Ausgabe 
4.4.1918
 
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' werte schon In den letzte» Monaten schärfe Kursrückgänge y& m leiden kalten, ohne daß das stark ermäßigte Kursniveau irgend« «te neue Käufer herbeilockt. Der russische StaaLsbankerott ist eben den französischen Kapitalisten schwer in die Glieder gefah­ren Dab^i ist es bemerkenswert, daß die ruffischen Industrie- werte tm Gegensätze zu den russischen Renten und zu den fran- zöfischen Industriepapieren neuerdings eine wesentliche Befesti­gung erfahren haben. Der Grund hierfür ist ein für die fran­zösische Volkspsyche höchst bezeichnender: die französischen Poli­tiker zetern über den deutschen Einmarsch in Rußland, die fran­zösischen Kapitalisten aber erhoffen von der deutschen Ordnung einen Aufschwung der russischen Industrie. Ein französisches Blatt,Reforme Economique", schrieb jüngst:Seit Tagen

steigen die Kurse russischer Jndustriewerte an der Pariser Börse. Der Grund ist der deutsche Einmarsch in Rußland. Die Deut­schen sagen, oder vielmehr, irm behauptet, daß sie sagen, daß die Truppen des Kaisers oer russischen Industrie ihre alte Blüte wied-ergeben werden"

Ebenso bezeichnend wie -.t Rückwirkungen der deutschen Siege auf die-Ententebörsen .ren die Rückwirkungen auf den Stand der Reichsmark an den neutralen Börsen. Die Mark hatte zu letzt auf die Annahme der deutschen Friedensbedingun-. gen durch Rußland eine Besserung erfahren. Diese war aber, zum Teil durch neue Baissemanöver der Entente, wieder zum größten Teil verschwunden. Auf die deutschen Siege im Westen hin ist aber di-e Mark in der Schweiz, in Holland und in den skandinavischen Ländern stark in die Höhe geschnellt, wie sich aus nachstehender Tabelle ergibt:

Mitte Dez. 1^. Jan. 31. Jan. Ans. März Jetzt

Schweiz . . * , *

77,57

88,90

84,75

80.

87.-

Holland . . .

42,05

46,55

42.40

40,60

43,80

Schweden 54 50)

64,50

59,75

56,50

61.-

65,

Die letzten Meldungen lasten erkennen, daß die Aufwärts- bewegüng der Mark weitere Fortschritte macht. Ihre Steige­rung bei gleichzeitigem Rückgang der Ententedevisen, sowie die tiefgehende Verstimmung an den Börsen von New Pork, London und Paris beweisen, daß trotz aller Beschwichtigungsversuche der Ententepreffe Feinde wie Neutrale endlich an das glauben, was sich auf den blutigen Schlachtfeldern Frankreichs emporringt: an den deutschen Sieg.

Zentrum und Koitiervalive.

Ausgehend von der Frage der Sicherungen für Kirche und Schule bei der preußischen Wahlreform untersucht Professor Martin Spahn in einem Artikel deSTag" das Verhältnis des Zentrums zu der Rechten und findet, daß es unter dem Einfluß ErzbergerS Formen angenommen hat. die das Zentrum nicht erwarten lassen können, daß die Kon- servativen ihm besondere Opfer bringen. Er sieht in der völligen Isolierung des Zentrums bei der Abstimnnmg über seine Sichernngsanträge im Wahlrechtsausschuß das End­ergebnis der Abstoßungspolitik der Reichstagsfraktion.

