Wugzetkln a§, jjfe'fn deutscher Sprache gehalten flüfüür mit den Worten endeten: „Biele Grüße. Auf Wiedersehen* schließlich entflogen sie in nordwestlicher Richtung. Der „Tiro» 1c. Anzeiger" meldet dazu: Einen regelrechten Ueberfall unternahmen die Flieger auf zwei Rotekreuz-Züge. die sie mit Ma- 'fchinengewehrfeuer überschütteten. Wie wir hören, soll ein öfter, reichlicher Flieger einen der feindlichen Flieger in der Gegmrd der Martinswand zum Absturz gebracht haben.
Uormegftche Einsicht.
„Morgenbladet" vom 3. Februar betont die ßtmfiS* Üßfeit der großen Massen in Norwegen, die kein Verständnis dafür haben, welche großen Dienste Deutschland Skandinavien durch die Beseitigung der russischen Getabr erwiesen hat. Zwar habe Deutschland nicht mit Rücksicht tznif die skandinavischen Interessen gehandelt, aber die skandinavischen Interessen fallen hier auf einem wichtigen Gebiet mit denen der Zentralmächte zusammen. Die Schweden die Rußland näher an ihrer Tür gehabt baden, -eigen ein größeres Verständnis dafür. Jedenfalls können tio Nordgermanen in der Stunde der Gefahr aus keine Hi'fe von England und Amerika rechnen. Dies sollte man nicht in dem Augenblick vergessen, rn dein Amerika Forderungen stellt. die Norwegens Beziehungen zu Deutschland unbedingt erschweren müssen.
IftJfrf ßrmg"k'liinMl; in RmiiMn.
Berlin. 20. Febr. (WTB » Soeben ist die erste telegraphische Nachricht der nach dem unbesetzten Rumänien zur Jnspi. Zierung der dortigen Gefangenenlager entsandten Schweizer Delegierten beim Kriegsministerium eingegangen. Sie besagt, daß unter großem Entgegenkommen der rumänischen Behörden bisher die beiden Lager Dobrovatz und Sipote beftchtigt worden feien Erfreulicherweise sei dabei fellgestellt worden, daß die Lage der Gefangenen in den beiden Lagern auch in hygienischer Beziehung, günstig seien und keine Epidemien dort herrschten. Die Zahl der deutschen Gefangenen betraue einschließlich der Invaliden 2450. Die tn der letzten Zelt über die Zustände in den rumänischen Gefangenenlagern, namentlich über das Lager von Sipote. bekannt gewordenen, höchst beunruhigenden Nachrichten hätten sich vorläuftg als unzutreffend erwiesen. Ueber die früheren Vorgänge tn den rumänischen Gefangenenlagern müßten weitere Ermittlungen und Feststellungen abgewartet werden
üik pmßllih
In der vorgestrigen Sitzung des Wahlrechtsausfchuffcs wurde der konservative Antrag der Pluralftimnren bis zur Höbe von 5 Zusatzstimmen mit 20 gegen 15 Stimmen angenommen, nachdem zuvor die Regierung durch ihre Minister Friedberg und Drews hatte erklären lasten, daß der Antrag für sie unannehmbar fei. Damit hat sich die Mehrheit des Ausschustes gegen das gleiche Wahlrecht ausgesprochen. Für den konservativen Antrag haben die Konservativen, die Freikonfervativen und vier Nationalltberale gestimmt, zwei Nationalliberale waren dagegen. von denen ober einer erklärt hat, daß er seine endgültige Stellung von der Regelung der Poleirffage abhängig mache. Es ist auch noch nicht gesagt, daß das ganze Zentrum für das gleiche Wahlrecht eintritt, aber bei der hinterhältigen Art dieser Partei läßt sich nichts bestimmtes sagen.
