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fciJTfambfS rrft den VierönndmSchten nach Bukarest gesandt wurde, folgende Erklärung vermittelt: Herr Peter Earp bittet Sie. Seiner Majestät gehorsamst unterbreiten zu wollen, daß seiner Meinung nach selbst dann, wenn der König den Frieden mit den Mittelmächten unterzeichnen würde, sein Weiterverblei­ben auf dem rumänischen Throne eine Reihe von Erschiitterun. gen Hervorrufen könnte, die die Dynastie unmöglich machen und die Heilung der durch eine unglückliche und falsche Politik ge. schlagencn Wunden bedeutend erschweren würde.

([um(lim ühö rtirr Orch neu Klüt rin) Änrirckik.

Berlin, Febr. (WB.) Die Deutschen sind in diesem srrreae m Städte eingezogen, in denen die Bevölkerung zähneknirschend mit geballten Fäusten den Einzug der frem­den eiener zugab. und in andere, wo ihnen Indes und Hurra, Blumen und Küsse entgegenflogen. Ter Einzug in die Ukraine zeigt ein neues Bild. Die Einwe'"'- - -o« ntcn den Einzug der Deutschen ruhig und gleickmüt hr S lacksai ergeben entgenen. Nur die schlimmsten Bottche- nusten. die sich ein allzu großes Schuidkonto ansgeladen haben, sind geflohen, alles andere ist geblieben Ukrainer Gcoß-Nussen Polen. Juden. Die Ukrainer und tHrotz- Nussen. auch die besitzenden Klassen, sehen in den Deutschen d,e Netter vor den zuchtlosen Räuber- und Mörderbanden Slber ue brechen nickt in lauten Jubel aus. zu viel bat dies j?nnd in den dreieinhalb Jahren Kriea und last einem Jahr Ner^'lktion durckaemacht. zu wechselvolle Schicksale haben die Landstriche zwischen Stvr und Stockzod. die schon einmal zwischen 1915 und 16 den Vormarsch und Rückzug der Oesterreicker. laben erdu'det Aber jetzt sind die Denttcken da. Katt sei Dank! Man atmet aut. Deutsche d h die Wiederkehr von Zucht und Ordnung. Und auch die Elemente me bisher von den anarchistischen Zuständen profitierten. ,naer lick zum Vellern und ruhig in die neuen Verbälttnsse nnd so eraibt llch das absonderliche Bild, daß die Deutschen wie bei dem Einzuge in Luck in Städte kommen, die voll sind non russischen Truppen.

Die erste Nackt verbringen die Deutschen in Alarm- kerettlckatt. Vor den Onartieren stellen Doppelposten. Die Straßenkreuzungen sickern Maschinengewehre. Aber am nackten Morgen kommen die Nullen der Aufforderung zu^ Abttelenmg der Waffen nack und geben freiwillig in die Kriea^aefangensckcrtt. Die Ukrainer gehen nach rückwärt« m dce AuMellungsbezirke der neuen ukrainischen Divillonen oder lle gliedern llch den deutschen Truppen an. denen sie vor allem das technische Personal abgeben: Chauffeure. Tele­graph ssten Eisenbahntruppen, die auch als Dolmetscher wertt volle Hilfe lesslen. Aber auch die großrussischeil Kriegsge- wnaenen dürfen sich in bestimmten Bezirken frei beweg-n Den Offizieren bat man sämtlich die Nassen gelassen und sie ballen sich durchweg vorbehaltlos auf die deutsche Seite gestellt. Sie hallen zu tief unter der Revolution gelitten, um m den Deutschen etwas anderes zu seben als die Retter nnd Befreier aus höchster Not. Es sind Oberste ilnd «W- rafe darunter, die den Deuttcken in den Karpathen, am San rmd Bug. am Stockod und vor Tarnopol als Gegner gegen- uberstanden. Die Deutschen haben sie aus ihren Geiäng- nillen befreit, in denen sie ihre Hinmordung erwarteten, denn die Bolschewiki vlanten in der Ukraine einen allge^ meinen Offiziersmord. Mancher von ihnen batte Tränen der Rnllrnng in den Augen als er aus deutscher Hand Degen und Offiziers-Evauletten zunickerbielt. Zwei Tage nach dem Emzua der Deutschen war das Bild von Luck von Grund aus aeandert. Waren vordem Straßen und Plätze beherrscht von dem schmutzigen Braun der besckiäftigunaslosen Sol­dateska. zogen vordem auch Zivilisten den Soldatenrock an