Dieses Verhalten erscheint ihm gegen Tradition und Ge­schickte, die beide das Zentrum an die Seite der Rechten ver­weisen. Das Zentrum habe seinen Einfluß im Reiche nicht zuletzt der gleichzeitigen Zunahme des konservativen Ein­flusses im Reiche wie in Preußen zu verdanken. Tie Schwankung verdanke man Herrn Erzberger, der auf seine Faust 1908 den Konservativen die Fehde angesagt und sie bereits damals mit dem Hinweis auf die Verfassungsfragen begründet habe. Den entscheidenden Schritt habe man dann einstweilen mit der Friedensresolution getan, zu der die Fraktion ebenfalls von Erzberger gedrängt worden sei. Spahn ist in starker Sorge um die daraus sich für die Partei ergebenden Konseguenzen und sagt:

Weil es die Verteidigung der Kirche gelte, sind in den siebziger Jahren Hunderttausende von Wählern in die Zen­trumspartei gezogen worden, die andernfalls im konser­vativen oder rechts liberalen Lager geblieben wären und das Gewicht dieser beiden Parteien verstärken würden. Auch heute denken diese Hunderttausende noch nicht so und können nicht so denken, wie es die Zentrumsfraktion des Reichstags ihnen zumutet. Trotz aller Hemmnisse, die einer zureichen­den Urteilsbildung über die Politik der Reichstagsfraktion entgegenstehen, ist der Widerspruch innerhalb der Partei gegen die Fraktion von nickck zu unterschätzender Gewalt. Alle Wahlen sind für die Partei seit den Ereignissen des vorigen Sommers unter dem Zeichen völliger Zerrüttung der Parteizncht verlaufen ...

Die Zentrumspartei als Ganzes kann sich nur als Partei der Mitte mit vorsichtiger, aber zuverlässiger Pftege ihrer alten Beziehungen zur Rechten lebensfähig erhalten. Sollte sie sich auf diese Spur nicht mehr zurückfinden, und sollte es in«Vreußen infolgedessen nicht mehr gelingen, Kirche un-d christliche Schule dauerhaft zu stützen, so wird man im katholischen Lager kein Recht haben, gegen andere Vorwürfe zu erhben.

Die Zentrumsvartei, die unter ausgezeichneter Führung so viel zum Schutze und zur Förderung des KatholizimuS in Preußen und im Reiche geleistet hat, würde am Ende ihrer politischen Lufbohn der Kirche in Deutschland wir dem christ­lichen Charakter unseres Staatswesens selber das Grab ge- ^aufelt haben.

Es kaiin keinem Zweifel unterliegen, daß der Wider­stand gegen die rein demokratisch Richtung im Zentrum in­folge manckzer Erscheinungen innerhalb der Partei allmäh­lich erstarkt, und daß Prof. Spahn der Sprecher einer Gruppe ist. die an Bedeutung wächst.

Streik im Glauben.

Es gab Zeiten während dieses Kampfes ums Dasein, wo bcheidemann zu sagen wagte:Ein Narr, der an den Steg glaubt" schlimmer noch, es gab Zeiten, wo die, die so dachten und redeten, für ihre Kleinmütigkeit die Mehrheit der Daheim»

geMebeE gEttmsk schien««« Der heimatlich- Stoßtrupp war tzn Gefahr, »on der Maste der Verzagenden und Verzicht«», den erdrückt z» werde» aber blieb stark im Glauben und un­ermüdlich im Handeln, und stehe: der Glaube der Mutigen ist wieder einmal wahr gemacht worden und das schnöde Wort sollte umgedreht werden:Ein Wicht, wer am Sieg seines Vol­kes zweifelt."

Geheimnisvolle unüberwindliche Kraft war es» die mau der englischen Zlotte nachsagte; unbesiegbar sollten Schiffe und Besatzungen sein. Mil diesem Blendwerk hatte unser Erzfeind alle Welt in seinen Bannkreis gezwungen. So traten wir in den Seekrieg ein. Lim Skagerraktage zerriß der Schleier. Die Täuschung wurde offenbar. Schadenfreudeselbst bei seinen Vundesgenoffen bezeichnet Englands Absturz. Sorgfältig mied der Brite den zweiten Waffengang; er fah es mit an, wie feinem schändlichen Llushungerungsversuch das deutsche U-Boot entgegentrat. Die Zlotte wurde zum Handgriff, das U-Boot zur Klinge des Schwertes, das auf die britische Brust zeigt. Lag für Tag brechen aus dem künstlichen Bauwerk briilfcher Bormacht die Blöcke. Noch wollen englische Staatsmänner nufer Reich schmälern, unser Volk des täglichen Brotes berauben. Wir Seeleute wissen es, der Tag ist nicht mehr fern, wo England sein spätes Zugeständnis bereut. Bis dahin heißt es, alle Hände gerührt, alle Kräfte gesammelt, alles dem Kaiser, all es demVaterlandl

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Milchkühe als Schlachtvieh.

