DeuWe» LarckS ecweefe» fich daher als bve ftürkerett rmv gO,
ffchrckter geführt««. Mrr einziger deutscher Wagen Dmpste drei feindliche Tanks durch Feuerhagel auf kUkSB KB-
'fernung nieder. si >
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3 Kilometer vor Yper». ~
*#Ua, 28. April. (LVTB.) »Nach dem Ab weisen der feinv- 5kchen Gegenangriffe führte am Abend des 27. April unser Gegenstoß uns über die frühere Linie hinaus, so daß durch das schnelle Zufassen aus eigenem Entschluß der Truppe, die den Ort Loker zäh verteidigte, das Hospiz östlich des Ortes genommen und der Gegner vom Höhenrücken südwestlich Lokerhof geworfen wurde. Im Laufe des Vormittags lag von Voorme- zeele bis Bailleul vorübergehend starkes feindliches Feuer auf unseren Linien. Unter dem Druck unserer gestrigen Erfolge nach dem Verlust des die Ebene weithin beherrschenden Kemmel be
gann der Gegner im Ypern-Bogen, von unseren Truppen scharf verfolgt und zum Teil zum Kampfe gezwungen, seit dem 27. April 6 Uhr vormittags, zu weichen. Die Ueberwindung der Sieenbachlinie lüdlich Langemarck führte zu NahkSmpfen und für den Feind zu verlustreichen Gegenangriffen. Zm Laufe des 27. April wurde an der Straße Wyffchaete—Ypejm das dicht Nördlich des Kanalknies liegende Schloß sowie der Ort Voorme- Keele gestürmt. An beiden Stellen hatte der Feind starken Widerstand geleistet und dementsprechend schwere Verluste. Er ließ mehrere hundert Gefangene in unserer Hand.
Die Luftherrschaft.
Berlin, 27. April. (WTB.) Beim Angriff der Armee des Generals Sixt von Armin gegen den Kemmelberg am 25. April geigte sich mit besonderer Klarheit, wie es über diesem Kampf- feld um die Luftherrschaft steht, die die englischen Fliegertruppen in ihren Heeresberichten stets zu besitzen behaupten. An diesem Tage ermöglichte eine geringe Besserung des Wetters den planmäßig zusammengefaßten Einsatz unserer dort kämpfende?? F^regewerOarrdc, die alle ihre Aufgaben erfolgreich durchführen konnten, ohne daß der mindestens gleich starke Gegner mich nur die geringste Gegenwirkung erzielte. Unsere Schlacht- Meger konnten besonders zahlreiche Angriffe gegen feindliche Datteriestellungen bis weit hinter die feindliche Front vortra- Son, unsere Infanterieflugzeuge den Verlauf des Angriffs dauernd überwachen, ohne daß auch nur ein einziges deutsches Flug. Leug drrrch feindliche Einwirkung verloren ging. Unsere Iagd- streitkrafte schützten die Infanterie- und Schlachtfliegerverbände über dem gesamten Schlachtfeld, ohne daß der Gegner es wagte, ihnen mit stärkeren Verbänden entgegenzutreten. Von den fetird- rtchen Flugzeugen, die sich zeigten, wurden vier im Lustkampf ^geschossen. So war die eigene Infanterie und Artillerie in vollkomenster Weife von den Luftstreitkräften unterstützt, die bis tn 10 Kilometer Tiefe die Herrschaft über das Schlachtfeld behaupteten.
Besonders schwerer Schlag.
etwem eznftüdjnt
Rückschlag haben «ch de» eingeengte» Boge» «m Yperr^ unsere Linie auf beide« Seiten deS Kanals twt Ypern nach Eonrmes und bei St. Eloi. Inzwischen aber mutz man zu- geben, baff Ypern selbst und die Stellungen rings um Ypern stark bedroht werden infolge des zweifellosen Erfolges des Feirrdes. Wir haben zu wiederholten Malen gezeigt, datz, wie drohend auch der Angriff gegen Ypern ist, man iinnrer bedenken mutz, datz große Massen der feindlichen Streitkräfte noch in dem neuen Vogen zwischen Arras und der Avre zusammengezogen sind und datz die Schlacht noch nicht irr vollem Umfang wieder ausgenommen ist. Ernste Gefahren stehen uns bevor und die Lage verlangt äußerste Ruhe unb stärkste Nerven. Aber der gefährlichste Punkt ist noch immer die Linie an der Somnre. Es kann sein, daß wir im Norden Gebiet preisgeben, aber ein Zurück dort ist nicht derart, daß es nicht wieder gutgemacht werden könnte. Kommt es jedoch zu einem Angriff des Feindes in der Richtung von Amiens, und folgt ihm ein feindlicher Stoß nach der Sommemündung, so würde dies unsere Hauptmacht von den Franzosen abschneiden. Dieser Zweck der Deutschen muß in jedem Falle verhindert werden."