Berlin. 21. Febr. (WTB) Wahlrechtsausschuß. Cingegangen ist ein Antrag der Nationalliberalen, der die Einführung der Wahlpflicht vorsieht. Die Strafen für die Mahlversänmnis sollen 1 bis 50 Mark bettagen, gegebenenfalls den dreifachen Steuerbetrag. Ein konservativer Antrag sieht gleichfalls die Einführung der Wahlpflicht vor. Der Minister des Innern bemerkte. daß die Regierung im allgemeinen gegen die Einführung der Wahlpflicht sei. Ein Mitglied der Zen- trumsrartei sprach sich ge^en die Einführung der Wehlpflicht aus. Ein freisinniger Abgeordneter wünschte, daß man den Sonntag als den Wahltag festlegen sollte. Hierauf wurde vom Ausschuß die Einführung der Wahlpflicht grundsätzlich brschlos. sen ge^en die Stimmen der Sozialdemokraten und Polen und die beiden Anträge einem Unterausschuß überwiesen.
ssj"k mir
Wir lesen in den .,R. Zürcher Nachrichten":
Wmn uns Seite der Entente auch nur noch ein Funke ob- fekttven Denkens vorhanden ist. wird man sich dort sagen müssen. d ß es ein großes Unglück genettn wäre, wenn Deutschland in der Frage der russischen Randstaaten nach ihren Rezepten verfahren m^r>. Diese wären damit rettungslos einem entsetzlichen Schicksal verfallen, eine Beute der vertierten ..Rottn Garden" und av : i scke^alter zecktört. Aber auch v^i'ische und finan
zielle F ckto '.'ii sollten der Enten'e nchleqen. die neue Stellung der T ' vlmcdjie mit einem gewissen Wohlwollen zu würdigen. Dafür nur za ei Momente. Sofern das Bclschewiki um seine Pläne in Großrußland verwirklichen könnte, würde Japan zum dirigierenden Faktor im ungeheuren sibirischen Reiche mit seinen fall unerschöpflichen Reichtün'ern. Nack-dem bereits China so ziemlich japamsche Domäne geworden ist fehlte nur noch das andere, um den Beginn einer Aera der Wttherrschaft Japans rcgistrr zu muffen. Daß Japan sich auch dieser Aufgabe ge-
wachs n fühlte, wtrd man kaum bestretten wollen. Wenn Herr Lloyd George dies übersehen sollte, so sicher nicht Herr Wilson, der weiß, was es für die amerikanische Union zu bedeuten hätte. Das zu-eite Moment liegt darin, daß die Erlösung Rußlands vom Bolsci-ewiki-Fluch heute gleichbedeutend mit der Bewahrung Frankreichs vor dem finanziellen Ruin ist Daß nun ge. rade Deutschland hierzu ausersehen sein muß. sollte es nicht wie ein erster versöhnender Hauch dort wirken? Im Grunde schickt sich Deutschland nicht bloß an. ein eigenstes Mandat tm Osten »uszuüben. fonder» tta nicht weniger wichtiges französisches und ' srtLaulfche-.
Wh-oft
und Wünschen $k Schande» gemacht. Als die Lenin-Regierung Ende Dezember fc*» Blerbrmdregienmgen ihre» Friedenswillen mit der Bitte um Waffenstillstand und Friedensverhandkunge« kurrd tun ließ, da durchzuckte ein heißes Sehnen die Welt, daß dieser Friede gelingen möge. Als dann aber dieses Regiment sich voll Woche zu Woche mehr in seiner wahren Gestalt entpuppte. als seine Getreuen alle wilde» Instinkten der Pariser Eommunarden von 1871 mit jenen der Mongolenhorden eines Tfchtngls Khan zu vereinigen begannen, da wollte einen doch ein Grauen beschleichen, weiin ein Friedensvertrag neben den Unterschriften eines Hertling und Ezernin diejenige eines Trotzt hatte tragen muffen. Es wäre gewesen wie ein Kompromiß zwischen barbarischer Anarchie und legitimer, zivilisierter Staatsgewalt. wie eine Ebenbürtigkettsurkunde an die erstere, ausgestellt von der letzteren. Das wäre sin zu hoher, ein in seinen allgemeinen moralischen Nachwirkungen wahrhaft verhängnisvoller Preis gewesen.
