Masche Majch:neng ersetz«, an denen Äe~ De«Men ' sorverge- stürmt waren, wenden sich und schieße« ihnen t« den Rücke«, ah« aller Widerstand ist vergeblich. Der Wald wird gestürmt. Jetzt beginnen die Franzosen zu weichen. Ihr Rückzug wird fchnel- Itt und schneller und artet endlich i« eine wilde Flucht aus.
Berlin, 6. April. (WB.) Der deutsche Teilangriff süd- Uch Albert anr 6. April: Westlich Dernancourt hatten die Engländer erst am Abend vorher eiligst herangcholte Australier eingesetzt. Als der deutsche Angriff aus den Kellern von Dernancourt gegen den Bahndamm vorbrach, in dein sich dieAustralier Lief eingegraben hatten, stieß er auf außerordentlich zähen Widerstand. Die hinter dem Bahn- öa-rmr gelegene britische Stellung war weder durch Geschütze noch durch Minemverfer zu fassen. Aus den Dorshäusern heraus kämmten nunmehr die überhöhten deutschen Maschinengewehre den Bahndamm ab und zwangen den Gegner Deckung zu suchen. Diesen Augenblick benutzte die Infanterie um mitHandgranatentrupps zum Sturm vorzugehen. Sofort wurde die deutsche Artillerie über den sumpstgen Ancre- Grund nachgezogen. Nach kräftiger Artilleriewirkung wurden die feindlichen starken Stützpunkte genommen. Schon wandten sich die Engländer in südwestlicher Richtung zur Flucht, als ein englisck)er Massenangriff aus Richtung Mlllencourt emsetzte. Auf 200 Meter Entfernung legten die deutschen Batterien ihr vernichtendes Fener auf die dichten feindlichen Sturmkolonnen, die buchstäblich niedergemäht wurden.
Berlin, 6. April. »(WB.) Die wichtigsten Eisenbahn- knotenpimkte in der Gegend von Ämiens mit den Bahnhöfen Annens, Longucau und St. Nikolas wurden von den der.t- lchen Batterien unter Feuer genommen.
was jeder selbst tvagen könne, dürfe «rrgenommen iverde». Der Befehl wurde befolgt. Der letzte Nesler wollte seine Wohnung nicht mt Stiche lassen und blieb. Er sah mit an, wie die allein zurückgebliebenen englischen Soldaten die Läden und Wohnung«, ausplünderten nnd alles durch- einanderwarfen. Auch die Epicerie Rabache in der Rue St. Leonard fiel ihnen zum Opfer. Diese Aussage twrbe unter Erd gemacht.
Der Kampf am Kolnou.Mald.
Dir Angst vor der Wahrheit.
Berlin, 7. April. (WB.) Aus den Aussagen eines geangen Engländers der 23 Infanteriedivision (Afiagofront) .vnrd nntgeteilt: „Ueber die deutsch Offensive wurde den englischen Soldaten offiziell mitgeteilt, daß die Deutschen 7N einer Breite von 50 Meilen angegriffen hätten und sieben Merlen tief unter sehr schweren Verlusten eingedrungen waren. Durch einen Flankenangriff der Verbündeten wären die Deutschen gezwungen worden, in ihre Ausgangs- Übungen zurückzugehen. Hierbei hätten die Franzosen 100 000, die Engländer 40 000 deutsche Gefangene cin- gebracht. Auch den italienischsn Soldaten wäre ein gleich lautender Befehl bekannt gegeben worden.
