Ausgabe 
6.5.1918
 
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Aus Lugmw meldet derBeritner SUtahn&ig*': SSt» M I baM S-, «bmeaxwt*

f, mctbet > ^ der *"* **" « Badn «MBni &M » K»

ticQ ro der Bucht von Sebanilla verbrannt. t

^rte Brandstiftung seitens der Mannschaft.

Die Beschießung von Paris.

Die .Lürcher Post" erfährt von ihrem Pariser Mitarbeiten D,e Beschießung der Stadt durch da- deutsche Ferngeschütz dauert

m 3:113 neve Dpfet - Wer es vermag, 1 J* ^. ef t0bl Aix-les-Va-ins ist vollständig mit Flüchtlin- gen überfüllt. Im Süden ist es nicht anders. Die Masse der Bevölkerung muss natürlich in Paris ausharren. Die Zettun. gen dürfen nur Meldungen über di« zuversichtliche Stimmung d^r Bevölkerung brmgen. Vis jetzt ist es der Regierung noch nicht gelungen. Maßregeln gegen dis deutsche F-rndeschietzung °u finden. Sie unterdrückt jede Nachricht über Schäden und Beunruhigung der Bevölkerung. Man lebt auch in ständiger furcht vor neuen Luftangriffen. Der letzte Luftangriff auf Pa- Zl rt* ^«"^Echen Schaden angerichtet. J vcrschiede- E Z'^^über 500° Fensterscheiben zertrümmert worden.

. 3etftStt f0 b * 6 605 Innere der Häu- fcr völlig zu Überblicken ist. Sechs große Brände sind aus-

gebrochen Die Behörden haben 26 riesenhafte Eirenen in der Umgegend von Pari- aufgestellt, bedauerlicherweise arbeite «der nur die auf Notre-Dame.

Der Erz« in Jebateriaburg.

«msterdam. 6. Mai. (MTB.) Reut«, »n ftvhere -te.

?** Zarm und eine ihrer Töchter sind, da angeblich Bauern cm bet Umgebung von Tobolsk und monarchistische Gruppen ihnen

iZ S nZSfT^l ett bind) dTO NerffiSiMS der Som. *£, 2^t«"-burs ubergeführt worden. Der Zarewitsch wird in der Verfügung nicht erwähnt.

Der deutsche Sieg in Finnland.

? flrd * t 3t0/ metfcrt ms Stockholm: Amtlich i* mitgeteilt, daß die Zahl der von de» Deutschen und fin-

gefangenen Soldaten vor der Schlacht bei Lahti über 30 666 Mann betrage. Durch die au- b-rord-ntliche Niederlage der Noten EardPen betragen chm Verluste Jetzt insgesamt über 50 000 Mann. ^

RiiuMng Aalarids dnrch

Stockholm, 4. Mai. (SEES.) Wie nrchrere Stockholmer Zeitungen berichten, beginnt dir schwedisch« Negierung, ihre ^°^d zurückzuziehrn. Eine Kompagnie der Eota-Darde kehrte gestern nach Stockholm zurück. Di- schwedische Remerung halt den Zweck der Expedition für erfüllt und trifft 3 ^°E° Maßnahme. Den von Aaland abziehenden ^edischen Offizieren gab die Bevölkerung der Insel ein großes

Der rumänische Friede.

Sitzung der Verbündete«.

Bukarest, 4. Mai. (SEES.) Alsbald nach dem Eintreffen des bulgarischen Erstminister- in Bukarest wurde in der Slio nung de- Staatssekretärs 0. Kühlmann eine Sitzung der Letter der verbündeten Frtedensabordnungen abgehaltca.

Vor der Unterzeichnung.

Köln, 4. Mai. Die Schlnßvechandlungen in Bukarest find gediehen, daß die wirtschaftlichen Arbeite, be. rettr " Paragraphen gefaßt find. Die Unterzeichnung des ge- amten Friedensvertrages steht, so meldet die ..Kölnische Ztg.«. unmittelbar bevor.