und zwar einen mögNW abgetragene« Äestt

gewährleistete einigermaßen persönliche Sicherheit. so zeigen sie jetzt erwachendes bürgerliches Leben. Die Organe der Rada bedurften nur der deutschen Hilfe, um die Regie­rung wieder in die Hand zu bekommen. Es ist nicht mehr Schande und Gefahr, einen guten Rock zu trägem Man sieht wieder elegante Damen und russische Offiziere in gut sitzenden neuen Uniformen. Die russischen Soldaten fangen wieder an, ihre Vorgesetzten zu grüßen, und alles erwacht wie aus einem bösen, wilden Traum auS einer Orgie von Blut und Anarchie, in die die junge Freiheit nur allzu bald ausartete.

Deutscher Reichstag.

Am Bunds-rratstrsche: Eraf t>. HertNng. n. Payer, o. Capelle, Graf Rödern, Dr. Drews. Dr. Fried­berg. 3>t. v, Krause, Dr, Schiffer, Wallraf. v, W a l d o w, Frhr. o, S t e I n, Frhr. v, d. B u s f ch e und viele Kommissare.

Das Haus ist sehr gut besucht, die Tribünen überfüllt, auch die Hofloge ist dicht besetzt. Vizepräsident Dr. P a s ch e eröffnet die Sitzung um 3 Uhr 20 Min. und gedenkt des Ablebens des Großherzogs von Mecklenburg-Strelitz. Das Haus erhebt sich zu Ehren des dahingeschiedenen Fürsten von den Sitzen.

Der Vizepräsident erbittet und erhält die Genehmigung, dem König von Württemberg zum Geburtsaoe die Glückwünsche des Reichstages übermitteln zu dürfen. sLebhaftes Bravo.)

Mit freudig bewegten Worten gedenkt er soda: n der glück­lichen Heimkehr S. M. Hilfskreuzers ..Wolf" (wiederholte Bei­fallskundgebungen), dem es gelungen ist, nach füisszchnmonnti- ger Fahrt in fernen Gewässern mit Besatzung und r icker Beute in den Hermathasen zurückzu kehren. (Lebhafter Be..all.)

Die Rede Hertlings.

Meine Herren! Der Reichstag bat den berechtigten An­spruch. Ausschluß über die außerpolitische Lage und die von der Reichslettung dazu eingenommene Stellung zu . erhallen. Ich komme der sich hieraus ergebenden Verpflichtung nach. Man kann auch andererseits gewisie Zweifel hegen über den Nutzen und Erfolg der seither von Ministern und Staatsmännern der kriegführenden Staaten vor der Ocssentlichkelt geführten Zwie­gespräche Ern liberales Mitglied des englischen Unterhauses und früherer Minister Walter Runcimon hat kürzlich der Mei­nung Ausdruck gegeben, daß man dem Frieden weit näher komme, wenn statt dessen berufene und verantwortliche Vertreter der kriegführenden Mächte sich in engerem Kreise zu einer gegenseitigen Aussprache vereinigen wollten. Ich kann dem nur zuftimmen. Es wäre das der Weg. alle die" vielen gewoll­ten und ungewollten Mißverständnisse aufzuräumen und unsere Gegner zu nötigen, unsere Worte so zu nehmen, wie sie gemeint sind und auch ihrerseits mit der Farbe herauszurucken. Ich kann wenigstens nicht finden, daß dtt Worte, die ich bei zwei Gekegen, betten hrer gesprochen habe, im kindlichen Auslande eine ob­jektive und vorurteilslose Würdigung gefunden hätten, (Zustim­mung.)

