IMLÄerweile habe Ser Fürst fern AbfchledsMua- «ngereWk E -Lewilligt erhalten, und da ihm zweifellos keine böse AHicht vor- gelegen habe, sondern es sich mchr um eine Unvorsichtigkeit handelte. habe man davon abgesehen, weiter gegen den Fürsten vorzugehen. Wohl aber müsse gegen einzelne feiner Darstellungen und Behauptungen auch im Hauptausschuß Widerspruch erhoben werden.
Das gelte namentlich von den Behauptungen über die poli tischen Vorgänge in den letzten Monaten vor Ausbruch des Krieges, deren Vorgänge dem Fürsten aus eigener Wissenschaft nicht bekannt seien. Es seien ihm anscheinend von dritter, flasch vrtterrickteter Seite unzutreffende Informationen zugegangen, welche Möglichkeit der Fürst auch selbst zugab. Als Schlüssel für die Jrrtümer und Fehlschlüsse der Denkschrift sei vielleicht auch noch die auffällige Ueberschätzung^der eigenen Verdienste durch den Fürsten heranzuziehen, die von einem förmlichen Hasse gegen die begleitet sei, die feine Leistungen nicht so anerkennen, wie er es erwarte. An mehr als einer Stelle deute er an, daß für diese in erster Linie für ihre Entscheidung nicht sachliche Erwägungen maßgebend gewesen seien, sondern die Frage ob ihre Stellungnahme ihm nützen oder schaden, angenehm oder unangenehm sein könnte. Uebereinsttmmend mit diesem Zuge ziehe sich durch die ganze Denkschrift hindurch eine aufsässige Verehrung für die fremden Diplomaten, namentlich die englischen, die wahrhaft ltebevoss geschildert würden und im Gegensatz dazu eine ebenso auffällige Gereiztheit gegen fast sämtliche deutsche Staatsmänner. Das Resultat sei gewesen, daß der.Fürst in nicht seltenen Fällen gerade die eifrigsten Gegner Deutschlands als dessen beste Freunde ansah. weil sie sich mit ihm persönlich gut gestellt hätte». Bei einer solchen Verkennung der Menschen sei es kein Mun-der, daß der Fürst bei seiner Darstellung zu falschen Schlüssen gekommen sei. So gebe er selbst zu, daß er der Ermordung des österreichischen Thronfolgers zunächst keine weitergehende Bedeutung beigemessen und es übel vermerkt habe, daß man in Berlin die ^ge anders beurteile. Schon dieser Irrtum allein mack>e es erklärlich, daß der Fürst kein ungetrübtes Verständnis für die folgenden Ereignisse und deren Bewertung hatte. Im Einzelnen gehe aus der Denkschrift hervor, daß der Fürst schon im Sommer 1914 wie bet der Abfassung der Denkschrift die Ansicht vertreten haben wolle, daß trotz der Ermordung des österreichischen Tbronfolaers der Friede hätte von der deutschen Re. gierung durch die Einwirkung auf Oesterreich-Ungarn aufrechterhalten werden können, wenn ste nur die Friedensliebe Englands genügend ausgenützt hätten von Rußland wäre, wenn dies geschehen lei. ein militärisches Eingreifen kam zu erwarten gewesen Wie falsch eine solche Politik gewesen wäre, sei jetzt durch die Aufklärung des Suchomlinow-Prozesses überzeugend festgestellt. Die angeblichen Tatsachen, auf die der Fürst stch zur Rechtfertigung feiner Politik berufe, standen km einzelnen viel- in direktem Widerspruch mit der objektiv festzustellenden Wahrheit. Redner führte dies im einzelnen auf. So bezüglich der Behauptung des Fürsten, daß Graf Moltke zum Krieg gedrängt habe, bezüglich des am 8. Juni 1914 in Potsdam abge- haltenen Kronrates. bezüglich der Versendung des österreichischen Protokolls über diesen angeblichen Kronrat an den Grafen Menedorff nach London, in welchem Protokoll der Zusatz enthalten gewesen sei: Es werde nichts schaden, wenn auch daraus ein Krieg mit Rußland entstehe. Diese sämtlichen Behauptungen seien nachweisbar falsch. Ebenso dje Behauptung, daß der damalige Staatssekretär des Auswärtigen Amtes im Juli 1914 in Wien gewesen sei, wie die Behauptung. Graf Pourtales habe berichtet. Rußland werde sich unter keinen Umständen rühren.