§tv Wirtschaftsvertrag mit Kum 3 «ie« paraphiert.

Bukarest, 8. Mai. (SEES.) Meldung des Wiener Eorr.-

Z ift tar * We Vertreter Oesterr°,ch-Ungarn- 6C5». Deutichlands und Rumäniens der wirtschaftliche Zusatz- v -rtr-g ^zum rumänischen Friedensveitrag paraphiert worden.

Damit find sämtliche mtt Lm Frieden-schluß^Mlammenb^^'' b"ger ihren Senf f den Vertrag« zwischen D-ntschlanü und O-sterr-Ä.,,^^^ JL 1 staatssekretäre das Wort.

den Vertrage zwischen Deutschland und Oesterr-ich-ün ^^ZZ WiifUrcti UmaTUen ani,£ICT!eits ^geschlossen und zur Untere

diiie ifDf potjm im KanMus-chuß.

Die Ereignisse in der Ukraine.

Bert^cte!'"'^« Im Hauptausschuß teilte der

JS m * §fm,erS Drr-k-mzler v. Payer m m

äwn 25 atj5riI wurde der ukrainische J° 6rt,t ' bet erfte Nnanzmann in Kiew und Mitglied des Finanzausschusses der ukrainischen Delegation dre im Aufträge der ukrainischen Regierung mit uns

I EXT? r v 'ir 9en fÜr,Ct ' b0n btd bewaffneten Männern aur 1£;i ,e ^k-°rt°n daß sie im Aufträge des ..Komitees ?er Ukraine" handelten. Dieses Komitee vor eimger Zeit und verfolgte, wie wir ersehen konnten, etne_ antideutsche Tendenz. Es gehörten ihm auck>

allgemeinen seht es sich aus Per- ' f nlicyrerten mit viel Temperament uni, wenig Ueberleanna

i U J a ZT rU ? le S ,10en in dieser Beziehung so weit, daß sie nrfjf'r T e \- Verkennung der Sachlage u. a. zum Ziele

W UW»n^l^ eUt l ä,en U§ dem Lande zu vertreiben. -Wie festgeslellt werden konnte, hatten sie einige Tage vor-

de"r eine Zusaupnenkunst. in

r eine Art sizilmmsche Vesper angeregt wurde. Nämlich

^ wurde angeregt, die Umbringung aller deutschen Offiziere it den Soldaten wollten sie schon fertig werden. Die Ver- Haftung des mit den Dontsck)en arbeitenden löankdirektorz war eme der vorbereitenden Handlungen. Unter diesen Umftaaden blieb nichts anderes übrig, als schnell zu handeln und die törichten Anstifter des Planes, bevor er ins Leben gesetzt werden konnte, unschädlich zu machen. Unser Bvt- -fl Mumm brachte die Angelegenheit beim

sr. ^d^swenlen vor. der sofortiges Einschreiten zusagte.

,nm \ ®° b«°b nichts anderes übrig, als zur Selbsthilfe zu schreiten. Generalfelbmarschall v. Eich.

V 1 . öer ^ i0tc tm vollen Einvernehmen mit dem Bot- föKifter den Zustand des erhöhten Schutzes in der Ukraine, bei dem alle Vergehen gegen die öffentliche Nuhe und Ord­nung feldgerrchtlich abgeurteilt werden können. So wurde ein gerichtliches Verfahren eingeleitet und die Verhaftung ^ aus der Presse bekannten Persönlichkeiten angeordnet. Daß die Verhaftung einzelner von ihnen in der Nada wäh- rend der Sitzung erfolgte, ist ein von oben nicht beabsich- ffgter Mißgriff der ausführenden Organe, der durchaus

f* ^ ^ ir bxe Handlung verantwortliche

^utlche Ortskonmmndant ist sofort von seinem Posten ent­fernt worden. Im übrigen geht nun die gerichtliche Unter- fuchung ihren Gang. Der Gehilfe des früheren Ministers des Neueren Lubinski ist inzwischen freigelassen worden, da l stch die Grunde für seine Festhaltung nicht als hinreichend | erwiesen haben. Die anderen Beschuldigten befinden fich zurzeit noch in Hast.

