Ausgabe 
3.4.1918
 
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Bettln. 2. April. (WTB.) Staatssekretär hj&MM K auc- Bukarest am 2. AprU hier einzettoffeir. ' ^^ 7 %

| Berlin. 2. April. (WTB.) Wie dieNocEsHe' Mg. ^eiturrg" meldet, hat Reichskmizler Hertling heule nachmit- jtag de» Staatssekretär des Auswärtigen Amtes Dr. Frhr. von Rühlmann zu einem längeren Vortrag empfangen.

WKiiche All^eichttilüg für Hin-enblirg

mH Kdeiidsrff.

Konstantinopel» 30. Marz. (Agence Milli) Anläßlich $ti VN der Westfront in der letzien Zeit errungenen Siege hat der Sultan dem Eeneralfeldmarschall von Hiridenburg den Meschi- die-Orden in Brillanten mit Schwerten und General der In­fanterie Ludendorff den Jftihat-Orden in Brillanten mit Schwertern verliehen.

Vor Uarr und der Sieg.

Daß verschiedene bürgerliche Blätter in den letzten Tagen an Scheidemanns bekanntes Wort erinnert haben, wer noch an den Sieg glaube, sei ein Narr, ist ihm nicht minder wie seiner Partes auf die Nerven gefallen. Weshalb dieInternationale Korrespondenz" zu einem großen Artikel aufgeboten wird, der gleich mit fcmeni kleinen Geschichtsirrtum beginnt. Es wird be­hauptet. das Scheidemann-Wort stammle aus den Zeiten des heftigsten Kampfes um die Krregsziele, aus den Tagen des Fal­les von Riga und der Inseln im Rigaer Meerbusen. Das ist Nicht richtig. Das Wort ist gefallen Anfang 1917. vor der Eröff­nung des uneingeschränkten U-Boot-Krieges, und es sollte da­mals mit zur Bekämpfung dieses U-Bootkrieges dienen.

Im übrigen kann man dem sozialdemokratischen Organ zrr- pimnren. wenn es gesteht, solche Echlagworte seien immer ge­fährlich. Wir möchten ergänzen: besonders für ihre Urheber. DieInternationale Korrespondenz" meint, es handele sich da­her um Scheidemünze im politischen Verkehr, unentbehrlich für den Tagesgebrauch, in der allemal ein Stück Vernunft stecke, die aber sofort Unsinn werde, wenn man sich das politische Verhal­ten von solchen Formeln vorschreiben lasse. Mit ähnlichen Dar­legungen ist hier schon wiederholt gegen die Schlagwortsucht der Mehrheit gerade in den Kriegszielfragen polemisiert worden. Nicht zustimmen können wir allerdings ihrer uns reichlich kühn erscheinenden Behauptung, die Sozialdemokratie habe sich wäh­rend des Krieges von dem Fehler frei gehalten, ihr politisches Verhalten unter Cchlagwcrte zu stellen. Sie hat zwar, vorsich­tig einschränkend,im allgemeinen freigehalten"; aber auch das trifft nicht zu. Insbesondere das Wort vom Narren, diese Scheidemannsche Scheidemünze, hat doch sehr stark gewirkt, ge­rade in den kritischsten Monaten des Vorjahres wesentlich die Stimmung, nicht nur in sozialdemokratischen Kreisen, Herab­drücken helfen und nicht zuletzt dazu beigetragen, jene At­mosphäre zu schaffen, aus der dann di- Friedensresolution vom 19. Juli erwuchs. Also, daß die Beeinflussung durch ein Schlag- wort zur politischen Unterordnung rutter so und so viel weitere führte. Als da find:Keine Annexionen und Entschädigungen", Serbstbestimmungsrecht der Völker", das Wilfonfche Gewächs desFriedens ohne Siegn und Befiegte" und andere mehr.