Schwerste feindliche Verluste.
irn r P et ^ tt/ . r 7‘ ^ril. (WB.) Die französisch-engnsckien Massenangrrffe des 6. April kosteten dem Feinde abermals ^tronle von Blut. Zum großen Teil wurde seine Bereitstellung zu einzelnen Gegenstößen rechtzeitig erkannt rind von den Deutschen unter stärkstes Vernichtungsfeuer genom- men. das wiederholt in dichte fetnbltd>c Truppenansamni- lungen schlug. Der Gegner, der die wütenden Angriffe chne Rücksicht auf dre Menschenverluste vier- bis fünfmal wiederholte vernichte mittels zahlreicher Tanks und offen auf- fahrender Artillerie seinem Stoß eine größere Wucht zu ver- ersten, aber seine Batterien wurden zusammengeschoffen. und ferne Tanks blieben, soweit sie nickst noch rechtzeitig abdrehten bewegungsunfähig liegen. Südlich von Albert flutete der Engländer nach mißlungenen Angriffen in regellosen Haufen m ferne Ausgangsstellungen zurück. Bei diesem Zurück- strömen erlitt er im deutschen Verfolgnngsfener besonders schwere Verluste. Die auf dem westlichen Avre-Ufer in größerem Stil und engem Zusamnienhang ausgesührten Nanzosischen Angriffe zwischen der Avre und Mesnil wurden k Eer Einsatz ungeheurer Munitionsmengcn
vurchgefuhrt. Sie brachen teils in erbitterten Nahkämpfen, teils rm Gegenstoß unter außerordeiitlich schweren Feind- Verlusten restlos zusammen. Auch hier erlitten bei der Versammlung Zinn Angriff die feindlichen ftr-.rmcn und Batterien schwere Verluste.
Die Zerstörung der Stadt Montdidier durch schweres französisches Feuer schreitet fort.
Die große Beute.
«crlm, 7. April. (WB.) Erst jetzt 'laufen bei Len Eutern ainuren langsam die Meldungen über die Beute ein. Dw Engländer konnten ihre reichen Bestände weder verruchten noch sortschafsen. Es wurden erbeutet: in Rotzen £00000 Liter Wein, 4000 WoilackK, 100 Kraftwagen mit reichlichem Zubehör und Ersatzteilen, 200 Feldklichen, 320 Fahrzeuge, ^ Tragsättel im Werte von 10 000 Mark, sowie viele^Geschirre, 360 Zentner Weizen, 300 Zentner'Hafer, l 00 sprtzzelte rmd ern großes Lager mit Sanitätsmaterial, ferner wurde die Verpflegung für eine Division auf mehrere ^.age erbeutet. Desgleichen wurden aus den erbeuteten Beständen in Montdidier zwei Divisionen in Ham unc Dwrsion verpflegt. Fn Roye fielen ein Häutelager mit ungezählten Mnder- und Scbaffellerr und Tausenden von Kaninchenfellen in deutsch Hand, in Montdidier ein ke- deutendes Leder-, Leinen- und Hanslager und riesige Wein- verrate. Dre englischen Bestände in Ham lieferten die Verpflegung an Wein, Keks und Datteln und 50 Tonnen Kartoffeln für btc deutschen Lazarette. In Nesle erbeuteten dre Deutschen ein nnrfan'grei^s Lager an Unterkmrsts- und ^arackennraterlatz und Zimmeraussiattungsgegenständen. Endlos rst dre Menge an Mänteln, Decken, Gummimänteln und Zelten. 5Dte Zählung der Beute nimmt viel Zeit in Anspruch und wird fortgesetzt. V
Englische Plünderer.
Berlin, 7. April. (WB.) Der einzige in der Stadt gebliebene Ortseinwohner von Nesle teilt mit, daß einen Tag vor der Ankunft der Deutschen um Mitternacht an alle Türen fleflorft wurde. Den erschreckten Einwohnern wurde ein Befehl des Präfekten mitgeteilt, sie hätten inr Laufe der Nacht und am frühen. Morgen die Stadt m verlassen Nur