ÜV Stimmung Im emgttchen Heere
Berlin, 25. April. (WB.) Die Stimmung in englischen Offizierskreisen beleuchtet folgender englischer Befehl: A. C. Nr. 1197/P. S. 3 Armee Nr. A. B. 3916 51 Division Nr. 72/25.
„Es ist gemeldet worden, daß ^nige Offiziere bei Besuchen in Paris Meinungen über die militärische Lage geäußert haben, die ihre Zuhörer Niederdrücken und die KriegsuHdigkeit fördern müssen. U. a. hat man von Offi- zieren die Bemerkung gehört, daß keine militärische Entscheidung möglich sei. Solche von Offizieren herrührende Aeußerungen gefährden nicht nur das vaterländische Interesse außerordentlich, sondern sind auch taffächlich ungerecht gegen die Truppen, da sie einen völlig falschen Eindruck von der Kraft und Vaterlandsliebe des brifischen Heeres und seiner Verbündeten erwecken. Auf Anordnung des Oberbefehlshabers sind die nötigen Schritte zu unternehmen, um den Offizieren und besonders denen, die auf Urlaub gehen, die ernsten Folgen solchen unbedachten Geredes klar zu machen. Es soll jederzeit das dauernde Be- streben der Offiziere sein, ihr äußerstes zu tun, ltm ein gesundes Gefühl von Zuversicht und Patrlofismus zu fördern und zwar nicht nur unter ihren Mannschaften, sondern auch unter der Zivilbevölkerung, mit der sie in Berührung kommen.
Gez. G. K. Fowke, Adjutant-General,
Brrlin. 27. April. (WTB.) Der Verlust des Kemmelbuckels kst ein besonders schwerer Schlag für den Verband. Wiederholt war von englischer Seite darauf hingewiesen worden, daß in dieser Gegend jeder verlorene Schrttt Gelände von höchster Vs- deutung sei. In der gleichen Erkenntnis hatte Marschall Haig einen ernsten Tagesbefehl erlassen, keinen Fuß des Bodens auf- SUgebell. auch war immer wieder, gleichfalls von britischer Seite, öetsnt worden, daß Tatars und Dünkirchen wichtiger seien als Paris. So wurden schließlich starke französische Kräfte aller Waffen in Flandern zUsammengezogcn. Es nützte nichts. Wie die Engländer bisher während des großen Angriffs Tag für Tag französisches Gebiet räumen mußten, so konnten diesmal stan- zösische Divisionen die ihnen anvertraute Schlüsselstellung der Kemurelhöhen nicht halten und verbluten sich jetzt gemeinsam mir den Briten in nutzlosen Gegenangriffen
Die als Auslesetruppe bekannte marokkanische Division, die an Stelle der -an den beiden Vortagen stark erschütterten Engländer nördlich vom Hangardwalde eingesetzt werden mußte, batte cmtzerordentlich schwere und blutige Opfer bringen müssen. El« Turko. und ein Zuavenregiment der 1. Fremdendivision kamen, dicht geschlossen neben einander angreifend, in dickem Rebek bis an die deutschen Linien heran. Sie wurden auf kürzeste Entfernung von den deutschen Maschinengewehren niedergemäht. Nur schwache Reste des tapfer fechtenden Feindes erreichten südlich von Villers-Bretonneux die vorderste Linie, wurden jedoch sofort durch einen tatkräftigen Gegenstoß restlos Aurückgetrieben. Weiter nördlich rmd auch weiter südlich war der Feind gezwungen, im Feuer Kehrt zu machen, wodurch er schwere Verluste erlitt. Von allen angreifenden Regimentern, die der französischen Auslesedivision angehörten, blieben zahlreiche Gefangene in unserer Hand. Hausen von Toten liegen vor den deutschen Stellungen, unter ihnen sind mehrere Eingeborene von den Philippinen, die stch bei Kriegsausbruch zufällig in Frankreich befanden und ungefragt in das Heer eingereiht wurden.
Falsche Propheten.
Berlin, 26. April. (WB.) Am 18. April stellte d, „Echo de Paris" den Abschluß der Schlacht von Armentier And zugleich den völligen Mißerfolg der deuffchen Trupp, fest. Das Blatt fügte hinzu, daß die Festigkeit der en fischen Armee nicht erschüttert werden könnte und daß es d. Deutschen nicht gelungen sei, französische Truppen zu Einsatz auf dem dortigen Kampffelde zu zwingen. Heu am 26. April ist der Kemmel in deiktscher Hand. Heute i tue wichtige Schlüsselstellung, die bis zum äußersten ve tewlgt werden sollte den französischen Divisionen entrisst me aitd) hier Englands bedrohte Stellung verteidigen mu ten. Gleichzeitig sind die Engländer ans den anschließend! Stellungen geworfen. Die blutigen Verluste vor allem d Franzosen, aus denen auch der größte Teil der 6500 G fangenen besteht, sind wiederum ungewöhnlich schwer.
