Ausgabe 
14.3.1918
 
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Verbrechens der früheren Zaremegierung und der Nachfolge»' den Kerenfki-Regierung fei. Lenin forderte weiter eine Ein­haltung der übernommenen Vertragsbedingungen und die Wie- , Herausnahme der diplomatischen Beziehungen mit allen Mächten.

Annahme des Friedensoertrages ohne Vorbehalt.

Rotterdam. 13. Mürz.Daily News" meldet am Dienstag abend, daß die Annahme des Friedcnsvertrages Rußlands mit den Mittelmächten im Moskauer Sowjetkongretz ohne neue Be­dingungen und ohne Vorbehalt erfolgte.

§ik pkrhkmnMn dkg ssMImiKsiktts.

Bern, 12. März. Lord Beresford richtete im Oberhause ö!e Aufmerksamkeit der Regierung auf die ernsten Ver- beerungen, welche der Tauchbootkrieg unter den zwischen Ir­land und Großbritannien verkehrenden Schiffen anrichtet. Er wies auf die Folgen hin, die die Vernichtungen für die Verpflegung des Landes hätten. Redner betonte, daß die Lage mit jedem Tage ernster werde. Der Grund liege in der ungenügenden Verteidigung. 'In Westengland werde angenonimen, daß Spione in den Docks des Bristolkanals die Tauchbootopcratinen förderten. Diese Docks sollten Ausländern unzugänglich gemacht und außerdem Geleitzüge für den Verkehr in der Jrisclren See eingerichtet werden. Man verliere die Schiffe in einem solchen Tempo, daß. falls dieses anbatte. bald keine Schiffe für den Verkehr in de: Irischen See übrig sein würden.

Lytton gab zu, daß die Tauchboote in den letzten zwei Monaten im.Irischen Kanal besonders tätig waren, wes­halb die Verluste dort größer gewesen seien als in früheren Kernpunkten: aber keine Maßnahmen der Admiralität ver­möchten derartige Schiffsverluste ganz zu Verbindern. Auch ser es eine schlimme Uebertreibung, daß angeblich bald kerne Schiffe für den Verkehr in der Irischen See übrig sein lüir- den. Die von Lord Beresford anempfohlenen Geleitzüge empfehlen sich nicht, weil durch die Zusarmnenstellung sowie dre Entladung der gleichzeitig einlaufenden Schiffe Zeit ver loren würde. Dos Gerede von deutschen Spionen sei zurück- zwversen. ^ Es sei eine Verblendung des Publikums, alle ttng'ücksfälle des. Krieges deutsck^en Spionen zuzuschreiben, welche der Wachsamkeit der Regierung entgingen.

Versenkt.

London, 18. Marz. Das Reutersche Bureau meldet' ®er mW* SckoonerSfonimt) Wiugaf" ist von einem dentt ßden Unterseeboot an der irischen Küste durch Geschützfeuer versenkt worden.

Berlin eingetroffe«. Setee Majest» empfing nach feine» Lin. treffen den Generalfeldmarschall v. Htndenbnrg nnd an»

schließend den Reichskanzler Grafen Hertling -um Vortrag. Später nahm der Kaiser den Generalstabsvortrag entgegen.

An Rklihskilu;1tt und die Parleisjihrtr.

Berlin. 13. März. Wie dasBerliner Tageblatt" hört, fand Dienstag nachmittag eine interfraktionelle Besprechung der Mehrheilsparteien des Reichstages statt. Abends wurden die Parteiführer und das Präsidium des Reichstages vom Reichskanzler zu einer Aussprache empfangen. Es handelte stch dabei um die Ostfragen, über die stch die Parteiführer mit dem Reichskanzler unterhielten, ferner um die neue Kreditvorlage und die Kriegsanleihe.