Wie unbegründet die Klagen des Fürsten darüber seien, txrß man nicht seiner Anregung entsprechend die serbische Krisis durch eine Konferenz zu beendigen versucht habe, sei j.etzt unverkennbar. Die Verhandlungen des Suchomlinowvrozesses hätten gezeigt, wie unbegründet seine Vorwürfe seien, daß Deutschland die russische Mobilmachung mtt einem Ultimatum und der Kriegserklärung beantwortet habe. Ebenso sei es mit der Be-
Hcsptung. n« devffchi, legren*» HÄ» E VerEelungsvO*
schlage Englands abgelehnt. Ganz besonder» dringend sei von Berlin aus der letzte Vermittlungsvorschlag Sir Edward Erey» in Wien befürwortet worden, wie aus den Instruktionen hervorgehe.
AchrromsKr»s Denkschrift.
Berlin, 19. März. Die Denkschrift des Fürsten Lrch. nowsky, die schon in der auswärtigen Presse Gegenstand vielfacher Erörterungen war und jetzt auch im Hauptausschluß verhandelt, wird heute vom „Berliner Tageblatt" anszugS- ioerse wredergegeben. Wir entnehmen den Darlegungen folgende am meisten Anteilnahme erweckende Stellen:
Serbische Krise. Ende des MomttF Juni begab ich mich auf allerhöchsten Befehl nach Kiew. An Bord des „Meteor" erfuhren wir den Tod des Thronfolgers. Seine Majestät bedauerte, daß dadurch seine Bemühungen, den hohen Herrn für seine Ideen zu gewinnen, vergeblich waren. Ich konnte später feststellen, daß bei österreichischen Aristokraten ein Ge- fühl der Erleichterung überwog. An Bord des „Meteor" befand sich auch der österreichische Graf Thun. Er hatte die glanze Zeit wegen Seekrankheit trotz herrlichen Wetters in der Kabine gelegen. Nach Eintreffen der NachrickS war er ober sofort gesund. Die Freude hatte ihn geheilt. In Berlin angekommen, traf ich den Reichskanzler mb sagte ihm, daß ich mtfere ansivärtrge Lage für schr befriedigend halte, da wir mit England so gut ständen, wie schon lange nicht. Auch in Frankreich sei ein festes Ministerium am Ruder. Herr v. Bethmann Hollweg vermochte meinen Optimismus nicht zu teilen und beklagte stch über russische Rüstungen. Ich suchte ihn zu beruhigen und betonte nament- lich, daß Rußland gar kein Interesse habe, uns anzugreffen und daß ein solcher Angriff auch niemals die englische und französische Unterstützimg finden würde, da b^ide Länder den Frieden wollten. Darauf ging ich zu Hein- Dr. Zimmermann. der Herrn v. Iagow vertrat und erfuhr von ihm, daß Rußland im Begriff sei, 900 000 Mann neuer Truppen aufzustellen. Daß General v. Molkte zum Kriege drängte, wurde mir natürlich nicht gesagt. Auf meiner Rückreise hörte ich in Berlin, daß Oesterreich beabsichtige, gegen Serbien vorzugehen, um unhaltbaren Zuständen ein Ende zu macben. Leider unterschätzte ich in dem Augenblicke die Tragweite dieser Nachricht. Heute bereue ich, nicht in Berlin geblieben zu sein und zugleich erklärt zu haben, daß ich eine derartige Politik nicht mitmache. Nachträglich erfuhr ich daß bei der entscheidenden Besprechung in Potsdam am 5. Juli, daß die öftevreichsckv Anftage die unbedingte Zu- stimnnmg aller maßgebenden Persönlichkeiten fand und zwar rnit dem Zusatz, es werde auch nichts schaden, wenn daraus ein Krieg mit Rußland entstehen sollte. (Im Reichstag hat Herr v. Payer erklärt, daß weder ein solche Sitzung stattgefunden, noch ein Protokoll jemals bestanden hätte.)