22. März 1918.
Aus dem Felde wird uns geschrieben:
Wieder verschleiert Nebel das Schlachtfeld. Die Grenadiere können hundert Schritt am Feinds Feuer anmachen, doch haben sie kein trocken Holz. Daß die Feldküchen noch nicht heran sind, nimmt niemand tragisch. Die warme Suppe wird durch Ge. wehrreinigen ersetzt. Hauptsache ist, Wasser für die Maschinengewehre beischaffen und die Patronentaschen auffüllen. Im übrigen ist der Infanterist dem Nebel wohlgesinnt, der hemmt die feindliche Artillerie. Der Engländer hat während der Nacht mit Schrapnells über den Savy-Wald gespritzt und streut unsere Biwaks ab. Die Schrapnells puffen ganz harmlos wie das Aus- pufrohr eines Vkotors, die älteren Soldaten kümmern sich gar nicht um die leichten Geschosse, gegen die man sich hinter einem Erdaufwurf decken kann. Sie kommen übrigens rasch und flach daher und verraten, daß die englischen Batterien noch recht nahe, vielleicht im Holnon-Wald, stehen. Die Grenadiere sind ordentlich besorgt, daß Tommy seine Geschütze zu früh abbaut.
Die Kanoniere bei den Feldbatterien lagern dicht hinter den Kompagnien auf der Anhöhe, sie urteilen anders über den Siebel. Er erschwert die Sicht, verlangsamt das ganze Geschäft. Der Artillerist ist mehr für das weite Gesichtsfeld. Die Fahrer haben unter unsäglichen Mühen Wasser beigeschleppt und tränken die müden, fröstelnden Pferde. Immerhin ists ein Glück, daß dis Luft nicht wie gestern mit Gas durchseucht ist. Die Taschentücher stinken noch schauderhast.
Gegen 9 tlhr lüstet sich der Nebel ein wenig, er ist überhaupt spüliger als am Vortage. Die jungen Ordonnanzoffiziere, die zwischen den Unterständen und der Truppe hin- und herlaufen und die letzten Befehle für den neuen Angriff überbringen, muffen sich sputen. Aber schließlich wimmelt das ganze Feld bis in die vorderste Linie von Soldaten, die sich, auch nachdem die Sonne durchgebrochen ist, so unbekümmert wie auf dem Manö- verselde angesichts des Feindes bewegen. Die alten Stellungs- kämpfec kennen den Begriff Deckung nicht mehr.
Die Umrisse des Holnon-Waldes entschleiern sich kuliffen- hast. Ueber den Bahndamm Quentin—Marteville klettern noch einzelne Errrppen der Reservebataillone, alles strebt nach vorn, um Fühlung zu behalten, wenns losgeht. Gegen 11 Uhr blitzt aus dem Unterholz des Savy-Maldes das Schlagfeuer der deutschen Artillerie auf. Auch ein wackerer Mörser hat sich in der Mondnacht durch den Schlamm vorgearbeitet und erschüttert den Erdboden weithin. Gegen Mittag rasen die Feldbatterien das letzte Schnellfeuer heraus, dre Jnfanteriebegleitbatterien stehe« schon mit sttafsen Tauen hinter den Bataillonen.
Die Mittagssonne strahlt über das braune Feld, das sich wie ein Flaschenhals zwischen dem Holnon-Walde und den Dörfern Savy und Etreillers in die Ebene von Bearivois ausweitet. Man sieht die Schützenlinien die zweite englische Stellung westlich Savy überspringen, die Kompagnien folgen in Marsch, kolonne. Wie eierschleppeade Ameisen springen die Träger mit den leichten Maschinengewehren und den Patronenkästen voraus. Kaum waren die Sturmbataillone in der ersten Geländespalte verschwunden, traben schon, die ersten Batterien (letzter Schuß heraus, sofort Mündungskappe aufgestülpt) hinterher. Vom Waldrande her pfeifen englische Maschinengewehre in die ungeschützte Flanke, einige Pferde wälzen sich in den Tauen, aber es gibt keinen- Aufenthalt: das Tau wird Zerschnitten, der Wallach aus dem Weg geschoben, bleibt im Blute liegen, das Geschütz setzt sich in Galopp, um aufzuholen. Schon schwärmt ein Zug vom Reservebataillon gegen den Wald aus, der trotz Gas und Eisenhagel immer noch unverschämt lebendig ist. Der Engländer ist nicht nur tapfer, das ist der Franzose auch, er hat vor allen Dingen langen Atem und wehrt sich zäh wie das Gummi seiner prachtvollen Regenmäntel.