Berlin, 13. März. Aus parlamentarischer Quelle erfahren wir, daß es sich bei den gestern nachmittag stattgefundenen Be­sprechungen der Parteiführer mit dem Reichskanzler nicht nur um die wichtige Ostfrage im allgemeinen gehandelt hat. fon. der insbesondere auch um die Kundgebungen der deutschen Lio- länder an den Kaiser, betreffend einen Anschluß der bisher rus­sischen Ostseeprovinzen an das Deutsche Reich.

Den Frieden mit RnmSnün

Orieosnerlnste.

ASrich. iS. März. Der serbische Gesandte Dr. Gruitsch er. rüttle einem Vertreter derNeuen Zürcher Zeitung". Serble« habe fett Beginn des Krieges eine Million Menschen verloren. Der rnmänisck'e Friedensfchluß werde auf Serbiens Haltung ohne Einfluß fein.

Armeni'che Grenrl.

Knnftlmtiuopcl. 12. Mürz. (WB.) Die Agentur MM:

DerUfctet über neue Einzelheiten der armenischen Greuel Einer unserer Kommandanten, der sein Ouartier in einem -i.crfe, 28 Kilometer östlich Erzerum, aufgeschlagen hatte meldet, daß tn diesem Dorfe 278 Muselmanen von Ar- memern niedergemetzelt. 42 andere Muselmanen in ihren Hausern schwer verwundet aufgefunden wurden. Unter den Ermordeten befinden sich Mädchen, denen man. mtäm «mn fte vergewaltigt hatte, die Lungen herausriß und an die Mauern auttängte. Andern hoffenden Frauen hatte man den aufgeschlitzt. Das Gehirn hing aus den Sckäde'n brannt ^^ unb SWÖnncr hatte man mit Benzin ver-

Die ?mtril:m»rr in Frankreich.

Die Amerikaner scheinen sich in Frankreich häuslich nieder- kaffen za wollen, wenn man nach den abgeschlvfienen Verträgen urteilt, tie mmin'« aus fünf Fahre lauten. DieNew York §: ^ enthullie dieser Taa« die Stärke der in Frankreich wei. Unben amerikanischen Krast«. Es soll sich danach um eiwa M> M» Mann handeln Die wenigsten M-nnschast-n davon ^ ' ^ bestimmt Zn der Hauptsache sind es

techvisthe Truppen, dre Amerika gesandt hat, unter anderem e.ne Halzsallertrupp. zum Abschlagen der französtschen Wälde, n Starke von 12 000 Wann. Ein Schießplatz wird angelegt der ? 430 °^ rc " und 26 000 Mann belegt werden'soll.

Ein« andere große Menge von Truppen ist mit Eisenbahn- und Ketonbruten und mit anderen Arbeiten hinter der Front b«.

fuit > rnhnre«i f.frlinrr {Jftyrfjfniirfn.

Der .^vkal-Anzeiger" schreibt zu der Anwesenheit Hinden- urgs in Berliw Bei den Besprechungen dürfte es stch in erster

die m-.^d n 0M "V eröttctunfl °°n Fragen handeln,

die m.t dem vollzogenen Fr.edensschlutz mit Rußland in direk-

rem oder indirektem Zusammenhang stehen. Auch dürfte der

gegenwärtige Stand der Friedensvsrhandlungen in Bukarest zu

sprach« der Obersten Heeresleitung mit

®* Rochsregieruiig geführt haben.

Der Präfidsnt der Finnischen Republik. P. E. S v I n h u k.

BOm E-«-ralfeldm°r,ch°ll von Sind-iiburg ü»d vom Unlerstaatssekretar von dem Bussche empfangen. *

Hindenbnrg Keim Kaiser. "

- ^ März sWTB. Amtlich.) Sein« Majestät der

Kaiser und Ihr« Majestät die Katjerin find gestern vormittag t.

