Ausgabe 
29.3.1918
 
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Ernste, wie noch kein Volk und keine Regierung sie überkam. Aber daneben gibt es noch etwas, das die Auslosung der ver­pfändeten deutschen Ehre unvollständig und unbefriedigend machen würde, wenn wir es nicht als unabänderlichen Preis unsres Steges ins Auge faßten und als unantastbare Dorans- fetzsng unserer Einwilligung in den Friedensschlutz forderten. Das ist die Vergeltung desFrevels fremder Knechte", die po­litische Sühne für die Deutschland und seiner Wettstellvng an- ' gesonnene Schmach und Erniedrigung; eine Sühne, die erst dann erreicht und wirklich durchgescht sein wird, wenn der deutsche Machtbereich in der Heimat und Liber See mit den höchsten Mitteln und mit erdenklich-realen Unterpfändern unzerstörbar gesichert ist. Wir wollen durch die Mäßigkeit unserer Jorderun- den die Lüge ausräumen, als erstrebten wir die Alleinherr­schaft ln der Welt oder eine Art Suprematie über Großbritan­nien. Aber auch mit der lügen- und krankhaften Vorstellung, sls sei Deutschland nicht gleichberechtigt und nicht ebenbürtig unter allen Kulturvölkern der Erde, wollen wir ein Ende machen indem wir nuerbittlich harte Forderungen stellen und erzwin­gen; Forderungen, die trotzdem nur scheinbarhart" sind, weil sie in Wirtlichkeit niemals das entgelten oderwieder gut 'machen" können, was uns feindliche Niedertracht und angel­sächsisches Verbrechertum angetan haben.

f Das ist es, was uns die Weltfchlacht erbringen muß, die Zu dieser Stunde draußen an einer Flammenlinie von fünfhun- ^ert Kilometern Millionen und aber Millionen der europäischen Kulturvölker in fürchterlichem Anprall aufeinanderstoßen läßt' »In der nächsten Stunden Schoße liegt das Schicksal einer Welt Änd es Zittern schon die Lose und der ehrne Würfel fällt!" Frei­lich in die Lände der Hände der Heerführer kann nur die mili­tärische Auslösung der verpfändeten, deutschen Ehre gelegt sein Alles andere, das, was wir dis Kritische Sühne nannten, also die eigentliche Ausnützung des Waffensteges zur dauernden Um­friedigung von Deutschlands Ehre, Größe und Sicherheit auf ein Jahrhundert voller Arbeitslosen und Wohlfahrt. - dieses andere liegt in den Händen der heimischen Leitung. Und man kennt daheim das anmaßende britische Wort. England gewinne tn jedem sern-er Feldzüge immer nur eine Schlacht, dies aber fei die letzte? Oder ein Mettes, zur Lage vielleicht besser paffendes Bonmot eines englischen Hirnes: Großbritannien erleide im Velde zwar häufige und böse Niederlagen; dafür aber gewinne es regelmäßig den Krieg selbst. Man ersieht hieraus, wie Eng­land von vornherein damit rechnet, durch die Feder, d. h. durch die me ubertroftene Hinterhältigkeit seiner Politik, durch Verrat und Heimtücke zureiten", was das eigene Schwert ihm ver­darb. Vor dieser unabsehbaren Gefahr stehen auch wir in dem Augenblick, m welchem die Weltschlachi im Westen zu deutschen Gunsten entschieden sein und es sich darum handeln wird, unter welchen Bedingungen dem Briten der erbetene Waffenstillstand bewilligt werden kann. Denn daß dieser Waffenstillstand (der ! . ^"Uland l ß nur bei gleichzeitigem Abbruch des Tauchboot- rrieges einen Sinn haben würde) sogleich die glatte Unterwer­fung unter alle irgendwie lebenswichtigen Einzelheiten unserer ^rwdensforderungen und außerdem die genügenden, realen Sicherheiten für die Einhaltung der Abmachungen enthalten mußte, braucht nicht erst gesagt zu werden. Wohbaber sollte es immer wieder gesagt und in die Hirne auch der Schildbürger vom 19. Juli 1917 unverdroffen eingehämmert werden, daß England trotz einer etwaigen Katastrophe in Flandern dieletzte Schlacht 4 bezw. den Feldzug als solchen doch gewonnen hätte und wir trotz allen Siegeslobeers, trotz ungezählter Toter und 150 Milliarden Kriegsschulden, realpolitisch doch die Unterlegenen, d!ezweiten Sieger" blieben, ließen wir denVampyr der Na­tionen" mit einem blauen Auge und halbwegs mit demjenigen europäischen und überseeischen Machtbestande aus dem Kriege herauskommen, mit dem er ihn vom Zaune gebrochen hat. Denn dieses Maß ron Macht hat der Brite zu dem verbrecherischsten aller ferner Raubkriege ruchlos mißbraucht, unsere Macht war unzurerchend. um das wildeste Blutbad der Menschengeschichte zu hindern, darum ist die verpfändete, deutsche Ehre ohne den ent­sprechenden deutschen Machlzuwachs auf britische Kosten nicht auszulösen, noch retn zu halten!