Jetzt muß sich die Sozialdemokratie, wie das genannte Or­gan tut. feierlich dagegen verwahren, als stellten etwa die deut­schen Siege auch Siege über sie selbst dar. Das find die Folgen ihrer Verranntheit in Schlagworte, hie Folgen davon, daß sie es Unterlasten hat, zur rechten Zeit fettige, abgegriffene Scheide­münze in die sauberen Scheine der Anerkennung logischer Ent­wicklungen umzuwechseln.

Es ist in diesen Tagen wirklich nicht darin stimmen wir der Internationalen Korrespondenz" voll zu die Zeit zu par- teilpolitischem Gezänk: aber es ist die Zeit, da gerade die So­zialdemokratie Anlaß nehmen sollte, in sich zu gehen und aus der Vergangenheit, insbesondere aus den Erfahrungen des letz­ten Jahres zu lernen. Das nutzt ihr und frommt der deutschen Sache.

Fa WVT 'MrerMrS^fMrlschaftliche Erhaltung des Vaterlandes Saöuröss Vssotfty

Zu schematisch.

teilen find, aufetlegfc werde« Hierdurch wäre der Ansporn zur grmrdlichan Bestellung, sorgfältigen Einerntung und Sparsam- keii g^gebetv Erntet eine? viel, dann bleibt ihm ziemlich viel übrig, spart einer im Winier, dann hat er es im Sommer reich­licher. Wenn dieses durchgeführt und denjenigen Landwirten, welche das ihnen auferlegte Quantum nicht liefern, die Selbst­versorgung entzogen wird, dann bekämen dis Verbände ihren Bedarf auf einfachere Weife wie seither, und die Landwirte wür­den mehr Vertrauen zur Gesetzgebung haben. Hierdurch wür­den alle kostspieligen Bestandsaufnahmen, Revisionen, bei denen öfters recht kleinlich verfahren und die die Leute nur verbittern, in der Regel aber nichts mit gewönnet: wird, ebenso die Mehl­karten ufw. ilberflUsfig. Auch würde dem Schleichhandel und Wucher, gegen den man doch vergeblich kämpft, der Boden ent­zogen.

Aus dem Kreise Fulda gebt uns folgende Zuschrift zu, die 'wir wredergeben, weil sie als Stimmungsbild nicht bloß für die­sen Kreis, sondern für weite Teile des Landes gelten kann.

Bei der sehr scharfen Erfastung, der schon mehrfach stattge- fundcnen und noch drohenden Lieferung der schon recht zusam- mengesckmolzenen Heuvorräte sehen die hiesigen Landwirte voll banger Sorge der Frühjahrsbestellung entgegen. Jeder, fragt sich, was soll aus unserer Feldbestellung, aus unserem Viehstand werden, wenn uns das Heu bis auf drei Zentner je Stück Groß­vieh abgcnommen, während für Stücke unter einer Jahre und für Ziegen überhaupt nichts belasten wird. Bei der rauhen hohen Lage d-es Rhön-Vogelsberg-Gebirgcs ist vor dem 20. Mai sel­ten an Grünfutter zu denken. Ist es unter den heutigen Ver- hältntsten. wo keinerlei Kraftfutter vorhanden ist, schlechter­dings unmöglich, ein Stuck Großvieh mit 3 Zentner Heu vom 1. April bis 20. Mai durchzuhalten, so ist dies mit Spann- Rindvieb ganz ausgeschlossen, wenn die Bestllung nicht schweren Schaden leiden und die neue Ernte nicht gefährdet werden soll. Bei dem großen Mangel an Pferden muß doch fast alles Rind­vieh zur Bestellung verwandt iverden.