Urber die Einnahme von U.irma

schreibt ein Kriegsberichterstatter:

Noch dem letzten Gefecht bei Waiwarra Zogen abends die Bolschewisten und Roten Gardisten aus Narwa ab gegen Osten, und wir ri-.ckten heute früh morgens bei hellem Son­nenschein in biV Stadt ein, der di? alten Festungen des Deutsckxudens und Iwans des Grausamen zu beiden Seiten der Narwa einen seltsam romantttchen Anstrich geben, rrah- rc nd in der Altstadt d?nt*ck>e Inst iislen und eingemeißeite Sprückie über den Hau-toren an die alten Hansazeiten erinnern. Von den großen Fabriken die im Frieden mit rund 3t) 000 Arbeitern arbeiteten, war erzäblt worden, sie seien alle unterminiert und würden in die Luft gesprengt. | Wir haben sie alle heil vorgefundcn. weil der größere Teil der Arbeiterfckxift doch cmtimatt malistisch und estnnch- fozialrevolutionär gesinnt zu sein scheint. In der Ma­schinenfabrik fanden wir 11 000 ladefertige Minen, in der Flachsmanufaktur für etwa 2V 2 Millionen Rubel Rohstoffe, l v öer riesengroßen Krenholmer Baumwollspinnerei an die ^00 Waggons fertiger Baumwoll Gespinste und für monate- langen Bettieb ausreichende Rohstoffe an ägypttscher und russischer Baumwolle. Alle die wertvollen v"n deutschen Fabriken gelieferten Wasserturbinenansagen 1er hiesigen Fabriken (m Krenholm allein 11 Turbinen zu je 1400 Pferdekräften) sind unbeschädigt. Soweit man feststellen rann. ,st die Genugtuung über unser Erscheinen als Bringer der Ordnung allgemein.Rußland ist ein Jrrenbans ge- worden Gott sei dank, daß wir hinaus sind." Das Wort horte rch verschiedentlich.

ZWNsigmgd'I'Wg^ fn Ar'ttkn'M.

^en in denNeuen Zürcher Nachrichten":

Die neu angekommenen griechischen Zeittmgen entbal- ttn trotz der äußerst strengen Zensur grauenhafte Einzel­heiten über dre Vorkommnisse in Griechenland während der ir. Gang gesetzten Zwangsmobilisation. Diese Zeitungen sind notabene venizelistische denn im befreiten (sic!) Lande kennt man dasaudiatur et altera pars" zur Zeit nicht Das diesbezügliche erste Regierungs-CommuniquS verkünd det. . daß der- größte Teil des Jnfanterie-Reaiments in Lamra, sowre auch eine bettächtliclw Anzahl Artilleristen ae> meutert hatten: die Offiziere hätten sich nicf* daran be- ! eill £ und die Ordnung wäre durch die aus Athen entsand­ten Truppen wiederhergestellt.

.? ,rr ?J ein öwbites Eommuniauä wird mitgeteilt, daß ' im ähnliche Geschichten in der von Lamia zirka 15>0 Kilo- , Nieter entfernten Heimatstadt Epaniinondas Wledcwholt baden. Etwa 15 Zivilpersonen seien in Tbeben gefallen, beißt es, wahrend des Zusammenstoßes der Meuterer und der Volizer. lies Kre^nstsck^ Gendarmerie mit fremden Emdr.Ntsi.no-n vermischt. - Die Tragweite der Kollision Wird nicht angegeben: man kann jedoch schließen, daß es sich um eine cormliche Schlacht gehandelt hat.

. , ? ic Seitimnen erwähnen ferner, datz niete Offiziere vor imst ßnefl.-genctrt gestellt und daß aus einmal 5Offiziere ver- urteilt und ersäwssen wurden: sie hatten st2, nicht etwa

an der Meutere, beteil.gt. sondern sie hatten sich geweigert ans chr durch dte fremden Tyrannen zwangsrekrufierten

® ftur&en ' wie wirkliche Märtyrer. Oetzen ihre Augen nicht embinden und ihr letztes Wort war: .-Vergebet uns und Gott vergebe es euch".