Di« großen, wir möchten sagen, die providentiellen Linien dieses Krieges sind wunderbar. Den Mittelmächten war es Vorbehalten. ohne daß sie auch nur im Entferntesten mit einem solchen Gedanken ln den Krieg traten, den russischen Zarismus zum Zusammenbruch zu bringen und damit Mittel- und Westeuropa von der panslawlsttschen Gefahr und speziell England von der Gefahr einer russischen Weltherrschaft zu befreien. In der Schlußperiode des Weltkrieges scheint ihnen eine andere weltgeschichtliche Mission auferlegt zu sein: die Befreiung Rußlands 'von der Bolschewik! .Pest und tonnli dis Erlösung der Welt von einer allgemeinen Revolutionsgefahr.
So wird dann erst ein richtiges neues Rußland erstehen. Es wird bei ihm keines geschriebenen Freundschaftsvertrages mit den Mittelmächten bedürfen. Es wird mit unlöslichen moralischen Ketten an diese, seine Befteier und Retter, gebunden sein.
Mit diesen verständigen Ausführungen eines schweizerischen Blattes vergleiche man die teils offen wutschnaubenden, teils versteckt zahneknirschenden Avslassunaen der deutschen Sozialdemokraten über das Vorgehen gegen ihre geheimsten Busenfreunde, die Bolschewikis.
ric Anbelfettr tu München.
München. 19. Febr. (WTB.) Den Auftakt zum Iubeltage des Köntgspaares bildete am Dienstag nachmittag die militärische Standmusik der drei Münchener Garnifonsbataillonskapel- len auf dem Max Iofepbplatz vor der Residenz, verbunden mit Gesangsvorträgen des Münchener Sängerbundes und der Volks- fchuljuoend Mit lebhaften Ovationen für das königliche Jubel- paar schloß die herrliche Feier, der von den Fenstern aus auch die sämtlichen Mitglieder der königlichen Familie, darunter der Heerführer Kronprinz Rupprecht. Prinz Leopold sowie die auswärtigen Fürstlichkeiten und das diplomatische Korps beiwohnten. Am Nachmittag empfing das Königspaar den spanischen Botschafter Polo de Bernabo und deffen Gemahlin, den niederländischen Gesandten Baron Gevers mit Gemahlin, den Militär- ottachee Oberstleutnant Müller-Nasis sowie den als Vertreter des Königs von Bulgarien hier eingetroffenen Kabinettsrat von Fttifchmann. Die Gesandten übermittelten auch die Glückwünsche ihrer Herrscher.
München, 21. Febr. (WTB. Nichtamtlich.) Das Verordnungsblatt" veröffentlicht eine längere Tankeskund- aebnng des Königs Ludwig für die Liebe und Tre.w, die das bayerische Volk anläßlich der goldenen Hochzeit des KömgspaareS bekundet bat. in der erneut auf die Stiftungen binqewielen wird lind in der es zum Schluß beißt: Beglückt und tiefbewegt sagen die Königin und ich allen hochherzigen Spendern und allen, die durch .Kundgebungen in Liebe und Verehrung uns erfreut haben, den wärmsten und auf- richtigsten Dank. Unser unablässiges Bemühen und unse"e heißesten Wünsche gelten dürft ferner, solange die Vorsehung uns nach wirken läßt, dem Wähle unserer geliebten Bauern, die seit dreieinhalb Jahren draußen vor dem Feinde und in der Heimat willig und heldenmütig Opfer bringen und Lallen tragen die d"r Vernichtungswille der Gegner beraur- beschworen bat und im Vertrauen -auf Gott und unser Recht allshalten werd.'n. so'anae das Vaterland es fordert. Möge die Senne des Friedens deren erste Strahlen im Ollen vor wenigen Taaen das immer noch dräliende Gewölk du'ck>- brochen haben, bald siegreich leuchten über den Völkern, möge sie erwärmen lind befruchten, was der Krieg in R«'if und Froll aeschtagen. Möge aus Rot lind Tod neues dauerndes Leben ausersteben zum Heile des deutschen Vaterlandes. zum Segen des teueren Bayernvolkes.
fordern»- der stunde.