Zu der Einführung eines Durchschnittspreises von 80 Mk. für alle in die B-Klaffe fallenden Schlachttiere, die bekanntlich erfolgt ist. um den Milchviehbestand zu schonen, der bei der Dif­ferenzierung des Preises je nach dem Gewicht gefährdet war, be­merkt derVorwärts" mit seinereinzigen Weisheit letzter Schluß":

Unserer Meinung nach wäre es zweckentsprechender ge­wesen, statt dieser Maßregel, die natürlich eine Steigerung des Kleinhandelsfleifchpreifes zur Folge haben wird, den Verkauf von gut milchenden Kühen zu Schlachtzwecken einfach bei Strafe zu verbieten."

Wenn es sich um Preiserhöhungen bei der Landwirtschaft handelt, ganz gleich, aus welchen Gründen, gibt es beimVor­wärts" stets Widerspruch Er läßt hier keine Preiserhöhung gelten, mag die Maßnahme auch zur Förderung einer Produk­tion notwendig sein, die wie Mrlch auch von den Arbetterkreisen dringend begehrt wird. Es ist bedauerlich, daß nicht die Löhne der Munitionsarbeiter gesetzlich festgelegt und so jede Verände­rung öffentlich bekanntgegeben wird mitsamt den verschiedenen Prämien. Dann könnte man nämlich auch kurz und bündig zum Beispiel verlangen:Unsere Meinung nach . . . wäre der Ueber- tritt in eine höher als mit . . . M. bezahlte Stellung für Arbei­ter bi? zu 18 Jahren bei Strafe zu verbieten." Ohne Rücksicht darauf, ob daszweckentsprechend" ist.

Fall? es demVorwärts" nicht bekannt sein sollte was tttr aber bzwerfeln sei darauf hingewiesen, daß es sich gar nicht um den Verkauf handelt, sondern um die Ablieferung, die verlangt wird. Bei dem Fleischbedarf kann der Eingriff in den Kuhbestand nicht ganz vermieden werden. Für den Landwirt ist es natürlich vorteilhafter, wenn er nun schon diesen Bestand angreifen muß, möglichst gutgenährte Tiere herzugeben. Das ist aber Milchvieh. So gehen die bellen Milchtiere zur Schlacht­bank. während die mageren später herangesüttert werden. In­zwischen aber fehlt uns die Milch von den anderen Tieren. Das läßt sich zwar durch entsprechende Preisgestaltung verhindern, nicht aber durch schablonenhafte Vorschriften und Zwang. Eben­sowenig wie man die Arbeiter durch schablonenmäßtge Bezah­lung zu Höchstleistungen anreizen kann.

Vom Felde der Ehre.

Friedberg. Dem Gefreiten August R a th k e, bei einer Minenwerfer-Abteilung im Westen, wurde das Eiserne Kreuz verliehen. Herzlichen Glückwunsch!

Södel. Dem Gefreiten Ph Fourier, Polizeidiener von hier, seit Kriegsbeginn im Felde, wurde für tapferes Verhalten das Eiserne Kreuz 2. Klaffe verliehen

Ans der Heimat.

Wer den Krieg gewinnen will Scheue keine Gelder;

Unsre Braven schützen Euch Grenze, Wald und Felder.

Sei auch du kein geiz'ger Wicht,

Helfe, zeichne, fehle nicht!