... Zwangsmobilifation hat als praktisches Refultof die volle Verelendung und die Anarchie im Unglück,ick^en Lande: als moralisches Resusiat die Entehrung der Entente- 'cgierungen m den Augen aller Rechtdenkenden in Griechen-

die menschliche Moral und Intelligenz .^Mruch erlitten? Bis vor Kurzem war der Titel k?hlU)ellenen eine Ehre und eine Auszeichnung für geisl-g

nubr?° ^ £r^,^ erfonen: Mbt es keine solchen kersckmn,irden aui > bo * Menschlichkeitsgefühl

s-. ^ Cristentum kein Wort für das Land von Otephanus, Basileus. Althanasius und den Tausenden von

^erT' b,e 6te &Ut)e mit ihrem Blut bespritzt

da» grobe Germanentum, welches für die Weltsrechnt kampst und Völker befreit, kein Mitleid für den Hellenismus, dessen geistiger Haupterbe eS ist?

begleiten di»N. Zürcher Nachrichteit» mit folgenden Aussilh. rungen, die darum besonders bemerkenswert find, weil fie au» dem neutralen Ausland stammen:

Der Abschluß des Präliminarfriedens mit Rumänien ist ei» Ereignis von großer allgemeiner Tragweite. Was Rumänien betrifft, hat es einen sehr gnädigen Richter für seinen Verrat von seiten der von ihm Verratenen gefunden. Es muß zwar die Dobrudicha bis zu den Donaumündungen an Bulgarien adtre- ten. d. h. nicht nur die neue, die es 1913^meuchlerijch Bulgarien entriß, sondern auch die alte Dobrudscha, mit der es im Berliner Vertrag von 1878 beschenkt rrurde. Aber dieses Gebiet gehört völkisch, geographisch und historisch zu Bulgarien. Weiter ver- liert es die Herrschaft über die.siebenbürgischeu Karpat^enüber- gange an Ungarn, das damit eine äußerst wertvolle Abrundung nn Süden erhält. Ein so treuloser Nachbar darf sich aber nicht beklagen, wen man ihm die Schlüffe! zu den Toren des An- sto^ers aus oen Händen nimmt Das sind jedoch in Anbetracht der begangenen Schuld und Greuel gelinde Bedingungen.

Freilich, wenn Rumänien rückwärts blickt und daran »enft, «ms es hätte werden können, wenn es neutral gebli den wäre ern reiches, mächtiges Land und Volk - und was es ai\ iS z tragen bekam und geworden ist. weil und seit es in den Krieg trat - Niederlage auf Niederlage, eine zerschlaaene Arm-e ein verbettelles. sieches Volk, ein finanziell ruinierter Staa't - dann mag es d.e Verzweiflung packen. Das Gericht, das dag rumänische Volk über dre verbrecherischen Urheber dieies qren. zenlosen Unheils in einigen Monaten halten wird, dürste ein tödliches sein.

Der abgeschloffene Friede gibt Bulgarien aber nicht nur die Dobrudscha wieder, sondern macht es zur Vormacht auf dem Balkan. Indem es zugleich Besitzer der Donaumündungen wird, erhalt es auch dre Erststellung an der untersten Donau und eine wesentlich verstärkte Seesteüung am Schwarzen Meer. Rumä. nien scheidet damit als Balkanstaet so ziemlich aus. Die Do­nau. Europas mächtigster Strom, wird nunmehr Bierbunostrom rm vollsten Sinne des Wortes: das Schwarze Meer ist zukünftig nicht mehr russisches Domintum, sondern oierbündisch ukraini­sches. Darin liegt eine bedeutsame europäische und vor allem mitteleuropäische Neulage. für den Vierbund aber ein wirt- schafttiches und verkehrspoltttsches Moment ersten Ranges.