Mein Herr und Gott, nun ruf ich doch.

Daß du dem Kampf zugegen seist!

Durch Schwertes Sieg ein Urteil sprich.

Das Trug und Wahrheit klar erweist!"

' schlagen. Reben den vielen und schweren Kämpfen in diesem Knege ist besonders der Anmarsch der Deutschen im August 1914 zu erwähnen. Hier besiegte die deutsch^ rechte Flügel- arm ee v. Klnck aus dem Vormarsch von der Sambre her ein englisch^französischeS Heer und eröffnete sich so den Zugang nach Paris. Von St. Quentin, also zwischen Cambrai und La Fe re ist demnach die französische Hauptstadt am schnellsten zu erreichen. Der deutsche Stoß richtet sich folglich gegen das Herz Frankreichs und hat dort eingesetzt, wo Franzosen und Engländer die Kette schließen. Schon im März ist. die Nattir in der Gegend um St. Quentin roeit vorgeschritten. Um Ostern pflegt das erste Grün sich immer schon an Baum und Strauch zu zeigen. Di? weiten Getreidefelder find seit zwei Jahren größtenteils unbestellt und von zahlreick-en Gräben durchzogen, von Granaten durchwrihlt. Dör-fer und Städte gibt es auf dieser Linie nicht mehr. Alles ist namentlich seit Sommer letzten Jahres zusammengeschossen. Ruinen blicken ins Weite, bewuchert sind fast alle Mandrreste früherer Ansiedlungen, früherer Gehöfte und Dörfer. Die Wälder, die früher hier herrliche Zierde der Landschaft waren, sind durch den Krieg zu Boden gelegt. Selten noch erhebt sich ein einsamer Baum. Um die Jetzzeit ist der Boden bereits trocken und befahrbar, aber wer die zerwübl- Icn Straßen, die aufgewühlten Felder geschen hat, kann sich trotzdem ein Bild davon machen, wie schwer unseren Trup pen trotzdem der Angriff hier geworden sein muß und -oe!ck> unsäglichen Hindernisse sie überwinden mußten, um in di, feindlichen Linien zu gelangen.

Zwischen Cambrai and in Fere.

Von einem guten Kenner des Schlachtfeldes um St Cuenün wird uns geschrieben: Die Offensive hat begonnen und der Heeresbericht läßt erkennen, daß auf dem l-lal- durchtrankten Schlachtfelde zwilchen Camörai und La Feie der erste Vorstoß gemacht wurde. Hier hat aljo die On-m° ßve ihre ersten Erfolge gezeitigt, hier, wo schon so viel und °o blutig gekämpft und gerungen wurde. Tie Front von Eam° I>ra, bis La Fere mißt etwa 5060 Kilometer, ihren Mittel- »:unkt bildet die völlig verwüstete Stadt St. Quentin Es ist NN fruchtbarer Landstrich, der jetzt das letzte und eat- scbeidende Ringen trägt. Er liegt 100 bis 150 Meter über tern Meere und galt schon immer als das große Einfalltor ton Norden her in das nordtranzöstsche Becken. Begrenzt durch Ardennen einerseits und der Schwelle des Artois ans der anderen Seite, war diese Front auch von den F-an- zolen rechtzeitig als Emtollior erkannt. Deshalb wurde 5?' Ö, tnta Gefestigt und La Fere als Festung auSgodaut. ? . I,e 3 en h'er die Bahnen, die durch die französischen Kriegs-ndLsfenstrvorbereitnngen noch beträchtlich vermehrt ''"b- Früher snhren hier die Eisenbahnen aus Flandern und Vrabant, von OstendeLille, Holland und Brüssel hin- n * dw deutsche Linie Köln-Namur ging hier nach Pans. ^n Lt. Quentin trafen alle Wege und Bahnen zu- ammen, von dort ging die Strecke über «a Fere weiter. Es also nicht, daß schon in früheren Kriegen dieses «ampfseld «,ne große Rolle Urteile. Spanier, Niederländer «rnfllonber und Deutsche haben vom 16. Jahrhundert an bis H,,m l«>3 hier gegen die Franzosen gestanden, und

«wrrnche Schlacht«, wurden im Kriege 1870/71 Hier g»

