Ausgabe 
13.3.1918
 
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Holzversteigerimg

dcr Gräflichen Oberförsterei Arnsburg.

^ Drittwoch. den 20. Mörz, beginnend vorm. 11 Uhr werden im

Thörnerfchen Saale^ zu Arnsburg unter Ausschluß von Wiederrer- käufern aus den Distrikten Pfaffenstein, Aeußeres un^> Inneres Chor, Colnshäu elopf, Danielskopf, Hard, Kreuzberg, Wetierberg und Hain versteigert:

Schrrter rm: 32,1 Buchen, 90,1 Eichen. 6 Weichholz,' Prü­ftet r.n: 18',,9 Buchen. 2 Kirsch m im, 263.7 Eichen, 9.6 Birken, 79.7 Nadel und Weichholz,' Stöcke rm: 146,9 Buchen. 114,9 E-chen. 78,4 Nadel und Weichholz: Stamm­es' er rm: 412 Buchen, 193 Eichen. 323 Nadel u. Weich­bolz; Astreiser rm: >11 Buchen. 875 Eichen. <71 Nadel und Weichholz' Fichtenderbstangen: 26 Sick. 2.6 - fm I, Kl. 103 Stck. = 6,73 fm II. Kl.. 93 Stck. - 4,0lfm IU. Kl.. 72J Stck. 11,70 fm Reisstangen; 5,6 rm Eichen­werlscheit.

Das Nutzholz kommt erst nach 2 Ilhr zum Ausgebot. Blau unte.stuchene Nummern werden nicht versteigert

Nähere Auslunft erteilt Forstwart Melch.or. Arnsburg, auch ist der eloe am Versteigerungstage von 8 Uhr an, im Kloster zur Führung bereit. 0

Holzversteigerung.

Montag den 18. März 1. Is. werden versteigert aus den Dlstl.k en M.ikenlocherheeqe 9 u, 13, Eschberg 5 u. 6 . Hainkohl 26 to, 29 u. 30 und Kcugenberg 18 der Forstwartei Finkenloch:

Stämme. Esche IV. Kl. 1 S.ück = 0,24 fm, VI. Kl. 2° etucf = 4,11 fm, Lärche V. Kl. 25 Stück = 3.07 fm; Derb langen: Eichen 8 Stück = 0,53 fm, Fichten 67 Stuck - 3.03 fm; Reisstangen: Fichtef.Kl. 6?5 Stück = 10 37 fm, II. Kl. 1475 Stück = 3..-8 im; Scheiter: Buche I. Kl. 830 rm. If. Kl. 33 rm; Knüppel: Buche 210 rm. Eiche 59 rm Kiischbaum 3 rrn; Knüppelrelfig Birke 4 rm: Reipg L u. I!. Durchforstung: Buche 428 rm; Reisig ge-

S 0 l nj 'L® u ^ c 738 rm ' Eiche 182 rm, Nadel 2 rm; Stöcke: Buche 221 rm, Eiche 11 rm.

«ormiliags 11 Uhr in der S-ersteiierunpsholl- L'FJ'r 9 , öilten!od ?- Die blau unterstrichenen Nummern des

--

(Js&wämS.' «»>.,

Konradsdor, den 9. März 1918.

Groftherzoqliche Obersörstsrei Konradsdorx.

Die im deutschen Besitz befindlichen

russischen Wertpapiere

nebst fällig gewesenen

Zinsscheinen

müsien zwecks Sicherung der Auszahlung bis zum

15. bezw. 18. März

eingereicht werden

Wir sind bereit anlaffen.

das Erforderliche zu ver-

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Jur kommende Saison ist eingetrolfen in grosser Auswahl voji

Bekanntmachung

ier rnffifrljt MmiMicit nni) ftnotlid) rmroniicrtr Wechs-im.

Bestimmungen ^ 8 * ® K5r * *' 3 Unterzeichnete deutsch-russische Friedensvertrag enthält u. a. folgende

m Lr^uertragschllestende Teil mit Einschluß seiner Gliedstaaten wird sofort nach der Rat'stla lon des ^nedensveitrages die Bezahlung seiner Verbindlichkeiten insbe- L 7 /.L?^ntllchen Schuldendrenst, gegenüber den Angehörigen des onder--n Teiles wieder aufnehmen. Dre vor der Ratifikation fällig aeword nen Nerdindii.^k-o-n binnen sechs Monaten nach der Ra.isika.ion befahlt werden - UerDinblld 3 teite « »*«»" Abs. 2. D,e Bestimmung des Ab atz 1 findet keine Anwendung auf solche aeqeniiber einem Teil beuchenden Forderungen di- erst nach der Anierzeichuung des F?iedensveitrag^ Angehörige des anderen Teiles Uberge-angen find. «l-i-oensveiirages

rr-r. Jtucksicht auf bicje Vereinbarungen ist es erforderlich alsbald festmstellpn