Eine Auseinandersetzung in engem Kreis würde dann allein zu einer Verständigung über die vielen Einzelsragen führen kön. nen. die bei einem Ausgleich bestehender Gegensätze in Betracht kommen und deren Erörterung erst den Ausgleich wirklich her- belführen kann Ich denke hierbei ganz besonders an unsere Stellung gegenüber Belgien. Zu widerholten Malen ist von dieser Stelle ausgesagt worden, daß wir nicht daran denken. Bel­gien zu behalten. den belgischen Staat zu einem Bestandteil des Deutschen Reiches zu machen, da wir aber, was auch in der Papstnote vom 1. August aufgeführt wurde, vor der Gefahr be­hütet bleiben müssen, daß das Land, mit dem wir nach dem Kriege wieder in Frieden und Freundschaft leben wollen, zum Gegenstand oder zum Aufmarschgebiet feindlicher Machenschaf­

Gefahren.

Jtoman aus der Gegenwart von M. Gvntard - Bchnck.

^ achdruck ver o en.

d ^ kam kein Nebel, und der Brite sah den unerwarreken Femdl

. Aber Kapitänleutnant von Werkheim war ebenso mutig wre bewnnen. Sich feige an dem Briten vorbeisckleichen das gab es nickt! Er war da und er wurde genommen.

Sie konnten nickt übersehen, daß sie einen starken Feind vor sich hatten. Aber das war vn, länssg auch nicht die Haupttacke. Jetzt galt es vor allem in günstige Schußrich­tung zu kommen.

. "5etzt ist's einerlei! Kommen wir nicht nach Hause mit unserer Nackrickt. so müssen es andere nach uns ver- Uictenj Drauf! Fertig zum Feuer!"

Sie hatten beigedreht und sandten das verderben­bringende Geschoß nack dem znnackst wbrenden Kreuzer.

Das Boot bockte ein wenig, als das Geschoß das Rohr « fceniefe. geborckte aber rasch wieder dem Steuer.

Ein Knall folgte, der Torpedo saß.

dlber wo? Nicht an günstiger Stelle, wie es schien. Ans dem getrofitrnen Sckiff war keine Unruhe zu bemerken. Also noch einen nachsenden. Auf den femdlickxm Sckifsen befand stch letzt alles in fieberhafter Tätigkeit. Die Schein- werter spielten, ein Hagel von Geschossen überschüttete den unsichtbaren Feind.

v^l e 3ie!ten nidi aewde schlecht, die Herren Engländer. Und doch wollte es ein günstiger Zufall, daß das kleine Boot kernen einzigen richtigen Treffer bekam, v 7 war immer tn Bewegung und bot ein unsicheres Ziel.

Wenn sie minutenlang verschwunden waren, wurde oben eifrig dre Umgebung abgesucht. Sie füblten es an oem zettweisen Verstummen der Geschütze.

. _ Un & trotz seiner geringen Geschwindigkeit tauchte U 7

pmner an anderer Stelle auf.

Unausgesetzt scklugen dre Granaten vor, hinter und zu Oerven Selten des Fahrzeug ein. Die Waflergarbe«

lvare,r zeitweise von einer solchen Kraft, daß sie das Boot wie eine Nußschale hin und her rissen. Einige Geschosse ansten im Wasser unter dem Boot hin, wieder andere zer­sprangen beim Aufschlagen auf das Wasser und sandten emen wahren Höllenregen von Sprengstücken umher. Ohne besonderen Schaden an^uiickten. prallten sie ab. Es waren Mmnten siöckster Aufregung. Alle wußten: Jede Sekunde konnte das Ende bringen.

Wie eine einzige große Spannung lag es über der aanzen Besatzung. Es mußte ein Wunder geschehen, sollten Ue nnt dem Leben davonkommen.

Und dies Wunder geschah!

Noch einmal gelang es dem hart bedrängten Boot, in gute Schußrichtung zu kommen.

Der Hebel flog herum.Los!" erklang der Befehl.