An diese Ausführungen knüpfte sich eine Debatte. Nach, dem die unvermeidlichen, Scheidemann und Erz berger ihren Senf dazu gegeben, nahmen zwei Unter

. Denljcher ReichstaK.

«eft^e wurden am Freitag zunächst klein« Anfrage «ch«dert. Abg. p, Gräfe (Ion,.) wie- auf die Behandln^

^Eifchen Lagern hin. Lega. a " " C b°b Me Bestrafung der Schn,. ^verlangt worden fei Eine Anfrage

^ (f0n|,) Ühtt WC ® cFa ^ ein« 93

omtfl der Pferde beantwortete General v. Wrisberg dahin, daß die Hoffnung bestehe, die Krankheit zur Ausrottung bringe» zu können. Nunmehr fetzte das Haus die Erörterung des Haus. Halts des Reichswtrtfchastsamtes fori. Abg. v. Schulde. Gauernitz (Fortfchr.) wünscht eine Mischung von steier und ge. bmkdener Wirtschaft, wobei den kleineren und mittleren Bettie- ^^ Sn laffen sei Weiter wünscht Redner ein Haager ^ bem 1>U£ ^ Friedensverträge errungenen Mcistbegünstigungsrecht zur Durchführung verhelfen wolle.

l 5 hmi]6 £ ® mtn in btt Welt nicht groß gewesen sei so habe das am Regrerungssyftem gelegen. Deshalb sei die Neu- crdnung in Preußen zu begrüßen, die der deutschen Ware die Sbuckkehr rn die Welt verschaffen werde! Abg. Dr. Rieß er (Natt.) lehnte die Rathenauschen Gedanken einer Umkehrung unseres Wirtschaftssystems ab. Abg. Dr. W i l d g r n b e (konf.) trat für die Erwerbung des Erzbeckens von Longwy-Briey ein. die zur Aufgabe des Reichswirtschastsamtes gehöre, um die In­dustrie und ihre Arbeiter zu stärken. Die Industrie denke nicht nur an sich, sondern auch an ihre Arbeiter. Redner lehnte die Ziele Rathenaus ab. Letzterer glaube selbst nicht an seine Theo, rren. sonst würde er sie in seinen Bettieben einführen. Seine Forderung einer Umstellung unserer Wirtschaft sei nnsinnia. denn gerade der Zwang habe sich als unheilvoll erwiesen. Wei­ter verlangte Redner eine andere Papierverteilung, die jetzt auf Grund einer Vundesratsverorbnung unglaubliche Zustände ge.

chaffen habe und uns kulturell schädige. Sonnabend Fort, setzung. o

Der Reichstag genehtnigte am Sonnabend die Auf­hebung des § 153 in 3. Lesung und setzte die Erörterung des Haushalts des Reichswirtschastsamtes fori Aba. Behrens (Dt. Fr.) wünschte Auskunft über'das sozial­politische Programm des Wirtschaftsamtes, hielt die ord> nende Hand des Staates bei der Uebergangswirtschast für notwendig und lehnte Rathenaus Gedanken ab. Abg. Jäckel (U. Soz.) meinte, daß der Krieg die Mittelstands- retterei unwirksam gemacht habe. Abg. Dr. Bell (Ztr.) begründete die Mittelstandsentschlietzung des Zenttums und forderte Staatshilfe neben der Selbsthilfe des Mittel- stand es. Montag: Zensur, Belagerungszustand.

Ein Gkdenkinn da rotrn Inlnnnlignalk.

Don Dr. Felix Kuh.