Finnland.
Stockholm, 18. März. (MTB.) Nach einer Drahtung an die hiesige finnische Gesandtschaft aus Wasa hat General Mannerheim den allgemeinen Angriff angesetzt, durch den bisher glänzende Erfolge erzielt wurden. Das Kirchdorf Hetnola wurde genommen, wobei etwa 3WÜ Rote Gardisten gefangen genommen wurden. Die Bewegung schreitet auf der ganzen Front erfolgreich fort.
Berlin. 18. März. Der „Lokal-Anzeiger" meldet aus Ln. gano: Der Petersburger Korrespondent des „Corriere della
Sera" telegraphiert aus Tammerfors unter dem 1b. März: Seit fünf Tagen liegen die diplomatischen Vertreter von Italien. Frankreich, Belgien, Portugal. Serbien und Griechenland hier
fest und es P noch gar nicht abzusehen, wann sie endlich
völligen Abgeschiedeicheit befreit werden und nach Schw^ ; den Weiterreisen können. Alle Versuche, auch solche mittel» I Flugzeugen, mit dem Kommandanten der Weißen Garde. Gene, ' ral Mannechei«, in direkte Verbindung z» treten. Lad Mtf- geschlagen. >
Ministerprästdent Marghttornan.
Brrkarest, 19. März. (WB.) zum Erftminrfter ernannt wor.
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Bukarest, 19. März. (WB.) AlexanL-r M-rMomm, hat bekanntlich, als die Friedensverbandlungen mit Rußland ln Brest-Litowsk begannen, an die damalige Fassyer Regierung Bratianu-Take Jonescu eine Denkschrift gerichtet, in oer er m dringlicher Werse darauf hinwies, daß der geeignete Augenblick gekommen sei, um Friedensverhandlungen mtt den Mittelmächten zu beginnen. Die Bevölkerung der Moldau hat erst durch die kürzlich veröffentlichte Unterredung Marghiloinans mit dem Vertreter einer Iassyer Zeitung von dieser Denkschrift Kenntnis erhalten. Die Ueußerungen Marghilomans haben, wie aus Iassyer Blättern ersichtlich ist, in allen Kreisen der Moldau tiefften Ein- druck gemacht und staben die Erbitterung gegen die früheren Machthaber ins Grenzenlose gesteigert. Bratianu sowohl als auch Take Jonesru haben sich unter diesen Umständen genötigt gesehen, auf die Erklärungen Marghilomans zu er- widern. Die Blätter Bratranus geben zu, daß Marg- OUoman an den früheren ersten Minister die Mahnung ge- richtet habe, die günstige Lage auszunutzen und so rasch als möglich Frieden zu schließen. Bratianu aber hätte diesen Rat nicht befolgen können, so lange noch ein Schatten von Hoffnung vorhander: war, daß die Front im Osten Wider- stand leisten könne. Die von Take Jonescu geführten ententefreundlichen Konservativdemokraten erklärten, daß sie von der Mitteilung Marg^lEans kerne Kenntnis hatte» und daß Bratianu sie wahrscheinlich desbalb nicht verständigt babe, um nicht schon damals eine rvcrnisterkrists berbeizu* sichren, da er wußte, daß die Konservativdernokraten ent- Massen seien, den Abschluß U? ^aeoeug und selbstverständ- Itcn auch den Eintritt in Friedensverhandlungen unter keinen Umständen zuzngeben.
Nie Kämpfe in Gstasren.