Augenblicke höchster Spannung folgten. Jetzt ein Krack Ah! der hatte besser gesessen.

Eine ungeheitre Rauchsäule stieg guf. Funkengarben stiegen empor, und sofort legte stch das Schiff sckWer über.

In der eintretenden Verwirrung dachte im ersten Augenblick niemand mehr an den kleinen Feind da unten.

Die Pulverkammer ist getroffen!" sagte Werkheim, der wie festgenagelt am Sehrohr stand.Nun aber los. ehe sie auf den anderen Schiffen wieder zur Besinnung kommen. Vrellercht kehren wir doch von unserer Erknndungsfahrt zurück."

Doch der Brite dachte nicht mehr daran, den Feind zu stellen. Zu groß war die Verwirrung, zu viele der Opfer, die mit dem Tode kämpften, die sich der eisigen Umarmung entwinden wollten.

Alles war mit der Rettung der Verunglückten beschäftigt Es wurde aufgefiM, wa- zu erreichen und was nicht schon bei der grauenhaften Explosion zu Tode gekommen war.

Furchtbare Vorgänge spielten sich ab, und die Dunkel­heit vennehrte das Grauen.

Und in das Gräßliche, da- die Engländer vor Augen hatten, mischte sich da- Entsetzen über da-, wa- eben ge­wesen^ " j

feit würde. Aeber die Mittel, dieses Ziel zu erreichen, und da»' mit dem allgemeinen Weltfrieden zu dienen, sollte in einem dcr- artkgen Kreise verhandelt werden. Wenn also ein Vorschlag tn b^ser Richtung von der Gegenseite käme, etwa von der Regie­rung in Le Havre, so würden wir uns nicht ablehnend verhalten, wenn auch die Besprechung selbstverständlich nur unverbindlich sein könnte Einstweilen aber scheint es nicht, als ob die er­wähnte Anregung des englischen ParlawMariers Aussicht hätte, greifbrre Gestalt anzunehmen. Und so muß ich die bisherige Methode des Dialogs über den Kanal und den Ozean bei­behalten.

Der Reichskanzler ging dann auf Wilsons Rede ein. Mit dem ersten Satz, daß ein künftiger Frieden auf G e r e ch t i g. keit aufgebaut fein müsse, müsse man einverstanden sein. Auch Las Se l bst bestimm u ngsrech t der Völker .müsse hoch, gehalten werden, aber verbitten müsse man sich eine Einmischung in innerdeutsck)e Verhältnisse, die übrigens Wilson besser kenne, als man nach seinen Reden annehmen tönne.

Der. dritte Satz, wonach j'de Lösung einer Gebietsfrage, die durch diesen Krieg aufgeworfen wurde, im Interesse und zu Gunsten der betroffenen Bevölkerungen und nicht als ein Teil eines bloßen Ausgleiches oder Kompromisses der Ansprüche ri- r-alisierender Staaten getroffen rverden muß. mutz nur eine Aus­führung des vorhergehenden, nach einer bestimmten Richtung oder auf eine Konsequenz aus derselben oder daher in die dieser erteilten Zustimmung mit eingeschlossen sein.

Endlich der vierte Satz, der verlangt, daß alle klar um- schriebenen nationalen Ansprüche die weitestgehende Befticdi. gung finden sollen, die ihnen zuteil werden kann, ohne neue oder auf die Verewigung aller Elemente von Gegnerschaft H : t den Frieden Europas und damit den Frieden der ganzen Meli wah.scheinlich bald stören würde, aufzunehmen.

Auch hier kann ich grundsätzlich beisttmmen und erkläre so­mit dem Präsidenten Wilson, daß ein allgemeiwer Friede aus einer solchen Grundlage erörtert werden kenn. (Bewegung.)