Wie das Heu, so werden die Kartoffeln aögerrommen. Milch und Butter aber sollen weiter geliefert werden. Den Hühnern werden keine Kartoffeln und kein Körnerfutter belas­sen, Eier müstsn aber unter Androhung des Abfchlachtens der Hühner und Entziehung der Zuckerkarten geliefert werden. Es ist jedem klar, daß das Heer und die Städte ufw. versorgt wer­den müssen nnd daß es auch ohne Zwang und Strafandrohung laicht geht. Den Zwang und die Strafandrohung kam: man >c»ber wohl so gestalten, daß die Produktion nicht gehemmt wird. >A^drr seitherige» Lieferung kann wohl jedem Kreise eine be- D««te Menge Getreide^ K-rrtoffeln usw die auf die einzelnen wemetntea und Ufäg &1 auf di-> B.esttz^Hprter. Berii

Lin Manu ohne Mur ist keiner, dem Mutigen aber gehört die Welt! Zu allem Beginnen gehört in erster Lime Mut; wer unverdrossen arbeitet trotz schwieriger Aufgabe, er bleibt mutig. Wer harten Lchiekfalzschlägen trotzt und nicht Mammenbricht, er braucht größeren M u t. Wer in Gefahr und Rot nicht wankt und bebt, seinMut fei gepriesen. Wer aber, Gefahr für Leib und Leben vor Augen, mit der Möglichkeit furchtbarsten Daseins­kampfes rechnend, des sicheren Untergangs gewiß, vor der Lösung einer ihm gestellten Aufgabe dennoch nicht zurückschreckt, ein folchesBeifpiel von Mut verzeichnet die Ge­schichte mit goldenen Lettern. Bon Deinen Söhnen, deutsches Volk, Kanu sie, stolz dürfen wir es bekennen, ganze Seiten mit Beispielen solchen Mutes aufweijeu

Zandtagsmahleu.

Kreis Bad-Nauheim-Butzbach. Das amt­liche Ergebnis der am 26. März im hiesigen Kreis vorge» nommenen Larckttagswahl ist folgendes: Bürgermeister

Dreht- Hochwetse! (Bauernbund) 1060, Rechtsanwalt Schröder -Friedberg (Zentrum) 601, Med. Rar Dr. Vogt (nat. lib.) 559. W i t t i g - Butzbach (soz.) 335, Dr. Strecker (freis.) 314, dennoch hat Stichwahl zwischen den beiden Erstgenannten stattzufinden, die am 9. Aprst vor- genommen wird.

Vilbel-Altenstadt (amtliches Ergebnis) bei der Landtagsersatzwahl am 26. März wurden von 3281 Wählern, darunter 1531 mit Dopelstimmen 1761 Stimmen abgegeben. Hiervon erhielten Parteisekretär N e u m a n n * Offenbach (soz.) 1094, Schreiner Sckaub - Büdesheim 650 Stimmen, zersplittert war eine und ungültig 16. Stimmen. Neumann ist mithin gewählt.

Kom Felde

der Ehre.

Friedberg. Musketier Walter Otto W e i f e n s e e, Sohn des Spediteurs Georg Weisensee hier, wurde zum Gefreiten be­fördert.

Ober-Mörten. Es wird uns berichtigend mitgeteitt. daß der Gefreite Anion Josef Burk das Eiserne Kreuz erster Klasse erhielt und nickt, wie gemeldet, das Hessische Krieger- Ehrenzeichen in Eisen.

Rsdheim. Der Lerrtrrant und Konrpagniefübrer Paul Fischer. der Sohn unseres Herrn Pfarrers, ist in den Kämpfen an der Westfront gefallen. Seit Kriegsbeginn hielt er im Westen getreue Wacht, jetzt machte ein Kopfschutz feinem hoff­nungsvollen Leben ein Ende.

Ins der Heimat.

Kanftnannifchr Foribilduugsfchule. Der MädckMkurfuS der kaufmännischen Fortbildungsschule war im verflossenen Schuljahr von 21 Schülerinnen besucht. Der größte Teil der Besucherinnen fand alsbald Anstellung auf Büros oder in Geschäften, einige Schülerinnen waren sogar schon vor Schluß des Semesters in feste Stellungen eingetteten. Am ö. April beginnt ein neuer Jahreskursus für Buchführung, Korespondenz, kaufm. Rechnen, Stenographie und Ma­schinenschreiben. Näheres aus dem Inserat in der heutigen Nummer zu ersehen.