Eiue englische Betrachtung.
.. 27. April. Die „Times" schreibt in ihrem Lei
MEi (mäf erner Meldmig ’m „Meu'we Rotterdams
Frankreich.
Krregsmüdigkeit.
Bern, 25. April. (WB.) „Le Pays" berichtet, daß mehrere Deputierte, die von der Front zurückgekehrt sind, erklären, daß die Soldaten den Verlauf der parla- rnentarrffhen Untersuchung über die Geheimverhandlungen im Jahre 1917 mit leidenschaftlichem Interesse verfolgten. Die Truppen wollten wissen, ob man vor Jahresfrist hätte Friederr schließen und ihnen damit zwölf Monate der Opfer und Leiden hätte ersparen können. Die Frage der Kriegsziele und Friedenspolitik der Alliierten werde erneut nachdrücklicher als je arifgeworfen.
Berlin, 26. April. (WÄ.) Die Gefaugenenaussagen über die kriegsmüde Sfimms^^ in Frankreich mehren sich. Die französische Briefpost wird absichtlich zurückgehalten, um die Bevölkerung möglichst lange über die militärische Lage im unklaren zu lassen. In Paris organisierte die Regierung in letzter Zeit Vereine (Ligues), die einen strengen und geheimen Spitzeldrenst ausüben. Wer sich über die Kriegslage ungünstig ausspricht, wird den Behörden gemeldet und bestraft. Ilm Menschenmaterial für die Front freizub^üimmen werden Amerikaner zum Polizeidienst verwendet, die auch die französischen Urlauber zu kontrollieren haben. Hierüber herrscht unter den französischen Soldaten besonders große Erbitterung, da sie sich die amerikanische Unterstützung anders vorgestellt haben.
Großmaulfncht.
Bern, 26. April. (WB.) In den Eröffnungssitzungen der Generalräte Frankreichs am 22. April wurden von verschiedenen Ministern Ansprachen gehalten. Finanzminister Klotz erklärte im Generalrat des Somme-DepartementS, der Tag werde kommen, wo der Feind seine Attentate werde bezahlen und alles wiederherstellen müssen. Der einzige Frieden den Frankreich annehmen könne, sei der Friede, der das Rechts wiederherstelle und die gewaltsam entrissenen Provinzen an Frankreich herausgebe, und der die Wiedergutmachung aller durch den Feind angerichteten Schäden sicherstelle. Frankreich werde Bürgschaften verlangen und fordern, daß künftig eme rmnbekschreitbare Schranke gegen die Todesmächte errichtet werde. So lange der Feind den französischen Boden noch beschmnhe, sei ein solcher Friede unmöglich und deshalb müsse die Front vom Hinterlande durchgehalten werden. Jnsfizminister Neil erklärte im Generalrat von Morbilhen, man sei in die entscheidende Phase des Krieges eingetreten. Der Feind werde nicht durchkommen und die Ententze werde siegen, wofern man ruhig, geduldig und einig bleibe.
Die Türken in Kattun.
Ein verspätetes Telegramm der „Frankfurter Zeitung" meldet aus Trapezunt: Enver Pascha, begleitet vom Großen Hauptquartier und feem Kommandierenden der 3. Armee, Vehih
Pascha, ift gestern iw Batum eingeLroffe». Der Empfang drirU die stegreiche« Truppen und die Bevölkerung war überall herzlich. Sofort «ach dem Eintreffen besuchte Enver Pascha dis große» Hospitäler. wo sich verwundete Türken, Russen und Eeo«, gier befinden. Die Stadt Batum hat kaum gelitten Die Disziplin der türkischen Truppen ruft selbst bei den zahlreichen noch hier verbliebenen Russen uneingeschränkte Bewunderung hervor. Kein einziger Akt von Plürckerung wurde in dieser reichen Handelsstadt begangen. Heute, am dritten Tage nach dem Einzug« der Türken in Batum, ist das Vertrauen so weit zuriickaekehu. daß die meisten Geschäfte ihre Laden wieder öffneten. Mehr al, 600 gefangene russische Offiziere bewegen sich vollkommen frei in den Straßen der Stadt. In der Moschee wurde in Gege» wart Enver Paschas und seines Stabes «nt Frettag ein Gebet abgehalten.
Ungemein groß ist die Beute. Außer mehr als 200 voll- kommen intakten Kanonen, bedeutenden Mengen von Munition und sonstigem Kriegsgerät sielen in die Hände der Türken groß« Quantitäten von Manganerzen. Schmieröl und Petroleum. Der wichtige Petroleumhafen von Batum mit feinen Reservoirs war vollständig intakt.
Der Dsrmorßch gegen Kursk.