Nur ein Vorbehalt ist zu machen, es mußten diese Grund­sätze nicht nur von dem Präsidenten der Vereinigten Staaten vorgeschlagen, sondern auch von allen Staaien und Völkern tai- sachl.ch anerkannt sein. Vorläufig aber seien wir noch nicht so weit Die Kriegsziele Englands, wie sie in den Reden Llond Georges neuerdings zu Tage treten, sind noch immer durchaus imperialistischer Natur und wollen d-r Wett den Frieden nack England- Gefallen auizwinoen. Wenn England von dem Selbstbestimmunosrrcht der Völker spricht, so denkt es dabei nich, daran, den Grundsatz auf Irland, auf Aegypten okm Indien an- zuwend-n.

Unser Kriegsziel ist von Anfang an die Vertett gung de» Vaterlandes gewesen, die Aufrechterhaltung unsrer r^rritorialen Integrität und die Freiheit unserer wirtschaftlichen Entwicklung nach allen Richtungen hin. Unsere Kriegführung, auch wo sie aggressiv vorgeben muß. ist ihrem Ziel nach defensiv. Ich betone das gerade jetzt mrr besonderem Nachdruck, um kein Mißverstand- nis über unsere Operutionen aufkommen zu lassen. Nach dem Abbruch der Friedengverhandlungen'seitens der russischen Dele­gation am 10. Februar hatten wir Rußland gegenüber freie Hand. Durch Sen Einmarsch in die Ukraine sollten nur die Früchte des abgeschlossenen Friedens gesichert werden. Deutsch, land dächte nicht daran, sich tn Estland und Livland fcft= illsseben. Man hege nur den Wunsch, mit den dort entstehenden staatlichen Gebilden nach dem Kriege in einem gut nachbar- freundlichen Verhältnis zu leben. (Lebhafter Beifall.) Ueber Kurland und Litauen brauche ich heute nichts zu sagen. Es gilt, den Bevölkerungen jener Länder oie Organe ihrer Selbstbestim- muno und Selbstverwaltung zu schossen, oder die schon im Auf­bau begrissenen zu 'tärken. Der weiteren Entwickelung sehen wir mit Ruhe entgegen.

Der Reickskanzler gibt dann Kunde von der an anderer Stelle dieses Blattes niitgeteilten Friedens Neigung

Was paar das? Latte man wachen Auges geträumt? Ein feindliches Unterseeboot an der Nordwestknste Eng­lands?

Ein deutsches Unterseeboot bei den Hebriden?

Ueber dieser Erkenntnis vergaß man für Augenblicke den gefährlichen Feind.

Und diese Verwinrnng gab dem Untersseeboot Gelegen' heit, sich in Sicherheit zu bringen. Es stieg an die Ober» fläche und mit Volldampf vorarts entkam es in das schützende Dunkel.

Sie iahen nicht mehr den letzten Verzweiflnngskainpi. Die Todesschreie der mit den Wellen Ringenden trafen nicht mehr ihr Ohr.

Stunden mochten vergangen sein, oder waren es nur Minuten, sie wußten eS nicht. Keiner der beiden Oftiztere sprach ein Wort.

Werklwim stand am Turm und starrte mit weit offenen Angen in die Nackt. Nach der furchtbaren Anstrengung der Nerven kam der Rückschlag.

Keinei von der Besatzung dachte vorläufig an Schlaf. Mit vollen Zügen attneten alle die erquickende Nachtluft ein.

Wie lvohliges Erniatten überkam es die wetkerhccrten Männer, die jetzt fast vollzählig auf Deck des Fahrzeugs standen nnd über die leise gurgelnden Wogen hinschauten.

Ah!" sagte Werkheim zu Mittler,das waren wieder Augenblicke, in denen man Jahre zu erleben vernreint. Ist es nickt ein Wunder, daß wir noch hier sind?"

Mehr als ein Wunder!" gab Mittler zurück.Mit Tapferkeit allein war das nicht zu schaffen. Ein anderer war mit uns."

Wie mag es jetzt auf dem Kampfplatz auSsehen?^ UW willkürlich lvarf Weckheim einen Blick zurück.

ES wird alle- längst vorüber sein. Sobaltz die PullE' kammer getroffen, ist, gcht e- schnell.^

Kortsetzrmg foktfj