(Nachdruck verboten.)
Unser Schivert ist scharf lind der Lorbeer grün Aus herzblutd archstckecter Haide ...
Mädchen. Dir werden die Wangen blüh»
Auch ohne das gelbe Geschmeide! —
Unsrer Waffen nimmer verwehende Spur Führt zu unsterblichen Preisen ....
Mann löse die Kette von Deiner Uhr Und tausche sie ein für Eisen! —
Wenn die Rosse wiehern im Frühbrandschein. Eilt es. den Feind zu packen ....
Weib, kttrrt noch immer das Edelgefiein An Deiiwm weißen Nacken? —
Schmählich, wer feine» Goldschatz häuft Zu fröhlicher Augenweide —
Während es durch dl« Seele» trlluft 3u sotem, rotem Leide!
8t»tot *.
Felde
-r-.,
G h re.
KP,
Oftheim. Unteroffizier Äug. Schn ei der, M ehte* Maschinengewehr-Kompagme im Westen, wurde zuiq Sergeant befördert.
> ' vT ^ v.. ————
An« der Heimat.
Hessische Jruveleu- «ud Goldwoche. Auf jedeil Einzelner! kommt es an. auch bei der Goldablieferung. Glaube niemand fein bescheidener Beitrag sei iud)t nötig. Auch die kleinste Gabe ist wichtig und notwendig. Viele Wenig machen ein Viel,
Warnung. Die hiesige Polizei nahm heute eine Frauenss Person fest, dis den falschen Namen Wilhelm Frieß Ehefrau. Marie Magdalene geb. Kern aus Dotzheim bei Wiesbaden führte und in Bad-Nauheim wohnhaft sein wollte. Dieselbe hat sich bei zwei Famrlien dahier Laufdienstftellen verschafft um aber nicht zu arbeiten sondern zu stehlen. Die eine dieser Familien: mußte heute vormittag die bittere Wahrnehmung machen, daß die Putzfrau ihre eben gerade angefanzene Arbeit im Stich ge» lassen und sich unter Mitnahme von 4 Paar feiner Zugstiefel und einem Topf mit Fett ans Nimmerwiedersehen entfernt hatte. Der Polizei gelang die Ergreifung der Diebin. Zwei Paar Stiefel waren bereits verkauft, die andere Beute könnt«! dem Eigentümer noch gerettet werden. Nachträglich' wurde ermittelt, daß die Putzfrau Marie Viejung heißt und am 26. Juli 1880 zu Marjoß, Kreis Schlüchtern geboren ist. Sie ist mit Gefängnis und Zuchthaus vorbestraft und wird von verschiedenen Behör^-a wegen ähnlich liegender Etrafdelikte verfolgt.
II. Bezugfcheinfrelheit der Papiergarngewebe. Tie Reichsbekleidunysstelle macht unterm heutigen TageOekannt. daß alle Web-, Wirk- und Strickgarne, zu deren .Herstellung Papierwaren verwendet sind, der Bezugsscheinpflicht nicht mehr unterliegen.
Sad-Nanheim. Im Hause der Buchhandlung Burk brach vorgestern ein größeres Schadenfeuer aus. das jedoch durch das tatkräftige Eingreifen der Feuerwehr und anderer Personen auf seinen Herd beschränkt werden konnte. Dem Brande sind in der Hauptsache Möbel und Kleider zum Opfer gefallen.