Eine Million gemünzte» Goldes und viele Gefangene brachte der deutsche HilfskreuzerMöve" von seiner erfolg­reichen Kaperfahrt, der Tausende Tonnen feindlichen Schiffs­raums zum Opfer fielen, bei der glücklichen Rückkehr in den Heimathafen ein. Zweimal hat dieMöve" allen Gefahren des Meeres und der feindlichen Gewalten siegreich getrotzt. Der Kommandant der Möve Graf Dohna-Schlodien, und der Kommandant des erfolgreichen HilfskreuzersWolf" und ihre wackeren Blaujacken werden stets Vorbilder deutschen Mutes sein. Neben der glänzenden Durchführung ihrer krreaeri fckew Aickaabeir-Kade» die brutschen Seel^cke W

datz sie von ihren gefahrvollen Unternehmungen wertvolle Rohstoffe nnd Gold mitbrachten. Das von derMöve" er­beutete Gold wanderte in die Reichsbank für die Kriegs-' cmleihe. Und in der Heimat mit ihren so unendlich viel kleineren Sorgen sollten es sich nicht alle zur Hauptaufgabe machen, das deutsche Vaterland finanziell zu unterstützen und mit dem Herleihen des Geldes zu helfen, den endgültigen Frieden herbeizuführen?

FC. Beerfelden, 31. März. Kinder verursachten an der Sensbacher Höhe, im sogenannten Tannenberg, einen Wald* braird, dem einige Morgen Wald zum Opfer fielen.

FC. Büdingen, 31. März. In Himbach verstarb der lang», jährige Gemeinderechner Frank. Der Vorschuß- und Kredit­verein Büdingen schüttet laut Beschluß der Generalversamm­lung eine Dividende von 7 Prozent aus.

Vindfachfen. Ein Verspiel edelster Nächstenliebe bekundeten die hiesigen Einwohner. Als hrer im Februar d. I. der Wirt­schaftshof des im Felde stehenden Emil Gerhardt abbrannte» stellten die Ortsbewohner das gerettete Vieh bei sich ein und pflegen es noch heule. Sodann krackten sie eine erbeblichs Summe zum Wiederaufbau des Hofes zusammen. Nicht ein einziger Ortsbewohner schloß sich von diesem Werk aus. Ja kurzer Zeit kann die Familie Esrhordt wieder ihr neues Heim beziehen.

FC. Vom Taunus, 31. Marz. Aus dem Stalle des Land­wirts Weyershäufer in Beuerbach wurde nachts ein über vier Zentner schweres Rind gestohlen. Im Walde fanden Schüler beim Holzlefen die Eingeweide.

Frankfutt am Main. (Verhaftete Raubmörder.) In Berlin wurden zwei Burschen von 19 Jahren verhaftet, die den Mord an dem Krastwagenführer Adolf Füll aus Nieder- feelbach begangen haben. Füll ist vor kurzem in einem in Frankfurt eingelaufenen Eisenbahngüterwagen ermordet und be­raubt aufgefunden worden Die beiden Mörder sind der Fabrik­arbeiter Otto S ch 0 n f e l d aus Berlin und der Schlosier Kurt Oswald aus Potsdam. Füll war am 12. März aus Belgien als Begleiter eines Wagens mit Altgummi abgefahren und hatte sick überreden lasten, den Oswald und Schönfeld, die aus einem Feldrckrutendepot desertiert waren, mitzunehmen. Unter­wegs wurde Füll erschosten. Die Mörder fuhren mit dem Wagen bis zum Endziel Frankfurt und begaben sich von hier aus mit ihrem Raub nach Berlin. Die hiesige Kriminalpolizei hatte die Photographien der Verdächtigen der Berliner Behörde geschickt, deren Nachforschungen es bald gelang, die Beiden zu ermitteln. Sie sind geständig.