Haag. 19. Marz. Reuter meldet aus Tokio: Laut .Lochich-m» Sun" haben die Maxrmalisten am 12. März die Stadt Mago» westschensk zum dritten Male angegriffen. Die Antimaxima- listen leisteten Widerstand, wurden aber besiegt. Ein grcher Teil der Japaner, die nicht rechtzeitig smry-ttn konnten, wurde niedergemetzelt.
Deutscher Reichstag.
Sitzung vom 19. März.
Nach Erledigung einer Reihe von kleinen Anfraqen wird die Aussprache über den deutsch-russischen und deutsch^>msche, Friedensverttag fortgesetzt.
Abg. Dr. St r esc mann (Ratl.) verteidigt den russische, Friedensvertrag gegen die Krittk des Abgeordneten David. Man wirst dem russischen Friedensverttag vor, daß er nicht dazu an- getan fei. ein Bündnis mit Rußland vsrzuöererten. Wo sind aber in Rußland dre Konttahenteir. die überhaupt geneigt find, ein Bündnis mit Deutschland zu schließen? An keiner Stell« kann man in Rußland eine solche N «pmg entdecken. Unser« Politik ist während des ganzen Krieges auf die Schonung der Neutral e n ausgegan gen, die englische Politik tuf die Berge-
^rane Gefahren.
Roman aus der Gegenwart von M. Gvittnrd. Schuck. ^ Nachdruck verboten.
.Hort von hier?" fragte Helen verwundert. „Wm um? Ich auch?"
„Nein. nein! Änr ich — und Mary natürlich!"
„Sa, aber warum denn? Um alles in der Welt, so rederl Sw doch! Sie spannen mich ja auf die Folter! Ist es wegen des Krieges? Weil wir Ausländer sind?"
„<zg, ich ach Gott — lvie soll ich es nur sagen? Be- grerjen Sie denn nicht?"
*lh>m Wort verstehe ich!"
, » Ich batte doch damals, als ich Ihre* Briese besorgte,
einige Worte an Sir Edward Douglas mit eingelegt."
„An meinen Vater?"
^ „An Ihren Vater! Imvohll Ich sagte Ihnen doch, m lck es für meine Pflicht erachtete, den Unseren nach besten Kräften zu helfen."
„Den Unseren zu helfen, ja, das sagten Sie. Ich hielt oas aber nur für eine belanglose Redensart. Wie sollte es denn auch möglich sein? Sie, eine schwache Frau."
. „Nun, Sir Edward Douglas wußt es besser. Er hat mir einen Vermittler geschickt und hat_"
'»Mein Pater hat Ihnen einen Vermittler geschickt? Und von alledem wußte ich nichts?" siel ihr Heren ins Wort.
„Sie wollten ja nicksts bannt zu tun haben."
„Ich wollte nichts damit zu tun tmben?" Geistesab- wesend wiederholte es Frau von Werkheim. „Und dann? Was wu«.». weiter? Welc, r Art war diese Hilfe?"
„Ich allein konnte rmtürlich nichts machen. Slber Marys Bräutigam, der auf der Werft ist, hat mir wertvolle Zeich. nungen geliefert und mir auch noch einen Mann zugeschickt, der über sehr wichtige Vorgänge unterrichtet war und gern kbwas nebenbei verdienen wollte."
Helen trat mmüllkürlich einen Schritt zurück. Ihre .Augen wurden immer größer.
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„Und nun?" fragte sie mit tonloser Stimme.
„Nun muß der Klink unvorsichtig geivesen sein."
„Und desbalb wollen Sie fort?"
„Nein, nicht deshalb," antwortete Frau lwn Düring ge- ouült. „Ich — es toareu —"
Mary hatte die ganze Zeit als stimmte Zuhörerin da- gestanden. Jetzt fiel sie der Herrin ins Wort und sagte kurz: „E ist eine.Haussuchung bei der gnädigen Frau vor- genonnnen worden. ,md die gnädige Frau sollte eigentlich verhaftet werden. Aber dann hat man die gnädige Iran doch im Hause gelassen, aber unter Bewachung."