Deutsche Worte des Admirals Schere. In der Seeschlacht am Skagerrak hat sich in diesem Kriege der Geist unserer Flotte den Engländern wett überlegen gezeigt; die Erinnerung an diese Großtat zur See darf und wird nie tm deutschen Volke er­löschen. Die Worte des Admirals Scheer, des Siegers vom Skagerrak erklären kurz die Bedeutung dieser größten See. schlacht:Wir Seeleute wtffen es, der Tag ist nicht mehr fern, wo England fein spates Zugeständnis -ereut." Der U-Boot» krieg sorgt dafür, daß wie Admiral Scheer sagt,Tag für Tag

dis Blocks aus vem Litnftliche» Bau britischer Vormacht brechen.^ Tagtäglich erfahren Vir durch die amtliche Tauchbootmeldungf von der beispiellosen, erfolgreichen Tätigkeit unserer Unterseee Boote, die von demselben Geist wie unsere Skagerraktämpfe» beseelt, uns den Erfolg des U-Vootkrieges sichern. Aber der U-Bootkrieg wäre nicht möglich, wenn unsere Hochseeflotte dich Zugänge zu unseren U-Vootstützpunkten nicht freihalten würden Der Geist unserer Flotte muß sich auch in der Heimat zeigen. Auch hier heißt es: Alle Hände gerührt, alle Kräfte gesammelt und Kriegsanleihe gezeichnet, damit die achte Geldfchlacht gleich der Skagerrakschlacht mit einem vollen deutschen Siege endet.

Hessischer Landesverein für Kriegerheimstätten. Die Werbe­arbeit für den Krtegerheimstältenoerein hat in Friedberg bis jetzt den Erfolg gehabt, daß die Zahl der Mitglieder auf über 250 in die Höhe ging. Die Gesamtsumme der gezeichneten jähr­lichen Beiträge übersteigt 400 Mark. Außerdem wurden an ein­maligen Beittägen 358 Mark gespendet.

Erftealicher Stand der Wintersaaten. Wir gehören gewiß nicht zu denen, die schon mit dem beginnenden Frühjahr eine gute Ernte prophezeien. Aber eines können wir dieses Jahr mit Freuden feststellen: Der Stand der Wintersaaten ist heuer ein ganz erfreulich guter und wir können nunmehr getrost behaupten, daß der Weizen über die Fährnisse des Winters hinw eggekommen ist und nichts mehr von den Un­bilden der Witterung zu befürchten hat. Aus allen Teilen des Landes wird uns diese hocherfteuliche Tatsache von den Land­wirten bestätigt, öfters mit dem Hinzufügen, daß noch selten die Frucht den Winter so gut üderstanden hat, wie dieses Jahr. Während im vorigen Jahr der Roggen und mehr noch der Wei­zen um diese Zeit ein krankhaftes Aussehen hatte und der kalte April der jungen Saat nicht aufhelfen konnte, steht dieses Jahr die Winterfrucht gesund und in üppigem Grün. So wollen wir hoffen, daß Gott weiter hilft und uns dieses Jahr eins recht gesegnete Ernte beschert.

Bekanntmachung. Vom 1. April 1918 an werden die auß Grund der Mttiiarversorgungsgesetze zahlbaren Pensionen usw. für Offiziere und Beamte. Invalidenpensionen und Mililär- renten usw. sowie Hinterbliebenengebührnisie, ferner die von Militärbehörden an solche Empfänger bewilligten Unterstützun­gen, Zuwendungen, Beihilfen usw. nicht aber Marine- Gebührnisse usw. durch die für den Wohnort des Empfän­gers zuständige Bestellpostanstalt gezahlt. Die fortlaufend zahl­baren Gebührniffe werden von diesem Zeitpunkt ab bereits am 29., oder, wenn dieser Tag ein Sonn- oder Feiertag ist, am 28. des der Fälligkeit der Gebührniffe vorhergehenden Monats (im Februar am 26.) gezahlt. Die Auszahlung der Beträge erfolgt bet den Postanstalten an den hierfür eingerichteten Zahlstellen. Die pünktliche Abhebung der Gebührniffe an den Fälligkeits­tagen ist dringend notwendig. Empfänger, die ihre Gebührniffe nicht persönlich abheben wollen, sondern im Giro- oder Postwege zu erhalten wünschen, haben dies bei der zuständigen Postanstalt zu beantragen. Dies gilt auch für diejenigen Empfänger, die zur Zeit ihre Gebührniffe bereits im Girowege oder im Post­scheckwege erhalten. Jeder Empfänger erhält von der seitheri­gen Zahlstelle neue Vordrucks zu Quittungen für das Rech­nungsjahr 1918, die ausschließlich verwendet werden dürfen. Auch die Militärinvaliden und Rentenempfänger erhalten ihre Gebürhniffe von jetzt an auf Grund von Quittungen. Es haben also vom 28. März 1918 an diejenigen Empfänger, denen nicht von der seitherigen Zahlstelle eine gegenteilige Mitteilung zu­geht, ihre Gebührniffe bei der für ihren Wohnort zuständige» Bestellpostanstalt und nicht mehr bei der staatlichen Kaffestelle abzuheben.