Moskau, 26. April. (WB.) Amtlich wird mitgeteilt, daß der ukrainisch deutsche Vormaffch gegen Kursk fortgesetzt wird. Die Eisenbahn wurde besetzt.
Graf Mirbach in Moskau.
Berlin, 26. April. (WB.) Die unter Führung deG kaiserlichen GesmMen Grafen Mirbach nach Moskau ab« gegangene deuffche Delegatton ist in Moskau eingetroffen.
Perßrn erL?mtAkrOhmigiBkit
Konstatttmop«^ 26. April. Das persische Ministerilmr des Aeußern teilte der hiesigen persischen Boffchaft mit, daß alle Verträge und Beschlüsse, die mit der pofittschen untz wirtschaftlichen Unabhängigkeit und der Unverletzlichkeit des persischen Gebiete Ln Widerspruch stehen, aiffgchoben mch für nichfig erklärt wurden.
Dentichland und HoUand.
, Haag, 27. April. Ueber die gcherrne Kamntersitzung wird zwar noch immer Stillschweigen beivahrt. es fann wdoch gesagt werden, daß sowohl die niederländische Regie- rung wie im allaeineinen <mch die Kaimnermrtgfieder auf dem Standpunkte stehen, den berechtigten Forderungen Deutschlands zu enffprechen. Ein hoher niederländischer Bamter äußerbe sich entgegenkommend und hatte alle Hoffnung mtf eine friedliche Lösung der Spannung. Ein Pofittker von Einfluß mcknte, man sehe ein. daß England kein Recht habe, die berechtigte Durchfuhr deutscher Artikel auf den niederländischen Kanälen und auf der Bahn Dalhem Hamond durch Südfimburg mit Drohungen sder auf andere Weise zu verhindern. Man scheint auf dein Standpunkt zu stehen, die Durchsirhr von KriegsitAterLalien nie- derländischerseits nicht zulasten zu wollen, lvie ja auch der Minister des Aetrßern London, nachdetn die Eirtente das llltimatnm gestellt hatte, das der Wegnahrne der nieder« ländischen Schiffe voranging, zu verhindern gesucht hatte, daß die Schiffe für Kriegsmaterial oder Trupp-»^'«rKport« bmutzt würden. Allerdings, wie man weiß,'ohne Erfolg, und der Effekt war, daß die Erttente, wenn auch gegen den Willen der Niederlande, niederländischen Schiffsraum für Kriegstransporte zur Verfügung stellte. Wir glauben nun nicht, daß deuffcherseits ansdrüMch die Fordertmg auf Durchftchr unserer Kriegsmaterialien durch niederländisch)-?» Gebiet gestellt worchen ist. Wäre dies der Fall, so wäre die Lage wohl außergewöhnlich erschwert.
Amsterdam, 26. April. Die „Haagsche Post" schreibt: In Berlin wird behauptet, daß unsere Regierung bereits in Verhandlungen mit der englischen getreten sei, die ihr fiir den Fall einer deuffchen Invasion Hilfe znsicherte. Wir können auf das entschiedenste erklären, daß Holland mit keinem der Kriegffchrenden irgend ein Bündnis geschlossen! oder mne Abrede geschlossen hat, die sich auf .mlffänschß Hilfe bezieht.
M dk« FrikÄk«WkrhsridiMHelt mit Nmniimen.
In der „Mecklenburger Warte" befchäfügt sich der Ab« geordnete von Graefe-Goldebe mit den Auffassungen unserer Vertreter bei den Friedensverhandlungen nüt Ruätämen» Ausgehend von der merknnirdigen Erscheinung, daß der> Friedensvertrag über Gebühr gelobt wurde, ehe er überhaupt Gestatt gmwnnen hatte, schreibt Herr von Graese:
„Die Sorge unserer Vertreter, daß Rumänien, mit dem wir in Zuknifft in gesundem, wirffchaftfichen Aus- tauschln-rkchr zu stchen wünschen, nicht zmn völligen Bankerott gebracht werde, in allen Ehren, aber — abgesehen davon, daß die Rücksicht auf die eigene deutsche Wirffchaftskrast doch vielleicht für uns noch etwas wichtiger ist, — frage ich: Ist man sich über die außer«, ordentliche Finanzkrast und den natürlichen Reichtma Rumäniens wirklich im klaren, daß man so wenig wenigstens für uns — zu verlaUgen wagt, von erneut Lande, das uns in der frevelhaftesten Weise verraten hak und nun besiegt zu unseren Füßen liegt? Ich könnte auf meiner eigenen örtlichen Erfahrung au» dem Jahre 1917 allerlei über den baren Reichttun, sogar auch von Gold, in Runtänion, erzählen: aber vor allem die ungehenreO, Boöenschätze, die unvearleichlM FrmblÄarkeit fe» Äctedt