Was ist W a h r h s i t?i'ümfäm und Völker dürfte« nach ihr, juchen ihr strahlendes Licht, wo Zweifel sie bedrücken, und stärken den Glauben an ihrer Kraft» Dis WahrheU fordert den Mut von ihren Düngern, drsDmge ?n sehen, wis sie wirklich sind, und sie belohnt diesen Mut, indem sie f a rechtem Lu« und tzaudsln anleitet. *3n diesem Kriege kämpfen die Zginda gegen uns Mit denWaftsy der Lüge. Wir aber führen die Mächtige Waffe der Wahrheit, die uns den Lieg bringe« wird. Der gerechte Kampf ift auf Leiten unjeres Volkes, das durchdrungen ist von der Wahrheit ferner Lache. Aar so sind die Arejenauftreuguugen, anch die Ergebnisse der Kriegsanleihen, ;u erklären. Roch ist der Lieg der Wahrheit nicht voll­ständig. Deutsches Volk, sorge mit der neuen Kriegs-Anleihe, daß der Lag derWahrheit unausbleiblich komme-».

Irland.

Englands Sorgen wachsen. Die Not des U-Bootkrleges lastet schwer auf dem Lande der Hunger geht um. Und von neuem reckt sich das irische Problem empor, drohender noch als vor zwei Jahren, da auf der grünen Insel die Republik aus- gerufen wurde. Zwar haben damals Maschinengewehre und Schifssgeschütze die Freiheitsbewegung gewaltsam und blutig erstickt, aber der Funke fraß unter der Asche weiter. Wieder scheint die Zeit nahe zu sein, wo aus Klimmender Glut die erste Stichflamme aufschießt, deren Wirkung heute in der unheil­schwangeren Atmosphäre der murrenden Unzufriedenheit unab­sehbar ist.

In den beiden Häusern des englischen Parlaments spricht man in lebhaften Debatten über Irland. Die britische Regie­rung verhaftet Führer der Sinnfeiner. French ist in Irland, um die Ruhe wieder herzustellen. Die irischen Mitglieder des Unterhauses stellen der Regierung ein Ultimatum, das Home­rule-Gesetz für Irland bis Ende Mai einzuführen, widrigenfalls sie zur schärfsten Opposition übergehen würden. Das alles find Zeichen, daß die irische Frage erneut in ein kritisches Stadium getreten ist und daß schwerwiegende Ereignisse sich vorbereiten. Der Geist des ermordeten Sir Roger Casement ist nicht zur Ruhe gekommen!

Die Debatten im britischen Parlament, namentlich die An­griffe im Oberhaus auf die Jrenpclttik der Regierung, zeigen, daß auf der grünen Insel wieder Hochspannung herrscht. Der unbezähmbare Freiheitsdrang des solange geknechteten und miß­handelten Volkes droht die englischen Feffeln zu sprengen. Bis­her hat England dort stets mit den schärfsten Mitteln alle Ge­lüste nach Freiheit und Selbständigkeit unterdrückt, die irische Geschichte ist mlt Blut geschrieben. Auch heute, wo England an­geblich für das Recht der unterdrückten und kleinen Nationali­täten das Schwert führt, würde es trotzdem kaum Bedenken tra­gen, die Iren auf die alte Weife zur Vernunft zu bringen. Aber für England liegen die Verhäliniffe augenblicklich sehr ungün­stig. Ls kann die Aufgabe nicht so ohne weiteres mit blutiger Unterdrückung lösen und dem Lord French und seiner Politik der harten Faust freien Spielraum laffen.

Das irische Problem ist nämlich keine rein englische Ange­legenheit mehr. Auch der große Verbündete jenseits des Ozeans hat ein beunruhigendes starkes Jnteresie an dem Schicksal des gepeinigten Landes, denn die im November tn den Vereinigten Staaten VorzuNehmeuden Kongreßwahlen verlangen von allen

Pari-i-n die größte Rücksicht auf die lehr zahlreichen ameritm ntjchen ^r-n und ihre Wim,che. Selbst Wilfan lönute sich eines Tages aus diesem ©umie veranlaßt jehen, in der irischen Am gelegenhei» in London mehr oder minder deutliche Borstellanqe z» erheben. Gut Wetter in Washington ist aber jetzt für Ena land eine Lebensfrage.

Die britische Regierung befindet sich daher in einer neiüe beneidenswerten Lage, und die Harle Krittk im Parlament nit£ bte Forderung nach durchgreifenden Ordnungsrnaßregeln, die je­doch heute nicht nach der üblichen Methode durchgeführt werden können, erschweren sie noch mehr. Die offene Feindschaft Ir­lands macht sich für England aber euch noch in anderer Hinsicht schmerzlichst geltend, denn die Iren treiben passive Resistenz in der Nahrungsmittellteferung und in dcr Gestellung von Men­sen für den Krieg und die Kriegsarbeit. Und niemand ist da zum Vermitteln, nachdem John Redmond, der auf den Ausgleich bedachte Jrenführer. vor kurzem versterben ist.