„Um Gotteswillen! Und nun?"
„Nun sind wir geslol)en!" sagte Mary rrchig.
Wie gehetzt irrten Helens Augen rnnher. Angstvoll durchforschten sie das Gesicht der Landsmännin.
„Aber — ich — ich — weiß nicht — ich weiß — nicht — was haben Sie denn mit dem allen zu tun? Was geht es Sie an. tveun die Leute von der Werft so — so etwas tun?"
„Verstehen Sie denn noch im.ner nicht?" rllef Frau von Düring.
„Es wird der gnädigen Frau wohl schwer, daran zu glauben, daß Sie. gnädige Fran, Sir Edward Donglas Spronendienste geleistet l)aben," sigtt Mary rrchig.
Nun endlich war das rechte Wort gefallen.
Und endlich verstand auch Frau von W«rkbeim.
Sie zitterte am ganzen Körper, die Füße versagten ihr den Dienst. Ganz erschöpft sank ste in den nächsten Sessel.
„Das ist ja furchtbar! Furchtbar! Und nun ^onrmen Sie zu mir! Was wollten Sie von mir? WaS soll denn nun werden?"
„Sie müssen mir helfen, Helen \*
Frau von Werkheim hob abwchrend die Hände.
„Nein! Nein! Ick) will nicht! Ich will nichts damit zu tun haben! Ah, das ist ja alles so — so — o — psiri!" Sie schlug die Hände vors Gesicht, um das Schmutzige nicht sehen m müssen, das sich gegen ihren Willen an ste heran- diänae»
Aus den braunen Augen der anderen schoß ein böser Fimke. „Ich weiß, was Sie sagen wollen," rief sie dann bitter. „?lber trotzdem. Sie werden uns helfen. Sie müf- fert uns helfen! 6 Wir verlangen ja nichts weiter, als daß Sie uns heute Nacht und den morgigen Tag hier behalten. Morgen abend, wenn es dunkel ist. beordern Sie ein Aitto- uwbil hierber, dann fahren wir ab. Das ist doch so einfack^ davon haben Sie doch sicher nichts zu fürchten."
Helen zauderte. „Und die Dienstboten?"
„Daß läßt sich schon machen. Schließen Sie rms irgendwo ein. Sie müssen. Helen! Wir sind doch beide Eng« länderinnen und müssen uns beistehen! Könnten Sie es denn mit ansehen. wenn man uns verhaftet?"
Helen zögerte.
„Denken Sie an Ihren Vater, für den ich es geta» habe!" drängte Frau von Dürcng Wetter.
„Es fft gut," sagte Hcllen dann mit trockener Stttuwe. „ich will tun. was Sie wünsckien. Ich tverde mein Zirmuer für diese Nacht verWießen. Sie können auf dem Ruhebett schlafen, Mary kann sich im Nebenzimmer auf das Sof« lgen." E
Die beiden Frauen zogen sich sofort zurück. Sie Ware« froh, daß die unliebsame Unterredung endlich zu einem gute» Ende gekommen. —
Frau von Düring war durch die Auftegung de- Tages bis zum äußersten erschöpft. Wie gebrochen sank sie auf ihr Lager urid fiel in einen schweren, von bösen Trämnen ge- guälten Schlummer.
Helen fand keine Ruhe. Es lvar das erste Mal, daß ihr das Leben in so schmutziger, roher Weise entgegentrat.
An ihren Gatten durfte sie gar nicht denken. Wie furckcköar, wenn er gerade Morgen kommen würde. Oder gar heute Nack)t!
Eine Spionin in seinem Hause! Es war entsetzlW!
„Aber ich mußte ihr doch helfen, denn mein Vater W schuld daran, Ls« ste in diese schlimme Lage gekonrmM
v Lortsehung fo£