Hof Haffelhrck bei Bad Narrheim. Gestern abend entstand in der etwa 50 Schritte von den Hauptgebäuden des Hofes nördlich gelegenen Feldscheuer Feuer, das bei den reichen Vorräten an Stroh. Spreu und Kleeheu, das z. T. noch den Samen enthielt. rasch Nahrung fand. Bei der großen Entfernung von den benachbarten Gemeinden war an ein Löschen nicht zu denken und man mußte sich darauf beschränken, alles brennbare wegzu- raun en. um die angrenzenden Gebäude zu retten. Sämtliche Vorräte in der Scheuer find niedergebrannt, was ftt der heutigen Zeit besonders schmerzlich ist: denn mit Geld sind heute Futtermittel nicht zu ersetzen. Außerdem sind eine große Anzahl landwirtschaftlicher Maschinen, die in der Halle standen, durch das Feuer vernichtet worden. Die Flammen, die hoch zum Himmel schlugen, waren weithin sichtbar. Aus dem Umstand, daß die Scheuer in einem Augenblick an allen Ecken in Feuer stand und aus verschiedenen anderen Gründen läßt sich schließen, daß Brandstiftung vorlttgt.
Homburg v d. H., 21. Febr. Seit heute früh 7 Uhr ist die ganze Stadt ohne elektrischen Strom. Tie Betriebe feiern die Zeitungen können vorerst nicht erscheinen. Tie elektrisch^ Bahn von und nach Frankfurt verkehrt nur noch von und bis Gasanstalt. Ter Grund der Unterbrechung ist noch nicht festgestellt. Man vermutet, daß auf der Strecke zwischen Oberursel und hier ein Kabel der Ueberlandzenttaie der Kraftwerke Höchst durch Kurzschluß durckgebrannt ist. Tie Herstellung von Strom in der Zentrale des diesigen Elektrizitätswerkes versagt ebenfalls, da bei der Jnbetrwb- lehung Schaden an den Sicherungen entstand, der noch, nicht beboben wurde. Ga ist fraglich, ob die Beleuchtung biö heute abend funktionieren wird.
Aus Starkenlmrg.
Dnrmstadt, 16. Febr. In einer von 40 Vertretern hessischer Werkvereine und vaterlandisck>er Arbeitervereine besuchten Versammlung wurde am 17. Februar in Darmstodt die ..Vereinigung der Merkvereine und vaterländischen Arbeitervereine im Grosherzogwm Hoffen" gegründet. Die Veretni^ng hat den Zweck, die Intereffen der hessischen wirtschaftssriedlrchen Arbeiterschaft zu vertreten. Geschästsführender Vorsitzender ist W. Deussinger. Darmstadt. Frankfurterstraße 250.
FC. Auerbach', 19. Febr. Seit April v. I. wurden hier 40 Billen verkauft. Die Käufer sind meistens Leute aus nsrddeut- scheu Großstädten.
Aus Knrhcffen.
FC Hüufrld. 18. Febr. In der letzten Zeit grasen die Schieber und Hamsterer die Ortschaften des Kreises nach Lebensmit« teln ab Infolgedeffen wurde an den Bahnhöfen eine verschärf t polizeiliche Kontrolle ausgeübt. Auf dem hiesigen Bahnhof wurden in einigen Tagen beschlagnahmt große Mengen Butter. Wurst. Speck, ein geschlachtetes Kalb, 2K Zentner feinstes Weizenmehl. Hülsenftüchte usw. in größeren Mengen.
Offene Stellen:
1 Kneck» Familie. 1 SchweinefüUerer. 2 Verwalter, 1 Knecht.
I Milchfahrer, 8 Schreiner. 9 Dienstmä"de. 75 F.ldmaochen.
II Haus.näachen, 1 Köchin, 2 Hau-yättennnen. 2 Lehrmädchen für Luxus- una Spieiwarendranche.
g tellensuchende:
Mehrere Melker amitten und ledige Melker, 6 Bllwsrönlein. perfekt, 3 Fräulein für Räharbe.ten oder dergleichen» 2 Stützen, bewandert m allen Zweigen des Haushalte».
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