Etwas für die Hessische Landes-Eiersiclle. DemZevener .Kreisblatt" wird eine Geschichte mitgeteilt, die wirklich de» Tatsachen entspricht: In irgend einem Ort (der Name soll nicht genannt werden) ersucht die Behörde einen Hühnerhalter um Aufklärung über den Umstand, daß er für die Eierablieferung nur sieben Hühner, m der Diehzählungsliste aber acht Hühner angegeben habe Darauf richtet der Hühnerhalter an die Be­hörden folgenden Brief'.Verehrte kgl. Eierei! Scfort nach Eingang Ihres Schreibens habe -ch meinem Gockel, als dem achten Mitglied meiner Hühnerschar, ernstliche Vorstellungen im Sinne Ihrer Forderungen gemacht. Der Hahn ging auch in sich und versprach, die Angelegenbett in ernste Erwägung zu ziehen. Nur, meinte er, müsse er eine Bedingung stellen, von der e< nicht abgehen könne. Er verlangte, daß die Herren der Kgl. Eierei alljährlich willig die Hebamme bei sich amtieren lassen und dem Vaterlands einen jungen Kämpfer zur Welt bringen, dann will auch er der bisher ungewohnten Arbeit des Eierlegens sich im vaterländischen Interesse gern unterziehen." Eine Ant­wort hat der Huhnerhalter nicht erhallen; nun weiß er nicht, wollen die Herren oder wollen sie nicht?

Bad-Homburg. (Die Uebergabedes Bades.) Durch eine einfache Feier wurde gestern nachmittag die Kur- und Badeverwaltung Homburgs von der Stadt der Aktien-Eefell- fchaft Bad-Homburg übergeben Oberbürgermeister Lübke be­tonte in kurzen Worten, daß der Tag der Uebergabe für die Ortsgeschichte Homburg? sehr bedeutsam sei. Er sprach dis Hoffnung aus. daß der Stadt und dem Bade reicher Segen aus der Umwandlung des Kur- und Badebetriebes in die A.-G. er- sprießen möge. Den versammelten Beamten und Angestellte» der Kur. und Badeverwaltung, die größtenteils feit Jahrzehn­ten im Dienst der Stadt standen, dankte der Oberbürgermeister herzlichst für ihre tteu geleisteten Dienste. Kurdirektor Feld- sieper dankte für die Worte des Oberbürgermeisters und bat die anwesenden Mitglieder der städtischen Körperschaften, auch fernerhin dem Bad Homburg ihr Irtterrffe zuzuwenden. Er wünschte ein gedeihliches Zusammenarbeiten zwischen Stadt­verwaltung und Kur- und Badeverwaltung, aus dem für Stsdß und Bad reichste Früchte erwachsen mögen.

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Verantwortlich für den politischen und lokalen Teil: Ottch H i r schel. Friedberg; für den Anzeigenteil: R. Heyner^ Friedberg. Truck und Verlag derNeuen Tageszeitung*- A G., Frredberg k, L