Die folgeaibe Stunde malt das vielgebrauchte Wort des Heeresberichts vom „unaufhaltsamen Vorwärtsdringen" mit unerhörter Großartigkeit. Ueber dieselbe Szene, die noch eben von wildem Kampf erfüllt war, wälzt sich die Masse zweier Di- Visionen. Anhöhen und Gehölze sind schwarz von Menschen, aus jeder Mulde schlängelt sich eine Kolonne, wie Bäche und Nebenflüsse streben die Züge in einen Strom zusammen, der sich unaufhaltsam in die Ebene ergießt. Brigadestäbe und Artilleriestäbe mit gelber Standarte traben voraus, auf der Höhe erscheint em Schwarm von Reitern, auf einer Lanze flattert die rote Flagge: der Divisionsstab!
Matt und wirkungslos potschen englische Schrapnells in die Flanke der Riesenschlange, ohne einen einzigen beladenen Wagen auszuhalten. Noch immer brüllt das Feuer der stehen- gebliebeuen deutschen Geschütze über die letzte Grenze der Feuerwalze hinaus in den weichenden Feind. Dann schwanken auch die schweren Geschütze, von mächtigen Ostpreußen gezogen, in die Ebene herunter. Märker, Badener, Westfalen und Rheinländer marschieren Seite an Seite. Stundenlang wälzt sich über das eben erloschene Kampffeld der Vormarsch. Wer dieses Bild schauen durste, und es rm Geiste vergrößert? wer die Edelmannschaft des deutschen Heeres über die wüsten blutgetränkten Schlachtfelder von Peronne bis Arras vorwärtsstürmen fühlt, dem erblassen die Knab-nträume von den Heerziigen Karls des Großen. u.
Wik östmtichi-che OffnMt gkM Itillik».
Kvustaniinopel, 4. April. (WB.)" Das Blatt des jung- türkischen Komitees „Hital" schreibt- „Die deuts.chc Offensive scheint die österreichisch-ungarische Aktion an der italienischen Front nach fid> ziehen zu sollen. Tue italienische Front ist mindesten- t^lweise von Engländern und Fran^
3o'im entblößt,, das allem anmchmeM läßt, daß Oeftkrrei-'' Ungarn nicht die Gelegenheit versäumen wird, einen große« Schlag zu sichren. Auch in Italien uuuht sich eine große Un- Wird Oesterreich-Ungarn diesen günstiger, M^nent benutzen? Alles läßt dies glauben. Es gibt aber noch ernen wideren Faktor, der Oesterreich-Ungarn besinn, men wird, eine Paralellaktton zu dem deutschen Vorgehen rn Frankreich zu unternehmen. Dieser Faktor ist di« Solidarität der Ansichten und Interessen der Mittelmächte, ^b Solrdarität, die diese Mächte eng verbindet und bei einer Aktton einer Macht der anderen die Pflicht auferlegt, an emem anderen Punkte einzugreifen. Diese Solidarität haben wir glänzend bewiesen an den Dardanellen, wo wir Deutschland und Oesterreich-Ungarn die Siege in Rußland haben. So könnte auch jetzt ein Schlag Oester- rerch-Ungarns einen ungeheuren moralischen Einfluß noch außer dem militärischen ausüben. Alle diese Gründe lassen tms glauben daß an der italienischen Front ein großer schlag bevorsteht, der wesentlich zu einem entsck-eidenden Siege vertragen kann."
„Daily Telegraph" meldet ans Mailand: Die Absi.cht Österreichs, einen rrmfangreick-en Angriff gegen die ita- lrenrsche Front zu unternehmen, ist nicht länger zu bezweifeln Es ist nur die Frage, wann er losbrechen wird. Es steht fest, daß fortgesetzt großzügige Vorbereitungen getroffer werden. Die Witterung, die derzeit im Alpengebirge herrscht rst die Ursache, daß der Angnff noch nicht beginnen konnte. Aber die letzten Berichte bestätigten, daß das österrerchische Angriffsheer fertig steht. Vor 3 Monaten begann man Truppen und Gettit zu sammeln. Sämtliche Pässe scheinen nrit Geschützen bestückt zu sein. Die Oesterreicher haben offenbar Gerät von der russischen Front herangeführt. Alles deutet darauf hin, daß der österreichische Frichjahrsangriff bestimmt unternommen werden wird.