Serbische Friedenssthniucht.

Wm^ , ° 9 's 4 \ 2 ! Zai ' i ® eliicr,te 111,0 Vorgänge aus den letzten Monaten deuteten darauf hin. daß sich im serbischen Parla-

mmt eme große Wandlung in der Kriegspolitik zu voll­ziehen begumt. Im Februar hatte die Lvpofftion gegm dnü ^'sterpras'denten Pasiffch eine solche Stärke erreicht cJ? Ums Ministerpräsidenten ernstlich er- ^n. Schweizer Blätter meldeten damals be- m. ,!.y schon fernen Rückttift. Der Grund des Zwistes dem Mmisterprösidenten und der imnrer L« erwachsenden Opposition ist in deren dringenden Begehren

Sonderfriedens zu suck)en. Wie Nok zuverlässiger Quelle verlautet, hat sich

Pasiffch der drängenden Opposition nicht anders zu er- wehrm gewußt, als daß er alle die Abgeordueten die sick>

»,»""r nt °°> i- *«f» &i<: ?ä;

aS - n , uS ^ rad ^ verhaften ließ. Sie wurden im AckMewn interniert. Er fand dazu allerdings erst den

ein fe ^ c knergischer Druck auf ihn

vusgeubt worben war.

Die Enieüie-Koriferenj in AMM.

^ (ms.) Meldung de- Agenee Kava-.

£*'1 ?°'Z aal JZf ,elb0lt 036 Me Konferenz in Abböville sthr befriedigende Ergebnisse gebracht habe. Die Vertreter i^krnds und der Vereinigten Staaten hatten die Notwendig- ^ ra f fmUW beider Länder zu verstärkt Z ZZl " } aba ^ beträchtlicher« Anstrengungen machen

»ur Verfügung zu stellen, die chm gestatteten, die tbm aiwertraut« Aufgabe aut dnrchzuführen. DI-

. von denen einer erklärte, die Hoff nung, in der Ukraine Getreide zu finden, sei berechttgi

»

Kefreikmg Dobrys.

Kiew, 6 Mai. (WB.) Der Direktor der russischen Bank für auswärtigen Handel in Kiew, Dobry, der, wie bereits gemeldet wurde, vor eüva einer Woche unter ge­heimnisvollen Umständen in Kiew verhaftet wurde, ist in Charkow von den deutschen Mlitärbehörden ermittelt und befreit worden. Dobry ist inzwischen nach Kiew zurück- gekehrt. Aus den Untersuchungen des Falls ergibt sich mit voller Siä)erheit, daß die Verhaftung Dobrys auf Veran- wsiung von Mitgliedern der früheren Regierung zwecks Terrors erfolgte, und daß ohne das sofortige energische Ein­schreiten der deutschen Behörden weitere Verhaftungen vor- genommen worden wären. Auch war zu befürchten, daß die Betreffenden vor schlimmeren Taten gegen die Verhaf­teten nicht zurückgeschreckt wären. Der Grund für diese Maßnahmen lag darin, daß man alle diejiwigen leitenden Männer des Wirffchcfftslebens einzuschuchtern beabsichffgte die bei den in Kiew geführte» Verhandlungen gute wirft schaftiiche Beziehungen zwischen den Mittelmächten ins- besondere Deuffchland, und der Ukraine Herstellen und aus- bauen wollten. Dieses Verhalten beweist auch, wie !»enig bei der früheren Regierung auf eine chrliche Bereiffchast zur Durchführung der geschlossenen Wirschaftsverti-äge zu rechnen war. a *

Dit dritte Lejung der prenß. Uahlrechtsvorlage am 13. Mai.

Berlin, 4. Mai Der Aeltefbenrat des Abgeordnetenhauses hat beschlossen, die dritte Lesung der Wahlrechtsvorlage am Montag, den 13. Mai nachmittags 2 Uhr, stattfinden zu lass«.