Raubmord in Höchst am Main. Der wegen des Höchster Raubmordes gesuchte Arbeiter Ludwig Renno aus Münster i. T. ist Dienstag vormittag von htesigen Kriminalbeamten in der Frankfurter Altstadt aufgegriffev worden. Die sofort vorge­nommene Augenscheinnahme unter Zuziehung des Gsrichts- chemikers Dr. Popp ergab, datz die Kleider des Renno mit zahl­reichen Tatspuren als stumme Zeugen für seine Täterschaft spre- chen. Trotzdem leugnet er hartnäckig, hat sich aber bei der Ver­nehmung in Widersprüche verwickelt. Personen, die ihn in den letzten Tagen beobachtet haben oder über sein Tun und Treiben insbesondere seinen Unterschlupf und seine Freunde oder Freun­dinnen. Auskunft erteilen können, wollen sich bei der Krimi­nalpolizei Frankfurt a. M. melden.

AuS Starkenburg.

Ober-Ramstadt» 2. April. (Fünf Tote!) Heute morgen 5 Uhr brach in der Restauration Fritz Wiener Feuer ans. Herr Wiener, ein erwachsener Sohn und drei kleine Kinder sind verbrannt. Von den drei Kindern konn­ten nur noch die Schädel gefunden werden. Drei Zimmer sind völlig ausgebrannt. Die Ursache des Feuers ist bis jetzt unbekannt.

re. Darmftadt. 31. März. Der Leutnant Erbprinz zu Lei- ntngen hat als Führer an der Spitze der siegreich vorstürmen­den Leibkompagnie eines Grenadier-Regiments im Westen den Heldentod gefunden. Der Erbprinz stand tm 22. Lebensjahr und war ein Sohn des Fürsten Emich zu Leningen auf Schloß Amorbach in Unterfranken.

FC. Griesheim b. Darmstadl. 31. März. Der 47jährige

Landwirt Peter Höhl von hier hat sich erhängt.

FC. Ober-Ramftavt. 31. Marz. Am 1. April feiern die Ehe­leute Peter Bodenhäufer 14. dahier, langjährige Inhaber des GasthausesZur Goldenen Traube" das Fest der Goldenen

Hochzeit.

FC. Von der Bergstraße, 31. März. Die Kälte von Diens­tag auf Mittwoch hat den in voller Blüte stehenden Mandel­bäumen erheblichen Schaden zugefügl. während Pfirsiche und Aprikosen, die noch nicht in voller Blüte standen, weniger ge­litten haben.

FC. Michelstadt i. Od 28. März. Lehrer Ziegler aus Stein» -ach nahm- drei aus der Nähe von Weilburg entsprungene fran­zösische Kriegsgefangene fest und übergab die Ausreißer, die an» gaben, einen Spaziergang nach der Schweiz unternommen Zn haben, dem Wachtkommando.

Aus Knrhesse«.

FC. Von der Lahn, 31. März. Am Lahnufer unterhalh der Dillmündung bis hinab nach Löhnberg sind größere Mengen toter Fische augeschwemmt. Die Fische sind, wie festgestellt, durch Vergiftung getötet worden.

FC. Elnhausen. 31. März. Am Karfreitag mittag brach im Dtsttikt Caldernscher Grund Feuer aus, das fich über eine Wald, fläche von 40 Morgen aasdehnte.

FC. Hersfeld. 31. März. Bei einem Rind des Müllers Lojz in Lamdertsfeld ist die Tollwut festgestellt worden.

FC. Würzöerg. 26. März. Der 21jährige Sohn des Forst- warts Trumpfheller, der Gefreite Ludwig Trumpfhellet* wurde mit dem Eisernen Kreuz L Klasse ausgezeichnet. ,

Verantwortlich für den politischen und lokalen Teil: LttO Hi r sche!. Fricdberg; für den Anzeigenteil: R. Heynes, Friedberg. Druck und Verlag der »Neuen Tageszeitung^ A- G., Friedbera t. H.