Die Äejchiejrnitg vau Daris.
Genf, 7. April. Nach einer amtlichen Pariser Mitteilung vom 6. April hat gestern die Beschießung von Paris aus einem weittragenden Geschütz wieder eingesetzt.
Paris, 7. April. (WTB.) Die Agentur Havas meldet amtlich: Die heutige Beschießang von Paris durch ein weittragendes Geschütz forderte drei Verwundete.
Der Kuftangriff auf ^urernbnrg.
Berlin, 7. April. (LllTB.) Stadt und Bahnhof Luxemburg sind am 5. April von feindlichen Flugzeugen angegriffen worden. Dem Bombenabwurf fielen bisher sechs Personen zum Opfer, von denen vier wt und zwei schwer verletzt sind. Der angerichtete Sachschaden ist gering.
Dag -klürche Daraehen in Finnland.
Petersburg, 7. April. (WTV.) Reuter. Bis heute früh landeten die Deutschen 12 000 Mann, die die Offensive in Richtung Helsingfors ergriffen. Die finnische Rote Garde versuchte Widerstand zu Leisten, mußte sich aber vor der erdrückenden zahlenmäßigen Ueberlegenheit der Deutschen Zurückziehen. Man glaubt, daß die Landung der Deutschen das Ergebnis eines Abkommens der alten finnischen Regierung und der deutschen Regierung ist, um dem Bürgerkrieg ein Ende zu machen.
Die Kämpfe in Finnland.
Stockholm, 6. April. Das finnische Hauptquartier meldet unter dem 4. April: Das Satakunt-Korps hat den Feind zurück geworfen. In dem von uns eingefchlosienen Tammersfors dauern die erbitterten Kämpfe in den Straßen an, bei denen wir die Oberhand haben. Schritt für Schritt wird der Feind zurückgedrängt. Wir nahmen den Bahnhof, überschritten dis Stromschnelle und erreichten die Esplanade. Auf der Savolaks- front ist die Lage unverändert, ebenso in Karolen, wo sowohl auf der Ioutreno- wie auf der Rautrussront das heftige Artille- riefeur archält.
Der Generalquartiermeister: Ignatius.
Stockholm, 6. April. (WTB. Nichianittich.) Finnischer Bericht vom 6. April Uhr morgens. Die erste große Operation der finnischen Armee ist beendet. Die Rote Garnison von Tam- mersors hat sich ergeben.
Der Generalquariiermeister: Ignatius.
Drei russische Schiffe in die Luft gesprengt.
Stockholm, 5. April. Aus Petersburg wixd gemeldet: Deutsche Fahrzeuge, darunter zwei Großkampffchiffe, die vor Hangö eintrafen, eröffneten das Feuer auf russische Fahrzeuge, deren Befehlshaber sich entschloß, drei große Schiffe in die Luft zu sprengen. Die deutschen Verluste bei der Landung waren sehr unbedeutend dank dem Beistand des russischen Eisbrecher» „Wolhynetz", der die deutschen Transportdampfer quer durch das russische Minenfeld führte. Ein deutsches Geschwader traf aus Li bau ein.
Olhhsru Obkibklehlshaber in der Praitif.
Kiew, 6. April. (WTB.) Generalfeldmarschall v. Eichä Horn ist gestern hier eingetroffen, um den Oberbefehl über di« in der Ukraine befindlichen deuffchen Truppen zu übernehmen. Er wurde am Bahnhof durch den Botschafter Frhr. v. Mumm, den Chef des Stabes mtt dem Offizierkorps, den ukrainischeU Ministerpräsidenten Holubowitsch, den Kriegsmlnister Shu- kowski sowie durch die Mitglieder der deutschen Ukraine-Delega^ tion empfangen und begab sich sodann in das ihm von der ukrat^ nisähe« Regierung zur Verfügung gestellte Palais Popom