AÜff°°d°?ung°n!°" ^° PlCren ^ 1,1 ieUlid,Cm l£iBCntUm b°st"d°n. Zu die.em Zweck «gehen so,gende

Ä. betreffend d-e AbstempcliiNl, der Stücke uon russischen Staatsanleihen und . . staatlich garantierten Wertpapieren.

deutschen Eigentümer von ru fischen Staatsanleihen, staa lich garantierten Enenbabn- Mqatwnen und wn.ugen Wertpapieren mit Ga antie des ru fischen Staates werben d^rourch au

. . , Zugelaffen werden solche Stücke.

' 191ö n erfoI^t i 8 M dltid)sbant °uf Grund der Bekanntmachung vom 23. August

2. die aus Grund dieser Bekanntmachung anzumelden gerne en wären deren Anmelduna aber aus nachweislich entschuldbaren Gründen unterlassen worden ,st' 8

' ^ nachwerstich nach dem 30. September 1916. ab>>r vor dem 3. März 1918 in das Eleer,tun, von deutschen Erwerbe n übergegangen find

.... -6er Elnrelchung der Papiere und der Nummernver'eichnisse haben die Einreicher ickriiMck, r dw Papi-,- nur Grund der Bekanntmachunq'vom 23. Augfii 1918 anulm l°k

öS»,-»«-- ----- «Ki

ücr E | nr ,S I1 ^ I ff 6a " tanita,,on s'nd ermädjtint, Wertpapiere ut Abstempelung °uch nach Ablauf

ß - betreffend die Niederlegung bereits fällig gewordenen Zinsfcheme

**er un * ec A bezeichne en Wertpapiere.

sSriSt&^Äa- «Zr

bei einer von die en ** ^ l|teUen den Brnsscheinen oder Stücken angegeoen sind,

brinaen dak- ^'^hend nach der Einreichung ist die schriftliche Erklärung beizu- orrngen, daß sich die Zinsicheine oder Stucke schon vor dem 3. Mürz ds in deutschem

Kklaruna ist von den^ahlstiLn zu"prü'L" Lch' L» -oelsvganz einer slyristttchen erdes.tartlichen Verstcherunz verlangt werden.

und und Stücke sind der Za litelle nach Anleihegattungen

der Berraad-rVhiÄl l-S' ftn l,c lin ' u J, e .!^ en - Aus den Verzeichnissen mutz die Anzahl und ersichtlich sein ÄlllSSh &m e ünö 8aU»g:eit und d,e Geiamtanz ahl und der Ge amrbelraz der^Zirwscheine i^n/cht"erforverlich^^ gewordenen Stucke sind anzugeben; die Angabe der Nummern

tum solan?e"sie'dei^^gelten im Sinne die er Bekanntmachung als deutsches Eigen- eVn^cIncn hinterIcoerrfi 11 tnte 1 1 egt blöden Letztere sind nicht verpflichtet, die von den dürres Zi «S i i 1 b i- ü) i: n - erngerezchten Zms cheine und Stücke getrennr zu verwahren' sie grntW an bie ^ beliebigen Nummern .erseloen Anleihr-

offenen Devot b^nnüenZinsscheine und-Stücke, die sich bei Banken und Bankiers im brndung setzen.^ ^ ' ^ Wem Emreichung zweckmäßig mit ihrer Depositen in Ver-

npnpnnpfim^n 6 können Zins cheine und Stücke auch nach Ablauf der Einreichungsfrist ent-

ba?d der glaub .ast gemacht wird, dah die Einreichung aus triftigen Gründen nicht inner-

fichern D.p'^ L^ Eonnle doch haben sie sich dazu der Genehmigung der Re:chsbank zu ver- wlld^l« rechnet^ewilttOnn "^ * X * b,e Zuweilen ge andren Zi.ls cheinen und Stücken

tn Deut.chtand zur Poft^egeden'^ wenn die Sendungen nachwetslich innerhalb der Frist

Berlin, den 8. März 1918.

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Ich bringe hierdurch zur öffent­lichen Kenntnis, daß als

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folgende Berfonen benimmt find: Für die Stadt Fnedberg:

Frau Jakob Bauer.

Für den Stadtteil Fauerbach: Konrad Jakob und Frau Nikolaus Holler. Friedber.q, den 9. März 1913. Der Bürgermeister.

2. V.: D a m m.

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Stnfana April 1918 .

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