Verhandlung vor dem Berliner Kriegsausschuß als Schlichtungs.Kommiffion statt. Unter Zustimmung der Arbeitgeber und Arbeitnehmer wurde folgender Schiedsspruch gefaßt:
„Die Streitsache wird an den Betrieb zu rückverwiesen mit der Maßgabe, daß bis zum 27. März über eine Neuregelung der Teuerungszulaaea mit dem Aaaestelltenausjchuß verhan-
Utthliche Grinnernngen.
Zum Kapitel: Wahlrecht, Königswort, Versprechen der
Krone, an dem nicht zu rütteln, das nur schlecht- und schlichthin durchzuführen ist. Wenn das Phrasenaeklingel, das mit diesem populären Motto von Minister- und Abgeordnetenbänken» aus Zeitungsartikeln, SZersammlungsreden und am Biertisch uns ent. gegentritt, gar unerträglich wird, geht die Sehnsucht der nach reiner Luft dürstenden Seele nach draußen, ins Reich weltge. schichtlicher Taten, oder flüchtet in Belehrung spendende Vergangenheit. Sie schenkt mitrmter überraschende Auffchliiffe.
Ein Beispiel: Am 17. Juni 1897 sagte der Kaiser auf de» Sporenberg bei Bielefeld:
„Ich erhebe den Pokal in der Hoffnung, daß Westfalen» Söhne nicht zurückstehen werden mit ihrer Hilfe zur Unterstützung in der Ausftchrung Meines Programms: Schutz der nationalen Arbeit aller produktiven Stände, Kräftigung eine» gesunden Mittelstandes, rücksichtslose Niederwerfung jede» Umsturzes und die schwerste Strafe dem, der sich untersteht, einen Nebenmenschen, der arbeiten will, am freiwilligen Ar» beiten zu hindern."
Ein Jahr später, am 6. September 1898, in Oeynhausen:
..Der Schutz der deutschen Arbeiter, der Schutz desjenigen, der arbeiten will, ist von Mir im vorigen Jahre in der Stadl Bielefeld feierlich versprochen worden. Das Gesetz naht sich seiner Vollendung und wird den Volksvertretern noch in diesem Jahre zagchen, worin jeder — er möge sein, wer er will» und heißen, wie er will — der einen deutschen Arbeiter, bet! willig ist, seine Arbeit zu vollführen, daran zu hindern versucht oder gar zu einem Streik anreizt, mit Zuchthaus bestraft werden soll. Die Strafe habe Ich damals versprochen, und Ichj hoffe, daß das Volk in seinen Vertretern z» Mir stehen wird^ mn unsere nationale Arbeit in jeder Weise, soweit e» mSalich^ M. zu schützen."