Die Geister, die es rief, wird England jetzt selbst nicht los. Das Schlagwort vom Selbstbestimmungsrccht der Völker, mit dem die Entente ihre Eroberungsziele zu verhüllen trachtete, hat in Irland feine Wirkung nicht verfehlt und neue Loffi ungen und neue Kräfte auferstehen laffen. Und offen oder versteckt, g hött die Sympathie der ganzen nichtenglrschen Welt jenem tapferen Jnselvotte, das durch kein Mittel englischer Brutalität in seinem Glauben an seine Freiheit und in seinem Kampfe für seine Selbständigkeit wankend gemacht werden konnte. Die irische Frage ist. mag England sich dagegen auch noch so heftig wehren, zu einer internationalen Frage geworden, deren Löiung auch zu den Aufgaben der künftigen Friedenskonferenz gehört.

Der Endsieg der Mittelmächte.

DieN. Zürcher Nachrichten" werten die deutschen Erfolge im Westen wie folgt:

Die Einleitungsschlacht zur großen Offensive im Weste« ist beendet. Sie hat ihren Abschluß mit einem glänzenden Siege der Deutschen, unterstützt von der glorreichen österrei­chisch-ungarischen Artillerie, gefunden. Deutsche Truppenfüh­rung und Truppen haben sich wieder so überlegen gezeigt wie nur je. Bereits haben nun auch die Armeegruppen des deut­schen Kronprinzen siegreich in den Riesenkampf eingegriffen, der schlagende Beweis, daß Ne Armeen des Kronprinzen Rupprecht von Bayern die ihnen gestellte Anfangsausgabe restlos erfüllt haben. Und schon find die Anzeichen da. daß auch die Armeen von Eallwitz und Herzog Albrccht von Würt­temberg in den nächsten Tagen vorstürmen Die bisherige Entwicklung dergroßen Schlacht in Frankreich" läßt die Hoff­nung zu, daß sie nun doch zur abschließenden Entscheidungs. schlacht im Weltkrieg werden wird.Paris steht im deutschen Feuer", dies besagt viel. Die Tage Clemenceaus find gezählt. Und jene von Lloyd George wahrscheinlich auch. Doch das ist das Problem einer folgenden Woche. Jetzt stellt Hindenburg den Zeiger der Weltgeschichte. Er deutet auf den großen und durchschlagenden Endsieg der Mittelmächte, der der Sieg der- Wahrheit und Gerechtigkeit ist.

Kirchliche Uachrichtcrr.

. Ostersonntag, 31. März 1918.

Gottesdienst in der Stadtkirche.

Vormittags 9% Uhr: Herr Direktor Schoell. Mitwirv kung der Chorschule.

Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdienst. Herr Pfarrer D i e b l.

Nachmittags 5 Uhr: Herr Pfarrer Kleberger. Beicht» für die Konfirmationsgemernde.

Abends 8% Uhr: Herr Pfarre: Ritter.

Kollekte für die Stadtkirche.

Ostermontag. 1. April 1918.

Gottesdienst in der Stadtkirche.

Vormittags 9 % Uhr: Herr Pfarrer Kleberger. Mil« Wirkung des Kirchengesangvereins. Konfirmation der Knabe« Hl. Abendmahl.

Mittags 2 Uhr: Herr Pfarrer Kleberger. Schlußfeier^ Gottesdienst in der Burgkirche.

Vormittags 9 Uhr: Herr Kandidat Berger.

Nachmittags 2 Uhr: Vorstellung und Prüfung der Konfir» mandinnen. Herr P'arrer R i t t e r.

Kollekte für die Stadtkirche

Gottesdienst im Stadtteil Fauerbach.

1. Oster fejertag.

10 Uhr' Gottesdienst.

1 Uhr Prüfung der Konfirmanden. Anschließend Beichte»

2. Osterseiertag.

10 Uhr: Konsirmationvfeier. Anschließend Feier des Abendmahls.

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Katholische Gemeinde.

Hohes Oster-Fest: Sonntag, 31. März 1918.

B'.ichtfelegenhett am Samstag von 4 Uhr an und Scnm tag früh von 8 Uhr.

Vtl Uhr: Frühmesse.

8 Uhr- Militärgottesdienst (Singmeffe mit Predlgtf.

1410 Uhr: Feierliches Hochamt mit Segen und Predigt ^

Nachmittags J43 Uhr: Feierliche Vesper. BeichtgelegenheH bis 4 Uhr nnd wieder von 6 Uhr an.

2. Feiertag: Montag, de» L April 1918*

Belchtgelegenhcit von 6 Uhr atu

W Uhr: Frühmesse.

8 Uhr: HI. Messe.

>Z41V Uhr Hochamt mit Cege«.

Nachmittags 2% Uhr: Ostcrandacht mH Segen:.

Nach dem Hochamh Ausgabe von Büchern aus der Boi mäus-Bücherei,. »' "