Was dreier Friedensschluß für die gesamte Kriegslage be. deutet, entzieht sich zur Stunde der genaueren Berechnung Er heistt Wetterleuchten für Enoland in Palästina und Mesapota- mien: was seiner sonst noch wartet, zeigt die perstsch-asghanische Klausel ,m Brest«, Vertrag. Vielleicht beitzt aber die nächste Wirkung die Befreiung und Erlösung Griechenlands. Macken, fens Heere sind nun von der Zweifrontenstellung frei und haben nur di« «ln« gegen Griechenland. Di« Lage der dortigen En. tente-Armee sowie der Italiener in Südalbanien ist damit mehr als nur Susterst gefährdet: ne ist eine verlorene Es sollte nicht Wundern, wenn setzt dort beschieunigte Rücktravsporte einietzen eh- Mackensens Schwert den Herrschaften ..den E'ost ins Meer" versetzt. Ebre-.Beni-eto, wird wahrlcheintich stch auch nach ernem s-trden Reisekoffer Umsehen. FL, den Heldenkönig und Macbureikonra Konstantin rückt ore Stunde näher, wo er unter dem Zubel feines Volkes wieder in Athen einzieht.

Welches Unheil hat dte Entente über die kleinen Staate« gebracht, deren Schützerin zu fein, sie immerfort vorgibt. Ser- bien und Montenegro zerschlagen, Rumänien gedemütigt. Grie-

u mi ßU? nIIen für ^ Menschenalter, f a5 'st ihr W^rk. Soll nun wirklich die grausige Tragödie trotz- dem werter gespielt werden: ist es auch jetzt noch nicht genug? Siebt d>e Entente noch nicht ein. daß. was ihr Ziel bi^ heute mar. für sie rettungslos verloren ist und daß es ihr eigenstes Fntsreffe. ibre eigentliche Lebensfrage geworden ist. so rasch wie nur möglich Friede auf Grundlage der Papst- und MiNonvor- schlage zu machen, auf Grundlage des weiten Entgegenkommens non Hertting und Czernin. Will nicht Wilson ein gebieten­des Wort hierfür sprechen? Noch ist es Zeit. Diese versäumen, her^t für die Entente eine Katastrophe groß wie ein Gottes- gericht hera'is'orbern. Sie würde nicht ausbleiben. Schon die

nächsten Monate werden es im Falte eines Richteinlenkens lehren.-

Die denttchtrrnen Askoris.

öom 19 Januar enthält in feiner ständigen AottilungBriefe an den Scbnftleirer" folgendes Schreiben eines englisch-afrikanischen Mi ttn mp fers in Deutsch-Ost- Afrika'Unter Ihren Wochenneuigkeiten vom 12. Januar findet sich eine Notiz über die Zusannnensetzung der deutt sihen schwarzen Truppen in Ostakrika, die nach meiner Meinung dem Durchschnittsleser ein falsches Bild gebe« muß. Sie unterstellen, datz die Deuttchen in Oftafrika ihre Askarrs" aus einer kleinenKriegerkaste" ausheben, das beißt nur ans eineni ganz bestimmten Teile der Bevölkerung Das Gegenteil ist der Fall, die deutsche Eingeborenentrnppe dort seht sich genau wie unsere eigene King's African Rrfles aus ganz verschiedenen Elementen zusammen. Wahr rsi, daß die Wanyamweri und die Waschagga das Haupt- kontingent liefern, aber darüber hinaus sind viele andere einhermkfcke Stämme beteiligt und außer diesen Einge­borenen sind zahlreiche Kneger aus anderen Teilen Afrikas, Araber. Somalis. Nubier usw. vertreten. Ich glaube, daß gar viele von uns, die an dem Feldzüge in Ostafrika teil- genommen haben, mit mir der Meinung sein werden, daß die wirklich erstaunliche Treue der Askaris gegenüber ihren deutschen Offizieren vor allem der Tattache zuzuschreiben ist. daß der deutsche Soldat, fei er weiß oder schwarz, ein viel stärkeres Ansehen genießt, als der Zivilist, und d!e- größere Ansehen unter der Zivilbevölkerung erhielt bk A'-karts treu. Im übrigen bezahleli die Deutschen ihre schwarzen Tnrppen sehr gut erheblich besser als wir die mrsrigen. gez. M'zurgu.*Spectator" fügt dem Schrerben zu: .Wir gaben nur summarisch die Trklärunam