Der Treppenwitz der Weltgeschichte läßt den IvOjLhrige» Geburtstag von Karl Marx (geboren 5. Mai 1818) gerade tm die Zeit des Welttrieges fallen, in eine Zeit, in der sich die fal- schen Prophezeiungen dieses sozialen Apostels und die Grund rrrtümer seiner Lehre tagtäglich cffenbaren. Mit gewischte» Gefühlen werden also die Marxisten diesen Gedenktag begehen, aber anch für die Gegner seiner Theorie ist es angebracht, sich wiederum einmal krittsch mit diesen Grundsätzen zu beschäfti­gen. die ganze Menschenalter hindurch einen so verhängnisvol- len Einfluß ausgeübt haben vnd deren Wirksamkeit seren wir ehrlich trotz aller gegenteiligen Erfahrung noch immer fortdaueri

Drei Ideen find es vorwiegend, die Karl Marx der Welt nicht beschert hat. er war alles andere als ein Schöpfer, kein Eigener, sondern nur der von glühender Leidenschaft erfüllte Aus- und Umdeuter überkommener Lehren also nicht bescheri sondern gepr^>igt und allerdings mit ungeheurem Erfolg auf. geredet hat. Voran die Mahnung zum Internationalismus! Proletarier Mer Länder, vereinigt euch, fort mtt den alten über, lebten Idealen der Nation, der Vaterlandsliebe, der Heimat! Der Sohn des jüdischen Rechtsanwalt aus Trier, desien Mutter eine halbe Holländerin war und in dessen Hause englisch und französisch fast ebensoviel wie deutsch gesprochen wurde, der Mann, der sein Leben hindurch als Nomade gelebt Hai konnte fteilich für deutsches Wesen weder Gefühl noch Verständnis auf. bringen, ttotzdem er der deutschen Philosophie die wichtigsten Anregungen verdankte. Seine internattonale Heilsbotschaft aber, wie klüglich hat sie Schiffbruch erlitten! Heute sehen wir, wie wenig das Proletariat in Amerika, England, Frankreich geneigt ist, sein nationales Empfinden für den Traum einer in- ternatioimlen Verbrüderung einzuLauschen. Und auch in Deutsch, land hat wohl gottlob die Mehrzahl der Arbeiterschaft selbst der, 28eg zu der große Wahrheit gefunden, daß in der heimischen Erde die besten Wurzeln unserer Kraft stecken. Aber täuschen wir uns nicht: noch immer spuckt genug Internationalismus gerade auf deutschem Boden umher, und es ist unsere heiligste Pflicht, gegen diese Irrlichterei erbarmungslose» Kampf z» fiihren.

Die materialistische Welt- und Geschichtsauffassung ist das Zweite Danaergescheni das der Mann, der doch in Hegels Schuld anderes hätte lernen können, der Welt aufbürden wollte. Dis Geschichte nur eine Folge von Klassenlämpfen. die wtttschaf^. lichen Verhältnisse maßgebend für alle Entwicklung, nicht Mäiv, ner machen die Geschichte, sondern die Dinge und in ihnen dl« immanenten Gesetze" herrschen, die Ideeblamiert sich immer", alles hängt ab von den ökonomischen und technischen Zuständen! Und manchen wird es heute geben, der auch diesen Weltkrieg lediglich unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten bettachten möchte. Niemals aber ist eine schlimmere, gefährlichere Irrlehre ver­kündet worden, als dieser radikale Materialismus, der t» ge­schickter Weise einige wirkliche Tatsachen zur Grundlage ein« ganzen Weltanschauung machen will. Die maßlos übertrieben« Bewertung materieller Dinge, wie fie Marx aufgestellt hat, ist. es sei offen eingestanden, zum Fluch unseres Jahrhundert» ge­worden. fie hat ihr Gift durch Me Adern de» Bollskörpers flis. den lassen, und vielleicht bedeutet dtesee Krtea. der <*«» itf